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Gefangen in der Dunkelheit

Dienstag, den 31. Juli 2012

Meine letzte Fantasie (Stormy weather) hat mir so viel Spass gemacht, dass ich sie noch etwas weiter gesponnen habe. Ich flüchte mich wieder in die Waldhütte, diesmal ist es aber stockdunkel drin…

Die Tür fällt hinter mir zu und es ist so finser, dass ich gleich wieder raus will, weil mir unheimlich zumute ist. Aber es ist zu spät – die Tür lässt sich nicht mehr öffnen und mir wird lähmend bewusst, dass ich nicht alleine bin. Ich versuche, mich so ruhig wie möglich zu verhalten und zu hören, wo die andere Person ist, aber mein Herz schlägt zu laut. Plötzlich werde ich unsanft von starken Armen gepackt. Ich versuche, mich zu entwinden, aber die Griffe sind wie Schraubstöcke. Und es kommt noch schlimmer: während ich von hinten umklammert werde, greift mir jemand von vorne zwischen die Beine. Es sind also mindestens zwei Männer mit mir in der Hütte! Und diese Männer sind – das spüre ich – aussergewöhnlich gross und kräftig. Ich strample zwar zuerst noch ein wenig aber es ist absolut sinnlos und ich gebe bald auf. Mein Höschen wird runtergezogen, dann hebt mich der hintere Kerl hoch, spreizt meine Beine und präsentiert mich sozusagen wie auf einem Serviertablett seinem Gegenüber. Der andere ertastet meine Muschi, steckt probeweise einen Finger hinein und als er merkt, dass ich feucht bin – Schande über mich aber die Fantasie ist einfach zu geil 😉 – rammt er seinen riesigen Prügel bis zum Anschlag tief in mich hinein. Ich kann nicht anders und stöhne laut. Der Hintermann schiebt mich hin und her und fickt so quasi den anderen mit mir. Wir stöhnen beide und ich spüre an der Beule an meinem Po, dass derjenige hinter mir auch immer geiler wird. Und tatsächlich, zu meiner Überraschung wechseln sich die beiden plötzlich ohne Worte ab, der Vordermann fasst mich nun unter den Arsch – während er immer noch in mir steckt – so dass der hintere frei ist, meine Arschbacken zu spreizen und mir seinen Schwanz in die Rosette zu schieben. Ich schreie vor Schmerz und muss gleichzeitig aufpassen, dass ich den Halt nicht verliere, deshalb schlinge ich meine Beine um meinen Vordermann. Ich bin nun zwischen zwei schwitzenden und keuchenden Muskelmännern eingeklemmt und kann mich kaum bewegen, kann einfach nur abwarten, wie lange es die beiden aushalten. Da sie sich nicht gut gleichzeitig bewegen können, wechseln sie sich mit ficken ab. Nach einer Weile werden die Stösse in den Arsch jedoch schneller und ich spüre, wie der Schwanz zuckend seine Ladung tief in mich spritzt. Nun hat der Vordere freie Fahrt, er nimmt mich, wirft mich zu Boden und kann jetzt endlich ungehindert drauflos vögeln. Auch ich kann mich nicht mehr zurückhalten und schreie immer lauter bis ich in einem unglaublichen Orgasmus vergehe. Daraufhin zieht der Rammler seinen Prügel aus meiner wundgefickten Möse, stopft ihn in meinen Mund und spritzt seine Sauce in meinen Rachen.

Hmm, geile Vorstellung, im Dunkeln von zwei wildfremden Männern gebumst zu werden. In Wirklichkeit würde mir das wohl kaum Spass machen aber wozu sind Fantasien schliesslich da? Ein Hoch auf’s Kopfkino!

If you can’t beat them, join them

Sonntag, den 11. September 2011

Nachdem ich eine Woche lang allabendlich von furchtbaren Bands und DJs beschallt worden und mich entsprechend geärgert hatte, beschloss ich am Freitag, die Flucht nach vorn zu ergreifen und das praktisch über die Strasse von mir stattfindende Dorffest mit eigenen Augen zu begutachten. Ich wohne noch nicht lange hier und wenn ich früher gewusst hätte, wie laut das werden würde, hätte ich für diese Zeit Ferien geplant, an Schlaf vor Mitternacht war nämlich beim besten Willen nicht zu denken gewesen.

Wie dem auch sei an diesem Abend hörte ich vom Balkon aus, dass Rock’n Roll gespielt wurde, was doch einiges besser klang als alles andere in den vergangenen Tagen gehörte, und so machte ich mich auf den Weg in der Absicht, mir das Ganze mal kurz anzusehen und bald wieder nach Hause zu gehen. Als ich dann aber dort war und mein erstes Bier in der Hand hatte, erwies sich die Band als dermassen mitreissend, dass ich nicht anders konnte, als mich dem Rhythmus hinzugeben und bald euphorisch am Tanzen war. Als ich mir ein neues Bier holen wollte fiel mir ein süsser Teddy-Boy auf, der zu mir rüberschaute, und ich fühlte mich in meine Teeny-Zeit zurück versetzt, denn mein allererster Schwarm war tatsächlich auch ein Teddy gewesen. Daher rührten auch meine nostalgischen Gefühle für diese Musik, obwohl ich sonst ja eher härtere Musik höre. Ich schaute zurück und später kam der Boy dann auch tatsächlich zu mir und forderte mich zum tanzen auf. Am Anfang war ich etwas gehemmt, ich kann doch gar nicht Paartanzen, aber es ging erstaunlich gut und machte richtig Spass!

Als das Konzert zu Ende war und ein DJ andere Musik auflegte, blieb ich und trank mit Tom und seinen Kumpels, Benny und Viktor, weiter. Da die Jungs mir einen Drink nach dem anderen spendierten war ich bald ziemlich angeheitert und als Tom mich zu küssen begann, machte ich ungeniert mit. Wir knutschten und alberten herum bis ich so spitz war, dass ich vorschlug, zu mir zu gehen. Als wir uns von seinen Kollegen verabschieden wollten meinte ich – mehr als Scherz, denn auch wenn ich bekanntlich nichts gegen Männerüberschuss habe, so sind doch die wenigsten Männer dazu bereit – dass sie ja auch mitkommen könnten. Die drei schauten mich mehr erstaunt als entgeistert an und fragten, ob das mein Ernst sei. „Na klar doch, ich steh auf Gangbangs“ antwortete ich kichernd. „Was für ein Zufall, wir auch“ grinste Viktor, gab mir einen Kuss auf den Mund und wir zogen los.

Die Aussicht auf gleich drei Schwänze hatte mich so geil gemacht, dass ich mich auszuziehen begann, sobald wir in der Wohnung waren, und den erstbesten – in diesem Fall Benny – zu mir auf’s Bett zog. Der tauchte gleich zwischen meine willig gespreizten Beine und begann, mich ausgiebig zu lecken. Ich stöhnte, bekam aber sogleich Toms Schwanz als Knebel zwischen meine Lippen. Viktor kam ebenfalls dazu, knabberte erst an meinen Brustwarzen und liess sich dann wichsen. Dann wollte ich aber endlich gefickt werden. Ich langte zum Nachttisch rüber, öffnete die Dose mit den Kondomen und fragte: „Wer will zuerst?“ Tom nahm sich einen Gummi, streifte ihn über und kniete sich zwischen meine Beine nachdem Benny das Feld geräumt hatte. Er spreizte mit einer Hand meine Schamlippen, mit der anderen führte er die Eichel an den Eingang und stiess seinen Prügel mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hinein. Sein Penis hatte die perfekte Grösse und er bumste mich hart in einem derartigen Rhythmus, dass ich schon nach wenigen Stössen das erste Mal kam und dann einen Orgasmus nach dem anderen hatte bis er den Schwanz rauszog und mir keuchend seinen Saft auf den Bauch spritzte.

Inzwischen hatte sich Benny einen Präser übergezogen und fragte, ob er es mir anal machen dürfe. „Klar“, meinte ich und reichte ihm das Gleitgel. Ich kniete mich auf alle Viere und spreizte einladend die Arschbacken. Ich spürte zuerst die Kühle des Gels, dann folgte langsam aber stetig Bennys Steifer. Da er nicht so gross war hatte er keine Probleme, in mein enges Loch einzudringen und ich konnte den Arschfick ganz ohne Anfangsschmerz geniessen. Viktor hatte mir derweil sein Glied zum Blasen hingestreckt, was ich auch mit Genuss tat, bis er schliesslich unter mich kroch um ihn in meine Möse zu stecken. Nach einigen Verrenkungen schafften wir es auch tatsächlich, dass ich vorne und hinten Schwänze in mir drin hatte und im Sandwich genommen wurde. Es war eine verdammt heisse Situation, ich küsste abwechslungsweise Tom und Viktor und blies dann Toms Prügel nochmals steif. Nachdem Benny abgespritzt hatte nahm Tom seinen Platz ein, was am Anfang dann doch etwas schmerzte, weil er wesentlich besser gebaut war, dann aber einfach geil war. Auch Viktor war inzwischen gekommen und hatte sich zurückgezogen, so dass mich Tom nun wieder ungehindert in Grund und Boden ficken konnte und das auch dermassen heftig tat, dass ich das ganze Haus zusammen geschrien hätte wenn es nicht so gut isoliert wäre. Als er endlich das zweite Mal abdrückte, diesmal in mich, bäumte auch ich mich noch einmal in einem ungeheuren Orgasmus auf bevor ich total verschwitzt auf’s Bett sank.

Fazit: manchmal lohnt es sich, nachzugeben. Und: wer hätte gedacht, dass es in der Agglo so versaut zu und her gehen könnte? 😉

Vier gewinnt

Donnerstag, den 30. September 2010

Vorletztes Wochenende waren Fabian und Nadja bei mir zu Besuch und am Samstag hatte ich noch Jonathan zum Essen und anschliessendem Spieleabend eingeladen. Auch Jonathan verstand sich auf Anhieb blendend mit Nadja, so dass schnell klar war, dass es mit Sicherheit nicht nur ein lustiger sondern irgendwann auch geiler Abend werden würde. Am Anfang spielten wir noch ganz gesittet Trivial Persuit, mit zunehmendem Alkoholpegel kam aber die Lust nach einem erotischen Spiel auf. Kurzerhand kreierten wir selbst ein Würfelspiel mit verschärften Regeln. Je nachdem musste man sich oder jemand anderem ein Kleidungsstück ausziehen, jemanden küssen oder durfte sich etwas wünschen. Es dauerte nicht lange bis wir alle nackt waren und so spitz, dass wir das Spiel Spiel sein liessen. Fabian und Nadja entschuldigten sich, dass sie zuerst mal ein wenig Zweisamkeit bräuchten, und zogen sich in mein Schlafzimmer zurück, aus dem alsbald Nadjas Lustschreie durch die geschlossene Tür drangen. Dadurch animiert hatte auch Jonathan keine Lust mehr auf ein weiteres Vorspiel, hob mich auf den Wohnzimmertisch, streifte sich einen Gummi über und stiess seinen Schwanz tief in meine lechzende Spalte. Ich war bald nur noch am Stöhnen und als ich mich auf Jonathans Geheiss umdrehte, so flach wie möglich auf den Tisch kauerte und meinen Arsch in die Höhe reckte, so dass dieser seinen Prügel in meine Rosette rammen konnte, schrie ich meine Geilheit ebenfalls laut heraus. Nach einer Weile gesellten Fabian und Nadja sich wieder zu uns. Fabian stellte sich vor mich hin damit ich seinen Steifen blasen konnte und Nadja kniete sich neben mir auf den Tisch. Was sie machte, konnte ich natürlich nicht sehen aber es veranlasste Jonathan jedenfalls dazu, nach einigen Stössen seinen Schwanz aus mir herauszuziehen und sich einen neuen Gummi überzustreifen. Fabian machte es ihm nach, setzte sich auf einen Stuhl und sagte, dass ich mich auf ihn setzen solle. Noch so gerne pfählte ich mich auf sein bestes Stück, stellte die Füsse seitlich auf den Stuhl und stützte mich mit den Händen auf die Tischkante, damit ich mich besser auf und ab bewegen konnte. Fabian unterstützte mich, indem er mich an den Arschbacken packte. Jonathan und Nadja setzten sich neben uns und kopierten unsere Position. Ich beugte mich zu Nadja hinüber und wir küssten uns, während wir synchron auf unseren Lovern ritten. Es war hammergeil! Als meine Arme zu schmerzen begannen sagte ich, dass ich eine Pause brauche. Fabian, unermüdlich wie immer, wendete sich nach einem erneuten Gummiwechsel den anderen beiden zu, spreizte Nadjas Pobacken und stopfte ihr Arschloch mit seinem Hammer. Da diese Stellung aber irgendwie nicht sonderlich bequem zu sein schein, glitt Jonathan vom Stuhl auf den Boden, Nadja kauerte auf ihm und wurde klassisch in Sandwich gefickt. Das sah so geil aus, dass ich nicht anders konnte, als meine Muschi zu reiben und dabei einen Orgasmus nach dem anderen hatte.

Wir probierten an diesem Wochenende noch viele weitere Stellungen aus, aber davon erzähle ich euch vielleicht ein andermal, ich muss jetzt nämlich einem ganz dringenden Bedürfnis nachkommen, grins.

Like a virgin

Freitag, den 24. Juli 2009

Ich kann mich noch gut an mein erstes Mal anal erinnern. Das war mit Jonathan (mit dem hatte ich einige erste Male ;-)), ist also schon ein Weilchen her… Nach einigen erfolglosen und äusserst schmerzhaften Versuchen in der Vergangenheit hatte ich eigentlich gedacht, dass das Thema für mich abgeschlossen sei und dies auch jedem Lover deutlich mitgeteilt. Jonathan hingegen hatte andere Pläne… (mehr …)