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Die dümmsten Bauern haben die Grössten

Samstag, den 15. Oktober 2011

Wie bereits angedroht gibt’s schon wieder eine Fortsetzung meiner momentanen Lieblingsfantasie. Der Maisbauer und sein kleiner Bruder sind inzwischen feste Grössen in meinen Masturbationsspielchen geworden, daher wird es langsam an der Zeit, ihnen Namen zu geben. Wie wär’s mit Bill und Little Joe? Denn in meiner Fantasie sind es natürlich Farmer, nicht Bauern, und zwar so richtig altmodische mit Jeans-Latzhosen, John-Deere-Traktor und Strohhüten. Und wenn ich schon dabei bin kann ich ja gleich noch konkreter werden: Bill, der Ältere, ist gross, blond und muskulös und Little Joe eher drahtig, dunkler und kaum behaart. Beide tragen natürlich nichts unter den Latzhosen. Wozu ist eine Fantasie schliesslich da, grins?

Nun aber los: eine meiner Lieblingsvorstellungen ist, wie ich mit Bill Traktor fahre. Natürlich nicht einfach so, das wäre ja langweilig. Nein, ich sitze auf seinem Schoss, aufgespiesst auf seinen Prügel, der sich durch den Hosenschlitz gezwängt hat. Dabei ist alles so unter meinem Sommerkleidchen versteckt, dass niemand merkt was sich darunter abspielt. Bill bewegt sein Becken langsam auf und ab, hält mit der einen Hand das Steuer und spielt mit der anderen an meiner Klit. So fahren wir gemächlich übers Feld und geniessen den gemütlichen Fick. Das geht so lange bis Little Joe aus der Schule kommt und sich zu uns gesellt. „Na ihr beiden, wieder am Ficken?“ grinst er. „Na klar, was denn sonst“ grinst Bill zurück „du willst sicher mitmachen…“ „Logo, ich muss schliesslich noch eine Menge lernen.“ Mit diesen Worten klettert er zu uns hinauf und Bill lenkt den Traktor Richtung Scheune.

Kaum sind wir durchs Tor gefahren und vor fremden Blicken geschützt holt er seinen enormen Pfahl heraus und gibt ihn mir zum Lecken. Bill stösst von unten weiter aber sagt nach einer Weile: „Das wird mir zu anstrengend, lass uns rauf gehen.“ Also klettern wir drei auf den Heuboden. Wir ziehen uns aus, Little Joe legt sich hin und ich mich auf ihn drauf. Wir sind mittlerweile ein richtig eingespieltes Team geworden und wissen meist ohne Worte, was jeder gerade möchte. Jetzt gerade ist ein Sandwich angesagt. Bill spreizt meine Arschbacken und schiebt mir vorsichtig seinen Schwanz in die Rosette. Dann bumst er mich derart heftig, dass Joe sozusagen automatisch mitgefickt wird. Ich küsse ihn hart, auch damit ich nicht zu laut schreie, bis Bill seine Sauce tief in mich hinein spritzt. Nun lege ich mich ins Heu und winkle die Beine so an, dass Little Joe mich mit seinem riesigen Organ richtig schön ausfüllen kann. Er ist inzwischen extrem ausdauernd geworden und meine Möse brennt als er endlich seinen Schwanz herauszieht und sein Sperma auf meinem Bauch verteilt.

Genug haben wir deshalb natürlich trotzdem noch nicht. Ich setze mich auf einen Balken, der genau die richtige Höhe hat, dass Bill mir bequem im Stehen die Muschi lecken kann. Als er merkt, wie ich von einem Orgasmus geschüttelt werde, packt er mich mit starken Armen und senkt mich langsam auf seinen Steifen herab. Als er bis zum Anschlag in mir steckt schlinge ich die Beine um ihn und halte mich zusätzlich am Balken fest. In dieser halb hängenden Position kann Bill mich am Po halten und auf seinem Schwanz hin und her bewegen. Es ist ungeheuer geil, als mir aber die Arme zu schmerzen beginnen trägt Bill mich zu einem Heuballen und fickt mich im Stehen nochmal so richtig hart bis ich wirklich das Gefühl habe, wund gescheuert zu sein. Dazu wichse ich Little Joe bis wir alle drei praktisch gleichzeitig kommen und völlig ausgelaugt ins Heu sinken.

Ach, das Landleben kann schon herrlich sein – zumindest in meiner Vorstellung… 😉

Corn on the knob

Sonntag, den 7. August 2011

Am Donnerstag war es tagsüber so schwül, dass ich am späten Abend auf dem Balkon noch ein wenig Abkühlung suchte. Ich lag im Dunkeln auf dem Liegestuhl, hörte dem Zirpen der Grillen zu und rieb mich selbstvergessen ein wenig zwischen den Beinen. Dadurch wurde ich natürlich spitz und ich spann eine alte Fantasie weiter, zu der ich dann hemmungslos wichste. Vielleicht könnt ihr euch ja noch erinnern?
Ein Bett im Maisfeld
Und so geht sie weiter:

Einige Tage nach dem Erlebnis mit dem Bauern bin ich einmal mehr geil und begebe mich deshalb absichtlich wieder ins Maisfeld in der Hoffnung auf eine Wiederholung. Ich habe mir natürlich erneut einen Kolben abgebrochen und liege mit geschlossenen Augen auf dem Boden, den Dildo in meiner Muschi hin- und herschiebend. Als ich wie erhofft eine Stimme höre die sagt: „Na du Luder, hattest du das letzte Mal nicht genug?“ öffne ich mit einem Lächeln die Augen, das mir jedoch sofort auf den Lippen erstarrt. Der Bauer ist nämlich nicht alleine, er hat einen blutjungen Burschen bei sich! Schnell ziehe ich den Dildo heraus, werfe ihn weit weg und ziehe gleichzeitig mein Kleid herunter um mich zu bedecken. Der Bauer grinst maliziös. „Vergiss es, wir beide wissen was für eine Schlampe du bist und ich habe meinem kleinen Bruder versprochen, dass er endlich seine Jungfräulichkeit loswerden kann. Und wie ich dich einschätze ist es sicher nicht das erste Mal, dass du es mit mehr als einem Mann gleichzeitig treibst…“ Ich stöhne auf. Natürlich habe ich nichts gegen einen Dreier aber unerfahrene Jungs sind mir ein absoluter Gräuel, da mach ich’s mir doch tausendmal lieber selbst! Aber es bleibt mir nichts anderes übrig als mitzuspielen, ich weiss ja, dass ich gegen den durchtrainierten Bauern keine Chance habe.

„Also Bruder, öffne die Hose damit die Schlampe dir deine Nudel steif blasen kann.“ Der Junge stellt sich vor mich hin und tut wie geheissen. Ein erstaunlich grosser und bereits fast harter Prügel springt mir entgegen. Ich umfasse ihn mit einer Hand an der Wurzel, stülpe meine Lippen darüber und beginne, den Kopf auf und ab zu bewegen. Bereits nach kurzer Zeit beginnt er jedoch völlig überraschend zu zucken, so dass ich mich nicht mehr rechtzeitig entziehen kann, und spritzt mir seinen Saft zum Teil in den Mund, zum Teil ins Gesicht. Ich spucke das Zeug aus und er entschuldigt sich mit knallrotem Kopf. „Sorry, das war mein erstes Mal…“ Ich murmle vor mich hin „wer hätte das gedacht“ aber nicht so laut, dass der grosse Bruder es hören kann. Dieser meint „das ist am Anfang ganz normal, keine Angst. So kannst du dann wenigstens länger wenn du die kleine Sau richtig fickst! Aber jetzt schau mal, wie das bei einem richtigen Mann geht.“ Er stopft mir seinen Schwanz in den Mund und beginnt, mich zu bumsen. Als er jedoch merkt, wie sehr ich kämpfen muss, um den Würgereiz zu unterdrücken, hört er mit seinen Stössen auf und lässt mich machen. Ich blase ihn nach allen Regeln der Kunst, nehme mal die Eier in den Mund, lecke dann an der Eichel, mit der Zungenspitze ins Löchlein stossend, um dann wieder den ganzen Schwanz so tief wie möglich in mich hinein zu saugen. Zusätzlich stecke ich einen angefeuchteten Finger in seine enge Rosette, was ihm ein lautes Stöhnen entlockt. Der kleine Bruder steht staunend daneben und wichst sich fast unbewusst die Latte. Als diese wieder hammerhart nach oben ragt sagt der Bauer: „So, und jetzt schieb ihr dein Ding von hinten in die Möse. Wetten, dass sie klitschnass ist?“ Natürlich bin ich das, was für eine Frage…

Ich knie mich auf alle Viere, dabei weiter den Schwanz blasend, und recke meinen Arsch einladend in die Höhe. Der Kleine kommt hinter mich und schafft es nach einigen Anlaufschwierigkeiten, seinen Prügel bis zum Anschlag in mich hinein zu rammen. Ich stöhne auf, das Ding hat wirklich eine beachtliche Grösse und fühlt sich unheimlich gut an, dann beginnt er mit den ersten Fickstössen. Am Anfang noch sehr zögerlich, offensichtlich hat er Angst, dass er mir weh tun könnte, nachdem ihn sein Bruder aber anfeuert stösst er immer härter zu und hat bald einen Rhythmus drauf, der mich von einem Orgasmus in den nächsten treibt. Natürlich dauert es auch diesmal noch nicht ewig aber als er keuchend sein Sperma in mich hineindrückt fühle ich mich doch rundum befriedigt. Der Bauer will jedoch auch noch auf seine Kosten kommen, wirft mich auf den Rücken und drückt mir seinen Pfahl brutal in die Spalte. Er fickt mich wie ein Besessener, knetet mir dabei unsanft die Titten und beisst immer wieder in meine Brustwarzen, bis diese wie Feuer brennen. Ich stöhne und schreie, teilweise vor Geilheit, teilweise vor Schmerz und bin schliesslich froh, als er endlich seinen Hammer aus meiner wundgefickten Muschi zieht und sich auf meinen Bauch entleert.

Ich war nach dieser geilen Fantasie ebenfalls rundum befriedigt und werde sie bestimmt demnächst noch weiter ausschmücken…

Ein Bett im Maisfeld

Donnerstag, den 2. Juli 2009

6Zum Masturbieren lese ich am liebsten erotische Stories. Von einer davon habe ich mich inspirieren lassen und zu meiner eigenen Fantasie abgewandelt. Ich hoffe, sie gefällt euch:

Ich laufe durch ein Maisfeld, ein Lüftchen umweht meine nackten Beine und ich spüre Geilheit in mir aufsteigen. Ich stecke prüfend einen Finger zwischen die Beine und tatsächlich, ich bin schon ganz feucht. Was tun? Ich schaue mich um, keine Menschenseele weit und breit. Ich lege mich auf den Boden, schiebe den Rock hoch und umkreise meinen Kitzler mit feuchtem Finger. Ja, das tut schon mal gut, aber irgendwie reicht es mir nicht. Plötzlich sehe ich die Lösung vor mir, sie ist ebenso genial wie naheliegend. (mehr …)