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Blasen Sie doch mal ins Röhrchen…

Dienstag, den 17. September 2013

Nach so vielen Erlebnissen ist es mal wieder Zeit für eine Fantasie. Ich wurde gebeten, mehr Vergewaltigungs-Fantasien zu schreiben. Klingt krass, wenn es so direkt ausgedrückt wird, insbesondere angesichts der aktuellen Schlagzeilen, seien es die ständigen Vergewaltigungen in Indien oder der Mord des verurteilten Vergewaltigers in der Westschweiz. Da stellt sich doch die Frage, weshalb ein Grossteil aller Frauen überhaupt solche Fantasien hat, denn keine Frau will ja wirklich vergewaltigt werden. Naja, die Antwort ist eigentlich ganz einfach: wir träumen zwar davon, einmal komplett wehrlos zu sein, aber mit Einschränkungen. In unserer Fantasie macht der Kerl ja genau das, was uns insgeheim gefällt, und sieht ausserdem meistens auch noch gut aus – was wollen wir mehr? 😉 Auf jeden Fall sei einfach nochmal daran erinnert, dass in Wirklichkeit KEINE Frau vergewaltigt werden möchte und dass ein NEIN, so leise es auch sein mag, ein NEIN bedeutet. Alles klar? Gut, dann wünsche ich euch jetzt viel Spass beim Lesen 🙂

Ich fahre in den frühen Morgenstunden mit dem Rad nach Hause, leicht angesäuselt. Am Stadtrand sehe ich eine Polizeikontrolle. Ich rufe den beiden Polizisten – beide gross und muskulös, der eine blond mit Bart, der andere glatzköpfig, zu: „Na, schon viele betrunkene Raser erwischt?“ Offenbar finden sie das nicht besonders lustig und winken mich an den Strassenrand. Ich halte an. „Ups, was habe ich verbrochen?“ Der Blonde: „Sie sind betrunken. Wissen Sie nicht, dass es auch für Velofahrer eine Promille-Grenze gibt?“ Ich kichere. „Sorry aber verarschen kann ich mich auch selber.“ „Und jetzt fangen Sie auch noch mit Beamtenbeleidigung an oder was? Steigen Sie ab und kommen Sie mal schön mit.“ Scheisse, der Typ meint das ernst! Ich bin schlagartig nüchtern und folge ihm in den Kastenwagen. Der zweite Bulle folgt uns, schliesst die Schiebetür hinter sich und dreht sich zu mir um. „Ihnen ist ja hoffentlich klar, dass Sie jetzt blasen müssen.“ „Aber ich habe doch gar nicht so viel getrunken“ stammle ich. „Garantiert zu viel und das gibt eine saftige Busse. Aber vielleicht können wir uns ja auch gütlich einigen. Was meinst du Jimmy, wollen wir die junge Dame gehen lassen wenn sie uns ein wenig entgegen kommt?“ Der blonde Jimmy grinst maliziös. „Wenn sie nett zu uns ist sollte sich das machen lassen.“ Ich schaue fassungslos von einem zum andern und denke ich bin im falschen Film. Aber was kann ich machen? Gegen die beiden habe ich doch keine Chance. Und wenn ich’s mir recht überlege sehen sie auch gar nicht übel aus. Fantasie halt 😉 So ergebe ich mich also in mein Schicksal. „Na gut, ich mache was Sie wollen.“ „Brav. Aber blasen müssen Sie trotzdem.“ Mit diesen Worten stellt sich Jimmy vor mich hin, öffnet die Uniform-Hose und holt seinen ansehnlichen Prügel heraus. Der andere drückt mich von hinten auf die Knie, so dass der Schwanz genau auf meiner Gesichtshöhe ist. Ein ausnehmend schönes Exemplar ist es und wenn das alles ist – damit kann ich gut leben. Ich sauge zuerst nur an der Eichel aber das ist dem Cop offenbar zu wenig, er schiebt mir das Teil tief in den Schlund bis es mich würgt. Ich lutsche so gut es geht und mache meine Sache offenbar nicht schlecht, denn schon bald stöhnt der Blonde auf und spritzt mir seine Sosse in den Rachen.

Ich schlucke das Zeug widerwillig, denn schon steht der Glatzkopf mit offener Hose bereit. Dessen bestes Stück steht erst auf Halbmast und er hat ganz offensichtlich gar nichts dagegen, dass ich es bei ihm langsamer angehe und zwischendurch seine Eier massiere. Ich bin so vertieft in mein Zungenspiel, dass ich gar nicht merke, dass der Blonde wieder hinter mir und vor allem schon wieder steif ist. Als er mir mit einem Ruck den Rock hoch-, den String beiseite- und den Schwanz in meine ungeschützte Votze schiebt, ist es zu spät, mich zu wehren. So bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als das beste daraus zu machen und den Fick wenigstens zu geniessen. Natürlich fickt er genauso wie ich es am liebsten mag – tief und hart und so, dass mein G-Punkt bei jedem Stoss gereizt wird. Dadurch werde ich so nass, dass der Saft nur so aus mir herausspritzt und ich praktisch einen Dauerorgasmus habe. Zum Glück will der Stecher nichts riskieren und so zieht er schliesslich seinen Schwanz raus und spritzt sein Sperma über meinen Rücken. Auch dem Glatzkopf kommt es, da ich ihn aber grade am Wichsen bin, schiesst dessen Saft stossweise über mein Gesicht und Dekolleté.

Die beiden Polizisten fahren mich mitsamt Velo nach Hause, damit ich nicht in meinem besudelten Zustand unterwegs sein muss. „Von nun an werden Sie bestimmt nicht mehr betrunken Velo fahren, sonst müssen Sie wieder blasen. Und das wollen Sie doch wohl nicht, oder?“ An Jimmys Tonfall ist mir jedoch klar, dass er absolut nichts dagegen hätte, mich mal wieder zu erwischen…

Biss, äh Blowjob zum Morgengrauen ;-)

Montag, den 15. Oktober 2012

Gestern kam Nino spontan zum Znacht bei mir vorbei weil er grade in der Gegend von Zürich war. Nach dem Essen setzten wir uns aufs Sofa und zappten ein wenig rum. Wir blieben auf SF2 hängen, wo Twilight – Breaking Dawn im Originalton lief. Der Film interessierte uns nicht sonderlich aber das war auch gut so, so konnten wir rumknutschen ohne was zu verpassen. Und die diversen durchtrainierten nackten Oberkörper fand ich definitiv nicht unerotisch 😉

Ich hatte ausnahmsweise Lust, die Führung zu übernehmen, und sagte Nino, dass er einfach nur ruhig sitzen und gar nichts machen solle. Zuerst öffnete ich ihm die Hose, holte seinen Schwanz heraus und bereitete ihn auf den Blowjob vor: erst wichste ich ihn kräftig, bis er steinhart wurde, dann saugte ich zart an der Eichel bis ich die ersten Lusttröpfchen ablecken konnte. Schliesslich nahm ich ihn so tief in den Mund wie möglich und verpasste Nino einen so geilen Blowjob, dass er irgendwann sagte, dass ich aufhören solle. „Oder willst du, dass ich dir in den Mund spritze?“ Öhm, nein, das wollte ich nicht unbedingt… 😉

Ich ging kurz ins Schlafzimmer, wo ich mich gleich meiner Kleider entledigte, holte Gummis und streifte Nino einen über. Dann setzte ich mich über ihm in die Hocke und spiesste mich selbst auf. Gott war das ein geiles Gefühl! Zuerst blieb ich einfach so hocken, küsste Nino tief und rieb mir dabei den Kitzler. Dann bewegte ich mich langsam auf und ab, gaaanz langsam und gaaanz lange, während wir uns abwechslungsweise tief in die Augen schauten und dann wieder küssten. Plötzlich hatte Nino jedoch genug davon und begann, selbst von unten zu stossen. Er stiess immer heftiger bis ich unter lautem Stöhnen abspritzte und anschliessend immer wieder kam.

Als ich vor lauter Orgasmen fast nicht mehr konnte stieg ich ab, kniete mich zwischen Ninos Beine und machte mit dem Blowjob weiter. Ich leckte abwechslungsweise den Schaft entlang, wichste und saugte. Zwischendurch nahm ich auch die blankrasierten Eier in den Mund und lutschte genüsslich an ihnen. Immer wenn ich merkte, dass Nino kurz vorm Abspritzen war, machte ich eine Pause – schliesslich sollte das ein ganz besonderer Blowjob werden, ein Blowjob made in Zürich sozusagen 😉 Dann wollte ich ihn aber endlich erlösen (der Film war inzwischen auch fast zu Ende) und ich nahm den Prügel noch einmal bis fast zum Anschlag in den Mund, dann gab ich ihm mit der Hand den Rest während er sich in zuckenden Stössen auf meine Titten entleerte.

Nino sass vollkommen erschöpft auf dem Sofa und meinte nur: „In Zürich ist es einfach schon am geilsten…“ Ich grinste: „Nicht in Zürich ist es am geilsten, sondern dort wo ich gerade bin ;-)“

Shades of Grey – Geheimes Verlangen

Freitag, den 31. August 2012

Wer von euch hat schon vom 50-Shades-of-Grey-Phänomen gehört? Wohl die meisten und ich muss gestehen, ein wenig neidisch bin ich schon auf ihren Erfolg. Die Story soll zwar grottenschlecht geschrieben sein und wer auf Hardcore steht, kommt offenbar überhaupt nicht auf seine Kosten, aber what the hell, die Frau ist Millionärin geworden! Gegen ein kleines Stück von ihrem Kuchen hätte ich logischerweise überhaupt nichts einzuwenden… Aber was soll’s, ich schreibe weiter wie mir der Schnabel gewachsen ist und freue mich über die paar treuen LeserInnen die ich habe und die sich hoffentlich über mein kostenloses Geschreibsel freuen. Und falls jemand das Bedürfnis haben sollte, mich mit einem Milliönchen oder so zu unterstützen – ihr wisst, wie ihr mich erreichen könnt 😉

Nun aber zu dem was euch wirklich interessiert. Damit ihr euch das Buch sparen könnt, habe ich es einfach kurz für euch zusammengefasst (ohne es gelesen zu haben wohlgemerkt ;-)).

Weil eine Freundin von ihr krank ist, muss Anastasia Steele Christian Grey interviewen, einen jungen, äusserst attraktiven und – unglaublich aber wahr – auch noch enorm erfolgreichen Jungunternehmer.

Als sie ihn das erste Mal erblickt überkommt es sie und sie haucht: „Ich will dich heiraten und deine Kinder kriegen!“ Christian musterst sie: „Geht in Ordnung aber nur, wenn du alles tust was ich dir befehle.“ „Aber natürlich, ich würde für dich durch die Hölle gehen! Ich opfere dir meine Jungfräulichkeit und alles was du sonst noch willst.“ Er zieht die Augenbraue hoch. „Du bist noch Jungfrau? Boa ey, mein ultimativer Bubentraum wird wahr! Zieh dich aus damit ich dich in die Freuden des Sado-Masochismus einführen kann.“ Anastasia zittert vor Glückseligkeit. Alle ihre geheimen Träume werden wahr. Sie entledigt sich so schnell wie möglich ihrer Kleider und kniet auf den Boden. „Ich bin bereit mein Herr und Gebieter.“ „Auf alle Viere mit dir, damit ich deinen saftigen Arsch sehen und auspeitschen kann.“ Er nimmt eine Reitgerte aus der Schreibtischschublade und beginnt, zuerst ganz langsam und sachte, dann immer schneller, Anastasias Hintern zu bearbeiten. Sie jammert, als die Schläge härter werden und sich ein rotes Muster auf ihrer Rückseite auszubreiten beginnt. Aber gleichzeitig fängt ihre jungfräuliche Muschi an zu tropfen. Christian merkt das. „Das gefällt dir also, das hatte ich mir schon gedacht. Gleich werde ich deine enge Pussy stopfen aber zuerst kommt ein anderes Loch an die Reihe.“ Er stellt sich vor sie hin, holt seinen dicken Prügel aus der Hose und hält ihn ihr zum Blasen hin. Für Anastasia ist es das erste Mal und am Anfang leckt sie nur zögerlich. Bald merkt sie aber, wie kräftig sie saugen und lecken kann und macht ihre Sache immer besser. Christian will jetzt aber seine zukünftige Frau endlich ficken, er geht wieder zu ihrem Hinterteil, setzt seinen geschwollenen Prügel an und stösst gnadenlos zu. Anastasia durchfährt ein zuckender Schmerz als ihr Jungfernhäutchen reisst und sie schreit auf; bald sind es jedoch Schreie der Lust und sie wird von einem Orgasmus zum nächsten gestossen.

Nach einer Weile zieht Christian ihr die Arschbacken auseinander und rammt seinen Schwanz tief in ihre bis dato ebenfalls jungfräuliche Rosette. Wieder schreit sie vor Schmerz und diesmal dauert es länger, bis sie zu geniessen beginnt. Erst als sie sich selbst zusätzlich die Klit reibt stöhnt sie wieder vor Lust. Zum Abschluss spritzt Christian seinen Saft über Anastasias Rücken.

Später schwängert er sie dann noch und sie leben glücklich bis an ihr Lebensende. Oder so… Ihr seht, drei Bände dafür sind doch absolut überflüssig oder was meint ihr?

Hänsel und Gretel

Freitag, den 30. März 2012

Ich muss euch jetzt eine schockierende Nachricht machen: ich habe beschlossen, eine Männerpause einzulegen! Der Auslöser ist Nino. Nino, den ich immer für beziehungsunfähig gehalten hatte, ist verliebt und hat eine Freundin. Und da auch Nico seit zwei Wochen wieder in festen Händen und treu ist und Jonathan bekanntlich in New York und ich echt keine Lust habe, ständig irgendwelche One-Night-Stands abzuschleppen oder mich mit verheirateten Nachbarn zu vergnügen, habe ich mir geschworen, dass ich so lange keinen Sex mehr habe bis auch ich endlich mal wieder jemanden kennen lerne, von dem ich mehr als ein bisschen Spass möchte. Schliesslich kann frau auch alleine ihr Vergnügen haben und notgeil bin ich auch nicht. Also. Selbstverständlich werde ich euch weiter mit Stories versorgen aber eben, bis auf weiteres werden es nur noch Geschichten sein und keine Erlebnisse. Und zwar Geschichten im wahrsten Sinn des Wortes, ich habe mir nämlich überlegt, bekannte Märchen erwachsenengerecht umzuerzählen. Rotkäppchen und Schneewittchen hatten wir ja schon, jetzt sind Hänsel und Gretel dran, besser bekannt als:

Jack und Greta

Jack und Greta hatten sich im Wald einen Trip eingeworfen und irrten nun im Delirium umher. Sie hatten keine Ahnung, wo sie waren, aber das machte gar nichts, alles war so schön bunt und überhaupt, wieso sollten sie nicht für immer im Wald bleiben? Irgendwann kam aber ein Hungergefühl auf und so waren sie froh, als sie endlich zu einer Hütte kamen. Im Drogenrausch sah die Hütte wie ein Lebkuchenhaus aus und die beiden versuchten, die Fensterläden anzuknabbern. Aber nicht mal in ihrem Zustand waren diese geniessbar. Die Tür öffnete sich und eine alte Dame schaute heraus. „He, was macht ihr denn da für einen Radau?“ Greta kicherte und tanzte zu der Frau herüber. „Das Leben ist so schön aber wir sind soooo hungrig!“ „Ja ja, und ihr beide seid extrem nüchtern. Kommt rein, ich mach euch ein Sandwich. Ich will aber eine Gegenleistung dafür.“ Dabei schaute sie lüstern zu Jack hinüber. „Es ist ziemlich einsam hier und ich hab’s satt, es mir immer selber machen zu müssen. So ein hübscher, junger Stecher hat mir gerade gefehlt. Wie sieht’s aus?“ Jack schaute etwas belämmert drein aber meinte dann: „Na klar, ich ficke jedes Loch wenn’s sein muss!“

Als aber die Frau nach dem Essen Jacks Schwanz aus der Hose holen wollte war die Enttäuschung gross: seine Nudel war schlapp wie, ja, wie eine Nudel halt… „Tja, dann bleibt nur eine Lösung: ihr bleibt hier, bis dein bestes Stück wieder auf dem Damm ist. Ihr könnt im Gästezimmer euren Rausch ausschlafen.“ Kaum war die Tür hinter Jack und Greta ins Schloss gefallen packte er sie verzweifelt: „Scheisse, du musst mir helfen, ich habe echt keine Lust, die alte Schachtel zu ficken. Kannst du mir nicht einen blasen?“ Das liess sich Greta, die fürs Leben gerne lutschte, nicht zweimal sagen. Sie kniete vor Jack hin, nahm seine inzwischen halbharte Latte in die Hand und begann, zart daran zu saugen. Durch ihre Leckkünste wurde diese schnell hart und bald schoss Greta eine Ladung Sperma in den Mund, die sie genüsslich herunterschluckte. Keine Sekunde zu früh, denn die Tür öffnete sich und die alte Frau kam herein. Sie griff Jack prüfend zwischen die Beine aber, tja, da regte sich natürlich gar nichts… „Warte nur, Bürschchen, in zwei Stunden komm ich wieder und wehe, das Ding ist dann nicht hart!“

Eine halbe Stunde vor dem angedrohten Termin wachte Jack mit seiner üblichen Morgenlatte auf. Da er diese natürlich überhaupt nicht brauchen konnte, drückte er sich an Greta, die mit dem Rücken zu ihm tief schlief. Er rieb sich an ihrem Po, wodurch sein Prügel steinhart wurde. Als er vorsichtig mit dem Finger zwischen ihre Arschbacken fuhr merkte er, dass ihre Muschi ganz feucht war. Dieser Versuchung konnte er nicht widerstehen und so schob er sein bestes Stück langsam aber stetig von hinten in ihr nasses Loch. Greta stöhnte aber wachte nicht auf. Er fing an, sie erst sanft, dann härter zu bumsen und als ihr Stöhnen lauter wurde, hielt er ihr den Mund zu. Kurze Zeit später spritzte er erneut seinen Saft in sie hinein und gleichzeitig kam es ihr auch.

Als die alte Hexe das nächste Mal zur Kontrolle kam, war natürlich wieder tote Hose bei Jack. Jetzt hatte sie aber keine Lust mehr, zu warten. „Du meinst also, du hast eine Chance gegen mich? Vergiss es, du kommst deinen Verpflichtungen nach, ob du es willst oder nicht.“ Mit diesen Worten beugte sie sich über ihn, öffnete seine Hose und nahm ihr Gebiss heraus. „Schon mal ohne Zähne geblasen worden? Glaub mir, das wirst du nie wieder vergessen!“ Und damit machte sie sich an die Arbeit. Jacks Gesichtsausdruck änderte sich in kurzer Zeit von angewidert über erstaunt zu ekstatisch. Er stöhnte: „Oh mein Gott, das ist ja unglaublich, so etwas habe ich tatsächlich noch nie erlebt!“ Greta schaute ungläubig zu, wie die Alte Jacks inzwischen steinharten Schwanz bis zum Anschlag in sich hineinsaugte, immer und immer wieder bis Jack meinte, es nicht mehr länger auszuhalten. Dann aber hörte sie auf, lüpfte ihren Rock und senkte sich langsam auf Jacks Rute, bis diese ganz in ihrer runzligen Möse verschwunden war. Für ihr Alter war sie noch erstaunlich fit und sie hüpfte auf und nieder wie eine Wilde. Irgendwann hatte Jack aber genug, er wollte jetzt endlich kommen und das ging nur, wenn er den Rhythmus selbst bestimmen konnte. Er warf die alte Schachtel auf den Rücken, legte sich ihre Beine über die Schultern und fickte sie so hart, dass sie vor Wonne laut schrie. Schliesslich zog er seinen Prügel aus ihrem wundgefickten Loch und spritzte ihr seinen Samen mitten ins Gesicht. Die Alte grinste selig und leckte noch seinen Schwanz sauber.

Jack zog sich die Hose hoch, packte Greta bei der Hand und zog sie so schnell wie möglich aus dem Häuschen. „Scheisse, ich will jetzt einfach nur nach Hause. Nie wieder Drogen sag ich dir!“

Blast from the past

Freitag, den 18. März 2011

Vorgestern ging ich mit einer ehemaligen Studienkollegin, die ich schon ewig nicht mehr gesehen hatte, in unsere einstige Stammdisco. Während des Studiums waren wir hier regelmässige Gäste und kannten auch die meisten Leute vom Hallo sagen aber jetzt waren wir schon einige Jahre nicht mehr dort gewesen. Wir fühlten uns jedoch sofort wieder wie zu Hause, es wurde noch immer unser Lieblings-Sound gespielt, nur kannten wir kaum jemanden mehr. Logisch – wer kann schon während der Woche ausgehen wenn man 100% arbeitet? Schon nach kurzer Zeit hatten wir unser zweites Bier in der Hand und tanzten als wären wir nie weg gewesen.

Plötzlich spürte ich, wie mir jemand auf die Schulter tippte. „Kennst du mich noch?“ Ich drehte mich um und hätte beinahe mein Bier fallen lassen. Da stand Mike, der früher ebenfalls Stammgast gewesen war und auf den ich total gestanden bin. Leider hatte er damals eine Freundin aber das hielt mich nicht davon ab, ihn regelmässig in meine erotischen Fantasien einzubauen. Er sah inzwischen ziemlich seriös aus und mit kurzen Haaren und ohne die ganzen Piercings fand ich ihn zwar immer noch attraktiv aber mein Traummann war er definitiv nicht mehr. Das war auch gut so, denn so konnte ich mich endlich mal mit ihm unterhalten, ohne rot anzulaufen und wirres Zeug zu stammeln wie ich das früher getan hatte (jedenfalls war es mir immer so vorgekommen.) Wir gingen an die Bar, wo wir über Gott und die Welt quatschten bis auch schon Katja vor mir stand, die die ganze Zeit über getanzt hatte, und mich daran erinnerte, dass bald der letzte Zug fahren würde. „Ach nein“ entfuhr es mir, worauf Mike meinte „wenn ihr wollt, kann ich euch gerne nach Hause fahren, du wohnst ja mehr oder weniger am Weg Rahel und wo wohnst du?“ Katja winkte ab. „Das ist lieb von dir aber mein Göga wartet und ich muss morgen früh raus. Aber bleib du ruhig noch, ich muss ja eh in eine ganz andere Richtung.“ Dann verabschiedete sie sich und zwinkerte mir zu. Nun wurde ich doch ein wenig rot und ich nahm schnell einen Schluck Bier um meine Verlegenheit zu überspielen.

Ungefähr eine Stunde später machten auch wir uns auf den Weg. Bei mir zu Hause angekommen stellte Mike den Motor ab und schaute mich an. „Hey, das war echt Klasse, dich zu treffen. Und auf die Gefahr hin, dass du mir eine scheuerst: ich finde dich immer noch genauso geil wie früher.“ Ich lief rot an. „Wie bitte, du hast mich früher geil gefunden? Davon habe ich ja überhaupt nichts gemerkt.“ „Naja, ich hatte ja eine Freundin und ausserdem warst du immer so komisch wenn ich mit dir sprechen wollte, dass ich dachte, du hättest sowieso kein Interesse an mir.“ „Scheisse, im Gegenteil, ich fand dich so toll, dass ich kein vernünftiges Wort rausgebracht habe!“ Wir mussten beide lachen und ehe wir’s uns versahen küssten wir uns. Nach einer Weile musste ich Luft holen und fragte: „Willst du noch mit raufkommen?“ „Glaub mir, nichts würde ich lieber machen aber wenn ich nicht um 2°° zu Hause bin macht mir meine Frau die Hölle heiss. Und ein Quicky fände ich echt eine Verschwendung, ich würde mir lieber einmal mehr Zeit nehmen wenn du nichts dagegen hast.“ Ich grinste. „Nein, ganz im Gegenteil und du hast recht, es wäre schade. Aber darf ich wenigstens einen kleinen Vorgeschmack bekommen?“ Ich öffnete seine Hose und holte seinen bereits steifen Schwanz raus. „Ich glaub’s nicht, ein Prinz Albert – alle Piercings haben also doch nicht dran glauben müssen!“ Und schon stülpte ich meine Lippen über den Prügel und saugte an der Eichel. Ich musste mich zuerst an das Piercing gewöhnen und aufpassen, dass die Kugeln nicht an meine Zähne schlugen aber bald ging es problemlos und ich merkte, dass Mike kurz vor’m Kommen war. Ich hörte rechtzeitig mit Blasen auf und machte mit der Hand weiter bis Mike aufstöhnte und sich zuckend auf seinen Bauch entlud – das schwarze T-Shirt hatte er geistesgegenwärtig rechtzeitig hochgeschoben. Er wischte sich mit einigen Kleenex sauber und sagte „hast du eine Ahnung, wie oft ich früher von sowas fantasiert habe? Nie hätte ich gedacht, dass es mal wahr werden würde…“ Wir küssten uns wieder und verabredeten uns für den folgenden Mittwoch, wenn Mikes Frau jeweils ihren Weiberabend hat. Ich bin schon total neugierig, wie sich so ein Prinz Albert in meiner Muschi anfühlt… :-p

Blowing in the wind

Mittwoch, den 1. September 2010

Schon wieder September. Wo ist die Zeit geblieben? Und vor allem: wo ist der Sommer??? Lächerliche drei Wochen war’s schön und warm, grummel… Aber ich will mich ja gar nicht beklagen, immerhin hatten wir weder Waldbrände noch Überschwemmungen (jedenfalls nicht so schlimme wie anderswo) und das ist doch auch etwas 🙂

Ich habe noch News für euch: ihr könnt mich jetzt auf Facebook besuchen! Noch ist nicht viel drauf, da ich erstmal rausfinden muss, was man da so alles machen kann, aber ich fänd’s toll wenn ich einige von euch als FreundInnen bekommen würde. Mein Profil findet ihr unter Rahel Vonarburg.

Jetzt wollt ihr aber sicher ein neues Erlebnis von mir lesen, oder? Na gut, weil ihr’s seid 😉 Also, ich war am Samstag mit einer Freundin aus Berlin, die bei mir zu Besuch war, am Langstrassenfest. Wir schlenderten einige Male die Strasse rauf und runter, tranken dabei ein Bierchen und wollten eigentlich auch was essen, konnten uns aber nicht so recht entscheiden, ob wir lieber indisch, nepalesisch, thailändisch oder doch Fish & Chips nehmen sollten. Ehe wir’s uns versahen war es 21°° und wir mussten uns plötzlich beeilen, denn wir hatten uns mit einigen Freundinnen in einer Bar verabredet. Dort gab’s natürlich das nächste Bier und wie das bei mir so ist, wenn ich auf leeren Magen trinke, war ich sehr schnell sehr gut drauf. Den anderen ging’s ähnlich und so glichen wir bald einer Horde gackernder und kreischender Hühner. Als ich mal wieder an die Bar ging, um die nächste Runde zu holen und meinen Magen wenigstens mit einer Handvoll Erdnüsse zu füllen, sass da ein wunderschöner Mann (zumindest sah er durch meine Alkoholbrille so aus, grins). Angeheitert wie ich war fragte ich ihn geradeaus, was ein so schöner Mann ganz alleine an der Bar mache. Er schmunzelte und antwortete, dass er geflüchtet sei weil seine Schwiegereltern zu Besuch seien und er diese nicht allzu lange Zeit ertragen würde. Mir entfuhr ein „Na typisch, die schönsten Männer sind immer entweder schwul oder verheiratet“ worauf er zwinkernd antwortete: „Danke für’s Kompliment aber das heisst ja nicht, dass man nicht auch ab und zu seinen Spass haben kann, oder?“ Mir wurde ganz anders und ich beeilte mich, meinen Freundinnen ihre Drinks zu bringen bevor ich zurück an die Bar ging. Ich flirtete mit Tim, wie er sich vorstellte, auf Teufel komm raus und wurde dabei immer betrunkener und immer geiler. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und flüsterte ihm ins Ohr „Ich würde dir jetzt am liebsten eins blasen.“ Tim verschluckte sich fast an seinem Bier und ich sah, dass sich die Hose zwischen seinen Beinen verdächtig wölbte. Ich grinste. „Ganz offensichtlich hätte dein bester Freund nichts dagegen, schade, dass es draussen so kalt ist, und das im August…“ Ich beobachtete mein Gegenüber, dessen Gehirnwindungen auf Hochtouren zu laufen schienen. „Also wenn dein Angebot wirklich ernst gemeint war hätte ich eine Idee. Ich war vorhin auf dem Klo und so wie’s aussieht, wird es nicht allzu rege gebraucht. Die meisten Männer benützen ja sowieso nur das Pissoir, so dass es kaum jemandem auffallen sollte, wenn eins der beiden etwas länger geschlossen ist. Wir müssten halt leise sein wenn jemand reinkommt. Was meinst du?“ Ich brauchte nicht lange zu überlegen. „Geile Idee, umso geiler wegen des Risikos, erwischt zu werden. Let’s do it!“

Wir verzogen uns möglichst unauffällig in den hinteren Teil der Bar wo Tim erstmal die Lage sondierte, bevor er mir zuwinkte, dass ich ihm folgen solle. Ich setzte mich in der Hocke auf den WC-Deckel, damit man von aussen meine Füsse nicht sehen konnte und Tim stellte sich vor mich, öffnete die Hose und liess seinen prallen Schwanz herausspringen. Ich fuhr mir voller Vorfreude mit der Zunge über die Lippen und machte mich gleich über den leckeren Prügel her. Zuerst leckte ich daran wie an einem Lollipop, dann umkreiste ich vorsichtig mit der Zunge die Eichel bevor ich heftig daran saugte, nur um schliesslich den ganzen Schwanz so tief wie möglich aufzunehmen. Tim begann nun, mich in den Mund zu ficken und ich massierte gleichzeitig seine Eier. Er fing an zu stöhnen, hörte aber sofort auf als jemand reinkam. Ich hörte ebenfalls mit Blasen auf, steckte einen Finger in den Mund und schaute grinsend zu Tim hoch. Sobald wir wieder alleine fahren nahm ich den Schwanz wieder in den Mund und steckte behutsam den angefeuchteten Finger in Tims Rosette. Ich merkte, dass das für ihn nichts Neues war und steckte den Finger soweit hinein, dass ich seine Prostata massieren konnte. Er stöhnte laut auf und fuhr mit seinen Stossbewegungen fort. Plötzlich riss er sich aber los und sagte keuchend: „Sorry, ich kann mich nicht mehr länger zurück halten.“ Ich setzte mich auf die Spülung, öffnete den Klodeckel und beugte mich nach vorne, um Tims Schwanz noch bis zum Schluss zu wichsen. Bereits nach drei, vier Handbewegungen begann dieser zu zucken und entlud sein Sperma stossweise ins Klo. „Wow, das war einfach umwerfend“ meinte Tim „jetzt sollst du aber auch noch auf deine Rechnung kommen!“

Und das kam ich auch, aber davon erzähle ich euch vielleicht das nächste Mal, für heute reicht’s mir 😉