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Schlaflos in Zürich

Montag, den 21. Juli 2014

Läck bin ich müde, ich könnte gleich hier im Zug einschlafen… Leider nicht aus dem Grund, den ihr euch jetzt vielleicht denkt. Nein, ich konnte aus unerfindlichen Gründen einfach nicht einschlafen, erst irgendwann nach 2 muss es mir dann irgendwann mal gelungen sein. Und da ich ein Morgenmensch bin (das erstaunt euch jetzt sicher, was?) und normalerweise spätestens um 11 schlafe, bin ich jetzt so richtig kaputt.

Ich weiss, das interessiert euch nicht wirklich. Aber ich habe im Bett an euch gedacht und mir in meinem schlaflosen Zustand eine Fantasie ausgedacht. Das ist doch hoffentlich auch was, oder?

Ich liege im Bett und bin gerade am einschlafen, als von nebenan plötzlich unglaublich laute Musik ertönt. Ich ziehe mir die Decke über den Kopf und hoffe, dass meine Nachbarin nur aus Versehen an einen Knopf gekommen ist und den Krach gleich wieder abstellt, aber nichts passiert. Irgendwann halte ich es nicht mehr aus, ziehe mir einen Morgenrock über und klingle an der Nachbarstür. Zu meinem Erstaunen öffnet sich die Tür im Nullkommanix aber nicht meine Nachbarin steht da sondern ein grosser, kräftiger Kerl, der mich brutal in die Wohnung zieht und sofort die Tür zuschliesst und den Schlüssel abzieht. Ich bekomme Angst und zu Recht. Der Typ packt mich, zerrt mich ins Schlafzimmer und wirft mich aufs Bett. Ich versuche zwar, mich zu wehren, aber gegen seine Muskeln habe ich keine Chance und ich würde ja auch gar nicht aus der Wohnung kommen. Trotzdem zückt er ein Messer und setzt es mir an den Hals. „Wenn du auf die Idee kommst, irgendwas Dummes zu machen, schneide ich dir die Kehle durch, verstanden?“ Ich nicke stumm. Der Kerl öffnet seine Hose, packt einen fetten, noch nicht steifen Schwanz aus und streckt ihn mir zum Lutschen hin. Ich öffne widerwillig den Mund und stülpe meine Lippen über den Fleischschwanz. Ich gebe mein Bestes, damit es möglichst schnell vorbei ist – wegen des Messers traue ich mich natürlich nicht, zuzubeissen oder so. Ich sauge also wie eine Weltmeisterin, der Prügel wird immer fetter und ich bekomme einen Würgreiz. Der Typ lacht, als er das bemerkt, und fängt an, mich ins Maul zu ficken. Ich muss mich extrem zusammenreissen um den Würgreflex in den Griff zu bekommen und hoffe, dass es schnell vorbei ist. Ich bin daher fast froh, als ich spüre, wie schleimiges Sperma aus dem Schwanz spritzt. Ich schlucke das Zeug weil ich mich nicht traue, es auszuspucken.

„Brav – aber freu dich nicht zu früh, so schnell macht mein bestes Stück nicht schlapp.“ Tatsächlich, das Teil steht immer noch wie eine eins, scheisse… Und schon drückt der Kerl meine Beine auseinander, schiebt den Morgenrock beiseite und rammt seinen Prügel in meine Muschi. Das gelingt ihm nicht auf Anhieb weil diese ganz trocken ist und ich schreie entsprechend auf vor Schmerz, aber sein Sperma dient als Gleitmittel und schliesslich steckt er bis zur Wurzel in mir drin. Er bumst mich gnadenlos bis ich fast ohnmächtig werde. Irgendwann zieht er seinen Schwanz raus und drückt ihn mit den Worten „verdammt, ich brauche eine richtig enge Röhre“ gegen meine Rosette. Ich jammere und schreie aber er stösst rücksichtslos zu, bis der Widerstand meiner Muskeln gebrochen ist und er bis zum Anschlag drin steckt. „Ja, das fühlt sich geil an“ und er fickt weiter wie ein wild gewordener Stier bis er endlich nach gefühlten Stunden aufstöhnt und zum zweiten Mal seinen Saft in eine meiner Körperöffnungen spritzt.

Wie ich da wieder rauskomme und wieso keiner von den anderen Nachbarn wegen des Krachs gekommen ist? Keine Ahnung aber es ist ja auch nur eine Fantasie, also who cares… 😉

Paraskavedekatriaphobie

Dienstag, den 17. Januar 2012

Na, hat irgend jemand von euch dieses Wort schon mal gehört? Ich habe es letzte Woche zum ersten Mal gesehen und fand es so cool, dass ich es unbedingt als Titel nehmen musste. Es bedeutet krankhafte Angst vor dem Freitag dem 13.; offenbar gibt es Leute, die sich an diesem Tag gar nicht aus dem Bett trauen. Und wisst ihr was? Das finde ich gar keine schlechte Idee, grins. Natürlich nicht, weil ich Angst vor dräuendem Unheil habe, sondern weil so ein Tag im Bett viel Spass bieten könnte. Mal überlegen, wie ich einen ganzen Tag im Bett verbringen würde…

Ich räkle mich wohlig, zufrieden mit mir und der Welt, schliesslich habe ich ja frei. Dann fasse ich mir zwischen die Beine und streichle sanft meine Klit bis ich merke, dass ich feucht werde. Ich spreize mit der einen Hand meine Schamlippen, befeuchte den rechten Zeigfinger an meiner Nässe und reibe zuerst langsam, dann immer stärker über meine Perle bis sich ein Orgasmus ankündigt. Ich höre auf und hole meinen Lieblings-Dildo aus dem Nachttisch. Ich führe den gebogenen Teil in meine Muschi ein und massiere damit den G-Punkt (hier übrigens mal ein Foto, damit ihr euch das Ganze besser vorstellen könnt http://www.amazon.de/gp/product/images/B001JSA1J2/ref=dp_image_0?ie=UTF8&n=64187031&s=drugstore). Dadurch werde ich klatschnass und als ich das Ding umdrehe, mich mit der dicken Seite richtig hart ficke und dazu wieder den Kitzler rubble, überkommt mich ein überwältigender Höhepunkt. Also ein perfekter Start in den Freitag den 13.!

Allein will ich so einen Tag im Bett aber natürlich nicht verbringen. Also schicke ich Nino ein SMS weil ich weiss, dass er am Freitag immer frei hat. Weil ich Lust habe, mal wieder gefesselt zu werden, schreibe ich: wolltest du mich nicht schon immer mal völlig wehrlos erleben? jetzt hättest du DIE gelegenheit dazu… :-p Die Antwort kommt postwendend: falls ich dein angebot richtig verstanden habe bin ich in einer stunde bei dir – schneller geht beim besten willen nicht. Ich antworte: super, dann kann ich noch einen kaffee trinken. bis gleich!

Ich trinke also meinen doppelten Espresso, dusche und rasiere mich noch schnell und lege Tücher und sonstige Utensilien bereit. Als es an der Tür klingelt drücke ich auf den Öffner und lege mich nackt aufs Bett. Nino zieht schnell die Wohnungstür hinter sich zu, kommt ins Schlafzimmer und meint: „Soso, heute willst du also mal die Wehrlose spielen? Das werde ich gnadenlos ausnützen, du sollst um Erlösung flehen!“ Ich kichere „da bin ich aber gespannt, ob das nur leere Versprechungen sind oder nicht…“

Nino fesselt mich mit den Tüchern ans Gestell meines schmiedeeisernen Bettes – zu diesem Zweck habe ich es ja auch gekauft 😉 – und ich liege mit weit gespreizten Armen und Beinen hilflos da. Zuerst küsst er mich tief, dann streichelt und küsst er mich sanft am ganzen Körper, leckt empfindliche Körperteile wie Achselhöhlen und Lenden, knabbert an den Brustwarzen und das so lange, bis ich überall Gänsehaut habe. „Na, habe ich zu viel versprochen?“ Ich keuche: „Nein, das ist wirklich brutal was du mit mir anstellst.“ Nino grinst hämisch und macht weiter, jetzt aber ein wenig härter. Er knetet meine Brüste, zwirbelt die Nippel und gibt mir leichte Klappse. Ich bin total geil und stöhne laut. Endlich wendet er sich meiner Klit zu. Er leckt und saugt daran bis ich fast ausflippe, lässt mich aber nie zum Orgasmus kommen. Zusätzlich befeuchtet er einen Finger an meinen Muschisäften und steckt ihn in meine enge Rosette. Ich bin so unglaublich geil, dass ich fast durchdrehe. Er macht aber mit seinem Spiel noch eine Weile weiter. Dann endlich zieht er sich aus, rammt mir seinen Steifen in die lechzende Spalte und ich komme beim allerersten Stoss so stark, dass Nino warten muss, bis die Zuckungen meiner Scheidenmuskeln abklingen. Er küsst mich hart bevor er mit seinen Fickstössen weitermacht. Ich komme noch ein paarmal ehe er seinen Schwanz aus meiner klitschnassen Möse zieht und ihn gnadenlos in mein hinteres Löchlein rammt. Ich schreie auf aber natürlich liebe ich es, sobald der Schmerz nachlässt. Nino ist extrem ausdauernd und bumst mich, bis ich es fast nicht mehr aushalte und froh bin, als er endlich seine Ladung tief in meinen Darm spritzt.

Nachdem Nino mir die Fesseln gelöst hat legt er sich neben mich und wir erholen uns ein wenig. Wie ich mir den Rest des Tages im Bett vorstelle erzähle ich euch dann vielleicht das nächste Mal 😉

Freitag der 13.

Montag, den 6. Juni 2011

Kürzlich war ja Freitag der 13. Ich lag am Morgen im Bett und dachte, was für eine Schande es sei, dass ich für diesen Tag überhaupt nichts Spezielles geplant hatte, einfach nur ein normaler Arbeitstag, sonst nichts. So wollte ich mir wenigstens etwas Gutes tun als Start in den Tag und gab mich mit geschlossenen Augen meinen Fantasien hin, während ich mir die Klit rieb…

Plötzlich spürte ich unzählige Hände über meinen Körper fahren, ein gespenstisches Wispern lag in der Luft, das sich alsbald mit meinem Stöhnen vermischte, ausgelöst durch die Geilheit, die die unsichtbaren Finger bei mir verursachten. Ich spreizte unwillkürlich Arme und Beine um den Geistern ungehinderten Zugang zu all meinen erogenen Zonen zu gewähren. Etwas saugte an meinen Brustwarzen, jemand anderes an einem Ohrläppchen, Hände fuhren an meinen Innenschenkeln entlang – praktisch jeder Körperteil wurde irgendwie verwöhnt und ich war bald über und über von Gänsehaut bedeckt und stöhnte und wand mich, so unglaublich spitz war ich. Das einzige, was zu meinem Leidwesen ausgespart wurde, waren mein Kitzler und meine Muschi. Als ich aber selbst Hand anlegen wollte, wurden zuerst meine Arme und dann auch meine Beine mit Gewalt festgehalten, so dass ich wie gefesselt dalag und mich nicht einmal richtig winden konnte. Was folgte, war eine absolute Tortur. Ich wurde gefühlte Stunden immer mehr gereizt aber der erlösende Orgasmus blieb mir verwehrt. Ich hielt es kaum mehr aus und wimmerte und bettelte, dass doch bitte jemand sich meiner Muschi annehmen solle – nur schon ein kurzes Darüberfahren hätte mir gereicht aber nein, es wurde nur noch schlimmer. Ich wurde unsanft umgedreht und auf alle Viere gezwungen. Die bis anhin sanften Hände wurden nun brutaler, begannen, mich auf den Po zu schlagen. Erst ganz harmlos, dann wurden die Schläge immer härter und ich schrie vor Schmerz laut heraus. Da ich die Beine ziemlich weit gespreizt hatte, streiften einige der Schläge auch meine Pussy und so war ich hin- und hergerissen zwischen Schmerz und Geilheit. Als ich es fast nicht mehr aushielt wurde ich wieder auf den Rücken geworfen, eine Hand legte sich auf meinen Mund, die Beine wurden mir brutal auseinander gedrückt und ein unsichtbares aber umso kräftigeres Wesen stiess seinen Schwanz tief in mein triefendes Loch. Der Prügel war so riesig, dass meine Möse fast gesprengt wurde. Trotzdem erzitterte ich bereits beim ersten Stoss in einem unglaublichen Orgasmus und nur die knebelnde Hand hinderte mich daran, das ganze Haus zusammenzuschreien. Nun wurde ich gnadenlos gefickt wie von einer Maschine, ich jammerte und stöhnte und hatte einen Höhepunkt nach dem anderen. Irgendwann war ich nur noch ein wimmerndes Häufchen Elend und wünschte, es würde endlich aufhören. Es dauerte aber nochmal gefühlte Stunden bis der Spuk aufhörte und ich in meinen eigenen Körpersäften liegen gelassen wurde.

Als ich wieder zu mir kam lag mein guter, alter Plexiglas-Dildo neben mir – auf das Ding ist eben Verlass wenn Not an der Frau ist 😉