And the oscar goes to…
Freitag, den 22. Januar 2010Gestern war ich im Kino. Nein, natürlich nicht in irgendeinem Kino, sonst würde ich das hier kaum erwähnen, ich war im Pornokino
Abgesehen von einem Mal mit 19 oder 20, wo ich mal aus Spass mit einigen Kolleginnen und Kollegen ins Kino Roland ging, war das tatsächlich mein allererstes Mal! Adam hatte mich mal wieder angechattet und da es inzwischen auch für Sex im Auto zu kalt war, kam er mit der Idee vom Kino. Er schrieb mir bereits im Chat was ich genau zu tun hätte: ich solle um 8 Uhr hineingehen und mich in die dritte Reihe setzen, er sei dann schon drin und beobachte was passiere. Anziehen solle ich ein Kleid oder einen Jupe ohne Höschen.
Die Idee, ganz alleine ins Kino reinzugehen, fand ich zwar nicht wirklich prickelnd aber die Neugier siegte und ich willigte ein. Als ich vor dem Kino stand war mir ein wenig mulmig zu Mute aber ich nahm mich zusammen und löste ein Ticket. Der Verkäufer erklärte mir, dass es unten einen grossen und oben einen kleineren Saal gäbe, zusätzlich noch abschliessbare Einzelkabinen. Ich bedankte mich und fragte nach dem WC weil ich wegen der Kälte natürlich etwas mehr anhatte als abgemacht. Ich zog dort die warmen Strumpfhosen aus unter denen ich halterlose Strümpfe und wie versprochen keinen Slip trug. Und dann hatte ich keinen Grund mehr, noch länger zu warten…
Ich öffnete die Tür zum grossen Saal und blinzelte ins Dunkel. Zu meiner Beruhigung waren nur die hinteren Reihen spärlich besetzt, vorne war alles frei. Ich ging schnurstracks zur dritten Reihe und setzte mich ungefähr in der Mitte hin. Ich versuchte, mich auf den Film zu konzentrieren, in dem gerade eine Blondine von einem schwarzen Hengst gefickt wurde während sie einer rothaarigen Silikontussi die Muschi leckte, was mir aber vor lauter Nervosität nicht so recht gelingen wollte. Ich hatte keine Ahnung, was passieren würde (wenn überhaupt) und Adam hatte ich im Dunkeln auch nicht gesehen. Plötzlich vibrierte mein Handy, das ich auf lautlos gestellt hatte. Es war ein SMS von Adam: Ich sehe dich du geile schlampe. Spreiz die beine und streichle deine muschi. Ich musste grinsen. Brav tat ich die Beine auseinander, steckte einen Finger in den Mund um ihn nass zu machen und begann, meinen Kitzler zu reiben. Ja, das fühlte sich gut an und die Nervosität verflog langsam. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass ein Mann aufgestanden war und in meine Richtung kam. Wieder vibrierte mein Handy: Keine angst, ich bin in der reihe hinter dir und passe auf, dass dir nichts passiert. Der Mann kam zu mir und flüsterte: “Darf ich dich lecken?” Ich nickte, winkelte ein Bein an damit er gut an mich rankam, er kniete nieder und legte los. Seine Zunge war äusserst geschickt und ich musste mich zusammenreissen, nicht allzu laut herauszustöhnen. Nach einer Weile setzte sich ein anderer Mann rechts neben mich, öffnete die Hose und holte seinen schon steifen Schwanz raus. Ich langte rüber und wichste den Prügel. Die ganze Situation war so geil, dass ich mich endlich richtig entspannen konnte und in einem ersten Orgasmus aufstöhnte. Dies führte dazu, dass der Mann neben mir, der sowieso schon kurz vorm Kommen gewesen war, sich ebenfalls nicht mehr zurückhalten konnte und in ein bereit gehaltenes Taschentuch abspritzte. Mein Lecker stand auf, flüsterte mir ins Ohr: “das war geil, hoffentlich sieht man sich mal wieder, ich muss jetzt leider auf den Zug”, gab mir einen Kuss und ging. Wieder mein Handy: Ich muss dich jetzt sofort ficken. Komm raus du kleines ferkel.
Ich liess mich nicht zweimal bitten denn auch ich wollte jetzt einen Schwanz in mir spüren. Ich ging aus dem Saal, wo Adam bereits auf mich wartete und mich in eine der Kabinen zog. Dort fackelte er nicht lange, zog sich einen Gummi über, drückte mich mit dem Gesicht gegen die Wand und steckte mir seinen Knüppel gleich im Stehen rein. Ich streckte den Arsch raus damit er richtig tief eindringen konnte und rieb mir gleichzeitig den steinharten Kitzler. Schon nach kurzer Zeit kam es uns beiden so intensiv, dass wir total verschwitzt zusammensanken und uns erstmal eine Weile erholen mussten. Schliesslich meinte Adam: “Das war wieder der Oberhammer, der Oscar für Geilheit geht definitiv an dich…”

Heute mache ich ausnahmsweise mal Werbung. Wofür werdet ihr euch fragen, für die besten Kondome, das beste Gleitmittel oder gar den besten Swingerclub? Nichts von alledem, ich mache Werbung für das beste Auto der Welt – Mobility! Für alle Nicht-SchweizerInnen: es handelt sich dabei um Car-Sharing, ist also ideal für Städterinnen wie mich für die es sich nicht lohnt, ein eigenes Auto zu besitzen.






