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Flotter Dreier mit Willi und Hermann

Dienstag, den 19. August 2014

Meine letzte Fantasie hat mir mal wieder mächtig Spass gemacht und deshalb komme ich noch so gerne auf auf den vorgeschlagenen Dreier zurück.

Willi und ich, Waltraud, seine Geliebte, mochten es schon immer etwas ausgefallener – gerne denke ich etwa an unsere heisse Nacht auf der Rütliwiese mitten im grössten Gewitter zurück oder an damals, als Willi mich an einen Baum gefesselt hat, so dass ich mich nicht wehren konnte – und hatten schon lange von einem Dreier fantasiert aber von den erzkonservativen Innerschweizern wäre niemand als Mitspieler in Frage gekommen. Die hätten mich sofort als Hexe verbrannt, wenn sie von meinen Wunschträumen gewusst hätten!

Aber mit Hermann Gessler schienen wir es gut getroffen zu haben – nicht weiter erstaunlich eigentlich, das gemeine Volk hat ja üblicherweise gar keine Zeit für Abartigkeiten, bei Vögten sieht das etwas anders aus. Wir hatten mit ihm vereinbart, dass wir uns genau wie beim letzten Mal über den Hut auf der Stange lustig machen würden, das würde unser Zeichen dafür sein, dass wir spitz sind. Eines schönen Sonntags schlendern wir also johlend an besagtem Hut vorbei und werden auch planmässig von Gesslers Wachen in Gewahrsam genommen und in den Kerker gesperrt wo uns beschieden wird, dass der Vogt noch beschäftigt sei aber uns so schnell wie möglich höchstpersönlich bestrafen würde. So müssen wir uns die Zeit bis dahin halt so gut wie möglich zu zweit vertreiben was natürlich überhaupt kein Problem ist.

Wir sind schon so geil wie selten vor Vorfreude auf unseren ersten Dreier. Meine Muschi trieft entsprechend und als Willi sich zwischen meine Beine kniet, um an meinem Kitzler zu saugen, schlürft er erstmal ausgiebig meinen Saft. Dann kreist seine Zunge um die steinharte Perle, taucht immer wieder in meine nasse Höhle bis er schliesslich meine Klit tief in sich hineinsaugt. Ich stöhne laut und erbebe in einem ersten Orgasmus. Dann ziehen wir uns ganz aus und ich gehe auf alle viere um mich bei Willi zu revanchieren. Ich züngle und sauge an seinem Prachtsständer und bin so vertieft in mein Tun, dass ich gar nicht merke, dass Hermann inzwischen hereingekommen ist. So bin ich total überrascht, als dieser plötzlich seinen Schwanz von hinten in meine Votze schiebt. Willi kann von Glück sagen, dass ich vor lauter Schreck nicht zubeisse! Aber ich erhole mich bald vom Schock, geniesse Hermanns tiefe Stösse und lecke weiterhin am leckeren Stengel. Dann zieht Gessler seinen Prügel heraus, verteilt Muschisaft auf meiner Rosette, und rammt sein Teil brutal ins enge Löchlein. Ich schreie auf und bin froh, als der Anfangsschmerz vorbei ist. Willi kriecht nun unter mich, damit unsere Fantasie endlich wahr werden kann.

Hermann hält inne, damit ich mich auf Willis Schwanz senken kann. Als er bis zum Anschlag in meiner Pussy steckt, fickt Gessler mich weiter und Willi stösst von unten entgegen. Es dauert eine Weile aber schliesslich finden die beiden Männer einen gemeinsamen Rhythmus und bumsen mich von einem Höhepunkt zum nächsten. Wir sind ein schwitzender, stöhnender Haufen und geniessen unser versautes Tun in vollen Zügen.

Als Erster spritzt Hermann seinen Saft tief in meine Gedärme und als er sich zurückzieht wirft Willi mich auf den Rücken und fickt mich noch einmal in der Missionarsstellung bis auch er in mir explodiert.

Wir sind alle rundum befriedigt und freuen uns auf eine baldige Wiederholung!

Wilhelm Tell – ganz neu interpretiert ;-)

Donnerstag, den 31. Juli 2014

Was für ein Juli! So viel Regen wie seit 1965 nicht mehr, weit und breit kein richtiger Sommer in Sicht… So erstaunt es wohl auch nicht, dass ich lieber zu Hause bleibe und mich an Fantasien klammere als ein Abenteuer zu suchen.

Ich sitze übrigens gerade mal wieder im Zug nach Konstanz – zum Glück sind die meisten beim Flughafen ausgestiegen, sonst hätte ich gar nicht in Ruhe schreiben können – und erinnere mich an meinen Ausflug mit Fabian letztes Jahr. Das Wetter war wesentlich besser, dieses Jahr hätten wir unsere Outdoor-Abenteuer mehr oder weniger vergessen können! Übermorgen ist denn auch schon die Streetparade. Interessiert mich überhaupt nicht (ich werde Zürich wohl eher meiden) aber auch darüber habe ich mal eine Fantasie geschrieben. Eine meiner ersten überhaupt wenn ich mich nicht täusche. Ach ja, und morgen ist der 1. August, unser Nationalfeiertag. Darüber habe ich tatsächlich noch nie geschrieben also wird’s eigentlich mal Zeit, oder? Mich interessiert jedoch weniger der Nationalfeiertag als der Nationalheld…

Ich spaziere mit Willi durch Altdorf, wir sind beide ein wenig angetrunken und blödeln herum. Da sehen wir eine Stange mit einem Hut drauf, der von allen Leuten gegrüsst wird. „Was soll denn der Scheiss?“ fragen wir jemanden. „Dieser Hut repräsentiert Landvogt Gessler und wir müssen ihn alle grüssen.“ Wir lachen nur und laufen daran vorbei. Einen Hut grüssen? Wir sind doch nicht blöd! Da stellt sich uns jemand in den Weg – Gessler höchstpersönlich! „Wieso habt ihr den Hut nicht gegrüsst?“ „Weil es lächerlich ist, einen Hut zu grüssen.“ „Na ich werde euch zeigen wer oder was hier lächerlich ist. Ergreift die beiden!“ Wir werden unsanft von zwei Wachen gepackt und hinter dem Vogt her in den Kerker geführt. Gessler mustert uns. Dann sagt er mit einem maliziösen Lächeln: „Wilhelm Tell, du sollst doch ein ausgezeichneter Schütze sein. Deshalb wirst du jetzt der lieblichen Waltraud einen Apfel vom Kopf schiessen. Wenn du das schaffst, könnt ihr eurer Wege ziehen. Wenn nicht, werde ich sie ficken und du musst zuschauen.“ Willi schluckt leer. Nach einer Weile sagt er: „Sorry Waltraud aber ich bin zu betrunken um einen Apfel zu treffen. Wahrscheinlich würde ich dich treffen und was dann? So leid’s mir tut, du musst dich in dein Schicksal fügen…“

Einer der Wachen packt mich und obwohl ich strample und keife schafft er es, mich auszuziehen und mich mit gespreizten Beinen auf die Streckbank zu binden. Willi ergeht es auch nicht besser, er wird nackt in Hand- und Fussschellen an die Wand gehängt. Die Wachen ziehen sich diskret zurück, Gessler zieht sich ebenfalls aus und stellt sich mit halbhartem Schwanz neben meinen Kopf. „Nun blas das Ding schön hart und wehe du machst deine Sache nicht gut, dann kommt ihr beide nicht lebend hier raus!“ So öffne ich also meinen Mund, züngle zuerst ein wenig an der Eichel und sauge dann inbrünstig an des Landvogts bestem Stück. Um ehrlich zu sein beginne ich das Ganze zu geniessen – schliesslich habe ich eine devote Ader und mag Sex und so wird meine Muschi unweigerlich feucht, ob ich will oder nicht.

Als der Prügel richtig hart ist stellt sich der Vogt zwischen meine Beine. „Hey Wilhelm, deine Braut tropft ja richtig, die kann es kaum erwarten, gebumst zu werden! Besorgst du es ihr etwa nicht gut genug?“ Und mit diesen Worten schiebt er seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine in der Tat triefende Votze. Zu meiner Schande kommt es mir bereits nach wenigen Stössen und ich schaffe es nicht, es zu verbergen, meine Scheidenmuskeln ziehen sich viel zu stark zusammen. „Wilhelm, schau mal, ich habe sie zum Orgasmus gebracht! Und bei einem wird es bestimmt nicht bleiben.“ Definitiv nicht, Gessler fickt mich von einem Höhepunkt zum nächsten und ich schreie vor Ekstase. Schliesslich zieht er sein Ding raus und spritzt in hohem Bogen Sperma über meine Titten und den Bauch.

Dann ruft er plötzlich: „Ich fasse es nicht, Wilhelm hat einen Steifen! Hat dich unser Liebesspiel geil gemacht? Weisst du was: ich bin heute gnädig gestimmt und deshalb darfst du auch gleich noch ran.“ Tatsächlich: die treulose Tomate ist doch tatsächlich vom Zuschauen spitz wie Nachbars Lumpi geworden und als Gessler ihn losgemacht hat, stürzt er sich ohne zu Zögern auf mich und bumst mich wie ein wildgewordener Stier. Mir kommt es wieder und wieder, ich jauchze vor Wonne und als Willi endlich seinen Saft tief in mich hineinspritzt erlebe ich einen so starken Orgasmus wie noch nie.

Jetzt bindet Gessler auch mich los und meint: „Wie versprochen seid ihr frei und könnt eurer Wege ziehen. Aber was meint ihr, hättet ihr nicht mal Lust auf einen geilen Dreier?“

Willi und ich schauen uns an, grinsen und antworten gleichzeitig: „wieso nicht?“

So, das war meine extrem freie Wilhelm Tell-Interpretation und jetzt wünsche ich allen einen schönen 1. August!

Halloween-Dreier

Donnerstag, den 31. Oktober 2013

Becky, Thorstens Ex, hatte uns gestern zu einem Vor-Halloween-Znacht zu sich nach Winterthur eingeladen. Die Einladung war allerdings nicht ohne Hintergedanken: sie hatte sich vor kurzem von ihrer Freundin getrennt und wollte ihr Single-Dasein ausnutzen, um mal wieder von einem Mann durchgefickt zu werden. Mir sollte es recht sein, unser Dreier letztes Jahr hatte mir schliesslich grossen Spass gemacht und es war nur deshalb nie zu einer Wiederholung gekommen, weil Becky sich kurz darauf verliebt hatte und treu ist, wenn sie in einer Beziehung ist.

Es gab ein absolut cooles Grusel-Menü: Blut mit Knochen, abgehackte Finger in schleimigen Spaghetti, als Dessert eine Spinnen-Torte und zum Trinken Augapfel-Bowle. Es sah aber nicht nur toll aus sondern war auch so lecker, dass wir anschliessend vollgefressen und pappsatt waren. Da gab’s nur eins: die Kalorien mussten wieder verbrannt werden und zwar mit geilem Sex!

Thorsten wollte sich erst ein wenig erholen und uns zur Einstimmung zuschauen. Becky und ich zogen uns also gegenseitig aus und knutschten uns ab, dann warf Becky mich rücklings aufs Bett und begann, zuerst zart dann immer stärker an meinen Brustwarzen zu knabbern. Ich stöhnte auf, als es anfing, weh zu tun, aber ich liebe diesen Schmerz und es war ein wollüstiges Stöhnen. Dann fuhr sie mit der Zunge über meinen Bauch hinab bis sie sich schliesslich zwischen den Beinen vergrub. Sie stiess ihre Zunge tief in mein feuchtes Inneres und saugte dann an meinem Kitzler. Ich blickte zu Thorsten herüber, der seine Hose geöffnet hatte und sich den Schwanz wichste während er uns zuschaute. Ich grinste und leckte mir über die Lippen. Diese Einladung interpretierte Thorsten richtig, er kniete sich vor mir aufs Bett und gab mir seinen Prügel zum Blasen. Ich saugte voller Inbrunst während Becky weiter unten dasselbe bei mir tat. Sie trieb mich immer wieder bis kurz vor den Orgasmus indem sie abwechslungsweise an meiner Klit saugte und dann wieder die Zunge in meiner Muschi kreisen liess. Zwischendurch steckte sie auch ein bis zwei Finger hinein und fickte mich damit. Ich musste dann jeweils kurz beim Blasen pausieren, um nicht aus Versehen zuzubeissen. Schliesslich entschied Becky jedoch, dass es Zeit wäre, und verschaffte mir einen absolut unglaublichen Orgasmus. Meine Scheidenmuskeln wollten kaum mehr aufhören zu zucken, so stark kam es mir.

Nun war aber Becky an der Reihe. Thorsten zog einen Gummi über seinen hammerharten Schwanz und stiess ihn von hinten tief in ihre Votze. Ich blieb liegen und knutschte mit Becky während sie so richtig durchgefickt wurde. Ihr kam es sehr schnell zum ersten Mal und dann immer und immer wieder. Thorsten war sehr ausdauernd und bumste mal langsam, mal wie ein wilder Stier, bis Becky nur noch wimmerte und ihn anflehte, endlich zu kommen. Es dauerte aber noch eine Weile bis Thorsten seinen Saft tief in sie hinein spritzte und Becky völlig verschwitzt auf’s Bett sank.

Leider mussten wir uns dann ziemlich schnell verabschieden, weil wir den letzten Zug nach Zürich nicht verpassen wollten, aber einer baldigen Wiederholung steht nichts im Weg – wenn Becky sich nicht gleich wieder verliebt…;-)

Bullen-Sandwich

Dienstag, den 15. Oktober 2013

Meine letzte Fantasie hat mir so gut gefallen, dass die beiden Polizisten mir inzwischen regelmässig beim Masturbieren behilflich sind. Die Polizei, dein Freund und Helfer in jeder Lebenslage, grins. Den Glatzkopf habe ich Armin getauft und mit Vergewaltigung haben die Fantasien rein gar nichts mehr zu tun 😉

Nach einem Konzert Volkshaus bin ich ziemlich spitz. Leider hat sich dort nichts ergeben und so hoffe ich, auf dem Heimweg wieder auf die beiden Polizisten vom letzten Mal zu treffen. Schon von weitem sehe ich den Kastenwagen und fahre extra Kurven, damit ich auch auf jeden Fall angehalten werde. Es klappt bestens, Armin und Jimmy winken mich mit grimmiger Miene an den Strassenrand. „Oh nein“ sage ich mit gespieltem Entsetzen „habe ich schon wieder etwas verbrochen?“ „Das wissen Sie ganz genau“ antwortet Armin, ebenso heuchlerisch, denn uns allen ist klar, dass ich nur aus einem einzigen Grund hier bin: weil ich anständig gefickt werden will. Die beiden spielen brav mit. „Kommen Sie doch bitte mit.“ Ich sträube mich absichtlich so sehr, dass den beiden nichts anderes übrig bleibt, als mir die Hände auf den Rücken zu fesseln. So führen sie mich in den Transporter und stossen mich unsanft mit dem Gesicht zur Wand in eine Ecke.

Armin sagt: „Gib’s zu du kleine Schlampe, du bist doch nur hier, weil du wieder unsere dicken Schwänze lutschen willst. Aber daraus wird heute nichts, wir haben andere Pläne mit dir.“ Er schiebt meinen Rock hoch, zerrt den Slip runter und steckt einen Finger in meine Muschi. „Die ist ja schon ganz schön feucht, kannst es wohl kaum erwarten.“ Dann nimmt er den Finger wieder raus und bohrt ihn stattdessen in meine Rosette. Ich zucke zusammen, was ihm aber herzlich egal ist. Nachdem er mein Löchlein etwas angefeuchtet hat, packt er seinen Prügel aus und stösst ihn unsanft mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hinein. Ich schreie auf als mich ein stechender Schmerz durchfährt. Erst nach etlichen Stössen tut es endlich nicht mehr weh und ich beginne langsam, den Arschfick zu geniessen. Erst recht, als Jimmy sich zwischen Wand und mich schiebt, in die Hocke geht und meinen Kitzler mit geübter Zunge zu lecken beginnt. Er umkreist ihn immer wieder und saugt dann wieder daran – das ist so geil, dass ich schon bald meinen Orgasmus herausstöhne. Dann packt auch Jimmy seinen Schwanz aus, geht leicht in die Knie und schiebt ihn mir von schräg unten in meine triefende Möse. Das geht nur, weil Armin mich am Po etwas angehoben und gleichzeitig die Schenkel gespreizt hat. Kompliziert zu beschreiben aber es klappt – wenigstens in meiner Fantasie 😉

Ich habe die Arme, die Armin längst von den Fesseln befreit hat, um Jimmy geschlungen und geniesse es, in perfektem Rhythmus im Sandwich gefickt zu werden. Fast gleichzeitig kommt es uns allen dreien und ich sinke erschöpft auf den Boden während mir der Bullen-Saft aus beiden Löchern läuft.

Ich bin jetzt schon gespannt, was die beiden Cops das nächste Mal mit mir vorhaben… 😉

Von Bären, Dänen und flotten Dreiern – auch in Bern geht’s mächtig ab!

Dienstag, den 20. August 2013

Am 18. Juli verbanden wir einen Ausflug in unsere Hauptstadt mit dem Konzert einer meiner aktuellen Lieblingsbands: Volbeat spielte nämlich an diesem Tag am Gurten-Festival.

Fabian und ich verbrachten den Tag damit, durch die Lauben zu bummeln, der Aare entlang zu spazieren, uns im Marzili-Bad abzukühlen und das erste Mal den neuen Bärengraben zu inspizieren. Gegen Abend erklommen wir dann den Gurten, Berns Hausberg, stellten unser Zelt auf und trafen uns anschliessend mit Thorsten und seinen Kollegen auf ein erstes Bier. Die Jungs waren schon ziemlich gut drauf, dank einer Flasche Jägermeister. Thorsten packte mich gleich und knutschte mich wild ab. „Was ist denn in dich gefahren?“ fragte ich ihn. „Nicht, dass ich etwas dagegen hätte… “ Thorsten flüsterte mir ins Ohr: „Ich bin ganz unglaublich geil und weil ich weiss, dass du mit Fabian hier bist, habe ich mir Mut angetrunken in der Hoffnung, dass ihr mit einem Dreier einverstanden seid. Es wäre mein Erster mit einem zweiten Mann.“ Ich grinste. „Fabian hat garantiert nichts dagegen und ich natürlich auch nicht – oder, Fabian?“ Fabian hatte nichts mitbekommen und schaute bloss verdutzt. Ich klärte ihn kurz auf und darauf grinste er ebenfalls. „Aber absolut nicht – the more, the merrier!“ „Aber, ähm, nichts gegen dich Fabian, aber ich bin und bleibe hetero und möchte bitte nicht begrapscht werden, ok? Und wenn die Jungs nichts davon erfahren würden wäre mir das auch ganz recht.“ „Wo denkst du hin, ich bin doch ein seriöser Familienvater“ meinte Fabian und zwinkerte mir zu. Kicher…

So hielten wir uns also während der Konzerte ziemlich zurück. Das heisst, ich durfte in aller Öffentlichkeit mit Thorsten rumknutschen – was wir auch ausgiebig taten – aber nicht mit Fabian solange Thorstens Kumpels in der Nähe waren. Der nahm’s zum Glück gelassen, er hatte mich ja jetzt auch schon eine Weile für sich alleine gehabt. Volbeat waren der absolute Hammer, ich war ganz weit vorne und sang aus voller Kehle mit.

Nach dem Konzert verabschiedeten wir uns jedoch ziemlich schnell und verschwanden zu dritt in unser Zelt. Thorsten hatte es irgendwie geschafft, genau so betrunken zu sein, dass ihn Fabians Anwesenheit nicht störte aber er immer noch voll leistungsfähig und vor allem mordsgeil war. In kurzer Zeit waren wir alle nackt und ich lutschte hingebungsvoll an Thorstens Hammer. Fabian hatte mir währenddessen von hinten zwei Finger in meine bereits klitschnasse Möse geschoben und massierte meinen G-Punkt. Dann verteilte er etwas Muschisaft auf meiner Rosette und begann, diese sanft zu dehnen, um sie auf den späteren Eindringling vorzubereiten. Als diese seiner Meinung nach bereit war, sagte er Thorsten, dass er sich hinlegen solle. Ich zog ihm einen Gummi über und senkte mich auf seinen riesigen Prügel. Wir fickten ein wenig bevor Fabian mir die Arschbacken spreizte und vorsichtig in mich eindrang. Thorsten blieb ganz ruhig bis Fabians bestes Stück endlich ganz in mir drin war. Dann begannen die beiden mit ihren Stossbewegungen, bis sie schliesslich einen gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten. Ich genoss es, die Einlage in diesem Sandwich zu sein, obwohl ich genau wusste, dass ich so nicht zu einem Orgasmus kommen würde. Aber erstens mochte ich den beiden ihren Spass gönnen und zweitens wusste ich, dass ich ganz sicher nicht zu kurz kommen würde 😉 Und so war es auch. Thorsten spritzte wohl wegen des neuartigen Erlebnisses früher als sonst ab. Während Fabian mich weiter in den Arsch fickte, kroch Thorsten unter mich und leckte mich so geil, dass es mir doch schon viel früher als erwartet kam. Nachdem auch Fabian seine Sahne vergossen hatte, war Thorsten bereits wieder geil, zog sich einen neuen Präser über, warf mich auf den Rücken und bumste mich noch einmal so richtig von einem Höhepunkt zum nächsten.

Als wir anschliessend zu dritt dalagen und einen Joint rauchten, fragte Fabian Thorsten, wie er seinen ersten Dreier gefunden hätte. „Naja, es war ja nicht mein erster Dreier, nur mein erster mit zwei Männern. War ganz ok, sollte mann auf jeden Fall mal ausprobiert haben. Aber in Zukunft werde ich mich wohl eher wieder an zwei Frauen halten.“ Typisch Mann… 😉

Flotter Dreier in Winterthur

Montag, den 31. Dezember 2012

Letzten Samstag war wieder Konzert angesagt, diesmal Eluveitie & Friends in Winterthur. Ich war etwas nervös weil ich Becky kennen lernen würde, Thorstens Ex, von der ich schon viel gehört hatte. Die beiden hatten sich getrennt, weil Becky sich in eine Frau verliebt hatte, sind aber beste Freunde geblieben und haben auch noch ab und zu Sex. Spannend einerseits, andererseits wusste ich halt doch nicht so recht, was ich von dem Ganzen halten sollte.

Ich hätte mir jedoch keine Sorgen zu machen brauchen. Becky und ich waren uns auf den ersten Blick sympathisch und quatschten über Gott und die Welt während Thorsten sich mit seinen Kumpels nach vorne zur Bühne drängte. Wir blieben derweil in der Nähe der Bar und als ich mir ein wenig Mut angetrunken hatte, wollte ich von Becky ganz genau wissen, wie sie ihre Sexualität definieren würde. Sie erzählte, dass sie irgendwann realisiert hatte, dass sie sich zwar von beiden Geschlechtern sexuell angezogen fühlt, jedoch nur mit Frauen eine richtige Beziehung haben kann. Von daher würde sie sich eher als Lesbe bezeichnen, die zwischendurch mit Männern Sex hat, als als bisexuell. Im Gegenzug fragte sie mich dann ebenfalls über meine sexuellen Vorlieben aus und ich gab zu, dass ich manchmal ganz gerne mit Frauen rummache, mir ohne einen Schwanz jedoch definitiv etwas fehlen würde. Und nein, ein Dildo wäre da kein Ersatz. Becky gestand, dass sie mich in dieser Hinsicht sehr gut verstehen würde, worauf wir beide einen ungeheuren Lachanfall bekamen und uns plötzlich zu küssen begannen.

Natürlich tauchte genau in dem Moment Thorsten auf, er grinste jedoch nur und meinte: „Schön, dass sich meine beiden Lieblingsfrauen so gut verstehen.“ Darauf küsste er zuerst Becky, dann mich und meinte grinsend: „Dann steht einem Dreier ja nichts im Weg“ bevor er für sich und die Jungs Bier holte. Natürlich kam es wie es kommen musste, nach dem Konzert landeten Thorsten und ich bei Becky, die praktischerweise in Winterthur wohnt.

Aufgegeilt wie wir drei bereits waren, begannen wir uns gegenseitig auszuziehen, kaum waren wir zur Tür herein gekommen. Becky warf mich rücklings auf ihr Bett, beugte sich runter und küsste mich, bevor sie mit der Zunge meinen ganzen Körper inspizierte und schliesslich zwischen meinen Beinen landete. Sie saugte meine Lustperle in sich hinein und steckte gleichzeitig zwei Finger in meine nasse Muschi. Währenddessen zog Thorsten sich einen Gummi über, stellte sich hinter Becky und schob ihr seinen Prügel von hinten in die Votze. Ich spürte seine Stösse durch ihre Zunge und fand die ganze Situation dermassen geil, dass ich fast nonstop kam. Als Becky dann auch noch meinen G-Punkt zu reizen begann, spritzte ich ab und sie saugte gierig meinen Saft auf. Daraufhin rutschte sie höher und wir knutschten, bis Thorsten sie ebenfalls zum Orgasmus gefickt hatte.

Nach einem kurzen Kondomwechsel war ich wieder an der Reihe. Thorsten stiess seinen Prügel bis zum Anschlag in mein triefendes Loch und bumste mich von Höhepunkt zu Höhepunkt. Als Becky begann, zusätzlich seine Eier zu lecken, konnte er sich jedoch nicht mehr halten und spritzte seinen Saft mit lautem Keuchen in mich hinein. Wir lagen eine Weile verschwitzt nebeneinander bevor es in die nächste Runde ging.

Es war eine heisse Nacht und ich bin sicher, dass noch weitere geile Dreier in Winterthur folgen werden…

Nun wünsche ich euch aber einen guten Rutsch und ein heisses 2013!

Der Löwe ist los

Freitag, den 9. Juli 2010

Wenn das Wetter so gewesen wäre wie letztes Wochenende, hätte meine Open-Air-Fantasie ja sogar wahr werden können – aber so musste ich halt mit einem Outdoor-Abenteuer am Zürifäscht vorlieb nehmen, was auch alles andere als übel war… 😉

Anlässlich der grössten Party der Schweiz war Fabian mal wieder angereist, diesmal aber nicht alleine sondern mit seiner neuen deutschen Freundin, die er kurz nach seinem Besuch bei mir an einer Fetisch-Party kennen gelernt hatte. Ich war total neugierig denn er hatte mir schon viel von ihr erzählt und ich war gespannt, wie sie in Natura sein würde. Wir trafen uns am Samstag Nachmittag beim Grossmünster wo es Rockkonzerte gab. Ich war am Freitag schon dort gewesen und hatte einige tolle Bands gesehen, war aber absichtlich nicht allzu lange geblieben damit ich am nächsten Tag fit sein würde. Nadja und ich verstanden uns von Anfang an blendend und sie machte mir auch sofort klar, dass sie absolut nicht der eifersüchtige Typ sei und ich weiterhin mit Fabian ficken dürfe soviel ich wolle. Das waren natürlich gute Neuigkeiten für mich aber ich bezweifelte trotzdem, dass ich an diesem Wochenende davon Gebrauch machen könnte denn die beiden frisch Verliebten hatten sich ein Hotelzimmer genommen. Sie passte nur schon äusserlich perfekt zu Fabian mit ihren grossflächigen, knallbunten Tattoos und unzähligen Piercings. Sie war vielleicht nicht gerade eine klassische Schönheit aber hatte eine umwerfende Ausstrahlung. Wir schnappten uns ein Bier, quatschten und genossen die Musik. Da uns bei dieser Hitze das Bier extrem schnell zu Kopf stieg fanden wir aber schon bald, dass es vernünftig wäre, etwas Essbares zu suchen. Ich schlug vor, dass wir zum Lindenhof gehen sollten, da ich von früher her wusste, dass es dort die besten Essensstände gab. Wir wurden nicht enttäuscht und nachdem wir uns die Bäuche mit Momos und Samosas vollgeschlagen hatten blieben wir noch dort bis es Zeit wurde, sich einen Platz für’s Feuerwerk zu ergattern.

Wir quetschten uns auf der Gemüsebrücke in eine Lücke beim Geländer und stiessen mit den Bierdosen an, die wir auf dem Weg noch gekauft hatten. Wir waren total gut drauf und unterhielten uns bestens bis das Feuerwerk begann. Da wir alle drei gross waren sahen wir das Abknallen meiner Steuergelder gut 😉 Fabian und Nadja begannen wild zu knutschen, nachdem sie sich wohl mir zuliebe bisher zurück gehalten hatten, aber ich freute mich für sie auch wenn ich natürlich auch gerne jemanden zum küssen gehabt hätte. Ich konzentrierte mich daher auf das Spektakel am Himmel bis ich plötzlich eine Hand an meiner Taille spürte. Ich drehte mich um und staunte nicht schlecht, als Nadja mich küsste. Offenbar hatte sie meine Wünsche erraten und ich hatte überhaupt nichts dagegen, diese tolle Frau leidenschaftlich zurück zu küssen. Fabian flüsterte mir ins Ohr: „Dachtest du, wir würden dich einfach so auf dem Trockenen sitzen lassen? Schade, dass Jonathan in den Ferien ist, so ein Vierer wäre nett gewesen, aber auch ein Dreier ist nicht schlecht falls du nichts dagegen hast…“ Nein, ich hatte überhaupt nichts dagegen denn Nadja küsste so gut, dass ich schon ganz feucht geworden war. Nun küssten wir uns abwechslungsweise – zum Entsetzen respektive Amusement der Umstehenden, die bald mehr auf uns als auf den Himmel starrten. „Lasst uns von hier verduften, ich bin spitz und will nicht unbedingt wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses angezeigt werden“ meinte Fabian und so drängten wir uns durch die Menge bis wir in einer verlassenen Sackgasse einen Hauseingang fanden, in den wir uns unbeobachtet zurück ziehen konnten. Ich setzte mich auf eine Stufe und Nadja kniete sich zwischen meine Beine, schob den String unter dem Jupe zur Seite und begann mich zu lecken. Fabian stellte sich derweil vor mich und gab mir seinen steifen Schwanz zum Blasen. Nach einer Weile zog er einen Gummi über und fragte: „Wen soll ich ficken?“ Seine Freund antwortete ohne zu Zögern: „Na Rahel natürlich, wir haben ja nachher noch die ganze Nacht Zeit dafür.“ „Na dann komm du kleine Schlampe“ sagte er und setzte sich neben mich. Ich nahm die Einladung liebend gerne an und setzte mich so auf den Prügel, dass Nadja mich gleichzeitig weiter lecken konnte. Wow, das war ein hammergeiles Gefühl, die langsamen, tiefen Fickstösse, die den G-Punkt reizten und die Zunge am Kitzler, die das ganz offensichtlich nicht zum ersten Mal machte. Ich war total entspannt und genoss das Zusammenspiel der beiden, erst als ich merkte, dass sich ein gewaltiger Orgasmus langsam aber unaufhaltsam ankündigte, spannte sich mein Körper etwas an und ich stöhnte immer lauter. Die beiden bemerkten das und intensivierten ihre Leck- und Stossarbeit. Zusätzlich kniff Fabian mir noch in die Brustwarzen und als er seine Latte immer heftiger in mich hineinhieb kam es mir so stark und meine Scheidenmuskeln zogen sich derart zusammen, dass sein Schwanz quasi gemolken wurde und er ebenfalls abspritzte. Wir sanken beide erschöpft zusammen, Nadja lächelte und küsste mich nochmal tief, so dass ich meine eigenen Säfte schmeckte. „Ihr seid schon ein geiles Paar“ sagte ich „find ich toll, dass ihr euch gefunden habt und dass ich auf was davon haben darf!“

Das Feuerwerk war inzwischen natürlich vorbei, wir gingen nochmal zur Züri Rockt-Bühne und tanzten uns müde, bis ich dann irgendwann auf den Nachtzug ging und Fabian und Nadja in ihr Hotel, wo sie es sicher noch lange wild miteinander trieben.