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Bad Hair Day

Freitag, den 16. Dezember 2011

Letzten Samstag hatte ich am Nachmittag einen Coiffeur-Termin. Es war dringend nötig, ich hatte bereits einen ziemlichen Ansatz, den man wegen der immer zahlreicher werdenden grauen Haare noch besser sah als bisher.

Am Abend war ich mit Nico verabredet, worauf ich mich schon die ganze Woche gefreut hatte. Um 12°° rief er jedoch an und sagte, dass ihm sein Chef mit einem dringenden Auslands-Auftrag, den er von Samstagabend auf Sonntag erledigen musste, einen Strich durch die Rechnung gemacht habe. Er fragte, ob er nicht stattdessen am Nachmittag vorbei kommen könne. “Ach nö, so ein Scheiss, ich muss doch zum Coiffeur, den Termin kann ich unmöglich verschieben!” “Hm, und wenn ich jetzt gleich losfahre? Ich könnte so in einer halben Stunde bei dir sein und würde dich dann hinfahren, so hätten wir immerhin noch Zeit für ein Schäferstündchen.” “Na ok, besser als nichts. Bis gleich!”

Ich hatte eben erst gefrühstückt, duschte noch schnell und hatte gerade einen Bademantel übergeworfen als es auch schon klingelte. Kaum war Nico in der Tür als er mich auch schon hart küsste und mir den Mantel gleich wieder auszog. Ohne ein Wort zu sagen warf er mich aufs Bett, zog sich ebenfalls aus und stiess mir ohne Federlesen seinen knüppelharten Schwanz bis zum Anschlag in die Muschi. Ich stöhnte laut auf und schlang die Beine um ihn, um ihn noch tiefer in mir zu spüren. Er fickte mich hart und schnell und gerade als sich meine Möse im Orgasmus zusammenzuziehen begann, zog er seinen Prügel raus und spritzte soviel Saft raus, dass ein Teil in meinem Gesicht und meinen Haaren landete. Ich leckte mir die Lippen ab und meinte lachend: “Scheisse, ich kann doch jetzt meine Haare nicht mehr waschen. Was soll bloss meine Coiffeuse von mir denken?” Nico grinste “Sorry, das hat sich alles in der letzten Woche aufgestaut. Gott, wie habe ich mich darauf gefreut! Aber das war noch längst nicht alles, keine Angst.” Ich kicherte “das will ich sehen” und fasste nach seinem Schwanz. Tatsächlich, der stand schon wieder! Ich beugte mich darüber, leckte ihn erst sauber und saugte dann an der Eichel, bevor ich ihn so tief wie möglich in den Mund nahm. Ich blies und wichste ihn abwechslungsweise bis ich merkte, dass er bald kommen würde wenn ich nicht aufhörte. Ich krabbelte hoch und kniete mich über Nicos Gesicht, damit er mich lecken konnte. Er spreizte mit einer Hand meine Schamlippen und steckte seine Zunge in mein nasses Loch, bevor er sich ausgiebig meiner Klit widmete. Er knabberte, leckte und saugte, bis ich kurz vor dem Kommen war, dann hörte er auf und machte erst weiter, als ich mich ein wenig beruhigt hatte. Dieses Spiel trieb er solange, bis ich es nicht mehr aushielt und ihn anflehte, mich doch bitte zu erlösen. Nun hatte er endlich ein Einsehen und saugte an meiner Perle, bis mich ein ungeheurer Orgasmus überkam. Er wand sich zwischen meinen Beinen hindurch, kniete sich hinter mich und stiess seinen Kolben in meine noch immer zuckende Votze. Er schlang die Arme fest um mich und bewegte sich eine Weile gemächlich, dann immer schneller und schliesslich bumste er mich wieder so heftig, dass ich mich auf alle Viere sinken lassen musste und ihm dafür meinen Arsch im selben Rhythmus entgegen stiess. Mir kam es bestimmt noch dreimal bevor er zum zweiten Mal seinen Sack in mich entleerte und keuchend auf mir zusammensackte.

Langsam wurde die Zeit knapp, also stellten wir uns gemeinsam unter die Dusche wo Nico es jedoch nicht lassen konnte, mir noch ein letztes Mal seinen Schwanz kurz hinein zu schieben, was allerdings nicht besonders gut funktionierte. Als wir uns abtrockneten kniete ich mich deshalb hin, packte seine Arschbacken und saugte so lange, bis er noch einmal kam und mir sein Sperma in zuckenden Stössen in den Mund spritzte.

Dann zogen wir uns schnell an und Nico fuhr mich zum Coiffeur, wo er mich mit lediglich 5 Minuten Verspätung absetzte. Beim Abschiedskuss meinte ich: “Das war geil, ich frage mich nur, was meine Coiffeuse zu den verklebten Haaren sagt… ;-)

Liebe Kinder gebt fein acht, ich hab euch etwas mitgebracht…

Freitag, den 13. August 2010

Heute ist Freitag der 13. – mein Glückstag! Mal schauen was er so bringt, vielleicht erfahrt ihr es ja nächste Woche, wer weiss…

Anyway, letzten Samstag wollte ich eigentlich an ein Konzert, da aber keine meiner Freundinnen Zeit hatte und ich mich schlussendlich doch nicht aufraffen konnte, alleine loszuziehen, sass ich vor der Glotze als um halb zehn das Telefon klingelte. Jonathan war am Apparat. “Hey, zurück von deiner Amerika-Rundreise? War’s schön?” “Ja klar, war genial, aber ich bin gröber auf Sex-Entzug, die Ami-Weiber sind ja sowas von prüde, so stinklangweiligen Sex hatte ich nicht mehr seit ich ein Teeny war, deshalb hab ich’s nach zwei Versuchen aufgegeben…” Ich musste lachen. “Sag bloss, dann hattest du ja seit über einem Monat keinen anständigen Sex mehr. Willst du vorbei kommen? Ich hab nicht wirklich was Besseres vor. Und übrigens: ich hab dich auch vermisst, hihi.” “Aber gerne! Ich hab dir auch was Schönes mitgebracht, wart’s ab…”

Gerade mal eine halbe Stunde später stand er auch schon vor der Tür, mit einem Migros-Sack in der Hand. Wir begrüssten uns stürmisch und knutschten erstmal eine Runde wie zwei frisch verliebte Teenies. Dann wollte ich aber doch endlich wissen was mir Jonathan mitgebracht hatte. “Das ist was wirklich Cooles, hab ich in einem Sexshop entdeckt und wär eigentlich perfekt gewesen für die heissen Tage. Aber auch wenn’s nicht mehr ganz so heiss ist hast du hoffentlich nichts dagegen, die Dinger auszuprobieren, ich bin jedenfalls schon sehr gespannt…” Er packte ein paar Schachteln mit der Aufschrift “Sex in the Shower” aus der Papiertüte. Darin waren verschiedene Halter und Fussstützen mit starken Saugnäpfen, die man ganz einfach in der Dusche oder Badewanne befestigen konnte damit man beim Sex besseren Halt haben würde. “Genial” sagte ich “und ob wir das sofort ausprobieren müssen!”

Wir zogen uns gegenseitig aus und ich leckte schon mal ein wenig an Jonathans Schwanz, obwohl das eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre, da er bereits wie eine Eins stand. Dann machte Jonathan zwei Handgriffe und eine Fussstütze an der Wand fest und sagte, ich solle mich erstmal mit dem Rücken zur Wand stellen und mich an den Griffen festhalten. Ich stelle mich also mit gespreizten Beinen hin und Jonathan kniete sich vor mich hin. Er spreizte mit der einen Hand meine Schamlippen und mit der anderen hielt er den Duschkopf an meinen Kitzler. Ein geiles Gefühl, das noch besser wurde als er mich mit seiner flinken Zunge zu lecken begann. Ich stöhnte und war sehr froh, dass ich mich an den Griffen festhalten konnte. Schon bald wurde mein Körper von einem Orgasmus geschüttelt und Jonathan sagte, ich solle mich umdrehen. Das tat ich, stellte noch einen Fuss auf die Stütze und reckte ihm meinen Arsch entgegen. Er hatte inzwischen die Brause wieder aufgehängt, sich einen Gummi übergezogen und packte jetzt meine Hüften um seinen Schwanz tief in mich stossen zu können. In dieser Stellung wurde mein G-Punkt so intensiv stimuliert, dass ich von einem Orgasmus zum nächsten gefickt wurde und als Jonathan nach einer Weile meine Arschbacken auseinanderzog und seinen Prügel bis zum Anschlag in meine Rosette hieb, schrie ich nur noch vor Geilheit. Als er dann seinen Schwanz rauszog und den Gummi wegnahm kniete ich mich vor ihn und saugte nochmal an dem harten Schaft bis ich merkte, dass er gleich kommen würde. Ich lehnte mich zurück und er spritzte mir stöhnend seinen angestauten Saft über die Titten, der von dort sogleich vom laufenden Wasser heruntergespült wurde.

Wir waren uns einig, dass diese Griffe eine super Sache waren, die wir sicher noch öfters benutzen würden – die Amerika-Reise hatte sich also auf jeden Fall gelohnt ;-)