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Alles hat ein Ende…

Samstag, den 27. September 2014

Ja, ihr seht das ganz richtig: ich verabschiede mich heute von euch. Die treuen Leserinnen und Leser unter euch haben ja sicher längst gemerkt, dass mein Privatleben nicht mehr so viel hergibt wie auch schon und dass es mir manchmal ziemlich schwer fiel, etwas Phantasievolles aus den Fingern zu saugen. Und deshalb höre ich auf bevor das Geschreibsel zur Qual wird. Ich hoffe, dass ich auf euer Verständnis zählen kann und ich denke, nach über 5 Jahren gibt es ja genug von mir zu lesen, oder nicht? 😉

Zum Abschluss habe ich mir eine besondere Überraschung ausgedacht: du, ja genau du, darfst mich ficken! Sorry an die Frauen, wenn ihr euch jetzt vielleicht übergangen fühlt, aber der Grossteil meiner Fans sind nun mal Männer. Ich hoffe, dass ihr trotzdem Spass beim Lesen habt. Also lieber Leser, pack deinen Schwanz aus und mach dich bereit.

Ich knie mich vor dir auf den Boden und nehme deinen halbharten Schwanz vorsichtig in den Mund. Ich sauge zart daran und umkreise ihn mit meiner Zunge, so dass er rasch härter und immer grösser wird. Nun passt das Teil nicht mehr ganz in meinen Mund und ich greife ihn mit der rechten Hand an der Wurzel und wichse ihn, während ich an der Eichel lutsche. Mit der linken Hand massiere ich deine Eier und du stöhnst vor Wollust. Ich lecke den Schaft entlang und nehme ihn immer wieder so tief wie möglich in den Mund bis ich merke, dass du dich kaum mehr zurückhalten kannst. So schnell wird jetzt aber nicht abgespritzt, deshalb höre ich auf. Willst du mich auch lecken? Ja? Dann komm, ich lege mich mit gespreizten Beinen aufs Bett, so dass du dich bequem vor mich hinknien kannst. Ich ziehe meine Schamlippen auseinander um dir mein feuchtes Inneres zu offenbaren. Ich bin so geil und kann es kaum erwarten, gefickt zu werden, aber du willst mich erst noch etwas zappeln lassen und mich richtig verwöhnen. Du saugst sachte an meiner Liebesperle, die sofort steinhart wird. Dann fährst du langsam mit der Zunge über den Bauchnabel bis hinauf zu meinen kleinen, festen Titten und knabberst erst sanft, dann fester an den Nippeln. Du weisst ja, dass ich diesen Schmerz liebe und meine Schreie sind Ausdruck meiner Erregung. Dann steckst du erst einen, dann zwei Finger in meine Möse und massierst meinen G-Punkt. Ich halte es fast nicht mehr aus, mein ganzer Körper ist gespannt wie ein Flitzebogen und ich warte auf den erlösenden Orgasmus. Als du dann schliesslich wieder meine Klit lutschst erzittere ich in einem ungeheuren Höhepunkt und spritze dir meinen Saft entgegen. Du ziehst deine triefende Hand heraus und grinst triumphierend.

Jetzt willst du aber nicht mehr länger warten und schiebst mir deinen Hammer mit voller Wucht bis zum Anschlag hinein. Ich schreie wieder auf, als ich ihn am Gebärmutterhals spüre. Ich schlinge meine Beine um dich, damit deine Stösse flacher werden, ich dich aber trotzdem ganz tief in mir spüre. Du lässt dir Zeit und stösst mal langsamer, mal schneller zu. Ich geniesse es, von so einem geilen Stecher wie dir gebumst zu werden und habe einen Orgasmus nach dem anderen.

Nach einer Weile sagst du mir, dass ich mich umdrehen soll. Ich gehe auf alle Viere und du rammst deinen Pflock von hinten in meine triefend nasse Votze. Du rammelst wie ein Wilder aber weil ich so nass bin, vermisst du etwas die Reibung. Deshalb ziehst du deinen Schwanz raus und setzt die Spitze vorsichtig an meiner Rosette an. Ich schreie auf, als du einzudringen versuchst. Du verteilst etwas Muschisaft auf der Rosette und weitest sie erst mal mit einem Finger. Als auch ein zweiter und ein dritter Finger problemlos hineinflutschen, versuchst du es erneut mit dem Schwanz. Millimeter um Millimeter dringst du hinein bis die Muskeln endlich nachgeben und du bis zur Wurzel in meinen Därmen steckst. Langsam beginnst du mit neuen Stossbewegungen und schliesslich fickst du mich wie ein Tier während ich vor Geilheit schreie. Ich reibe mir zusätzlich die Klit und als du spürst, wie ich von einem gewaltigen Orgasmus überrollt werde, ziehst du deinen Schwanz heraus und spritzt mir deinen Saft in zuckenden Stössen über die Arschbacken.

Ich drehe mich um und lecke dir zum Dank für diesen geilen Fick den Schwanz sauber. Du legst dich erschöpft auf’s Bett und ich hole dir ein kühles Bier, das hast du dir ehrlich verdient. Und später gibt’s dann noch eine zweite Runde, oder nicht?

Jetzt verabschiede ich mich aber endgültig – macht’s gut, geniesst das Leben und die Liebe und denkt ab und zu an mich!

Kisses, eure Rahel :-*