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Paraskavedekatriaphobie

Dienstag, den 17. Januar 2012

Na, hat irgend jemand von euch dieses Wort schon mal gehört? Ich habe es letzte Woche zum ersten Mal gesehen und fand es so cool, dass ich es unbedingt als Titel nehmen musste. Es bedeutet krankhafte Angst vor dem Freitag dem 13.; offenbar gibt es Leute, die sich an diesem Tag gar nicht aus dem Bett trauen. Und wisst ihr was? Das finde ich gar keine schlechte Idee, grins. Natürlich nicht, weil ich Angst vor dräuendem Unheil habe, sondern weil so ein Tag im Bett viel Spass bieten könnte. Mal überlegen, wie ich einen ganzen Tag im Bett verbringen würde…

Ich räkle mich wohlig, zufrieden mit mir und der Welt, schliesslich habe ich ja frei. Dann fasse ich mir zwischen die Beine und streichle sanft meine Klit bis ich merke, dass ich feucht werde. Ich spreize mit der einen Hand meine Schamlippen, befeuchte den rechten Zeigfinger an meiner Nässe und reibe zuerst langsam, dann immer stärker über meine Perle bis sich ein Orgasmus ankündigt. Ich höre auf und hole meinen Lieblings-Dildo aus dem Nachttisch. Ich führe den gebogenen Teil in meine Muschi ein und massiere damit den G-Punkt (hier übrigens mal ein Foto, damit ihr euch das Ganze besser vorstellen könnt http://www.amazon.de/gp/product/images/B001JSA1J2/ref=dp_image_0?ie=UTF8&n=64187031&s=drugstore). Dadurch werde ich klatschnass und als ich das Ding umdrehe, mich mit der dicken Seite richtig hart ficke und dazu wieder den Kitzler rubble, überkommt mich ein überwältigender Höhepunkt. Also ein perfekter Start in den Freitag den 13.!

Allein will ich so einen Tag im Bett aber natürlich nicht verbringen. Also schicke ich Nino ein SMS weil ich weiss, dass er am Freitag immer frei hat. Weil ich Lust habe, mal wieder gefesselt zu werden, schreibe ich: wolltest du mich nicht schon immer mal völlig wehrlos erleben? jetzt hättest du DIE gelegenheit dazu… :-p Die Antwort kommt postwendend: falls ich dein angebot richtig verstanden habe bin ich in einer stunde bei dir – schneller geht beim besten willen nicht. Ich antworte: super, dann kann ich noch einen kaffee trinken. bis gleich!

Ich trinke also meinen doppelten Espresso, dusche und rasiere mich noch schnell und lege Tücher und sonstige Utensilien bereit. Als es an der Tür klingelt drücke ich auf den Öffner und lege mich nackt aufs Bett. Nino zieht schnell die Wohnungstür hinter sich zu, kommt ins Schlafzimmer und meint: “Soso, heute willst du also mal die Wehrlose spielen? Das werde ich gnadenlos ausnützen, du sollst um Erlösung flehen!” Ich kichere “da bin ich aber gespannt, ob das nur leere Versprechungen sind oder nicht…”

Nino fesselt mich mit den Tüchern ans Gestell meines schmiedeeisernen Bettes – zu diesem Zweck habe ich es ja auch gekauft ;-) – und ich liege mit weit gespreizten Armen und Beinen hilflos da. Zuerst küsst er mich tief, dann streichelt und küsst er mich sanft am ganzen Körper, leckt empfindliche Körperteile wie Achselhöhlen und Lenden, knabbert an den Brustwarzen und das so lange, bis ich überall Gänsehaut habe. “Na, habe ich zu viel versprochen?” Ich keuche: “Nein, das ist wirklich brutal was du mit mir anstellst.” Nino grinst hämisch und macht weiter, jetzt aber ein wenig härter. Er knetet meine Brüste, zwirbelt die Nippel und gibt mir leichte Klappse. Ich bin total geil und stöhne laut. Endlich wendet er sich meiner Klit zu. Er leckt und saugt daran bis ich fast ausflippe, lässt mich aber nie zum Orgasmus kommen. Zusätzlich befeuchtet er einen Finger an meinen Muschisäften und steckt ihn in meine enge Rosette. Ich bin so unglaublich geil, dass ich fast durchdrehe. Er macht aber mit seinem Spiel noch eine Weile weiter. Dann endlich zieht er sich aus, rammt mir seinen Steifen in die lechzende Spalte und ich komme beim allerersten Stoss so stark, dass Nino warten muss, bis die Zuckungen meiner Scheidenmuskeln abklingen. Er küsst mich hart bevor er mit seinen Fickstössen weitermacht. Ich komme noch ein paarmal ehe er seinen Schwanz aus meiner klitschnassen Möse zieht und ihn gnadenlos in mein hinteres Löchlein rammt. Ich schreie auf aber natürlich liebe ich es, sobald der Schmerz nachlässt. Nino ist extrem ausdauernd und bumst mich, bis ich es fast nicht mehr aushalte und froh bin, als er endlich seine Ladung tief in meinen Darm spritzt.

Nachdem Nino mir die Fesseln gelöst hat legt er sich neben mich und wir erholen uns ein wenig. Wie ich mir den Rest des Tages im Bett vorstelle erzähle ich euch dann vielleicht das nächste Mal ;-)

Happy Halloween!

Montag, den 31. Oktober 2011

Läck war das ein Wochenende, Freitag und Samstag Party bis in die frühen Morgenstunden, die zusätzliche Stunde voll ausgenützt und jetzt fühl ich mich dementsprechend toll… Tja, selber schuld wenn man in meinem Alter das Gefühl hat, sich wie ein Teeny benehmen zu müssen ;-) Nur: was soll ich denn jetzt schreiben? Passiert ist zwar einiges aber nichts, was euch auch nur im Geringsten interessieren würde (ich schwöre!). Bleibt mal wieder nur die Flucht in die Fantasie aber das stört euch hoffentlich nicht, oder?

Ich sitze im Wohnzimmer und schaue einen Film. Als es an der Tür klingelt denke ich mir nichts dabei, wird wohl die Nachbarin sein, die sich Zucker ausleihen will oder so, und öffne arglos die Tür. Draussen steht ein Mann mit einer weissen Maske und einem Messer in der Hand und obwohl ich mit allen Kräften versuche, die Tür gleich wieder zuzudrücken, habe ich keine Chance, er hat bereits einen Fuss drin und hält mir das Messer drohend entgegen. Nachdem er hinter sich geschlossen hat drängt er mich ins Schlafzimmer, wirft mich unsanft aufs Bett und fesselt meine Hände ans Bettgestell. Dann fährt er mit dem Messer über meinen Körper. Ganz sanft und ganz langsam, so dass ich überall Gänsehaut bekomme. Er zieht meine Trainingshose runter, drückt mir die Beine auseinander und reizt mit der Klinge den Kitzler bis er steinhart ist und ich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken kann. Plötzlich stösst er mir das Ding in die Muschi und ich merke, dass es bloss aus Gummi ist. Und sich dazu noch verdammt gut anfühlt, so dass ich ganz feucht werde. Als “Michael” – wie sollte ich ihn wohl sonst nennen ;-) – das merkt, zieht er die Klinge wieder raus und rammt sie stattdessen in meine enge Rosette. Sie ist wie geschaffen dafür und gleitet förmlich in mich hinein – ein Wahnsinnsgefühl! Da ich meine Geilheit nun beim besten Willen nicht mehr verleugnen kann bettle ich ihn an, mich doch bitte richtig zu ficken. Er schüttelt den Kopf, steckt dafür aber einen Finger nach dem anderen in mein Loch bis schliesslich die ganze Faust Platz gefunden hat, die er hin und her bewegt. Es tut ziemlich weh und ich hoffe, dass er bald aufhört. Das tut er aber nicht, im Gegenteil, er beginnt mit der anderen Hand, meine Titten so stark zu kneten, dass ich laut aufschreie. Als ich schon das Gefühl habe, es nicht mehr länger aushalten zu können, hört er endlich auf und dreht mich unsanft auf alle Viere. Nun schlägt er mich mit der flachen Hand auf den Po bis ich sicher bin, dass dieser glüht wie ein Pavian-Arsch. Ich fluche und bitte ihn, endlich aufzuhören, was er schliesslich auch tut. Wie zu erwarten war, packt er seinen Schwanz nun doch noch aus, drückt meine Arschbacken auseinander und schiebt den Prügel bis zum Anschlag in meine triefende Möse. Trotz der Schmerzen bin ich sofort wieder heiss und habe innert kürzester Zeit meinen ersten Orgasmus und dann einen nach dem andern. Er fickt mich so hart, dass ich schon ziemlich bald auf dem Bauch liege und als er dann auch noch ohne Vorwarnung ins andere Loch wechselt, wimmere ich nur noch. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit und mir tut wirklich alles weh, als er endlich seinen Schaft herauszieht und seinen Saft auf mein brennendes Hinterteil spritzt. Er löst noch meine Fesseln, dann lässt er mich halbtot liegen und verschwindet in die Nacht.

Ich wache auf, als es wieder läutet. Ich frage über die Gegensprechanlage, wer da ist. “Trick or treat” tönt es mir entgegen. Ach ja, es ist ja Halloween…