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Das grosse Jubiläums-Weekend Teil 2

Freitag, den 20. Juni 2014

Fabian holte uns am Bahnhof ab und fuhr uns und unser Gepäck zu seinem und Nadjas kleinem Häuschen etwas ausserhalb von Amsterdam. Sie hatten „Babypause“ – die Kleine war übers Wochenende bei den Grosseltern.

Wir waren so müde, dass wir uns erst noch eine Runde hinlegen mussten und erst wieder aufwachten, als am frühen Nachmittag Jonathan eintraf. Ich stellte ihn allen vor, da er ausser Fabian und Nadja noch niemanden kannte, aber es war klar, dass sich alle gut verstehen würden. Becky zwinkerte mir zu: „Dein Typ Mann ist ja wohl relativ eindeutig…“ Da hatte sie natürlich recht, ausser Fabian waren alle anwesenden Männer gross und langhaarig. Allerdings fand ich, dass sie doch recht unterschiedlich aussahen: Thorsten war der nordische Rocker-Typ, meistens unrasiert, Jonathan eher der androgyne, spirituelle Typ und Nino mit seinen schwarzen Haaren und klassisch gutem Aussehen könnte glatt einem Katalog für Gothic-Klamotten entsprungen sein. Wenn ich mich entscheiden müsste, wer mir am besten gefällt, würde mir die Wahl extrem schwer fallen! Aber ich musste (oder durfte?) mich ja nicht entscheiden.

Wir stiessen alle mit einem Bier auf ein tolles Wochenende an und schwelgten in Erinnerungen – an der Limmat mit Fabian und Jonathan, am Zürifest mit Fabian und Becky und vieles mehr – und ich wurde total spitz wenn ich an all die geilen Erlebnisse dachte. Erst kochten wir aber noch zusammen und dann zogen wir uns für die Fetischparty um. Es war schon ein Weilchen her, dass ich das letzte Mal an so einer Party gewesen war – ebenfalls in Amsterdam – und ich hatte mit Schrecken feststellen müssen, dass die meisten meiner Lackklamotten dem Zahn der Zeit zum Opfer gefallen waren. So trug ich das Kleidchen mit dem Netzeinsatz, das ich vor fast 5 Jahren mit Fabian gekauft hatte, und hohe Schnallenstiefel, die sonst eigentlich für Gothic-Parties reserviert waren.

Als ich runterkam rief Fabian: „Hey, das Kleid kenne ich doch! Das war geil in der Umkleidekabine damals!“ Und er griff mir an die Titten und küsste mich. Hach, er küsste einfach immer noch so gut wie eh und je und ich konnte mich kaum mehr lösen. Dann kamen aber die beiden bestellten Taxis und los ging’s!

Die Party, für die Fabian uns angemeldet hatte, stieg in einem alten Fabrikgebäude. Wir machten erstmal gemeinsam einen Rundgang und machten dann einen Treffpunkt aus, wo wir uns um Mitternacht alle wieder treffen würden, um richtig auf den 25. anzustossen. Fabian und Nadja verzogen sich gleich in einen Pärchen-Darkroom – sie mussten schliesslich ausnützen, dass sie endlich mal wieder Zeit nur für sich hatten. Jonathan war zu verliebt, um Interesse an Sex mit anderen zu haben, aber er wollte mal wieder richtig abtanzen und verschwand alsbald in den zuckenden Leibern auf der Haupt-Tanzfläche.

Wir anderen vier machten es uns in einer Lounge gemütlich. Zuerst quatschten wir nur aber als neben uns ein Girl begann, ihrem Partner einen zu blasen, gab es auch für uns kein Halten mehr. Nino kniete sich zwischen meine Beine, schob den String zur Seite und saugte zart an meinem Kitzler während er langsam erst einen, dann zwei Finger in meine Spalte schob. Thorsten folgte seinem Beispiel und Becky und ich genossen das Zungenspiel der beiden Männer und küssten uns dabei. Nino schaffte es in Rekordzeit, mich zum Abspritzen zu bringen. Er schlürfte den Saft genüsslich auf und küsste mich dann tief, damit ich auch etwas davon abbekam. Dann packte er seinen Schwanz aus und stellte sich vor mich, damit ich ihn lutschen konnte. Sobald Becky gekommen war, tat Thorsten es ihm gleich und nun lutschten und saugten wir im Tandem. Zum ficken wollten wir es dann aber ein wenig bequemer haben und daher entschieden wir uns, in den Darkroom zu gehen. Auf dem Weg dorthin kamen wir am Dark-Dancefloor vorbei und Nino und ich konnten Rammsteins „Bett in Flammen“ nicht widerstehen. Becky und Thorsten gingen schon mal vor während wir beide es genossen, endlich einmal ohne irgendwelche Hemmungen miteinander tanzen zu können. Wir zogen eine geile Show ab und hörten erst auf, als Unheilig aufgelegt wurde – quelle horreur! Wir flohen ebenfalls in den Pärchen-Darkroom wo Nino mich über einen Bock warf, einen Gummi überzog und seinen Prügel bis zum Anschlag in meiner lechzenden Votze versenkte. Ich war so geil, dass ich einen Orgasmus nach dem anderen hatte und diese laut herausschrie. Nach einer Weile kamen Fabian und Nadja zu uns herüber. Beide sahen schon ziemlich abgefickt aus aber hatten ein breites Grinsen im Gesicht – offenbar hatten sie schon lange keinen solch geilen Ehe-Sex mehr gehabt! Trotzdem flüsterte Nadja mir zu: „Also ich hätte ja auch nichts dagegen, mal wieder einen anderen Schwanz als den meines Gatten zu spüren.“ Ich grinste: „Das sollte sich doch arrangieren lassen.“ Ich drehte mich um und sagte zu Nino: „Ich brauch mal eine Pause aber diese Muschi hier hat noch nicht genug.“ Nino meinte: „Zu Befehl“, wechselte den Gummi und machte sich über Nadjas Votze her.

Fabian und ich legten uns daneben auf eine Liege, knutschten ein wenig aber genossen hauptsächlich das Schauspiel. Dann war es auch schon bald Mitternacht.

Die Nacht war noch lang und wild wie ihr euch ja vorstellen könnt. Ob Jonathan seinen Vorsatz gebrochen hat? Das bleibt ein Geheimnis… 😉

Körperbesamung – Perlen vor die Säue?

Donnerstag, den 17. Januar 2013

Schon komisch, wie sich die Geschmäcker im Lauf des Lebens ändern können. Oder soll ich eher sagen, dass es halt gewisse Dinge gibt, die frau erst mit der Zeit zu schätzen weiss? Wie die Engländer dazu so schön sagen: acquired taste. Dazu gehören Kaffee, Wein oder bei mir Spargeln. Aber auch diverse sexuelle Praktiken.

Ich fand zum Beispiel Schwanzlutschen früher überhaupt nichts Tolles und habe es wenn überhaupt nur ihm zuliebe gemacht. Das hat sich aber definitiv geändert, heute geniesse ich es – stundenlang muss allerdings auch nicht sein, Kieferstarre lässt grüssen 😉

Und dann gibt’s da noch etwas, das ich mir die längste Zeit überhaupt nicht vorstellen konnte weil ich dachte, dass es 1. erniedrigend und 2. eklig sein würde. Komisch eigentlich, denn devote Phantasien hatte ich schon immer gehabt (auch wenn ich einige davon dann erst mit über 30 endlich umgesetzt habe), aber diese eine Praktik ging mir einfach total gegen den Strich. Wovon ich spreche? Vom angespritzt werden, mit einer Perlenkette verziert werden, Körperbesamung und wie man sonst noch so dazu sagt. Ich hatte keine Probleme damit, Schlampe genannt zu werden – im Gegenteil 😉 – aber das ging mir irgendwie zu weit.

Bis es dann halt einer trotzdem machte obwohl ich immer allen explizit gesagt hatte, dass ich Körperbesamung nicht will. Und was soll ich sagen? Ich fand’s natürlich geil, was denn sonst… Der einzige Nachteil ist, dass ich dann nicht spüre wie er in mir kommt – für mich eine absolute Orgasmusgarantie. Aber solange er öfters kann ist das natürlich kein Hindernis. So, genug geschwafelt, ihr wollt ja sicher ein heisses Erlebnis erzählt bekommen. Na denn halt 😉

Ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr erinnern, wie der Erste hiess, der mich derart verziert hat. Das war ein One-Night-Stand in Olten, den ich nachher nie wieder gesehen habe. Olaf – so nenne ich ihn jetzt mal – schleppte mich an einer Fetisch-Party in Olten ab. Er hatte mich an der Bar angequatscht und wir tanzten dann ausgiebig zusammen und machten rum aber nicht mehr. Ich war total geil auf ihn und konnte es kaum erwarten, endlich gefickt zu werden. Er wohnte praktischerweise in der Nähe in der Altstadt von Olten und so landeten wir natürlich bei ihm. Da wir ja an der Party schon ein langes Vorspiel genossen hatten ging’s bei ihm dann gleich zur Sache. Wir waren im Nullkommanix ausgezogen. Olaf warf mich auf’s Bett, packte mich bei den Fussknöcheln und stiess seinen dicken Prügel ohne Umschweife tief in meine lechzende Fotze. Mir kam es praktisch sofort und ich schrie das ganze Haus zusammen vor lauter Ekstase. Er war extrem ausdauernd, bumste mich eine Weile von hinten, dass die Eier nur so an meinen Arsch klatschten; dann war ich oben und bewegte mich langsam auf und ab, während ich mir gleichzeitg den Kitzler rieb; bis wir am Schluss wieder bei der guten alten Missionarsstellung angelangt waren. Ich war schon völlig k.o. und als Olaf fragte, ob er abspritzen dürfe, war mir das noch so recht. Ich hatte jedoch angenommen, dass er in mir kommen würde, und als er seinen Schwanz herauszog, den Gummi abstreifte und über meinen Titten zu wichsen begann, sagte ich zwar nein, war aber zu kaputt, um mich richtig zu wehren. Mit einem lauten Stöhnen schoss er seinen Saft auf meinen Oberkörper – wenigstens nicht ins Gesicht, das hätte ich wohl weniger toll gefunden – und ich fand’s absolut geil. Ich verrieb die warme Sauce sogar noch auf meinen Brüsten und lächelte erschöpft und befriedigt.

So kam es also, dass ich in Olten die erste Körperbesamung meines Lebens verpasst bekam. Inzwischen habe ich – wie ihr ja bestens wisst – viele weitere genossen, diese Allererste werde ich jedoch (im Gegensatz zu des Verursachers Namen ;-)) nie vergessen.

Aller Anfang ist leicht

Samstag, den 15. September 2012

Nächste Woche habe ich Ferien und besuche Fabian und Nadja in Amsterdam. Ich freu mich schon extrem! Weil Nadja schwanger ist – unglaubliche Vorstellung, dass Fabian Vater wird 😉 – werden wir wohl eher zu zweit Spass haben als zu dritt aber das ist ja auch ok. Zur Einstimmung krame ich in meinen Erinnerungen und denke an den Abend zurück, als wir uns kennen gelernt hatten.

Es war an meiner allerersten Fetischparty. Ich hatte schon oft mit dem Gedanken gespielt, eine zu besuchen, aber es hatte ein Weilchen gedauert bis ich mich endlich getraute. Ich hatte noch keine richtigen Fetisch-Klamotten und trug daher meine Kunstlederhosen und ein Netzoberteil von Beate Uhse, dazu (ausnahmsweise) High Heels und einen hohen Pferdeschwanz. Dummerweise sah ich offenbar aus wie eine Domina, denn ich wurde von mehr als einem Typen gefragt, ob ich ihn nicht ein wenig auspeitschen wolle, was ich ehrlich gesagt überhaupt nicht lustig fand. Fabian war es dann, der mich rettete. Ich stand an der Bar als mir plötzlich jemand ins Ohr flüsterte: „Die haben ja keine Ahnung. Wenn du dominant bist dann heisse ich Rumpelstilzchen. Du bist doch eine kleine Schlampe die es mag, wenn man ihr sagt, was sie zu tun hat, habe ich recht?“ Ich wurde knallrot und stammelte protestierend: „Sicher nicht!“ Bis dato hatte ich nämlich von sowas allenfalls fantasiert aber mehr nicht. „Oh doch, du weisst es vielleicht nur noch nicht aber ich kenne mich da aus. Und deshalb weiss ich auch, dass du jetzt gleich mit mir in den Darkroom kommst.“ Ich schaute ihn nur mit weichen Knie an und nickte stumm.

Tja, und das war das Ende meines Blümchensexlebens. Ich liess Fabian Dinge mit mir machen, von denen ich schon oft geträumt hatte. Dass ich aber alles so widerstandslos über mich ergehen lassen würde und vor allem, dass ich es so geil wie in meiner Fantasie finden würde, hätte ich nicht wirklich gedacht.

Gleich als erstes liess er mich niederknien, packte seinen Schwanz aus und sagte, dass ich ihm einen blasen solle. Damit hatte ich damals noch nicht allzu viel Erfahrung weil mein vorheriger Freund das nicht gemocht hatte, aber ich merkte bald, dass es richtig Spass machte und saugte immer enthusiastischer. Nach einer Weile packte Fabian sein Ding wieder ein und zog mir die Hose runter. Ich musste mich mit gespreizten Beinen auf einen Hocker setzen und Fabian fragte einen der umstehenden Gaffer, ob er mich lecken wolle. Der Typ liess sich nicht zweimal bitten, kniete vor mich und machte sich an meiner Muschi zu schaffen. Fabian lehnte sich zu mir und fragte, ob er es gut mache. Als Antwort stöhnte ich nur. Er zwirbelte mir durch das Top die Brustwarzen bis ich aufschrie, woraufhin er mir den Mund mit einem Kuss verschloss. Habe ich schon mal erwähnt, was für ein begnadeter Küsser er ist? Mir kam es alleine vom Knutschen schon fast! Inzwischen hatte sich ein anderer Kerl zwischen meine Beine gedrängt und half seiner Zunge nach, indem er zwei Finger in meine inzwischen triefende Möse schob. Fabian packte seinen Schwanz erneut aus, liess mich noch einmal darüber lecken und zog sich einen Gummi über. Dann liess er mich auf alle Viere knien und rammte seinen Prügel von hinten bis zum Anschlag in mich hinein. Mir kam es praktisch beim ersten Stoss das erste Mal. Und dann immer und immer wieder.

Obwohl ich oft davon geträumt hatte hätte ich nie gedacht, dass ich es wirklich geniessen könnte, vor Publikum gefickt zu werden. Aber es war einfach nur geil und erst der Anfang einer absolut unvergesslichen Nacht…