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Alles hat ein Ende…

Samstag, den 27. September 2014

Ja, ihr seht das ganz richtig: ich verabschiede mich heute von euch. Die treuen Leserinnen und Leser unter euch haben ja sicher längst gemerkt, dass mein Privatleben nicht mehr so viel hergibt wie auch schon und dass es mir manchmal ziemlich schwer fiel, etwas Phantasievolles aus den Fingern zu saugen. Und deshalb höre ich auf bevor das Geschreibsel zur Qual wird. Ich hoffe, dass ich auf euer Verständnis zählen kann und ich denke, nach über 5 Jahren gibt es ja genug von mir zu lesen, oder nicht? 😉

Zum Abschluss habe ich mir eine besondere Überraschung ausgedacht: du, ja genau du, darfst mich ficken! Sorry an die Frauen, wenn ihr euch jetzt vielleicht übergangen fühlt, aber der Grossteil meiner Fans sind nun mal Männer. Ich hoffe, dass ihr trotzdem Spass beim Lesen habt. Also lieber Leser, pack deinen Schwanz aus und mach dich bereit.

Ich knie mich vor dir auf den Boden und nehme deinen halbharten Schwanz vorsichtig in den Mund. Ich sauge zart daran und umkreise ihn mit meiner Zunge, so dass er rasch härter und immer grösser wird. Nun passt das Teil nicht mehr ganz in meinen Mund und ich greife ihn mit der rechten Hand an der Wurzel und wichse ihn, während ich an der Eichel lutsche. Mit der linken Hand massiere ich deine Eier und du stöhnst vor Wollust. Ich lecke den Schaft entlang und nehme ihn immer wieder so tief wie möglich in den Mund bis ich merke, dass du dich kaum mehr zurückhalten kannst. So schnell wird jetzt aber nicht abgespritzt, deshalb höre ich auf. Willst du mich auch lecken? Ja? Dann komm, ich lege mich mit gespreizten Beinen aufs Bett, so dass du dich bequem vor mich hinknien kannst. Ich ziehe meine Schamlippen auseinander um dir mein feuchtes Inneres zu offenbaren. Ich bin so geil und kann es kaum erwarten, gefickt zu werden, aber du willst mich erst noch etwas zappeln lassen und mich richtig verwöhnen. Du saugst sachte an meiner Liebesperle, die sofort steinhart wird. Dann fährst du langsam mit der Zunge über den Bauchnabel bis hinauf zu meinen kleinen, festen Titten und knabberst erst sanft, dann fester an den Nippeln. Du weisst ja, dass ich diesen Schmerz liebe und meine Schreie sind Ausdruck meiner Erregung. Dann steckst du erst einen, dann zwei Finger in meine Möse und massierst meinen G-Punkt. Ich halte es fast nicht mehr aus, mein ganzer Körper ist gespannt wie ein Flitzebogen und ich warte auf den erlösenden Orgasmus. Als du dann schliesslich wieder meine Klit lutschst erzittere ich in einem ungeheuren Höhepunkt und spritze dir meinen Saft entgegen. Du ziehst deine triefende Hand heraus und grinst triumphierend.

Jetzt willst du aber nicht mehr länger warten und schiebst mir deinen Hammer mit voller Wucht bis zum Anschlag hinein. Ich schreie wieder auf, als ich ihn am Gebärmutterhals spüre. Ich schlinge meine Beine um dich, damit deine Stösse flacher werden, ich dich aber trotzdem ganz tief in mir spüre. Du lässt dir Zeit und stösst mal langsamer, mal schneller zu. Ich geniesse es, von so einem geilen Stecher wie dir gebumst zu werden und habe einen Orgasmus nach dem anderen.

Nach einer Weile sagst du mir, dass ich mich umdrehen soll. Ich gehe auf alle Viere und du rammst deinen Pflock von hinten in meine triefend nasse Votze. Du rammelst wie ein Wilder aber weil ich so nass bin, vermisst du etwas die Reibung. Deshalb ziehst du deinen Schwanz raus und setzt die Spitze vorsichtig an meiner Rosette an. Ich schreie auf, als du einzudringen versuchst. Du verteilst etwas Muschisaft auf der Rosette und weitest sie erst mal mit einem Finger. Als auch ein zweiter und ein dritter Finger problemlos hineinflutschen, versuchst du es erneut mit dem Schwanz. Millimeter um Millimeter dringst du hinein bis die Muskeln endlich nachgeben und du bis zur Wurzel in meinen Därmen steckst. Langsam beginnst du mit neuen Stossbewegungen und schliesslich fickst du mich wie ein Tier während ich vor Geilheit schreie. Ich reibe mir zusätzlich die Klit und als du spürst, wie ich von einem gewaltigen Orgasmus überrollt werde, ziehst du deinen Schwanz heraus und spritzt mir deinen Saft in zuckenden Stössen über die Arschbacken.

Ich drehe mich um und lecke dir zum Dank für diesen geilen Fick den Schwanz sauber. Du legst dich erschöpft auf’s Bett und ich hole dir ein kühles Bier, das hast du dir ehrlich verdient. Und später gibt’s dann noch eine zweite Runde, oder nicht?

Jetzt verabschiede ich mich aber endgültig – macht’s gut, geniesst das Leben und die Liebe und denkt ab und zu an mich!

Kisses, eure Rahel :-*

Das grosse Jubiläums-Weekend Teil1

Freitag, den 13. Juni 2014

Puh, das war was! Zuerst die anstrengendsten Ferien aller Zeiten und dann ist mein Laptop sowas von abgestürzt, dass ich ihn zur Reparatur bringen musste. Deshalb gibt’s den ersten Teil meines Jubiläums-Berichts jetzt halt leider mit einiger Verspätung – sorry!

Mein Plan war, die wichtigsten meiner Lieblingsmänner und –frauen der letzten 5 Jahre zusammenzubringen und zusammen eine heisse Party zu feiern. Amsterdam bot sich an, weil Fabian und Nadja dort wohnen und bestimmt irgendwo eine coole Fetischparty stattfinden würde. Jonathan wollte auf jeden Fall kommen, was mich besonders freute, da er inzwischen in Amerika eine Freundin hatte und ich ihn schon ewig nicht mehr gesehen hatte. Auch Thorsten und Becky hatten sich angemeldet und sogar Nino, den ich ebenfalls schon lange nicht mehr gesehen hatte. Sonst hatte ich nur noch Pascal und Nico eingeladen aber Pascal – der übrigens schon längst nicht mehr in meiner Nachbarschaft wohnt – war vor kurzem Vater geworden und konnte nicht weg und Nico hatte gar nicht auf meine Einladung geantwortet.

Becky, Thorsten, Nino und ich nahmen am Freitag Abend den Nachtzug nach Amsterdam (Jonathan flog direkt) und hatten dank eines 4er-Abteils schon eine absolut geile Hinfahrt – ohne viel Schlaf… 😉 Thorsten stieg erst in Basel zu und so richteten wir uns zu dritt schon mal häuslich ein. Nino und Becky verstanden sich prächtig – so gut, dass ich mich schon fast wie das fünfte Rad am Wagen fühlte und froh war, als Thorsten dazukam. Er hatte eine gut gekühlte Flasche Prosecco dabei und wir stiessen auf ein geiles Weekend an.

Wie abzusehen gewesen war, knutschten die anderen beiden schon bald wild herum und nach einer Weile liessen Thorsten und ich uns anstecken und machten es den beiden nach. Wir fackelten dann jedoch nicht lange, schliesslich war unser letzter Fick schon viel zu lange her. Wir zogen uns gegenseitig aus und kletterten mit Gummis bewaffnet auf eines der oberen Betten. In dieser Enge kam nur die gute alte Missionarsstellung in Frage und Thorsten stiess sich einige Male den Kopf, bis sein Prügel endlich in mir steckte. Er bewegte sein Becken langsam auf und ab und ich stiess ihm meines entgegen – mehr lag nicht drin aber wir genossen es. Mittlerweile waren auch Becky und Thorsten unten am Bumsen und ich konnte Beckys Stöhnen hören, was mich total antörnte. Da ausserdem meine Klit wegen der extremen Enge mehr gereizt wurde als sonst, hatte ich schnell lauter kleinere Orgasmen. An einen vaginalen Orgasmus war jedoch nicht zu denken, Thorsten konnte einfach nicht hart genug zustossen. Mir kam eine Idee – wozu gab es schliesslich eine Leiter im Abteil? Wir lösten uns voneinander und kletterten vom Bett runter. Ich stellte mich so gut wie möglich mit einem Fuss seitlich auf eine Stufe, so dass meine Muschi auf Höhe von Thorstens Schwanz war, und hielt mich mit einer Hand gut fest. Thorsten stiess den Schwanz in mich hinein, ich schlang ein Bein um ihn und den Arm, mit dem ich mich nicht festhielt. Klingt umständlich aber so konnte er mich wirklich hart und tief ficken. Es gelang mir sogar, ihm ein wenig entgegen zu stossen, und so dauerte es nicht lange, bis wir in einem gemeinsamen Höhepunkt aufstöhnten.

Wir setzten uns erschöpft auf die untere Liege, knutschten und schauten Becky und Nino gegenüber zu. Auch Nino spritzte bald darauf ab und wir erholten uns alle zusammen mit einem Bier bevor wir weitermachten – kreuz über quer und bunt gemischt… 😉

Was wir in Amsterdam so alles trieben erfahrt Ihr in den nächsten Tagen!

April, April, macht was er will…

Mittwoch, den 16. April 2014

Ja das wär schön, wenn ich auch einfach machen könnte was ich will wie der April. Nur noch arbeiten wenn ich Lust habe, aufstehen wann ich Lust habe, essen worauf ich Lust habe und Sex wann immer ich Lust habe mit jedem der mir gefällt…

Ich würde durch die Stadt flanieren und wenn ich jemanden sehe, der mir gefällt (oder auch die mir gefällt – aber wohl eher nicht, meine Bi-Ader ist nicht wahnsinnig ausgeprägt…) würde ich einfach zu ihm hingehen und sagen: „Hey, willst du ficken?“ Einige von euch denken sich jetzt wahrscheinlich „wieso tut sie’s nicht einfach, da würde sich ja wohl jeder darüber freuen“ aber hey, so einfach wie ihr Männer immer tut ist das eben doch nicht. Mal ganz abgesehen davon, dass ich in Wirklichkeit viel schüchterner bin als es anhand meines Geschreibsels vermutlich den Anschein macht.

Und ob es wirklich so erstrebenswert wäre, wenn alle einfach machen würden was ihnen gefällt? Das würde dann möglicherweise so aussehen:

Ich bin in der Migros am Einkaufen und merke, wie ich plötzlich spitz werde. Ich schaue mich um und sehe beim Bio-Gemüse einen süssen Typen mit einer Gurke in der Hand. Ich gehe zu ihm rüber und flüstere ihm ins Ohr: „Willst du mich ficken oder soll ich mir stattdessen diese Gurke reinschieben?“ Er antwortet: „Wieso nicht beides?“ Schon sitze ich mit gespreizten Beinen auf den Salatköpfen und der Typ leckt mir mit geübter Zunge die Muschi schön feucht. Dann schiebt er mir langsam die Gurke tief hinein und bumst mich damit, während er erst mit einem, dann mit zwei Fingern meine Rosette dehnt. Nun zieht er den triefend nassen Gemüse-Dildo aus meiner Votze und setzt ihn stattdessen am vorgedehnten unteren Löchlein an. Sanft und unendlich vorsichtig stösst er zu, tiefer und immer tiefer bis das Ding tatsächlich tief in meinem Darm steckt. Ich stöhne und wimmere, dann öffnet der süsse Kerl jedoch seine Hose, holt seinen schönen, strammen Schwanz raus und rammt diesen mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hinein. Nun vergesse ich alles um mich herum und geniesse den geilen Fick.

Plötzlich spüre ich jedoch etwas an meinem Gesicht und als ich die Augen öffne steht ein zweiter Mann mit geöffneter Hose da, der mir seinen Schwanz hinstreckt. Da er mir ebenfalls gefällt, öffne ich meinen Mund und beginne, zart daran zu lutschen. Der Prügel beginnt schon sehr bald zu zucken und weil ich keine Lust habe, Sperma zu schlucken, ziehe ich rechtzeitig meinen Kopf weg. Der Mann verteilt seinen Saft stossweise auf die Bio-Tomaten neben mir.

Weitere Männer packen ihre Schwänze aus und wollen geblasen werden aber ich schüttle den Kopf weil mir keiner von ihnen gefällt und ich mich auch langsam beeilen sollte, wenn ich noch einkaufen und den nächsten Zug erreichen will. Die Männer haben kein Problem mit meiner Absage, stattdessen schauen sie zu und wichsen sich dabei die Schwänze.

Zu meinem Stecher sage ich: „Los, fick mich hart, ich will, dass es mir kommt wie noch nie! Aber nimm bitte die Gurke noch raus, die stört.“ Er gehorcht brav und fickt mich wie ein wildgewordener Stier bis mein Körper von einem kräftigen Orgasmus durchgeschüttelt wird und sich meine Scheidenmuskeln zuckend um den Schwanz krampfen. Dadurch kommt es auch meinem Stecher und er schiesst seinen Saft tief in mich hinein.

Wir trocknen uns mit Haushaltpapier ab, das praktischerweise im nächsten Gang verkauft wird, dann beende ich meinen Einkauf und mache mich auf den Heimweg.

Also wenn ich’s mir recht überlege finde ich es keine so gute Idee, alle machen zu lassen was sie wollen – zumindest nicht wenn ich an die Tomaten denke, die ich vielleicht kaufen möchte… 😉

Himmel & Hölle

Freitag, den 3. Januar 2014

So, wieder haben wir ein Jahr mehr oder weniger erfolgreich rumgebracht. Ich hoffe, euers war gut, meines gehört leider definitiv nicht zu meinen besten – aus gesundheitlichen Gründen aber auch aus sehr privaten, auf die ich nicht näher eingehen möchte. Aber ich bin sicher, dass das neue Jahr besser wird. Ich habe mir nur einen einzigen Vorsatz gefasst und wenn ich es schaffe, diesen umzusetzen, dann wird das meiste andere auch gut. Was es ist, verrate ich nicht (bin in dieser Hinsicht abergläubisch ;-)), aber drückt mir doch bitte die Daumen, dass es klappt!

Und nun sitze ich also mal wieder im Zug, es ist mein erster Arbeitstag im neuen Jahr, und versuche, euch ein wenig zu unterhalten, auch wenn es mir momentan ehrlich gesagt nicht gerade leicht fällt. Aber auch das sollte hoffentlich zu schaffen sein.

Also, wo war ich stehen oder besser, liegen geblieben? Genau, auf dem Bett zwischen Lucius und Gabriel, die mich bestimmt gleich in den 7. Himmel oder aber die 7. Hölle ficken werden – je nachdem, wer gewinnt… 😉

Gabriel beginnt wieder mit seinen federleichten aber nichtsdestotrotz unglaublich geilen Berührungen. Er fährt über meinen Körper bis ich mir die Haare überall zu Berge stehen und ich es kaum mehr aushalte vor Geilheit. Dann fängt Lucius an, zusätzlich mit seiner spitzen Zunge all meine erogenen Zonen zu erkunden. Zuerst die Ohren, dann den Hals, die Achselhöhlen, die Brustwarzen und schliesslich Muschi und Klit. Nun habe ich nicht nur Gänsehaut sondern fühle mich durch und durch wie elektrisiert und wäre nicht erstaunt, wenn plötzlich Funken stieben würden.

Ganz offensichtlich sind die beiden ein eingespieltes Team, denn sie hören jedesmal auf, wenn ich kurz vor einem Orgasmus bin, und lassen mich zappeln, bis dieser wieder ein wenig abgeklungen ist. Dann machen sie weiter, bis ich es kaum mehr aushalte. Obwohl ich mich lange zusammenreissen kann, bettle ich schliesslich um Erlösung. Und ich meine auch, diese endlich zu bekommen, als Gabriel mit seinem wunderschönen, wie aus Elfenbein gedrechselten Penis in mich eindringt. Aber im Gegensatz zu vorher, als mich alleine seine Berührungen zum Höhepunkt gebracht hatten, ist es diesmal praktisch das Gegenteil. Seine Stösse machen mich zwar geiler und geiler aber gleichzeitig scheinen sie den ersehnten Orgasmus nur noch mehr herauszuzögern. Ich stosse mein Becken verzweifelt dem Schwanz entgegen, wimmere und winsle und flehe um Erlösung – vergebens. Es ist eine einzige, wenn auch göttliche, Tortur die ich erlebe.

Irgendwann flüstert Lucius Gabriel etwas ins Ohr. Dieser zieht mich daraufhin hoch und auf sich drauf, so dass ich auf ihm und kauere. Nun kann mir Lucius von hinten die Arschbacken spreizen und seine spitze Zunge tief in mein Löchlein schieben, um es wieder zu befeuchten. Dann rammt er seinen gebogenen Schwanz auf einmal bis zum Anschlag hinein. Erstaunlicherweise tut es diesmal überhaupt nicht weh sondern ist von Anfang ein einfach nur geil. Die beiden sind ein absolutes Dream-Team und ficken mich synchron in einer derartigen Perfektion, dass ich mich wirklich kaum entscheiden kann, ob ich im Himmel oder in der Hölle bin. Ich werde in ungeahnte Höhen hinaufgeschaukelt und erst, als Gabriel und Lucius gleichzeitig ihre Säfte in mich spritzen – der von Lucius heiss wie Lava, der von Gabriel samtig kühl – explodiere auch ich endlich in einer Ekstase, die mit nichts zu vergleichen ist, das ich jemals erlebt habe.

Und so kann ich noch immer nicht beantworten, welcher von beiden besser ist, nur soviel ist klar: gemeinsam sind sie absolut perfekt…

Teuflisch geil

Dienstag, den 17. Dezember 2013

Was Lucius kann ist jedoch nicht die Frage, eher was er nicht kann…

Erschöpft wie ich bin, bin ich dennoch extrem neugierig, was mich nach dem göttlichen Intermezzo teuflisches erwarten wird. Und ich werde nicht enttäuscht.

Sanftmut und Zärtlichkeit sind Lucius‘ Sache nicht. Er macht sich über meinen Körper her, als wolle er ihn mit Haut und Haar verschlingen. Zuerst küsst er mich hart und lässt seine lange, spitze Zunge mit meiner kämpfen, Dann beisst und knabbert er an meinen Brustwarzen, bis ich aufschreie. Das war’s dann aber auch schon in Sachen Vorspiel und ich bin ganz froh darüber, denn meine Klit ist noch immer sehr empfindlich. Gnadenlos rammt Lucius mir seinen riesigen Dämonen-Prügel mit einem Stoss bis zum Anschlag tief in meine lechzende Möse. Sein Schwanz ist leicht gegen oben gebogen, so dass er mir den G-Punkt derart stimuliert, dass sich meine Muschi quasi in einen Wasserfall verwandelt. Zum Glück – denn Lucius ist derart ausdauernd, dass ich sonst wohl völlig wund werden würde.

Zuerst fickt er mich in der Missionarsstellung, wobei er meine Beine gespreizt und an den Knöcheln gefasst hat. Dann packt er mich unter den Arschbacken, hebt mich wie eine Feder hoch und trägt mich – während er in mir steckt – ins Bad. Dort muss ich mich mit den Händen an der Duschvorhangstange festhalten, so dass er mich im Stehen bumsen kann. Er bewegt sich dabei gar nicht sondern stösst mich rhythmisch weg und zieht mich wieder zu sich. Er fickt mich noch in allen möglichen anderen Stellungen bis wir schliesslich bei der Doggy-Stellungen anlangen. Ich bin auf allen Vieren, Lucius packt mich bei den Titten und rammelt wie ein Besessener von hinten. Nach einer Weile steckt er einen Finger in mein Arschloch, um es ein wenig zu weiten, bevor er seinen triefend nassen Prügel dort hineinschiebt. Ich schreie noch lauter als ohnehin schon, aber er stösst gnadenlos zu, bis er bis zur Wurzel in mir steckte. Wieder bumst er wie ein Rasender bis ich nicht mehr weiss, wo oben und unten ist. Als er nach einer gefühlten Ewigkeit endlich abspritz, fühlte ich seinen Saft wie glühende Lava in mir.

Ich liege total verschwitzt und ausgelaugt auf dem Bett und bin sicher, dass ich nie wieder im Leben geil werden kann – viel zu wund und rau fühlt sich alles an. Dann aber spüre ich Gabriels Hände auf meinem Körper und ich fühle mich augenblicklich wie neu geboren und habe tatsächlich schon wieder Lust auf Sex!

Als ich jedoch nach den Schwänzen der beiden rechts und links neben mir liegenden Überirdischen greifen will, entziehen sie sich mir. Auf meine neugierigen Blicke hin fragt Gabriel: „Und, wer war denn nun besser?“ Männer! „Das, meine Lieben, kann ich nicht so einfach beantworten. Dazu müsste ich euch schon gleichzeitig erleben…“

Outdoor durch die Schweiz – Teil 2: Höllgrotten

Mittwoch, den 31. Juli 2013

Auf der Suche nach Abkühlung sind wir vor einigen Tagen im Kanton Zug gelandet. In den Höllgrotten bei Baar ist es nämlich wunderbar kühl und ausserdem wecken sie bei mir Kindheitserinnerungen, da meine Familie eine Weile in der Nähe gewohnt hat.

Wir wanderten am Morgen von Baar aus los durch den Wald und nutzten natürlich auf dem Weg schon Gelegenheiten für Quickies, denn in den Höllgrotten würde das definitiv nicht möglich sein 😉 Als erstes wollte ich Fabian hinter einem Baum den Schwanz blasen. Ich war mitten drin, hatte den Prügel mit meinen Blaskünsten knüppelhart gemacht und war sicher, dass dieser kurz vorm Abspritzen war, als aus Fabians Stöhnen plötzlich Schmerzenslaute wurden. Ich blickte runter und sah rote Ameisen seine Beine hochkrabbeln. Gemeinsam konnten wir die Viecher schnell abwischen, die Lust war Fabian aber logischerweise für den Moment vergangen.

Diese kam jedoch schnell wieder auf und ein Holzunterstand schien uns ideal für eine Fortsetzung. Ich nahm Fabians bestes Stück erneut in den Mund und lutschte voller Hingebung, bis ein Lusttropfen austrat. Dann wollte ich aber auch meinen Teil, stellte mich vor Fabian hin, der auf einem Holzstoss sass, lüpfte mein Röckchen und genoss meinerseits seine Zungenspiele. Kurz bevor es mir kam, drehte ich mich um und senkte mich rittlings auf den steil in die Luft ragenden Prügel. Wir fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus und da mir Fabian zusätzlich den Kitzler rieb, zuckte meine Muschi in Rekordzeit zusammen, was wiederum Fabians Schwanz zum Explodieren brachte. Keine Sekunde zu früh übrigens, denn kaum hatten wir uns etwas erholt und unsere Kleider geordnet, als ein Hund auf uns zugerannt kam, zwei Wanderer im Schlepptau.

Nun brauchten wir aber dringend eine Abkühlung und machten daher keine Pause mehr, bis wir bei den Höllgrotten angelangt waren. Fabian war das erste Mal dort, für mich wurden wie gesagt Kindheitserinnerungen wach beim Erblicken des Bienenstocks und des Drachens, obwohl sich vieles verändert hat – der Rundgang wurde letztes Jahr ganz neu gestaltet und die bunten Lichter gab es früher definitiv noch nicht. Trotz der wärmeren Kleider, die wir vorsorglich mitgebracht hatten, wurde uns dann doch ziemlich kalt und wir waren schliesslich froh, wieder an der Wärme zu sein. Wir assen eine Kleinigkeit im Restaurant, dann setzten wir unsere Wanderung Richtung Sihl fort.

In einer ruhigen Bucht planschten wir zur Abkühlung nackt im Wasser, dann legten wir uns auf eine Decke und knutschten rum. Natürlich waren wir bereits wieder spitz, weil aber ab und zu mal SpaziergängerInnen in der Nähe vorbeiliefen, holten wir eine zweite Decke, unter der wir ficken konnten ohne jemanden zu belästigen. Fabian lag auf mir, bumste mich langsam und hörte jedesmal ganz auf, sobald jemand vorbei kam. Natürlich musste den Leuten klar sein, was wir da trieben, aber das war uns herzlich egal. Wir fickten lange und genossen die Natur um uns bis wir irgendwann fanden, dass wir uns wohl langsam auf den Heimweg machen sollten. Fabians Stösse wurden schneller und ich stiess ihm entgegen, bis es uns gemeinsam kam.

Auch der Kanton Zug ist also auf jeden Fall eine Reise wert!

Outdoor durch die Schweiz – Teil 1: Schaffhausen

Dienstag, den 16. Juli 2013

Dieses Wetter schreit geradezu nach Outdoor-Abenteuern, oder etwa nicht? Praktischerweise macht Fabian momentan Baby-Urlaub bei mir – Urlaub VOM Baby versteht sich 😉 Er hat beschlossen, Touri zu spielen und die Schweiz gründlich zu erkunden. So reisen wir also zusammen durch die schöne Schweiz, besichtigen Touristenattraktionen und versuchen, an so vielen Orten wie möglich Sex zu haben.

Als erstes besuchten wir Schaffhausen. Zuerst schlenderten wir duch die hübsche Altstadt und stiegen auf den Munot, wo wir aber beim besten Willen kein genügend verlassenes Plätzchen finden konnten. Schade, Sex in so einem alten Gemäuer hätte mir gefallen! Wir hatten jedoch definitiv keine Lust, wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses festgenommen zu werden.

Also spazierten wir weiter dem Rhein entlang Richtung Rheinfall. Die erste Gelegenheit für einen Fick ergab sich, als ich dringend auf’s Klo musste. Zum Glück kamen wir schon bald an einem geräumigen öffentlichen WC vorbei und weil wir keine Ahnung hatten, ob es in der Nähe vom Rheinfall irgendwo ein halbwegs verstecktes Plätzchen geben würde, packten wir die Chance und Fabian kam mit hinein. Viel Platz gab es dort drin nicht und auch nichts, worauf ich mich hätte setzen können ausser der Kloschüssel. Fabian schob mein Röckchen hoch und steckte einen Finger in mich hinein (logischerweise trug ich nichts drunter, wir wollten ja allzeit bereit sein ;-)) während er mich tief küsste. Da ich bei dieser Hitze beinahe dauerfeucht war, fackelte er nicht lange, zog sich einen Gummi über und wollte mir seinen Schwanz im Stehen hineinschieben. Das war gar nicht einfach. Da er nur ungefähr gleich gross wie ich und eher drahtig als muskulös ist, konnte er mich nicht hochheben wie Thorsten das jeweils macht. Schliesslich klappte es, indem ich gegen die Wand lehnte und ein Bein um Fabian schlang. Da wir das WC nicht ungebührlich lange besetzen wollten, pumpte Fabian seinen Schwengel bereits nach wenigen langsameren Stössen immer härter in mich hinein und verschoss sein Sperma nach kurzer Zeit. Dann kniete er sich vor mich hin und leckte mich, bis es auch mir kam.

Weiter ging’s bis wir uns beim Rheinfall unter die vielen TouristInnen aus allen Ländern mischten und so taten, als wären wir ein frisch verliebtes Paar auf Hochzeitsreise. Wir liessen uns sogar von einem übereifrigen Ami fotografieren – wie echte Touris halt 😉

Dann wollten wir es aber unbedingt doch noch irgendwo in der freien Natur treiben. Nicht unbedingt in Sicht- aber wenigstens in Hörweite des Wasserfalls. Wir schlenderten ein wenig weiter bis wir einen Baum mit genügend dickem Stamm fanden, dass uns dahinter niemand sehen würde. Um aber nicht allzu fest aufzufallen, falls sich trotzdem jemand in unsere Richtung verirren würde, lehnte ich mich mit dem Oberkörper gegen den Baum und Fabian nahm mich wieder im Stehen aber diesmal von hinten. Da er seine Hose nicht ausziehen musste und mein Kleidchen einfach hochschieben konnte, würde sein Schwanz vor neugierigen Blicken einigermassen geschützt sein. Er spreizte meine Pobacken und stiess seinen Prügel bis zum Anschlag in meine triefende Möse. Dann fickte er mich ganz tief und langsam und rieb dabei meinen Kitzler. Es war sensationell – im Hintergrund das Geräusch des tobenden Wasserfalls, Vogelgezwitscher, Waldgeruch; die Schweiz kann wirklich wunderschön sein! Da in dieser Stellung der G-Punkt simuliert wurde, hatte ich schon ziemlich bald einen ersten Orgasmus trotz des langsamen Tempos und dann immer wieder bis Fabian schliesslich heftiger und heftiger zustiess und mich so gegen den Baumstamm drückte, dass es fast schon weh tat. Schliesslich kam es uns beiden gleichzeitig so stark wie noch selten und wir sanken völlig verschwitzt auf den kühlen Waldboden.

Fazit: Schaffhausen ist eine Reise wert und der Rheinfall in jeder Hinsicht ein Höhepunkt! 😉

Du riechst so gut – ficken im Berner Oberland

Samstag, den 22. Juni 2013

Der Sommer ist ja tatsächlich doch noch gekommen und der längste Tag ist bereits wieder vorbei. Gerade rechtzeitig zum Auftakt der Open Air-Saison, die für mich mit dem Greenfield-Festival in Interlaken begonnen hat, hatte der Wettergott ein Einsehen. Ich war wie immer mit einer Freundin im Hotel – um mehr als eine Nacht zu zelten bin ich definitiv zu alt 😉 – Thorsten hingegen hatte sich mit seinen Kumpels traditionsgemäss eine Zeltburg eingerichtet. Wir trafen uns alle am Donnerstag am frühen Abend, um auf ein gelungenes Festival anzustossen, dann zog ich mit Mia los, um ein wenig zu shoppen, und die Jungs holten sich was zu essen. Spätestens zum Stone Sour-Konzert wollten wir uns wieder treffen. Daraus wurde aber nichts, denn kurz vor dem Konzert fing es dermassen heftig zu regnen an, dass ich ins Essenszelt flüchtete anstatt auf Mia zu warten, die mal eben aufs Klo gegangen war. Dort lief ich zum Glück Thorsten in die Arme. Der grinste mich an: „Super Timing, nicht? Ich hoffe nur, dass das Gewitter schnell durchzieht, sonst wird’s mit Rammstein auch nix…“ „Das hoffe ich auch. Blöd, dass wir unsere Regensachen in deinem Zelt gelassen haben – waren da wohl etwas zu optimistisch in Bezug auf’s Wetter. Und diese gratis Ponchos scheinen nicht allzu viel zu nützen. Was meinst du, wollen wirdie Regenjacken nicht schnell holen? Bis zum Zelt wird’s der Poncho tun und dann bleiben wir nachher wenigstens halbwegs trocken.“

Gesagt, getan. Wir waren zum Glück schnell im Zelt und gar nicht so nass wie befürchtet. Wir wollten aber noch abwarten, bis entweder der Regen nachlassen
oder Rammstein beginnen würde. Bis dahin wussten wir uns natürlich zu beschäftigen. Ich holte Thorstens Schwanz aus der Hose und begann, ihn ausgiebig zu lutschen. Mit der einen Hand knetete ich vorsichtig seine Eier, mit der anderen wichste ich den Schaft und saugte gleichzeitig an der Eichel. Ich stellte mir wie meistens vor, an einem Eis zu lutschen – einfach etwas härter 😉 Thorsten stöhnte und genoss mein Zungenspiel, bis ich ihm einen Gummi überzog und mich breitbeinig über ihn hockte. Langsam senkte ich mich auf seinen harten Prügel, spreizte meine Schamlippen und spiesste mich selber auf. Dann liess ich mich nach hinten fallen, stütze mich mit den Händen auf dem Boden auf und begann, mich langsam auf und ab zu bewegen. Thorsten befeuchtete einen Finger und rieb mir dabei den Kitzler. Als mir die Kraft in den Beinen ausging packte Thorsten meine Arschbacken und stiess von unten in mich hinein. Ich beugte mich nach vorne und wir küssten uns hart während er mich immer schneller fickte. Plötzlich stöhnte er auf, hieb seinen Schwanz tief in mich hinein und spritzte ab. Gleichzeitig kam es mir auch und meine Scheidenmuskeln zogen sich rhythmisch um Thorstens zuckenden Hammer zusammen.

Wir sanken erschöpft auf den Schlafsack und hörten noch eine Weile dem nachlassenden Regen zu, bevor wir uns auf den Weg zu Rammstein und deren trotz Nässe wie immer heisse Show machten.

Doggy-Style

Freitag, den 17. Mai 2013

Eigentlich ist für mich ja klar: so sehr ich (fast) alle Tiere mag, Katzen mag ich einfach noch ein klitzekleines Bisschen mehr. Ich finde, dass nicht der Mensch die Krone der Schöpfung ist, sondern eindeutig die Katze. Wer sonst schafft es, ohne die geringste Gegenleistung alles zu bekommen, was er resp. sie will?

Nur beim Sex hat ausnahmsweise auch bei mir der Hund die Nase vorn, und das auch nur, weil es keine Katzenstellung gibt – zumindest habe ich noch nie von einer gehört… 😉 Naja, meiner Muschi (sic!) ist es sowieso herzlich egal, wie eine Stellung heisst, solange sie geil gefickt wird. Und das wurde sie letzte Woche einmal mehr von Thors Hammer, in diesem Fall wie gesagt im Doggy-Style.

Thorsten kam am Mittwoch nach Zürich, um mit mir eine legendäre Auffahrtsparty zu besuchen. Wie immer war es rappelvoll von schwarzgekleideten Szenis, aber auch an den üblichen Gaffern fehlte es nicht. Nach einer Stunde Tanzen im Gewühl waren wir ziemlich verschwitzt und wollten nur noch raus an die frische Luft. Da es ja ausnahmsweise mal immer noch angenehm warm war draussen, setzten wir uns an der Limmat auf eine Bank an einem versteckten Plätzchen und waren bald wild am Rumknutschen. Dann öffnete ich Thorstens Hose, holte seinen Schwanz raus und begann, sanft an der Eichel zu lutschen. Thorsten lehnte sich zurück, schloss die Augen, und genoss meine Leckkünste. Ich wechselte zwischen Wichsen und Blasen bis der Prügel im wahrsten Sinne hammerhart war. Dann zog ich ihm einen Gummi über und wollte mich auf ihn setzen. Thorsten meinte jedoch „nein, ich will dich richtig ficken und so geht das nicht. Lehn dich doch über das Bänkchen, damit ich dich im Doggy-Style nehmen kann.“ Ich stellte mich also mit gespreizten Beinen vor die Bank, beugte mich vornüber und hielt der mich an Rückenlehne fest. Thorsten schob mir den Rock hoch, zog den Slip runter und steckte erst mal einen Finger in meine Muschi, um deren Feuchtigkeit zu testen. Offenbar war er noch nicht zufrieden, denn er kniete sich nieder, spreizte meine Arschbacken mit beiden Händen, und leckte mich von hinten. Nun war ich an der Reihe mit Stöhnen, und als Thorsten bereits nach kurzer Zeit aufstand und seinen Hammer mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hineinrammte, musste ich mich zwingen, nicht laut herauszuschreien. Ich spürte sein Riesending an der Gebärmutter, was ein wenig schmerzte jedoch bald durch die Lustwellen, die durch meinen ganzen Körper gingen, übertönt wurde. Thorsten bumste mich mit kräftigen Stössen und knetete dazu meine Titten und ich verging fast vor lauter Geilheit. Plötzlich wurden seine Stösse noch schneller, dann krallte er sich an meinem Arsch fest und entleerte sich zuckend tief in mir. Gleichzeitig kam es auch mir und meine Möse krampfte sich in Ekstase zusammen.

Wir sanken beide erschöpft auf die Bank, tranken unser Bier aus, und als wir uns ein wenig erholt hatten, gingen wir zur Party zurück und tanzten weiter bis zum Morgengrauen. Die Auffahrts-Partys in Zürich sind halt die besten! 😉

Aller Anfang ist leicht

Samstag, den 15. September 2012

Nächste Woche habe ich Ferien und besuche Fabian und Nadja in Amsterdam. Ich freu mich schon extrem! Weil Nadja schwanger ist – unglaubliche Vorstellung, dass Fabian Vater wird 😉 – werden wir wohl eher zu zweit Spass haben als zu dritt aber das ist ja auch ok. Zur Einstimmung krame ich in meinen Erinnerungen und denke an den Abend zurück, als wir uns kennen gelernt hatten.

Es war an meiner allerersten Fetischparty. Ich hatte schon oft mit dem Gedanken gespielt, eine zu besuchen, aber es hatte ein Weilchen gedauert bis ich mich endlich getraute. Ich hatte noch keine richtigen Fetisch-Klamotten und trug daher meine Kunstlederhosen und ein Netzoberteil von Beate Uhse, dazu (ausnahmsweise) High Heels und einen hohen Pferdeschwanz. Dummerweise sah ich offenbar aus wie eine Domina, denn ich wurde von mehr als einem Typen gefragt, ob ich ihn nicht ein wenig auspeitschen wolle, was ich ehrlich gesagt überhaupt nicht lustig fand. Fabian war es dann, der mich rettete. Ich stand an der Bar als mir plötzlich jemand ins Ohr flüsterte: „Die haben ja keine Ahnung. Wenn du dominant bist dann heisse ich Rumpelstilzchen. Du bist doch eine kleine Schlampe die es mag, wenn man ihr sagt, was sie zu tun hat, habe ich recht?“ Ich wurde knallrot und stammelte protestierend: „Sicher nicht!“ Bis dato hatte ich nämlich von sowas allenfalls fantasiert aber mehr nicht. „Oh doch, du weisst es vielleicht nur noch nicht aber ich kenne mich da aus. Und deshalb weiss ich auch, dass du jetzt gleich mit mir in den Darkroom kommst.“ Ich schaute ihn nur mit weichen Knie an und nickte stumm.

Tja, und das war das Ende meines Blümchensexlebens. Ich liess Fabian Dinge mit mir machen, von denen ich schon oft geträumt hatte. Dass ich aber alles so widerstandslos über mich ergehen lassen würde und vor allem, dass ich es so geil wie in meiner Fantasie finden würde, hätte ich nicht wirklich gedacht.

Gleich als erstes liess er mich niederknien, packte seinen Schwanz aus und sagte, dass ich ihm einen blasen solle. Damit hatte ich damals noch nicht allzu viel Erfahrung weil mein vorheriger Freund das nicht gemocht hatte, aber ich merkte bald, dass es richtig Spass machte und saugte immer enthusiastischer. Nach einer Weile packte Fabian sein Ding wieder ein und zog mir die Hose runter. Ich musste mich mit gespreizten Beinen auf einen Hocker setzen und Fabian fragte einen der umstehenden Gaffer, ob er mich lecken wolle. Der Typ liess sich nicht zweimal bitten, kniete vor mich und machte sich an meiner Muschi zu schaffen. Fabian lehnte sich zu mir und fragte, ob er es gut mache. Als Antwort stöhnte ich nur. Er zwirbelte mir durch das Top die Brustwarzen bis ich aufschrie, woraufhin er mir den Mund mit einem Kuss verschloss. Habe ich schon mal erwähnt, was für ein begnadeter Küsser er ist? Mir kam es alleine vom Knutschen schon fast! Inzwischen hatte sich ein anderer Kerl zwischen meine Beine gedrängt und half seiner Zunge nach, indem er zwei Finger in meine inzwischen triefende Möse schob. Fabian packte seinen Schwanz erneut aus, liess mich noch einmal darüber lecken und zog sich einen Gummi über. Dann liess er mich auf alle Viere knien und rammte seinen Prügel von hinten bis zum Anschlag in mich hinein. Mir kam es praktisch beim ersten Stoss das erste Mal. Und dann immer und immer wieder.

Obwohl ich oft davon geträumt hatte hätte ich nie gedacht, dass ich es wirklich geniessen könnte, vor Publikum gefickt zu werden. Aber es war einfach nur geil und erst der Anfang einer absolut unvergesslichen Nacht…