Archiv des Tags ‘G-Punkt’

Doktorspiele

Freitag, den 20. August 2010

In letzter Zeit bin ich wieder vermehrt auf dem Do it yourself-Trip – es sich selbst zu machen ist halt schon auch ganz was Geiles und natürlich praktisch, weil man sich vorher nicht extra schön machen muss… ;-) Eine meiner Lieblingsphantasien ist folgende:

Ich habe einen Termin beim Gynäkologen. Er ist (wie könnte es auch anders sein, grins) jung, gross und äusserst attraktiv. “Was führt Sie denn heute zu mir?”, fragt er mich. “Ich verspüre seit einer Weile ständig so ein komisches Kribbeln zwischen den Beinen und habe keine Ahnung, was das sein könnte. Können Sie mir helfen?” “Das hoffe ich doch. Aber dazu müssen Sie sich unten frei machen damit ich Sie untersuchen kann.” Ich ziehe das Höschen aus, das ich unter meinem Kleid trage, setze mich auf den Gyno-Stuhl und lege die Füsse in die beiden Stützen rechts und links. Der Arzt setzt sich auf einen Schemel zwischen meine Beine, zieht sich Gummihandschuhe an und beginnt, meinen Bauch abzutasten. “Wo ist denn dieses Kribbeln genau?” “Weiter unten!” Er steckt vorsichtig einen Finger in meine Muschi, die gleich feucht wird, und tastet die Scheidenwände ab. “Hier?” “Nein, jetzt ist es weiter oben!” Mit dem angefeuchteten Finger fährt er über meinen Kitzler. Ich stöhne auf. “Ja genau, hier kribbelt es am meisten.” Er massiert den Lustknopf, der dadurch ganz hart wird. “Wird es jetzt besser?” “Nein im Gegenteil, das Kribbeln wird immer stärker! Können Sie mir denn gar nicht helfen Herr Doktor?” “Hm, also eine Idee hätte ich aber es wäre eine ziemliche Radikalkur und es würde ein Weilchen dauern, bis sie wirkt. Zuerst würde es noch schlimmer werden aber dann wäre das Kribbeln weg. Wenn Sie einverstanden sind, könnte ich mit der Kur sofort beginnen.” “Bitte Herr Doktor, was immer Sie vorschlagen, Hauptsache ich werde es los!” “Na gut, dann machen Sie sich oben bitte auch noch frei.” Ich ziehe das Kleid aus und bin jetzt ganz nackt auf dem Stuhl. Der Arzt steckt zwei Finger in meine enge Grotte und stimuliert den G-Punkt. Dann kniet er sich nieder und leckt zusätzlich meine Klit. Sein Bart kitzelt mich und ich winde mich vor Geilheit auf dem Stuhl. Nach einer Weile sage ich keuchend: “Sind Sie sicher, dass diese Behandlung reicht um mich zu heilen?” Er hält inne, überlegt kurz und meint: “Sie haben recht, da hilft nur noch eines: mein persönliches Allheilmittel.” Mit diesen Worten öffnet er seine Hose und ein riesiger, angeschwollener Prügel springt heraus. Ich sage entsetzt: “Aber Herr Doktor, der ist doch viel zu gross!” “Nonsens, je grösser, desto besser die Heilungschancen.” Und mit einem Ruck stösst er sein Instrument tief in meine lechzende Votze. Zuerst tut es ein bisschen weh aber als er mich mit rhythmischen Stössen zu ficken beginnt versinke ich in einer Welle vor Geilheit und habe einen Orgasmus nach dem anderen. Als er dann zusätzlich noch einen Finger in meine Rosette steckt hebe ich in ungeahnte ekstatische Höhen ab. Der geile Arzt bumst mich wie ein Stier bis er endlich seinen Schwanz herauszieht und sein Sperma unter Stöhnen auf meinen Titten verteilt.

Wir sind beide total erschöpft, er säubert sich und mich mit einigen Kleenex und fragt: “Und, wie sieht es aus, hat die Kur gewirkt?” “Und ob, es war zwar wirklich eine sehr radikale Kur aber das Kribbeln ist weg! Darf ich beim nächsten Mal wieder kommen?” “Selbstverständlich, dafür bin ich ja da…”

Liebe Kinder gebt fein acht, ich hab euch etwas mitgebracht…

Freitag, den 13. August 2010

Heute ist Freitag der 13. – mein Glückstag! Mal schauen was er so bringt, vielleicht erfahrt ihr es ja nächste Woche, wer weiss…

Anyway, letzten Samstag wollte ich eigentlich an ein Konzert, da aber keine meiner Freundinnen Zeit hatte und ich mich schlussendlich doch nicht aufraffen konnte, alleine loszuziehen, sass ich vor der Glotze als um halb zehn das Telefon klingelte. Jonathan war am Apparat. “Hey, zurück von deiner Amerika-Rundreise? War’s schön?” “Ja klar, war genial, aber ich bin gröber auf Sex-Entzug, die Ami-Weiber sind ja sowas von prüde, so stinklangweiligen Sex hatte ich nicht mehr seit ich ein Teeny war, deshalb hab ich’s nach zwei Versuchen aufgegeben…” Ich musste lachen. “Sag bloss, dann hattest du ja seit über einem Monat keinen anständigen Sex mehr. Willst du vorbei kommen? Ich hab nicht wirklich was Besseres vor. Und übrigens: ich hab dich auch vermisst, hihi.” “Aber gerne! Ich hab dir auch was Schönes mitgebracht, wart’s ab…”

Gerade mal eine halbe Stunde später stand er auch schon vor der Tür, mit einem Migros-Sack in der Hand. Wir begrüssten uns stürmisch und knutschten erstmal eine Runde wie zwei frisch verliebte Teenies. Dann wollte ich aber doch endlich wissen was mir Jonathan mitgebracht hatte. “Das ist was wirklich Cooles, hab ich in einem Sexshop entdeckt und wär eigentlich perfekt gewesen für die heissen Tage. Aber auch wenn’s nicht mehr ganz so heiss ist hast du hoffentlich nichts dagegen, die Dinger auszuprobieren, ich bin jedenfalls schon sehr gespannt…” Er packte ein paar Schachteln mit der Aufschrift “Sex in the Shower” aus der Papiertüte. Darin waren verschiedene Halter und Fussstützen mit starken Saugnäpfen, die man ganz einfach in der Dusche oder Badewanne befestigen konnte damit man beim Sex besseren Halt haben würde. “Genial” sagte ich “und ob wir das sofort ausprobieren müssen!”

Wir zogen uns gegenseitig aus und ich leckte schon mal ein wenig an Jonathans Schwanz, obwohl das eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre, da er bereits wie eine Eins stand. Dann machte Jonathan zwei Handgriffe und eine Fussstütze an der Wand fest und sagte, ich solle mich erstmal mit dem Rücken zur Wand stellen und mich an den Griffen festhalten. Ich stelle mich also mit gespreizten Beinen hin und Jonathan kniete sich vor mich hin. Er spreizte mit der einen Hand meine Schamlippen und mit der anderen hielt er den Duschkopf an meinen Kitzler. Ein geiles Gefühl, das noch besser wurde als er mich mit seiner flinken Zunge zu lecken begann. Ich stöhnte und war sehr froh, dass ich mich an den Griffen festhalten konnte. Schon bald wurde mein Körper von einem Orgasmus geschüttelt und Jonathan sagte, ich solle mich umdrehen. Das tat ich, stellte noch einen Fuss auf die Stütze und reckte ihm meinen Arsch entgegen. Er hatte inzwischen die Brause wieder aufgehängt, sich einen Gummi übergezogen und packte jetzt meine Hüften um seinen Schwanz tief in mich stossen zu können. In dieser Stellung wurde mein G-Punkt so intensiv stimuliert, dass ich von einem Orgasmus zum nächsten gefickt wurde und als Jonathan nach einer Weile meine Arschbacken auseinanderzog und seinen Prügel bis zum Anschlag in meine Rosette hieb, schrie ich nur noch vor Geilheit. Als er dann seinen Schwanz rauszog und den Gummi wegnahm kniete ich mich vor ihn und saugte nochmal an dem harten Schaft bis ich merkte, dass er gleich kommen würde. Ich lehnte mich zurück und er spritzte mir stöhnend seinen angestauten Saft über die Titten, der von dort sogleich vom laufenden Wasser heruntergespült wurde.

Wir waren uns einig, dass diese Griffe eine super Sache waren, die wir sicher noch öfters benutzen würden – die Amerika-Reise hatte sich also auf jeden Fall gelohnt ;-)

Office-Schlampe

Freitag, den 21. Mai 2010

Mann, war das eine anstrengende Woche. Jonathan hat wirklich ein enormes Nachholbedürfnis und ich darf davon profitieren, sprich, allzu viel Schlaf hatte ich nicht seit wir uns wiedergesehen haben… ;-) Dementsprechend vernachlässigt hatte ich meine Arbeit, da ich jeden Tag immer später ins Büro gekommen und trotzdem pünktlich gegangen war. Am Mittwoch schrieb ich Jonathan daher ein SMS, dass ich ihn ausnahmsweise mal nicht treffen könne weil ich liegengebliebene Arbeit erledigen müsse und es sicher spät werden würde. Er antwortete :-( und was mach ich jetzt mit meiner latte? na gut, aber morgen dann wieder! :-p Ich schrieb aber klar doch! xxx und stürzte mich in die Arbeit. Um 18°° piepste mein Handy. Es war Jonathan, wer sonst… weisst du noch, wie wir es damals auf dem tisch im sitzungszimmer getrieben haben und er plötzlich zusammengebrochen ist? Ich musste laut heraus lachen, das hatte ich tatsächlich völlig vergessen! Ja, Jonathan war immer schon unersättlich gewesen und wir haben es wirklich überall gemacht wo man sich vorstellen kann. Zum Glück schafften wir es, den Tisch wieder einigermassen zu reparieren so dass es niemand merkte – zumindest habe ich nie etwas Gegenteiliges gehört… ;-) Es piepste wieder wann hast du das letzte mal im büro gefickt? Ich antwortete in diesem überhaupt noch nie, ich bin ja praktisch nie mehr alleine, das war früher anders… Jonathan dann wäre es doch mal wieder an der zeit? ;-) komm schon, in einer stunde bist du sicher alleine… Da hatte er recht und ausserdem wurde ich jetzt doch auch scharf ok, um 7 bei mir im büro, cu.
Ich war froh, als um viertel vor auch noch die letzte Arbeitskollegin endlich ausbadgte und um fünf vor läutete es auch schon am Empfang. Ich öffnete “so ungeduldig?” “Na klar, ist ja schon viel zu lange her seit ich dich das letzte Mal gefickt habe.” Ich grinste und zog Jonathan an der Hand zu meinem Büro. “Diesmal nicht im Sitzungszimmer?” “Nein, sowas will ich nicht nochmal riskieren. Mein Pult ist glaub ich stabiler…”

Ich schloss zur Sicherheit die Tür ab und dann fielen wir übereinander her als hätten wir uns seit Wochen nicht mehr gesehen und nicht erst seit gestern Abend. Wir zogen uns gegenseitig hastig aus, dann setzte ich mich mit gespreizten Beinen auf’s Pult und Jonathan machte sich über meine Muschi her bis sie klatschnass war. Dann zog er einen Gummi über und stiess seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Votze. Zusätzlich legte er meine Beine über seine Schultern, so dass mein Arsch angehoben wurde und er in einem derartigen Winkel in mich stiess, dass er direkt meinen G-Punkt stimuliere. Seine Stösse waren fast schmerzhaft und ich musste mich extrem zusammenreissen, um nicht das ganze Gebäude zusammen zu schreien. Ich kam dann mit einer solchen Intensität, dass unter mir alles nass war weil ich mal wieder abgespritzt hatte, was mir ja nicht gerade oft passiert. Jonathan zog seinen Schwanz heraus und sagte, ich solle mich auf’s Sofa knien. Ich trocknete mich ein wenig ab und streckte ihm brav meinen Arsch entgegen. Er schmierte etwas Pussisaft auf meine Rosette, spreizte mir die Arschbacken und rammte seinen Prügel ohne Widerstand tief in mich hinein. Wir stöhnten beide vor Geilheit, ich rieb mir dazu noch den Kitzler und stiess Jonathan immer heftiger meinen Arsch entgegen bis er seinen Schwanz herauszog, den Gummi wegnahm und mir seinen Saft keuchend auf den Rücken spritzte. Nachdem er mich mit einigen Kleenex notdürftig gesäubert hatte sanken wir erschöpft auf’s Sofa.

“Na, war doch keine schlechte Idee von mir, dich im Büro zu besuchen, oder?” “Nein das war es nicht. Aber jetzt muss ich weiter arbeiten damit ich morgen wieder pünktlich gehen kann. Ach und übrigens: am Wochenende bekomme ich Besuch von einem Freund aus Amsterdam. Was sagst du zu einem Dreier?” Jonathan schaute mich entgeistert an: “Ein Dreier, spinnst du?” Ich grinste: “Entweder das oder wir sehen uns am Wochenende nicht, up to you…”

Ich werde euch dann nächste Woche berichten, wie Jonathan sich entschieden hat ;-)

Im Dunkeln ist gut Munkeln…

Donnerstag, den 18. Juni 2009

4Gestern war ich mal wieder mit Alex verabredet. Ich freute mich extrem, denn er hat immer die geilsten Ideen und ich wusste, dass mir ein unvergesslicher Abend bevorstehen würde. Ich hatte keine Ahnung, was er mit mir vorhatte, er hatte mir lediglich gesagt, dass ich ein einfaches Kleidchen anziehen solle und keine Unterwäsche, was mir bei dieser Hitze natürlich ganz recht war. Ich war schon ganz kribbelig als es an der Tür klingelte und begrüsste Alex voll heisser Erwartung. (weiterlesen…)