Archiv des Tags ‘Geilheit’

Wünsch dir was

Dienstag, den 14. August 2012

Am Samstag habe ich mich seit langem mal wieder mit Nino verabredet. Ja, Nino ist wieder Single. Tut mir zwar leid für ihn aber nicht für mich 😉 Weil wir null Bock auf Streetparade hatten, gingen wir zuerst ins Kino und flüchteten dann aus der Stadt zu mir nach Hause. Wir machten es uns auf dem Balkon gemütlich, tranken ein Bier und befummelten uns, gingen aber noch nicht weiter, denn wir hatten später etwas Spezielles geplant.

Kurz nach 2 machten wir uns mit einer grossen Decke und einigen Tüchern auf zum Wald. Wir fanden eine kleine Lichtung, wo wir die Decke ausbreiteten, legten uns hin und betrachteten den Sternenhimmel. Denn es war die Nacht der Sternschnuppen und die wollten wir nicht verpassen! Nach einer Weile beugte ich mich über Nino, öffnete seine Hose und begann, sein bestes Stück zu bearbeiten. Zuerst wichste ich den Schaft und saugte zart an der Eichel, bis er seine volle Grösse erreicht hatte, dann nahm ich ihn so weit wie möglich in den Mund und lutschte genüsslich. Nino stöhnte vor Geilheit und ich wurde auch immer spitzer, weil ich mir gleichzeitig die Muschi rieb. Als ich richtig schön nass war, zog ich Nino die Hose ganz runter, entledigte mich ebenfalls meines Kleidchens und spiesste mich auf den prallen Schwanz, nachdem ich ihm einen Gummi übergezogen hatte. Zuerst genoss ich einfach das Gefühl des Ausgefülltseins, dann beugte ich mich runter, küsste Nino tief und bewegte mein Becken langsam auf und ab. Dabei rieb ich mit meinem Kitzler gegen sein Schambein, was mich ungeheuer geil machte. Später lehnte ich mich nach hinten, stützte mich mit den Armen auf und bewegte mich in der Hocke immer schneller auf und ab. Nino stiess mir rhythmisch entgegen und nach kurzer Zeit kam es uns beiden gleichzeitig. Als ich in Ekstase den Kopf nach hinten warf, sah ich eine Sternschnuppe — perfekter hätte ich es kaum treffen können…

In der zweiten Runde lag ich auf dem Rücken. Nino kniete zwischen meinen Beinen, saugte an meinem Kitzler und stimulierte mir mit einem Finger die Rosette bis ich laut stöhnte. Dann warf er sich meine Beine über die Schultern und stiess seinen Riemen bis zum Anschlag tief in mich hinein. Was für ein unglaublich geiles Gefühl, gleichzeitig kräftig gefickt zu werden und am Himmel Sternschnuppen zu sehen! Ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen und war froh, als Nino endlich sein Ding aus meiner wundgefickten Möse zog und seinen Saft auf meinen Bauch spritze. Erschöpft sank er neben mir nieder und gemeinsam zählten wir noch viele Sternschnuppen in dieser Nacht. Was ich mir gewünscht habe? Das verrate ich nicht, sonst geht es nicht in Erfüllung… 😉

Pride, no prejudice

Montag, den 18. Juni 2012

So, dieses Mal habe ich absichtlich mit einem neuen Erlebnis gewartet. Als mich nämlich Fabian am Donnerstag anrief und mir sagte, dass er und Nadja am Weekend spontan an die Zurich Pride kommen würden, wusste ich, dass es darüber bestimmt etwas zu schreiben geben würde 😉 Ich war früher öfters am CSD-Umzug mitgelaufen, allerdings schon einige Jahre nicht mehr. Ohne die Beiden wäre ich wohl auch dieses Jahr nicht hingegangen aber ich konnte ja meine Gäste nicht gut allein lassen, oder? So durchwühlte ich denn meine schon länger nicht mehr gebrauchten Fetisch-Klamotten nach einem passenden Outfit. Viel war nicht mehr übrig, aber da ja zum Glück schönstes Wetter herrschte war es eh am vernünftigsten, so wenig wie möglich anzuziehen. Das hiess in meinem Fall: Lack-Kleidchen mit Netzoberteil (hatte ich sogar mal zusammen mit Fabian gekauft, nachzulesen hier ) und Stiefel. Nichts extrem Spezielles aber luftig, bequem und vor allem sexy 😉

Ausgerüstet mit Sonnencrème und viel Wasser machten wir uns auf den Weg. Als wir beim Helvetiaplatz angekommen waren, wurden wir sofort von der guten Laune des bunten Völkchens angesteckt. Eigentlich hatten wir geplant, wegen der Hitze erst am Abend Alkohol zu trinken, aber wie das halt so ist – jemand drückte uns ein Bier in die Hand und mit den guten Vorsätzen war’s vorbei. In unserem Alter waren wir immerhin vernünftig genug, reichlich Wasser dazu zu trinken, aber trotzdem waren wir bald so richtig gut drauf und vor allem – spitz! Hier konnten wir auch, anders als damals am Zürifäscht, ungehemmt miteinander knutschen, ohne dass jemand blöd gekuckt hätte. Und das taten wir auch ausgiebig. Ich hatte Nadja schon viel zu lange nicht mehr geküsst und holte das jetzt so richtig nach. Nach dem Umzug wollten wir nur eines: Sex! Weil das in der Stadt doch etwas auffällig gewesen wäre, machten wir uns schon mal auf den Weg zum Turbinenplatz. Dort suchten wir uns in der Gegend ein Plätzchen, an dem man uns nicht gleich sehen würde. Fabian machte sich als erstes über Nadjas Muschi her, während ich an seinem Prügel lutschte. Als sie gekommen war, zog er sich einen Gummi über, packte mich und stiess mir seinen Schwanz ohne Vorspiel tief in mein nasses Loch. Ich begann zu stöhnen aber Nadja verschloss mir den Mund mit einem tiefen Kuss. Fabian fickte mich mit tiefen Stössen und knabberte dabei an meinen Brustwarzen. Nach meinem ersten Orgasmus sagte er, ich solle mich umdrehen. Er rammte mir seinen Steifen von hinten tief bis an den Gebärmutterhals, dass ich nur noch schrie vor Geilheit. Plötzlich wechselte er ohne Vorwarnung das Loch und brachte mich richtig zum Schreien. Zum Glück war er so nass von meiner Möse, dass er richtiggehend reinflutschte, entspannt waren meine Muskeln vor Hitze und Alkohol sowieso. Nadja kroch unter mich und saugte an meinem Kitzler. Zusätzlich stimulierte sie mit zwei Fingern den G-Punkt. Das Gefühl war das absolute Non-Plus-Ultra – ich meinte, gleich abheben zu müssen und der darauffolgende Höhepunkt war wohl einer der intensivsten, die ich jemals erlebt hatte! Nadjas Hand triefte, so sehr lief es aus mir heraus, und meine Arschmuskeln drückten Fabians Schwanz derart zusammen, dass er ebenfalls abspritzen musste.

Wir sanken keuchend nieder, während Nadja uns grinsend Wasser zum Trinken hinhielt. „Das braucht ihr wohl nach der Anstrengung.“ In der Tat, wir waren noch verschwitzter als wir es von der Hitze sowieso gewesen waren. Nach einer kurzen Erholungspause gingen wir zur Party rüber, wo wir etwas assen, weitertranken und ausgiebig tanzten. Wir machten später nochmal einen Abstecher zu unserem „Liebesplätzchen“, diesmal mit Raphael im Schlepptau, einem heissen Typen, mit dem ich vor Jahren mal einen One-Night-Stand gehabt hatte und den ich zufällig angetroffen hatte. Nadja und ich lagen nebeneinander und küssten uns, während wir von unseren Typen im Takt der wummernden Beats gefickt wurden. Es war unglaublich geil und die beiden zögerten ihren Orgasmus so lange wie möglich hinaus. Schliesslich kam Raphael tief in mir drin während Fabian seinen Schwanz rauszog und sein Sperma Nadja in den Mund schoss. Diese schluckte alles herunter und leckte sich grinsend die Lippen ab.

Wir tanzten weiter bis in die frühen Morgenstunden, bevor wir uns begleitet vom morgendlichen Vogelgezwitscher auf den Heimweg machten. Es war eine sensationelle Pride gewesen und ich freue mich schon auf nächstes Jahr!

Blind Man’s Bluff

Freitag, den 9. Oktober 2009

18Vorgestern hatte ich das erste Mal in meinem Leben ein richtiges Blind Date. Ich wusste zwar Alter, Grösse und Gewicht von Etienne aber ein Foto hatte ich keines gesehen und wusste auch sonst nichts von ihm ausser seine sexuellen Vorlieben. So war ich extrem gespannt und verspürte dieses angenehme Kribbeln in der Magengegend (und auch anderswo ;-)), das zu einem ersten Date einfach dazugehört, noch stärker als sonst.

Als ich mich dem Pub näherte, vor dem wir uns verabredet hatten, sah ich schon von weitem einen grossen, schlanken Mann im Anzug bei der Tür warten. „Oh Gott“, dachte ich „ein Bänkler-Typ passt doch überhaupt nicht zu mir, das kann ja heiter werden!“ Als er sich jedoch zu mir umdrehte und sich ein freches, jungenhaftes Grinsen à la Jude Law auf seinem Gesicht ausbreitete tanzten die Schmetterlinge in meinem Bauch Samba – der Typ war ja sowas von sexy! (mehr …)