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Ficken in Amsterdam

Sonntag, den 30. September 2012

Die Woche in Amsterdam war super, ich habe ausgiebig geshoppt, Museen, Kinos und Partys besucht und es mir rundum gut gehen lassen. Tagsüber war ich meist alleine unterwegs weil Nadja und Fabian arbeiten mussten aber am Mittwoch hatte Fabian frei genommen, damit wir zu zweit unseren Spass haben konnten.

Weil es schon so lange her war, seit wir zuletzt nur zu zweit Sex hatten, war es fast wie wenn wir uns neu kennen lernen würden. Zuerst knutschten wir ganz lange einfach rum bevor wir uns langsam auszogen. Fabian sah gut aus. Nachdem er Nadja kennen gelernt hatte, hatte er anfangs zugenommen, aber jetzt trieb er Sport und war wieder total fit. Er biss sich in meinen Nippeln fest bis ich aufschrie und ich wusste, dass ich sie noch tagelang spüren würde – und jedesmal mit einem Lächeln an den Nachmittag zurück denken würde 😉 Dann kniete er sich zwischen meine Beine und begann, ausgiebig und voller Hingabe meine Muschi zu bearbeiten. Zuerst umkreiste er den Kitzler mit der Zunge, dann saugte er sich daran fest bis es weh zu tun begann und schliesslich knabberte er an den Schamlippen. „Ah, was für eine schöne, geile Fleischmuschi, so gefällt mir das.“ Dann steckte er zwei Finger in mich und reizte so lange den G-Punkt bis ich abspritzte. „So, und jetzt blas mir eins du kleine Schlampe.“ Den Gefallen tat ich ihm natürlich gerne. Er verbot mir, die Hände zu benutzen, was die Sache etwas schwieriger machte, aber es klappte doch ganz gut.

Nach einer Weile zog Fabian sich einen Gummi über, warf mich aufs Bett und stiess seinen Prügel bis zum Anschlag in mich hinein. Er fickte mich lange und tief und mir kam es mehrere Male, dann musste ich mich umdrehen und er bumste von hinten weiter. Während er in mich hineinhämmerte steckte er einen Finger in meine Rosette. Dann goss er etwas Gleitgel darauf und ich spürte etwas Hartes, Kaltes an meinem Loch. Es tat höllisch weh als er versuchte, den Analplug ganz in mich hinein zu schieben. Immer wieder musste Fabian eine Pause machen während sich meine Muskeln von der Strapaze erholten. Diese nutzte er jeweils, um mich so heftig zu ficken, dass ich die Schmerzen schnell wieder vergass und vor lauter Geilheit nur noch triefte. Schliesslich gab es jedoch einen Ruck und der Plug sass fest. „So, endlich erfüllt dein Loch seine ihm zugedachte Funktion. Sieht geil aus, lass mich ein paar Fotos machen.“ Er holte sein Handy und ich musste mich in verschiedene Positionen werfen.

Schliesslich wollte Fabian seinen Schwanz aber selbst in die vorgedehnte Höhle rammen, also zog er den Stöpsel raus, warf mich auf den Rücken, drückte mir die Beine auseinander und fickte mich tief in die Gedärme. Gleichzeitig knetete er meine Titten und knabberte an den eh schon wunden Nippeln. Als ich schon dachte, dass ich es nicht mehr viel länger aushalten würde, zog er seinen Prügel raus, entfernte den Gummi und spritzte mir seine Sauce auf den Bauch.

Das war ein geiler Nachmittag gewesen – allein deshalb hat sich die Fahrt nach Amsterdam definitiv gelohnt… 😉

Wünsch dir was

Dienstag, den 14. August 2012

Am Samstag habe ich mich seit langem mal wieder mit Nino verabredet. Ja, Nino ist wieder Single. Tut mir zwar leid für ihn aber nicht für mich 😉 Weil wir null Bock auf Streetparade hatten, gingen wir zuerst ins Kino und flüchteten dann aus der Stadt zu mir nach Hause. Wir machten es uns auf dem Balkon gemütlich, tranken ein Bier und befummelten uns, gingen aber noch nicht weiter, denn wir hatten später etwas Spezielles geplant.

Kurz nach 2 machten wir uns mit einer grossen Decke und einigen Tüchern auf zum Wald. Wir fanden eine kleine Lichtung, wo wir die Decke ausbreiteten, legten uns hin und betrachteten den Sternenhimmel. Denn es war die Nacht der Sternschnuppen und die wollten wir nicht verpassen! Nach einer Weile beugte ich mich über Nino, öffnete seine Hose und begann, sein bestes Stück zu bearbeiten. Zuerst wichste ich den Schaft und saugte zart an der Eichel, bis er seine volle Grösse erreicht hatte, dann nahm ich ihn so weit wie möglich in den Mund und lutschte genüsslich. Nino stöhnte vor Geilheit und ich wurde auch immer spitzer, weil ich mir gleichzeitig die Muschi rieb. Als ich richtig schön nass war, zog ich Nino die Hose ganz runter, entledigte mich ebenfalls meines Kleidchens und spiesste mich auf den prallen Schwanz, nachdem ich ihm einen Gummi übergezogen hatte. Zuerst genoss ich einfach das Gefühl des Ausgefülltseins, dann beugte ich mich runter, küsste Nino tief und bewegte mein Becken langsam auf und ab. Dabei rieb ich mit meinem Kitzler gegen sein Schambein, was mich ungeheuer geil machte. Später lehnte ich mich nach hinten, stützte mich mit den Armen auf und bewegte mich in der Hocke immer schneller auf und ab. Nino stiess mir rhythmisch entgegen und nach kurzer Zeit kam es uns beiden gleichzeitig. Als ich in Ekstase den Kopf nach hinten warf, sah ich eine Sternschnuppe — perfekter hätte ich es kaum treffen können…

In der zweiten Runde lag ich auf dem Rücken. Nino kniete zwischen meinen Beinen, saugte an meinem Kitzler und stimulierte mir mit einem Finger die Rosette bis ich laut stöhnte. Dann warf er sich meine Beine über die Schultern und stiess seinen Riemen bis zum Anschlag tief in mich hinein. Was für ein unglaublich geiles Gefühl, gleichzeitig kräftig gefickt zu werden und am Himmel Sternschnuppen zu sehen! Ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen und war froh, als Nino endlich sein Ding aus meiner wundgefickten Möse zog und seinen Saft auf meinen Bauch spritze. Erschöpft sank er neben mir nieder und gemeinsam zählten wir noch viele Sternschnuppen in dieser Nacht. Was ich mir gewünscht habe? Das verrate ich nicht, sonst geht es nicht in Erfüllung… 😉

Play it safe, Sam

Donnerstag, den 15. März 2012

Ausnahmsweise gibt’s heute mal kein erotisches Erlebnis aber immerhin war der Auslöser für mein Geschreibsel eines, ich hoffe also, dass ihr mir den „Ausrutscher“ verzeiht. Tut mir leid, wenn der eine oder die andere enttäuscht ist, aber wozu habe ich schliesslich einen Blog, wenn ich nicht schreiben kann, wozu ich Lust habe? Es gibt dafür in den nächsten Tagen eine neue Gaststory, versprochen!

So, jetzt aber zu dem, was mir auf dem Herzen liegt. Wer meine Beiträge regelmässig liest hat bestimmt schon festgestellt, dass für mich Kondome ganz selbstverständlich dazu gehören. Ich gehöre zu der Generation, die mit AIDS aufgewachsen ist, für uns war es noch ein Todesurteil, HIV positiv zu sein und deshalb war und ist es einfach völlig normal, Gummis zu benutzen wenn man nicht in einer festen Partnerschaft oder Affäre ist. Klar, auch ich bin nicht über jeden Tadel erhaben aber ich kann ehrlich sagen, dass ich allfällige Risikosituationen in meinem Leben an einer Hand abzählen kann – und das will in Anbetracht der Zahl meiner Lover doch immerhin etwas heissen! 😉 Auch regelmässige Tests – gerade nach solchen Situationen, aber dann natürlich immer mindestens drei Monate später – sind für mich eine Selbstverständlichkeit.

Und deshalb war ich kürzlich so perplex, als eine neue Eroberung mich allen Ernstes fragte, ob ich die Pille nehme. Hallo? Ist ja wohl scheissegal, ob ich die Pille nehme oder nicht, ohne Präser geht beim ersten Mal sowieso nichts! Meine Erklärung für dieses absonderliche Verhalten war dann, dass besagter Kerl halt noch ziemlich jung war, also deutlich unter 30. Ich bin mich an Männer zwischen 30 und 40 gewöhnt. Offenbar hat also die neue Generation keine Angst mehr vor AIDS. Und was ist denn mit all den anderen Geschlechtskrankheiten, die ja wieder auf dem Vormarsch sind (und jetzt weiss ich auch warum)? Ich hatte noch nie im Leben auch nur einen Scheidenpilz und dabei soll’s auch bleiben. Gonorrhoe, Syphilis, Chlamydien – ich kann gut auf euch verzichten!

Gerade kürzlich stand in den Medien, dass HIV-Ansteckungen wieder zunehmen. Und auch deshalb – aber nicht nur — werde ich weiterhin bei meiner Devise bleiben: ausserhalb einer (Sex-)Beziehung geht nichts ohne Kondom. Und ich kann euch, egal wie alt ihr seid, nur raten, es gleich zu tun, schliesslich ist es eure Gesundheit und ihr solltet nicht leichtfertig damit umgehen. So, nun habe ich fertig gepredigt, das musste einfach mal sein. Nächstes Mal bin ich wieder „normal“, versprochen! Naja, so ganz normal nun auch wieder nicht, weshalb, verrate ich euch aber noch nicht, grins.

Ich würde mich übrigens freuen, wenn ihr euren Senf zu diesem doch sehr wichtigen Thema dazu geben würdet. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass es so ähnlich klingen wird wie wenn ich jeweils sage, dass ich kein Fleisch esse. Statt „ich esse im Fall auch nur ganz wenig und wenn, dann nur Bio“ heisst es dann einfach „ich benutze IMMER Gummis, ausser letzthin einmal, aber die hat einen Freund und ist ihm sonst treu, sie kann also gar nicht infiziert sein“ oder so ähnlich… 😉

Trick or Treat

Freitag, den 13. November 2009

Zuerst mal muss ich euch um Entschuldigung bitten, dass ich letzte Woche nichts geschrieben habe, aber ich war krank! Ich habe am Halloween-Wochenende Fabian in Amsterdam besucht und mich dort wahrscheinlich angesteckt; jedenfalls hatte ich, kaum war ich wieder in der Schweiz, Gliederschmerzen und Fieber und musste einige Tage das Bett hüten. Aber jetzt bin ich zum Glück wieder fit und kann euch endlich von meinem Wochenend-Ausflug berichten.

21Fabian und ich waren in Amsterdam an einer Halloween-Fetisch-Party. Passend zum Anlass trug ich ein transparentes, hautenges Kleid mit Spinnennetzmuster (natürlich ohne was drunter), dazu schwarze Lack-Overknees und Teufelshörner. Fabian hatte seine üblichen schwarzen Lederchaps an, die seinen Knackpo perfekt zur Geltung bringen.

Zuerst holten wir uns an der Bar ein Bier und beobachteten ein wenig die Leute in ihren mehr oder weniger originellen Outfits. Was es da nicht alles zu sehen gab! Vom freakigen Gothic-Paar, das ihren fetten TV-Sklaven an der Leine hinter sich her führte über einen Typ in Vollgummimontur mit Gasmaske bis hin zur Nonne – alle Fetisch-Richtungen waren vertreten. Nach einer Weile zogen uns die hämmernden Beats in Richtung Tanzfläche, wo wir mit einer heissen Show schon bald potentielle Mitspieler anzogen. Innert kürzester Zeit wurde ich von unzähligen Händen am ganzen Körper berührt während ich mich lasziv zur Musik bewegte. (mehr …)