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Du riechst so gut – ficken im Berner Oberland

Samstag, den 22. Juni 2013

Der Sommer ist ja tatsächlich doch noch gekommen und der längste Tag ist bereits wieder vorbei. Gerade rechtzeitig zum Auftakt der Open Air-Saison, die für mich mit dem Greenfield-Festival in Interlaken begonnen hat, hatte der Wettergott ein Einsehen. Ich war wie immer mit einer Freundin im Hotel – um mehr als eine Nacht zu zelten bin ich definitiv zu alt 😉 – Thorsten hingegen hatte sich mit seinen Kumpels traditionsgemäss eine Zeltburg eingerichtet. Wir trafen uns alle am Donnerstag am frühen Abend, um auf ein gelungenes Festival anzustossen, dann zog ich mit Mia los, um ein wenig zu shoppen, und die Jungs holten sich was zu essen. Spätestens zum Stone Sour-Konzert wollten wir uns wieder treffen. Daraus wurde aber nichts, denn kurz vor dem Konzert fing es dermassen heftig zu regnen an, dass ich ins Essenszelt flüchtete anstatt auf Mia zu warten, die mal eben aufs Klo gegangen war. Dort lief ich zum Glück Thorsten in die Arme. Der grinste mich an: „Super Timing, nicht? Ich hoffe nur, dass das Gewitter schnell durchzieht, sonst wird’s mit Rammstein auch nix…“ „Das hoffe ich auch. Blöd, dass wir unsere Regensachen in deinem Zelt gelassen haben – waren da wohl etwas zu optimistisch in Bezug auf’s Wetter. Und diese gratis Ponchos scheinen nicht allzu viel zu nützen. Was meinst du, wollen wirdie Regenjacken nicht schnell holen? Bis zum Zelt wird’s der Poncho tun und dann bleiben wir nachher wenigstens halbwegs trocken.“

Gesagt, getan. Wir waren zum Glück schnell im Zelt und gar nicht so nass wie befürchtet. Wir wollten aber noch abwarten, bis entweder der Regen nachlassen
oder Rammstein beginnen würde. Bis dahin wussten wir uns natürlich zu beschäftigen. Ich holte Thorstens Schwanz aus der Hose und begann, ihn ausgiebig zu lutschen. Mit der einen Hand knetete ich vorsichtig seine Eier, mit der anderen wichste ich den Schaft und saugte gleichzeitig an der Eichel. Ich stellte mir wie meistens vor, an einem Eis zu lutschen – einfach etwas härter 😉 Thorsten stöhnte und genoss mein Zungenspiel, bis ich ihm einen Gummi überzog und mich breitbeinig über ihn hockte. Langsam senkte ich mich auf seinen harten Prügel, spreizte meine Schamlippen und spiesste mich selber auf. Dann liess ich mich nach hinten fallen, stütze mich mit den Händen auf dem Boden auf und begann, mich langsam auf und ab zu bewegen. Thorsten befeuchtete einen Finger und rieb mir dabei den Kitzler. Als mir die Kraft in den Beinen ausging packte Thorsten meine Arschbacken und stiess von unten in mich hinein. Ich beugte mich nach vorne und wir küssten uns hart während er mich immer schneller fickte. Plötzlich stöhnte er auf, hieb seinen Schwanz tief in mich hinein und spritzte ab. Gleichzeitig kam es mir auch und meine Scheidenmuskeln zogen sich rhythmisch um Thorstens zuckenden Hammer zusammen.

Wir sanken erschöpft auf den Schlafsack und hörten noch eine Weile dem nachlassenden Regen zu, bevor wir uns auf den Weg zu Rammstein und deren trotz Nässe wie immer heisse Show machten.

Doggy-Style

Freitag, den 17. Mai 2013

Eigentlich ist für mich ja klar: so sehr ich (fast) alle Tiere mag, Katzen mag ich einfach noch ein klitzekleines Bisschen mehr. Ich finde, dass nicht der Mensch die Krone der Schöpfung ist, sondern eindeutig die Katze. Wer sonst schafft es, ohne die geringste Gegenleistung alles zu bekommen, was er resp. sie will?

Nur beim Sex hat ausnahmsweise auch bei mir der Hund die Nase vorn, und das auch nur, weil es keine Katzenstellung gibt – zumindest habe ich noch nie von einer gehört… 😉 Naja, meiner Muschi (sic!) ist es sowieso herzlich egal, wie eine Stellung heisst, solange sie geil gefickt wird. Und das wurde sie letzte Woche einmal mehr von Thors Hammer, in diesem Fall wie gesagt im Doggy-Style.

Thorsten kam am Mittwoch nach Zürich, um mit mir eine legendäre Auffahrtsparty zu besuchen. Wie immer war es rappelvoll von schwarzgekleideten Szenis, aber auch an den üblichen Gaffern fehlte es nicht. Nach einer Stunde Tanzen im Gewühl waren wir ziemlich verschwitzt und wollten nur noch raus an die frische Luft. Da es ja ausnahmsweise mal immer noch angenehm warm war draussen, setzten wir uns an der Limmat auf eine Bank an einem versteckten Plätzchen und waren bald wild am Rumknutschen. Dann öffnete ich Thorstens Hose, holte seinen Schwanz raus und begann, sanft an der Eichel zu lutschen. Thorsten lehnte sich zurück, schloss die Augen, und genoss meine Leckkünste. Ich wechselte zwischen Wichsen und Blasen bis der Prügel im wahrsten Sinne hammerhart war. Dann zog ich ihm einen Gummi über und wollte mich auf ihn setzen. Thorsten meinte jedoch „nein, ich will dich richtig ficken und so geht das nicht. Lehn dich doch über das Bänkchen, damit ich dich im Doggy-Style nehmen kann.“ Ich stellte mich also mit gespreizten Beinen vor die Bank, beugte mich vornüber und hielt der mich an Rückenlehne fest. Thorsten schob mir den Rock hoch, zog den Slip runter und steckte erst mal einen Finger in meine Muschi, um deren Feuchtigkeit zu testen. Offenbar war er noch nicht zufrieden, denn er kniete sich nieder, spreizte meine Arschbacken mit beiden Händen, und leckte mich von hinten. Nun war ich an der Reihe mit Stöhnen, und als Thorsten bereits nach kurzer Zeit aufstand und seinen Hammer mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hineinrammte, musste ich mich zwingen, nicht laut herauszuschreien. Ich spürte sein Riesending an der Gebärmutter, was ein wenig schmerzte jedoch bald durch die Lustwellen, die durch meinen ganzen Körper gingen, übertönt wurde. Thorsten bumste mich mit kräftigen Stössen und knetete dazu meine Titten und ich verging fast vor lauter Geilheit. Plötzlich wurden seine Stösse noch schneller, dann krallte er sich an meinem Arsch fest und entleerte sich zuckend tief in mir. Gleichzeitig kam es auch mir und meine Möse krampfte sich in Ekstase zusammen.

Wir sanken beide erschöpft auf die Bank, tranken unser Bier aus, und als wir uns ein wenig erholt hatten, gingen wir zur Party zurück und tanzten weiter bis zum Morgengrauen. Die Auffahrts-Partys in Zürich sind halt die besten! 😉

Kuschelwetter – nicht nur in Zürich

Freitag, den 16. November 2012

Letzten Sonntag war ja so richtiges Zuhause-Bleib-Wetter. Meine Pläne waren, ein heisses Bad zu nehmen, gemütlich zu frühstücken und den Rest des Tages mit einem Buch und den Katzen im Bett zu kuscheln – alleine. Und diese Pläne wollte ich mir von niemandem durchkreuzen lassen, auch nicht von Thorsten dem nordischen Sexgott. Allein, der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach und als Thorsten gegen Mittag anrief und fragte, ob er bei mir in Zürich vorbei kommen und mitkuscheln dürfe konnte ich einfach nicht nein sagen.

Das Bad nahm ich trotzdem allein denn zu zweit hätten der nordische Hüne und ich, die auch nicht gerade kurz geraten bin, definitiv keinen Platz gehabt. Und ich kuschelte schon mal eine Runde mit den Katzen, damit sich diese später nicht vernachlässigt fühlen würden. Als Thorsten kam legte er sich gleich dazu und machte mit – die Katzen mochten ihn zum Glück genauso wie er sie und genossen seine Streicheleinheiten. Ausserdem gab es ja noch so viel zu quatschen da wir uns noch kaum kannten. Als die Katzen dann aber genug hatten und sich ein anderes Plätzchen suchten, war auch für uns die Kuschelei zu Ende. Thorstens Body war einfach zu sexy um nur zu kuscheln… Ich fasste ihm zwischen die Beine und meinte: „Wow, dein Hammer ist ja schon knüppelhart.“ „Tja, er muss seinem Namen ja auch Ehre machen ;-)“ Und das tat er. Ich nahm ihn erstmal genüsslich in den Mund – naja so weit es bei so einem Mordsteil halt ging jedenfalls… Ich leckte und saugte und wandte mich zwischendurch immer mal wieder eine Etage höher um zu knutschen und an Thorsten Brustwarzen zu knabbern. Dann griff ich zum Kondomkästchen auf meinem Nachttisch und spiesste mich auf sein hartes Rohr. Ich hielt mich mit einer Hand am Eisenrost meines Bettes fest und bewegte mich langsam auf und nieder. Dazu rieb ich mir den Kitzler und als Thorsten plötzlich schneller zu stossen begann, kam es mir zum ersten Mal. Ich liess mich auf ihn sinken und bewegte nur noch mein Becken während wir ausgiebig knutschten.

Dann rollte Thorsten mich herum, so dass er oben war, packte mich bei den Füssen und rammelte so wild drauflos, dass es beinahe weh tat. Ich stöhnte und schrie bis wir gemeinsam explodierten. Danach war wieder eine Runde Kuscheln und Quatschen angesagt bevor Thorsten sich zwischen meine Beine kniete und mir die Muschi leckte bis ich meinte, es vor lauter Ekstase nicht mehr auszuhalten. Dann drehte er mich um und stiess mir seinen Prügel von hinten bis zum Anschlag in die triefende Möse. Er bumste mich wie ein Stier und mir tat alles weh als er endlich zum zweiten Mal seinen Saft in mich hinein spritzte.

Zum Glück musste er bald auf den Zug, sonst hätte ich wohl bis heute nicht richtig laufen können 😉

Thors Hammer oder: Anal ist phänomenal

Mittwoch, den 31. Oktober 2012

Am Samstag war ich seit langem mal wieder in Basel. Ich besuchte eine Freundin, die ich schon ewig nicht mehr gesehen hatte. Zuerst kochte sie etwas Leckeres für mich, dazu tranken wir Cocktails, so dass wir schon ziemlich gut drauf waren, als wir in einen kleinen Club gingen um uns eine unbekannte Metal-Band anzuschauen.

Da die Band Verspätung hatte setzten wir uns noch an die Bar. Ich schaute mich um und meinte:“ Ich glaube, ich muss öfters nach Basel kommen – so viele unbekannte Männer auf einem Haufen habe ich schon lange nicht mehr gesehen!“ Kathrin, meine Freundin, grinste. „Du weisst, dass du jederzeit in Basel willkommen bist. Auf einen tollen Abend!“ Wir prosteten uns zu.

Als die Band zu spielen begann blieb Kathrin an der Bar um mit einem alten Kumpel zu quatschen und ich ging nach vorne, um ein wenig zu tanzen. Als ich mich zwischendurch mal umschaute blieb mir beinahe der Atem weg: an die Wand gelehnt stand ein blonder Hüne, der sich in einem Wikinger-Film verdammt gut gemacht hätte! Ich musste mich immer wieder umdrehen und merkte, dass der Schönling ebenfalls zu mir hinschaute. Nach einem Abstecher aufs Klo nahm ich deshalb meinen ganzen Mut zusammen (dass ich nicht ganz nüchtern war, half ebenfalls ;-)), ging zu ihm hin und fragte: „Na, hast du deinen Hammer auch dabei?“ Er grinste anzüglich: „Nö, den hab ich zu Hause gelassen, willst du ihn mal sehen?“ Und was soll ich sagen, nach einer hastigen Verabschiedung von Kathrin, die zwar etwas verdutzt schaute aber mir viel Spass wünschte, waren wir keine fünf Minuten später auf dem Weg nach Asgard, aka Thorstens Wohnung (ja, er heisst tatsächlich so! Er ist Norddeutscher und hat garantiert Wikinger-Vorfahren ;-)).

Aber genug des Vorgeplänkels. Kaum waren wir an der Wärme, als wir uns auch schon praktisch die Kleider vom Leib rissen. Ich war dermassen geil, dass ich mir nicht mal richtig Zeit nahm, Thorstens durchtrainierten, fast 2 Meter-Body zu bewundern, ich wollte einfach nur so schnell wie möglich seinen Hammer in mir spüren. Also zog er sich einen Gummi über und rammte ihn mir ohne Vorspiel in meine lechzende Möse. Passend zu seiner Körpergrösse hatte auch sein Schwanz eine gewisse Übergrösse und so schrie ich noch lauter als sonst. Nachdem ich ein paar Mal gekommen hielt Thorsten plötzlich inne und fragte: „Was hältst du denn von anal?“ „Was für eine Frage: anal ist phänomenal! Aber mit deinem Riesen-Hammer musst du ein wenig aufpassen…“ Er grinste. „Keine Sorge, ich bin ja keine Anal-Jungfrau und hab gewisse Erfahrungen.“ Und die hatte er in der Tat. Er bereitete meine Rosette gründlich vor indem er sie zuerst mit einem, dann mit mehreren Fingern dehnte bevor er ganz, ganz vorsichtig die Eichel ansetzte und sachte zustiess. Wie immer tat es am Anfang ziemlich weh aber dann war es dafür umso geiler. Thorsten ritt mich so richtig zu, seine Eier klatschten gegen meinen Arsch und wir waren beide total verschwitzt als er endlich unter lautem Stöhnen abspritzte.

Ich hatte nachher noch genügend Zeit, seinen Traumkörper ausgiebig zu erkunden und es folgten natürlich noch weitere Runden. Davon werde ich aber vielleicht das nächste Mal schreiben. Eins ist jedenfalls klar: ich werde bald Besuch aus Basel bekommen und dann heisst’s wieder: anal, vaginal, scheissegal – alles ist phänomenal!