Here comes the sun
Freitag, den 4. März 2011Habt ihr die Kälte auch so satt wie ich? Die Sonne scheint zwar wunderbar aber diese Bise geht einfach durch Mark und Bein… Dies nehme ich jetzt zum Anlass, ein wenig zu träumen – von Sommer, Hitze und geilem Sex (wie könnte es auch anders sein
).
Ich stelle mir vor, wie ich bei 30° im Schatten an dem Geheim-Plätzchen an der Limmat, das Jonathan und ich letztes Jahr an Pfingsten entdeckt hatten, auf einem Badetuch liege und lese. Der Roman ist ziemlich schlüpfrig und ich merke, wie ich feucht werde zwischen den Beinen. Ich beginne, mein Becken auf und ab zu bewegen, so dass mein Schambein über die Erde scheuert. Zusätzlich spanne ich die Scheidenmuskeln rhythmisch an und werde dadurch extrem geil, ganz ohne Hand an mich zu legen. Nach einer Weile halte ich es aber nicht mehr aus, ich recke den Arsch ein wenig in die Höhe und reibe mir mit der rechten Hand die Klitoris, zuerst durch den Stoff des Bikini-Höschens hindurch bis es total durchnässt ist, dann schiebe ich die Hand ins Höschen hinein und wichse weiter. Inzwischen bin ich dermassen geil, dass ich nichts mehr um mich herum wahrnehme. Ich reibe mich immer schneller und bin schon fast soweit als mir plötzlich jemand eine Hand auf den Mund drückt, das Höschen herunterzerrt und seinen Schwanz tief in meiner triefenden Votze versenkt. Ich will schreien und mich wehren aber ich habe keine Chance, mein verräterischer Körper verlangt nach seinem Orgasmus, es ist ihm egal auf welche Weise, und schon nach wenigen Stössen ziehen sich meine Muskeln krampfhaft zusammen. Da es jetzt sowieso nichts mehr bringt, sich zu wehren – der Fremde hat ja gemerkt, dass ich gekommen bin, wie widerwillig auch immer -, beschliesse ich, den Fick rundum zu geniessen. Ich stosse meinen Po im Gleichtakt dem kräftigen Dampfhammer entgegen und als sich die Hand von meinem Mund vorsichtig löst stöhne ich vor Geilheit. Der Unbekannte zieht mich zu sich hinauf, so dass wir zusammen knien, umfasst meine Titten und zwirbelt die empfindlichen Nippel. Ich reibe mir zusätzlich die Klit bis ich ein zweites Mal aufstöhne und mich wieder nach vorne auf alle Viere fallen lasse. Nun werde ich solange und so hart gefickt, bis mir der Gebärmutterhals richtig weh tut und ich wünschte, er würde aufhören oder wenigstens einen Gang runterschalten. Da kommt mir eine Idee. Ich lege den Kopf auf das Tuch und ziehe mit den Händen die Arschbacken auseinander. Der Fremde lässt sich diese Einladung nicht entgehen, zieht seinen tropfnassen Schwanz aus der Muschi und setzt die Spitze an meiner engen Rosette an. Ich jammere ein wenig als er vorsichtig eindringt aber dann macht er kurzen Prozess, stösst gnadenlos zu und steckt plötzlich tief in meinen Gedärmen. Als der Schmerz nachlässt macht er gleich hart weiter wie vorher und fickt mich in Grund und Boden bis ich nur noch wimmere. Endlich merke ich anhand der noch schneller werdenden Stösse, dass es nicht mehr lange dauern kann und da zieht er auch schon seinen Prügel aus mir heraus und spritzt mir seine ganze Ladung über den Rücken. Ich liege eine Weile keuchend auf dem Boden und als ich mich umdrehe um zu sehen, wer der Fremde gewesen war, bin ich alleine. Fast könnte man meinen, dass das nur ein besonders geiler Tagtraum gewesen war. Aber – wieso fühlt sich denn mein Rücken so klebrig an? Sonnencreme oder doch etwas anders?








