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Thors Hammer oder: Anal ist phänomenal

Mittwoch, den 31. Oktober 2012

Am Samstag war ich seit langem mal wieder in Basel. Ich besuchte eine Freundin, die ich schon ewig nicht mehr gesehen hatte. Zuerst kochte sie etwas Leckeres für mich, dazu tranken wir Cocktails, so dass wir schon ziemlich gut drauf waren, als wir in einen kleinen Club gingen um uns eine unbekannte Metal-Band anzuschauen.

Da die Band Verspätung hatte setzten wir uns noch an die Bar. Ich schaute mich um und meinte:“ Ich glaube, ich muss öfters nach Basel kommen – so viele unbekannte Männer auf einem Haufen habe ich schon lange nicht mehr gesehen!“ Kathrin, meine Freundin, grinste. „Du weisst, dass du jederzeit in Basel willkommen bist. Auf einen tollen Abend!“ Wir prosteten uns zu.

Als die Band zu spielen begann blieb Kathrin an der Bar um mit einem alten Kumpel zu quatschen und ich ging nach vorne, um ein wenig zu tanzen. Als ich mich zwischendurch mal umschaute blieb mir beinahe der Atem weg: an die Wand gelehnt stand ein blonder Hüne, der sich in einem Wikinger-Film verdammt gut gemacht hätte! Ich musste mich immer wieder umdrehen und merkte, dass der Schönling ebenfalls zu mir hinschaute. Nach einem Abstecher aufs Klo nahm ich deshalb meinen ganzen Mut zusammen (dass ich nicht ganz nüchtern war, half ebenfalls ;-)), ging zu ihm hin und fragte: „Na, hast du deinen Hammer auch dabei?“ Er grinste anzüglich: „Nö, den hab ich zu Hause gelassen, willst du ihn mal sehen?“ Und was soll ich sagen, nach einer hastigen Verabschiedung von Kathrin, die zwar etwas verdutzt schaute aber mir viel Spass wünschte, waren wir keine fünf Minuten später auf dem Weg nach Asgard, aka Thorstens Wohnung (ja, er heisst tatsächlich so! Er ist Norddeutscher und hat garantiert Wikinger-Vorfahren ;-)).

Aber genug des Vorgeplänkels. Kaum waren wir an der Wärme, als wir uns auch schon praktisch die Kleider vom Leib rissen. Ich war dermassen geil, dass ich mir nicht mal richtig Zeit nahm, Thorstens durchtrainierten, fast 2 Meter-Body zu bewundern, ich wollte einfach nur so schnell wie möglich seinen Hammer in mir spüren. Also zog er sich einen Gummi über und rammte ihn mir ohne Vorspiel in meine lechzende Möse. Passend zu seiner Körpergrösse hatte auch sein Schwanz eine gewisse Übergrösse und so schrie ich noch lauter als sonst. Nachdem ich ein paar Mal gekommen hielt Thorsten plötzlich inne und fragte: „Was hältst du denn von anal?“ „Was für eine Frage: anal ist phänomenal! Aber mit deinem Riesen-Hammer musst du ein wenig aufpassen…“ Er grinste. „Keine Sorge, ich bin ja keine Anal-Jungfrau und hab gewisse Erfahrungen.“ Und die hatte er in der Tat. Er bereitete meine Rosette gründlich vor indem er sie zuerst mit einem, dann mit mehreren Fingern dehnte bevor er ganz, ganz vorsichtig die Eichel ansetzte und sachte zustiess. Wie immer tat es am Anfang ziemlich weh aber dann war es dafür umso geiler. Thorsten ritt mich so richtig zu, seine Eier klatschten gegen meinen Arsch und wir waren beide total verschwitzt als er endlich unter lautem Stöhnen abspritzte.

Ich hatte nachher noch genügend Zeit, seinen Traumkörper ausgiebig zu erkunden und es folgten natürlich noch weitere Runden. Davon werde ich aber vielleicht das nächste Mal schreiben. Eins ist jedenfalls klar: ich werde bald Besuch aus Basel bekommen und dann heisst’s wieder: anal, vaginal, scheissegal – alles ist phänomenal!

In cold blood

Mittwoch, den 6. April 2011

Wie einige von euch mitbekommen haben, war ich fast die ganze letzte Woche mit einer starken Erkältung zu Hause und konnte deshalb keine Story schreiben. Als Entschädigung verrate ich euch heute den Grund für die Erkältung…

Vorletzten Samstag war ich mal wieder an der „Nacht der Vampire“. Die Musik war genial, ich war nach ein paar Bieren sowieso gut drauf, es gab nur ein Problem: ich war wegen meines Eisprungs extrem spitz aber weit und breit war kein geeignetes „Opfer“ in Sicht das mich erlösen könnte. Jonathan hatte sich zwar am Vortag die grösste Mühe gegeben aber heute hatte er was anderes vor. So konnte ich mich also nicht so richtig auf’s Tanzen konzentrieren wie ich das sonst immer mache, sondern starrte ständig zum Eingang, in der Hoffnung, dass endlich mal ein unbekanntes Gesicht auftauchen würde. Dann passierte jedoch etwas viel besseres: Nino stand plötzlich in der Tür! Nino ist ein schwarzhaariger Hüne, dem die Frauen zu Füssen liegen, der aber überhaupt nicht eingebildet ist. Er ist allerdings absolut bindungsunfähig, dafür liebt er alle Frauen einfach viel zu sehr und kann sich nicht auf eine festlegen. Ich musste das vor etlichen Jahren feststellen, als ich mal in ihn verknallt war, aber später ist er ein guter Kollege geworden mit dem ich ab und zu geilen Sex habe. Ich hatte ihn jetzt schon an die drei Jahre nicht mehr gesehen weil er beruflich ins Ausland musste. Ich rannte sofort zu ihm hin und fiel ihm um den Hals. „Hey geiler Mann, du bist genau, was mir der Arzt verschrieben hat. Bist du wieder zurück?“ Nino grinste, hob mich in die Luft und küsste mich auf den Mund. „Mein Gott bist du stürmisch. Ja, ich bin wieder zurück, seit gestern, habe immer noch Jetlag und mich deshalb noch bei niemandem gemeldet. Und übrigens gleichfalls, ich freu mich auch, dich zu sehen!“ Und schon knutschten wir als wäre überhaupt keine Zeit vergangen seit unserem letzten Treffen. Ich drückte mich eng an Nino und merkte, wie sich seine Hose beulte. Wegen der lauten Musik musste ich ihm fast ins Ohr schreien. „Sag bloss du bist auch so spitz wie ich?“ „Und ob, ich hatte die letzten paar Wochen so viel für meine Heimreise zu organisieren, dass ich tatsächlich keine Zeit für Sex hatte.“ Ich griff ihm zwischen die Beine. „Du Ärmster tust mir extrem leid, hihi. Aber keine Angst, das wird sich schneller ändern als du denkst, ich bin nämlich absolut notgeil. Wollen wir mal rausgehen?“ Ich fasste ihn an der Hand und wir gingen nach draussen. Nino setzte sich auf ein Mäuerchen, ich mich auf seinen Schoss und wir machten weiter rum. Dabei wurden wir aber dauernd von Leuten gestört, die Nino ebenfalls nach dieser langen Zeit begrüssen wollten und ich sah viele enttäuschte Frauen-Gesichter. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. „Du, lass uns doch mal kurz verschwinden, ok? Ich brauch’s jetzt einfach wirklich ganz dringend…“ „Ganz deiner Meinung. Gibt’s unseren alten Stammplatz noch?“ Ich grinste. „Keine Ahnung, den hab ich tatsächlich in der ganzen Zeit nie mehr gebraucht. Lass es uns herausfinden…“ Wir machten uns so unauffällig wie möglich aus dem Staub und fanden das Plätzchen, an dem wir es früher oft an den Parties getrieben hatten, tatsächlich noch praktisch unverändert vor. Es war eine Art kleiner Betonbunker, der derart tief im Gebüsch war, dass man ihn fast nicht sah. Wir hatten ihn zufällig mal entdeckt und er war ideal, weil es dort drin eine Bank hatte und es immer trocken war, ausserdem war die Wahrscheinlichkeit, entdeckt zu werden, extrem klein (nicht, dass ich nicht ab und zu gerne Zuschauer habe, aber lieber freiwillige… ;-)). Nino setzte sich auf die Bank, ich kniete mich vor ihn, öffnete seine Hose und umschloss den Prügel, der mir sogleich entgegen sprang, mit dem Mund. Nino stöhnte auf, schob mich allerdings schon bald zur Seite mit den Worten: „Sorry, ich brauch eine Pause sonst spritze ich schon ab, hab ein ziemliches Nachholbedürfnis… Knie dich doch mal über mich damit ich deine geilen Votzenlippen endlich mal wieder lecken kann.“ Ich tat wie geheissen und hob mein Röckchen in die Höhe. Nino schob den String zur Seite und begann, an meinen Lippen zu saugen. Dann umkreiste er meinen Kitzler und knabberte und saugte daran bis ich fast kam. Das wollte ich aber nicht und sagte: „Scheisse, ich will jetzt deinen Schwanz tief in mir spüren. Egal wie schnell du kommst, glaub mir es reicht.“ „Wie du willst“ meinte Nino und zog sich einen Gummi über. Ich stellte meine Füsse rechts und links von ihm auf die Bank, ging in die Hocke und senkte mich langsam über ihn bis sein Steifer bis zum Anschlag in mir drin war. Dann fasste ich ihn um den Hals, wir küssten uns und ich bewegte mich langsam auf und ab. Nino half nach, indem er meine Pobacken festhielt und in absoluter Rekordzeit stöhnte zuerst ich, dann Nino auf und ich liess mich erschöpft aber selig auf ihn sinken. Wir knutschten noch eine Weile herum bis wir plötzlich merkten, dass es eigentlich ziemlich kalt war. Tja, und jetzt wisst ihr, wie ich mich erkältet habe… 😉

The Dentist

Freitag, den 16. Oktober 2009

17Gestern war ich wiedermal beim Zahnarzt. Das heisst, eigentlich war ich nur bei der Dentalhygienikerin aber der Anlass war trotzdem Grund genug, mir eine geile Fantasie dazu auszudenken.

Ich sitze im Zahnarztstuhl und warte auf meinen Arzt den ich schon seit Kindertagen kenne. Die Tür öffnet sich aber nicht der alte Dr. Honegger tritt ein sondern ein junger, attraktiver Kerl den ich noch nie gesehen habe. Mit Hamburger Dialekt stellt er sich vor: „Guten Tag, ich bin Dr. Honeggers Vertretung, Schmidt ist mein Name. Wo tut’s denn weh?“ „Oben links, ich glaube, es ist der Weisheitszahn.“ „Na dann wollen wir doch mal schauen. Bitte weit aufmachen.“ Ich spreize erst unwillkürlich die Beine und erst als ich meinen Irrtum bemerke den Mund. Dr. Schmidt registriert dies und hebt nur leicht eine Augenbraue während sich ein süffisantes Lächeln auf seinem Gesicht ausbreitet. (mehr …)