Archiv des Tags ‘Jubiläum’

Das grosse Jubiläums-Weekend Teil1

Freitag, den 13. Juni 2014

Puh, das war was! Zuerst die anstrengendsten Ferien aller Zeiten und dann ist mein Laptop sowas von abgestürzt, dass ich ihn zur Reparatur bringen musste. Deshalb gibt’s den ersten Teil meines Jubiläums-Berichts jetzt halt leider mit einiger Verspätung – sorry!

Mein Plan war, die wichtigsten meiner Lieblingsmänner und –frauen der letzten 5 Jahre zusammenzubringen und zusammen eine heisse Party zu feiern. Amsterdam bot sich an, weil Fabian und Nadja dort wohnen und bestimmt irgendwo eine coole Fetischparty stattfinden würde. Jonathan wollte auf jeden Fall kommen, was mich besonders freute, da er inzwischen in Amerika eine Freundin hatte und ich ihn schon ewig nicht mehr gesehen hatte. Auch Thorsten und Becky hatten sich angemeldet und sogar Nino, den ich ebenfalls schon lange nicht mehr gesehen hatte. Sonst hatte ich nur noch Pascal und Nico eingeladen aber Pascal – der übrigens schon längst nicht mehr in meiner Nachbarschaft wohnt – war vor kurzem Vater geworden und konnte nicht weg und Nico hatte gar nicht auf meine Einladung geantwortet.

Becky, Thorsten, Nino und ich nahmen am Freitag Abend den Nachtzug nach Amsterdam (Jonathan flog direkt) und hatten dank eines 4er-Abteils schon eine absolut geile Hinfahrt – ohne viel Schlaf… 😉 Thorsten stieg erst in Basel zu und so richteten wir uns zu dritt schon mal häuslich ein. Nino und Becky verstanden sich prächtig – so gut, dass ich mich schon fast wie das fünfte Rad am Wagen fühlte und froh war, als Thorsten dazukam. Er hatte eine gut gekühlte Flasche Prosecco dabei und wir stiessen auf ein geiles Weekend an.

Wie abzusehen gewesen war, knutschten die anderen beiden schon bald wild herum und nach einer Weile liessen Thorsten und ich uns anstecken und machten es den beiden nach. Wir fackelten dann jedoch nicht lange, schliesslich war unser letzter Fick schon viel zu lange her. Wir zogen uns gegenseitig aus und kletterten mit Gummis bewaffnet auf eines der oberen Betten. In dieser Enge kam nur die gute alte Missionarsstellung in Frage und Thorsten stiess sich einige Male den Kopf, bis sein Prügel endlich in mir steckte. Er bewegte sein Becken langsam auf und ab und ich stiess ihm meines entgegen – mehr lag nicht drin aber wir genossen es. Mittlerweile waren auch Becky und Thorsten unten am Bumsen und ich konnte Beckys Stöhnen hören, was mich total antörnte. Da ausserdem meine Klit wegen der extremen Enge mehr gereizt wurde als sonst, hatte ich schnell lauter kleinere Orgasmen. An einen vaginalen Orgasmus war jedoch nicht zu denken, Thorsten konnte einfach nicht hart genug zustossen. Mir kam eine Idee – wozu gab es schliesslich eine Leiter im Abteil? Wir lösten uns voneinander und kletterten vom Bett runter. Ich stellte mich so gut wie möglich mit einem Fuss seitlich auf eine Stufe, so dass meine Muschi auf Höhe von Thorstens Schwanz war, und hielt mich mit einer Hand gut fest. Thorsten stiess den Schwanz in mich hinein, ich schlang ein Bein um ihn und den Arm, mit dem ich mich nicht festhielt. Klingt umständlich aber so konnte er mich wirklich hart und tief ficken. Es gelang mir sogar, ihm ein wenig entgegen zu stossen, und so dauerte es nicht lange, bis wir in einem gemeinsamen Höhepunkt aufstöhnten.

Wir setzten uns erschöpft auf die untere Liege, knutschten und schauten Becky und Nino gegenüber zu. Auch Nino spritzte bald darauf ab und wir erholten uns alle zusammen mit einem Bier bevor wir weitermachten – kreuz über quer und bunt gemischt… 😉

Was wir in Amsterdam so alles trieben erfahrt Ihr in den nächsten Tagen!