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Toilettentraining mal ganz anders ;-)

Donnerstag, den 9. September 2010

So, heute geht’s nun also mit dem Erlebnis von letzter Woche weiter als Tim sagte “jetzt sollst du aber auch noch auf deine Rechnung kommen!”

Nachdem Tim sich etwas erholt und seinen Schwanz abgewischt hatte schob er meinen Rock hoch, zog mir Strumpfhose und Slip herunter und fasste mich so an den Knöcheln, dass meine Beine schön gespreizt waren. Ich hielt mich zusätzlich noch am Spülkasten fest und Tim beugte sich hinunter und begann, meinen Kitzler mit der Zunge sanft zu umkreisen. Er saugte und knabberte so lange, bis meine Perle steinhart und ich total feucht war. Dann versuchte er, mit dem Mund die Schamlippen zu teilen, was ohne Hilfe der Hände gar nicht so einfach war aber schliesslich hatte er es geschafft und stiess seine Zunge so tief wie möglich in mein nasses Loch. Ich stöhnte laut, so geil fühlte sich das an, dann öffnete sich aber dummerweise die Tür und jemand kam herein. Tim schaute zu mir hoch und als er merkte, wie sehr ich mich zusammenreissen musste, hielt er in seinem Tun inne, erhob sich und küsste mich tief, so dass ich keinen Laut mehr von mir geben konnte. Ich schmeckte meine eigenen Lustsäfte und küsste gierig zurück. Tim liess mein eines Bein los und fickte mit einem Finger meine Spalte während wir uns leidenschaftlich küssten bis der Störefried sein Geschäft erledigt und uns wieder allein gelassen hatte. Nun wollte ich aber richtig gefickt werden. “Hast du einen Gummi” fragte ich “meine Tasche ist blöderweise in der Bar.” “Wofür hältst du mich, ich lauf doch nicht mit Kondomen im Hosensack rum. Aber draussen hat’s einen Automaten, kleinen Moment.” Während er kurz weg war konnte ich nicht anders als mich selbst ein wenig zu streicheln. Ich spreizte mit der linken Hand meine Muschilippen, tunkte den Zeigefinger der rechten Hand kurz in mein nasses Loch um ihn zu befeuchten und massierte dann ausgiebig die Klit. Als Tim wieder hereinkam und mich so sah grinste er, öffnete seine Hose und wichste sich ebenfalls den Schwanz. Wir sahen uns tief in die Augen und machten eine Weile so weiter bis ich es schliesslich nicht mehr aushielt und sagte: “Jetzt will ich aber endlich deinen Prügel in mir spüren, komm, lass mich nicht länger warten!” “Wie die Dame wünschen” meinte Tim grinsend, rollte sich einen Gummi über und stiess seinen prallen Schwanz tief in meine lechzende Möse. Wie vorher packte er mich wieder bei den Fesseln, hielt meine Beine diesmal jedoch in die Höhe so dass er bis zum Anschlag in mich hinein stossen konnte und ich fast verging in einer Mischung aus Schmerz und Geilheit. Damit ich nicht schreien konnte stopfte er mir wieder den Mund mit seiner Zunge. Er fickte mich mit kräftigen, unermüdlichen Stössen bis mir beinahe Sehen und Hören vergingen, als erneut jemand hinein kam. Er hörte diesmal jedoch nicht ganz auf sondern verlangsamte lediglich seine Bewegungen und stiess mich ganz sanft bis wir wieder unter uns waren. Ich war dadurch etwas zu Atem gekommen aber schon bumste er mich wieder wie ein Stier und ich wusste nicht, wie lange ich es noch aushalten würde. Schliesslich merkte ich aber, wie er sich zu versteifen begann und endlich seinen Saft tief in mich hinein spritzte. Gleichzeitig überkam auch mich ein ungeheurer Orgasmus und meine Muschi krampfte sich richtiggehend um Tims schlaffer werdenden Schwanz.

Wir einigten uns total erschöpft darauf, dass das unser bisher geilstes Langstrassenfest gewesen war. Wer weiss, vielleicht treffen wir uns das nächste Mal ja wieder… ;-)

Nothing else matters…

Freitag, den 2. Juli 2010

Heute gibt’s zur Abwechslung mal kein Erlebnis sondern “nur” eine kleine Fantasie von mir. Inspiration dafür ist ein Open Air, an dem ich kürzlich war, allerdings in meiner Vorstellung natürlich ohne die dazu gehörige Schlammschlacht und bei hochsommerlichen Temperaturen – und Safe Sex ist ausnahmsweise auch kein Thema… ;-)

Na toll, da geht man kurz auf’s Klo und schon sind sämtliche Kollegen weg, dabei hatte ich doch gesagt, dass ich gleich wieder komme und sie auf mich warten sollen… Ich versuche, meine Freundin anzurufen, aber bei der lauten Musik hört sie offensichtlich ihr Handy nicht. Na egal, ich habe ein paar Bier intus, die Stimmung ist genial und meine lasse ich mir nicht so schnell vermiesen. Bald werden Metallica anfangen zu spielen und da will ich unbedingt nahe an der Bühne sein, also fange ich an, mich durch die Menge zu kämpfen. Ich schaffe es gerade rechtzeitig bis fast ganz nach vorne als es auch schon los geht. Ich singe lauthals jeden Song mit und bewege mich im Takt mit den anderen Fans, die dicht an dicht stehen. Als die ersten Töne von “Nothing else matters” erklingen und alle ihre Arme in die Höhe strecken, spüre ich plötzlich eine Hand, die unter mein kurzes Röckchen zwischen meine Beine greift. Gleichzeitig drückt sich jemand Grosses, Muskulöses von hinten an mich und ein tätowierter Arm legt sich um meinen Oberkörper. Der Unbekannte reibt durch den Stoff des Strings meine Muschi und ich werde sofort feucht. Er merkt das, schiebt das Stück Stoff beiseite, steckt einen Finger in mein Loch und reibt mit dem nassen Finger meine Perle. Es ist ein geiles Gefühl, ich stöhne und wir bewegen uns gleichzeitig zusammen zur Musik. Plötzlich nimmt er seine Hände weg, ich will schon protestieren aber dann merke ich, wie sich etwas Hartes von hinten zwischen meine Pobacken drängt. Ich stelle mich auf die Zehenspitzen um ihm das Eindringen zu erleichtern und er schafft es tatsächlich, seinen Schwanz ganz in meiner Möse zu versenken. Wow, das ist ein absolut geniales Gefühl und als er sich im Rhythmus der Musik langsam hin- und herbewegt hebe ich fast ab vor lauter mich überschwemmender Endorphine. Ich recke die Arme in die Luft und der Tätowierte, den ich ab jetzt der Einfachheit halber Lars nennen werde, schlingt seine Arme um mich, damit er nicht aus mir herausgleitet. Er fickt mich mit sachten Bewegungen und kein Mensch im Gedränge um uns herum merkt etwas – Hammer! Als der Song fertig ist bleiben wir einfach so stehen und klatschen frenetisch, aber beim nächsten Stück “The End of the Line” setzt Lars seine Fickstösse fort, jetzt aber passend zur Musik härter und schneller. Gleichzeitig greift er mit einer Hand von vorne zwischen meine Beine und reibt meinen Kitzler. Ich merke, wie sich ein ungeheurer Orgasmus aufzubauen beginnt und mich gleichzeitig mit den letzten Takten überrollt. Meine Muschel zieht sich um Lars’ Schwanz zusammen und melkt diesen richtiggehend, so dass auch er es nicht mehr länger aushält und seinen Saft zuckend tief in mir drin entlädt. Unsere Lustschreie mischen sich mit dem Applaus der Menge, wir klatschen mit hoch erhobenen Armen wie alle anderen auch und ich merke, wie der schlaff gewordene Schwanz aus mir herausrutscht. Als das nächste Stück beginnt drehe ich mich um, um zu sehen, wie Lars überhaupt aussieht, aber ich kann weit und breit niemanden entdecken, der in Frage käme. So geniesse ich den Rest des Konzertes halt alleine, mit einem Grinsen im Gesicht das wohl noch eine Spur breiter ist als das der anderen Leute.

Als ich nachher meine Kollegen wieder treffe entschuldigen sie sich dafür, dass sie mich einfach so vergessen haben und fragen mich, ob ich trotzdem meinen Spass gehabt hätte. Ich versichere ihnen, dass das das genialste Konzert meines Lebens gewesen sei und dass es wahrscheinlich niemand mehr genossen habe als ich – ausser möglicherweise noch einer zweiten Person…

And the oscar goes to…

Freitag, den 22. Januar 2010

Gestern war ich im Kino. Nein, natürlich nicht in irgendeinem Kino, sonst würde ich das hier kaum erwähnen, ich war im Pornokino ;-) Abgesehen von einem Mal mit 19 oder 20, wo ich mal aus Spass mit einigen Kolleginnen und Kollegen ins Kino Roland ging, war das tatsächlich mein allererstes Mal! Adam hatte mich mal wieder angechattet und da es inzwischen auch für Sex im Auto zu kalt war, kam er mit der Idee vom Kino. Er schrieb mir bereits im Chat was ich genau zu tun hätte: ich solle um 8 Uhr hineingehen und mich in die dritte Reihe setzen, er sei dann schon drin und beobachte was passiere. Anziehen solle ich ein Kleid oder einen Jupe ohne Höschen.

Die Idee, ganz alleine ins Kino reinzugehen, fand ich zwar nicht wirklich prickelnd aber die Neugier siegte und ich willigte ein. Als ich vor dem Kino stand war mir ein wenig mulmig zu Mute aber ich nahm mich zusammen und löste ein Ticket. Der Verkäufer erklärte mir, dass es unten einen grossen und oben einen kleineren Saal gäbe, zusätzlich noch abschliessbare Einzelkabinen. Ich bedankte mich und fragte nach dem WC weil ich wegen der Kälte natürlich etwas mehr anhatte als abgemacht. Ich zog dort die warmen Strumpfhosen aus unter denen ich halterlose Strümpfe und wie versprochen keinen Slip trug. Und dann hatte ich keinen Grund mehr, noch länger zu warten…

Ich öffnete die Tür zum grossen Saal und blinzelte ins Dunkel. Zu meiner Beruhigung waren nur die hinteren Reihen spärlich besetzt, vorne war alles frei. Ich ging schnurstracks zur dritten Reihe und setzte mich ungefähr in der Mitte hin. Ich versuchte, mich auf den Film zu konzentrieren, in dem gerade eine Blondine von einem schwarzen Hengst gefickt wurde während sie einer rothaarigen Silikontussi die Muschi leckte, was mir aber vor lauter Nervosität nicht so recht gelingen wollte. Ich hatte keine Ahnung, was passieren würde (wenn überhaupt) und Adam hatte ich im Dunkeln auch nicht gesehen. Plötzlich vibrierte mein Handy, das ich auf lautlos gestellt hatte. Es war ein SMS von Adam: Ich sehe dich du geile schlampe. Spreiz die beine und streichle deine muschi. Ich musste grinsen. Brav tat ich die Beine auseinander, steckte einen Finger in den Mund um ihn nass zu machen und begann, meinen Kitzler zu reiben. Ja, das fühlte sich gut an und die Nervosität verflog langsam. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass ein Mann aufgestanden war und in meine Richtung kam. Wieder vibrierte mein Handy: Keine angst, ich bin in der reihe hinter dir und passe auf, dass dir nichts passiert. Der Mann kam zu mir und flüsterte: “Darf ich dich lecken?” Ich nickte, winkelte ein Bein an damit er gut an mich rankam, er kniete nieder und legte los. Seine Zunge war äusserst geschickt und ich musste mich zusammenreissen, nicht allzu laut herauszustöhnen. Nach einer Weile setzte sich ein anderer Mann rechts neben mich, öffnete die Hose und holte seinen schon steifen Schwanz raus. Ich langte rüber und wichste den Prügel. Die ganze Situation war so geil, dass ich mich endlich richtig entspannen konnte und in einem ersten Orgasmus aufstöhnte. Dies führte dazu, dass der Mann neben mir, der sowieso schon kurz vorm Kommen gewesen war, sich ebenfalls nicht mehr zurückhalten konnte und in ein bereit gehaltenes Taschentuch abspritzte. Mein Lecker stand auf, flüsterte mir ins Ohr: “das war geil, hoffentlich sieht man sich mal wieder, ich muss jetzt leider auf den Zug”, gab mir einen Kuss und ging. Wieder mein Handy: Ich muss dich jetzt sofort ficken. Komm raus du kleines ferkel.

Ich liess mich nicht zweimal bitten denn auch ich wollte jetzt einen Schwanz in mir spüren. Ich ging aus dem Saal, wo Adam bereits auf mich wartete und mich in eine der Kabinen zog. Dort fackelte er nicht lange, zog sich einen Gummi über, drückte mich mit dem Gesicht gegen die Wand und steckte mir seinen Knüppel gleich im Stehen rein. Ich streckte den Arsch raus damit er richtig tief eindringen konnte und rieb mir gleichzeitig den steinharten Kitzler. Schon nach kurzer Zeit kam es uns beiden so intensiv, dass wir total verschwitzt zusammensanken und uns erstmal eine Weile erholen mussten. Schliesslich meinte Adam: “Das war wieder der Oberhammer, der Oscar für Geilheit geht definitiv an dich…”

Im Dunkeln ist gut Munkeln…

Donnerstag, den 18. Juni 2009

4Gestern war ich mal wieder mit Alex verabredet. Ich freute mich extrem, denn er hat immer die geilsten Ideen und ich wusste, dass mir ein unvergesslicher Abend bevorstehen würde. Ich hatte keine Ahnung, was er mit mir vorhatte, er hatte mir lediglich gesagt, dass ich ein einfaches Kleidchen anziehen solle und keine Unterwäsche, was mir bei dieser Hitze natürlich ganz recht war. Ich war schon ganz kribbelig als es an der Tür klingelte und begrüsste Alex voll heisser Erwartung. (weiterlesen…)