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Halloween-Dreier

Donnerstag, den 31. Oktober 2013

Becky, Thorstens Ex, hatte uns gestern zu einem Vor-Halloween-Znacht zu sich nach Winterthur eingeladen. Die Einladung war allerdings nicht ohne Hintergedanken: sie hatte sich vor kurzem von ihrer Freundin getrennt und wollte ihr Single-Dasein ausnutzen, um mal wieder von einem Mann durchgefickt zu werden. Mir sollte es recht sein, unser Dreier letztes Jahr hatte mir schliesslich grossen Spass gemacht und es war nur deshalb nie zu einer Wiederholung gekommen, weil Becky sich kurz darauf verliebt hatte und treu ist, wenn sie in einer Beziehung ist.

Es gab ein absolut cooles Grusel-Menü: Blut mit Knochen, abgehackte Finger in schleimigen Spaghetti, als Dessert eine Spinnen-Torte und zum Trinken Augapfel-Bowle. Es sah aber nicht nur toll aus sondern war auch so lecker, dass wir anschliessend vollgefressen und pappsatt waren. Da gab’s nur eins: die Kalorien mussten wieder verbrannt werden und zwar mit geilem Sex!

Thorsten wollte sich erst ein wenig erholen und uns zur Einstimmung zuschauen. Becky und ich zogen uns also gegenseitig aus und knutschten uns ab, dann warf Becky mich rücklings aufs Bett und begann, zuerst zart dann immer stärker an meinen Brustwarzen zu knabbern. Ich stöhnte auf, als es anfing, weh zu tun, aber ich liebe diesen Schmerz und es war ein wollüstiges Stöhnen. Dann fuhr sie mit der Zunge über meinen Bauch hinab bis sie sich schliesslich zwischen den Beinen vergrub. Sie stiess ihre Zunge tief in mein feuchtes Inneres und saugte dann an meinem Kitzler. Ich blickte zu Thorsten herüber, der seine Hose geöffnet hatte und sich den Schwanz wichste während er uns zuschaute. Ich grinste und leckte mir über die Lippen. Diese Einladung interpretierte Thorsten richtig, er kniete sich vor mir aufs Bett und gab mir seinen Prügel zum Blasen. Ich saugte voller Inbrunst während Becky weiter unten dasselbe bei mir tat. Sie trieb mich immer wieder bis kurz vor den Orgasmus indem sie abwechslungsweise an meiner Klit saugte und dann wieder die Zunge in meiner Muschi kreisen liess. Zwischendurch steckte sie auch ein bis zwei Finger hinein und fickte mich damit. Ich musste dann jeweils kurz beim Blasen pausieren, um nicht aus Versehen zuzubeissen. Schliesslich entschied Becky jedoch, dass es Zeit wäre, und verschaffte mir einen absolut unglaublichen Orgasmus. Meine Scheidenmuskeln wollten kaum mehr aufhören zu zucken, so stark kam es mir.

Nun war aber Becky an der Reihe. Thorsten zog einen Gummi über seinen hammerharten Schwanz und stiess ihn von hinten tief in ihre Votze. Ich blieb liegen und knutschte mit Becky während sie so richtig durchgefickt wurde. Ihr kam es sehr schnell zum ersten Mal und dann immer und immer wieder. Thorsten war sehr ausdauernd und bumste mal langsam, mal wie ein wilder Stier, bis Becky nur noch wimmerte und ihn anflehte, endlich zu kommen. Es dauerte aber noch eine Weile bis Thorsten seinen Saft tief in sie hinein spritzte und Becky völlig verschwitzt auf’s Bett sank.

Leider mussten wir uns dann ziemlich schnell verabschieden, weil wir den letzten Zug nach Zürich nicht verpassen wollten, aber einer baldigen Wiederholung steht nichts im Weg – wenn Becky sich nicht gleich wieder verliebt…;-)

Biss, äh Blowjob zum Morgengrauen ;-)

Montag, den 15. Oktober 2012

Gestern kam Nino spontan zum Znacht bei mir vorbei weil er grade in der Gegend von Zürich war. Nach dem Essen setzten wir uns aufs Sofa und zappten ein wenig rum. Wir blieben auf SF2 hängen, wo Twilight – Breaking Dawn im Originalton lief. Der Film interessierte uns nicht sonderlich aber das war auch gut so, so konnten wir rumknutschen ohne was zu verpassen. Und die diversen durchtrainierten nackten Oberkörper fand ich definitiv nicht unerotisch 😉

Ich hatte ausnahmsweise Lust, die Führung zu übernehmen, und sagte Nino, dass er einfach nur ruhig sitzen und gar nichts machen solle. Zuerst öffnete ich ihm die Hose, holte seinen Schwanz heraus und bereitete ihn auf den Blowjob vor: erst wichste ich ihn kräftig, bis er steinhart wurde, dann saugte ich zart an der Eichel bis ich die ersten Lusttröpfchen ablecken konnte. Schliesslich nahm ich ihn so tief in den Mund wie möglich und verpasste Nino einen so geilen Blowjob, dass er irgendwann sagte, dass ich aufhören solle. „Oder willst du, dass ich dir in den Mund spritze?“ Öhm, nein, das wollte ich nicht unbedingt… 😉

Ich ging kurz ins Schlafzimmer, wo ich mich gleich meiner Kleider entledigte, holte Gummis und streifte Nino einen über. Dann setzte ich mich über ihm in die Hocke und spiesste mich selbst auf. Gott war das ein geiles Gefühl! Zuerst blieb ich einfach so hocken, küsste Nino tief und rieb mir dabei den Kitzler. Dann bewegte ich mich langsam auf und ab, gaaanz langsam und gaaanz lange, während wir uns abwechslungsweise tief in die Augen schauten und dann wieder küssten. Plötzlich hatte Nino jedoch genug davon und begann, selbst von unten zu stossen. Er stiess immer heftiger bis ich unter lautem Stöhnen abspritzte und anschliessend immer wieder kam.

Als ich vor lauter Orgasmen fast nicht mehr konnte stieg ich ab, kniete mich zwischen Ninos Beine und machte mit dem Blowjob weiter. Ich leckte abwechslungsweise den Schaft entlang, wichste und saugte. Zwischendurch nahm ich auch die blankrasierten Eier in den Mund und lutschte genüsslich an ihnen. Immer wenn ich merkte, dass Nino kurz vorm Abspritzen war, machte ich eine Pause – schliesslich sollte das ein ganz besonderer Blowjob werden, ein Blowjob made in Zürich sozusagen 😉 Dann wollte ich ihn aber endlich erlösen (der Film war inzwischen auch fast zu Ende) und ich nahm den Prügel noch einmal bis fast zum Anschlag in den Mund, dann gab ich ihm mit der Hand den Rest während er sich in zuckenden Stössen auf meine Titten entleerte.

Nino sass vollkommen erschöpft auf dem Sofa und meinte nur: „In Zürich ist es einfach schon am geilsten…“ Ich grinste: „Nicht in Zürich ist es am geilsten, sondern dort wo ich gerade bin ;-)“

Wünsch dir was

Dienstag, den 14. August 2012

Am Samstag habe ich mich seit langem mal wieder mit Nino verabredet. Ja, Nino ist wieder Single. Tut mir zwar leid für ihn aber nicht für mich 😉 Weil wir null Bock auf Streetparade hatten, gingen wir zuerst ins Kino und flüchteten dann aus der Stadt zu mir nach Hause. Wir machten es uns auf dem Balkon gemütlich, tranken ein Bier und befummelten uns, gingen aber noch nicht weiter, denn wir hatten später etwas Spezielles geplant.

Kurz nach 2 machten wir uns mit einer grossen Decke und einigen Tüchern auf zum Wald. Wir fanden eine kleine Lichtung, wo wir die Decke ausbreiteten, legten uns hin und betrachteten den Sternenhimmel. Denn es war die Nacht der Sternschnuppen und die wollten wir nicht verpassen! Nach einer Weile beugte ich mich über Nino, öffnete seine Hose und begann, sein bestes Stück zu bearbeiten. Zuerst wichste ich den Schaft und saugte zart an der Eichel, bis er seine volle Grösse erreicht hatte, dann nahm ich ihn so weit wie möglich in den Mund und lutschte genüsslich. Nino stöhnte vor Geilheit und ich wurde auch immer spitzer, weil ich mir gleichzeitig die Muschi rieb. Als ich richtig schön nass war, zog ich Nino die Hose ganz runter, entledigte mich ebenfalls meines Kleidchens und spiesste mich auf den prallen Schwanz, nachdem ich ihm einen Gummi übergezogen hatte. Zuerst genoss ich einfach das Gefühl des Ausgefülltseins, dann beugte ich mich runter, küsste Nino tief und bewegte mein Becken langsam auf und ab. Dabei rieb ich mit meinem Kitzler gegen sein Schambein, was mich ungeheuer geil machte. Später lehnte ich mich nach hinten, stützte mich mit den Armen auf und bewegte mich in der Hocke immer schneller auf und ab. Nino stiess mir rhythmisch entgegen und nach kurzer Zeit kam es uns beiden gleichzeitig. Als ich in Ekstase den Kopf nach hinten warf, sah ich eine Sternschnuppe — perfekter hätte ich es kaum treffen können…

In der zweiten Runde lag ich auf dem Rücken. Nino kniete zwischen meinen Beinen, saugte an meinem Kitzler und stimulierte mir mit einem Finger die Rosette bis ich laut stöhnte. Dann warf er sich meine Beine über die Schultern und stiess seinen Riemen bis zum Anschlag tief in mich hinein. Was für ein unglaublich geiles Gefühl, gleichzeitig kräftig gefickt zu werden und am Himmel Sternschnuppen zu sehen! Ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen und war froh, als Nino endlich sein Ding aus meiner wundgefickten Möse zog und seinen Saft auf meinen Bauch spritze. Erschöpft sank er neben mir nieder und gemeinsam zählten wir noch viele Sternschnuppen in dieser Nacht. Was ich mir gewünscht habe? Das verrate ich nicht, sonst geht es nicht in Erfüllung… 😉

Home alone

Donnerstag, den 31. Mai 2012

Wegen meines neuen Jobs verzichte ich dieses Jahr auf einiges – kein WGT, kein Sonisphère, kein Greenfield… Schade, aber manchmal muss frau halt Prioritäten setzen. Weil ich an Pfingsten also im Gegensatz zu fast all meinen Bekannten zu Hause war anstatt in Leipzig abzutanzen, musste ich mir ein Alternativprogramm suchen. Ich entschied mich für ein Metal-Konzert in einer Rockkneipe, das gleichzeitig auch als Ersatz für’s Sonisphère herhalten musste. Da ich abgesehen von zwei, drei Konzert- und Festivalbesuchen pro Jahr aber nicht in dieser Szene verkehre, musste ich nicht nur alleine hingehen sondern kannte auch kein Schwein, noch nicht mal vom Sehen. Ich stand also wie ein richtiges Mauerblümchen eine Stunde lang ganz alleine mit meinem Bier doof in der Gegend rum und versuchte, dem Sound was abzugewinnen – die versprochene Ähnlichkeit mit Volbeat beschränkte sich darauf, dass die Band aus Dänemark war – als mich plötzlich jemand von hinten umarmte. „Rahel, was machst du denn hier?“ Ich drehte mich um und machte grosse Augen. „Mark, ich glaub’s nicht, das Gleiche könnte ich dich auch fragen!“

Für die, die’s interessiert: Mark war ein Jugendschwarm von mir gewesen, mit dem ich vor knapp drei Jahren mal einen super heissen One-Night-Stand gehabt hatte. Eigentlich hatten wir uns damals ja vorgenommen, uns bald wieder zu sehen, aber er hatte sich dann bald darauf verliebt und da er in Basel wohnte, hatten wir uns auch nicht mehr zufällig getroffen. Anyway, nachlesen könnt ihr das Erlebnis hier, aber jetzt zurück zu Marks Antwort.

„Denises – das ist meine Freundin – Eltern wohnen hier in der Nähe und wir sind bis morgen bei ihnen zu Besuch. Die halbe Verwandtschaft ist heute dort versammelt und ich hab’s nicht mehr ausgehalten und bin hierher geflüchtet.“ „Cool, dann habe ich ja jetzt wenigstens jemanden zum Quatschen, diese Band ist nämlich Scheisse, ich hoffe, dass die nächste besser wird.“

Das wurde sie nicht aber Mark und ich hatten dafür einen umso geileren Abend. Wir tranken ein Bier ums andere, dazwischen immer mal wieder einen Jägermeister-Shot, bis zumindest ich so betrunken war wie schon lange nicht mehr. Irgendwann beugte ich mich kichernd zu Mark rüber und flüsterte ihm ins Ohr: „Weisst du noch damals im Zug?“ „Na klar, das war absolut sensationell! Denise hat viele Vorzüge aber so etwas könnte ich mit ihr nie machen, leider. Mist, jetzt werde ich spitz… “ Ich grinste ihn frech an: „Dagegen könnte man doch was machen – also kommt natürlich drauf an, wie ernst du’s mit der Treue nimmst. Aber bei mir musst du ganz bestimmt keine Angst haben, dass es jemand erfährt.“ „Bis jetzt war ich immer treu aber die Versuchung ist schon sehr gross… Ok, aber wohin sollen wir? Und hast du auch wieder Gummis dabei?“ „Sicher doch. Hm, unten gibt’s doch nebst den Frauen- und Männer-Klos auch ein Einzelnes, hab ich vorhin zufällig entdeckt. Und Sex auf dem WC ist schliesslich unsere Spezialität ;-)“

Mark lachte laut heraus, fasste mich an der Hand und wir gingen zusammen nach unten. Das WC war perfekt, es hatte sogar ein stabiles Lavabo. Zuerst küssten wir uns in betrunkener Leidenschaft, dann kniete ich mich hin, öffnete Marks Hose und nahm seinen schönen Schwanz heraus. Dieser wurde zum Glück sofort steif als ich ihn in den Mund nahm und zu saugen begann. Ich leckte und saugte genussvoll bis ich merkte, dass es an der Zeit war, aufzuhören, wenn ich nicht riskieren wollte, dass er zu früh abspritzte. Ich zog Hose und Slip aus, setzte mich auf den Waschtisch und spreizte einladend die Beine. Mark nahm die Einladung sofort an und begann, meinen steinharten Kitzler zu lecken. Ich stöhnte auf und als er zusätzlich noch einen Finger in meine Möse steckte, musste ich mich zusammenreissen, um nicht herauszuschreien. Als es mir das erste Mal gekommen war zog Mark sich den Präser, den ich ihm gegeben hatte, über und stiess seinen Lustbolzen bis zum Anschlag in meine lechzende Muschi. Ich schlang meine Beine um ihn und stütze mich mit den Armen so ab, dass mein Arsch hochgehoben wurde und ich Mark entgegenstossen konnte. Wir bewegten uns in perfektem Rhythmus und mir kam es praktisch non-stop. Ich war so nass, dass es bei jedem Stoss richtig laut schmatzte, was uns nur noch geiler machte.

Plötzlich begann jemand, draussen an die Tür zu hämmern. „Mach mal hinne, ich will auch auf’s Klo!“ Mark rief: „Nur kein Stress, ich komme ja schon.“ Und mit diesen Worten stiess er seinen Prügel tief in mich rein und spritzte ab…

Toilettentraining mal ganz anders ;-)

Donnerstag, den 9. September 2010

So, heute geht’s nun also mit dem Erlebnis von letzter Woche weiter als Tim sagte „jetzt sollst du aber auch noch auf deine Rechnung kommen!“

Nachdem Tim sich etwas erholt und seinen Schwanz abgewischt hatte schob er meinen Rock hoch, zog mir Strumpfhose und Slip herunter und fasste mich so an den Knöcheln, dass meine Beine schön gespreizt waren. Ich hielt mich zusätzlich noch am Spülkasten fest und Tim beugte sich hinunter und begann, meinen Kitzler mit der Zunge sanft zu umkreisen. Er saugte und knabberte so lange, bis meine Perle steinhart und ich total feucht war. Dann versuchte er, mit dem Mund die Schamlippen zu teilen, was ohne Hilfe der Hände gar nicht so einfach war aber schliesslich hatte er es geschafft und stiess seine Zunge so tief wie möglich in mein nasses Loch. Ich stöhnte laut, so geil fühlte sich das an, dann öffnete sich aber dummerweise die Tür und jemand kam herein. Tim schaute zu mir hoch und als er merkte, wie sehr ich mich zusammenreissen musste, hielt er in seinem Tun inne, erhob sich und küsste mich tief, so dass ich keinen Laut mehr von mir geben konnte. Ich schmeckte meine eigenen Lustsäfte und küsste gierig zurück. Tim liess mein eines Bein los und fickte mit einem Finger meine Spalte während wir uns leidenschaftlich küssten bis der Störefried sein Geschäft erledigt und uns wieder allein gelassen hatte. Nun wollte ich aber richtig gefickt werden. „Hast du einen Gummi“ fragte ich „meine Tasche ist blöderweise in der Bar.“ „Wofür hältst du mich, ich lauf doch nicht mit Kondomen im Hosensack rum. Aber draussen hat’s einen Automaten, kleinen Moment.“ Während er kurz weg war konnte ich nicht anders als mich selbst ein wenig zu streicheln. Ich spreizte mit der linken Hand meine Muschilippen, tunkte den Zeigefinger der rechten Hand kurz in mein nasses Loch um ihn zu befeuchten und massierte dann ausgiebig die Klit. Als Tim wieder hereinkam und mich so sah grinste er, öffnete seine Hose und wichste sich ebenfalls den Schwanz. Wir sahen uns tief in die Augen und machten eine Weile so weiter bis ich es schliesslich nicht mehr aushielt und sagte: „Jetzt will ich aber endlich deinen Prügel in mir spüren, komm, lass mich nicht länger warten!“ „Wie die Dame wünschen“ meinte Tim grinsend, rollte sich einen Gummi über und stiess seinen prallen Schwanz tief in meine lechzende Möse. Wie vorher packte er mich wieder bei den Fesseln, hielt meine Beine diesmal jedoch in die Höhe so dass er bis zum Anschlag in mich hinein stossen konnte und ich fast verging in einer Mischung aus Schmerz und Geilheit. Damit ich nicht schreien konnte stopfte er mir wieder den Mund mit seiner Zunge. Er fickte mich mit kräftigen, unermüdlichen Stössen bis mir beinahe Sehen und Hören vergingen, als erneut jemand hinein kam. Er hörte diesmal jedoch nicht ganz auf sondern verlangsamte lediglich seine Bewegungen und stiess mich ganz sanft bis wir wieder unter uns waren. Ich war dadurch etwas zu Atem gekommen aber schon bumste er mich wieder wie ein Stier und ich wusste nicht, wie lange ich es noch aushalten würde. Schliesslich merkte ich aber, wie er sich zu versteifen begann und endlich seinen Saft tief in mich hinein spritzte. Gleichzeitig überkam auch mich ein ungeheurer Orgasmus und meine Muschi krampfte sich richtiggehend um Tims schlaffer werdenden Schwanz.

Wir einigten uns total erschöpft darauf, dass das unser bisher geilstes Langstrassenfest gewesen war. Wer weiss, vielleicht treffen wir uns das nächste Mal ja wieder… 😉

Nothing else matters…

Freitag, den 2. Juli 2010

Heute gibt’s zur Abwechslung mal kein Erlebnis sondern „nur“ eine kleine Fantasie von mir. Inspiration dafür ist ein Open Air, an dem ich kürzlich war, allerdings in meiner Vorstellung natürlich ohne die dazu gehörige Schlammschlacht und bei hochsommerlichen Temperaturen – und Safe Sex ist ausnahmsweise auch kein Thema… 😉

Na toll, da geht man kurz auf’s Klo und schon sind sämtliche Kollegen weg, dabei hatte ich doch gesagt, dass ich gleich wieder komme und sie auf mich warten sollen… Ich versuche, meine Freundin anzurufen, aber bei der lauten Musik hört sie offensichtlich ihr Handy nicht. Na egal, ich habe ein paar Bier intus, die Stimmung ist genial und meine lasse ich mir nicht so schnell vermiesen. Bald werden Metallica anfangen zu spielen und da will ich unbedingt nahe an der Bühne sein, also fange ich an, mich durch die Menge zu kämpfen. Ich schaffe es gerade rechtzeitig bis fast ganz nach vorne als es auch schon los geht. Ich singe lauthals jeden Song mit und bewege mich im Takt mit den anderen Fans, die dicht an dicht stehen. Als die ersten Töne von „Nothing else matters“ erklingen und alle ihre Arme in die Höhe strecken, spüre ich plötzlich eine Hand, die unter mein kurzes Röckchen zwischen meine Beine greift. Gleichzeitig drückt sich jemand Grosses, Muskulöses von hinten an mich und ein tätowierter Arm legt sich um meinen Oberkörper. Der Unbekannte reibt durch den Stoff des Strings meine Muschi und ich werde sofort feucht. Er merkt das, schiebt das Stück Stoff beiseite, steckt einen Finger in mein Loch und reibt mit dem nassen Finger meine Perle. Es ist ein geiles Gefühl, ich stöhne und wir bewegen uns gleichzeitig zusammen zur Musik. Plötzlich nimmt er seine Hände weg, ich will schon protestieren aber dann merke ich, wie sich etwas Hartes von hinten zwischen meine Pobacken drängt. Ich stelle mich auf die Zehenspitzen um ihm das Eindringen zu erleichtern und er schafft es tatsächlich, seinen Schwanz ganz in meiner Möse zu versenken. Wow, das ist ein absolut geniales Gefühl und als er sich im Rhythmus der Musik langsam hin- und herbewegt hebe ich fast ab vor lauter mich überschwemmender Endorphine. Ich recke die Arme in die Luft und der Tätowierte, den ich ab jetzt der Einfachheit halber Lars nennen werde, schlingt seine Arme um mich, damit er nicht aus mir herausgleitet. Er fickt mich mit sachten Bewegungen und kein Mensch im Gedränge um uns herum merkt etwas – Hammer! Als der Song fertig ist bleiben wir einfach so stehen und klatschen frenetisch, aber beim nächsten Stück „The End of the Line“ setzt Lars seine Fickstösse fort, jetzt aber passend zur Musik härter und schneller. Gleichzeitig greift er mit einer Hand von vorne zwischen meine Beine und reibt meinen Kitzler. Ich merke, wie sich ein ungeheurer Orgasmus aufzubauen beginnt und mich gleichzeitig mit den letzten Takten überrollt. Meine Muschel zieht sich um Lars‘ Schwanz zusammen und melkt diesen richtiggehend, so dass auch er es nicht mehr länger aushält und seinen Saft zuckend tief in mir drin entlädt. Unsere Lustschreie mischen sich mit dem Applaus der Menge, wir klatschen mit hoch erhobenen Armen wie alle anderen auch und ich merke, wie der schlaff gewordene Schwanz aus mir herausrutscht. Als das nächste Stück beginnt drehe ich mich um, um zu sehen, wie Lars überhaupt aussieht, aber ich kann weit und breit niemanden entdecken, der in Frage käme. So geniesse ich den Rest des Konzertes halt alleine, mit einem Grinsen im Gesicht das wohl noch eine Spur breiter ist als das der anderen Leute.

Als ich nachher meine Kollegen wieder treffe entschuldigen sie sich dafür, dass sie mich einfach so vergessen haben und fragen mich, ob ich trotzdem meinen Spass gehabt hätte. Ich versichere ihnen, dass das das genialste Konzert meines Lebens gewesen sei und dass es wahrscheinlich niemand mehr genossen habe als ich – ausser möglicherweise noch einer zweiten Person…

And the oscar goes to…

Freitag, den 22. Januar 2010

Gestern war ich im Kino. Nein, natürlich nicht in irgendeinem Kino, sonst würde ich das hier kaum erwähnen, ich war im Pornokino 😉 Abgesehen von einem Mal mit 19 oder 20, wo ich mal aus Spass mit einigen Kolleginnen und Kollegen ins Kino Roland ging, war das tatsächlich mein allererstes Mal! Adam hatte mich mal wieder angechattet und da es inzwischen auch für Sex im Auto zu kalt war, kam er mit der Idee vom Kino. Er schrieb mir bereits im Chat was ich genau zu tun hätte: ich solle um 8 Uhr hineingehen und mich in die dritte Reihe setzen, er sei dann schon drin und beobachte was passiere. Anziehen solle ich ein Kleid oder einen Jupe ohne Höschen.

Die Idee, ganz alleine ins Kino reinzugehen, fand ich zwar nicht wirklich prickelnd aber die Neugier siegte und ich willigte ein. Als ich vor dem Kino stand war mir ein wenig mulmig zu Mute aber ich nahm mich zusammen und löste ein Ticket. Der Verkäufer erklärte mir, dass es unten einen grossen und oben einen kleineren Saal gäbe, zusätzlich noch abschliessbare Einzelkabinen. Ich bedankte mich und fragte nach dem WC weil ich wegen der Kälte natürlich etwas mehr anhatte als abgemacht. Ich zog dort die warmen Strumpfhosen aus unter denen ich halterlose Strümpfe und wie versprochen keinen Slip trug. Und dann hatte ich keinen Grund mehr, noch länger zu warten…

Ich öffnete die Tür zum grossen Saal und blinzelte ins Dunkel. Zu meiner Beruhigung waren nur die hinteren Reihen spärlich besetzt, vorne war alles frei. Ich ging schnurstracks zur dritten Reihe und setzte mich ungefähr in der Mitte hin. Ich versuchte, mich auf den Film zu konzentrieren, in dem gerade eine Blondine von einem schwarzen Hengst gefickt wurde während sie einer rothaarigen Silikontussi die Muschi leckte, was mir aber vor lauter Nervosität nicht so recht gelingen wollte. Ich hatte keine Ahnung, was passieren würde (wenn überhaupt) und Adam hatte ich im Dunkeln auch nicht gesehen. Plötzlich vibrierte mein Handy, das ich auf lautlos gestellt hatte. Es war ein SMS von Adam: Ich sehe dich du geile schlampe. Spreiz die beine und streichle deine muschi. Ich musste grinsen. Brav tat ich die Beine auseinander, steckte einen Finger in den Mund um ihn nass zu machen und begann, meinen Kitzler zu reiben. Ja, das fühlte sich gut an und die Nervosität verflog langsam. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass ein Mann aufgestanden war und in meine Richtung kam. Wieder vibrierte mein Handy: Keine angst, ich bin in der reihe hinter dir und passe auf, dass dir nichts passiert. Der Mann kam zu mir und flüsterte: „Darf ich dich lecken?“ Ich nickte, winkelte ein Bein an damit er gut an mich rankam, er kniete nieder und legte los. Seine Zunge war äusserst geschickt und ich musste mich zusammenreissen, nicht allzu laut herauszustöhnen. Nach einer Weile setzte sich ein anderer Mann rechts neben mich, öffnete die Hose und holte seinen schon steifen Schwanz raus. Ich langte rüber und wichste den Prügel. Die ganze Situation war so geil, dass ich mich endlich richtig entspannen konnte und in einem ersten Orgasmus aufstöhnte. Dies führte dazu, dass der Mann neben mir, der sowieso schon kurz vorm Kommen gewesen war, sich ebenfalls nicht mehr zurückhalten konnte und in ein bereit gehaltenes Taschentuch abspritzte. Mein Lecker stand auf, flüsterte mir ins Ohr: „das war geil, hoffentlich sieht man sich mal wieder, ich muss jetzt leider auf den Zug“, gab mir einen Kuss und ging. Wieder mein Handy: Ich muss dich jetzt sofort ficken. Komm raus du kleines ferkel.

Ich liess mich nicht zweimal bitten denn auch ich wollte jetzt einen Schwanz in mir spüren. Ich ging aus dem Saal, wo Adam bereits auf mich wartete und mich in eine der Kabinen zog. Dort fackelte er nicht lange, zog sich einen Gummi über, drückte mich mit dem Gesicht gegen die Wand und steckte mir seinen Knüppel gleich im Stehen rein. Ich streckte den Arsch raus damit er richtig tief eindringen konnte und rieb mir gleichzeitig den steinharten Kitzler. Schon nach kurzer Zeit kam es uns beiden so intensiv, dass wir total verschwitzt zusammensanken und uns erstmal eine Weile erholen mussten. Schliesslich meinte Adam: „Das war wieder der Oberhammer, der Oscar für Geilheit geht definitiv an dich…“