I scream, you scream, we all scream for icecream
Freitag, den 11. Juni 2010Gestern schleppte ich mich nach der Arbeit wie eine tote Fliege nach Hause. Nach einer kühlen Dusche zog ich ein leichtes Sommerkleidchen über, schnappte meinen Krimi und eine Flasche Wasser und fläzte mich auf dem Balkon in den Liegestuhl. Inmitten des schönsten schwedischen Millennium-Winters klingelte mein Handy und riss mich unsanft in die schwüle Hitze zurück. Zeno war am anderen Ende. “Na du, was machst du gerade, macht dich die Hitze auch so spitz wie mich?” “Kann man nicht behaupten, mir ist’s ehrlich gesagt viel zu heiss um an Sex zu denken. Was ich mir jetzt wünschen würde wäre eine Fee, die mir ein erfrischendes Eis vorbei bringt.” “Dann betrachte mich doch als deine Zauberfee, ich habe nämlich gerade einen Kunden in deiner Nähe besucht und könnte in 10 Minuten bei dir sein…” Da konnte ich natürlich schlecht nein sagen und so klingelte es wenig später an der Tür.
Ich öffnete Zeno, der wie versprochen mit einem Kübel Macademia Nut Brittle vor der Tür stand und mich auf den Mund küsste. “Geil, lass uns das essen bevor es schmilzt!” “Nicht so schnell, ganz umsonst bekommst du das natürlich nicht, wäre ja noch schöner. Geh schon mal auf den Balkon, ich komme gleich nach.” Was sollte das denn jetzt werden? Ich setzte mich auf den Liegestuhl und wartete mal ab. Lange musste ich nicht warten und beim Anblick von Zeno musste ich laut herauslachen. “Was für ein fieser Trick! Meine Gelüste so schamlos auszunutzen…” Er stand nämlich nackt vor mir und präsentierte mir seine prachtvolle Erektion – die dick mit Eiscreme eingeschmiert war! Da gab’s nur eins: ran an den Speck respektive das improvisierte Stengelglacé. Ich umfasste Zenos Arsch und lutschte genüsslich an dem leckeren Prügel bis der Schwanz sauber geleckt war. Dann hob ich den Blick und fragte: “Gibt’s noch mehr?” “Oh Mann, du willst doch nicht etwas schon aufhören? Na ok, ich hol Nachschub.” Im Nullkommanichts war er zurück, in der einen Hand das Glacé, in der anderen einen Löffel und einige Gummis. “Man kann ja nie wissen, vielleicht überkommt dich die Lust doch noch” meinte er augenzwinkernd. “Ja ja, du weisst so gut wie ich, dass ich sowieso nicht nein sagen kann…” “Na dann setz dich doch mal auf den Tisch, ich will nämlich auch einen Nachtisch.” Ich tat wie geheissen, spreizte die Beine und schmierte mit dem Löffel ebenfalls etwas von dem Eis auf meine Muschi. Hm, das war angenehm kühl in dieser Hitze. Zenos geübte Zunge machte diesen Effekt jedoch gleich wieder zunichte. Er umkreiste zuerst meinen Kitzler und saugte dann daran, dass ich total scharf wurde und ein Stöhnen unterdrücken musste. Ich lehnte mich mit geschlossenen Augen zurück und genoss das Zungenspiel. Als ich die Augen öffnete um mehr Eis für meine brennende Muschi aus dem Topf zu nehmen, sah ich plötzlich eine Bewegung. Ich schaute genauer und merkte, dass mein Balkon doch nicht so blickgeschützt war wie ich eigentlich gedacht hatte. Die getönte Glaswand an der Seite ging nicht bis ganz oben sondern liess einen Spalt frei und genau dort hindurch beobachtete uns jemand vom Balkon im oberen Stock des Nachbarhauses. Und nicht nur das – der Voyeur war eindeutig am Wichsen! Ich erschrak und machte Zeno darauf aufmerksam. Der aber lachte nur und meinte, wir sollten ihm doch seinen Spass lassen. Da hatte er eigentlich recht und ausserdem fand ich es eigentlich ziemlich geil, beim Sex beobachtet zu werden. Während Zeno weiter leckte nahm ich mit dem Löffel etwas vom Eis und leckte es ganz langsam ab. Dann liess ich etwas davon auf meine Titten tropfen und verrieb es geniesserisch. Dabei schaute ich die ganze Zeit provozierend zum Nachbarn hoch. Dieser hatte kurz mit Wichsen aufgehört als er merkte, dass wir ihn gesehen hatten aber da es uns ganz offensichtlich nicht störte machte er nach kurzer Zeit weiter.
“So, nun wollen wir dem Herrn aber noch eine anständige Show liefern”. Mit diesen Worten zog Zeno sich einen Präser über, packte meine Fussgelenke und rammte seinen Schwanz tief in meine klebrige Möse. Nun musste ich wirklich extrem aufpassen um nicht laut herauszuschreien, schliesslich mussten die anderen Nachbarn ja nicht auch noch auf uns aufmerksam werden. Ich benützte mein Kleid, das irgendwann zerknittert auf dem Tisch neben mir gelandet war, als Knebel und konnte so Zenos Fickstösse richtig geniessen. Als ich sah, dass der Spanner seinen Schwanz immer schneller rieb begann ich ebenfalls, zusätzlich an meiner Perle zu reiben und kurz darauf entlud Zeno sein Sperma mit einem letzten kräftigen Stoss tief in mir drin. Verschwitzt und erschöpft schaute ich zum Nachbarsbalkon aber der Mann war weg, vermutlich war es ihm nun doch peinlich geworden.
Wir hingegen gönnten uns eine erfrischende Dusche und erholten uns mit einem kühlen Bier ein wenig bevor es in die zweite Runde ging…
Gestern um halb fünf klingelte das Telefon in meinem Büro. Fabian war am Apparat. “Na du geiles Luder, was treibst du so?” “Blöde Frage, ich arbeite, was denn sonst!” “Ich hätte extrem Bock, dich so richtig nach Strich und Faden durchzuziehen, zu schade, dass ich erst nächste Woche wieder im Lande bin. Sag, was trägst du? Ich will mir vorstellen, wie du jetzt gerade aussiehst.” Ich flüsterte, denn meine Bürokolleginnen waren zwar bereits nach Hause gegangen aber es könnte ja jederzeit jemand vorbei kommen: “Ein schwarzes Trägerkleidchen.” “Und trägst du da auch was drunter?” “Ja sicher, String und BH, wofür hältst du mich eigentlich!” “Für die verfickte Schlampe die du ja auch bist” antwortete Fabian grinsend. “Weisst du was ich mit dir anstellen würde wenn ich jetzt bei dir wäre? Ich würde mich vor dich hinstellen und dir meinen Harten zum Lutschen geben. Du müsstest so lange saugen, bis ich kurz vorm Abspritzen wäre, dann würde ich mich zwischen deine Beine knien und deine geile Möse lecken bis dein Kitzler steinhart wäre. Ich würde aber kurz vor deinem Orgasmus aufhören und dich um mehr betteln lassen. Wie findest du meine Vorstellung bis jetzt?” Ich war total scharf, konnte aber halt nicht auf gleiche Weise antworten, was ich Fabian auch sagte. “Das macht gar nichts, ich übernehme das Sprechen und du hörst einfach zu. Mach einfach was ich sage, so gehört sich das ja auch. Ich will, dass du jetzt auf’s Klo gehst und dort dein Höschen ausziehst. Du darfst dich ein wenig streicheln, aber auf keinen Fall bis zum Orgasmus. Dann machst du mit dem Handy ein Foto von deiner erregten Muschi und schickst es mir. Sobald ich es bekommen habe rufe ich dich wieder an. Verstanden?” “Verstanden.” 




