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Walpurgisnacht – Hexenorgie

Mittwoch, den 30. April 2014

Hm, worüber könnte ich denn heute schreiben? Frühlingsgefühle ade wegen Regenwetter? Vorfreude auf den schönen Sommer weil der Böögg so schnell verbrannt ist? Nein, ich weiss, heute ist ja Walpurgisnacht! Hexen waren mir schon immer sympathisch – natürlich nicht die hakennasigen alten Wachteln aus dem Märchen sondern die Kräuterfrauen, die verdächtig waren, weil sie Kenntnisse hatten, von denen andere nur träumen konnten und sozusagen emanzipiert ohne Ehemann lebten. Oder so stellte ich mir das zumindest vor… Dass Hexen mit dem Teufel Orgien feierten glaube ich keine Sekunde. Aaaaaber – als Fantasie ist die Vorstellung dennoch ganz reizvoll 😉

Wann treffen wir drei wieder zusamm? Zur siebenten Stund, am Brückendamm – naja, nicht ganz, ich und die zwei Hexen Gelsomina und Xenia treffen uns selbstverständlich auf dem Blocksberg wo wir auf Lucifer (der übrigens erstaunlich viel Ähnlichkeit mit Lucius aus meinen „Himmel und Hölle“-Fantasien hat ;-)) warten. Um uns die Warterei zu verkürzen tanzen wir aber nicht etwa ums Feuer sondern geilen uns gegenseitig auf, nackt wie Gott uns schuf. Ich knie zwischen Gelsominas gespreizten Beinen und lecke ihre wunderschöne, glattrasierte Pussy während diese mit Xenia rumknutscht. Ich sauge abwechslungsweise an ihrer Lustperle, die bereits steinhart ist, und tauche dann wieder meine Zunge tief in ihre immer nässer werdende Grotte. Als ich merke, wie ihre Klit sich zurückzuziehen beginnt, sauge ich noch stärker und massiere gleichzeitig mit zwei Fingern ihren G-Punkt. Gelsominas Körper verspannt sich mehr und mehr bis er sich schliesslich zuckend in einem ungeheuren Orgasmus entlädt. Ich spüre, wie ihre Scheidenmuskeln sich immer wieder krampfend zusammenziehen, und trinke gierig den Lustsaft, der mir entgegen spritzt.

Plötzlich werde ich von hinten gepackt und Lucifer, der unserem geilen Treiben wohl schon ein Weilchen zugesehen hat, rammt mir seinen Dämonenprügel ohne Umschweife bis zum Anschlag in die Votze. Ich jauchze vor Wonne und lasse mich vom Herrn der Unterwelt bis zur Ekstase ficken. Gelsomina bearbeitet derweil Xenias Möse mit einem Elfenbeindildo und rimmt gleichzeitig deren Arschlöchlein mit ihrer langen Zunge. Nachdem ich unzählige Male gekommen bin zieht Lucifer seinen Schwanz aus mir raus, geht zu den beiden anderen Hexen und gibt Xenia sein bestes Stück zum Lecken. Diese macht sich voller Hingabe an ihr Werk – einmal saugt sie zart an der Eichel und massiert gleichzeitig die Eier, dann wieder leckt sie über die gesamte Länge und beisst sanft hinein und man sieht, wie sehr Lucius es geniesst. Sie muss nur einmal kurz Pause machen, als sie von Gelsomina zu einem unglaublichen Höhepunkt geleckt worden ist, dann aber schafft sie es, den Riesenschwanz bis zum Anschlag in den Schlund zu nehmen.

Gelsomina und ich haben inzwischen angefangen, uns gegenseitig am ganzen Körper zu küssen und streicheln. Wir massieren einander die Brüste und reiben unsere Muschis aneinander. Dann stecke ich erst einen, dann zwei Finger in Gelsominas Pussy und fingerficke sie, bis sie erneut aufstöhnt.

Xenias Deep-Throat-Künste haben Lucifer derweil zum Abspritzen gebracht aber ein Schwanz wie seiner ist selbstverständlich immer hart und so fickt er uns alle drei noch unzählige Male in dieser Walpurgisnacht.

Kuschelwetter – nicht nur in Zürich

Freitag, den 16. November 2012

Letzten Sonntag war ja so richtiges Zuhause-Bleib-Wetter. Meine Pläne waren, ein heisses Bad zu nehmen, gemütlich zu frühstücken und den Rest des Tages mit einem Buch und den Katzen im Bett zu kuscheln – alleine. Und diese Pläne wollte ich mir von niemandem durchkreuzen lassen, auch nicht von Thorsten dem nordischen Sexgott. Allein, der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach und als Thorsten gegen Mittag anrief und fragte, ob er bei mir in Zürich vorbei kommen und mitkuscheln dürfe konnte ich einfach nicht nein sagen.

Das Bad nahm ich trotzdem allein denn zu zweit hätten der nordische Hüne und ich, die auch nicht gerade kurz geraten bin, definitiv keinen Platz gehabt. Und ich kuschelte schon mal eine Runde mit den Katzen, damit sich diese später nicht vernachlässigt fühlen würden. Als Thorsten kam legte er sich gleich dazu und machte mit – die Katzen mochten ihn zum Glück genauso wie er sie und genossen seine Streicheleinheiten. Ausserdem gab es ja noch so viel zu quatschen da wir uns noch kaum kannten. Als die Katzen dann aber genug hatten und sich ein anderes Plätzchen suchten, war auch für uns die Kuschelei zu Ende. Thorstens Body war einfach zu sexy um nur zu kuscheln… Ich fasste ihm zwischen die Beine und meinte: „Wow, dein Hammer ist ja schon knüppelhart.“ „Tja, er muss seinem Namen ja auch Ehre machen ;-)“ Und das tat er. Ich nahm ihn erstmal genüsslich in den Mund – naja so weit es bei so einem Mordsteil halt ging jedenfalls… Ich leckte und saugte und wandte mich zwischendurch immer mal wieder eine Etage höher um zu knutschen und an Thorsten Brustwarzen zu knabbern. Dann griff ich zum Kondomkästchen auf meinem Nachttisch und spiesste mich auf sein hartes Rohr. Ich hielt mich mit einer Hand am Eisenrost meines Bettes fest und bewegte mich langsam auf und nieder. Dazu rieb ich mir den Kitzler und als Thorsten plötzlich schneller zu stossen begann, kam es mir zum ersten Mal. Ich liess mich auf ihn sinken und bewegte nur noch mein Becken während wir ausgiebig knutschten.

Dann rollte Thorsten mich herum, so dass er oben war, packte mich bei den Füssen und rammelte so wild drauflos, dass es beinahe weh tat. Ich stöhnte und schrie bis wir gemeinsam explodierten. Danach war wieder eine Runde Kuscheln und Quatschen angesagt bevor Thorsten sich zwischen meine Beine kniete und mir die Muschi leckte bis ich meinte, es vor lauter Ekstase nicht mehr auszuhalten. Dann drehte er mich um und stiess mir seinen Prügel von hinten bis zum Anschlag in die triefende Möse. Er bumste mich wie ein Stier und mir tat alles weh als er endlich zum zweiten Mal seinen Saft in mich hinein spritzte.

Zum Glück musste er bald auf den Zug, sonst hätte ich wohl bis heute nicht richtig laufen können 😉

Thors Hammer oder: Anal ist phänomenal

Mittwoch, den 31. Oktober 2012

Am Samstag war ich seit langem mal wieder in Basel. Ich besuchte eine Freundin, die ich schon ewig nicht mehr gesehen hatte. Zuerst kochte sie etwas Leckeres für mich, dazu tranken wir Cocktails, so dass wir schon ziemlich gut drauf waren, als wir in einen kleinen Club gingen um uns eine unbekannte Metal-Band anzuschauen.

Da die Band Verspätung hatte setzten wir uns noch an die Bar. Ich schaute mich um und meinte:“ Ich glaube, ich muss öfters nach Basel kommen – so viele unbekannte Männer auf einem Haufen habe ich schon lange nicht mehr gesehen!“ Kathrin, meine Freundin, grinste. „Du weisst, dass du jederzeit in Basel willkommen bist. Auf einen tollen Abend!“ Wir prosteten uns zu.

Als die Band zu spielen begann blieb Kathrin an der Bar um mit einem alten Kumpel zu quatschen und ich ging nach vorne, um ein wenig zu tanzen. Als ich mich zwischendurch mal umschaute blieb mir beinahe der Atem weg: an die Wand gelehnt stand ein blonder Hüne, der sich in einem Wikinger-Film verdammt gut gemacht hätte! Ich musste mich immer wieder umdrehen und merkte, dass der Schönling ebenfalls zu mir hinschaute. Nach einem Abstecher aufs Klo nahm ich deshalb meinen ganzen Mut zusammen (dass ich nicht ganz nüchtern war, half ebenfalls ;-)), ging zu ihm hin und fragte: „Na, hast du deinen Hammer auch dabei?“ Er grinste anzüglich: „Nö, den hab ich zu Hause gelassen, willst du ihn mal sehen?“ Und was soll ich sagen, nach einer hastigen Verabschiedung von Kathrin, die zwar etwas verdutzt schaute aber mir viel Spass wünschte, waren wir keine fünf Minuten später auf dem Weg nach Asgard, aka Thorstens Wohnung (ja, er heisst tatsächlich so! Er ist Norddeutscher und hat garantiert Wikinger-Vorfahren ;-)).

Aber genug des Vorgeplänkels. Kaum waren wir an der Wärme, als wir uns auch schon praktisch die Kleider vom Leib rissen. Ich war dermassen geil, dass ich mir nicht mal richtig Zeit nahm, Thorstens durchtrainierten, fast 2 Meter-Body zu bewundern, ich wollte einfach nur so schnell wie möglich seinen Hammer in mir spüren. Also zog er sich einen Gummi über und rammte ihn mir ohne Vorspiel in meine lechzende Möse. Passend zu seiner Körpergrösse hatte auch sein Schwanz eine gewisse Übergrösse und so schrie ich noch lauter als sonst. Nachdem ich ein paar Mal gekommen hielt Thorsten plötzlich inne und fragte: „Was hältst du denn von anal?“ „Was für eine Frage: anal ist phänomenal! Aber mit deinem Riesen-Hammer musst du ein wenig aufpassen…“ Er grinste. „Keine Sorge, ich bin ja keine Anal-Jungfrau und hab gewisse Erfahrungen.“ Und die hatte er in der Tat. Er bereitete meine Rosette gründlich vor indem er sie zuerst mit einem, dann mit mehreren Fingern dehnte bevor er ganz, ganz vorsichtig die Eichel ansetzte und sachte zustiess. Wie immer tat es am Anfang ziemlich weh aber dann war es dafür umso geiler. Thorsten ritt mich so richtig zu, seine Eier klatschten gegen meinen Arsch und wir waren beide total verschwitzt als er endlich unter lautem Stöhnen abspritzte.

Ich hatte nachher noch genügend Zeit, seinen Traumkörper ausgiebig zu erkunden und es folgten natürlich noch weitere Runden. Davon werde ich aber vielleicht das nächste Mal schreiben. Eins ist jedenfalls klar: ich werde bald Besuch aus Basel bekommen und dann heisst’s wieder: anal, vaginal, scheissegal – alles ist phänomenal!

Gefangen in der Dunkelheit

Dienstag, den 31. Juli 2012

Meine letzte Fantasie (Stormy weather) hat mir so viel Spass gemacht, dass ich sie noch etwas weiter gesponnen habe. Ich flüchte mich wieder in die Waldhütte, diesmal ist es aber stockdunkel drin…

Die Tür fällt hinter mir zu und es ist so finser, dass ich gleich wieder raus will, weil mir unheimlich zumute ist. Aber es ist zu spät – die Tür lässt sich nicht mehr öffnen und mir wird lähmend bewusst, dass ich nicht alleine bin. Ich versuche, mich so ruhig wie möglich zu verhalten und zu hören, wo die andere Person ist, aber mein Herz schlägt zu laut. Plötzlich werde ich unsanft von starken Armen gepackt. Ich versuche, mich zu entwinden, aber die Griffe sind wie Schraubstöcke. Und es kommt noch schlimmer: während ich von hinten umklammert werde, greift mir jemand von vorne zwischen die Beine. Es sind also mindestens zwei Männer mit mir in der Hütte! Und diese Männer sind – das spüre ich – aussergewöhnlich gross und kräftig. Ich strample zwar zuerst noch ein wenig aber es ist absolut sinnlos und ich gebe bald auf. Mein Höschen wird runtergezogen, dann hebt mich der hintere Kerl hoch, spreizt meine Beine und präsentiert mich sozusagen wie auf einem Serviertablett seinem Gegenüber. Der andere ertastet meine Muschi, steckt probeweise einen Finger hinein und als er merkt, dass ich feucht bin – Schande über mich aber die Fantasie ist einfach zu geil 😉 – rammt er seinen riesigen Prügel bis zum Anschlag tief in mich hinein. Ich kann nicht anders und stöhne laut. Der Hintermann schiebt mich hin und her und fickt so quasi den anderen mit mir. Wir stöhnen beide und ich spüre an der Beule an meinem Po, dass derjenige hinter mir auch immer geiler wird. Und tatsächlich, zu meiner Überraschung wechseln sich die beiden plötzlich ohne Worte ab, der Vordermann fasst mich nun unter den Arsch – während er immer noch in mir steckt – so dass der hintere frei ist, meine Arschbacken zu spreizen und mir seinen Schwanz in die Rosette zu schieben. Ich schreie vor Schmerz und muss gleichzeitig aufpassen, dass ich den Halt nicht verliere, deshalb schlinge ich meine Beine um meinen Vordermann. Ich bin nun zwischen zwei schwitzenden und keuchenden Muskelmännern eingeklemmt und kann mich kaum bewegen, kann einfach nur abwarten, wie lange es die beiden aushalten. Da sie sich nicht gut gleichzeitig bewegen können, wechseln sie sich mit ficken ab. Nach einer Weile werden die Stösse in den Arsch jedoch schneller und ich spüre, wie der Schwanz zuckend seine Ladung tief in mich spritzt. Nun hat der Vordere freie Fahrt, er nimmt mich, wirft mich zu Boden und kann jetzt endlich ungehindert drauflos vögeln. Auch ich kann mich nicht mehr zurückhalten und schreie immer lauter bis ich in einem unglaublichen Orgasmus vergehe. Daraufhin zieht der Rammler seinen Prügel aus meiner wundgefickten Möse, stopft ihn in meinen Mund und spritzt seine Sauce in meinen Rachen.

Hmm, geile Vorstellung, im Dunkeln von zwei wildfremden Männern gebumst zu werden. In Wirklichkeit würde mir das wohl kaum Spass machen aber wozu sind Fantasien schliesslich da? Ein Hoch auf’s Kopfkino!