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Doggy-Style

Freitag, den 17. Mai 2013

Eigentlich ist für mich ja klar: so sehr ich (fast) alle Tiere mag, Katzen mag ich einfach noch ein klitzekleines Bisschen mehr. Ich finde, dass nicht der Mensch die Krone der Schöpfung ist, sondern eindeutig die Katze. Wer sonst schafft es, ohne die geringste Gegenleistung alles zu bekommen, was er resp. sie will?

Nur beim Sex hat ausnahmsweise auch bei mir der Hund die Nase vorn, und das auch nur, weil es keine Katzenstellung gibt – zumindest habe ich noch nie von einer gehört… 😉 Naja, meiner Muschi (sic!) ist es sowieso herzlich egal, wie eine Stellung heisst, solange sie geil gefickt wird. Und das wurde sie letzte Woche einmal mehr von Thors Hammer, in diesem Fall wie gesagt im Doggy-Style.

Thorsten kam am Mittwoch nach Zürich, um mit mir eine legendäre Auffahrtsparty zu besuchen. Wie immer war es rappelvoll von schwarzgekleideten Szenis, aber auch an den üblichen Gaffern fehlte es nicht. Nach einer Stunde Tanzen im Gewühl waren wir ziemlich verschwitzt und wollten nur noch raus an die frische Luft. Da es ja ausnahmsweise mal immer noch angenehm warm war draussen, setzten wir uns an der Limmat auf eine Bank an einem versteckten Plätzchen und waren bald wild am Rumknutschen. Dann öffnete ich Thorstens Hose, holte seinen Schwanz raus und begann, sanft an der Eichel zu lutschen. Thorsten lehnte sich zurück, schloss die Augen, und genoss meine Leckkünste. Ich wechselte zwischen Wichsen und Blasen bis der Prügel im wahrsten Sinne hammerhart war. Dann zog ich ihm einen Gummi über und wollte mich auf ihn setzen. Thorsten meinte jedoch „nein, ich will dich richtig ficken und so geht das nicht. Lehn dich doch über das Bänkchen, damit ich dich im Doggy-Style nehmen kann.“ Ich stellte mich also mit gespreizten Beinen vor die Bank, beugte mich vornüber und hielt der mich an Rückenlehne fest. Thorsten schob mir den Rock hoch, zog den Slip runter und steckte erst mal einen Finger in meine Muschi, um deren Feuchtigkeit zu testen. Offenbar war er noch nicht zufrieden, denn er kniete sich nieder, spreizte meine Arschbacken mit beiden Händen, und leckte mich von hinten. Nun war ich an der Reihe mit Stöhnen, und als Thorsten bereits nach kurzer Zeit aufstand und seinen Hammer mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hineinrammte, musste ich mich zwingen, nicht laut herauszuschreien. Ich spürte sein Riesending an der Gebärmutter, was ein wenig schmerzte jedoch bald durch die Lustwellen, die durch meinen ganzen Körper gingen, übertönt wurde. Thorsten bumste mich mit kräftigen Stössen und knetete dazu meine Titten und ich verging fast vor lauter Geilheit. Plötzlich wurden seine Stösse noch schneller, dann krallte er sich an meinem Arsch fest und entleerte sich zuckend tief in mir. Gleichzeitig kam es auch mir und meine Möse krampfte sich in Ekstase zusammen.

Wir sanken beide erschöpft auf die Bank, tranken unser Bier aus, und als wir uns ein wenig erholt hatten, gingen wir zur Party zurück und tanzten weiter bis zum Morgengrauen. Die Auffahrts-Partys in Zürich sind halt die besten! 😉

Flotter Dreier in Winterthur

Montag, den 31. Dezember 2012

Letzten Samstag war wieder Konzert angesagt, diesmal Eluveitie & Friends in Winterthur. Ich war etwas nervös weil ich Becky kennen lernen würde, Thorstens Ex, von der ich schon viel gehört hatte. Die beiden hatten sich getrennt, weil Becky sich in eine Frau verliebt hatte, sind aber beste Freunde geblieben und haben auch noch ab und zu Sex. Spannend einerseits, andererseits wusste ich halt doch nicht so recht, was ich von dem Ganzen halten sollte.

Ich hätte mir jedoch keine Sorgen zu machen brauchen. Becky und ich waren uns auf den ersten Blick sympathisch und quatschten über Gott und die Welt während Thorsten sich mit seinen Kumpels nach vorne zur Bühne drängte. Wir blieben derweil in der Nähe der Bar und als ich mir ein wenig Mut angetrunken hatte, wollte ich von Becky ganz genau wissen, wie sie ihre Sexualität definieren würde. Sie erzählte, dass sie irgendwann realisiert hatte, dass sie sich zwar von beiden Geschlechtern sexuell angezogen fühlt, jedoch nur mit Frauen eine richtige Beziehung haben kann. Von daher würde sie sich eher als Lesbe bezeichnen, die zwischendurch mit Männern Sex hat, als als bisexuell. Im Gegenzug fragte sie mich dann ebenfalls über meine sexuellen Vorlieben aus und ich gab zu, dass ich manchmal ganz gerne mit Frauen rummache, mir ohne einen Schwanz jedoch definitiv etwas fehlen würde. Und nein, ein Dildo wäre da kein Ersatz. Becky gestand, dass sie mich in dieser Hinsicht sehr gut verstehen würde, worauf wir beide einen ungeheuren Lachanfall bekamen und uns plötzlich zu küssen begannen.

Natürlich tauchte genau in dem Moment Thorsten auf, er grinste jedoch nur und meinte: „Schön, dass sich meine beiden Lieblingsfrauen so gut verstehen.“ Darauf küsste er zuerst Becky, dann mich und meinte grinsend: „Dann steht einem Dreier ja nichts im Weg“ bevor er für sich und die Jungs Bier holte. Natürlich kam es wie es kommen musste, nach dem Konzert landeten Thorsten und ich bei Becky, die praktischerweise in Winterthur wohnt.

Aufgegeilt wie wir drei bereits waren, begannen wir uns gegenseitig auszuziehen, kaum waren wir zur Tür herein gekommen. Becky warf mich rücklings auf ihr Bett, beugte sich runter und küsste mich, bevor sie mit der Zunge meinen ganzen Körper inspizierte und schliesslich zwischen meinen Beinen landete. Sie saugte meine Lustperle in sich hinein und steckte gleichzeitig zwei Finger in meine nasse Muschi. Währenddessen zog Thorsten sich einen Gummi über, stellte sich hinter Becky und schob ihr seinen Prügel von hinten in die Votze. Ich spürte seine Stösse durch ihre Zunge und fand die ganze Situation dermassen geil, dass ich fast nonstop kam. Als Becky dann auch noch meinen G-Punkt zu reizen begann, spritzte ich ab und sie saugte gierig meinen Saft auf. Daraufhin rutschte sie höher und wir knutschten, bis Thorsten sie ebenfalls zum Orgasmus gefickt hatte.

Nach einem kurzen Kondomwechsel war ich wieder an der Reihe. Thorsten stiess seinen Prügel bis zum Anschlag in mein triefendes Loch und bumste mich von Höhepunkt zu Höhepunkt. Als Becky begann, zusätzlich seine Eier zu lecken, konnte er sich jedoch nicht mehr halten und spritzte seinen Saft mit lautem Keuchen in mich hinein. Wir lagen eine Weile verschwitzt nebeneinander bevor es in die nächste Runde ging.

Es war eine heisse Nacht und ich bin sicher, dass noch weitere geile Dreier in Winterthur folgen werden…

Nun wünsche ich euch aber einen guten Rutsch und ein heisses 2013!

Ficken in Amsterdam

Sonntag, den 30. September 2012

Die Woche in Amsterdam war super, ich habe ausgiebig geshoppt, Museen, Kinos und Partys besucht und es mir rundum gut gehen lassen. Tagsüber war ich meist alleine unterwegs weil Nadja und Fabian arbeiten mussten aber am Mittwoch hatte Fabian frei genommen, damit wir zu zweit unseren Spass haben konnten.

Weil es schon so lange her war, seit wir zuletzt nur zu zweit Sex hatten, war es fast wie wenn wir uns neu kennen lernen würden. Zuerst knutschten wir ganz lange einfach rum bevor wir uns langsam auszogen. Fabian sah gut aus. Nachdem er Nadja kennen gelernt hatte, hatte er anfangs zugenommen, aber jetzt trieb er Sport und war wieder total fit. Er biss sich in meinen Nippeln fest bis ich aufschrie und ich wusste, dass ich sie noch tagelang spüren würde – und jedesmal mit einem Lächeln an den Nachmittag zurück denken würde 😉 Dann kniete er sich zwischen meine Beine und begann, ausgiebig und voller Hingabe meine Muschi zu bearbeiten. Zuerst umkreiste er den Kitzler mit der Zunge, dann saugte er sich daran fest bis es weh zu tun begann und schliesslich knabberte er an den Schamlippen. „Ah, was für eine schöne, geile Fleischmuschi, so gefällt mir das.“ Dann steckte er zwei Finger in mich und reizte so lange den G-Punkt bis ich abspritzte. „So, und jetzt blas mir eins du kleine Schlampe.“ Den Gefallen tat ich ihm natürlich gerne. Er verbot mir, die Hände zu benutzen, was die Sache etwas schwieriger machte, aber es klappte doch ganz gut.

Nach einer Weile zog Fabian sich einen Gummi über, warf mich aufs Bett und stiess seinen Prügel bis zum Anschlag in mich hinein. Er fickte mich lange und tief und mir kam es mehrere Male, dann musste ich mich umdrehen und er bumste von hinten weiter. Während er in mich hineinhämmerte steckte er einen Finger in meine Rosette. Dann goss er etwas Gleitgel darauf und ich spürte etwas Hartes, Kaltes an meinem Loch. Es tat höllisch weh als er versuchte, den Analplug ganz in mich hinein zu schieben. Immer wieder musste Fabian eine Pause machen während sich meine Muskeln von der Strapaze erholten. Diese nutzte er jeweils, um mich so heftig zu ficken, dass ich die Schmerzen schnell wieder vergass und vor lauter Geilheit nur noch triefte. Schliesslich gab es jedoch einen Ruck und der Plug sass fest. „So, endlich erfüllt dein Loch seine ihm zugedachte Funktion. Sieht geil aus, lass mich ein paar Fotos machen.“ Er holte sein Handy und ich musste mich in verschiedene Positionen werfen.

Schliesslich wollte Fabian seinen Schwanz aber selbst in die vorgedehnte Höhle rammen, also zog er den Stöpsel raus, warf mich auf den Rücken, drückte mir die Beine auseinander und fickte mich tief in die Gedärme. Gleichzeitig knetete er meine Titten und knabberte an den eh schon wunden Nippeln. Als ich schon dachte, dass ich es nicht mehr viel länger aushalten würde, zog er seinen Prügel raus, entfernte den Gummi und spritzte mir seine Sauce auf den Bauch.

Das war ein geiler Nachmittag gewesen – allein deshalb hat sich die Fahrt nach Amsterdam definitiv gelohnt… 😉

Aller Anfang ist leicht

Samstag, den 15. September 2012

Nächste Woche habe ich Ferien und besuche Fabian und Nadja in Amsterdam. Ich freu mich schon extrem! Weil Nadja schwanger ist – unglaubliche Vorstellung, dass Fabian Vater wird 😉 – werden wir wohl eher zu zweit Spass haben als zu dritt aber das ist ja auch ok. Zur Einstimmung krame ich in meinen Erinnerungen und denke an den Abend zurück, als wir uns kennen gelernt hatten.

Es war an meiner allerersten Fetischparty. Ich hatte schon oft mit dem Gedanken gespielt, eine zu besuchen, aber es hatte ein Weilchen gedauert bis ich mich endlich getraute. Ich hatte noch keine richtigen Fetisch-Klamotten und trug daher meine Kunstlederhosen und ein Netzoberteil von Beate Uhse, dazu (ausnahmsweise) High Heels und einen hohen Pferdeschwanz. Dummerweise sah ich offenbar aus wie eine Domina, denn ich wurde von mehr als einem Typen gefragt, ob ich ihn nicht ein wenig auspeitschen wolle, was ich ehrlich gesagt überhaupt nicht lustig fand. Fabian war es dann, der mich rettete. Ich stand an der Bar als mir plötzlich jemand ins Ohr flüsterte: „Die haben ja keine Ahnung. Wenn du dominant bist dann heisse ich Rumpelstilzchen. Du bist doch eine kleine Schlampe die es mag, wenn man ihr sagt, was sie zu tun hat, habe ich recht?“ Ich wurde knallrot und stammelte protestierend: „Sicher nicht!“ Bis dato hatte ich nämlich von sowas allenfalls fantasiert aber mehr nicht. „Oh doch, du weisst es vielleicht nur noch nicht aber ich kenne mich da aus. Und deshalb weiss ich auch, dass du jetzt gleich mit mir in den Darkroom kommst.“ Ich schaute ihn nur mit weichen Knie an und nickte stumm.

Tja, und das war das Ende meines Blümchensexlebens. Ich liess Fabian Dinge mit mir machen, von denen ich schon oft geträumt hatte. Dass ich aber alles so widerstandslos über mich ergehen lassen würde und vor allem, dass ich es so geil wie in meiner Fantasie finden würde, hätte ich nicht wirklich gedacht.

Gleich als erstes liess er mich niederknien, packte seinen Schwanz aus und sagte, dass ich ihm einen blasen solle. Damit hatte ich damals noch nicht allzu viel Erfahrung weil mein vorheriger Freund das nicht gemocht hatte, aber ich merkte bald, dass es richtig Spass machte und saugte immer enthusiastischer. Nach einer Weile packte Fabian sein Ding wieder ein und zog mir die Hose runter. Ich musste mich mit gespreizten Beinen auf einen Hocker setzen und Fabian fragte einen der umstehenden Gaffer, ob er mich lecken wolle. Der Typ liess sich nicht zweimal bitten, kniete vor mich und machte sich an meiner Muschi zu schaffen. Fabian lehnte sich zu mir und fragte, ob er es gut mache. Als Antwort stöhnte ich nur. Er zwirbelte mir durch das Top die Brustwarzen bis ich aufschrie, woraufhin er mir den Mund mit einem Kuss verschloss. Habe ich schon mal erwähnt, was für ein begnadeter Küsser er ist? Mir kam es alleine vom Knutschen schon fast! Inzwischen hatte sich ein anderer Kerl zwischen meine Beine gedrängt und half seiner Zunge nach, indem er zwei Finger in meine inzwischen triefende Möse schob. Fabian packte seinen Schwanz erneut aus, liess mich noch einmal darüber lecken und zog sich einen Gummi über. Dann liess er mich auf alle Viere knien und rammte seinen Prügel von hinten bis zum Anschlag in mich hinein. Mir kam es praktisch beim ersten Stoss das erste Mal. Und dann immer und immer wieder.

Obwohl ich oft davon geträumt hatte hätte ich nie gedacht, dass ich es wirklich geniessen könnte, vor Publikum gefickt zu werden. Aber es war einfach nur geil und erst der Anfang einer absolut unvergesslichen Nacht…

Shades of Grey – Geheimes Verlangen

Freitag, den 31. August 2012

Wer von euch hat schon vom 50-Shades-of-Grey-Phänomen gehört? Wohl die meisten und ich muss gestehen, ein wenig neidisch bin ich schon auf ihren Erfolg. Die Story soll zwar grottenschlecht geschrieben sein und wer auf Hardcore steht, kommt offenbar überhaupt nicht auf seine Kosten, aber what the hell, die Frau ist Millionärin geworden! Gegen ein kleines Stück von ihrem Kuchen hätte ich logischerweise überhaupt nichts einzuwenden… Aber was soll’s, ich schreibe weiter wie mir der Schnabel gewachsen ist und freue mich über die paar treuen LeserInnen die ich habe und die sich hoffentlich über mein kostenloses Geschreibsel freuen. Und falls jemand das Bedürfnis haben sollte, mich mit einem Milliönchen oder so zu unterstützen – ihr wisst, wie ihr mich erreichen könnt 😉

Nun aber zu dem was euch wirklich interessiert. Damit ihr euch das Buch sparen könnt, habe ich es einfach kurz für euch zusammengefasst (ohne es gelesen zu haben wohlgemerkt ;-)).

Weil eine Freundin von ihr krank ist, muss Anastasia Steele Christian Grey interviewen, einen jungen, äusserst attraktiven und – unglaublich aber wahr – auch noch enorm erfolgreichen Jungunternehmer.

Als sie ihn das erste Mal erblickt überkommt es sie und sie haucht: „Ich will dich heiraten und deine Kinder kriegen!“ Christian musterst sie: „Geht in Ordnung aber nur, wenn du alles tust was ich dir befehle.“ „Aber natürlich, ich würde für dich durch die Hölle gehen! Ich opfere dir meine Jungfräulichkeit und alles was du sonst noch willst.“ Er zieht die Augenbraue hoch. „Du bist noch Jungfrau? Boa ey, mein ultimativer Bubentraum wird wahr! Zieh dich aus damit ich dich in die Freuden des Sado-Masochismus einführen kann.“ Anastasia zittert vor Glückseligkeit. Alle ihre geheimen Träume werden wahr. Sie entledigt sich so schnell wie möglich ihrer Kleider und kniet auf den Boden. „Ich bin bereit mein Herr und Gebieter.“ „Auf alle Viere mit dir, damit ich deinen saftigen Arsch sehen und auspeitschen kann.“ Er nimmt eine Reitgerte aus der Schreibtischschublade und beginnt, zuerst ganz langsam und sachte, dann immer schneller, Anastasias Hintern zu bearbeiten. Sie jammert, als die Schläge härter werden und sich ein rotes Muster auf ihrer Rückseite auszubreiten beginnt. Aber gleichzeitig fängt ihre jungfräuliche Muschi an zu tropfen. Christian merkt das. „Das gefällt dir also, das hatte ich mir schon gedacht. Gleich werde ich deine enge Pussy stopfen aber zuerst kommt ein anderes Loch an die Reihe.“ Er stellt sich vor sie hin, holt seinen dicken Prügel aus der Hose und hält ihn ihr zum Blasen hin. Für Anastasia ist es das erste Mal und am Anfang leckt sie nur zögerlich. Bald merkt sie aber, wie kräftig sie saugen und lecken kann und macht ihre Sache immer besser. Christian will jetzt aber seine zukünftige Frau endlich ficken, er geht wieder zu ihrem Hinterteil, setzt seinen geschwollenen Prügel an und stösst gnadenlos zu. Anastasia durchfährt ein zuckender Schmerz als ihr Jungfernhäutchen reisst und sie schreit auf; bald sind es jedoch Schreie der Lust und sie wird von einem Orgasmus zum nächsten gestossen.

Nach einer Weile zieht Christian ihr die Arschbacken auseinander und rammt seinen Schwanz tief in ihre bis dato ebenfalls jungfräuliche Rosette. Wieder schreit sie vor Schmerz und diesmal dauert es länger, bis sie zu geniessen beginnt. Erst als sie sich selbst zusätzlich die Klit reibt stöhnt sie wieder vor Lust. Zum Abschluss spritzt Christian seinen Saft über Anastasias Rücken.

Später schwängert er sie dann noch und sie leben glücklich bis an ihr Lebensende. Oder so… Ihr seht, drei Bände dafür sind doch absolut überflüssig oder was meint ihr?

Corn on the knob

Sonntag, den 7. August 2011

Am Donnerstag war es tagsüber so schwül, dass ich am späten Abend auf dem Balkon noch ein wenig Abkühlung suchte. Ich lag im Dunkeln auf dem Liegestuhl, hörte dem Zirpen der Grillen zu und rieb mich selbstvergessen ein wenig zwischen den Beinen. Dadurch wurde ich natürlich spitz und ich spann eine alte Fantasie weiter, zu der ich dann hemmungslos wichste. Vielleicht könnt ihr euch ja noch erinnern?
Ein Bett im Maisfeld
Und so geht sie weiter:

Einige Tage nach dem Erlebnis mit dem Bauern bin ich einmal mehr geil und begebe mich deshalb absichtlich wieder ins Maisfeld in der Hoffnung auf eine Wiederholung. Ich habe mir natürlich erneut einen Kolben abgebrochen und liege mit geschlossenen Augen auf dem Boden, den Dildo in meiner Muschi hin- und herschiebend. Als ich wie erhofft eine Stimme höre die sagt: „Na du Luder, hattest du das letzte Mal nicht genug?“ öffne ich mit einem Lächeln die Augen, das mir jedoch sofort auf den Lippen erstarrt. Der Bauer ist nämlich nicht alleine, er hat einen blutjungen Burschen bei sich! Schnell ziehe ich den Dildo heraus, werfe ihn weit weg und ziehe gleichzeitig mein Kleid herunter um mich zu bedecken. Der Bauer grinst maliziös. „Vergiss es, wir beide wissen was für eine Schlampe du bist und ich habe meinem kleinen Bruder versprochen, dass er endlich seine Jungfräulichkeit loswerden kann. Und wie ich dich einschätze ist es sicher nicht das erste Mal, dass du es mit mehr als einem Mann gleichzeitig treibst…“ Ich stöhne auf. Natürlich habe ich nichts gegen einen Dreier aber unerfahrene Jungs sind mir ein absoluter Gräuel, da mach ich’s mir doch tausendmal lieber selbst! Aber es bleibt mir nichts anderes übrig als mitzuspielen, ich weiss ja, dass ich gegen den durchtrainierten Bauern keine Chance habe.

„Also Bruder, öffne die Hose damit die Schlampe dir deine Nudel steif blasen kann.“ Der Junge stellt sich vor mich hin und tut wie geheissen. Ein erstaunlich grosser und bereits fast harter Prügel springt mir entgegen. Ich umfasse ihn mit einer Hand an der Wurzel, stülpe meine Lippen darüber und beginne, den Kopf auf und ab zu bewegen. Bereits nach kurzer Zeit beginnt er jedoch völlig überraschend zu zucken, so dass ich mich nicht mehr rechtzeitig entziehen kann, und spritzt mir seinen Saft zum Teil in den Mund, zum Teil ins Gesicht. Ich spucke das Zeug aus und er entschuldigt sich mit knallrotem Kopf. „Sorry, das war mein erstes Mal…“ Ich murmle vor mich hin „wer hätte das gedacht“ aber nicht so laut, dass der grosse Bruder es hören kann. Dieser meint „das ist am Anfang ganz normal, keine Angst. So kannst du dann wenigstens länger wenn du die kleine Sau richtig fickst! Aber jetzt schau mal, wie das bei einem richtigen Mann geht.“ Er stopft mir seinen Schwanz in den Mund und beginnt, mich zu bumsen. Als er jedoch merkt, wie sehr ich kämpfen muss, um den Würgereiz zu unterdrücken, hört er mit seinen Stössen auf und lässt mich machen. Ich blase ihn nach allen Regeln der Kunst, nehme mal die Eier in den Mund, lecke dann an der Eichel, mit der Zungenspitze ins Löchlein stossend, um dann wieder den ganzen Schwanz so tief wie möglich in mich hinein zu saugen. Zusätzlich stecke ich einen angefeuchteten Finger in seine enge Rosette, was ihm ein lautes Stöhnen entlockt. Der kleine Bruder steht staunend daneben und wichst sich fast unbewusst die Latte. Als diese wieder hammerhart nach oben ragt sagt der Bauer: „So, und jetzt schieb ihr dein Ding von hinten in die Möse. Wetten, dass sie klitschnass ist?“ Natürlich bin ich das, was für eine Frage…

Ich knie mich auf alle Viere, dabei weiter den Schwanz blasend, und recke meinen Arsch einladend in die Höhe. Der Kleine kommt hinter mich und schafft es nach einigen Anlaufschwierigkeiten, seinen Prügel bis zum Anschlag in mich hinein zu rammen. Ich stöhne auf, das Ding hat wirklich eine beachtliche Grösse und fühlt sich unheimlich gut an, dann beginnt er mit den ersten Fickstössen. Am Anfang noch sehr zögerlich, offensichtlich hat er Angst, dass er mir weh tun könnte, nachdem ihn sein Bruder aber anfeuert stösst er immer härter zu und hat bald einen Rhythmus drauf, der mich von einem Orgasmus in den nächsten treibt. Natürlich dauert es auch diesmal noch nicht ewig aber als er keuchend sein Sperma in mich hineindrückt fühle ich mich doch rundum befriedigt. Der Bauer will jedoch auch noch auf seine Kosten kommen, wirft mich auf den Rücken und drückt mir seinen Pfahl brutal in die Spalte. Er fickt mich wie ein Besessener, knetet mir dabei unsanft die Titten und beisst immer wieder in meine Brustwarzen, bis diese wie Feuer brennen. Ich stöhne und schreie, teilweise vor Geilheit, teilweise vor Schmerz und bin schliesslich froh, als er endlich seinen Hammer aus meiner wundgefickten Muschi zieht und sich auf meinen Bauch entleert.

Ich war nach dieser geilen Fantasie ebenfalls rundum befriedigt und werde sie bestimmt demnächst noch weiter ausschmücken…

Vier gewinnt

Donnerstag, den 30. September 2010

Vorletztes Wochenende waren Fabian und Nadja bei mir zu Besuch und am Samstag hatte ich noch Jonathan zum Essen und anschliessendem Spieleabend eingeladen. Auch Jonathan verstand sich auf Anhieb blendend mit Nadja, so dass schnell klar war, dass es mit Sicherheit nicht nur ein lustiger sondern irgendwann auch geiler Abend werden würde. Am Anfang spielten wir noch ganz gesittet Trivial Persuit, mit zunehmendem Alkoholpegel kam aber die Lust nach einem erotischen Spiel auf. Kurzerhand kreierten wir selbst ein Würfelspiel mit verschärften Regeln. Je nachdem musste man sich oder jemand anderem ein Kleidungsstück ausziehen, jemanden küssen oder durfte sich etwas wünschen. Es dauerte nicht lange bis wir alle nackt waren und so spitz, dass wir das Spiel Spiel sein liessen. Fabian und Nadja entschuldigten sich, dass sie zuerst mal ein wenig Zweisamkeit bräuchten, und zogen sich in mein Schlafzimmer zurück, aus dem alsbald Nadjas Lustschreie durch die geschlossene Tür drangen. Dadurch animiert hatte auch Jonathan keine Lust mehr auf ein weiteres Vorspiel, hob mich auf den Wohnzimmertisch, streifte sich einen Gummi über und stiess seinen Schwanz tief in meine lechzende Spalte. Ich war bald nur noch am Stöhnen und als ich mich auf Jonathans Geheiss umdrehte, so flach wie möglich auf den Tisch kauerte und meinen Arsch in die Höhe reckte, so dass dieser seinen Prügel in meine Rosette rammen konnte, schrie ich meine Geilheit ebenfalls laut heraus. Nach einer Weile gesellten Fabian und Nadja sich wieder zu uns. Fabian stellte sich vor mich hin damit ich seinen Steifen blasen konnte und Nadja kniete sich neben mir auf den Tisch. Was sie machte, konnte ich natürlich nicht sehen aber es veranlasste Jonathan jedenfalls dazu, nach einigen Stössen seinen Schwanz aus mir herauszuziehen und sich einen neuen Gummi überzustreifen. Fabian machte es ihm nach, setzte sich auf einen Stuhl und sagte, dass ich mich auf ihn setzen solle. Noch so gerne pfählte ich mich auf sein bestes Stück, stellte die Füsse seitlich auf den Stuhl und stützte mich mit den Händen auf die Tischkante, damit ich mich besser auf und ab bewegen konnte. Fabian unterstützte mich, indem er mich an den Arschbacken packte. Jonathan und Nadja setzten sich neben uns und kopierten unsere Position. Ich beugte mich zu Nadja hinüber und wir küssten uns, während wir synchron auf unseren Lovern ritten. Es war hammergeil! Als meine Arme zu schmerzen begannen sagte ich, dass ich eine Pause brauche. Fabian, unermüdlich wie immer, wendete sich nach einem erneuten Gummiwechsel den anderen beiden zu, spreizte Nadjas Pobacken und stopfte ihr Arschloch mit seinem Hammer. Da diese Stellung aber irgendwie nicht sonderlich bequem zu sein schein, glitt Jonathan vom Stuhl auf den Boden, Nadja kauerte auf ihm und wurde klassisch in Sandwich gefickt. Das sah so geil aus, dass ich nicht anders konnte, als meine Muschi zu reiben und dabei einen Orgasmus nach dem anderen hatte.

Wir probierten an diesem Wochenende noch viele weitere Stellungen aus, aber davon erzähle ich euch vielleicht ein andermal, ich muss jetzt nämlich einem ganz dringenden Bedürfnis nachkommen, grins.

Hausfrauen-Fantasie

Mittwoch, den 4. August 2010

So, wie versprochen gibt’s heute eine neue Story aber da ich im Moment nicht sehr viel Zeit habe mal wieder eine, die ich vor Jahren für ein Erotik-Magazin geschrieben habe. Ich hoffe sie gefällt euch trotzdem!

Kürzlich ist mir etwas ganz Geiles passiert. Aber am besten stelle ich mich noch kurz vor, bevor ich dir mein Erlebnis erzähle. Also, ich bin 39, verheiratet und wohne in Küsnacht. Mein Mann arbeitet sehr viel und da mein 17-jähriger Sohn momentan gerade ein Austauschjahr in Amerika macht habe ich unser grosses Haus die meiste Zeit ganz für mich alleine. Meinem Mann ist es wichtig, dass ich repräsentieren kann, deshalb gebe ich ziemlich viel Geld für mein Aussehen aus. Ich gehe regelmässig ins Fitnessstudio und habe für mein Alter eine noch wirklich sehr gute Figur, die ich gerne mit sexy Kleidern betone. Sex selbst war mir allerdings seit ich Mutter geworden war nicht mehr so besonders wichtig und ich war immer ganz froh, dass meinem Mann einmal alle ein bis zwei Wochen genügte. Als mein Sohn weg war und ich plötzlich viel zu viel Zeit für mich hatte änderte sich das dann aber – vielleicht hat es ja auch mit dem Alter zu tun, man sagt doch, dass Frauen mit 40 auf ihrem sexuellen Höhepunkt sind, oder? Und das dauert bei mir ja nicht mehr lange! Na, jedenfalls bin ich in letzter Zeit wirklich ständig spitz und da mein Mann selten hier ist habe ich mir angewöhnt, mindestens einmal pro Tag zu masturbieren. Das ist zu einem richtigen Ritual geworden, ich mache es mir immer richtig schön mit Kerzen, erotischen Düften, heissen Dessous und diversen Hilfsmitteln und Büchern. Und jetzt kommt das, was ich eigentlich erzählen will. Es passierte vor ca. vier Wochen, als ich gerade in mein „Ritual“ vertieft war. Ich lag auf unserem grossen Bett, einen Vibrator in meiner feuchten Muschi, mit einer Hand meinen Kitzler massierend und stellte mir vor, von einem muskulösen Kerl gnadenlos gefickt zu werden, als ich hörte, dass es an der Tür läutete. Scheisse, dachte ich, wer kann denn das um diese Zeit sein? Es war früher Nachmittag und normalerweise kann ich eigentlich sicher sein, dann nicht gestört zu werden. Natürlich, ich hätte nicht aufmachen müssen, aber irgendwas in mir dachte, dass es vielleicht wichtig sein könnte. Ich streifte also schnell einen seidenen Morgenrock über und eilte an die Tür. Als ich diese öffnete, fielen mir beinahe die Augen aus dem Kopf: vor mir stand ein richtiger Adonis, fast 1.90 gross, perfekter Body (soweit ich dies sehen konnte), dunkle, halblange Locken und ein schüchternes Lächeln. Wow! Ich hatte noch nie in meinem Leben daran gedacht, meinem Mann untreu zu sein, aber in diesem Moment wollte ich nur eines: diesen Mann. Oder besser Boy, denn er konnte höchstens 20 Jahre alt sein, soviel stand fest. „Frau Schneider? Ich gehe mit ihrem Sohn zur Schule und…“, er stockte und ich folgte seinem Blick: mein Morgenrock war auseinander gerutscht und legte meine blitzblank rasierte Scham frei. Ich sah erst in sein gerötetes Gesicht, dann auf seine sich beulende Hose und dann war mir alles egal, ich wusste nur noch, dass ich ihn haben musste. Mit den Worten: „Du kannst mich Mona nennen“ öffnete ich den Mantel, so dass er mich in voller Pracht betrachten konnte. Er murmelte etwas, das wie „Stefan“ klang, aber das war nicht so wichtig, wichtig war nur, dass er endlich mit hinein kommen musste. Ich nahm seine Hand und zog ihn in Richtung Schlafzimmer, wo ich ihm half, so schnell wie möglich seine Klamotten los zu werden. Es war unglaublich, ein leibhaftiger feuchter Traum stand in meinem Schlafzimmer! Ich schwor mir, daraus das beste zu machen und als erstes bückte ich mich nieder, um mich um Stefans Stange zu kümmern. Ich fuhr zuerst mit der Zunge zart über die Eichel, dann am Schaft entlang bis zu den Eiern. Und dann war auch schon Schluss, denn plötzlich packte er mich, hob mich wie eine Feder hoch und drückte mich auf seinen Pfahl. Ich schlang meine Beine um ihn und genoss das Gefühl, wie er in meine noch von vorhin feuchte Muschi eindrang. Er legte die Hände unter meinen Po und bewegte mich so auf und nieder. Ah, war das geil, sein Schwanz füllte mich richtig schön aus, er war weder zu gross noch zu klein. Ich begann, immer lauter zu stöhnen, doch viel zu schnell kam es ihm schon. Er liess mich sanft zu Boden gleiten und sagte: „Sorry, ich komme normalerweise nicht so schnell, aber du hast mich dermassen scharf gemacht, dass ich einfach nicht anders konnte.“ Ich lächelte versöhnt und antwortete: „Na, wer weiss, du bist ja noch jung, vielleicht… oder musst du etwa gleich wieder gehen?“ „Nö, wir haben heute Nachmittag frei und ich hab nichts besonderes vor.“ Dabei grinste er so vielsagend, dass ich noch geiler wurde, falls das überhaupt möglich war. Ich fasste hinunter und spürte, wie seine Männlichkeit tatsächlich bereits wieder anzuschwellen begann. Aber er hatte andere Pläne. Er warf mich aufs Bett, spreizte meine Beine und begann, mich zu lecken wie ich noch nie zuvor geleckt worden war. Ich schrie laut, als mich ein Orgasmus nach dem anderen durchzuckte. Zum Glück liegt unser Haus ziemlich abgelegen! Als er zum zweiten Mal in mich eindrang und begann, mich wie ein Weltmeister zu ficken, wurden alle meine Phantasien, die ich je gehabt hatte, wahr. Dieses Mal dauerte es sehr lange und wir probierten jede Stellung aus, die uns gerade einfiel. Als er schliesslich abspritzte waren wir beide total verschwitzt und meine Möse fühlte sich richtig wund an. „Das war einfach sensationell“, keuchte ich, „so sensationell, dass es mir fast egal ist, dass ich morgen wahrscheinlich Pausengespräch sein werde.“ „Spinnst du? Ich werde mir doch meine Chancen auf eine Wiederholung nicht verderben. Oder vernaschst du jede Woche einen anderen Gymnasiasten?“ „Quatsch, das war das erste Mal für mich. Wofür hältst du mich eigentlich? Aber meinst du das ernst, dass du das wieder machen möchtest? Du kannst doch sicher jedes Mädchen haben, das du möchtest.“ „Kann sein, aber für mich war es das erste Mal mit einer richtigen Frau und es war tausendmal besser als mit den Mädchen, mit denen ich bis jetzt geschlafen habe. Du bist erfahren, kennst deinen Körper und weisst genau, was dir gefällt und was nicht. Meine jetzige Freundin lässt sich nicht mal von mir lecken, sie denkt, das sei eklig!“ Was sollte ich dazu sagen? Wenn seine Freundin freiwillig auf das beste verzichtet und ich es dafür bekomme – mir soll’s recht sein! Ja, seither besucht mich Stefan jeden Mittwoch-Nachmittag und es wird von Mal zu Mal noch geiler. Übrigens ist er zum Glück zwei Jahre älter als mein Sohn, was mich doch sehr beruhigt. Schliesslich bin ich keine Kinderschänderin…