Hausfrauen-Fantasie
Mittwoch, den 4. August 2010So, wie versprochen gibt’s heute eine neue Story aber da ich im Moment nicht sehr viel Zeit habe mal wieder eine, die ich vor Jahren für ein Erotik-Magazin geschrieben habe. Ich hoffe sie gefällt euch trotzdem!
Kürzlich ist mir etwas ganz Geiles passiert. Aber am besten stelle ich mich noch kurz vor, bevor ich dir mein Erlebnis erzähle. Also, ich bin 39, verheiratet und wohne in Küsnacht. Mein Mann arbeitet sehr viel und da mein 17-jähriger Sohn momentan gerade ein Austauschjahr in Amerika macht habe ich unser grosses Haus die meiste Zeit ganz für mich alleine. Meinem Mann ist es wichtig, dass ich repräsentieren kann, deshalb gebe ich ziemlich viel Geld für mein Aussehen aus. Ich gehe regelmässig ins Fitnessstudio und habe für mein Alter eine noch wirklich sehr gute Figur, die ich gerne mit sexy Kleidern betone. Sex selbst war mir allerdings seit ich Mutter geworden war nicht mehr so besonders wichtig und ich war immer ganz froh, dass meinem Mann einmal alle ein bis zwei Wochen genügte. Als mein Sohn weg war und ich plötzlich viel zu viel Zeit für mich hatte änderte sich das dann aber – vielleicht hat es ja auch mit dem Alter zu tun, man sagt doch, dass Frauen mit 40 auf ihrem sexuellen Höhepunkt sind, oder? Und das dauert bei mir ja nicht mehr lange! Na, jedenfalls bin ich in letzter Zeit wirklich ständig spitz und da mein Mann selten hier ist habe ich mir angewöhnt, mindestens einmal pro Tag zu masturbieren. Das ist zu einem richtigen Ritual geworden, ich mache es mir immer richtig schön mit Kerzen, erotischen Düften, heissen Dessous und diversen Hilfsmitteln und Büchern. Und jetzt kommt das, was ich eigentlich erzählen will. Es passierte vor ca. vier Wochen, als ich gerade in mein “Ritual” vertieft war. Ich lag auf unserem grossen Bett, einen Vibrator in meiner feuchten Muschi, mit einer Hand meinen Kitzler massierend und stellte mir vor, von einem muskulösen Kerl gnadenlos gefickt zu werden, als ich hörte, dass es an der Tür läutete. Scheisse, dachte ich, wer kann denn das um diese Zeit sein? Es war früher Nachmittag und normalerweise kann ich eigentlich sicher sein, dann nicht gestört zu werden. Natürlich, ich hätte nicht aufmachen müssen, aber irgendwas in mir dachte, dass es vielleicht wichtig sein könnte. Ich streifte also schnell einen seidenen Morgenrock über und eilte an die Tür. Als ich diese öffnete, fielen mir beinahe die Augen aus dem Kopf: vor mir stand ein richtiger Adonis, fast 1.90 gross, perfekter Body (soweit ich dies sehen konnte), dunkle, halblange Locken und ein schüchternes Lächeln. Wow! Ich hatte noch nie in meinem Leben daran gedacht, meinem Mann untreu zu sein, aber in diesem Moment wollte ich nur eines: diesen Mann. Oder besser Boy, denn er konnte höchstens 20 Jahre alt sein, soviel stand fest. “Frau Schneider? Ich gehe mit ihrem Sohn zur Schule und…”, er stockte und ich folgte seinem Blick: mein Morgenrock war auseinander gerutscht und legte meine blitzblank rasierte Scham frei. Ich sah erst in sein gerötetes Gesicht, dann auf seine sich beulende Hose und dann war mir alles egal, ich wusste nur noch, dass ich ihn haben musste. Mit den Worten: “Du kannst mich Mona nennen” öffnete ich den Mantel, so dass er mich in voller Pracht betrachten konnte. Er murmelte etwas, das wie “Stefan” klang, aber das war nicht so wichtig, wichtig war nur, dass er endlich mit hinein kommen musste. Ich nahm seine Hand und zog ihn in Richtung Schlafzimmer, wo ich ihm half, so schnell wie möglich seine Klamotten los zu werden. Es war unglaublich, ein leibhaftiger feuchter Traum stand in meinem Schlafzimmer! Ich schwor mir, daraus das beste zu machen und als erstes bückte ich mich nieder, um mich um Stefans Stange zu kümmern. Ich fuhr zuerst mit der Zunge zart über die Eichel, dann am Schaft entlang bis zu den Eiern. Und dann war auch schon Schluss, denn plötzlich packte er mich, hob mich wie eine Feder hoch und drückte mich auf seinen Pfahl. Ich schlang meine Beine um ihn und genoss das Gefühl, wie er in meine noch von vorhin feuchte Muschi eindrang. Er legte die Hände unter meinen Po und bewegte mich so auf und nieder. Ah, war das geil, sein Schwanz füllte mich richtig schön aus, er war weder zu gross noch zu klein. Ich begann, immer lauter zu stöhnen, doch viel zu schnell kam es ihm schon. Er liess mich sanft zu Boden gleiten und sagte: “Sorry, ich komme normalerweise nicht so schnell, aber du hast mich dermassen scharf gemacht, dass ich einfach nicht anders konnte.” Ich lächelte versöhnt und antwortete: “Na, wer weiss, du bist ja noch jung, vielleicht… oder musst du etwa gleich wieder gehen?” “Nö, wir haben heute Nachmittag frei und ich hab nichts besonderes vor.” Dabei grinste er so vielsagend, dass ich noch geiler wurde, falls das überhaupt möglich war. Ich fasste hinunter und spürte, wie seine Männlichkeit tatsächlich bereits wieder anzuschwellen begann. Aber er hatte andere Pläne. Er warf mich aufs Bett, spreizte meine Beine und begann, mich zu lecken wie ich noch nie zuvor geleckt worden war. Ich schrie laut, als mich ein Orgasmus nach dem anderen durchzuckte. Zum Glück liegt unser Haus ziemlich abgelegen! Als er zum zweiten Mal in mich eindrang und begann, mich wie ein Weltmeister zu ficken, wurden alle meine Phantasien, die ich je gehabt hatte, wahr. Dieses Mal dauerte es sehr lange und wir probierten jede Stellung aus, die uns gerade einfiel. Als er schliesslich abspritzte waren wir beide total verschwitzt und meine Möse fühlte sich richtig wund an. “Das war einfach sensationell”, keuchte ich, “so sensationell, dass es mir fast egal ist, dass ich morgen wahrscheinlich Pausengespräch sein werde.” “Spinnst du? Ich werde mir doch meine Chancen auf eine Wiederholung nicht verderben. Oder vernaschst du jede Woche einen anderen Gymnasiasten?” “Quatsch, das war das erste Mal für mich. Wofür hältst du mich eigentlich? Aber meinst du das ernst, dass du das wieder machen möchtest? Du kannst doch sicher jedes Mädchen haben, das du möchtest.” “Kann sein, aber für mich war es das erste Mal mit einer richtigen Frau und es war tausendmal besser als mit den Mädchen, mit denen ich bis jetzt geschlafen habe. Du bist erfahren, kennst deinen Körper und weisst genau, was dir gefällt und was nicht. Meine jetzige Freundin lässt sich nicht mal von mir lecken, sie denkt, das sei eklig!” Was sollte ich dazu sagen? Wenn seine Freundin freiwillig auf das beste verzichtet und ich es dafür bekomme – mir soll’s recht sein! Ja, seither besucht mich Stefan jeden Mittwoch-Nachmittag und es wird von Mal zu Mal noch geiler. Übrigens ist er zum Glück zwei Jahre älter als mein Sohn, was mich doch sehr beruhigt. Schliesslich bin ich keine Kinderschänderin…





