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	<title>Erotikstory.ch &#187; muschi</title>
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	<description>Rahel: Ihre erotischen Geschichten aus dem Alltag</description>
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		<title>Corn on the knob</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 12:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag war es tagsüber so schwül, dass ich am späten Abend auf dem Balkon noch ein wenig Abkühlung suchte. Ich lag im Dunkeln auf dem Liegestuhl, hörte dem Zirpen der Grillen zu und rieb mich selbstvergessen ein wenig zwischen den Beinen. Dadurch wurde ich natürlich spitz und ich spann eine alte Fantasie weiter, zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag war es tagsüber so schwül, dass ich am späten Abend auf dem Balkon noch ein wenig Abkühlung suchte. Ich lag im Dunkeln auf dem Liegestuhl, hörte dem Zirpen der Grillen zu und rieb mich selbstvergessen ein wenig zwischen den Beinen. Dadurch wurde ich natürlich spitz und ich spann eine alte Fantasie weiter, zu der ich dann hemmungslos wichste. Vielleicht könnt ihr euch ja noch erinnern?<br />
<a href="http://www.erotikstory.ch/allgemein/ein-bett-im-maisfeld/"> Ein Bett im Maisfeld<br />
</a>Und so geht sie weiter:</p>
<p>Einige Tage nach dem Erlebnis mit dem Bauern bin ich einmal mehr geil und begebe mich deshalb absichtlich wieder ins Maisfeld in der Hoffnung auf eine Wiederholung. Ich habe mir natürlich erneut einen Kolben abgebrochen und liege mit geschlossenen Augen auf dem Boden, den Dildo in meiner Muschi hin- und herschiebend. Als ich wie erhofft eine Stimme höre die sagt: &#8220;Na du Luder, hattest du das letzte Mal nicht genug?&#8221; öffne ich mit einem Lächeln die Augen, das mir jedoch sofort auf den Lippen erstarrt. Der Bauer ist nämlich nicht alleine, er hat einen blutjungen Burschen bei sich! Schnell ziehe ich den Dildo heraus, werfe ihn weit weg und ziehe gleichzeitig mein Kleid herunter um mich zu bedecken. Der Bauer grinst maliziös. &#8220;Vergiss es, wir beide wissen was für eine Schlampe du bist und ich habe meinem kleinen Bruder versprochen, dass er endlich seine Jungfräulichkeit loswerden kann. Und wie ich dich einschätze ist es sicher nicht das erste Mal, dass du es mit mehr als einem Mann gleichzeitig treibst&#8230;&#8221; Ich stöhne auf. Natürlich habe ich nichts gegen einen Dreier aber unerfahrene Jungs sind mir ein absoluter Gräuel, da mach ich&#8217;s mir doch tausendmal lieber selbst! Aber es bleibt mir  nichts anderes übrig als mitzuspielen, ich weiss ja, dass ich gegen den durchtrainierten Bauern keine Chance habe.</p>
<p>&#8220;Also Bruder, öffne die Hose damit die Schlampe dir deine Nudel steif blasen kann.&#8221; Der Junge stellt sich vor mich hin und tut wie geheissen. Ein erstaunlich grosser und bereits fast harter Prügel springt mir entgegen. Ich umfasse ihn mit einer Hand an der Wurzel, stülpe meine Lippen darüber und beginne, den Kopf auf und ab zu bewegen. Bereits nach kurzer Zeit beginnt er jedoch völlig überraschend zu zucken, so dass ich mich nicht mehr rechtzeitig entziehen kann, und spritzt mir seinen Saft zum Teil in den Mund, zum Teil ins Gesicht. Ich spucke das Zeug aus und er entschuldigt sich mit knallrotem Kopf. &#8220;Sorry, das war mein erstes Mal&#8230;&#8221; Ich murmle vor mich hin &#8220;wer hätte das gedacht&#8221; aber nicht so laut, dass der grosse Bruder es hören kann. Dieser meint &#8220;das ist am Anfang ganz normal, keine Angst. So kannst du dann wenigstens länger wenn du die kleine Sau richtig fickst! Aber jetzt schau mal, wie das bei einem richtigen Mann geht.&#8221; Er stopft mir seinen Schwanz in den Mund und beginnt, mich zu bumsen. Als er jedoch merkt, wie sehr ich kämpfen muss, um den Würgereiz zu unterdrücken, hört er mit seinen Stössen auf und lässt mich machen. Ich blase ihn nach allen Regeln der Kunst, nehme mal die Eier in den Mund, lecke dann an der Eichel, mit der Zungenspitze ins Löchlein stossend, um dann wieder den ganzen Schwanz so tief wie möglich in mich hinein zu saugen. Zusätzlich stecke ich einen angefeuchteten Finger in seine enge Rosette, was ihm ein lautes Stöhnen entlockt. Der kleine Bruder steht staunend daneben und wichst sich fast unbewusst die Latte. Als diese wieder hammerhart nach oben ragt sagt der Bauer: &#8220;So, und jetzt schieb ihr dein Ding von hinten in die Möse. Wetten, dass sie klitschnass ist?&#8221; Natürlich bin ich das, was für eine Frage&#8230;</p>
<p>Ich knie mich auf alle Viere, dabei weiter den Schwanz blasend, und recke meinen Arsch einladend in die Höhe. Der Kleine kommt hinter mich und schafft es nach einigen Anlaufschwierigkeiten, seinen Prügel bis zum Anschlag in mich hinein zu rammen. Ich stöhne auf, das Ding hat wirklich eine beachtliche Grösse und fühlt sich unheimlich gut an, dann beginnt er mit den ersten Fickstössen. Am Anfang noch sehr zögerlich, offensichtlich hat er Angst, dass er mir weh tun könnte, nachdem ihn sein Bruder aber anfeuert stösst er immer härter zu und hat bald einen Rhythmus drauf, der mich von einem Orgasmus in den nächsten treibt. Natürlich dauert es auch diesmal noch nicht ewig aber als er keuchend sein Sperma in mich hineindrückt fühle ich mich doch rundum befriedigt. Der Bauer will jedoch auch noch auf seine Kosten kommen, wirft mich auf den Rücken und drückt mir seinen Pfahl brutal in die Spalte. Er fickt mich wie ein Besessener, knetet mir dabei unsanft die Titten und beisst immer wieder in meine Brustwarzen, bis diese wie Feuer brennen. Ich stöhne und schreie, teilweise vor Geilheit, teilweise vor Schmerz und bin schliesslich froh, als er endlich seinen Hammer aus meiner wundgefickten Muschi zieht und sich auf meinen Bauch entleert.</p>
<p>Ich war nach dieser geilen Fantasie ebenfalls rundum befriedigt und werde sie bestimmt demnächst noch weiter ausschmücken&#8230;</p>
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		<title>Vier gewinnt</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 15:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorletztes Wochenende waren Fabian und Nadja bei mir zu Besuch und am Samstag hatte ich noch Jonathan zum Essen und anschliessendem Spieleabend eingeladen. Auch Jonathan verstand sich auf Anhieb blendend mit Nadja, so dass schnell klar war, dass es mit Sicherheit nicht nur ein lustiger sondern irgendwann auch geiler Abend werden würde. Am Anfang spielten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorletztes Wochenende waren Fabian und Nadja bei mir zu Besuch und am Samstag hatte ich noch Jonathan zum Essen und anschliessendem Spieleabend eingeladen. Auch Jonathan verstand sich auf Anhieb blendend mit Nadja, so dass schnell klar war, dass es mit Sicherheit nicht nur ein lustiger sondern irgendwann auch geiler Abend werden würde. Am Anfang spielten wir noch ganz gesittet Trivial Persuit, mit zunehmendem Alkoholpegel kam aber die Lust nach einem erotischen Spiel auf. Kurzerhand kreierten wir selbst ein Würfelspiel mit verschärften Regeln. Je nachdem musste man sich oder jemand anderem ein Kleidungsstück ausziehen, jemanden küssen oder durfte sich etwas wünschen. Es dauerte nicht lange bis wir alle nackt waren und so spitz, dass wir das Spiel Spiel sein liessen. Fabian und Nadja entschuldigten sich, dass sie zuerst mal ein wenig Zweisamkeit bräuchten, und zogen sich in mein Schlafzimmer zurück, aus dem alsbald Nadjas Lustschreie durch die geschlossene Tür drangen. Dadurch animiert hatte auch Jonathan keine Lust mehr auf ein weiteres Vorspiel, hob mich auf den Wohnzimmertisch, streifte sich einen Gummi über und stiess seinen Schwanz tief in meine lechzende Spalte. Ich war bald nur noch am Stöhnen und als ich mich auf Jonathans Geheiss umdrehte, so flach wie möglich auf den Tisch kauerte und meinen Arsch in die Höhe reckte, so dass dieser seinen Prügel in meine Rosette rammen konnte, schrie ich meine Geilheit ebenfalls laut heraus. Nach einer Weile gesellten Fabian und Nadja sich wieder zu uns. Fabian stellte sich vor mich hin damit ich seinen Steifen blasen konnte und Nadja kniete sich neben mir auf den Tisch. Was sie machte, konnte ich natürlich nicht sehen aber es veranlasste Jonathan jedenfalls dazu, nach einigen Stössen seinen Schwanz aus mir herauszuziehen und sich einen neuen Gummi überzustreifen. Fabian machte es ihm nach, setzte sich auf einen Stuhl und sagte, dass ich mich auf ihn setzen solle. Noch so gerne pfählte ich mich auf sein bestes Stück, stellte die Füsse seitlich auf den Stuhl und stützte mich mit den Händen auf die Tischkante, damit ich mich besser auf und ab bewegen konnte. Fabian unterstützte mich, indem er mich an den Arschbacken packte. Jonathan und Nadja setzten sich neben uns und kopierten unsere Position. Ich beugte mich zu Nadja hinüber und wir küssten uns, während wir synchron auf unseren Lovern ritten. Es war hammergeil! Als meine Arme zu schmerzen begannen sagte ich, dass ich eine Pause brauche. Fabian, unermüdlich wie immer, wendete sich nach einem erneuten Gummiwechsel den anderen beiden zu, spreizte Nadjas Pobacken und stopfte ihr Arschloch mit seinem Hammer. Da diese Stellung aber irgendwie nicht sonderlich bequem zu sein schein, glitt Jonathan vom Stuhl auf den Boden, Nadja kauerte auf ihm und wurde klassisch in Sandwich gefickt. Das sah so geil aus, dass ich nicht anders konnte, als meine Muschi zu reiben und dabei einen Orgasmus nach dem anderen hatte.</p>
<p>Wir probierten an diesem Wochenende noch viele weitere Stellungen aus, aber davon erzähle ich euch vielleicht ein andermal, ich muss jetzt nämlich einem ganz dringenden Bedürfnis nachkommen, grins.</p>
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		<title>Hausfrauen-Fantasie</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 07:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, wie versprochen gibt&#8217;s heute eine neue Story aber da ich im Moment nicht sehr viel Zeit habe mal wieder eine, die ich vor Jahren für ein Erotik-Magazin geschrieben habe. Ich hoffe sie gefällt euch trotzdem! Kürzlich ist mir etwas ganz Geiles passiert. Aber am besten stelle ich mich noch kurz vor, bevor ich dir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, wie versprochen gibt&#8217;s heute eine neue Story aber da ich im Moment nicht sehr viel Zeit habe mal wieder eine, die ich vor Jahren für ein Erotik-Magazin geschrieben habe. Ich hoffe sie gefällt euch trotzdem!</p>
<p>Kürzlich ist mir etwas ganz Geiles passiert. Aber am besten stelle ich mich noch kurz vor, bevor ich dir mein Erlebnis erzähle. Also, ich bin 39, verheiratet und wohne in Küsnacht. Mein Mann arbeitet sehr viel und da mein 17-jähriger Sohn momentan gerade ein Austauschjahr in Amerika macht habe ich unser grosses Haus die meiste Zeit ganz für mich alleine. Meinem Mann ist es wichtig, dass ich repräsentieren kann, deshalb gebe ich ziemlich viel Geld für mein Aussehen aus. Ich gehe regelmässig ins Fitnessstudio und habe für mein Alter eine noch wirklich sehr gute Figur, die ich gerne mit sexy Kleidern betone. Sex selbst war mir allerdings seit ich Mutter geworden war nicht mehr so besonders wichtig und ich war immer ganz froh, dass meinem Mann einmal alle ein bis zwei Wochen genügte. Als mein Sohn weg war und ich plötzlich viel zu viel Zeit für mich hatte änderte sich das dann aber &#8211; vielleicht hat es ja auch mit dem Alter zu tun, man sagt doch, dass Frauen mit 40 auf ihrem sexuellen Höhepunkt sind, oder? Und das dauert bei mir ja nicht mehr lange! Na, jedenfalls bin ich in letzter Zeit wirklich ständig spitz und da mein Mann selten hier ist habe ich mir angewöhnt, mindestens einmal pro Tag zu masturbieren. Das ist zu einem richtigen Ritual geworden, ich mache es mir immer richtig schön mit Kerzen, erotischen Düften, heissen Dessous und diversen Hilfsmitteln und Büchern. Und jetzt kommt das, was ich eigentlich erzählen will. Es passierte vor ca. vier Wochen, als ich gerade in mein &#8220;Ritual&#8221; vertieft war. Ich lag auf unserem grossen Bett, einen Vibrator in meiner feuchten Muschi, mit einer Hand meinen Kitzler massierend und stellte mir vor, von einem muskulösen Kerl gnadenlos gefickt zu werden, als ich hörte, dass es an der Tür läutete. Scheisse, dachte ich, wer kann denn das um diese Zeit sein? Es war früher Nachmittag und normalerweise kann ich eigentlich sicher sein, dann nicht gestört zu werden. Natürlich, ich hätte nicht aufmachen müssen, aber irgendwas in mir dachte, dass es vielleicht wichtig sein könnte. Ich streifte also schnell einen seidenen Morgenrock über und eilte an die Tür. Als ich diese öffnete, fielen mir beinahe die Augen aus dem Kopf: vor mir stand ein richtiger Adonis, fast 1.90 gross, perfekter Body (soweit ich dies sehen konnte), dunkle, halblange Locken und ein schüchternes Lächeln. Wow! Ich hatte noch nie in meinem Leben daran gedacht, meinem Mann untreu zu sein, aber in diesem Moment wollte ich nur eines: diesen Mann. Oder besser Boy, denn er konnte höchstens 20 Jahre alt sein, soviel stand fest. &#8220;Frau Schneider? Ich gehe mit ihrem Sohn zur Schule und&#8230;&#8221;, er stockte und ich folgte seinem Blick: mein Morgenrock war auseinander gerutscht und legte meine blitzblank rasierte Scham frei. Ich sah erst in sein gerötetes Gesicht, dann auf seine sich beulende Hose und dann war mir alles egal, ich wusste nur noch, dass ich ihn haben musste. Mit den Worten: &#8220;Du kannst mich Mona nennen&#8221; öffnete ich den Mantel, so dass er mich in voller Pracht betrachten konnte. Er murmelte etwas, das wie &#8220;Stefan&#8221; klang, aber das war nicht so wichtig, wichtig war nur, dass er endlich mit hinein kommen musste. Ich nahm seine Hand und zog ihn in Richtung Schlafzimmer, wo ich ihm half, so schnell wie möglich seine Klamotten los zu werden. Es war unglaublich, ein leibhaftiger feuchter Traum stand in meinem Schlafzimmer! Ich schwor mir, daraus das beste zu machen und als erstes bückte ich mich nieder, um mich um Stefans Stange zu kümmern. Ich fuhr zuerst mit der Zunge zart über die Eichel, dann am Schaft entlang bis zu den Eiern. Und dann war auch schon Schluss, denn plötzlich packte er mich, hob mich wie eine Feder hoch und drückte mich auf seinen Pfahl. Ich schlang meine Beine um ihn und genoss das Gefühl, wie er in meine noch von vorhin feuchte Muschi eindrang. Er legte die Hände unter meinen Po und bewegte mich so auf und nieder. Ah, war das geil, sein Schwanz füllte mich richtig schön aus, er war weder zu gross noch zu klein. Ich begann, immer lauter zu stöhnen, doch viel zu schnell kam es ihm schon. Er liess mich sanft zu Boden gleiten und sagte: &#8220;Sorry, ich komme normalerweise nicht so schnell, aber du hast mich dermassen scharf gemacht, dass ich einfach nicht anders konnte.&#8221; Ich lächelte versöhnt und antwortete: &#8220;Na, wer weiss, du bist ja noch jung, vielleicht&#8230; oder musst du etwa gleich wieder gehen?&#8221; &#8220;Nö, wir haben heute Nachmittag frei und ich hab nichts besonderes vor.&#8221; Dabei grinste er so vielsagend, dass ich noch geiler wurde, falls das überhaupt möglich war. Ich fasste hinunter und spürte, wie seine Männlichkeit tatsächlich bereits wieder anzuschwellen begann. Aber er hatte andere Pläne. Er warf mich aufs Bett, spreizte meine Beine und begann, mich zu lecken wie ich noch nie zuvor geleckt worden war. Ich schrie laut, als mich ein Orgasmus nach dem anderen durchzuckte. Zum Glück liegt unser Haus ziemlich abgelegen! Als er zum zweiten Mal in mich eindrang und begann, mich wie ein Weltmeister zu ficken, wurden alle meine Phantasien, die ich je gehabt hatte, wahr. Dieses Mal dauerte es sehr lange und wir probierten jede Stellung aus, die uns gerade einfiel. Als er schliesslich abspritzte waren wir beide total verschwitzt und meine Möse fühlte sich richtig wund an. &#8220;Das war einfach sensationell&#8221;, keuchte ich, &#8220;so sensationell, dass es mir fast egal ist, dass ich morgen wahrscheinlich Pausengespräch sein werde.&#8221; &#8220;Spinnst du? Ich werde mir doch meine Chancen auf eine Wiederholung nicht verderben. Oder vernaschst du jede Woche einen anderen Gymnasiasten?&#8221; &#8220;Quatsch, das war das erste Mal für mich. Wofür hältst du mich eigentlich? Aber meinst du das ernst, dass du das wieder machen möchtest? Du kannst doch sicher jedes Mädchen haben, das du möchtest.&#8221; &#8220;Kann sein, aber für mich war es das erste Mal mit einer richtigen Frau und es war tausendmal besser als mit den Mädchen, mit denen ich bis jetzt geschlafen habe. Du bist erfahren, kennst deinen Körper und weisst genau, was dir gefällt und was nicht. Meine jetzige Freundin lässt sich nicht mal von mir lecken, sie denkt, das sei eklig!&#8221; Was sollte ich dazu sagen? Wenn seine Freundin freiwillig auf das beste verzichtet und ich es dafür bekomme &#8211; mir soll&#8217;s recht sein! Ja, seither besucht mich Stefan jeden Mittwoch-Nachmittag und es wird von Mal zu Mal noch geiler. Übrigens ist er zum Glück zwei Jahre älter als mein Sohn, was mich doch sehr beruhigt. Schliesslich bin ich keine Kinderschänderin&#8230; </p>
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		<title>Das Runde muss ins Eckige &#8211; oder so&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzten Mittwoch hat uns unser Chef ganz spontan frei gegeben, damit wir das Spiel Schweiz &#8211; Spanien schauen konnten. Ich interessiere mich zwar absolut null für Fussball aber konnte ja schlecht einfach nach Hause gehen wenn der Boss sich schon so grosszügig zeigt. So ging ich also zusammen mit meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen zum nächstgelegenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Mittwoch hat uns unser Chef ganz spontan frei gegeben, damit wir das Spiel Schweiz &#8211; Spanien schauen konnten. Ich interessiere mich zwar absolut null für Fussball aber konnte ja schlecht einfach nach Hause gehen wenn der Boss sich schon so grosszügig zeigt. So ging ich also zusammen mit meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen zum nächstgelegenen Public Viewing Zelt und hatte bald mein erstes Bier intus, denn so ein bisschen beschwipst macht Fussball gleich viel mehr Spass&#8230;  Da ich mich natürlich nicht gewöhnt bin, mitten am Tag zu trinken und da ich auch noch nicht besonders viel gegessen hatte war ich schon bald in bester Laune. Zum Glück wohnte ich gleich um die Ecke und hatte die nächsten beiden Tage frei, so konnte ich ohne allzu schlechtes Gewissen ein wenig über die Stränge schlagen. Als ich mal wieder an der Bar stand um neues Bier zu holen fühlte ich plötzlich eine Hand an meinem Arsch und eine Stimme flüsterte mir ins Ohr: &#8220;Na du geiles Luder, bläst du mir auch mal eins?&#8221; Ich war dermassen verblüfft, dass ich nicht wie man eigentlich erwarten könnte dem Frechdachs eine scheuerte, nein, ich prustete laut heraus und meinte ohne mich umzudrehen: &#8220;Na klar, wenn die Schweiz gewinnt blas ich dir gerne dein Rohr&#8230;&#8221; Dann nahm ich die Biergläser, die mir in diesem Moment rübergeschoben wurden, und ging immer noch lachend zu meinen KollegInnen zurück. Irgendwann begann ich mich jedoch zu wundern, was der Typ denn genau gemeint hatte. Wiese hatte er gesagt &#8220;bläst du mir AUCH mal eins?&#8221;. Und plötzlich fiel es mir siedendheiss ein: das musste der Nachbar gewesen sein, der uns vor einer Woche beobachtet hatte! Scheisse, das war ja vielleicht peinlich&#8230;<br />
Ich versuchte, mich unauffällig umzusehen aber da ich ihn auf dem Balkon nur schemenhaft gesehen hatte weil ich keine Kontaktlinsen drin gehabt hatte, wusste ich gar nicht wie er aussah. Naja, meine Aussage war wohl kaum ernst zu nehmen und ausserdem war die Wahrscheinlichkeit, dass die Schweiz gewinnen würde, sowieso verschwindend klein, also beruhigte ich mich bald wieder. Als die Schweiz ein Tor schoss, hatte ich die Angelegenheit schon fast wieder vergessen und jubelte mit den anderen mit. Als ich dann aber das nächste Mal an der Bar war, spürte ich eine Hand zwischen meinen Beinen und dieselbe Stimme an meinem Ohr: &#8220;Ich freu mich schon auf später, leider habe ich kein Glacé aber du schaffst das sicher auch ohne du scharfes Stück.&#8221; Ich lief knallrot an und zischte nach hinten: &#8220;Bist du eigentlich wahnsinnig? Das war doch nicht ernst gemeint, hast du das Gefühl ich mach&#8217;s mit jedem?&#8221; &#8220;Natürlich nicht, aber ich finde dich schon lange geil, habe dich schon oft vom Balkon aus beobachtet und gehofft, dass wir uns mal irgendwo begegnen.&#8221; Dabei rieb er mich durch die Hose, so dass mir ganz anders wurde. &#8220;Na komm, gib zu, dass du auch scharf bist, ist doch nichts dabei. Weisst du was ich jetzt gerne tun würde? Deine feuchte Muschi lecken bis die Säfte fliessen und dir dann meinen Steifen tief hineindrücken. Fühl mal.&#8221; Er nahm meine Hand und drückte sie an seine Beule, die sich tatsächlich schon ziemlich beeindruckend anfühlte. Ich konnte nicht leugnen, dass ich scharf geworden war, Dirty Talk macht mich sowieso fast rasend und diese unglaubliche Situation trug ihren Teil dazu bei. Da ich ausserdem alles andere als nüchtern war begann ich, die Beule zu reiben, die dadurch noch härter wurde. &#8220;Oh mein Gott ist das geil. Schade, dass es nicht mehr so warm ist wie letzte Woche, dann hättest du jetzt ein Röckchen und ich könnte dir problemlos einen Finger reinstecken. Na, würde dir das gefallen?&#8221; Nun war mein letzter Widerstand gebrochen und ich stöhnte &#8220;Oh ja, das wäre jetzt geil.&#8221; Gleichzeitig begannen die Leute um uns herum zu jubeln, das Spiel war zu Ende und die Schweiz hatte doch tatsächlich gewonnen! Der Nachbar drückte sich im Gedränge ganz nah an mich und rieb seine Beule an meinem Arsch. &#8220;Also so wie&#8217;s aussieht krieg ich heute noch einen Blowjob. Aber keine Angst, du kommst auch auf deine Kosten &#8211; natürlich nur wenn du willst!&#8221; Ich drehte mich um und schaute dem Unbekannten zum ersten Mal in die Augen. Was ich sah gefiel mir. &#8220;Also das will ich doch hoffen, jetzt wo du mich schon so scharf gemacht hast. Zu mir oder zu dir? Ich heisse übrigens Rahel.&#8221; &#8220;Und ich bin der Pascal. Also wenn du nichts dagegen hast lieber zu dir. Meine Frau ist zwar heute nicht zu Hause aber wer weiss, erwischt werden will ich nicht unbedingt. Ich hoffe es stört dich nicht, dass ich verheiratet bin?&#8221; Ich lachte. &#8220;Nein ganz im Gegenteil, das gibt weniger Komplikationen. Ok, dann los!&#8221; Ich verabschiedete mich noch schnell und dann gingen wir zu mir. Kaum hatten wir die Tür hinter uns zugezogen fielen wir übereinander her. Aber obwohl ich total geil war riss ich mich wieder los. &#8220;Ich muss kurz die Katzen füttern, geh doch schon mal ins Schlafzimmer, dann bekommst du gleich den verdienten Sieges-Blowjob.&#8221; Als ich nachkam, hatte Pascal sich bereits ausgezogen und sein pralles Rohr reckte sich mir einladend entgegen. Ich ging in die Hocke und fuhr mit der Zunge langsam den Schaft entlang. Dann saugte ich an der Eichel und schaute hinauf, um Pascals Reaktion zu studieren. Dieser hatte die Augen geniesserisch geschlossen und stöhnte leise. Als ich den Schwanz tiefer in mich hineinsaugte wurde das Stöhnen lauter. &#8220;Oh mein Gott, das ist ja noch geiler als dir zuzuschauen. Aber hör besser auf, sonst spritze ich dir alles in den Mund. Ausserdem sollst du ja auch was davon haben.&#8221; Ich stand auf, wir küssten uns wieder und Pascal zog mich währenddessen aus. Dann warf er mich aufs Bett und versenkte den Kopf zwischen meinen Beinen. Jetzt war es an mir, zu stöhnen, während ich nach allen Regeln der Kunst geleckt wurde. Nachdem ich in einem ersten Orgasmus zusammen gezuckt war hörte Pascal auf und fragte: &#8220;Hast du irgendwo Gummis?&#8221; &#8220;Na klar, neben dem Bett.&#8221; Er zog sich einen über und rammte mir sein Rohr wie versprochen tief hinein. Ich war klatschnass und wurde noch nässer als ich in den 7. Himmel gevögelt wurde. Als ich schon dachte, dass ich es nicht mehr länger aushalte, zog er seinen Schwanz raus, drehte mich um und stiess ohne Vorwarnung seinen Kolben in meine Rosette. Ich schrie auf aber der Muskel entspannte sich nach erstaunlich kurzer Zeit und ich genoss den Arschfick. Lange hielt es Pascal jetzt aber nicht mehr aus, er zog den Schwanz wieder raus und spritzte mir seinen Saft keuchend auf den Arsch.</p>
<p>Wow, das war ein echt geiler Fick gewesen und das alles nur dank dem Sieg der Schweizer <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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