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Das grosse Jubiläums-Weekend Teil 3

Samstag, den 28. Juni 2014

Weil sonst mal wieder nichts Aufregendes in meinem Leben passiert – von diesem Jubiläums-Weekend werde ich voraussichtlich noch sehr lange zehren müssen! – und ich grad keine gute Idee für eine heisse Fantasie habe, erzähle ich euch einfach noch weiter von Amsterdam. Immerhin gibt’s diesmal keine lange Einleitung sondern es kann gleich zur Sache gehen, auch gut, oder?

Wir trafen uns also wie abgemacht alle um Mitternacht, um miteinander anzustossen. Inzwischen war die Party so richtig in Gang gekommen, keiner scherte sich mehr um Darkrooms, es wurde rundum gefickt was das Zeug hielt. Auch bei denjenigen von uns, die noch nie vor Publikum gebumst hatten, waren die letzten Hemmungen gefallen und deshalb machten wir einfach dort weiter, wo wir im Darkroom aufgehört hatten (ausser Jonathan natürlich – der verschwand nach dem Anstossen alsbald wieder in Richtung Tanzfläche ;-)).

Nadja und Nino waren noch nicht ganz auf ihre Rechnung gekommen. Nadja beugte sich kurzerhand über eine Sessellehne, damit Nino sie von hinten nehmen und ihr endlich den ersehnten Höhepunkt verschaffen konnte. Sie schrie auf, als dieser seinen Riesenprügel in sie hineinschob und ihre Titten baumelten hin und her als sie so richtig durchgefickt wurde.

Becky knutschte derweil mit einer blonden Holländerin und ich sass mit gespreizten Beinen da und rieb meine Muschi während Fabian von der einen und Thorsten von der anderen Seite an meinen Brustwarzen knabberten. Plötzlich stand ein drahtiger schwarzer Glatzkopf vor uns, nur mit Chaps bekleidet, eine Hand an seinem prallen Schwanz, mit der anderen zeigte er zwischen meine Beine. „Can I fuck you?“ Ich musste laut herauslachen. Wenn die Männer doch nur öfters so direkt wären! „Go ahead“ antwortete ich. Der Typ zog sich einen Gummi über und stiess seinen nicht extrem langen aber unglaublich dicken Schwanz in meine Votze hinein. Er stellte sich als äusserst talentiert heraus denn er verstand es, mich ständig bis vor den Orgasmus zu bringen und dann immer wieder kurz vorher aufzuhören, so dass ich nur noch darum bettelte, endlich zu kommen. „Please fuck me harder, I need it!“ jammerte ich bis er endlich ein Einsehen hatte und hart in mich hinein hämmerte bis ich schliesslich einen gewaltigen Höhepunkt herausschrie. Dann zog er, obwohl er selbst noch nicht gekommen war, seinen Penis aus mir raus und sagte „turn around“. Ich tat wie geheissen, er spreizte meine Pobacken und verteilte den reichlich fliessenden Pussisaft auf meiner Rosette. Ohne diese mit einem Finger vorzudehnen, setzte er die Schwanzspitze an und begann vorsichtig, sich hineinzubohren. Ich schrie auf vor Angst, denn so einen fetten Schwanz hatte ich noch nie in meinem Arsch gehabt und ich war sicher, dass es unglaublich weh tun würde, bis das Teil drin war falls es überhaupt ging. Der Typ war aber auch in dieser Hinsicht äusserst begabt respektive offenbar sehr erfahren, denn er stiess immer nur so weit, wie ich es gerade noch aushielt und wartete dann, bis sich meine Muskeln erholt hatten. Dabei rieb er meine Klit, was mich zusätzlich ablenkte. Schliesslich steckte er tatsächlich bis zur Wurzel in mir drin und bewegte sich erst sachte rein und raus, dann immer schneller und schliesslich hämmerte sein Kolben wie ein Presslufthammer gegen meine Arschbacken und mir verging beinahe Hören und Sehen. Endlich spritzte er ab und ich sank erschöpft und verschwitzt auf dem Sofa zusammen.

Jetzt zog er seinen erschlaffenden Schwanz raus, gab er mir einen Kuss, sagte „you were great, thank you“ und ging von dannen.

Fabian meinte: „wow, bist du schon einmal von einem Pornostar gefickt worden?“ „Pornostar? Jetzt verarschst du mich!“ „Nein, im Ernst, in Holland ist der sehr bekannt!“ Den Namen verrate ich jetzt natürlich nicht aber, ja, ich habe ihn gegoogelt und Fabian hat recht – ich bin von einem Pornodarsteller gebumst worden. Nicht schlecht, oder? 😉

Pussy Liquor – Cunnilingus lebe hoch!

Sonntag, den 16. Dezember 2012

Am Dienstag war ich mit Thorsten und einigen seiner Kollegen am Konzert der Evil Twins im St. Jakob-Stadion in Basel. Ich freute mich vor allem auf Rob Zombie, Manson hatte ich ebenfalls noch nie live gesehen aber von ihm erwartete ich auch nicht allzu viel, seine besten Zeiten scheinen doch ziemlich vorbei zu sein.

Wir waren ziemlich weit hinten um Platz zum tanzen zu haben. Naja, eigentlich mehr damit ICH Platz zum tanzen hatte aber den Jungs war’s zum Glück ebenfalls nicht wichtig, nahe der Bühne zu sein. Das Konzert von Manson war vielleicht nicht überragend aber ich tanzte nonstop und deshalb war’s mir herzlich egal. Ich merkte jedoch, wie unglaublich spitz ich war (Eisprung ahoi ;-)) und hätte Thorsten in der Pause am liebsten auf ein Klo geschleppt um zu ficken. Da es dafür aber doch viel zu viele Leute hatte begnügten wir uns damit, so wild rumzuknutschen, dass man uns knapp nicht obszönes Verhalten in der Öffentlichkeit vorwerfen konnte. Wir verzogen uns in eine dunkle Ecke, damit Thorsten unbemerkt eine Hand unter mein Röckchen schieben und meine Pussy durch die Strumpfhose (leider nötig bei den winterlichen Temperaturen draussen) reiben konnte. Dort wurde es schon bald sehr, sehr feucht und Thorsten flüsterte mir ins Ohr: „Ich würde mich jetzt am liebsten zwischen deine Beine knien und meine Zunge in deinem nassen Loch vergraben. Dann würde ich dich ganz, ganz lange lecken – Cunnilingus vom Feinsten, glaub’s mir!“ Ich stöhnte. „Das wäre himmlisch. Wenn schon nicht ficken dann ist Cunnilingus doch keine schlechte Alternative. Weisst du was, wenn Rob Zombie spielt schleichen wir uns auf eins der Klos, die sind doch dann sicher einsam und verlassen genug…“

Gesagt, getan. Als Rob Zombie loslegte warteten wir noch kurz, dann gingen wir zu den Toiletten ganz hinten. Ich stand Schmiere, damit Thorsten sich unbemerkt reinschleichen konnte, und dann schlossen wir uns kichernd in der hintersten Kabine ein. Ich zog Strumpfhose und Höschen runter und setzte mich auf den Spülkasten. Thorsten lüpfte mein Röckchen und begann zu lecken. Ich stopfte mir einen Zipfel meines T-Shirts in den Mund, damit ich nicht in Gefahr kam. laut zu stöhnen, und genoss das Zungenspiel mit jeder Faser meines Körpers. Zuerst saugte er sachte an meiner Klit, zart wie eine Feder. Dann steckte er zuerst seine Zunge so tief wie möglich in mich, dann erst einen Finger und schliesslich zwei. Er presste leicht gegen meinen G-Punkt und umkreiste gleichzeitig meinen Kitzler. Dann drückte er plötzlich fest zu bis seine Hand von meinen Säften überflutet wurde. Als er auch noch immer stärker an meiner Perle saugte überkam mich ein ungeheuerlicher Orgasmus und es dauerte lange, bis die Zuckungen in meinem Unterlaub aufhörten.

Ich küsste Thorsten tief, wobei ich meinen eigenen Pussisaft schmeckte, dann lächelte ich zufrieden. „Danke, das war unglaublich geil. Nachher revanchiere ich mich dann gebührend. Aber jetzt will ich noch ein wenig tanzen, let’s go!“

Die Show von Rob Zombie in Basel war übrigens Hammer, auch wenn wir den Anfang verpasst hatten – aber das war es auf jeden Fall wert gewesen… 😉