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Hangover

Donnerstag, den 17. Mai 2012

Läck doch mir, so verkatert wie heute war ich schon eeeewig nicht mehr! Ich war gestern aus. Viel zu lange. Viel zu wenig geschlafen. Und logischerweise zu viel getrunken. Aus lauter Frust. Wieso ich gefrustet war? Verschiedene Gründe: die Musik war enttäuschend, hab deshalb also mehr gequatscht (und ergo getrunken) als getanzt. Und der Typ, auf den ich schon länger ein Auge geworfen hatte, hat sich den ganzen Abend mit einer anderen unterhalten. Schön für sie, Pech für mich. Und so kam es, wie es kommen musste: ich habe mich gegen drei Uhr morgens aus lauter Frust dem erstbesten an den Hals geschmissen, der mich anquatschte und ganz süss aussah – nicht 100% mein Typ wie der andere aber zumindest durch die Bierbrille gar nicht übel. Gregi hiess er. Schon nach kurzer Zeit knutschten wir wild rum und ich merkte anhand meines nassen Höschens, dass ich es wirklich dringend nötig hatte. Es war ja bekanntlich schon eine ganze Weile her, seit ich das letzte Mal Sex gehabt hatte. Wir waren uns schnell einig, dass wir mit dem letzten Nachtzug um vier zu mir fahren würden – ich musste ja nach Hause wegen der Katzen und er wohnte in einer WG, da war eine Single-Wohnung natürlich praktischer. Ich machte ihm allerdings von Anfang an klar, dass er nicht bei mir übernachten durfte. Ich schlafe furchtbar schlecht mit einem mehr oder weniger Unbekannten neben mir und es war uns beiden von vornherein klar, dass aus uns niemals mehr als ein One-Night-Stand werden würde.

Zum Glück war der Zug fast leer, so dass wir uns auf der Heimfahrt ungestört befummeln konnten. Gregi hatte eine Hand unter meinem Rock und rieb mir durch das Höschen die Muschi, so dass dieses noch nässer wurde. Gleichzeitig saugten wir wie zwei Teenager aneinander. Ich wäre sogar fast gekommen, merkte aber zum Glück rechtzeitig, dass der Zug in meinem Bahnhof einfuhr und wir konnten gerade noch aussteigen bevor sich die Türen schlossen.

Zuhause angekommen steuerten wir geradewegs ins Schlafzimmer und zogen uns gegenseitig aus. Ich war ein wenig enttäuscht, als ich Gregis schlaffes Glied bemerkte, aber bei so viel Alkohol konnte das passieren. Und als er mich rücklings aufs Bett warf, meine Schenkel auseinander drückte und seinen Kopf zwischen meinen Beinen versenkte war die Enttäuschung sofort vergessen – einen derartigen Zungenkünstler hatte ich schon lange nicht mehr erleben dürfen! Spitz wie ich war, kam es mir praktisch auf der Stelle das erste Mal aber danach liess Gregi mich richtig zappeln. Er saugte erst zart an meiner Klit, dann umkreiste er sie mit der Zunge, dann saugte er wieder und das so lange, bis ich kurz vorm Orgasmus war. Dann hörte er auf, küsste mich am ganzen Körper, saugte an meinen Nippeln und gab mir einen tiefen Zungenkuss. Dann schob er erst einen, später zwei Finger langsam in meine Muschi, drückte sie gegen den G-Punkt, dass meine Säfte flossen und fingerfickte mich hart bis es nur so aus mir herausspritzte. Als er sich dann wieder runterbeugte und mich zusätzlich leckte, explodierte ich förmlich in einem ungeheuren Höhepunkt von dem ich dachte, dass er sich nicht mehr überbieten lassen würde. Da täuschte ich mich aber, denn das war erst der Anfang gewesen. Gregi leckte und fingerte mich noch fast eine Stunde weiter bis ich total erschöpft und mein Bett voller nasser Flecken war. So ausgefickt hatte ich mich glaub ich noch nie gefühlt, ohne tatsächlich gefickt worden zu sein…

Obwohl Gregi nachher wie abgemacht nach Hause gegangen ist, konnte ich trotzdem nur noch etwa drei Stunden schlafen, ihr könnt euch also sicher vorstellen, wie ich mich heute den ganzen Tag gefühlt habe. Naja, immerhin bin ich mal wieder befriedigt worden und das ist doch auch etwas, oder? 😉

Gaststory von Maro

Mittwoch, den 21. März 2012

So, hier die versprochene Story. Viel Spass!

Die ganze Geschichte spielt sich mit meiner Ex ab. Es war genau ein Jahr, nachdem wir das erste Mal zusammengekommen waren. Damals waren wir zwar schon lange nicht mehr zusammen, aber wir wollten uns einfach mal wieder treffen, und als uns auffiel, welcher Tag das war, wollten wir das Ganze natürlich mit Alkohol feiern. Das Problem fiel uns aber erst auf, als wir in der Stadt waren: Es war Sonntag! Glücklicherweise haben Tankstellen auch sonntags offen, so holten wir uns zwei Sangria-Flaschen (ich glaube, es waren 1,5 Liter-Flaschen) und suchten uns ein Plätzchen, um den Alkohol zu vernichten. Dieses Plätzchen war irgendwo hinterm Areal, allerdings ziemlich sichtbar… Mit anderen Worten: Jeder, der vorbeilief, konnte uns sehen.

Wir tranken eine Weile, bis ich sie einfach so beim Reden dreimal küsste. Danach küssten wir uns vorerst nicht mehr, doch plötzlich zerstörte sie die zweite halbvolle Sangria-Flasche, sprang auf, weil das Zeug überall rumlief, und auch ich sprang auf zu ihr. Dann sagte ich mit Blick auf das Chaos „Jetzt ist der ganze Alk weg…“, sie murmelte nur „Vielleicht auch besser so“ und küsste mich… Wir begannen, wild rumzuknutschen, dann schlich sich meine Hand nach unten und massierte durch ihre Jogginghose und ihre Unterhose ihre Muschi. Zu beachten ist, dass wir seitlich zu dem Fussgängerweg standen und man praktisch alles sehen konnte, wenn man nur kurz hinschaute, und ausserdem, dass auffallend viele Leute unterwegs waren und alle zwei Minuten ein bis zwei Personen vorbeijoggten — von denen wir maximal 15 Meter entfernt standen!

Während ich ihre Muschi durch die Hosen massierte, fuhr plötzlich auch ihre Hand an meine Jeans und massierte meinen Schwanz. Sofort ging ich mit meiner in ihre Jogginghose und fuhr weiter über ihre Muschi, nur ihr Slip trennte mich noch davon. Einen Moment später öffnete sie meinen Gürtel und den Knopf und den Reissverschluss meiner Jeans, doch kurz vorher drehten wir uns noch, so dass ich mit dem Rücken zu den Leuten stand, die da an uns vorbeiliefen. Dennoch war es bestimmt noch zu sehen, was wir trieben…

Übrigens hörten wir nicht auf, wild rumzuknutschen, wir machten die ganze Zeit über damit weiter.
Als ich merkte, dass sie meinen Schwanz aus meiner Hose holen wollte, glitt ich mit meiner Hand in ihren Slip und massierte ihren Kitzler, kurz bevor sie den Schwanz rausholte, so dass er steif und nackt und frei dastand, aber ohne meine Jeans runterrutschen zu lassen damit es nicht auffiel. Während ich in ihrem Slip ihren Kitzler massierte, schob sie meine Vorhaut ganz rauf und runter, immer wieder. Ich wechselte immer wieder von ihrem Kitzler zu ihrem Loch und als ich das erste Mal bei ihrem Loch war, spürte ich, wie verdammt NASS sie bereits war. Und das wurde immer schlimmer. Während ich mit meinem Finger in ihrem Loch rein und raus ging, schmatzte es sogar richtig laut…

Von der Geilheit übermannt musste sie schliesslich aufhören, meinen Schwanz zu massieren. Ich wechselte praktisch alle zwei Sekunden von ihrem Loch zu ihrem Kitzler, bis ich dann nur noch ihr Loch fingerte. Erst jetzt hörten wir auf, uns zu küssen, sie umarmte mich und krallte sich an mich, während ich ihr Loch fingerte, stöhnte immer lauter und flüsterte plötzlich „Oh Gott, ich komm…“ Sie stöhnte ein paar Mal kurz und heftig wie ein hektisches Aufatmen, zuckte einige Male und war dann gekommen. Lauter konnte sie wegen unserer ständigen Zuschauer einfach nicht sein. Aber sie war so verdammt nass geworden, denn meine Finger trieften richtig hinterher…

Nach ihrem Orgasmus packte sie erneut meinen Schwanz und wichste ihn weiter, während sie mich wieder küsste und ich ihre Brüste massierte. Während des Wichsens schob sie noch ihr Bein zwischen meine Beine und drückte es auf meine Eier, aber zärtlich, so dass es das Ganze noch geiler machte. Während hinter uns Leute herumliefen, wichste sie immer weiter, bis ich flüsterte „Ich will deinen Mund spüren…“ Sie schaute mich irritiert an, fragte „Hier?!“, ich grinste und sagte „Ja?“ und schon beugte sie sich nach vorne. Sie leckte erst ein bisschen an ihm herum, dann nahm sie ihn in den Mund und bewegte ihren Kopf hoch und runter… während hinter uns immer noch Leute liefen. Sie lutschte und blies ihn immer weiter, bewegte ihren Kopf immer weiter hoch und runter… bis sie zum Schluss noch kurz wichste bis ich kam (und alles über mein T-Shirt spritzte…).

Kurz bevor wir dann zusammen noch einen Abstecher in den McDonalds machten (so wie wir aussahen, waren wir wirklich wahnsinnig, das zu tun…), sagte sie noch „Wegen dir ist meine Hose ganz nass…“ Ich antwortete „Das kommt vom Wein“, weil ich dachte, der sei drüber gelaufen, aber sie meinte es anders 😉

I want to fuck you like an animal

Freitag, den 16. Juli 2010

Gestern Abend war ich so richtig in Tanzlaune und da ich nicht bis zum Wochenende warten mochte, drehte ich halt zu Hause die Stereoanlage ziemlich laut auf und tanzte ganz alleine für mich in der Wohnung herum. Da das Haus sehr gut isoliert ist muss ich bei solchen Aktionen zum Glück nie Angst haben, irgendwelche Nachbarn zu stören. Solange die Fenster geschlossen sind, und das sind sie bei dieser Hitze ja sowieso, hört niemand einen Ton, erst wenn ich ins Bett gehe reisse ich die Fenster jeweils auf. Irgendwann ging ich jedoch mal kurz auf den Balkon ohne die Musik runterzudrehen („Closer“ von Nine Inch Nails lief gerade) und das hörte man offensichtlich draussen, denn kaum war ich wieder drin sah ich, dass ich ein SMS von Pascal gekriegt hatte mit dem kurzen Inhalt I want to fuck you like an animal too… Ich musste grinsen und antwortete Na dann komm doch rüber und tu’s einfach!

Keine fünf Minuten später klingelte es an der Tür und ich öffnete mit den Worten: „Was hast du dir denn so auf die Schnelle für eine Ausrede ausgedacht?“ Pascal antwortete verlegen: „Gar keine, ich wollte sowieso gerade raus um mit einigen Kumpels ein Bier zu trinken. Wenn ich eine halbe Stunde später komme fällt das sicher nicht auf… Also viel Zeit habe ich nicht, sorry, aber ich konnte es einfach nicht lassen als ich den geilen Song gehört hab.“ „Na dann würd ich sagen, komm rein und beeil dich!“ Pascal liess sich nicht lange bitten und schob mir bereits als er die Tür hinter sich zu zog eine Hand unter den Rock. Wie immer in den letzten Tagen hatte ich nach der Arbeit als erstes geduscht und nur ein luftiges Kleidchen übergezogen. „Du bist schon ganz schön nass, da kann ich ja direkt zur Tat schreiten!“ Und er warf mich kopfüber auf’s Bett, spreizte mir, nachdem er brav einen Gummi übergezogen hatte, die Arschbacken und rammte seinen Bolzen kräftig in meine bereite Möse. Ich schrie als er mich im Takt zu „Closer“, das inzwischen auf Repeat lief, fickte wie – na was wohl – ein wildes Tier natürlich ;-).

Plötzlich hörte er auf. „Na was seh ich denn da, da ist mir letztes Mal aber was entgangen. Du hast ja interessantes Spielzeug am Bettgestell hängen, muss ich gleich mal testen…“ Ich schaute hoch und sah wie er eine Gerte, die ich mal spasseshalber gekauft hatte, vom Pfosten nahm. Er wedelte ein bisschen damit in der Luft herum bis er sie schwungvoll auf meinem Po landen liess. „Au“ rief ich und versuchte auszuweichen „was soll denn das jetzt werden!“ Er lachte. „Na du renitentes Biest, da muss ich wohl andere Massnahmen ergreifen.“ Und er nahm die Handschellen, die ebenfalls an einem Bettpfosten hingen, liess sie erst um mein eines Handgelenk zuschnappen, zog sie hinter einer Stange am Kopfende des Betts durch und machte sie dann am anderen Handgelenk so fest, dass ich ans Bett gefesselt war. Nun setzte er sich auf meine Beine, so dass ich mich nicht mehr bewegen konnte und liess die Gerte immer wieder auf meinen Po niedersausen. Ich schrie jedes Mal auf, merkte aber, wie ich trotz des Schmerzes doch auch immer geiler wurde. Pascal schien dies auch zu merken, jedenfalls sagte er „soso, davon wirst du also noch spitzer du kleine Schlampe. Magst es wohl gern ein wenig härter, nicht wahr?“ Und er griff um meinen Oberkörper und kniff richtig fest in meine Brustwarzen. Ich schrie wieder auf. „Ja, das ist geil, hör ja nicht auf.“ Nun fasste er mir wieder zwischen die Beine. „Mein Gott, das ist ja eine richtige Überschwemmung hier unten. Da reicht mein Schwanz wohl nicht mehr.“ Und er begann vorsichtig, seine Hand in meine triefende Möse zu schieben. Ich wimmerte, denn diesen Schmerz finde ich nun doch nicht wirklich toll aber ich wartete bis ich es wirklich nicht mehr aushielt und sagte erst dann, dass er bitte aufhören solle. „Na gut, dann musst du dich halt doch wieder mit einem kleineren Kaliber begnügen.“ Und er stiess mir seinen Schwanz wieder tief hinein und rieb mir gleichzeitig die Klit bis ich meinen Orgasmus herausschrie. Dann zog er seinen Prügel raus, nur um ihn gleich darauf in meiner Rosette zu versenken. Dazu gab er mir immer wieder Schläge auf den Arsch und die spezielle Kombination dieser Schmerzen löste in mir alsbald den nächsten Höhepunkt aus. Auch Pascal begann nun zu stöhnen und entlud kurz darauf eine Spermaladung tief in meinem Inneren. Vorsichtig zog er seinen erschlaffenden Schwanz heraus und legte sich erschöpft neben mich in den kühlen Luftzug des laufenden Ventilators. „Puh, jetzt brauch ich aber eine Dusche sonst wundern sich meine Kumpels noch wie ich es geschafft habe, auf der kurzen Strecke zur Beiz so zu schwitzen…“ „Mach nur, aber erst wenn du mich losgemacht hast, ich hab keine Lust, den Abend ans Bett gefesselt zu verbringen!“ Pascal grinste malziös. „Das wär aber gar keine schlechte Idee. Ich könnte ja nachher wieder kommen und dich erst entfesseln nachdem ich dich nochmal so richtig schön durchgefickt habe…“

Das hat er natürlich nicht getan aber versprochen, dass er so bald wie möglich wieder kommt und dann etwas mehr Zeit hat als nur für einen Quicky. Dann kann ich nur hoffen, dass er sein Versprechen auch wirklich einlöst! 😉