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Missionarsarbeit

Donnerstag, den 28. Februar 2013

Wie ich ja das letzte Mal bereits geschrieben habe, habe ich überhaupt nichts gegen die gute alte Missionarsstellung einzuwenden, im Gegenteil. Letztes Wochenende kam ich mal wieder in deren ausgiebigsten Genuss – fast zu ausgiebig (aber nur fast ;-)). Ich hätte die Stellung gar nicht wechseln können auch wenn ich gewollt hätte…

Jonathan stattete der Schweiz – und natürlich Zürich – nach über einem Jahr endlich wieder einen Besuch ab und kam am Sonntag Nachmittag als verspätetes Geburtstagsgeschenk bei mir vorbei. Ich hatte mich wahnsinnig auf ihn gefreut und zur Feier des Tages eine gute Flasche Champagner kaltgestellt. Nachdem wir uns um den Hals gefallen und ausgiebig rumgeknutscht hatten stiessen wir an und Jonathan packte seine Mitbringsel – vegane Spezialitäten, die es in Zürich noch nicht gibt – aus. Dann meinte er: „So, jetzt bekommst du aber dein eigentliches Geschenk. Du wirst jetzt rundum verwöhnt so wie du es am liebsten hast und zwar so, dass du nichts dagegen tun kannst auch wenn es dir nicht passt. Wann bist du denn das letzte Mal gefesselt worden und konntest dich nicht wehren?“ „Öhm, keine Ahnung, ist schon ein Weilchen her…“ „Dacht ich’s mir doch, dann wird es doch wieder mal höchste Zeit.“

Er befahl mir, mich auszuziehen und auf’s Bett zu legen. Dann band er mich mit Tüchern am Bettgestell fest, so dass ich mit gespreizten Armen und Beinen dalag. „Du magst doch die Missionarsstellung, oder? Die wirst du jetzt sowas von ausgiebig geniessen können, das glaubst du gar nicht. Aber zuerst werde ich dich noch ein wenig aufgeilen.“ Jonathan küsste mich und dann fuhr er mit Händen und Zunge langsam, langsam meinen ganzen Körper runter. Zuerst massierte er meine Titten, saugte an den Brustwarzen und biss immer mal wieder zart bis heftig hinein. Dann ging es weiter hinab und er umkreiste so lange mein Lustzentrum, ohne es jedoch richtig zu berühren, bis ich fast ausflippte und ihn anflehte, doch bitte endlich was zu tun. Er grinste. „Was soll ich denn machen – das da?“ Er befeuchtete einen Finger in meiner nassen Muschi und rieb dann meinen Kitzler. Ich stöhnte auf. „Mehr bitte.“ Darauf kniete Jonathan sich zwischen meine Beine, saugte die Klit in sich hinein und zwirbelte gleichzeitig meine Nippel. Mir kam es augenblicklich und ich stöhnte meinen Orgasmus heraus. „Aber jetzt fick mich bitte endlich!“ „Immer mit der Ruhe, zuerst sollst du noch so richtig abspritzen.“ Er steckte zwei Finger in mich hinein und massierte den G-Punkt so lange bis alles klitschnass war. „So, und jetzt ficke ich dich bis du nicht mehr kannst.“ Er zog sich einen Gummi über und stiess seinen Prügel bis zum Anschlag in meine lechzende Votze. Zuerst bumste er mich hart von einem Höhepunkt zum nächsten, dann blieb er auf mir liegen und bewegte sich nur noch ganz langsam hinein und hinaus. Dabei küssten wir uns tief. Dann fing er wieder an, richtig fest zuzustossen, und ich stiess so gut wie möglich entgegen. Es war geil und ich war schon lange nicht mehr so oft gekommen. Jonathan biss zwischendurch auch immer wieder in meine Nippel, die langsam aber sicher schmerzten. Überhaupt hätte ich nichts gegen eine Pause einzuwenden gehabt aber Jonathan machte sein Versprechen war und fickte mich so lange bis ich dachte, dass ich es keine Sekunde mehr aushalten würde. Das Bett und ich selbst waren triefend nass, alles tat mir weh und ich konnte mich kaum bewegen. Deshalb war ich extrem froh als Jonathan endlich seinen Schwanz herauszog und seinen Saft unter Stöhnen auf meinen Bauch und meine Titten spritzte.

„Na, habe ich dir zu viel versprochen?“ „Absolut nicht! Es wäre aber trotzdem nett, wenn du mich jetzt losbinden würdest, ich muss mal auf’s Klo… Und wenn du das nächste Mal in Zürich bist können wir gerne eine andere Stellung ausprobieren – so gerne ich die Missionarsstellung mag, das war doch fast ein wenig too much. Aber nur fast ;-).“

Ficken in Amsterdam

Sonntag, den 30. September 2012

Die Woche in Amsterdam war super, ich habe ausgiebig geshoppt, Museen, Kinos und Partys besucht und es mir rundum gut gehen lassen. Tagsüber war ich meist alleine unterwegs weil Nadja und Fabian arbeiten mussten aber am Mittwoch hatte Fabian frei genommen, damit wir zu zweit unseren Spass haben konnten.

Weil es schon so lange her war, seit wir zuletzt nur zu zweit Sex hatten, war es fast wie wenn wir uns neu kennen lernen würden. Zuerst knutschten wir ganz lange einfach rum bevor wir uns langsam auszogen. Fabian sah gut aus. Nachdem er Nadja kennen gelernt hatte, hatte er anfangs zugenommen, aber jetzt trieb er Sport und war wieder total fit. Er biss sich in meinen Nippeln fest bis ich aufschrie und ich wusste, dass ich sie noch tagelang spüren würde – und jedesmal mit einem Lächeln an den Nachmittag zurück denken würde 😉 Dann kniete er sich zwischen meine Beine und begann, ausgiebig und voller Hingabe meine Muschi zu bearbeiten. Zuerst umkreiste er den Kitzler mit der Zunge, dann saugte er sich daran fest bis es weh zu tun begann und schliesslich knabberte er an den Schamlippen. „Ah, was für eine schöne, geile Fleischmuschi, so gefällt mir das.“ Dann steckte er zwei Finger in mich und reizte so lange den G-Punkt bis ich abspritzte. „So, und jetzt blas mir eins du kleine Schlampe.“ Den Gefallen tat ich ihm natürlich gerne. Er verbot mir, die Hände zu benutzen, was die Sache etwas schwieriger machte, aber es klappte doch ganz gut.

Nach einer Weile zog Fabian sich einen Gummi über, warf mich aufs Bett und stiess seinen Prügel bis zum Anschlag in mich hinein. Er fickte mich lange und tief und mir kam es mehrere Male, dann musste ich mich umdrehen und er bumste von hinten weiter. Während er in mich hineinhämmerte steckte er einen Finger in meine Rosette. Dann goss er etwas Gleitgel darauf und ich spürte etwas Hartes, Kaltes an meinem Loch. Es tat höllisch weh als er versuchte, den Analplug ganz in mich hinein zu schieben. Immer wieder musste Fabian eine Pause machen während sich meine Muskeln von der Strapaze erholten. Diese nutzte er jeweils, um mich so heftig zu ficken, dass ich die Schmerzen schnell wieder vergass und vor lauter Geilheit nur noch triefte. Schliesslich gab es jedoch einen Ruck und der Plug sass fest. „So, endlich erfüllt dein Loch seine ihm zugedachte Funktion. Sieht geil aus, lass mich ein paar Fotos machen.“ Er holte sein Handy und ich musste mich in verschiedene Positionen werfen.

Schliesslich wollte Fabian seinen Schwanz aber selbst in die vorgedehnte Höhle rammen, also zog er den Stöpsel raus, warf mich auf den Rücken, drückte mir die Beine auseinander und fickte mich tief in die Gedärme. Gleichzeitig knetete er meine Titten und knabberte an den eh schon wunden Nippeln. Als ich schon dachte, dass ich es nicht mehr viel länger aushalten würde, zog er seinen Prügel raus, entfernte den Gummi und spritzte mir seine Sauce auf den Bauch.

Das war ein geiler Nachmittag gewesen – allein deshalb hat sich die Fahrt nach Amsterdam definitiv gelohnt… 😉

Gaststory von Phippsi

Dienstag, den 7. Februar 2012

Heute darf ich euch das erste Mal eine Leserstory präsentieren, gleichsam als Geburtstagsgeschenk an mich und an den Autor 😉 Viel Spass beim Lesen!

Das Licht im Büro wird langsam dunkel…nur noch ein leichter Schimmer ist von der Deckenbeleuchtung zu erkennen…leise ertönt romantische Musik und der Duft von frischen Rosen verbreitet sich im ganzen Raum…du hörst Schritte, die immer näher kommen, es sind meine Schritte die du hörst. Als die Schritte verstummen, spürst du meinen Atem sanft auf deinem Nacken…ein Schauer durchfährt deinen Körper. Sanfte Küsse spürst du auf deinem Nacken während zwei kräftige Hände über deine Brüste zu deinem Bauch gleiten. Sie beginnen deine Bluse zu öffnen…kommen langsam Loch für Loch höher…du spürst, wie nun die Knöpfe der Bluse über deinem BH geöffnet werden bis die Bluse ganz offen ist. Meine Hände ziehen die Bluse auf die Seite und beginnen sanft, in Richtung Brüste zu gleiten…gekonnt heben sie deinen BH an und fassen an deine Brüste…deine Nippel richten sich sogleich auf und werden ganz hart…ich flüstere dir ins Ohr, wie gut dein Haar duftet, wie sanft dein Nacken ist und dass es mir gefällt, wie deine Nippel hart geworden sind. Ich spüre, dass deine Lust steigt. Langsam drehe ich den Stuhl zu mir, so dass wir uns direkt in die Augen sehen können…mein Kopf kommt immer näher und näher…unsere Lippen berühren sich ganz sanft und wir beginnen, uns leidenschaftlich zu küssen. Mein Kopf entfernt sich wieder von deinem…langsam entferne ich mich wieder von dir, verschwinde in der Dunkelheit…ganz unbewusst sagst du die Worte…lass mich nicht allein, ich will mehr…kurz darauf erscheine ich wieder mit nacktem Oberkörper…vor deinem Stuhl gehe ich auf die Knie…du spürst meine Hände, wie sie über deine Oberschenkel fahren…zuerst auf der Innenseite, dann wie sie nach aussen gleiten bis an deinen süssen Po. Ganz unbewusst hebst du dich, so dass ich deinen Rock hochziehen kann. Du spürst nun meine Hände an deinem Rücken…sie gleiten sanft über deinen Rücken hoch…bis zu deinem BH…kaum sind sie dort angekommen, öffnet sich dein BH wie von selbst und die Hände fassen nun wieder an deine Brüste…sanft werden sie geknetet…ich spiele an deinen harten Nippeln…du dankst es mit einem sanften Stöhnen…die Hände streicheln nun wieder über deinen Bauch bis nach hinten an deinen Rücken und runter zu deinem Po…du spürst, wie meine Hände deinen Po fest anpacken…ein leiser Schrei ist neben der romantischen Musik aus deinem Mund zu hören…deine Beine werden etwas gespreizt, als ich meinen Oberkörper gegen deinen Stuhl presse um dich sogleich zu mir zu ziehen. Du sitzt in leichter Schräglage auf dem Stuhl und spürst, wie meine Hände deinen Slip anfassen…ruckartig ziehen sie dir den Slip aus…du stöhnst dabei kurz auf…als ich dir den Slip komplett ausgezogen hab, spürst du, wie meine Hand dein linkes Fussgelenk umfasst…ich hebe das Bein an und lege es auf die Armlehne…sogleich wird auch dein rechtes Fussgelenk umfasst und dein Bein auf die Armlehne hochgehoben. Als ich beginne, dir deine Oberschenkel zu küssen, kann ich schön sehen, wie du bereits ganz feucht geworden bist…mit einem sanften Druck spürst du nun meine Zunge, wie sie über deine Schamlippen gleitet und wie meine Hände deinen Bauch hoch und runter gleiten um dann zum Ziel, deinen Brüsten zu kommen und um sie zu kneten…dein Stöhnen wird etwas lauter, als meine Zunge beginnt, deinen Kitzler zu liebkosen…ich ziehe meine Hände wieder zurück…doch dann spürst du, wie ein Finger über deine Schamlippen hoch und runter fährt…dein Stöhnen verrät mir, dass du jede Berührung geniesst…man kann dir aber auch ansehen, dass du mehr möchtest…ich beginne nun, deinen Kitzler intensiver zu lecken…mein Finger gleitet ganz langsam in dich hinein und arbeitet sich Millimeter für Millimeter vor…die langsame Bewegung des Fingers macht dich noch wilder…du möchtest es härter haben. Dein Stöhnen wird nun etwas intensiver und ich bewege meinen Finger langsam hin und her…langsam gleitet mein Finger wieder aus dir raus und ich stoppe auch damit, deinen Kitzler mit der Zunge zu bearbeiten…du siehst wie ich aufstehe und wieder in der Dunkelheit entschwinde…mit erregter Stimme sagst du mir, dass ich sofort wieder weitermachen soll doch ich lasse mich davon nicht beirren. Ich ziehe mich in der Dunkelheit ganz aus…komme von hinten wieder an deinen Stuhl…küsse erneut deinen Nacken, arbeite mich langsam zu deinem Mund vor und wir küssen uns erneut mit voller Leidenschaft. Deine Hände umfassen meinen Kopf, du willst mich nicht mehr loslassen doch mir gelingt es, mich wieder von dir zu lösen…ich gehe um deinen Stuhl…im gedimmten Lichtschimmer kannst du sehen, dass ich nackt bin und dass mein Schwanz schon wie eine Eins steht. Mit einer Armbewegung räume ich deinen Schreibtisch ab, drehe mich wieder zu dir…du merkst, wie sich meine Hände wieder über deine Oberschenkel hocharbeiten…sie umgreifen erneut deinen Po…ganz intuitiv greifst du mir mit deinen Händen um meinen Nacken…langsam hebe ich dich hoch…drehe mich um und setze dich auf deinem Schreibtisch wieder ab. Deine Hände lassen mich wieder los und du umfasst die Schreibtischkante. Ich rücke dich etwas zurecht und beginne erneut damit, mit der Zunge deinen Kitzler zu bearbeiten. Je schneller ich das mache, desto intensiver wird dein sanftes Stöhnen…ich merke, dass du nun unbedingt willst, dass ich in dich dringe…ich stehe auf und du fühlst meinen Schwanz, wie er sanft deine Schamlippen berührt…durch kleine Bewegungen lege ich ihn mir zurecht…mit einem kräftigen Stoss dringe ich in dich ein dabei gibst du einen energischen Schrei von dir, gefolgt von einem erlösenden Gestöhne als ich langsam beginne, hin und her zu gleiten. Deine Beine liegen auf meinen Armen und meine Arme umfassen deinen Po/Rücken…durch die leicht gespreizte Stellung spürst du meine Bewegungen noch intensiver. Ich verändere nun meine Stossbewegungen…du spürst, wie ich beim Hineinstossen nach oben drücke…damit wird dein G-Punkt in das Spiel integriert…schon nach ein paar Bewegungen spüre ich, wie du durch diese Stimulation noch feuchter wirst…man kann sagen, du bist so nass, dass du schon fast ausläufst. Deine Gier steigt fast ins Unendliche…du brauchst mehr und beginnst deshalb nun mit einer Hand, deinen Kitzler zu massieren…ich steigere das Tempo meiner Stossbewegungen…doch schon nach kurzer Zeit werde ich wieder langsamer…und ziehe meinen Schwanz wieder ganz raus…ich merke, wie du mit der Hand meinen Schwanz anfassen willst um ihn wieder einführen zu können, doch du erwischst ihn nicht. Ich fasse deine Hände an und ziehe dich ganz langsam zu mir…als du stehst, ziehe ich dir die Bluse und den BH aus während du dir den Rock ausziehst…meine Hände fassen nun an deine Schulter und drehen dich…von hinten drücke ich deine Schultern nach vorne, so dass du dich mit dem Kopf nach unten auf den Schreibtisch legst…die Hände gleiten von deiner Schulter über deinen Rücken und deinen Po zu deinen Beinen…du spürst, wie deine Beine gespreizt werden…du stützt dich mit deinen Armen auf dem Schreibtisch ab, so dass du deinen Kopf etwas anheben kannst…meine rechte Hand umfasst nun dein rechtes Bein…beginnt deine Schamlippen und deinen Kitzler zu massieren…du spürst nun, wie zwei Finger der anderen Hand in dich eindringen und beginnen, deinen G-Punkt zu stimulieren. Die Stimulationen von Klitoris und G-Punkt werden intensiver…deine Stöhnen wird lauter…nach kurzer Zeit merke ich, wie dein Atmen kürzer aber schneller wird…ich stoppe mit der Stimulation und ziehe beide Hände zurück. Beide Hände spürst du nun an deinem Po…langsam streicheln sie über deinen Rücken bis hoch zur Schulter und langsam wieder zurück…erneut gleiten sie wieder hoch zu deiner Schulter…von der Schulter streicheln sie wieder etwas runter…bis hin zu deinen Brüsten…da du deinen Oberkörper etwas erhöht hast, kann ich ungehindert deine Brüste massieren…so lange, bis ich merke, dass sich dein Atemrhythmus wieder normalisiert hat…nun spürst du, dass ich mit meinem Schwanz langsam von hinten in dich eindringe…dadurch, dass du gebeugt auf dem Schreibtisch liegst, stimuliere ich bei jeder Stossbewegung deinen G-Punkt…natürlich beginne ich auch wieder, deinen Kitzler zu massieren…zuerst ganz langsam und sanft, dann schneller und fester…auch meine Stossbewegungen werden schneller…nach kurzer Zeit beginnst du wieder schneller zu atmen…als ich beginne, mit der zweiten Hand deine Brüste zu massieren, merke ich, dass sie sich langsam aufrichten und fester werden…deine Beckenmuskulatur beginnt langsam zu zucken…ich spüre, wie mein Schwanz immer fester umschlungen wird….dein Stöhnen wird intensiver und lauter…rhythmisch beginnst du, kleine Schreie von dir zu geben, als du von einem heftigen Orgasmus heimgesucht wirst….ich stoppe mit meinen Stossbewegungen…beginne dich sanft zu streicheln…küsse deinen Rücken…als der Orgasmus am Abklingen ist…beginne ich erneut in dir hin und her zu gleiten…zuerst ganz langsam dann immer schneller…bereits nach kurzer Zeit merkst du, dass ich es auch nicht mehr halten kann und mit ein paar kräftigen Stossbewegungen in dir abspritze…langsam ziehe ich meinen Schwanz wieder aus dir raus, fasse fest an deine Brüste und ziehe dich hoch zu mir…du drehst dich und wir küssen uns zum Schluss ganz intensiv…

Heat II

Mittwoch, den 31. August 2011

Tja, der Hochsommer ist ja nun definitiv vorbei aber letzten Donnerstag war es nochmal so richtig heiss und ich bin am Nachmittag richtiggehend aus der Bruthitze im Büro auf die Werdinsel geflüchtet. Später stiess Jonathan dazu, nachdem er bei mir zu Hause die Katzen gefüttert hatte, wir schwammen eine Runde und assen anschliessend eine Kleinigkeit im Restaurant. Danach fläzten wir uns mit einer Flasche Wein auf unsere Tücher. Je leerer die Flasche wurde, desto teenyhafter unser Verhalten, wir alberten und knutschten herum und fanden irgendwann, dass ein Bad im Dunkeln doch auch noch eine gute Idee wäre und überhaupt, Sex im Wasser wäre doch auch noch was… 😉 Wir liessen uns also nochmal den Kanal hinunter treiben, jedoch nicht bis ans Ende sondern nur bis zur Hälfte, wo wir uns an einer Eisentreppe festhielten. Wir küssten uns und fummelten unter Wasser aneinander rum. Auf langes Rummachen hatten wir jedoch keinen Bock, deshalb schob Jonathan mein Bikinihöschen zur Seite sobald sein Schwanz steif genug war und drang unter Wasser in mich ein. Er bumste mich langsam bis plötzlich eine Stimme von oben rief: „Was macht ihr beiden Perversen da? Nehmt euch gefälligst ein Hotelzimmer anstatt die Leute hier zu belästigen.“ Wir prusteten laut heraus und riefen zurück: „Sieht ja kein Mensch, ist doch dunkel hier und wird ja auch keiner zum Hingucken gezwungen!“ Der Typ zeterte weiter: „Hört sofort auf sonst rufe ich die Polizei!“ So ein prüder Idiot aber auch, echt… Wir hatten aber keine Lust, uns auf Diskussionen einzulassen, deshalb schwammen wir weiter und kletterten bei der Absperrung aus dem Wasser. Da wir nun aber ziemlich aufgegeilt waren und nicht erst zu Hause weiter machen wollten, trockneten wir uns nur ganz kurz ab, schnappten unsere sieben Sachen und machten uns auf den Weg zum hinteren Teil der Insel, wo tagsüber FKK betrieben wird und sich nachts vermutlich noch nicht mal jemand daran stören würde, wenn wir es in aller Öffentlichkeit miteinander treiben würden. Das hatten wir aber gar nicht vor, wir wollten eigentlich nicht unbedingt belästigt werden und verzogen uns in ein Gebüsch um uns ungehemmt unserer Lust hingeben zu können. Wir machten gleich weiter wo wir aufgehört hatten – ich legte mich auf’s Badetuch, zog mein Röckchen in die Höhe und Jonathan stiess seinen Prügel ohne zu zögern zwischen meine einladend gespreizten Beine mitten in‘s Zentrum der Lust. Ich stöhnte auf, als er bis zum Anschlag eingedrungen war und schlang meine Beine um ihn, um ihn noch tiefer in mich hinein zu ziehen. Er fickte mich langsam und stetig, so dass sich mein Orgasmus richtig aufbauen konnte um mich dann irgendwann umso heftiger zu überrollen. Plötzlich hörte ich jedoch ein Knacksen und als ich in die Richtung spähte sah ich, dass dort ein nackter Mann stand und sich den Schwanz wichste. Da er keine Anstalten machte, unser Treiben zu stören, blinzelte ich ihm kurz zu und liess ihn gewähren. Ich wurde sogar irgendwie noch geiler bei dem Gedanken, als Wichsvorlage zu dienen… Nach einer Weile kam plötzlich ein zweiter Mann dazu, der sich vor den anderen hinkniete und dessen Kolben in den Mund nahm. Dieser Anblick machte mich so scharf, dass ich Jonathan darauf hinwies und ihm sagte, dass ich die Stellung wechseln wollte damit ich besser spannern konnte. Ich kniete mich also auf alle Viere in Richtung der beiden Typen und Jonathan nahm mich im Doggy Style. Er knetete erst meine Arschbacken, schlug dann einige Male drauf und beugte sich anschliessend vor um meine Titten zu packen und die Nippel zu zwirbeln. Dabei stiess er immer schneller und heftiger zu, so dass seine Eier gegen meinen Hintern klatschten und ich immer lauter stöhnte als mein Höhepunkt unweigerlich näher kam. Schliesslich merkte ich, wie sein Knüppel zu zucken begann und seinen Saft in mich hinein spritzte. Gleichzeitig zogen sich meine Scheidenmuskeln zusammen und melkten ihn zusätzlich ab. Wir sanken verschwitzt auf’s Tuch und schauten noch zu, wie die beiden Typen sich gegenseitig zum Abspritzen brachten, dann packten wir zusammen und radelten zu mir nach Hause. Auf dem Balkon machten wir zum Zirpen der Grillen weiter, da dies ja voraussichtlich die letzte heisse Nacht sein würde und wir die noch ausnützen wollten…