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Ice Age

Mittwoch, den 30. November 2011

Es war dann doch nicht nötig, meinen Katzenfutter-Vorrat übermässig aufzustocken, Nico stand nämlich schon am nächsten Abend wieder vor der Tür und seither sehen wir uns regelmässig. Das Timing hätte nicht besser sein können, denn ich wusste bereits seit dem Sommer, dass Jonathan ab Dezember ein Jahr in den USA arbeiten würde und mir hatte davor gegraut, einen neuen Lover suchen zu müssen. Aber das nur am Rande, damit ihr euch nicht wundert wenn er plötzlich nicht mehr in meinen Stories vorkommt, rechtfertigen muss ich mich ja eigentlich nicht ;-)

Wie auch immer, als ich am Montag ins Büro kam war es eisig kalt weil übers Wochenende die Heizung ausgefallen war und erst im Verlaufe des Tages ein Techniker vorbei kommen würde. Als ich mich bei Nico darüber per SMS beklagte schrieb er soll ich vorbei kommen und dich wärmen? Ich antwortete das wäre toll aber ich fürchte, dass ich dann überhaupt nicht mehr arbeiten kann ;-) Er gut möglich aber wäre das so schlimm? Ich überlegte kurz hm, eigentlich nicht, hab heute nicht so viel arbeit. müsstest aber über mittag kommen, dann sind die meisten weg. Er perfekt, ich muss um 12 etwas ganz in deiner nähe abliefern, dann komme ich zu dir :-)

Beim Gedanken daran wurde mir gleich wärmer und ich arbeitete dick eingemummt und mit einer grossen Tasse heissem Tee, um zwischendurch die Finger zu wärmen, fleissig bis 12 durch. Als Nico dann kam, knutschten wir erstmal eine Runde in meinem Büro. Als er aber eine Hand unter meinen Rock schob wurde mir das doch ein wenig zu öffentlich, auch wenn es so schien, als ob wir alleine wären. Ich sagte: “Lass uns aufs Klo gehen, sicher ist sicher.” Wir hatten zum Glück zwei separate WCs und es war ziemlich unwahrscheinlich, dass um diese Zeit gleich zwei Personen gleichzeitig auf die Toilette gehen müssten. Ich setzte mich auf den Klodeckel, Nico zog mir die Strumpfhose und das Höschen runter und begann, meine Muschi zu lecken. “Läck, du tropfst ja schon ganz schön – an dieser Stelle frierst du definitiv nicht.” Ich grinste: “Klar, ich bin ja auch schon seit Stunden geil auf deinen Schwanz.” “Na dann wollen wir die Kleine doch nicht länger warten lassen, oder?” Mit diesen Worten zog er sich die Hose runter. Ich drehte mich um, legte die Hände auf den Spülkasten und reckte ihm den Arsch entgegen. Ohne Federlesens rammte Nico mir seinen Prügel in die nasse Votze, packte mich bei den Brüsten und stiess hart zu. Ich war so geil, dass ich praktisch sofort ein erstes Mal kam. Es wurde ein kurzer aber umso heftigerer Fick und als Nico seinen Saft keuchend in mich hinein spritze zog sich meine Muschel so heftig zusammen, dass Nico spasseshalber rief: “He, pass auf, den brauch ich noch!” Ich kicherte: “So zerbrechlich ist dein bestes Stück ja hoffentlich nicht…” “Stimmt auch wieder, der ist sich so einiges gewohnt. So, ich muss weiter. Was meinst du, soll ich dich nach Feierabend wieder aufwärmen?” “Das wäre toll, holst du mich ab?” “Ok, bis dann.”

Pünktlich um 5 stieg ich zähneklappernd in Nicos Auto – der Heizungsmonteur war erst gegen 4 gekommen und das Büro würde bestenfalls am nächsten Tag wieder geheizt sein. “Immer noch kalt?” “Und wie, ich brauche als erstes ein heisses Bad.” Nico übernahm netterweise die Raubtierfütterung, so dass ich mich sofort meiner Kleider entledigen und ins einlaufende Wasser steigen konnte. Ah, das tat gut! Ich schloss die Augen und genoss die wohlige Wärme während ich hörte, wie Nico mit den Katzen spielte. Nach einer Weile kam er ins Badezimmer und fragte, ob ich schon genügend aufgewärmt sei. Ich schaute ihn lasziv von unten an: “Hm, eigentlich schon aber es kann mir nie heiss genug sein…” Er grinste: “Das hatte ich gehofft. Dann musst du mich aber erst auch noch ein wenig aufheizen.” Er zog sich aus und stellte sich so neben die Wanne, dass sein Schwanz direkt vor meinem Gesicht war. Ich leckte ein paar Mal darüber bevor ich ihn ganz in den Mund nahm. Innert kürzester Zeit war er gross und prall. “Heiss genug?” fragte ich “dann geh doch schon mal ins Schlafzimmer.” Ich liess das Badewasser ablaufen, trocknete mich ab und folgte ihm. Nico lag auf dem Bett, sein Prügel ragte mir einladend entgegen. Ohne lange zu fackeln setzte ich mich auf ihn und spiesste mich selbst auf. Ich beugte mich nach vorne, küsste ihn hart und bewegte mich langsam auf und ab. Dann richtete ich mich wieder auf und wir bewegten uns nun beide immer schneller bis der Saft aus mir herauslief und ich laut aufstöhnte. Nico setzte sich ebenfalls auf, ich lehnte mich nach hinten um mich mit den Händen am Bettgestell abzustützen und wir schaukelten einem gewaltigen Orgasmus entgegen – ich kam zuerst und Nico kurz darauf.

Wir sanken eng umschlungen aufs Bett und Nico fragte: “Ist dir nun warm genug?” “Hm, jetzt geht’s gerade aber falls ich wieder frieren sollte, darf ich dann auf dich zurückkommen? Du bist eine ausgezeichnete Wärmflasche…”

Fear of the dark

Mittwoch, den 29. Juni 2011

Könnt ihr euch noch an die Story “Nothing else matters” erinnern? Die hatte ich anlässlich des Sonisphère-Open Airs letztes Jahr geschrieben, war allerdings eine reine Fantasie da die Umsetzung in der Schlammschlacht damals gar nicht möglich gewesen wäre… Dieses Jahr war hingegen alles anders – kein Schlamm, angenehme Temperaturen und ich war mit Jonathan dort also war von vornherein klar, dass wir nicht nur Musik hören würden ;-) Aber lest selbst:

Wir fuhren am Freitag gegen Mittag mit dem Zug nach Basel und stellten erst mal unser Zelt auf. Es gab zwar Nachtzüge aber wir hatten keine Lust, nach dem letzten Konzert erst noch zwei Stunden unterwegs zu sein, bevor wir ins Bett konnten. Ausserdem spekulierten wir darauf, das Zelt auch zwischendurch mal nutzen zu können falls uns die Lust überfallen sollte… :-p

Dann erkundeten wir zuerst mal das Gelände. Es war komplett anders als im Vorjahr mit einer grossen und zwei kleinen Hallen und einer Open Air-Bühne. Man musste sich auch genau überlegen, welche Bands man sehen wollte, da viele gleichzeitig spielten und man auch noch den Weg zwischen den einzelnen Locations einkalkulieren musste. Am Anfang schauten wir kurz überall rein, da wir die Bands sowieso nicht kannten, dann schnappten wir uns ein Bier und eine Brezel und legten uns bei der Hauptbühne in die Sonne um auf Alter Bridge zu warten. Wir knutschten und alberten rum und dösten sogar ein bis das Konzert anfing. Danach zog es uns in die kleine Halle zu Hatebreed und v.a. Eluveitie, eine meiner Lieblingsbands, wo wir so richtig die Sau rausliessen (Nackenschmerzen ahoi… ;-) ). Nachher wollten wir aber unbedingt einen guten Platz bei Iron Maiden haben, deshalb verzichteten wir schweren Herzens auf Alice Cooper, holten uns was zu essen und mehr Bier und machten uns wieder auf zur Hauptbühne. Da Slipknot immer noch am Spielen waren mussten wir uns nicht beeilen, quatschten noch mit einigen Bekannten, die wir zufällig trafen und tranken gemütlich ein weiteres Bier. Dann aber drängten wir uns ganz weit nach vorne und warteten auf den Auftritt der Legenden.

Und dann kamen sie endlich und enttäuschten das Publikum nicht. Wir kannten zwar die meisten Songs nicht aber die Stimmung war sensationell und das Konzert bombastisch. Beim wunderschönen “When the wild wind blows” umfasste Jonathan mich schliesslich von hinten, ich drehte den Kopf und wir küssten uns. Dann wanderten seine Hände nach unten und rieben meine Muschi durch den Stoff des Jupes bis mir ganz anders wurde. Nach einer Weile fuhr er von oben in den Rock, schob den String beiseite und massierte meine bereits feuchte Pussy. Ich legte meine Hände darüber, damit es nicht so auffiel. Er machte so lange weiter bis ich es nicht mehr aushielt und ihm ins Ohr flüsterte “Sorry, du bist selbst schuld aber ich brauche jetzt dringend deinen Schwanz, ich kann auf keinen Fall warten bis das Konzert zu Ende ist.” Jonathan grinste und meinte: “Kein Problem, im Zelt hören wir ja immer noch alles…” Also drängten wir uns durch die Menschenmenge und sobald wir den Reissverschluss vom Eingang hinter uns geschlossen hatten schob Jonathan mir den Rock hoch, zog den String runter und stiess seinen Prügel bis zum Anschlag in mich hinein. Ich stöhnte laut und war sicher, dass es mir gleich kommen würde aber vielleicht hatte ich zu viel Bier getrunken, der erwartete Orgasmus liess jedenfalls aus irgend einem Grund auf sich warten. Das war natürlich nicht schlimm, nur etwas ungewohnt und ich genoss es, zu den Tönen von “Fear of the Dark”, einem meiner Lieblingssongs, so richtig hart gefickt zu werden. Ich war auch mehrmals nahe an einem Höhepunkt und spritzte sogar ab wie noch nie zuvor, aber es wollte und wollte einfach nicht klappen. Als klar war, dass das Konzert nicht mehr lange dauern würde, befeuchtete ich einen Finger und rubbelte zusätzlich meinen Kitzler. Ich stachelte Jonathan an, tiefer und härter zuzustossen, rieb meine Klit und endlich, endlich wurde ich vom lang ersehnten und dafür umso heftigeren Orgasmus überrollt. Meine Möse krampfte sich um den harten Schwanz, der gleichzeitig seinen Saft tief in mich hinein spritzte. Total verschwitzt sackte Jonathan auf mir zusammen und zuckte jedesmal zusammen, wenn meine Scheidenmuskeln sich wieder und wieder post-koital zusammen zogen bis er schliesslich aus mir herausglitt. Gleichzeitig hörten wir die letzten Töne des Konzerts und den Jubel des Publikums.

Wir lagen noch ein wenig eng umschlungen im Zelt bevor wir uns wieder ins Getümmel stürzten und in den Hallen weiterrockten. Gegen 3°° krochen wir todmüde ins Zelt wo wir nach einem anstrengenden aber rundum befriedigenden Tag sofort einschliefen.

Birthday Girl

Donnerstag, den 10. Februar 2011

Da einige von meinen treuen Lesern neugierig sind, wie ich meinen Geburtstag verbracht habe, erzähle ich euch gerne davon.

Am Samstag Abend hatte ich ca. 20 Freunde und Kolleginnen zu mir eingeladen, es gab grössere und kleinere Snacks und reichlich zu trinken. Um Mitternacht stiessen alle mit mir auf meinen Geburtstag an, dann gingen die meisten nach Hause. Nadja, Fabian, Jonathan und ich jedoch zogen uns um, bestellten ein Taxi und fuhren zusammen zu einer Fetisch-Party. Da wir so richtig in Partylaune waren, zog es uns gleich auf die Tanzfläche, wo wir uns den hämmernden Beats hingaben. Nadja und ich gingen nach einer Weile zur Stange hinüber, wo wir eine heisse Lesben-Show abzogen. Irgendwann kamen unsere Männer dazu, stellten sich hinter uns und rieben ihre Erektionen an unseren Ärschen, es war total geil. Fabian und Nadja hielten es schliesslich nicht mehr aus und gingen hinauf in die Paar-Zone um ihre Lust zu stillen. Sie wollten bis zum Schluss bleiben und dann direkt auf den Zug zurück nach Amsterdam. Jonathan und ich hingegen tanzten noch weiter, blieben jedoch nicht mehr allzu lange weil wir von den ganzen Party-Vorbereitungen ziemlich müde waren und ich von meinem eigentlichen Geburtstags-Tag auch noch was haben wollte. Wir nahmen also ein Taxi zurück und fielen ziemlich schnell todmüde ins Bett.

Geweckt wurde ich dann ausnahmsweise mal nicht von einem Miauen – ich hatte die Näpfe extra noch gefüllt, damit meine beiden Fellmonster uns ausschlafen lassen würden – sondern weil ich eine Hand zwischen meinen Beinen spürte. Jonathan musste mich im Schlaf schon ein Weilchen gerieben haben, denn ich war bereits ziemlich feucht. Als er merkte, dass ich wach war, flüsterte er mir ins Ohr: “Guten Morgen meine Schöne und nochmals Happy Birthday. Was wünschst du dir denn zum Geburtstag?” Ich kicherte: “Na was wohl, deinen Schwanz natürlich.” “Diesem Wunsch komme ich doch gerne nach…”, meinte er und stiess mir von hinten seine Morgenlatte tief hinein. Ich stöhnte auf. Obwohl ich es normalerweise bekanntlich eher auf die harte Tour mag, den Morgen mit einem langen, langsamen Fick in der Löffelstellung zu beginnen ist halt doch auch etwas Wunderbares. Dazu schien die Sonne zwischen den Storen hindurch und das im Februar – was für ein tolles Geburtstagsgeschenk von Mutter Natur! Jonathan bumste mich ziemlich lange und da er zusätzlich meinen Kitzler rieb hatte ich unzählige kleinere Orgasmen. Plötzlich zog er aber seinen Schwanz raus, gab mir einen Kuss und sagte: “Ich brauch dringend einen Kaffee. Was dagegen, wenn wir eine kurze Pause einlegen? Keine Angst, nachher wirst du weiter verwöhnt.”

Ich hatte absolut nichts dagegen. Wir gingen in die Küche, tranken Kaffee und frisch gepressten Orangensaft, spielten ein wenig mit den Katzen, bevor diese auf den Balkon wollten um sich die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen, dann hob Jonathan mich auf die Anrichte und versenkte den Kopf zwischen meinen Beinen. Er leckte mich so lange, bis ich von einem kräftigen Orgasmus geschüttelt wurde, dann zog er mich am Arsch bis zuvorderst an die Kante und stiess seinen Prügel bis zum Anschlag in meine triefend nasse Votze. Ich schrie auf, dieses Gefühl ist einfach absolut unvergleichlich, aber Jonathan verschloss mir den Mund mit einem harten Kuss. Er fickte mich ausdauernd aber jedes Mal, wenn er merkte, dass es mir gleich kommen würde, hörte er auf und bewegte nur die Schwanzspitze ein wenig am Möseneingang bis der nahende Orgasmus abgeklungen war. Je öfter er dies machte, desto verzweifelter wünschte ich mir den Höhepunkt herbei bis ich nur noch ein wimmerndes Häufchen Elend war und darum bettelte, dass er mir doch bitte, bitte endlich seinen geilen Schwanz tief hineinstossen solle. Es dauerte aber noch ziemlich lange, bis er ein Einsehen hatte und als er dann endlich nicht mehr aufhörte sondern seine brettharte Stange mit voller Kraft in mich hineinhämmerte wurde ich von einem derartig starken Orgasmus überrollt, dass meine Scheidenmuskeln noch zuckten als Jonathan längst abgespritzt hatte. Ich war total erschöpft aber rundum befriedigt. “Danke, das war das perfekte Geburtstagsgeschenk.” Jonathan grinste: “Und es werden noch mehr von der Sorte folgen…”

Nothing else matters…

Freitag, den 2. Juli 2010

Heute gibt’s zur Abwechslung mal kein Erlebnis sondern “nur” eine kleine Fantasie von mir. Inspiration dafür ist ein Open Air, an dem ich kürzlich war, allerdings in meiner Vorstellung natürlich ohne die dazu gehörige Schlammschlacht und bei hochsommerlichen Temperaturen – und Safe Sex ist ausnahmsweise auch kein Thema… ;-)

Na toll, da geht man kurz auf’s Klo und schon sind sämtliche Kollegen weg, dabei hatte ich doch gesagt, dass ich gleich wieder komme und sie auf mich warten sollen… Ich versuche, meine Freundin anzurufen, aber bei der lauten Musik hört sie offensichtlich ihr Handy nicht. Na egal, ich habe ein paar Bier intus, die Stimmung ist genial und meine lasse ich mir nicht so schnell vermiesen. Bald werden Metallica anfangen zu spielen und da will ich unbedingt nahe an der Bühne sein, also fange ich an, mich durch die Menge zu kämpfen. Ich schaffe es gerade rechtzeitig bis fast ganz nach vorne als es auch schon los geht. Ich singe lauthals jeden Song mit und bewege mich im Takt mit den anderen Fans, die dicht an dicht stehen. Als die ersten Töne von “Nothing else matters” erklingen und alle ihre Arme in die Höhe strecken, spüre ich plötzlich eine Hand, die unter mein kurzes Röckchen zwischen meine Beine greift. Gleichzeitig drückt sich jemand Grosses, Muskulöses von hinten an mich und ein tätowierter Arm legt sich um meinen Oberkörper. Der Unbekannte reibt durch den Stoff des Strings meine Muschi und ich werde sofort feucht. Er merkt das, schiebt das Stück Stoff beiseite, steckt einen Finger in mein Loch und reibt mit dem nassen Finger meine Perle. Es ist ein geiles Gefühl, ich stöhne und wir bewegen uns gleichzeitig zusammen zur Musik. Plötzlich nimmt er seine Hände weg, ich will schon protestieren aber dann merke ich, wie sich etwas Hartes von hinten zwischen meine Pobacken drängt. Ich stelle mich auf die Zehenspitzen um ihm das Eindringen zu erleichtern und er schafft es tatsächlich, seinen Schwanz ganz in meiner Möse zu versenken. Wow, das ist ein absolut geniales Gefühl und als er sich im Rhythmus der Musik langsam hin- und herbewegt hebe ich fast ab vor lauter mich überschwemmender Endorphine. Ich recke die Arme in die Luft und der Tätowierte, den ich ab jetzt der Einfachheit halber Lars nennen werde, schlingt seine Arme um mich, damit er nicht aus mir herausgleitet. Er fickt mich mit sachten Bewegungen und kein Mensch im Gedränge um uns herum merkt etwas – Hammer! Als der Song fertig ist bleiben wir einfach so stehen und klatschen frenetisch, aber beim nächsten Stück “The End of the Line” setzt Lars seine Fickstösse fort, jetzt aber passend zur Musik härter und schneller. Gleichzeitig greift er mit einer Hand von vorne zwischen meine Beine und reibt meinen Kitzler. Ich merke, wie sich ein ungeheurer Orgasmus aufzubauen beginnt und mich gleichzeitig mit den letzten Takten überrollt. Meine Muschel zieht sich um Lars’ Schwanz zusammen und melkt diesen richtiggehend, so dass auch er es nicht mehr länger aushält und seinen Saft zuckend tief in mir drin entlädt. Unsere Lustschreie mischen sich mit dem Applaus der Menge, wir klatschen mit hoch erhobenen Armen wie alle anderen auch und ich merke, wie der schlaff gewordene Schwanz aus mir herausrutscht. Als das nächste Stück beginnt drehe ich mich um, um zu sehen, wie Lars überhaupt aussieht, aber ich kann weit und breit niemanden entdecken, der in Frage käme. So geniesse ich den Rest des Konzertes halt alleine, mit einem Grinsen im Gesicht das wohl noch eine Spur breiter ist als das der anderen Leute.

Als ich nachher meine Kollegen wieder treffe entschuldigen sie sich dafür, dass sie mich einfach so vergessen haben und fragen mich, ob ich trotzdem meinen Spass gehabt hätte. Ich versichere ihnen, dass das das genialste Konzert meines Lebens gewesen sei und dass es wahrscheinlich niemand mehr genossen habe als ich – ausser möglicherweise noch einer zweiten Person…

An Pfingsten geht’s am ringsten

Freitag, den 4. Juni 2010

So ihr Lieben, ich schulde euch natürlich noch Bericht darüber, ob ich’s geschafft habe, meine beiden aktuellen Lieblingsmänner zusammen in die Kiste zu bringen oder nicht… ;-)

Fabian kam am Freitag an und wir hatten eine geile Zeit zusammen. Am ersten Abend nahmen wir es ganz gemütlich, quatschten, zogen uns The Matrix auf DVD rein und fickten natürlich auch eine Runde – was man halt so macht unter guten Kollegen, grins. Am Samstag gingen wir auf grosse Shopping- und am Abend auf Beizentour und mussten am Sonntag erst mal unseren Rausch ausschlafen. Am Nachmittag machten wir einen Veloausflug zu Rekognoszierungszwecken, denn Jonathan hatte am Samstag geschrieben, dass er am Montag mit uns an die Limmat kommen werde aber dass er in Bezug auf Sex nichts versprechen könne weil er nicht wisse, wie er sich in Gegenwart eines anderen Mannes fühlen werde. Das war ja auch überhaupt kein Problem, schliesslich muss jeder mal anfangen und immerhin war er schon soweit, dass er es in Erwägung zog – das wäre vor 10 Jahren noch undenkbar gewesen ;-)

Wir trafen uns am Montag gegen Mittag bei schönstem Wetter bei mir, packten Badesachen und Picknick ein und radelten zu dritt zu dem versteckten Plätzchen das wir gefunden hatten. Dort angekommen breiteten wir Decke, Ghettoblaster und Brunch aus und machten es uns gemütlich. Um die Atmosphäre ein wenig zu lockern, öffneten wir eine Flasche Prosecco und legten Depeche Mode auf. Fabian und ich begannen auch schon bald, wild herumzualbern. Wir steckten uns gegenseitig Erdbeeren in den Mund bis wir merkten, dass wir uns so nur bekleckerten und daher beschlossen wir, uns einfach schon mal auszuziehen. Fabian leerte mir Sekt in den Bauchnabel und schlürfte ihn heraus was herrlich kitzelte und mich zum lachen brachte. Jonathan sass derweil ganz relaxt daneben, rauchte einen Joint und schaute uns zu. Fabians Zunge bahnte sich nun einen Weg nach weiter unten und umkreiste meinen Kitzler. Ich stöhnte und beobachtete gleichzeitig, ob Jonathan sich unwohl fühlte oder nicht. So wie er mich angrinste schien dies nicht der Fall zu sein, im Gegenteil, er zog sich auch aus und ich sah, dass sein Schwanz bereits in bester Stimmung war. Ich winkte ihn zu mir, nahm einen Schluck Prosecco und umschloss das Prachtsstück mit meinen Lippen. Jonathan stöhnte auf als er die Kühle und das Prickeln spürte und als ich mit meinen Zungenspielen anfing, schloss er die Augen geniesserisch. Ich musste aufhören als ich spürte, wie der erste Orgasmus mich durchzuckte. Als Fabian einen Gummi holte kniete ich mich auf alle Viere, streckte ihm einladend den Arsch hin und widmete mich erneut Jonathans Schwanz. Als Fabian seinen Pfahl in mich rammte und immer härter zustiess musste ich wieder mit Blasen aufhören, sonst wäre es gefährlich geworden. Ich wurde von Orgasmus zu Orgasmus gefickt bis Fabian plötzlich aufhörte und zu Jonathan sagte: “Was meinst du, sollen wir die kleine Schlampe ins Sandwich nehmen?” Jonathan liess sich nicht lange bitten, zog ebenfalls einen Gummi über und legte sich auf den Boden. Ich setzte mich auf ihn bis sein Schwanz tief in meiner nassen Muschi war. Dann bückte ich mich nach vorne, Fabian spreizte mir die Pobacken und versenkte seinen Hammer in meiner Rosette. Beide begannen nun, sich vorsichtig zu bewegen. Wie immer fand ich die Situation an sich geiler als das tatsächliche Gefühl aber diese genoss ich dafür umso mehr. Jonathan und ich küssten uns hart während Fabian hinten immer stärker zustiess, schliesslich seinen Schwanz rauszog und mir seinen ganzen Saft über den Rücken spritzte. Jonathan richtete sich auf, warf mich auf die Decke und fickte mich nun noch so richtig durch bis wir beide total verschwitzt waren und gemeinsam laut stöhnend kamen. Anschliessend lagen wir zu dritt erschöpft eine Weile auf dem Boden bevor wir uns kurz in der Limmat erfrischten und dann in die zweite Runde starteten…

Ich bin total happy, dass sich meine beiden Favoriten so gut verstehen und freue mich bereits auf Fabians nächsten Besuch!

Im Dunkeln ist gut Munkeln…

Donnerstag, den 18. Juni 2009

4Gestern war ich mal wieder mit Alex verabredet. Ich freute mich extrem, denn er hat immer die geilsten Ideen und ich wusste, dass mir ein unvergesslicher Abend bevorstehen würde. Ich hatte keine Ahnung, was er mit mir vorhatte, er hatte mir lediglich gesagt, dass ich ein einfaches Kleidchen anziehen solle und keine Unterwäsche, was mir bei dieser Hitze natürlich ganz recht war. Ich war schon ganz kribbelig als es an der Tür klingelte und begrüsste Alex voll heisser Erwartung. (weiterlesen…)