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April, April, macht was er will…

Mittwoch, den 16. April 2014

Ja das wär schön, wenn ich auch einfach machen könnte was ich will wie der April. Nur noch arbeiten wenn ich Lust habe, aufstehen wann ich Lust habe, essen worauf ich Lust habe und Sex wann immer ich Lust habe mit jedem der mir gefällt…

Ich würde durch die Stadt flanieren und wenn ich jemanden sehe, der mir gefällt (oder auch die mir gefällt – aber wohl eher nicht, meine Bi-Ader ist nicht wahnsinnig ausgeprägt…) würde ich einfach zu ihm hingehen und sagen: „Hey, willst du ficken?“ Einige von euch denken sich jetzt wahrscheinlich „wieso tut sie’s nicht einfach, da würde sich ja wohl jeder darüber freuen“ aber hey, so einfach wie ihr Männer immer tut ist das eben doch nicht. Mal ganz abgesehen davon, dass ich in Wirklichkeit viel schüchterner bin als es anhand meines Geschreibsels vermutlich den Anschein macht.

Und ob es wirklich so erstrebenswert wäre, wenn alle einfach machen würden was ihnen gefällt? Das würde dann möglicherweise so aussehen:

Ich bin in der Migros am Einkaufen und merke, wie ich plötzlich spitz werde. Ich schaue mich um und sehe beim Bio-Gemüse einen süssen Typen mit einer Gurke in der Hand. Ich gehe zu ihm rüber und flüstere ihm ins Ohr: „Willst du mich ficken oder soll ich mir stattdessen diese Gurke reinschieben?“ Er antwortet: „Wieso nicht beides?“ Schon sitze ich mit gespreizten Beinen auf den Salatköpfen und der Typ leckt mir mit geübter Zunge die Muschi schön feucht. Dann schiebt er mir langsam die Gurke tief hinein und bumst mich damit, während er erst mit einem, dann mit zwei Fingern meine Rosette dehnt. Nun zieht er den triefend nassen Gemüse-Dildo aus meiner Votze und setzt ihn stattdessen am vorgedehnten unteren Löchlein an. Sanft und unendlich vorsichtig stösst er zu, tiefer und immer tiefer bis das Ding tatsächlich tief in meinem Darm steckt. Ich stöhne und wimmere, dann öffnet der süsse Kerl jedoch seine Hose, holt seinen schönen, strammen Schwanz raus und rammt diesen mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hinein. Nun vergesse ich alles um mich herum und geniesse den geilen Fick.

Plötzlich spüre ich jedoch etwas an meinem Gesicht und als ich die Augen öffne steht ein zweiter Mann mit geöffneter Hose da, der mir seinen Schwanz hinstreckt. Da er mir ebenfalls gefällt, öffne ich meinen Mund und beginne, zart daran zu lutschen. Der Prügel beginnt schon sehr bald zu zucken und weil ich keine Lust habe, Sperma zu schlucken, ziehe ich rechtzeitig meinen Kopf weg. Der Mann verteilt seinen Saft stossweise auf die Bio-Tomaten neben mir.

Weitere Männer packen ihre Schwänze aus und wollen geblasen werden aber ich schüttle den Kopf weil mir keiner von ihnen gefällt und ich mich auch langsam beeilen sollte, wenn ich noch einkaufen und den nächsten Zug erreichen will. Die Männer haben kein Problem mit meiner Absage, stattdessen schauen sie zu und wichsen sich dabei die Schwänze.

Zu meinem Stecher sage ich: „Los, fick mich hart, ich will, dass es mir kommt wie noch nie! Aber nimm bitte die Gurke noch raus, die stört.“ Er gehorcht brav und fickt mich wie ein wildgewordener Stier bis mein Körper von einem kräftigen Orgasmus durchgeschüttelt wird und sich meine Scheidenmuskeln zuckend um den Schwanz krampfen. Dadurch kommt es auch meinem Stecher und er schiesst seinen Saft tief in mich hinein.

Wir trocknen uns mit Haushaltpapier ab, das praktischerweise im nächsten Gang verkauft wird, dann beende ich meinen Einkauf und mache mich auf den Heimweg.

Also wenn ich’s mir recht überlege finde ich es keine so gute Idee, alle machen zu lassen was sie wollen – zumindest nicht wenn ich an die Tomaten denke, die ich vielleicht kaufen möchte… 😉

Frust-Fick an der Langstrasse

Freitag, den 31. Januar 2014

Und dann war die nächste Woche endlich da. Ich war so nervös wie schon lange nicht mehr. Ob er wirklich kommen würde? Es konnte schliesslich alles mögliche dazwischen kommen und ich würde nie erfahren, ob er mich einfach doch nicht wieder sehen wollte oder ob etwas passiert war. Dummerweise hatten wir nämlich keine Handynummern ausgetauscht. Und auf Facebook hatte ich ihn auch nicht gefunden.

So ging ich denn also mit flauem Magen richtig Langstrasse. Diesmal störte es mich schon weit mehr, dass alle so viel jünger waren als ich. Ich war alleine und vor allem: ich war viel zu nüchtern. Das wollte ich aber auch nicht unbedingt ändern, jedenfalls nicht radikal. Ich holte mir ein Bier –aber mehr, damit ich mich an irgendetwas festhalten konnte, als um mich damit zu betrinken. Zum Glück war die Musik nicht schlecht und so lenkte ich mich mit Tanzen so gut wie möglich ab und versuchte, nicht ständig zur Tür zu starren. Um 2 Uhr morgens musste ich mir jedoch eingestehen, dass Jakob wohl nicht mehr kommen würde. Ich war so frustriert, dass ich einen Drink bestellte obwohl ich ganz selten etwas stärkeres als Bier trinke. Da ich vor lauter Nervosität auch nicht viel gegessen hatte, war ich nach einem zweiten denn auch bereits entsprechend beschwipst und schwor mir, den nächstbesten abzuschleppen, der dazu bereit war.

Ich ging wieder auf die Tanzfläche und begann, mich aufreizend zu bewegend. Das klappte hervorragend, schon nach kurzer Zeit gesellte sich ein junger Typ zu mir und tanzte um mich herum. Ich fackelte nicht lange, schmiss mich ihm an den Hals und küsste ihn – zu verlieren hatte ich ja definitiv nichts mehr und ich wollte heute einfach noch gevögelt werden. Er war anfangs etwas überrumpelt, erholte sich aber ziemlich schnell und entpuppte sich als leidlich guter Küsser. Ich hatte keine Lust, noch länger zu warten, und fragte ihn deshalb: „Zu mir oder zu dir?“ Anhand seines Gesichtsausdrucks schien er sein Glück kaum fassen zu können und er antwortete schnell: „Ich wohne gleich um die Ecke.“ „Super, lass uns gehen!“

Er wohnte mit einem Kumpel zusammen aber der war zum Glück noch im Ausgang. Sein Zimmer war ein typisches Studentenzimmer mit Matratze am Boden aber das war mir herzlich egal. Wir zogen uns gegenseitig so schnell wie möglich die Klamotten vom Leib und er versuchte, mir einen Finger in die Muschi zu schieben. Das erinnerte mich denn aber doch zu sehr an pubertäre Fummeleien und ich kniete mich deshalb vor ihn hin und begann, genüsslich an seinem respektablen und steil in die Höhe ragenden Schwanz zu saugen. Er stöhnte in Ekstase und ich war mir sicher, dass er noch nicht oft in diesen Genuss gekommen war. Es dauerte auch gar nicht lange bis er den Schwanz aus meinem Mund zog und seinen Saft auf meine Titten spritzte. Das störte mich aber gar nicht, schliesslich war er noch jung und würde sicher bald wieder einsatzfähig sein. Das war er auch aber zuerst machte er sich jetzt seinerseits mit der Zunge über meine Möse her. Ich merkte, dass er am Anfang noch nicht so sicher war, ob mir gefiel, was er tat, aber anhand meines Stöhnens wurde er schnell selbstsicherer und verschaffte mir einen Orgasmus nach dem anderen. Dann wollte er aber nicht mehr warten, zog sich einen Gummi über und stiess seinen Schaft tief in meine Votze. Ich schrie auf, als dieser an meinen Gebärmutterhals stiess, worauf er etwas flachere Stösse machte, dann aber rammelte er mich wie ein Duracell-Hase, wie das nur junge Stecher Anfang 20 zustande bringen. Als mir die Missionarsstellung irgendwann zum Hals heraus hing, stiess ich ihn von mir und setzte mich rittlings auf ihn drauf. So konnte er meinen Arsch packen und mir entgegenstossen. Diese Stellung war offenbar zu viel für ihn, den bereits nach wenigen Stössen musste er zum zweiten Mal abspritzen.

Ziel erreicht! Ich war rundum befriedigt und wollte einfach nur nach Hause ins Bett. Ich zog mich schnell an, während mich der Jüngling entgeistert anstarrte und krächzte: „Willst du etwas schon weg? Bleib doch hier, wir können noch jede Menge Spass haben!“ Ich gab ihm einen Kuss und antwortete: „Sorry, aber in meinem Alter braucht frau ihren Schönheitsschlaf. War schön mit dir, tschüss!“ „Aber ich weiss ja noch nicht mal deinen Namen!“ „Such dir einen aus, der dir gefällt. Schlaf gut!“ Und weg war ich…

Engelszungen…

Montag, den 2. Dezember 2013

Ich sitze mal wieder im Zug nach Konstanz und suche krampfhaft nach einer Idee. Nach fast fünf Jahren wird es einfach immer schwieriger, etwas zu schreiben, das ihr nicht schon hundertmal gelesen habt. Aus diesem Grund schreibe ich vermehrt Fantasien, damit ich die Grenzen, die es im richtigen Leben nun mal gibt, umgehen kann. Schliesslich ist es sogar mir unmöglich, ständig auf neue Art, an neuen Orten, in neuen Variationen Sex zu haben – irgendwann ist einfach alles schon mal dagewesen!

Deshalb sitze ich jetzt wie gesagt da und suche verzweifelt nach einer zündenden Idee. Doch was liegt näher, als mich vom Buch, das ich gerade lese, inspirieren zu lassen? Zurzeit ist es „Happy Hour in Hell“ von Tad Williams, einem meiner Lieblings-Sci-Fi/Fantasy-Autoren („Otherland“!). Das wär doch mal was, Sex mit einem Engel und einem Dämonen. Also, los geht’s:

Ich lerne Gabriel und Lucius in der Bar meines Hotels in London kennen. Gabriel ist ein blondgelockter Nord-, Lucius ein dunkelhäutiger Südländer. Die beiden zahlen mir einen Shot nach dem anderen und scheinen darum zu wetteifern, wer mich abschleppen darf. Mir ist es eigentlich egal, mir gefallen beide und ich geniesse ganz einfach die Aufmerksamkeit. Schliesslich einigen wir uns darauf, zu dritt auf mein Hotelzimmer zu gehen.

Als wir ausgezogen sind, fallen mir an beiden einige sonderbare Dinge auf. Lucius ist fast am ganzen Körper mit verschnörkelten Tattoos geschmückt, seine Haut fühlt sich ausserdem seltsam an – kühl und glatt wie die einer Schlange. Er scheint auch an mehreren Stellen Silikon-Implatate zu haben, jedenfalls spüre ich immer mal wieder eine Erhöhung. Gabriels Haut hingegen ist warm und samtweich, von goldenen Härchen bedeckt und strahlt ein richtiggehendes Leuchten aus. Aber wie auch immer, ich bin geil und will mit diesen schönen Männern meinen Spass! Lucius lässt Gabriel den Vortritt. Dieser beginnt, mir federleicht über den ganzen Körper zu streichen. Er berührt alles, nur meine eigentlichen erogenen Zonen nicht. Dies ist jedoch auch gar nicht nötig denn ich werde allein durch sein Streicheln so spitz, dass ich überall Gänsehaut habe und nach einer Weile tatsächlich von einem Orgasmus geschüttelt werde – sowas ist mir noch nie passiert! Täusche ich mich, oder hat Gabriel wirklich ein triumphierendes Lächeln im Gesicht? Egal, denn nun kommt seine Zunge ins Spiel. Und die entpuppte sich in jeder Hinsicht als Engelszunge. Sie verwandelt meinen Körper in eine einzige erogene Zone. Was sie auch berührt, wohin sie auch fährt – ich werde augenblicklich von Schauern durchzuckt. Mir kommt es nicht eins ums andere Mal sondern ich habe das Gefühl, mich inmitten eines Dauerorgasmus zu befinden. Ich geniesse diesen Zustand der Ekstase wie von ausserhalb meines Körpers, ich beobachte sozusagen, wie mein Körper von Gabriels Händen und Zunge verwöhnt wird und warte auf das grosse Finale. Dieses kommt, als er sich endlich über meine Muschi hermacht. Es braucht nicht mehr viel. Er saugt zart an der Klit, lässt seine Zunge in mir kreisen und schon schiesst ihm mein Saft entgegen und ich schreie laut heraus während sich mein Körper wieder und wieder aufbäumt.

Ich hatte mich vorhin nicht getäuscht: Gabriel triumphiert wirklich. Er schaut zu Lucius hinüber und meint mit einem süffisanten Lächeln: So, und jetzt zeig, was DU kannst.

Und was Lucius kann, davon werde ich euch nächstes Mal erzählen… 😉

Bullen-Sandwich

Dienstag, den 15. Oktober 2013

Meine letzte Fantasie hat mir so gut gefallen, dass die beiden Polizisten mir inzwischen regelmässig beim Masturbieren behilflich sind. Die Polizei, dein Freund und Helfer in jeder Lebenslage, grins. Den Glatzkopf habe ich Armin getauft und mit Vergewaltigung haben die Fantasien rein gar nichts mehr zu tun 😉

Nach einem Konzert Volkshaus bin ich ziemlich spitz. Leider hat sich dort nichts ergeben und so hoffe ich, auf dem Heimweg wieder auf die beiden Polizisten vom letzten Mal zu treffen. Schon von weitem sehe ich den Kastenwagen und fahre extra Kurven, damit ich auch auf jeden Fall angehalten werde. Es klappt bestens, Armin und Jimmy winken mich mit grimmiger Miene an den Strassenrand. „Oh nein“ sage ich mit gespieltem Entsetzen „habe ich schon wieder etwas verbrochen?“ „Das wissen Sie ganz genau“ antwortet Armin, ebenso heuchlerisch, denn uns allen ist klar, dass ich nur aus einem einzigen Grund hier bin: weil ich anständig gefickt werden will. Die beiden spielen brav mit. „Kommen Sie doch bitte mit.“ Ich sträube mich absichtlich so sehr, dass den beiden nichts anderes übrig bleibt, als mir die Hände auf den Rücken zu fesseln. So führen sie mich in den Transporter und stossen mich unsanft mit dem Gesicht zur Wand in eine Ecke.

Armin sagt: „Gib’s zu du kleine Schlampe, du bist doch nur hier, weil du wieder unsere dicken Schwänze lutschen willst. Aber daraus wird heute nichts, wir haben andere Pläne mit dir.“ Er schiebt meinen Rock hoch, zerrt den Slip runter und steckt einen Finger in meine Muschi. „Die ist ja schon ganz schön feucht, kannst es wohl kaum erwarten.“ Dann nimmt er den Finger wieder raus und bohrt ihn stattdessen in meine Rosette. Ich zucke zusammen, was ihm aber herzlich egal ist. Nachdem er mein Löchlein etwas angefeuchtet hat, packt er seinen Prügel aus und stösst ihn unsanft mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hinein. Ich schreie auf als mich ein stechender Schmerz durchfährt. Erst nach etlichen Stössen tut es endlich nicht mehr weh und ich beginne langsam, den Arschfick zu geniessen. Erst recht, als Jimmy sich zwischen Wand und mich schiebt, in die Hocke geht und meinen Kitzler mit geübter Zunge zu lecken beginnt. Er umkreist ihn immer wieder und saugt dann wieder daran – das ist so geil, dass ich schon bald meinen Orgasmus herausstöhne. Dann packt auch Jimmy seinen Schwanz aus, geht leicht in die Knie und schiebt ihn mir von schräg unten in meine triefende Möse. Das geht nur, weil Armin mich am Po etwas angehoben und gleichzeitig die Schenkel gespreizt hat. Kompliziert zu beschreiben aber es klappt – wenigstens in meiner Fantasie 😉

Ich habe die Arme, die Armin längst von den Fesseln befreit hat, um Jimmy geschlungen und geniesse es, in perfektem Rhythmus im Sandwich gefickt zu werden. Fast gleichzeitig kommt es uns allen dreien und ich sinke erschöpft auf den Boden während mir der Bullen-Saft aus beiden Löchern läuft.

Ich bin jetzt schon gespannt, was die beiden Cops das nächste Mal mit mir vorhaben… 😉

Leck mich Baby ;-)

Mittwoch, den 1. Mai 2013

Soll ich euch mal was sagen? Ich hasse Kosenamen wie Schatz, Baby, Schnucki etc. Nie, aber auch wirklich gar nie würde ich jemanden (zumindest keinen Menschen, Tiere sind was anderes *grins*) so nennen resp. mich so nennen lassen. Alleine der Gedanke daran macht mir Gänsehaut, uuuuh… Deshalb ist der Titel logischerweise auch mehr als Scherz zu verstehen 😉

Wie auch immer, eigentlich geht’s ja um’s Lecken. Ich habe garantiert früher schon erwähnt, dass zu einem guten Liebhaber meiner Meinung nach gehört, dass er nicht nur gut sondern vor allem gern leckt. Denn ob jemand mit dem Herzen dabei ist – auch wenn er die Technik noch so gut drauf hat – merkt frau auf jeden Fall. Andersrum nervt ein noch so enthusiastischer Lecker wenn er einfach nur planlos drauflos schlabbert ebenfalls.

Aber genug geschwafelt, eigentlich wollte ich euch ja erzählen, wie hammermässig ich am Sonntag von Thorsten geleckt worden bin. Wir hatten uns schon viel zu lange nicht mehr gesehen aber letztes Wochenende hab ich’s endlich mal wieder nach Basel geschafft, wo ich von A-Z verwöhnt wurde. Zuerst hat Thorsten mich bekocht, dann waren wir im Kino, dann noch mit einigen Kollegen was trinken und dann gab’s noch einen kurzen aber umso heftigeren Fick vor dem Schlafengehen.

Am Sonntag nahmen wir’s dann aber wesentlich gemütlicher. Ich wurde geweckt von einem Kribbeln zwischen den Beinen. Thorsten war dabei, meine Muschi genüsslich zu lecken. Einen besseren Wecker gibt’s ja wohl überhaupt nicht! Ich beobachtete verschlafen, wie sich Thorstens Kopf da unten bewegte. Er saugte an meiner Perle, bis sie steinhart hervorstand. Dann steckte er seine Zunge so tief wie möglich in mein feuchtes Inneres, um sie gleich darauf wieder um meinen Kitzler kreisen zu lassen. Ich wurde geiler und geiler aber jedesmal, wenn ich kurz vor dem Höhepunkt war, machte Thorsten eine Pause. Ich drehte fast durch und flehte schliesslich, dass er mich doch bitte weiterlecken solle, aber er grinste nur fies und meinte lakonisch: „Nix da, du wartest schön bis ich finde, dass es Zeit für deinen Orgasmus ist.“ Ich ergab mich in mein Schicksal und genoss einfach nur. Nach einer Weile schob Thorsten zusätzlich erst einen, dann zwei und schliesslich drei Finger in mich. Er wusste genau, wie er meinen G-Punkt reizen musste, dass es aus mir nur so herausspritzte. Dann leckte und saugte er weiter und als sich diesmal mein Höhepunkt ankündigte hörte er nicht auf, sondern saugte die Klit tief in sich hinein bis mein Körper explodierte und ich von einem derartig gewaltigen Orgasmus überrollt wurde, dass mein Körper fast nicht mehr aufhören wollte zu zucken. Noch bevor es vorbei war, drückte Thorsten meine Beine auseinander und stiess seinen Hammer bis zum Anschlag tief in mich hinein. Mir kam es gleich wieder und während er mich bumste noch so oft wie kaum je zuvor.

Danach waren wir erstmal total erschöpft und mussten uns bei einem ausgiebigen Frühstück erholen, waren aber am Nachmittag wieder fit genug für eine nächste Runde – bei dem Wetter wohl auch das vernünftigste, was man zu zweit anstellen konnte. Aber wer weiss, vielleicht werde ich das nächste Mal ja wieder etwas mehr von Basel zu sehen bekommen als Thorstens Bett… 😉

Stormy weather

Sonntag, den 1. Juli 2012

Gestern wäre ich zu einer Grillparty im Wald eingeladen gewesen. Als ich von der Schule nach Hause kam war der Himmel jedoch bereits dunkel und ich beschloss deshalb, mir einen gemütlichen Abend zu Hause zu machen. Als das Gewitter dann da war und ich alles, was nicht niet- und nagelfest war, von meinem Balkon vor dem Hagel in Sicherheit gebracht hatte, überlegte ich mir, was wohl passiert wäre, wenn ich unterwegs in dieses Unwetter geraten wäre. Ich dachte mir eine nette kleine Fantasie dazu aus, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

Auf dem Weg zu einer Grillparty radle ich dem Waldrand entlang. Plötzlich bricht ein Unwetter über mich herein. Ich fliehe in den Wald, bin aber bereits klatschnass und beginne bald zu frieren. Deshalb bin ich froh, als ich eine kleine Hütte erspähe. Ich lehne mein Rad an die Wand und versuche, ob sich die Tür öffnen lässt. Sie ist tatsächlich offen, drinnen ist es aber stockdunkel. Ich schlüpfe schnell hinein und ziehe die Tür hinter mir zu. Ich sehe kaum was und tappe an der Wand entlang bis ich mit den Knien an eine Bank stosse. Ich fluche vor Schmerz aber dann verschlägt es mir die Sprache, als plötzlich jemand hinter mir kichert. Ich drehe mich um und vor mir steht ein kräftiger, etwas verwahrloster Typ. Ich bin ja sonst keine ängstliche Natur aber sein irrer Blick bringt mich zum Schaudern. Sein Gesicht kommt mir bekannt vor und mir fällt ein, dass ich gestern in den Nachrichten gesehen habe, dass jemand aus dem nahegelegenen Gefängnis ausgebrochen ist. Auf dem Foto, das gezeigt wurde, sah er jünger aus und hatte keinen Bart aber ich bin ziemlich sicher, dass ich dem Gesuchten gegenüberstehe.

Er bestätigt das auch gleich. „Na Süsse, hast du mich erkannt? Dann ist dir ja wohl auch klar, dass ich nichts zu verlieren habe. Dreimal lebenslänglich habe ich bereits, schlimmer kann’s also nicht werden wenn sie mich wieder fassen sollten.“ Er grinst. „Keine Angst, ein Mörder bin ich nicht und werde ich auch nie sein. Aber eine Frau hatte ich schon ewig nicht mehr und dass du mir praktisch in die Arme gelaufen bist, werde ich jetzt ausnutzen, wie sehr du dich auch zu wehren versuchst.“ Mir läuft es kalt den Rücken herunter. Ich weiss, dass ich gegen diesen Kerl keine Chance habe. Nicht nur ist er viel grösser und stärker als ich, er war auch 10 Jahre im Knast und man sieht ihm an, wie notgeil er nach dieser langen Zeit ist. Er verliert auch keine Zeit sondern wirft mich sofort unsanft auf die Pritsche an der Wand, packt seinen riesigen, geäderten Schwanz aus und stösst ihn mir in den Mund. Ich würge aber das kümmert ihn nicht, er vögelt mich und schiesst mir bereits nach wenigen Stössen seinen Saft in den Schlund. Ich versuche, das Zeug auszuspucken, aber er drückt meinen Kopf nach hinten mit den Worten: „Schluck du Schlampe!“ Ich folge widerwillig, während er mir Kleid und Höschen zerreisst, meine Beine auseinanderdrückt und seinen noch immer steifen Prügel in meine Spalte zwängt. Ich schreie auf vor Schmerz, was ihn aber nur noch geiler werden lässt. Er fickt mich wie ein Irrer, mit dem Donnergrollen als Geräuschkulisse, und ich kann mir nicht helfen – so sehr ich mich dagegen wehre merke ich doch, wie sich in mir ein Orgasmus anbahnt. Ich versuche alles, um ihn zu unterdrücken, aber meine Votze, diese Verräterin, beginnt wild zu zucken und der Saft spritzt nur so aus mir heraus.

Mein Gegenüber hält inne, zieht seinen Schwanz heraus und als er die Pfütze sieht, grinst er maliziös. „Du Sau – wirst vergewaltigt und geniesst es? Na dann kann ich ja noch einen Zacken zulegen!“ Er dreht mich um, dass ich auf allen Vieren bin, und fickt mich eine Weile von hinten bevor er meine Arschbacken mit den Händen spreizt, seine Eichel an meiner Rosette ansetzt, und mit einem Ruck tief in meine Gedärme stösst. Ich schreie wieder, diesmal ziemlich lange, zusätzlich knetet der Häftling noch unsanft meine Titten, was den Schmerz nur noch verstärkt. Er bumst mich gnadenlos wie ein wildes Tier bis ich nur noch ein wimmerndes Bündel bin und er endlich sein Sperma tief in mich hinein spritzt.

Inzwischen hat es aufgehört zu regnen. Der Kerl lässt mich gehen mit der Warnung: „Wenn du das der Polizei erzählt sage ich allen, wie sehr dir der Fick gefallen hat.“ Und das hat er ja auch – in meiner Fantasie… 😉

Pride, no prejudice

Montag, den 18. Juni 2012

So, dieses Mal habe ich absichtlich mit einem neuen Erlebnis gewartet. Als mich nämlich Fabian am Donnerstag anrief und mir sagte, dass er und Nadja am Weekend spontan an die Zurich Pride kommen würden, wusste ich, dass es darüber bestimmt etwas zu schreiben geben würde 😉 Ich war früher öfters am CSD-Umzug mitgelaufen, allerdings schon einige Jahre nicht mehr. Ohne die Beiden wäre ich wohl auch dieses Jahr nicht hingegangen aber ich konnte ja meine Gäste nicht gut allein lassen, oder? So durchwühlte ich denn meine schon länger nicht mehr gebrauchten Fetisch-Klamotten nach einem passenden Outfit. Viel war nicht mehr übrig, aber da ja zum Glück schönstes Wetter herrschte war es eh am vernünftigsten, so wenig wie möglich anzuziehen. Das hiess in meinem Fall: Lack-Kleidchen mit Netzoberteil (hatte ich sogar mal zusammen mit Fabian gekauft, nachzulesen hier ) und Stiefel. Nichts extrem Spezielles aber luftig, bequem und vor allem sexy 😉

Ausgerüstet mit Sonnencrème und viel Wasser machten wir uns auf den Weg. Als wir beim Helvetiaplatz angekommen waren, wurden wir sofort von der guten Laune des bunten Völkchens angesteckt. Eigentlich hatten wir geplant, wegen der Hitze erst am Abend Alkohol zu trinken, aber wie das halt so ist – jemand drückte uns ein Bier in die Hand und mit den guten Vorsätzen war’s vorbei. In unserem Alter waren wir immerhin vernünftig genug, reichlich Wasser dazu zu trinken, aber trotzdem waren wir bald so richtig gut drauf und vor allem – spitz! Hier konnten wir auch, anders als damals am Zürifäscht, ungehemmt miteinander knutschen, ohne dass jemand blöd gekuckt hätte. Und das taten wir auch ausgiebig. Ich hatte Nadja schon viel zu lange nicht mehr geküsst und holte das jetzt so richtig nach. Nach dem Umzug wollten wir nur eines: Sex! Weil das in der Stadt doch etwas auffällig gewesen wäre, machten wir uns schon mal auf den Weg zum Turbinenplatz. Dort suchten wir uns in der Gegend ein Plätzchen, an dem man uns nicht gleich sehen würde. Fabian machte sich als erstes über Nadjas Muschi her, während ich an seinem Prügel lutschte. Als sie gekommen war, zog er sich einen Gummi über, packte mich und stiess mir seinen Schwanz ohne Vorspiel tief in mein nasses Loch. Ich begann zu stöhnen aber Nadja verschloss mir den Mund mit einem tiefen Kuss. Fabian fickte mich mit tiefen Stössen und knabberte dabei an meinen Brustwarzen. Nach meinem ersten Orgasmus sagte er, ich solle mich umdrehen. Er rammte mir seinen Steifen von hinten tief bis an den Gebärmutterhals, dass ich nur noch schrie vor Geilheit. Plötzlich wechselte er ohne Vorwarnung das Loch und brachte mich richtig zum Schreien. Zum Glück war er so nass von meiner Möse, dass er richtiggehend reinflutschte, entspannt waren meine Muskeln vor Hitze und Alkohol sowieso. Nadja kroch unter mich und saugte an meinem Kitzler. Zusätzlich stimulierte sie mit zwei Fingern den G-Punkt. Das Gefühl war das absolute Non-Plus-Ultra – ich meinte, gleich abheben zu müssen und der darauffolgende Höhepunkt war wohl einer der intensivsten, die ich jemals erlebt hatte! Nadjas Hand triefte, so sehr lief es aus mir heraus, und meine Arschmuskeln drückten Fabians Schwanz derart zusammen, dass er ebenfalls abspritzen musste.

Wir sanken keuchend nieder, während Nadja uns grinsend Wasser zum Trinken hinhielt. „Das braucht ihr wohl nach der Anstrengung.“ In der Tat, wir waren noch verschwitzter als wir es von der Hitze sowieso gewesen waren. Nach einer kurzen Erholungspause gingen wir zur Party rüber, wo wir etwas assen, weitertranken und ausgiebig tanzten. Wir machten später nochmal einen Abstecher zu unserem „Liebesplätzchen“, diesmal mit Raphael im Schlepptau, einem heissen Typen, mit dem ich vor Jahren mal einen One-Night-Stand gehabt hatte und den ich zufällig angetroffen hatte. Nadja und ich lagen nebeneinander und küssten uns, während wir von unseren Typen im Takt der wummernden Beats gefickt wurden. Es war unglaublich geil und die beiden zögerten ihren Orgasmus so lange wie möglich hinaus. Schliesslich kam Raphael tief in mir drin während Fabian seinen Schwanz rauszog und sein Sperma Nadja in den Mund schoss. Diese schluckte alles herunter und leckte sich grinsend die Lippen ab.

Wir tanzten weiter bis in die frühen Morgenstunden, bevor wir uns begleitet vom morgendlichen Vogelgezwitscher auf den Heimweg machten. Es war eine sensationelle Pride gewesen und ich freue mich schon auf nächstes Jahr!

Gaststory von Maro

Mittwoch, den 21. März 2012

So, hier die versprochene Story. Viel Spass!

Die ganze Geschichte spielt sich mit meiner Ex ab. Es war genau ein Jahr, nachdem wir das erste Mal zusammengekommen waren. Damals waren wir zwar schon lange nicht mehr zusammen, aber wir wollten uns einfach mal wieder treffen, und als uns auffiel, welcher Tag das war, wollten wir das Ganze natürlich mit Alkohol feiern. Das Problem fiel uns aber erst auf, als wir in der Stadt waren: Es war Sonntag! Glücklicherweise haben Tankstellen auch sonntags offen, so holten wir uns zwei Sangria-Flaschen (ich glaube, es waren 1,5 Liter-Flaschen) und suchten uns ein Plätzchen, um den Alkohol zu vernichten. Dieses Plätzchen war irgendwo hinterm Areal, allerdings ziemlich sichtbar… Mit anderen Worten: Jeder, der vorbeilief, konnte uns sehen.

Wir tranken eine Weile, bis ich sie einfach so beim Reden dreimal küsste. Danach küssten wir uns vorerst nicht mehr, doch plötzlich zerstörte sie die zweite halbvolle Sangria-Flasche, sprang auf, weil das Zeug überall rumlief, und auch ich sprang auf zu ihr. Dann sagte ich mit Blick auf das Chaos „Jetzt ist der ganze Alk weg…“, sie murmelte nur „Vielleicht auch besser so“ und küsste mich… Wir begannen, wild rumzuknutschen, dann schlich sich meine Hand nach unten und massierte durch ihre Jogginghose und ihre Unterhose ihre Muschi. Zu beachten ist, dass wir seitlich zu dem Fussgängerweg standen und man praktisch alles sehen konnte, wenn man nur kurz hinschaute, und ausserdem, dass auffallend viele Leute unterwegs waren und alle zwei Minuten ein bis zwei Personen vorbeijoggten — von denen wir maximal 15 Meter entfernt standen!

Während ich ihre Muschi durch die Hosen massierte, fuhr plötzlich auch ihre Hand an meine Jeans und massierte meinen Schwanz. Sofort ging ich mit meiner in ihre Jogginghose und fuhr weiter über ihre Muschi, nur ihr Slip trennte mich noch davon. Einen Moment später öffnete sie meinen Gürtel und den Knopf und den Reissverschluss meiner Jeans, doch kurz vorher drehten wir uns noch, so dass ich mit dem Rücken zu den Leuten stand, die da an uns vorbeiliefen. Dennoch war es bestimmt noch zu sehen, was wir trieben…

Übrigens hörten wir nicht auf, wild rumzuknutschen, wir machten die ganze Zeit über damit weiter.
Als ich merkte, dass sie meinen Schwanz aus meiner Hose holen wollte, glitt ich mit meiner Hand in ihren Slip und massierte ihren Kitzler, kurz bevor sie den Schwanz rausholte, so dass er steif und nackt und frei dastand, aber ohne meine Jeans runterrutschen zu lassen damit es nicht auffiel. Während ich in ihrem Slip ihren Kitzler massierte, schob sie meine Vorhaut ganz rauf und runter, immer wieder. Ich wechselte immer wieder von ihrem Kitzler zu ihrem Loch und als ich das erste Mal bei ihrem Loch war, spürte ich, wie verdammt NASS sie bereits war. Und das wurde immer schlimmer. Während ich mit meinem Finger in ihrem Loch rein und raus ging, schmatzte es sogar richtig laut…

Von der Geilheit übermannt musste sie schliesslich aufhören, meinen Schwanz zu massieren. Ich wechselte praktisch alle zwei Sekunden von ihrem Loch zu ihrem Kitzler, bis ich dann nur noch ihr Loch fingerte. Erst jetzt hörten wir auf, uns zu küssen, sie umarmte mich und krallte sich an mich, während ich ihr Loch fingerte, stöhnte immer lauter und flüsterte plötzlich „Oh Gott, ich komm…“ Sie stöhnte ein paar Mal kurz und heftig wie ein hektisches Aufatmen, zuckte einige Male und war dann gekommen. Lauter konnte sie wegen unserer ständigen Zuschauer einfach nicht sein. Aber sie war so verdammt nass geworden, denn meine Finger trieften richtig hinterher…

Nach ihrem Orgasmus packte sie erneut meinen Schwanz und wichste ihn weiter, während sie mich wieder küsste und ich ihre Brüste massierte. Während des Wichsens schob sie noch ihr Bein zwischen meine Beine und drückte es auf meine Eier, aber zärtlich, so dass es das Ganze noch geiler machte. Während hinter uns Leute herumliefen, wichste sie immer weiter, bis ich flüsterte „Ich will deinen Mund spüren…“ Sie schaute mich irritiert an, fragte „Hier?!“, ich grinste und sagte „Ja?“ und schon beugte sie sich nach vorne. Sie leckte erst ein bisschen an ihm herum, dann nahm sie ihn in den Mund und bewegte ihren Kopf hoch und runter… während hinter uns immer noch Leute liefen. Sie lutschte und blies ihn immer weiter, bewegte ihren Kopf immer weiter hoch und runter… bis sie zum Schluss noch kurz wichste bis ich kam (und alles über mein T-Shirt spritzte…).

Kurz bevor wir dann zusammen noch einen Abstecher in den McDonalds machten (so wie wir aussahen, waren wir wirklich wahnsinnig, das zu tun…), sagte sie noch „Wegen dir ist meine Hose ganz nass…“ Ich antwortete „Das kommt vom Wein“, weil ich dachte, der sei drüber gelaufen, aber sie meinte es anders 😉

Spring Cleaning

Mittwoch, den 29. Februar 2012

Das sonnige Frühlingswetter hat einen Nachteil: man sieht jedes Stäubchen, jedes Katzenhaar und jeden Schlieren am Fenster. Der Vorteil ist hingegen, dass ich dadurch (nicht immer, aber immerhin manchmal ;-)) richtig Lust bekomme, die Bude gründlich auf den Kopf zu stellen. Und ich bin da wohl nicht die Einzige, sonst gäbe es ja keinen Frühlingsputz, oder?

Ich bin also seit Freitag immer mal wieder am Putzen und Räumen – was sich so alles angesammelt hat seit ich hier wohne, unglaublich! Im Katzenzimmer stapeln sich seit Anbeginn diverse Kisten, die ich gar nie richtig ausgepackt habe. Am Sonntag fasste ich mir endlich ein Herz und holte das nach. Alles, was ich definitiv nicht in der Wohnung brauchte, sollte in den Keller. Ich war voller Elan und liess mich nicht ablenken bis ich zuunterst in einem Karton auf meine längst entsorgt geglaubten Liebeskugeln stiess. Die Dinger hatte ich mir vor über 10 Jahren mal gekauft aber nur ein- oder zweimal gebraucht und seither völlig vergessen. Hm, dachte ich mir, die könnte ich doch eigentlich mal wieder ausprobieren, wer weiss…? Ich hatte eh eine Pause verdient und so machte ich mir einen Espresso und ging dann aufs Klo, wo ich mir die Kugeln (natürlich erst, nachdem ich sie gründlich gewaschen hatte) einführte. Naja, besonders toll fühlte sich das nicht an, kein Wunder hatten die Dinger keinen Platz in meiner Spielzeug-Kiste gefunden. Ich liess sie aber mal dort, wo sie waren, und machte weiter mit meiner Aufräum-Aktion. Nach ca. einer halben Stunde hatte ich soweit um- und aussortiert, dass ich vier Schachteln für den Keller bereit hatte. Da ich in letzter Zeit in sportlicher Hinsicht etwas faul gewesen war beschloss ich, die Gelegenheit zu nutzen und auf den Lift zu verzichten. Und bereits als ich mit der ersten Kiste auf halbem Weg war wusste ich, dass sich dieser Entscheid in jeder Hinsicht gelohnt hatte. Denn durch die Bewegung hatten die kleineren Kugeln in den Liebeskugeln zu schwingen begonnen und jetzt wusste ich endlich, wozu die Dinger gut sein sollten! Offenbar hatte ich mich einfach nie genügend bewegt, um den vollen Effekt zu spüren, aber das Gefühl, das sich beim Treppensteigen einstellte, war echt geil. Schon als ich im Keller ankam, war ich ziemlich spitz und stellt euch vor, wie ich mich nach der letzten Kiste fühlte – ich war tropfnass vor lauter Geilheit!

Kaum war ich wieder oben, zog ich mich aus, legte mich aufs Bett und rieb an meiner steinharten Klit. Ich schloss die Augen und stellte mir vor, wie ich geleckt wurde; dem Anlass entsprechend von einem muskulösen Glatzkopf – Meister Proper aber jünger und geiler 😉 Während er mich leckte, zog er gaaaanz langsam die Liebeskugeln heraus, damit er zusätzlich mit zwei Fingern meinen G-Punkt stimulieren konnte. Ich stöhnte und wand mich und hatte nur eines im Kopf: einen dicken Prügel in meiner Muschi zu spüren. Endlich machte er mir den Gefallen, holte seinen (logischerweise ;-)) perfekten Schwanz aus der Hose und rammte ihn mir bis zum Anschlag in mein glühendes Loch. Er fickte mich hart und gnadenlos bis sich meine Muskeln verkrampften und der erlösende Orgasmus meinen ganzen Körper zum Erschauern brachte.

Ich öffnete die Augen und zog mit einem Lächeln meinen Lieblingsdildo aus mir heraus. Ach ja, so ein Frühlingsputz macht einfach Spass! 😉

Gaststory von Phippsi

Dienstag, den 7. Februar 2012

Heute darf ich euch das erste Mal eine Leserstory präsentieren, gleichsam als Geburtstagsgeschenk an mich und an den Autor 😉 Viel Spass beim Lesen!

Das Licht im Büro wird langsam dunkel…nur noch ein leichter Schimmer ist von der Deckenbeleuchtung zu erkennen…leise ertönt romantische Musik und der Duft von frischen Rosen verbreitet sich im ganzen Raum…du hörst Schritte, die immer näher kommen, es sind meine Schritte die du hörst. Als die Schritte verstummen, spürst du meinen Atem sanft auf deinem Nacken…ein Schauer durchfährt deinen Körper. Sanfte Küsse spürst du auf deinem Nacken während zwei kräftige Hände über deine Brüste zu deinem Bauch gleiten. Sie beginnen deine Bluse zu öffnen…kommen langsam Loch für Loch höher…du spürst, wie nun die Knöpfe der Bluse über deinem BH geöffnet werden bis die Bluse ganz offen ist. Meine Hände ziehen die Bluse auf die Seite und beginnen sanft, in Richtung Brüste zu gleiten…gekonnt heben sie deinen BH an und fassen an deine Brüste…deine Nippel richten sich sogleich auf und werden ganz hart…ich flüstere dir ins Ohr, wie gut dein Haar duftet, wie sanft dein Nacken ist und dass es mir gefällt, wie deine Nippel hart geworden sind. Ich spüre, dass deine Lust steigt. Langsam drehe ich den Stuhl zu mir, so dass wir uns direkt in die Augen sehen können…mein Kopf kommt immer näher und näher…unsere Lippen berühren sich ganz sanft und wir beginnen, uns leidenschaftlich zu küssen. Mein Kopf entfernt sich wieder von deinem…langsam entferne ich mich wieder von dir, verschwinde in der Dunkelheit…ganz unbewusst sagst du die Worte…lass mich nicht allein, ich will mehr…kurz darauf erscheine ich wieder mit nacktem Oberkörper…vor deinem Stuhl gehe ich auf die Knie…du spürst meine Hände, wie sie über deine Oberschenkel fahren…zuerst auf der Innenseite, dann wie sie nach aussen gleiten bis an deinen süssen Po. Ganz unbewusst hebst du dich, so dass ich deinen Rock hochziehen kann. Du spürst nun meine Hände an deinem Rücken…sie gleiten sanft über deinen Rücken hoch…bis zu deinem BH…kaum sind sie dort angekommen, öffnet sich dein BH wie von selbst und die Hände fassen nun wieder an deine Brüste…sanft werden sie geknetet…ich spiele an deinen harten Nippeln…du dankst es mit einem sanften Stöhnen…die Hände streicheln nun wieder über deinen Bauch bis nach hinten an deinen Rücken und runter zu deinem Po…du spürst, wie meine Hände deinen Po fest anpacken…ein leiser Schrei ist neben der romantischen Musik aus deinem Mund zu hören…deine Beine werden etwas gespreizt, als ich meinen Oberkörper gegen deinen Stuhl presse um dich sogleich zu mir zu ziehen. Du sitzt in leichter Schräglage auf dem Stuhl und spürst, wie meine Hände deinen Slip anfassen…ruckartig ziehen sie dir den Slip aus…du stöhnst dabei kurz auf…als ich dir den Slip komplett ausgezogen hab, spürst du, wie meine Hand dein linkes Fussgelenk umfasst…ich hebe das Bein an und lege es auf die Armlehne…sogleich wird auch dein rechtes Fussgelenk umfasst und dein Bein auf die Armlehne hochgehoben. Als ich beginne, dir deine Oberschenkel zu küssen, kann ich schön sehen, wie du bereits ganz feucht geworden bist…mit einem sanften Druck spürst du nun meine Zunge, wie sie über deine Schamlippen gleitet und wie meine Hände deinen Bauch hoch und runter gleiten um dann zum Ziel, deinen Brüsten zu kommen und um sie zu kneten…dein Stöhnen wird etwas lauter, als meine Zunge beginnt, deinen Kitzler zu liebkosen…ich ziehe meine Hände wieder zurück…doch dann spürst du, wie ein Finger über deine Schamlippen hoch und runter fährt…dein Stöhnen verrät mir, dass du jede Berührung geniesst…man kann dir aber auch ansehen, dass du mehr möchtest…ich beginne nun, deinen Kitzler intensiver zu lecken…mein Finger gleitet ganz langsam in dich hinein und arbeitet sich Millimeter für Millimeter vor…die langsame Bewegung des Fingers macht dich noch wilder…du möchtest es härter haben. Dein Stöhnen wird nun etwas intensiver und ich bewege meinen Finger langsam hin und her…langsam gleitet mein Finger wieder aus dir raus und ich stoppe auch damit, deinen Kitzler mit der Zunge zu bearbeiten…du siehst wie ich aufstehe und wieder in der Dunkelheit entschwinde…mit erregter Stimme sagst du mir, dass ich sofort wieder weitermachen soll doch ich lasse mich davon nicht beirren. Ich ziehe mich in der Dunkelheit ganz aus…komme von hinten wieder an deinen Stuhl…küsse erneut deinen Nacken, arbeite mich langsam zu deinem Mund vor und wir küssen uns erneut mit voller Leidenschaft. Deine Hände umfassen meinen Kopf, du willst mich nicht mehr loslassen doch mir gelingt es, mich wieder von dir zu lösen…ich gehe um deinen Stuhl…im gedimmten Lichtschimmer kannst du sehen, dass ich nackt bin und dass mein Schwanz schon wie eine Eins steht. Mit einer Armbewegung räume ich deinen Schreibtisch ab, drehe mich wieder zu dir…du merkst, wie sich meine Hände wieder über deine Oberschenkel hocharbeiten…sie umgreifen erneut deinen Po…ganz intuitiv greifst du mir mit deinen Händen um meinen Nacken…langsam hebe ich dich hoch…drehe mich um und setze dich auf deinem Schreibtisch wieder ab. Deine Hände lassen mich wieder los und du umfasst die Schreibtischkante. Ich rücke dich etwas zurecht und beginne erneut damit, mit der Zunge deinen Kitzler zu bearbeiten. Je schneller ich das mache, desto intensiver wird dein sanftes Stöhnen…ich merke, dass du nun unbedingt willst, dass ich in dich dringe…ich stehe auf und du fühlst meinen Schwanz, wie er sanft deine Schamlippen berührt…durch kleine Bewegungen lege ich ihn mir zurecht…mit einem kräftigen Stoss dringe ich in dich ein dabei gibst du einen energischen Schrei von dir, gefolgt von einem erlösenden Gestöhne als ich langsam beginne, hin und her zu gleiten. Deine Beine liegen auf meinen Armen und meine Arme umfassen deinen Po/Rücken…durch die leicht gespreizte Stellung spürst du meine Bewegungen noch intensiver. Ich verändere nun meine Stossbewegungen…du spürst, wie ich beim Hineinstossen nach oben drücke…damit wird dein G-Punkt in das Spiel integriert…schon nach ein paar Bewegungen spüre ich, wie du durch diese Stimulation noch feuchter wirst…man kann sagen, du bist so nass, dass du schon fast ausläufst. Deine Gier steigt fast ins Unendliche…du brauchst mehr und beginnst deshalb nun mit einer Hand, deinen Kitzler zu massieren…ich steigere das Tempo meiner Stossbewegungen…doch schon nach kurzer Zeit werde ich wieder langsamer…und ziehe meinen Schwanz wieder ganz raus…ich merke, wie du mit der Hand meinen Schwanz anfassen willst um ihn wieder einführen zu können, doch du erwischst ihn nicht. Ich fasse deine Hände an und ziehe dich ganz langsam zu mir…als du stehst, ziehe ich dir die Bluse und den BH aus während du dir den Rock ausziehst…meine Hände fassen nun an deine Schulter und drehen dich…von hinten drücke ich deine Schultern nach vorne, so dass du dich mit dem Kopf nach unten auf den Schreibtisch legst…die Hände gleiten von deiner Schulter über deinen Rücken und deinen Po zu deinen Beinen…du spürst, wie deine Beine gespreizt werden…du stützt dich mit deinen Armen auf dem Schreibtisch ab, so dass du deinen Kopf etwas anheben kannst…meine rechte Hand umfasst nun dein rechtes Bein…beginnt deine Schamlippen und deinen Kitzler zu massieren…du spürst nun, wie zwei Finger der anderen Hand in dich eindringen und beginnen, deinen G-Punkt zu stimulieren. Die Stimulationen von Klitoris und G-Punkt werden intensiver…deine Stöhnen wird lauter…nach kurzer Zeit merke ich, wie dein Atmen kürzer aber schneller wird…ich stoppe mit der Stimulation und ziehe beide Hände zurück. Beide Hände spürst du nun an deinem Po…langsam streicheln sie über deinen Rücken bis hoch zur Schulter und langsam wieder zurück…erneut gleiten sie wieder hoch zu deiner Schulter…von der Schulter streicheln sie wieder etwas runter…bis hin zu deinen Brüsten…da du deinen Oberkörper etwas erhöht hast, kann ich ungehindert deine Brüste massieren…so lange, bis ich merke, dass sich dein Atemrhythmus wieder normalisiert hat…nun spürst du, dass ich mit meinem Schwanz langsam von hinten in dich eindringe…dadurch, dass du gebeugt auf dem Schreibtisch liegst, stimuliere ich bei jeder Stossbewegung deinen G-Punkt…natürlich beginne ich auch wieder, deinen Kitzler zu massieren…zuerst ganz langsam und sanft, dann schneller und fester…auch meine Stossbewegungen werden schneller…nach kurzer Zeit beginnst du wieder schneller zu atmen…als ich beginne, mit der zweiten Hand deine Brüste zu massieren, merke ich, dass sie sich langsam aufrichten und fester werden…deine Beckenmuskulatur beginnt langsam zu zucken…ich spüre, wie mein Schwanz immer fester umschlungen wird….dein Stöhnen wird intensiver und lauter…rhythmisch beginnst du, kleine Schreie von dir zu geben, als du von einem heftigen Orgasmus heimgesucht wirst….ich stoppe mit meinen Stossbewegungen…beginne dich sanft zu streicheln…küsse deinen Rücken…als der Orgasmus am Abklingen ist…beginne ich erneut in dir hin und her zu gleiten…zuerst ganz langsam dann immer schneller…bereits nach kurzer Zeit merkst du, dass ich es auch nicht mehr halten kann und mit ein paar kräftigen Stossbewegungen in dir abspritze…langsam ziehe ich meinen Schwanz wieder aus dir raus, fasse fest an deine Brüste und ziehe dich hoch zu mir…du drehst dich und wir küssen uns zum Schluss ganz intensiv…