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Outdoor durch die Schweiz – Teil 1: Schaffhausen

Dienstag, den 16. Juli 2013

Dieses Wetter schreit geradezu nach Outdoor-Abenteuern, oder etwa nicht? Praktischerweise macht Fabian momentan Baby-Urlaub bei mir – Urlaub VOM Baby versteht sich 😉 Er hat beschlossen, Touri zu spielen und die Schweiz gründlich zu erkunden. So reisen wir also zusammen durch die schöne Schweiz, besichtigen Touristenattraktionen und versuchen, an so vielen Orten wie möglich Sex zu haben.

Als erstes besuchten wir Schaffhausen. Zuerst schlenderten wir duch die hübsche Altstadt und stiegen auf den Munot, wo wir aber beim besten Willen kein genügend verlassenes Plätzchen finden konnten. Schade, Sex in so einem alten Gemäuer hätte mir gefallen! Wir hatten jedoch definitiv keine Lust, wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses festgenommen zu werden.

Also spazierten wir weiter dem Rhein entlang Richtung Rheinfall. Die erste Gelegenheit für einen Fick ergab sich, als ich dringend auf’s Klo musste. Zum Glück kamen wir schon bald an einem geräumigen öffentlichen WC vorbei und weil wir keine Ahnung hatten, ob es in der Nähe vom Rheinfall irgendwo ein halbwegs verstecktes Plätzchen geben würde, packten wir die Chance und Fabian kam mit hinein. Viel Platz gab es dort drin nicht und auch nichts, worauf ich mich hätte setzen können ausser der Kloschüssel. Fabian schob mein Röckchen hoch und steckte einen Finger in mich hinein (logischerweise trug ich nichts drunter, wir wollten ja allzeit bereit sein ;-)) während er mich tief küsste. Da ich bei dieser Hitze beinahe dauerfeucht war, fackelte er nicht lange, zog sich einen Gummi über und wollte mir seinen Schwanz im Stehen hineinschieben. Das war gar nicht einfach. Da er nur ungefähr gleich gross wie ich und eher drahtig als muskulös ist, konnte er mich nicht hochheben wie Thorsten das jeweils macht. Schliesslich klappte es, indem ich gegen die Wand lehnte und ein Bein um Fabian schlang. Da wir das WC nicht ungebührlich lange besetzen wollten, pumpte Fabian seinen Schwengel bereits nach wenigen langsameren Stössen immer härter in mich hinein und verschoss sein Sperma nach kurzer Zeit. Dann kniete er sich vor mich hin und leckte mich, bis es auch mir kam.

Weiter ging’s bis wir uns beim Rheinfall unter die vielen TouristInnen aus allen Ländern mischten und so taten, als wären wir ein frisch verliebtes Paar auf Hochzeitsreise. Wir liessen uns sogar von einem übereifrigen Ami fotografieren – wie echte Touris halt 😉

Dann wollten wir es aber unbedingt doch noch irgendwo in der freien Natur treiben. Nicht unbedingt in Sicht- aber wenigstens in Hörweite des Wasserfalls. Wir schlenderten ein wenig weiter bis wir einen Baum mit genügend dickem Stamm fanden, dass uns dahinter niemand sehen würde. Um aber nicht allzu fest aufzufallen, falls sich trotzdem jemand in unsere Richtung verirren würde, lehnte ich mich mit dem Oberkörper gegen den Baum und Fabian nahm mich wieder im Stehen aber diesmal von hinten. Da er seine Hose nicht ausziehen musste und mein Kleidchen einfach hochschieben konnte, würde sein Schwanz vor neugierigen Blicken einigermassen geschützt sein. Er spreizte meine Pobacken und stiess seinen Prügel bis zum Anschlag in meine triefende Möse. Dann fickte er mich ganz tief und langsam und rieb dabei meinen Kitzler. Es war sensationell – im Hintergrund das Geräusch des tobenden Wasserfalls, Vogelgezwitscher, Waldgeruch; die Schweiz kann wirklich wunderschön sein! Da in dieser Stellung der G-Punkt simuliert wurde, hatte ich schon ziemlich bald einen ersten Orgasmus trotz des langsamen Tempos und dann immer wieder bis Fabian schliesslich heftiger und heftiger zustiess und mich so gegen den Baumstamm drückte, dass es fast schon weh tat. Schliesslich kam es uns beiden gleichzeitig so stark wie noch selten und wir sanken völlig verschwitzt auf den kühlen Waldboden.

Fazit: Schaffhausen ist eine Reise wert und der Rheinfall in jeder Hinsicht ein Höhepunkt! 😉

Outdoor in Zürich

Donnerstag, den 18. April 2013

Unglaublich – nach einem Winter, der fast ein halbes Jahr gedauert hat, gab’s am Sonntag endlich wieder mal sommerliche Temperaturen! Ich war definitiv nicht die Einzige, die eine regelrechte Winterdepression hatte und daher diesen Tag umso mehr genossen hat.

Ein Outdoor-Erlebnis hatte ich noch nicht, ich bin einfach der Limmat entlang geradelt und habe mich an frühere geile Erlebnisse erinnert.

Was reizt mich eigentlich am Outdoor-Sex so sehr? Ich glaube, neben der ungewöhnlichen Umgebung ist es vor allem das Spontane, das Ungeplante. Ein spezieller Kick ist natürlich auch die Möglichkeit, erwischt respektive beobachtet zu werden. Wobei ich es definitiv nicht geniessen könnte, wenn das Ganze zu exponiert wäre, eine gewisse Ungestörtheit muss schon sein.

Der grösste Nachteil ist für mich ausnahmsweise der Gummi, ganz so spontan wie manchmal nötig wäre geht es damit halt nicht. Das ist wohl auch der Grund, weshalb ich nicht so oft Outdoor-Sex habe wie ich eigentlich gern hätte. Aber Sicherheit geht vor wie ihr ja wisst.

Wo sind denn eigentlich meine liebsten Outdoor-Plätze in Zürich? Abgesehen von der Limmat sicher auf der Werdinsel – da diese auch für andere ein beliebter Treffpunkt ist, ist es nicht allzu schlimm, wenn man erwischt wird. Ansonsten halt irgendwo im Wald oder wo immer es abgelegen ist und kaum mal jemand vorbei kommt.

Vor Jahren hatte ich sogar schon mal mitten im Kreis 3 hinter einem Auto Sex (mit Jonathan – siehe allererste Story!), ausserdem neben einer Kirche in Altstetten, in einem Boot beim Letten, und, und, und… Allerdings würde ich mich das heutzutage wohl nicht mehr getrauen – mit dem Alter wird frau offenbar etwas vorsichtiger 😉 Tatsächlich finden meine Outdoor-Abenteuer heutzutage meist auf meinem Balkon statt aber das ist nicht so schlimm, geil sind sie trotzdem!

Überhaupt, wenn wir schon bei meiner allerersten Story vor fast vier Jahren sind fällt mir auf, dass ich nicht mehr ganz so wild bin wie damals – höchstens noch in meinen Fantasien. Woran das liegt? Ich glaube vor allem daran, dass ich nach einer längeren Beziehung ein enormes Nachholbedürfnis hatte und einfach alles einmal ausprobieren wollte. Inzwischen hat sich das gelegt – ausprobiert habe ich so gut wie alles, was ich wollte, und an gewissen Praktiken bin ich definitiv nicht mehr interessiert. Qualität ist mir zudem sehr viel wichtiger als Quantität, was früher nicht immer der Fall war. Bin ich deswegen langweilig geworden? Ich hoffe nicht, zumindest scheinen euch meine Geschichten ja immer noch zu gefallen und das freut mich natürlich!

Nun hoffe ich aber doch auf das eine oder andere Outdoor-Erlebnis diesen Sommer – in Zürich oder wo auch immer, ich werde euch selbstverständlich auf dem Laufenden halten 😉

Wünsch dir was

Dienstag, den 14. August 2012

Am Samstag habe ich mich seit langem mal wieder mit Nino verabredet. Ja, Nino ist wieder Single. Tut mir zwar leid für ihn aber nicht für mich 😉 Weil wir null Bock auf Streetparade hatten, gingen wir zuerst ins Kino und flüchteten dann aus der Stadt zu mir nach Hause. Wir machten es uns auf dem Balkon gemütlich, tranken ein Bier und befummelten uns, gingen aber noch nicht weiter, denn wir hatten später etwas Spezielles geplant.

Kurz nach 2 machten wir uns mit einer grossen Decke und einigen Tüchern auf zum Wald. Wir fanden eine kleine Lichtung, wo wir die Decke ausbreiteten, legten uns hin und betrachteten den Sternenhimmel. Denn es war die Nacht der Sternschnuppen und die wollten wir nicht verpassen! Nach einer Weile beugte ich mich über Nino, öffnete seine Hose und begann, sein bestes Stück zu bearbeiten. Zuerst wichste ich den Schaft und saugte zart an der Eichel, bis er seine volle Grösse erreicht hatte, dann nahm ich ihn so weit wie möglich in den Mund und lutschte genüsslich. Nino stöhnte vor Geilheit und ich wurde auch immer spitzer, weil ich mir gleichzeitig die Muschi rieb. Als ich richtig schön nass war, zog ich Nino die Hose ganz runter, entledigte mich ebenfalls meines Kleidchens und spiesste mich auf den prallen Schwanz, nachdem ich ihm einen Gummi übergezogen hatte. Zuerst genoss ich einfach das Gefühl des Ausgefülltseins, dann beugte ich mich runter, küsste Nino tief und bewegte mein Becken langsam auf und ab. Dabei rieb ich mit meinem Kitzler gegen sein Schambein, was mich ungeheuer geil machte. Später lehnte ich mich nach hinten, stützte mich mit den Armen auf und bewegte mich in der Hocke immer schneller auf und ab. Nino stiess mir rhythmisch entgegen und nach kurzer Zeit kam es uns beiden gleichzeitig. Als ich in Ekstase den Kopf nach hinten warf, sah ich eine Sternschnuppe — perfekter hätte ich es kaum treffen können…

In der zweiten Runde lag ich auf dem Rücken. Nino kniete zwischen meinen Beinen, saugte an meinem Kitzler und stimulierte mir mit einem Finger die Rosette bis ich laut stöhnte. Dann warf er sich meine Beine über die Schultern und stiess seinen Riemen bis zum Anschlag tief in mich hinein. Was für ein unglaublich geiles Gefühl, gleichzeitig kräftig gefickt zu werden und am Himmel Sternschnuppen zu sehen! Ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen und war froh, als Nino endlich sein Ding aus meiner wundgefickten Möse zog und seinen Saft auf meinen Bauch spritze. Erschöpft sank er neben mir nieder und gemeinsam zählten wir noch viele Sternschnuppen in dieser Nacht. Was ich mir gewünscht habe? Das verrate ich nicht, sonst geht es nicht in Erfüllung… 😉

Pride, no prejudice

Montag, den 18. Juni 2012

So, dieses Mal habe ich absichtlich mit einem neuen Erlebnis gewartet. Als mich nämlich Fabian am Donnerstag anrief und mir sagte, dass er und Nadja am Weekend spontan an die Zurich Pride kommen würden, wusste ich, dass es darüber bestimmt etwas zu schreiben geben würde 😉 Ich war früher öfters am CSD-Umzug mitgelaufen, allerdings schon einige Jahre nicht mehr. Ohne die Beiden wäre ich wohl auch dieses Jahr nicht hingegangen aber ich konnte ja meine Gäste nicht gut allein lassen, oder? So durchwühlte ich denn meine schon länger nicht mehr gebrauchten Fetisch-Klamotten nach einem passenden Outfit. Viel war nicht mehr übrig, aber da ja zum Glück schönstes Wetter herrschte war es eh am vernünftigsten, so wenig wie möglich anzuziehen. Das hiess in meinem Fall: Lack-Kleidchen mit Netzoberteil (hatte ich sogar mal zusammen mit Fabian gekauft, nachzulesen hier ) und Stiefel. Nichts extrem Spezielles aber luftig, bequem und vor allem sexy 😉

Ausgerüstet mit Sonnencrème und viel Wasser machten wir uns auf den Weg. Als wir beim Helvetiaplatz angekommen waren, wurden wir sofort von der guten Laune des bunten Völkchens angesteckt. Eigentlich hatten wir geplant, wegen der Hitze erst am Abend Alkohol zu trinken, aber wie das halt so ist – jemand drückte uns ein Bier in die Hand und mit den guten Vorsätzen war’s vorbei. In unserem Alter waren wir immerhin vernünftig genug, reichlich Wasser dazu zu trinken, aber trotzdem waren wir bald so richtig gut drauf und vor allem – spitz! Hier konnten wir auch, anders als damals am Zürifäscht, ungehemmt miteinander knutschen, ohne dass jemand blöd gekuckt hätte. Und das taten wir auch ausgiebig. Ich hatte Nadja schon viel zu lange nicht mehr geküsst und holte das jetzt so richtig nach. Nach dem Umzug wollten wir nur eines: Sex! Weil das in der Stadt doch etwas auffällig gewesen wäre, machten wir uns schon mal auf den Weg zum Turbinenplatz. Dort suchten wir uns in der Gegend ein Plätzchen, an dem man uns nicht gleich sehen würde. Fabian machte sich als erstes über Nadjas Muschi her, während ich an seinem Prügel lutschte. Als sie gekommen war, zog er sich einen Gummi über, packte mich und stiess mir seinen Schwanz ohne Vorspiel tief in mein nasses Loch. Ich begann zu stöhnen aber Nadja verschloss mir den Mund mit einem tiefen Kuss. Fabian fickte mich mit tiefen Stössen und knabberte dabei an meinen Brustwarzen. Nach meinem ersten Orgasmus sagte er, ich solle mich umdrehen. Er rammte mir seinen Steifen von hinten tief bis an den Gebärmutterhals, dass ich nur noch schrie vor Geilheit. Plötzlich wechselte er ohne Vorwarnung das Loch und brachte mich richtig zum Schreien. Zum Glück war er so nass von meiner Möse, dass er richtiggehend reinflutschte, entspannt waren meine Muskeln vor Hitze und Alkohol sowieso. Nadja kroch unter mich und saugte an meinem Kitzler. Zusätzlich stimulierte sie mit zwei Fingern den G-Punkt. Das Gefühl war das absolute Non-Plus-Ultra – ich meinte, gleich abheben zu müssen und der darauffolgende Höhepunkt war wohl einer der intensivsten, die ich jemals erlebt hatte! Nadjas Hand triefte, so sehr lief es aus mir heraus, und meine Arschmuskeln drückten Fabians Schwanz derart zusammen, dass er ebenfalls abspritzen musste.

Wir sanken keuchend nieder, während Nadja uns grinsend Wasser zum Trinken hinhielt. „Das braucht ihr wohl nach der Anstrengung.“ In der Tat, wir waren noch verschwitzter als wir es von der Hitze sowieso gewesen waren. Nach einer kurzen Erholungspause gingen wir zur Party rüber, wo wir etwas assen, weitertranken und ausgiebig tanzten. Wir machten später nochmal einen Abstecher zu unserem „Liebesplätzchen“, diesmal mit Raphael im Schlepptau, einem heissen Typen, mit dem ich vor Jahren mal einen One-Night-Stand gehabt hatte und den ich zufällig angetroffen hatte. Nadja und ich lagen nebeneinander und küssten uns, während wir von unseren Typen im Takt der wummernden Beats gefickt wurden. Es war unglaublich geil und die beiden zögerten ihren Orgasmus so lange wie möglich hinaus. Schliesslich kam Raphael tief in mir drin während Fabian seinen Schwanz rauszog und sein Sperma Nadja in den Mund schoss. Diese schluckte alles herunter und leckte sich grinsend die Lippen ab.

Wir tanzten weiter bis in die frühen Morgenstunden, bevor wir uns begleitet vom morgendlichen Vogelgezwitscher auf den Heimweg machten. Es war eine sensationelle Pride gewesen und ich freue mich schon auf nächstes Jahr!

Sun, fun and nothing to do…

Mittwoch, den 3. November 2010

Naja, der Titel stimmt eigentlich nicht wirklich, denn Jonathan und ich hatten in unseren Ferien jede Menge zu tun. Wir waren auf der Insel La Palma, die ein absolutes Wanderparadies ist (einige Fotos seht ihr auf meinem Facebook-Profil) und hatten also tatsächlich nicht Tag und Nacht Sex, wie man sich das bei uns eigentlich denken könnte, sondern haben auch die ganze Insel erkundet – es war wunderschön!

Aber keine Angst, ich werde euch jetzt nicht mit langweiligen Wanderberichten volllabern, so eine Wanderung kann ja durchaus auch mal eine erotische Komponente bekommen… 😉

Am Mittwoch war der Lorbeerwald Los Tilos unser Ziel. Mit dem Mietauto fuhren wir bis zum Besucherzentrum und machten uns dann an den Aufstieg. Es war ein krasser Gegensatz zu den Tagen zuvor, in denen wir den kargen, vulkanischen Südteil der Insel erwandert hatten. Wunderbar grün und schattig, einfach traumhaft! Am Anfang fanden wir es sogar fast ein wenig zu kühl im Wald aber da es ziemlich steil bergauf ging kamen wir schnell ins Schwitzen. Nach ungefähr einer Stunde setzten wir uns auf eine Bank um ein wenig zu verschnaufen und wie zwei Teenies zu knutschen. Wir wurden so spitz, dass wir bald einmal mehr lagen als sassen und erst aufhörten, als eine Gruppe britischer Touristen vorbei kam und uns äusserst missbilligend anschaute. Jonathan fasste mich bei der Hand und wir verzogen uns kichernd ein gutes Stück in den dichten Wald hinein. Ich lehnte mich mit dem Rücken an einen mächtigen Baumstamm, Jonathan kniete sich vor mich, zog mir Shorts und Slip aus und begann, mit der Zunge meine Klit zu umkreisen. Obwohl mein letzter Orgasmus noch gar nicht lange her war, war ich schon wieder klatschnass und kam gleich als mein Lover zusätzlich noch einige Finger in mich steckte und meinen G-Punkt stimulierte. Dann stand er auf und küsste mich, so dass ich meine eigenen Säfte schmecken konnte, gleichzeitig drückte er mich unsanft gegen den Stamm und zwirbelte meine empfindlichen Brustwarzen bis ich aufschrie. Mit den Worten „psst, du willst doch wohl nicht, dass uns jemand hört?“ hielt er mir mit einer Hand den Mund zu, mit der anderen öffnete er seine Hose und stiess seinen Prügel in meine Spalte. Ich schlang ein Bein um ihn, damit er tiefer zustossen konnte, und er fickte mich hart bis mir vom ständigen gegen den Baum Scheuern alles weh tat und ich sagte, dass er aufhören solle. Daraufhin setzte er sich gegen den Stamm gelehnt auf den Boden, ich pfählte mich auf seinen Schwanz und ritt, mich an Jonathans Schultern festhaltend, auf und ab bis ich merkte, dass er kurz vor dem Orgasmus stand. Nun rieb ich zusätzlich meinen Kitzler, so dass wir beide beinahe gleichzeitig loskeuchten und meine zuckende Muschi seinen Steifen abmelkte.

Wir blieben noch ein Weilchen so sitzen bevor wir den Rest des Weges in Angriff nahmen und oben mit einer prachtvollen Aussicht belohnt wurden. Wir hatten noch viele geile Ficks, im Hotelzimmer und auch Outdoor, aber nach einer Woche freuten wir uns doch darauf, zur Abwechslung mal wieder mit anderen Leuten Sex zu haben. Wie man ein Leben lang der gleichen Person treu sein kann ist uns ein Rätsel aber zum Glück nicht unser Problem 😉

An Pfingsten geht’s am ringsten

Freitag, den 4. Juni 2010

So ihr Lieben, ich schulde euch natürlich noch Bericht darüber, ob ich’s geschafft habe, meine beiden aktuellen Lieblingsmänner zusammen in die Kiste zu bringen oder nicht… 😉

Fabian kam am Freitag an und wir hatten eine geile Zeit zusammen. Am ersten Abend nahmen wir es ganz gemütlich, quatschten, zogen uns The Matrix auf DVD rein und fickten natürlich auch eine Runde – was man halt so macht unter guten Kollegen, grins. Am Samstag gingen wir auf grosse Shopping- und am Abend auf Beizentour und mussten am Sonntag erst mal unseren Rausch ausschlafen. Am Nachmittag machten wir einen Veloausflug zu Rekognoszierungszwecken, denn Jonathan hatte am Samstag geschrieben, dass er am Montag mit uns an die Limmat kommen werde aber dass er in Bezug auf Sex nichts versprechen könne weil er nicht wisse, wie er sich in Gegenwart eines anderen Mannes fühlen werde. Das war ja auch überhaupt kein Problem, schliesslich muss jeder mal anfangen und immerhin war er schon soweit, dass er es in Erwägung zog – das wäre vor 10 Jahren noch undenkbar gewesen 😉

Wir trafen uns am Montag gegen Mittag bei schönstem Wetter bei mir, packten Badesachen und Picknick ein und radelten zu dritt zu dem versteckten Plätzchen das wir gefunden hatten. Dort angekommen breiteten wir Decke, Ghettoblaster und Brunch aus und machten es uns gemütlich. Um die Atmosphäre ein wenig zu lockern, öffneten wir eine Flasche Prosecco und legten Depeche Mode auf. Fabian und ich begannen auch schon bald, wild herumzualbern. Wir steckten uns gegenseitig Erdbeeren in den Mund bis wir merkten, dass wir uns so nur bekleckerten und daher beschlossen wir, uns einfach schon mal auszuziehen. Fabian leerte mir Sekt in den Bauchnabel und schlürfte ihn heraus was herrlich kitzelte und mich zum lachen brachte. Jonathan sass derweil ganz relaxt daneben, rauchte einen Joint und schaute uns zu. Fabians Zunge bahnte sich nun einen Weg nach weiter unten und umkreiste meinen Kitzler. Ich stöhnte und beobachtete gleichzeitig, ob Jonathan sich unwohl fühlte oder nicht. So wie er mich angrinste schien dies nicht der Fall zu sein, im Gegenteil, er zog sich auch aus und ich sah, dass sein Schwanz bereits in bester Stimmung war. Ich winkte ihn zu mir, nahm einen Schluck Prosecco und umschloss das Prachtsstück mit meinen Lippen. Jonathan stöhnte auf als er die Kühle und das Prickeln spürte und als ich mit meinen Zungenspielen anfing, schloss er die Augen geniesserisch. Ich musste aufhören als ich spürte, wie der erste Orgasmus mich durchzuckte. Als Fabian einen Gummi holte kniete ich mich auf alle Viere, streckte ihm einladend den Arsch hin und widmete mich erneut Jonathans Schwanz. Als Fabian seinen Pfahl in mich rammte und immer härter zustiess musste ich wieder mit Blasen aufhören, sonst wäre es gefährlich geworden. Ich wurde von Orgasmus zu Orgasmus gefickt bis Fabian plötzlich aufhörte und zu Jonathan sagte: „Was meinst du, sollen wir die kleine Schlampe ins Sandwich nehmen?“ Jonathan liess sich nicht lange bitten, zog ebenfalls einen Gummi über und legte sich auf den Boden. Ich setzte mich auf ihn bis sein Schwanz tief in meiner nassen Muschi war. Dann bückte ich mich nach vorne, Fabian spreizte mir die Pobacken und versenkte seinen Hammer in meiner Rosette. Beide begannen nun, sich vorsichtig zu bewegen. Wie immer fand ich die Situation an sich geiler als das tatsächliche Gefühl aber diese genoss ich dafür umso mehr. Jonathan und ich küssten uns hart während Fabian hinten immer stärker zustiess, schliesslich seinen Schwanz rauszog und mir seinen ganzen Saft über den Rücken spritzte. Jonathan richtete sich auf, warf mich auf die Decke und fickte mich nun noch so richtig durch bis wir beide total verschwitzt waren und gemeinsam laut stöhnend kamen. Anschliessend lagen wir zu dritt erschöpft eine Weile auf dem Boden bevor wir uns kurz in der Limmat erfrischten und dann in die zweite Runde starteten…

Ich bin total happy, dass sich meine beiden Favoriten so gut verstehen und freue mich bereits auf Fabians nächsten Besuch!