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Sun, fun and nothing to do…

Mittwoch, den 3. November 2010

Naja, der Titel stimmt eigentlich nicht wirklich, denn Jonathan und ich hatten in unseren Ferien jede Menge zu tun. Wir waren auf der Insel La Palma, die ein absolutes Wanderparadies ist (einige Fotos seht ihr auf meinem Facebook-Profil) und hatten also tatsächlich nicht Tag und Nacht Sex, wie man sich das bei uns eigentlich denken könnte, sondern haben auch die ganze Insel erkundet – es war wunderschön!

Aber keine Angst, ich werde euch jetzt nicht mit langweiligen Wanderberichten volllabern, so eine Wanderung kann ja durchaus auch mal eine erotische Komponente bekommen… ;-)

Am Mittwoch war der Lorbeerwald Los Tilos unser Ziel. Mit dem Mietauto fuhren wir bis zum Besucherzentrum und machten uns dann an den Aufstieg. Es war ein krasser Gegensatz zu den Tagen zuvor, in denen wir den kargen, vulkanischen Südteil der Insel erwandert hatten. Wunderbar grün und schattig, einfach traumhaft! Am Anfang fanden wir es sogar fast ein wenig zu kühl im Wald aber da es ziemlich steil bergauf ging kamen wir schnell ins Schwitzen. Nach ungefähr einer Stunde setzten wir uns auf eine Bank um ein wenig zu verschnaufen und wie zwei Teenies zu knutschen. Wir wurden so spitz, dass wir bald einmal mehr lagen als sassen und erst aufhörten, als eine Gruppe britischer Touristen vorbei kam und uns äusserst missbilligend anschaute. Jonathan fasste mich bei der Hand und wir verzogen uns kichernd ein gutes Stück in den dichten Wald hinein. Ich lehnte mich mit dem Rücken an einen mächtigen Baumstamm, Jonathan kniete sich vor mich, zog mir Shorts und Slip aus und begann, mit der Zunge meine Klit zu umkreisen. Obwohl mein letzter Orgasmus noch gar nicht lange her war, war ich schon wieder klatschnass und kam gleich als mein Lover zusätzlich noch einige Finger in mich steckte und meinen G-Punkt stimulierte. Dann stand er auf und küsste mich, so dass ich meine eigenen Säfte schmecken konnte, gleichzeitig drückte er mich unsanft gegen den Stamm und zwirbelte meine empfindlichen Brustwarzen bis ich aufschrie. Mit den Worten “psst, du willst doch wohl nicht, dass uns jemand hört?” hielt er mir mit einer Hand den Mund zu, mit der anderen öffnete er seine Hose und stiess seinen Prügel in meine Spalte. Ich schlang ein Bein um ihn, damit er tiefer zustossen konnte, und er fickte mich hart bis mir vom ständigen gegen den Baum Scheuern alles weh tat und ich sagte, dass er aufhören solle. Daraufhin setzte er sich gegen den Stamm gelehnt auf den Boden, ich pfählte mich auf seinen Schwanz und ritt, mich an Jonathans Schultern festhaltend, auf und ab bis ich merkte, dass er kurz vor dem Orgasmus stand. Nun rieb ich zusätzlich meinen Kitzler, so dass wir beide beinahe gleichzeitig loskeuchten und meine zuckende Muschi seinen Steifen abmelkte.

Wir blieben noch ein Weilchen so sitzen bevor wir den Rest des Weges in Angriff nahmen und oben mit einer prachtvollen Aussicht belohnt wurden. Wir hatten noch viele geile Ficks, im Hotelzimmer und auch Outdoor, aber nach einer Woche freuten wir uns doch darauf, zur Abwechslung mal wieder mit anderen Leuten Sex zu haben. Wie man ein Leben lang der gleichen Person treu sein kann ist uns ein Rätsel aber zum Glück nicht unser Problem ;-)

An Pfingsten geht’s am ringsten

Freitag, den 4. Juni 2010

So ihr Lieben, ich schulde euch natürlich noch Bericht darüber, ob ich’s geschafft habe, meine beiden aktuellen Lieblingsmänner zusammen in die Kiste zu bringen oder nicht… ;-)

Fabian kam am Freitag an und wir hatten eine geile Zeit zusammen. Am ersten Abend nahmen wir es ganz gemütlich, quatschten, zogen uns The Matrix auf DVD rein und fickten natürlich auch eine Runde – was man halt so macht unter guten Kollegen, grins. Am Samstag gingen wir auf grosse Shopping- und am Abend auf Beizentour und mussten am Sonntag erst mal unseren Rausch ausschlafen. Am Nachmittag machten wir einen Veloausflug zu Rekognoszierungszwecken, denn Jonathan hatte am Samstag geschrieben, dass er am Montag mit uns an die Limmat kommen werde aber dass er in Bezug auf Sex nichts versprechen könne weil er nicht wisse, wie er sich in Gegenwart eines anderen Mannes fühlen werde. Das war ja auch überhaupt kein Problem, schliesslich muss jeder mal anfangen und immerhin war er schon soweit, dass er es in Erwägung zog – das wäre vor 10 Jahren noch undenkbar gewesen ;-)

Wir trafen uns am Montag gegen Mittag bei schönstem Wetter bei mir, packten Badesachen und Picknick ein und radelten zu dritt zu dem versteckten Plätzchen das wir gefunden hatten. Dort angekommen breiteten wir Decke, Ghettoblaster und Brunch aus und machten es uns gemütlich. Um die Atmosphäre ein wenig zu lockern, öffneten wir eine Flasche Prosecco und legten Depeche Mode auf. Fabian und ich begannen auch schon bald, wild herumzualbern. Wir steckten uns gegenseitig Erdbeeren in den Mund bis wir merkten, dass wir uns so nur bekleckerten und daher beschlossen wir, uns einfach schon mal auszuziehen. Fabian leerte mir Sekt in den Bauchnabel und schlürfte ihn heraus was herrlich kitzelte und mich zum lachen brachte. Jonathan sass derweil ganz relaxt daneben, rauchte einen Joint und schaute uns zu. Fabians Zunge bahnte sich nun einen Weg nach weiter unten und umkreiste meinen Kitzler. Ich stöhnte und beobachtete gleichzeitig, ob Jonathan sich unwohl fühlte oder nicht. So wie er mich angrinste schien dies nicht der Fall zu sein, im Gegenteil, er zog sich auch aus und ich sah, dass sein Schwanz bereits in bester Stimmung war. Ich winkte ihn zu mir, nahm einen Schluck Prosecco und umschloss das Prachtsstück mit meinen Lippen. Jonathan stöhnte auf als er die Kühle und das Prickeln spürte und als ich mit meinen Zungenspielen anfing, schloss er die Augen geniesserisch. Ich musste aufhören als ich spürte, wie der erste Orgasmus mich durchzuckte. Als Fabian einen Gummi holte kniete ich mich auf alle Viere, streckte ihm einladend den Arsch hin und widmete mich erneut Jonathans Schwanz. Als Fabian seinen Pfahl in mich rammte und immer härter zustiess musste ich wieder mit Blasen aufhören, sonst wäre es gefährlich geworden. Ich wurde von Orgasmus zu Orgasmus gefickt bis Fabian plötzlich aufhörte und zu Jonathan sagte: “Was meinst du, sollen wir die kleine Schlampe ins Sandwich nehmen?” Jonathan liess sich nicht lange bitten, zog ebenfalls einen Gummi über und legte sich auf den Boden. Ich setzte mich auf ihn bis sein Schwanz tief in meiner nassen Muschi war. Dann bückte ich mich nach vorne, Fabian spreizte mir die Pobacken und versenkte seinen Hammer in meiner Rosette. Beide begannen nun, sich vorsichtig zu bewegen. Wie immer fand ich die Situation an sich geiler als das tatsächliche Gefühl aber diese genoss ich dafür umso mehr. Jonathan und ich küssten uns hart während Fabian hinten immer stärker zustiess, schliesslich seinen Schwanz rauszog und mir seinen ganzen Saft über den Rücken spritzte. Jonathan richtete sich auf, warf mich auf die Decke und fickte mich nun noch so richtig durch bis wir beide total verschwitzt waren und gemeinsam laut stöhnend kamen. Anschliessend lagen wir zu dritt erschöpft eine Weile auf dem Boden bevor wir uns kurz in der Limmat erfrischten und dann in die zweite Runde starteten…

Ich bin total happy, dass sich meine beiden Favoriten so gut verstehen und freue mich bereits auf Fabians nächsten Besuch!