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Walpurgisnacht – Hexenorgie

Mittwoch, den 30. April 2014

Hm, worüber könnte ich denn heute schreiben? Frühlingsgefühle ade wegen Regenwetter? Vorfreude auf den schönen Sommer weil der Böögg so schnell verbrannt ist? Nein, ich weiss, heute ist ja Walpurgisnacht! Hexen waren mir schon immer sympathisch – natürlich nicht die hakennasigen alten Wachteln aus dem Märchen sondern die Kräuterfrauen, die verdächtig waren, weil sie Kenntnisse hatten, von denen andere nur träumen konnten und sozusagen emanzipiert ohne Ehemann lebten. Oder so stellte ich mir das zumindest vor… Dass Hexen mit dem Teufel Orgien feierten glaube ich keine Sekunde. Aaaaaber – als Fantasie ist die Vorstellung dennoch ganz reizvoll 😉

Wann treffen wir drei wieder zusamm? Zur siebenten Stund, am Brückendamm – naja, nicht ganz, ich und die zwei Hexen Gelsomina und Xenia treffen uns selbstverständlich auf dem Blocksberg wo wir auf Lucifer (der übrigens erstaunlich viel Ähnlichkeit mit Lucius aus meinen „Himmel und Hölle“-Fantasien hat ;-)) warten. Um uns die Warterei zu verkürzen tanzen wir aber nicht etwa ums Feuer sondern geilen uns gegenseitig auf, nackt wie Gott uns schuf. Ich knie zwischen Gelsominas gespreizten Beinen und lecke ihre wunderschöne, glattrasierte Pussy während diese mit Xenia rumknutscht. Ich sauge abwechslungsweise an ihrer Lustperle, die bereits steinhart ist, und tauche dann wieder meine Zunge tief in ihre immer nässer werdende Grotte. Als ich merke, wie ihre Klit sich zurückzuziehen beginnt, sauge ich noch stärker und massiere gleichzeitig mit zwei Fingern ihren G-Punkt. Gelsominas Körper verspannt sich mehr und mehr bis er sich schliesslich zuckend in einem ungeheuren Orgasmus entlädt. Ich spüre, wie ihre Scheidenmuskeln sich immer wieder krampfend zusammenziehen, und trinke gierig den Lustsaft, der mir entgegen spritzt.

Plötzlich werde ich von hinten gepackt und Lucifer, der unserem geilen Treiben wohl schon ein Weilchen zugesehen hat, rammt mir seinen Dämonenprügel ohne Umschweife bis zum Anschlag in die Votze. Ich jauchze vor Wonne und lasse mich vom Herrn der Unterwelt bis zur Ekstase ficken. Gelsomina bearbeitet derweil Xenias Möse mit einem Elfenbeindildo und rimmt gleichzeitig deren Arschlöchlein mit ihrer langen Zunge. Nachdem ich unzählige Male gekommen bin zieht Lucifer seinen Schwanz aus mir raus, geht zu den beiden anderen Hexen und gibt Xenia sein bestes Stück zum Lecken. Diese macht sich voller Hingabe an ihr Werk – einmal saugt sie zart an der Eichel und massiert gleichzeitig die Eier, dann wieder leckt sie über die gesamte Länge und beisst sanft hinein und man sieht, wie sehr Lucius es geniesst. Sie muss nur einmal kurz Pause machen, als sie von Gelsomina zu einem unglaublichen Höhepunkt geleckt worden ist, dann aber schafft sie es, den Riesenschwanz bis zum Anschlag in den Schlund zu nehmen.

Gelsomina und ich haben inzwischen angefangen, uns gegenseitig am ganzen Körper zu küssen und streicheln. Wir massieren einander die Brüste und reiben unsere Muschis aneinander. Dann stecke ich erst einen, dann zwei Finger in Gelsominas Pussy und fingerficke sie, bis sie erneut aufstöhnt.

Xenias Deep-Throat-Künste haben Lucifer derweil zum Abspritzen gebracht aber ein Schwanz wie seiner ist selbstverständlich immer hart und so fickt er uns alle drei noch unzählige Male in dieser Walpurgisnacht.

Brutal im Zug gefickt

Freitag, den 28. Februar 2014

Freitag Morgen auf dem Weg zur Arbeit und was muss ich hören? „Information zum Bahnverkehr: die Strecke zwischen Stadelhofen und Dübendorf ist beeinträchtigt, betroffen sind die Linien x und y. In der Region Dübendorf ist mit verlängerten Reisezeiten zu rechnen“. Na toll, dabei hatte ich mich gerade daran gewöhnt, dass die Züge pünktlich wie lange nicht mehr waren und hatte gehofft, dass die leidigen Stellwerkstörungen der Vergangenheit angehören. Einziger Vorteil: ich habe länger Zeit, an meiner neuen Story zu schreiben und die Störung bringt mich gleich auf eine Idee…

Ich sitze im Zug nach Rapperswil als es mal wieder eine Stellwerkstörung gibt. Es ist Vormittag, ich bin praktisch alleine im kleinen Abteil. Weil der Zug so lange steht, muss ich aufs Klo, das sich in meinem Abteil befindet (ich sitze strategisch immer in der Nähe der Toilette, da ich sehr viel trinke und entsprechend oft muss). Ich packe meine Tasche, schiebe die gerundete Tür auf, aber als ich sie hinter mir zuziehen will, drängt sich ein Mann durch den Spalt und schliesst hinter uns zu. Ich bin so verdattert, dass ich keinen Ton rausbringe und da der Zug in dem Moment weiterfährt, würde mich sowieso niemand hören, auch wenn jemand vorbei gehen würde. Ich schaue zum Notfallknopf rüber aber der Mann erkennt meine Absicht, stellt sich davor und zückt eine Pistole. „Untersteh dich. Ich bin heute aus dem Knast entlassen worden, hatte seit 5 Jahren keine Frau mehr und werde sowieso bald wieder eingebuchtet, habe also nix zu verlieren. Also tu besser was ich dir sage, dann passiert dir nichts.“ Ich nicke stumm. Der kräftige Ex-Häftling öffnet seine Hose, aus dem sofort sein dicker, geäderter Prügel springt, und drückt meinen Kopf nach unten bis ich vor ihm knie. Widerwillig öffne ich den Mund und empfange den Schwanz. Er ist so gross, dass es mich würgt, ich muss aber nicht viel machen, der Typ fickt mich in den Mund und kommt innert kürzester Zeit. Ich will den Saft ausspucken aber er herrscht mich an: „Schluck, du Schlampe!“ Mir bleibt nichts anderes übrig, als zu gehorchen und das schleimige Zeug herunterzuschlucken.

Obwohl er soeben abgespritzt hat, ist das Glied des Knastis immer noch steif und natürlich will er mehr. Er stösst mich unsanft zu Boden, so dass ich auf allen Vieren bin (yep, die Modernen Zugtoiletten sind wesentlich geräumiger als früher…), reisst mir Hose und Slip runter und zwängt seinen Schaft in meine unvorbereitete Möse. Er braucht mehrere Anläufe und es tut mir weh, aber zum Glück dient sein Sperma als Gleitmittel, sonst wäre es noch viel schlimmer. Schliesslich steckt er bis zum Anschlag in mir drin und beginnt, mich wie ein Besessener zu bumsen. Ich schreie aber er hält mir mit der Hand den Mund zu, damit ich nicht allzu laut bin. Mit der anderen Hand, in der er noch immer die Pistole hat, beginnt, er, mir grob den Kitzler zu rubbeln. Der Typ hat Nerven, denkt er etwa, dass er mich nicht nur vergewaltigen sondern zugleich zu einem Orgasmus bringen kann? Dann flüstert er mir ins Ohr: „Ich weiss, dass du dich dagegen wehrst, zu kommen. Aber glaub mir: je eher du kommst, desto eher bin ich fertig und lasse dich in Ruhe.“ Und tatsächlich merke ich, dass sich – obwohl ich mich natürlich dagegen sträube – allmählich ein Höhepunkt ankündigt. So sehr ich mich dagegen wehre, mein verräterischer Körper will etwas anderes. Dem Knasti entgeht nicht, dass meine Votze immer nässer wird und er stösst immer schneller und härter zu bis ich nicht mehr anders kann und seinen fetten Schwanz mit meinen zuckenden Scheidenmuskeln zum Orgasmus melke. Uns kommt es gleichzeitig und ich spüre richtiggehend, wie der Saft tief in mich hineinspritzt.

Während ich die letzten Zeilen tippe höre ich: „Nächster Halt: Wetzikon“. Perfekt, ich muss raus und die Story ist fertig!

Von Bären, Dänen und flotten Dreiern – auch in Bern geht’s mächtig ab!

Dienstag, den 20. August 2013

Am 18. Juli verbanden wir einen Ausflug in unsere Hauptstadt mit dem Konzert einer meiner aktuellen Lieblingsbands: Volbeat spielte nämlich an diesem Tag am Gurten-Festival.

Fabian und ich verbrachten den Tag damit, durch die Lauben zu bummeln, der Aare entlang zu spazieren, uns im Marzili-Bad abzukühlen und das erste Mal den neuen Bärengraben zu inspizieren. Gegen Abend erklommen wir dann den Gurten, Berns Hausberg, stellten unser Zelt auf und trafen uns anschliessend mit Thorsten und seinen Kollegen auf ein erstes Bier. Die Jungs waren schon ziemlich gut drauf, dank einer Flasche Jägermeister. Thorsten packte mich gleich und knutschte mich wild ab. „Was ist denn in dich gefahren?“ fragte ich ihn. „Nicht, dass ich etwas dagegen hätte… “ Thorsten flüsterte mir ins Ohr: „Ich bin ganz unglaublich geil und weil ich weiss, dass du mit Fabian hier bist, habe ich mir Mut angetrunken in der Hoffnung, dass ihr mit einem Dreier einverstanden seid. Es wäre mein Erster mit einem zweiten Mann.“ Ich grinste. „Fabian hat garantiert nichts dagegen und ich natürlich auch nicht – oder, Fabian?“ Fabian hatte nichts mitbekommen und schaute bloss verdutzt. Ich klärte ihn kurz auf und darauf grinste er ebenfalls. „Aber absolut nicht – the more, the merrier!“ „Aber, ähm, nichts gegen dich Fabian, aber ich bin und bleibe hetero und möchte bitte nicht begrapscht werden, ok? Und wenn die Jungs nichts davon erfahren würden wäre mir das auch ganz recht.“ „Wo denkst du hin, ich bin doch ein seriöser Familienvater“ meinte Fabian und zwinkerte mir zu. Kicher…

So hielten wir uns also während der Konzerte ziemlich zurück. Das heisst, ich durfte in aller Öffentlichkeit mit Thorsten rumknutschen – was wir auch ausgiebig taten – aber nicht mit Fabian solange Thorstens Kumpels in der Nähe waren. Der nahm’s zum Glück gelassen, er hatte mich ja jetzt auch schon eine Weile für sich alleine gehabt. Volbeat waren der absolute Hammer, ich war ganz weit vorne und sang aus voller Kehle mit.

Nach dem Konzert verabschiedeten wir uns jedoch ziemlich schnell und verschwanden zu dritt in unser Zelt. Thorsten hatte es irgendwie geschafft, genau so betrunken zu sein, dass ihn Fabians Anwesenheit nicht störte aber er immer noch voll leistungsfähig und vor allem mordsgeil war. In kurzer Zeit waren wir alle nackt und ich lutschte hingebungsvoll an Thorstens Hammer. Fabian hatte mir währenddessen von hinten zwei Finger in meine bereits klitschnasse Möse geschoben und massierte meinen G-Punkt. Dann verteilte er etwas Muschisaft auf meiner Rosette und begann, diese sanft zu dehnen, um sie auf den späteren Eindringling vorzubereiten. Als diese seiner Meinung nach bereit war, sagte er Thorsten, dass er sich hinlegen solle. Ich zog ihm einen Gummi über und senkte mich auf seinen riesigen Prügel. Wir fickten ein wenig bevor Fabian mir die Arschbacken spreizte und vorsichtig in mich eindrang. Thorsten blieb ganz ruhig bis Fabians bestes Stück endlich ganz in mir drin war. Dann begannen die beiden mit ihren Stossbewegungen, bis sie schliesslich einen gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten. Ich genoss es, die Einlage in diesem Sandwich zu sein, obwohl ich genau wusste, dass ich so nicht zu einem Orgasmus kommen würde. Aber erstens mochte ich den beiden ihren Spass gönnen und zweitens wusste ich, dass ich ganz sicher nicht zu kurz kommen würde 😉 Und so war es auch. Thorsten spritzte wohl wegen des neuartigen Erlebnisses früher als sonst ab. Während Fabian mich weiter in den Arsch fickte, kroch Thorsten unter mich und leckte mich so geil, dass es mir doch schon viel früher als erwartet kam. Nachdem auch Fabian seine Sahne vergossen hatte, war Thorsten bereits wieder geil, zog sich einen neuen Präser über, warf mich auf den Rücken und bumste mich noch einmal so richtig von einem Höhepunkt zum nächsten.

Als wir anschliessend zu dritt dalagen und einen Joint rauchten, fragte Fabian Thorsten, wie er seinen ersten Dreier gefunden hätte. „Naja, es war ja nicht mein erster Dreier, nur mein erster mit zwei Männern. War ganz ok, sollte mann auf jeden Fall mal ausprobiert haben. Aber in Zukunft werde ich mich wohl eher wieder an zwei Frauen halten.“ Typisch Mann… 😉

Outdoor durch die Schweiz – Teil 2: Höllgrotten

Mittwoch, den 31. Juli 2013

Auf der Suche nach Abkühlung sind wir vor einigen Tagen im Kanton Zug gelandet. In den Höllgrotten bei Baar ist es nämlich wunderbar kühl und ausserdem wecken sie bei mir Kindheitserinnerungen, da meine Familie eine Weile in der Nähe gewohnt hat.

Wir wanderten am Morgen von Baar aus los durch den Wald und nutzten natürlich auf dem Weg schon Gelegenheiten für Quickies, denn in den Höllgrotten würde das definitiv nicht möglich sein 😉 Als erstes wollte ich Fabian hinter einem Baum den Schwanz blasen. Ich war mitten drin, hatte den Prügel mit meinen Blaskünsten knüppelhart gemacht und war sicher, dass dieser kurz vorm Abspritzen war, als aus Fabians Stöhnen plötzlich Schmerzenslaute wurden. Ich blickte runter und sah rote Ameisen seine Beine hochkrabbeln. Gemeinsam konnten wir die Viecher schnell abwischen, die Lust war Fabian aber logischerweise für den Moment vergangen.

Diese kam jedoch schnell wieder auf und ein Holzunterstand schien uns ideal für eine Fortsetzung. Ich nahm Fabians bestes Stück erneut in den Mund und lutschte voller Hingebung, bis ein Lusttropfen austrat. Dann wollte ich aber auch meinen Teil, stellte mich vor Fabian hin, der auf einem Holzstoss sass, lüpfte mein Röckchen und genoss meinerseits seine Zungenspiele. Kurz bevor es mir kam, drehte ich mich um und senkte mich rittlings auf den steil in die Luft ragenden Prügel. Wir fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus und da mir Fabian zusätzlich den Kitzler rieb, zuckte meine Muschi in Rekordzeit zusammen, was wiederum Fabians Schwanz zum Explodieren brachte. Keine Sekunde zu früh übrigens, denn kaum hatten wir uns etwas erholt und unsere Kleider geordnet, als ein Hund auf uns zugerannt kam, zwei Wanderer im Schlepptau.

Nun brauchten wir aber dringend eine Abkühlung und machten daher keine Pause mehr, bis wir bei den Höllgrotten angelangt waren. Fabian war das erste Mal dort, für mich wurden wie gesagt Kindheitserinnerungen wach beim Erblicken des Bienenstocks und des Drachens, obwohl sich vieles verändert hat – der Rundgang wurde letztes Jahr ganz neu gestaltet und die bunten Lichter gab es früher definitiv noch nicht. Trotz der wärmeren Kleider, die wir vorsorglich mitgebracht hatten, wurde uns dann doch ziemlich kalt und wir waren schliesslich froh, wieder an der Wärme zu sein. Wir assen eine Kleinigkeit im Restaurant, dann setzten wir unsere Wanderung Richtung Sihl fort.

In einer ruhigen Bucht planschten wir zur Abkühlung nackt im Wasser, dann legten wir uns auf eine Decke und knutschten rum. Natürlich waren wir bereits wieder spitz, weil aber ab und zu mal SpaziergängerInnen in der Nähe vorbeiliefen, holten wir eine zweite Decke, unter der wir ficken konnten ohne jemanden zu belästigen. Fabian lag auf mir, bumste mich langsam und hörte jedesmal ganz auf, sobald jemand vorbei kam. Natürlich musste den Leuten klar sein, was wir da trieben, aber das war uns herzlich egal. Wir fickten lange und genossen die Natur um uns bis wir irgendwann fanden, dass wir uns wohl langsam auf den Heimweg machen sollten. Fabians Stösse wurden schneller und ich stiess ihm entgegen, bis es uns gemeinsam kam.

Auch der Kanton Zug ist also auf jeden Fall eine Reise wert!

Eine Hymne auf den Schwanz!

Montag, den 18. Februar 2013

Ich muss gestehen: diesmal habe ich mich mal wieder sehr schwer getan etwas für euch zusammenzukritzeln. Es gab in den letzten zwei Wochen kein Erlebnis, über das es sich gelohnt hätte, zu schreiben; und ich war zu lustlos, mir eine heisse Fantasie auszudenken, weil ich gerade meine Tage habe. Als ich dann gestern einen (oberflächlichen und überflüssigen) Artikel über das beste Stück des Mannes in der NZZ am Sonntag gesehen habe dachte ich, dass ich doch eigentlich auch meinen Senf dazu geben könnte. Immerhin habe ich in meinem Leben schon einige von den Dingern (nicht nur) gesehen *grins*.

Um es kurz zu machen: Penis, Glied, Schwanz, Pimmel, Schniedelwutz, Priap, Hammer, Prügel und wie du sonst noch genannt wirst: ich liebe dich! Ich finde dich geil! Ich bete dich an!

Allerdings, und das dürfte euch bekannt sein, braucht er schon eine gewisse Grösse. Ich gehöre definitiv nicht zu den Frauen die sagen, dass es auf die Grösse nicht ankommt. Sorry, aber bei einem zu kleinen Teil spüre ich einfach nichts. Ich brauche nicht unbedingt einen Riesenprügel, Durchschnittsgrösse reicht durchaus. Aber ich will einfach richtig hart gefickt werden können, tief, schnell, Eier gegen den Arsch etc. Und das geht schlichtwegs nicht wenn er zu klein ist.

Versteht mich nicht falsch: ich habe auch schon eine absolut geile Nacht mit einem definitiv kleinschwänzigen Typen verbracht aber die war nur deshalb geil, weil er anstelle seines Schwanzes Hände und Zunge eingesetzt hat. So nass war mein Bett noch selten! Aber das war definitiv eine Ausnahme und auf die Dauer würde mir das nicht reichen.

Wie es ja auch schon im Kamasutra steht: Yoni und Lingam müssen zusammenpassen und da ich vermutlich eher zu den Elefanten-Frauen gehöre brauche ich auch einen Hengst-Mann. Logisch, oder? 😉

Gibt es denn eigentlich zu grosse Schwänze für mich? Grundsätzlich nicht, die Muschi ist ja schliesslich sehr dehnbar. Gewisse Stellungen können aber eher unangenehm sein – von hinten zum Beispiel – und zum Blasen ist so ein Riesenteil auch nicht gerade das Wahre.

A propos Blasen: rasiert zu sein sollte für jeden Mann selbstverständlich sein. Sorry, aber wer will schon den Mund voller Haare haben? Bei sehr behaarten Männern sieht es besser aus, wenn das Haar nur getrimmt statt rasiert ist. Gepflegt ist aber auf jeden Fall ein absolutes Muss und ein Schwanz sieht einfach auch viel schöner aus wenn er nicht aus einem Gestrüpp ragt. So einen richtig schönen Penis, dem ich am liebsten ein Gedicht geschrieben hätte *grins* hatte ich übrigens erst einmal (offenbar gibt es die extrem selten). Der sah wirklich aus wie aus Elfenbein geschnitzt und es war eine doppelte Freude, ihn zu lecken. Sein Besitzer wusste aber auch speziell gut damit umzugehen – schade, dass es bei einem One-Night-Stand geblieben ist!

Aber wo war ich? Ach ja, ich liebe Schwänze, ich bin richtig schwanzgeil. Wie gesagt: so sehr ich es mag, geleckt zu werden, so sehr ich gerne blase, über’s gefickt werden geht einfach nichts. Je härter desto besser. Und das kann nichts ersetzen. Kein Dildo (auch nicht mein Lieblings-Plexiglas-Teil der mir schon so manchen umwerfenden Orgasmus beschert hat), kein Finger, keine Hand und auch keine Zunge.

Allerdings: wenn der Besitzer nicht damit umgehen kann, dann nützt mir auch der grösste und schönste Schwanz nichts. Ich kann mich nicht einfach so auf das Ding pfählen, auf- und abhoppeln et voilà, mir kommt’s. Nein, wenn er unten nicht mitmacht dann kann ich’s mir gradsogut selbst machen. Oben sein mag ich abgesehen davon sowieso nicht besonders gerne, ich bevorzuge die gute alte Missionarsstellung oder von hinten. Wieso? Aus Faulheit? Ich glaube nicht, ich mag’s einfach wenn ich mich so ein klein wenig unterwerfen muss :-p

Tja, das war jetzt ein ziemlich belangloses Geschreibsel, das euch vermutlich überhaupt nicht interessiert hat aber ich verspreche euch dafür hoch und heilig, dass es das nächste Mal wieder ein Erlebnis oder notfalls eine geile Fantasie gibt, ok?

Flotter Dreier in Winterthur

Montag, den 31. Dezember 2012

Letzten Samstag war wieder Konzert angesagt, diesmal Eluveitie & Friends in Winterthur. Ich war etwas nervös weil ich Becky kennen lernen würde, Thorstens Ex, von der ich schon viel gehört hatte. Die beiden hatten sich getrennt, weil Becky sich in eine Frau verliebt hatte, sind aber beste Freunde geblieben und haben auch noch ab und zu Sex. Spannend einerseits, andererseits wusste ich halt doch nicht so recht, was ich von dem Ganzen halten sollte.

Ich hätte mir jedoch keine Sorgen zu machen brauchen. Becky und ich waren uns auf den ersten Blick sympathisch und quatschten über Gott und die Welt während Thorsten sich mit seinen Kumpels nach vorne zur Bühne drängte. Wir blieben derweil in der Nähe der Bar und als ich mir ein wenig Mut angetrunken hatte, wollte ich von Becky ganz genau wissen, wie sie ihre Sexualität definieren würde. Sie erzählte, dass sie irgendwann realisiert hatte, dass sie sich zwar von beiden Geschlechtern sexuell angezogen fühlt, jedoch nur mit Frauen eine richtige Beziehung haben kann. Von daher würde sie sich eher als Lesbe bezeichnen, die zwischendurch mit Männern Sex hat, als als bisexuell. Im Gegenzug fragte sie mich dann ebenfalls über meine sexuellen Vorlieben aus und ich gab zu, dass ich manchmal ganz gerne mit Frauen rummache, mir ohne einen Schwanz jedoch definitiv etwas fehlen würde. Und nein, ein Dildo wäre da kein Ersatz. Becky gestand, dass sie mich in dieser Hinsicht sehr gut verstehen würde, worauf wir beide einen ungeheuren Lachanfall bekamen und uns plötzlich zu küssen begannen.

Natürlich tauchte genau in dem Moment Thorsten auf, er grinste jedoch nur und meinte: „Schön, dass sich meine beiden Lieblingsfrauen so gut verstehen.“ Darauf küsste er zuerst Becky, dann mich und meinte grinsend: „Dann steht einem Dreier ja nichts im Weg“ bevor er für sich und die Jungs Bier holte. Natürlich kam es wie es kommen musste, nach dem Konzert landeten Thorsten und ich bei Becky, die praktischerweise in Winterthur wohnt.

Aufgegeilt wie wir drei bereits waren, begannen wir uns gegenseitig auszuziehen, kaum waren wir zur Tür herein gekommen. Becky warf mich rücklings auf ihr Bett, beugte sich runter und küsste mich, bevor sie mit der Zunge meinen ganzen Körper inspizierte und schliesslich zwischen meinen Beinen landete. Sie saugte meine Lustperle in sich hinein und steckte gleichzeitig zwei Finger in meine nasse Muschi. Währenddessen zog Thorsten sich einen Gummi über, stellte sich hinter Becky und schob ihr seinen Prügel von hinten in die Votze. Ich spürte seine Stösse durch ihre Zunge und fand die ganze Situation dermassen geil, dass ich fast nonstop kam. Als Becky dann auch noch meinen G-Punkt zu reizen begann, spritzte ich ab und sie saugte gierig meinen Saft auf. Daraufhin rutschte sie höher und wir knutschten, bis Thorsten sie ebenfalls zum Orgasmus gefickt hatte.

Nach einem kurzen Kondomwechsel war ich wieder an der Reihe. Thorsten stiess seinen Prügel bis zum Anschlag in mein triefendes Loch und bumste mich von Höhepunkt zu Höhepunkt. Als Becky begann, zusätzlich seine Eier zu lecken, konnte er sich jedoch nicht mehr halten und spritzte seinen Saft mit lautem Keuchen in mich hinein. Wir lagen eine Weile verschwitzt nebeneinander bevor es in die nächste Runde ging.

Es war eine heisse Nacht und ich bin sicher, dass noch weitere geile Dreier in Winterthur folgen werden…

Nun wünsche ich euch aber einen guten Rutsch und ein heisses 2013!

Biss, äh Blowjob zum Morgengrauen ;-)

Montag, den 15. Oktober 2012

Gestern kam Nino spontan zum Znacht bei mir vorbei weil er grade in der Gegend von Zürich war. Nach dem Essen setzten wir uns aufs Sofa und zappten ein wenig rum. Wir blieben auf SF2 hängen, wo Twilight – Breaking Dawn im Originalton lief. Der Film interessierte uns nicht sonderlich aber das war auch gut so, so konnten wir rumknutschen ohne was zu verpassen. Und die diversen durchtrainierten nackten Oberkörper fand ich definitiv nicht unerotisch 😉

Ich hatte ausnahmsweise Lust, die Führung zu übernehmen, und sagte Nino, dass er einfach nur ruhig sitzen und gar nichts machen solle. Zuerst öffnete ich ihm die Hose, holte seinen Schwanz heraus und bereitete ihn auf den Blowjob vor: erst wichste ich ihn kräftig, bis er steinhart wurde, dann saugte ich zart an der Eichel bis ich die ersten Lusttröpfchen ablecken konnte. Schliesslich nahm ich ihn so tief in den Mund wie möglich und verpasste Nino einen so geilen Blowjob, dass er irgendwann sagte, dass ich aufhören solle. „Oder willst du, dass ich dir in den Mund spritze?“ Öhm, nein, das wollte ich nicht unbedingt… 😉

Ich ging kurz ins Schlafzimmer, wo ich mich gleich meiner Kleider entledigte, holte Gummis und streifte Nino einen über. Dann setzte ich mich über ihm in die Hocke und spiesste mich selbst auf. Gott war das ein geiles Gefühl! Zuerst blieb ich einfach so hocken, küsste Nino tief und rieb mir dabei den Kitzler. Dann bewegte ich mich langsam auf und ab, gaaanz langsam und gaaanz lange, während wir uns abwechslungsweise tief in die Augen schauten und dann wieder küssten. Plötzlich hatte Nino jedoch genug davon und begann, selbst von unten zu stossen. Er stiess immer heftiger bis ich unter lautem Stöhnen abspritzte und anschliessend immer wieder kam.

Als ich vor lauter Orgasmen fast nicht mehr konnte stieg ich ab, kniete mich zwischen Ninos Beine und machte mit dem Blowjob weiter. Ich leckte abwechslungsweise den Schaft entlang, wichste und saugte. Zwischendurch nahm ich auch die blankrasierten Eier in den Mund und lutschte genüsslich an ihnen. Immer wenn ich merkte, dass Nino kurz vorm Abspritzen war, machte ich eine Pause – schliesslich sollte das ein ganz besonderer Blowjob werden, ein Blowjob made in Zürich sozusagen 😉 Dann wollte ich ihn aber endlich erlösen (der Film war inzwischen auch fast zu Ende) und ich nahm den Prügel noch einmal bis fast zum Anschlag in den Mund, dann gab ich ihm mit der Hand den Rest während er sich in zuckenden Stössen auf meine Titten entleerte.

Nino sass vollkommen erschöpft auf dem Sofa und meinte nur: „In Zürich ist es einfach schon am geilsten…“ Ich grinste: „Nicht in Zürich ist es am geilsten, sondern dort wo ich gerade bin ;-)“

Aller Anfang ist leicht

Samstag, den 15. September 2012

Nächste Woche habe ich Ferien und besuche Fabian und Nadja in Amsterdam. Ich freu mich schon extrem! Weil Nadja schwanger ist – unglaubliche Vorstellung, dass Fabian Vater wird 😉 – werden wir wohl eher zu zweit Spass haben als zu dritt aber das ist ja auch ok. Zur Einstimmung krame ich in meinen Erinnerungen und denke an den Abend zurück, als wir uns kennen gelernt hatten.

Es war an meiner allerersten Fetischparty. Ich hatte schon oft mit dem Gedanken gespielt, eine zu besuchen, aber es hatte ein Weilchen gedauert bis ich mich endlich getraute. Ich hatte noch keine richtigen Fetisch-Klamotten und trug daher meine Kunstlederhosen und ein Netzoberteil von Beate Uhse, dazu (ausnahmsweise) High Heels und einen hohen Pferdeschwanz. Dummerweise sah ich offenbar aus wie eine Domina, denn ich wurde von mehr als einem Typen gefragt, ob ich ihn nicht ein wenig auspeitschen wolle, was ich ehrlich gesagt überhaupt nicht lustig fand. Fabian war es dann, der mich rettete. Ich stand an der Bar als mir plötzlich jemand ins Ohr flüsterte: „Die haben ja keine Ahnung. Wenn du dominant bist dann heisse ich Rumpelstilzchen. Du bist doch eine kleine Schlampe die es mag, wenn man ihr sagt, was sie zu tun hat, habe ich recht?“ Ich wurde knallrot und stammelte protestierend: „Sicher nicht!“ Bis dato hatte ich nämlich von sowas allenfalls fantasiert aber mehr nicht. „Oh doch, du weisst es vielleicht nur noch nicht aber ich kenne mich da aus. Und deshalb weiss ich auch, dass du jetzt gleich mit mir in den Darkroom kommst.“ Ich schaute ihn nur mit weichen Knie an und nickte stumm.

Tja, und das war das Ende meines Blümchensexlebens. Ich liess Fabian Dinge mit mir machen, von denen ich schon oft geträumt hatte. Dass ich aber alles so widerstandslos über mich ergehen lassen würde und vor allem, dass ich es so geil wie in meiner Fantasie finden würde, hätte ich nicht wirklich gedacht.

Gleich als erstes liess er mich niederknien, packte seinen Schwanz aus und sagte, dass ich ihm einen blasen solle. Damit hatte ich damals noch nicht allzu viel Erfahrung weil mein vorheriger Freund das nicht gemocht hatte, aber ich merkte bald, dass es richtig Spass machte und saugte immer enthusiastischer. Nach einer Weile packte Fabian sein Ding wieder ein und zog mir die Hose runter. Ich musste mich mit gespreizten Beinen auf einen Hocker setzen und Fabian fragte einen der umstehenden Gaffer, ob er mich lecken wolle. Der Typ liess sich nicht zweimal bitten, kniete vor mich und machte sich an meiner Muschi zu schaffen. Fabian lehnte sich zu mir und fragte, ob er es gut mache. Als Antwort stöhnte ich nur. Er zwirbelte mir durch das Top die Brustwarzen bis ich aufschrie, woraufhin er mir den Mund mit einem Kuss verschloss. Habe ich schon mal erwähnt, was für ein begnadeter Küsser er ist? Mir kam es alleine vom Knutschen schon fast! Inzwischen hatte sich ein anderer Kerl zwischen meine Beine gedrängt und half seiner Zunge nach, indem er zwei Finger in meine inzwischen triefende Möse schob. Fabian packte seinen Schwanz erneut aus, liess mich noch einmal darüber lecken und zog sich einen Gummi über. Dann liess er mich auf alle Viere knien und rammte seinen Prügel von hinten bis zum Anschlag in mich hinein. Mir kam es praktisch beim ersten Stoss das erste Mal. Und dann immer und immer wieder.

Obwohl ich oft davon geträumt hatte hätte ich nie gedacht, dass ich es wirklich geniessen könnte, vor Publikum gefickt zu werden. Aber es war einfach nur geil und erst der Anfang einer absolut unvergesslichen Nacht…

Shades of Grey – Geheimes Verlangen

Freitag, den 31. August 2012

Wer von euch hat schon vom 50-Shades-of-Grey-Phänomen gehört? Wohl die meisten und ich muss gestehen, ein wenig neidisch bin ich schon auf ihren Erfolg. Die Story soll zwar grottenschlecht geschrieben sein und wer auf Hardcore steht, kommt offenbar überhaupt nicht auf seine Kosten, aber what the hell, die Frau ist Millionärin geworden! Gegen ein kleines Stück von ihrem Kuchen hätte ich logischerweise überhaupt nichts einzuwenden… Aber was soll’s, ich schreibe weiter wie mir der Schnabel gewachsen ist und freue mich über die paar treuen LeserInnen die ich habe und die sich hoffentlich über mein kostenloses Geschreibsel freuen. Und falls jemand das Bedürfnis haben sollte, mich mit einem Milliönchen oder so zu unterstützen – ihr wisst, wie ihr mich erreichen könnt 😉

Nun aber zu dem was euch wirklich interessiert. Damit ihr euch das Buch sparen könnt, habe ich es einfach kurz für euch zusammengefasst (ohne es gelesen zu haben wohlgemerkt ;-)).

Weil eine Freundin von ihr krank ist, muss Anastasia Steele Christian Grey interviewen, einen jungen, äusserst attraktiven und – unglaublich aber wahr – auch noch enorm erfolgreichen Jungunternehmer.

Als sie ihn das erste Mal erblickt überkommt es sie und sie haucht: „Ich will dich heiraten und deine Kinder kriegen!“ Christian musterst sie: „Geht in Ordnung aber nur, wenn du alles tust was ich dir befehle.“ „Aber natürlich, ich würde für dich durch die Hölle gehen! Ich opfere dir meine Jungfräulichkeit und alles was du sonst noch willst.“ Er zieht die Augenbraue hoch. „Du bist noch Jungfrau? Boa ey, mein ultimativer Bubentraum wird wahr! Zieh dich aus damit ich dich in die Freuden des Sado-Masochismus einführen kann.“ Anastasia zittert vor Glückseligkeit. Alle ihre geheimen Träume werden wahr. Sie entledigt sich so schnell wie möglich ihrer Kleider und kniet auf den Boden. „Ich bin bereit mein Herr und Gebieter.“ „Auf alle Viere mit dir, damit ich deinen saftigen Arsch sehen und auspeitschen kann.“ Er nimmt eine Reitgerte aus der Schreibtischschublade und beginnt, zuerst ganz langsam und sachte, dann immer schneller, Anastasias Hintern zu bearbeiten. Sie jammert, als die Schläge härter werden und sich ein rotes Muster auf ihrer Rückseite auszubreiten beginnt. Aber gleichzeitig fängt ihre jungfräuliche Muschi an zu tropfen. Christian merkt das. „Das gefällt dir also, das hatte ich mir schon gedacht. Gleich werde ich deine enge Pussy stopfen aber zuerst kommt ein anderes Loch an die Reihe.“ Er stellt sich vor sie hin, holt seinen dicken Prügel aus der Hose und hält ihn ihr zum Blasen hin. Für Anastasia ist es das erste Mal und am Anfang leckt sie nur zögerlich. Bald merkt sie aber, wie kräftig sie saugen und lecken kann und macht ihre Sache immer besser. Christian will jetzt aber seine zukünftige Frau endlich ficken, er geht wieder zu ihrem Hinterteil, setzt seinen geschwollenen Prügel an und stösst gnadenlos zu. Anastasia durchfährt ein zuckender Schmerz als ihr Jungfernhäutchen reisst und sie schreit auf; bald sind es jedoch Schreie der Lust und sie wird von einem Orgasmus zum nächsten gestossen.

Nach einer Weile zieht Christian ihr die Arschbacken auseinander und rammt seinen Schwanz tief in ihre bis dato ebenfalls jungfräuliche Rosette. Wieder schreit sie vor Schmerz und diesmal dauert es länger, bis sie zu geniessen beginnt. Erst als sie sich selbst zusätzlich die Klit reibt stöhnt sie wieder vor Lust. Zum Abschluss spritzt Christian seinen Saft über Anastasias Rücken.

Später schwängert er sie dann noch und sie leben glücklich bis an ihr Lebensende. Oder so… Ihr seht, drei Bände dafür sind doch absolut überflüssig oder was meint ihr?

Gefangen in der Dunkelheit

Dienstag, den 31. Juli 2012

Meine letzte Fantasie (Stormy weather) hat mir so viel Spass gemacht, dass ich sie noch etwas weiter gesponnen habe. Ich flüchte mich wieder in die Waldhütte, diesmal ist es aber stockdunkel drin…

Die Tür fällt hinter mir zu und es ist so finser, dass ich gleich wieder raus will, weil mir unheimlich zumute ist. Aber es ist zu spät – die Tür lässt sich nicht mehr öffnen und mir wird lähmend bewusst, dass ich nicht alleine bin. Ich versuche, mich so ruhig wie möglich zu verhalten und zu hören, wo die andere Person ist, aber mein Herz schlägt zu laut. Plötzlich werde ich unsanft von starken Armen gepackt. Ich versuche, mich zu entwinden, aber die Griffe sind wie Schraubstöcke. Und es kommt noch schlimmer: während ich von hinten umklammert werde, greift mir jemand von vorne zwischen die Beine. Es sind also mindestens zwei Männer mit mir in der Hütte! Und diese Männer sind – das spüre ich – aussergewöhnlich gross und kräftig. Ich strample zwar zuerst noch ein wenig aber es ist absolut sinnlos und ich gebe bald auf. Mein Höschen wird runtergezogen, dann hebt mich der hintere Kerl hoch, spreizt meine Beine und präsentiert mich sozusagen wie auf einem Serviertablett seinem Gegenüber. Der andere ertastet meine Muschi, steckt probeweise einen Finger hinein und als er merkt, dass ich feucht bin – Schande über mich aber die Fantasie ist einfach zu geil 😉 – rammt er seinen riesigen Prügel bis zum Anschlag tief in mich hinein. Ich kann nicht anders und stöhne laut. Der Hintermann schiebt mich hin und her und fickt so quasi den anderen mit mir. Wir stöhnen beide und ich spüre an der Beule an meinem Po, dass derjenige hinter mir auch immer geiler wird. Und tatsächlich, zu meiner Überraschung wechseln sich die beiden plötzlich ohne Worte ab, der Vordermann fasst mich nun unter den Arsch – während er immer noch in mir steckt – so dass der hintere frei ist, meine Arschbacken zu spreizen und mir seinen Schwanz in die Rosette zu schieben. Ich schreie vor Schmerz und muss gleichzeitig aufpassen, dass ich den Halt nicht verliere, deshalb schlinge ich meine Beine um meinen Vordermann. Ich bin nun zwischen zwei schwitzenden und keuchenden Muskelmännern eingeklemmt und kann mich kaum bewegen, kann einfach nur abwarten, wie lange es die beiden aushalten. Da sie sich nicht gut gleichzeitig bewegen können, wechseln sie sich mit ficken ab. Nach einer Weile werden die Stösse in den Arsch jedoch schneller und ich spüre, wie der Schwanz zuckend seine Ladung tief in mich spritzt. Nun hat der Vordere freie Fahrt, er nimmt mich, wirft mich zu Boden und kann jetzt endlich ungehindert drauflos vögeln. Auch ich kann mich nicht mehr zurückhalten und schreie immer lauter bis ich in einem unglaublichen Orgasmus vergehe. Daraufhin zieht der Rammler seinen Prügel aus meiner wundgefickten Möse, stopft ihn in meinen Mund und spritzt seine Sauce in meinen Rachen.

Hmm, geile Vorstellung, im Dunkeln von zwei wildfremden Männern gebumst zu werden. In Wirklichkeit würde mir das wohl kaum Spass machen aber wozu sind Fantasien schliesslich da? Ein Hoch auf’s Kopfkino!