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Sport ist Mord?

Freitag, den 14. Mai 2010

Letzte Woche habe ich beschlossen, dass es mal wieder an der Zeit sei, mich sportlich zu betätigen. Seit ich das letzte Mal ein Fitnesscenter von innen gesehen habe ist es doch ein Weilchen her und ich bin ziemlich eingerostet. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich für Yoga entschieden – nicht zu anstrengend und macht schön beweglich, was ja in gewissen Situationen nicht schaden kann ;-)

Ich fand im Internet tatsächlich ein Studio ganz in meiner Nähe mit idealen Trainingszeiten, so dass ich am Montag Abend nach der Arbeit kurz nach Hause gehen, mich umziehen und gleich ins Probetraining radeln konnte.

Die Kursleiterin Tamara begrüsste mich herzlich. Es waren noch fünf weitere Frauen anwesend, wir schnappten uns je eine Matte und setzten uns damit vor die Spiegelwand. Gerade als Tamara beginnen wollte öffnete sich die Tür und jemand kam völlig ausser Atem herein. “Sorry Tamara, ich hatte einen Platten.” Als ich die Stimme hörte drehte ich mich um und traute meinen Augen kaum: da stand doch tatsächlich Jonathan in der Tür, mein Ex-Lover, den ich seit fast 10 Jahren nicht mehr gesehen hatte! Obwohl er inzwischen über 40 sein musste hatte er noch immer lange Haare und sah überhaupt immer noch verdammt gut aus. Mist, wie sollte ich mich jetzt noch auf’s Yoga konzentrieren? Irgendwie ging die Stunde aber um und wie ich mir schon gedacht hatte traf ich Jonathan beim Fahrradunterstand an. “Rahel, bist das wirklich du? Ich dachte schon ich spinne als ich dich da drin gesehen habe!” “Ja, ich bin es wirklich. Erzähl, wie geht’s? Immer noch glücklich verheiratet?” Er hatte sich nämlich damals zu meinem grossen Leidwesen Hals über Kopf dermassen verliebt, dass er plötzlich monogam sein wollte und schon drei Monate nachdem er seine grosse Liebe kennen gelernt hatte geheiratet hat. “Ähm, nein, seit kurzem glücklich geschieden…” “Echt? Das tut mir leid.” “Muss es nicht, wir haben uns im Guten getrennt und ich bereue wirklich gar nichts.” “Na dann ist ja gut, das gibt’s auch ganz selten. Ja und bist du denn jetzt solo?” “100% und das werde ich auch eine Weile bleiben – gibt viel nachzuholen!” Dabei grinste er mich vielsagend an. “Und wie steht’s bei dir, immer noch so gut drauf wie damals?” Ich grinste zurück. “Wieder, ich hatte zwischendurch tatsächlich auch mal eine ruhige Phase.” Das Knistern zwischen uns war deutlich spürbar, es war wieder genau wie vor 10 Jahren. Ich räusperte mich. “Hast du Lust, noch einige Yoga-Übungen zu vertiefen? Ich wohne gleich um die Ecke…” “Ich dachte schon du fragst nie…”

Wir schoben unsere Räder zu mir und begannen bereits im Treppenhaus, uns wild zu küssen. Zuoberst angekommen schloss ich die Tür auf und zog Jonathan schnell hinein. “Ach wie süss, seit wann hast du denn Katzen?” “Seit drei Jahren. Aber um die beiden kannst du dich nachher kümmern, meine Pussy hat es viel nötiger!” Ich führte ihn ins Schlafzimmer und schloss die Tür hinter uns. Wir fielen auf’s Bett und zerrten uns gegenseitig die Trainingsklamotten vom Leib. “Hm, du hast immer noch den gleichen geilen Body wie früher.” “Danke gleichfalls. Und inzwischen bist du ja sogar rasiert!” Er lachte: “Stimmt, das machte man damals noch gar nicht so. Naja, ist ja viel angenehmer zum blasen, oder?” Und er blickte mich vielsagend an. “Absolut” antwortete ich und kam der Aufforderung gerne nach. Jonathans Schwanz war noch genauso prall und gross wie eh und je und ich nahm ihn voller Genuss in den Mund. Er stöhnte auf “wow, du warst aber auch nicht untätig, oder? Diese Technik hattest du damals jedenfalls noch nicht drauf…” “Tja, frau muss sich ja schliesslich weiterbilden, oder? Aber auf jeden Fall ist meine Muschi immer noch genauso scharf auf dich wie früher und will jetzt nicht mehr länger warten.” Damit holte ich einen Gummi hervor, streifte ihn Jonathan über und setzte mich rücklings auf ihn, so dass wir uns beide im Schrankspiegel sehen konnten. Jonathan begann, sich unter mir zu bewegen und ich rieb zusätzlich meinen Kitzler. Kurz bevor es mir kam zog er seinen Schwanz raus, spreizte mir die Beine und saugte an meiner Perle bis ein ungeheurer Orgasmus meinen Körper durchzuckte. Dann stiess er seinen Prügel erneut in mich und fickte mich hart bis es uns beiden gleichzeitig kam. Anschliessend lagen wir eine Weile Arm in Arm auf dem Bett, quatschten, bis wir wieder up to date waren und dann folgte die zweite, noch viel geilere Runde. Die Details überlasse ich jetzt mal eurer Phantasie…

Jedenfalls ist klar, dass Yoga wirklich die perfekte Sportart ist für mich ;-)