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Spanking – es geht weiter!

Sonntag, den 31. März 2013

Als Bestrafung – oder Belohnung? – für meine unziemliche Geilheit muss mein Po jetzt so richtig dran glauben. Ich muss mich über die Armlehne des Sessels beugen, so dass mein Hintern schön in die Höhe ragt, und der Rektor versohlt mir zuerst mit der flachen Hand, dann mit dem Rohrstock gründlich den Arsch. Ich jammere und schreie vor Schmerz, gleichzeitig beginnt meine Muschi jedoch bereits wieder zu triefen.

„Das ist die Strafe dafür, dass Sie mich dazu gebracht haben, meiner Frau untreu zu sein. Ich hatte vorher immer nur davon geträumt, euch versaute kleine Luder zu ficken, Sie sind aber die Erste, bei der ich es wirklich getan habe. Dafür müssen Sie jetzt büssen!“ Und mit diesen Worten hört er mit dem Spanking auf, packt mich bei den Arschbacken und schiebt mir von hinten seinen bereits wieder prallen Prügel bis zum Anschlag in die nasse Votze. Diesmal ist keine Jungfernhäutchen mehr im Weg und er legt gleich richtig los und rammt seinen Hammer wieder und wieder mit voller Wucht in mich hinein. Der Geilsaft tropft nur so aus mir heraus und ich habe einen Orgasmus nach dem anderen.

Dann geht es weiter mit dem Unterricht: der Rektor befeuchtet einen Finger an meinem Muschisaft und schiebt ihn vorsichtig in meine enge Rosette während er mich stetig weiterfickt. Dadurch werde ich vom Schmerz abgelenkt und er kann erst einen zweiten und dann einen dritten Finger einführen. Als er das Gefühl hat, dass mein Löchlein bereit für den richtigen Eindringling ist, zieht er seinen Schwanz heraus, spreizt meine Arschbacken und beginnt ganz vorsichtig mit seiner Wühlarbeit. Da so ein Penis jedoch kein Vergleich zu ein paar Fingern ist, tut es ziemlich weh und ich versuche jammernd, mich zu wehren. „Ganz ruhig, entspannen Sie sich, dann tut es bald nicht mehr weh.“ Ich versuche mein bestes und tatsächlich, plötzlich ist der ganze Schwanz in meinen Eingeweiden. Der Rektor bewegt sich nun ganz vorsichtig rein und raus und erst als er sicher ist, dass es mir nicht mehr weh tut, bumst er mich wieder so schnell und hart wie vorher. Dazwischen knetet er meine kleinen Tittchen und zwirbelt die Nippel, dann wieder haut er mir auf den Arsch.

Nach einer Weile zieht er mich näher zu sich, so dass er mit einer Hand vorne zwischen meine Beine greifen und meine Klit rubbeln kann. Als er dann zwei Finger in mich steckt und meinen G-Punkt stimuliert, spritzt es nur so aus mir raus und meine Muschi zieht sich rhythmisch zusammen. Gleichzeitig werden die Stösse des Rektors noch stärker und dann schiesst er seine zweite Ladung tief in mich hinein. Total verschwitzt sinken wir zusammen auf den Sessel.

„Na, haben Sie genug gelernt?“ „Genug gelernt hat man nie aber für heute reicht es… „

Spanking

Montag, den 18. März 2013

Könnt ihr euch noch an meine Schulmädchen-Fantasie erinnern? Nachdem mir am Wochenende das erste Mal der Arsch versohlt worden ist – aber davon erzähle ich euch vielleicht ein andermal 😉 – hatte ich richtig Lust, sie ein wenig weiter zu spinnen.

Einige Tage nach meiner spektakulären Entjungferung spaziere ich ganz „zufällig“ am Haus des Rektors vorbei. Ich weiss, dass seine Frau arbeitet und bin so leicht bekleidet wie es nur irgendwie geht, ohne wie eine totale Schlampe auszusehen. Wie geplant kommt der Rektor in dem Moment aus dem Haus, um den Briefkasten zu leeren. Als er mich sieht macht er grosse Augen. „Was machen Sie denn hier?“ Ich antworte: „Ich habe das Gefühl, dass ich in der Schule noch nicht genug gelernt habe und wollte Sie fragen, ob Sie mir vielleicht Nachhilfe geben könnten.“ Er schluckt leer aber ich sehe, wie sich seine Hose auf der Stelle ausbeult. „Hm, und Sie meinen, dass ich der Richtige dafür bin?“ „Absolut, wer sonst? Schon bei den alten Griechen war es schliesslich üblich, dass erfahrene Männer Jungfrauen in die Geheimnisse der Erotik eingeweiht haben. Ich brauche übrigens nicht nur Nachhilfe sondern auch Bestrafung für meine versauten Fantasien.“ „Na dann kommen Sie schnell herein bevor die Nachbarn Sie sehen.“

Kaum ist die Tür hinter uns zu, wirft er mich über die Armlehne eines grossen Ohrensessels, schiebt mein Kleidchen hoch, unter dem ich natürlich nichts trage, und beginnt, mir mit der flachen Hand den Arsch zu versohlen. „Bestrafung für Ihre Fantasien wollen Sie also, kein Problem. Was für Fantasien sind das denn bitte genau?“ Ich druckse herum. „Heraus damit!“ Mir bleibt nichts anderes übrig, als flüsternd zu gestehen: „Seit Sie mich gefickt haben träume ich davon, dass Sie Ihren grossen Schwanz auch in meine anderen Löcher schieben. Vor allem will ich lernen, wie man einen Schwanz lutscht.“ „Ist das alles? Da kann ich Ihnen gerne helfen.“ Er öffnet seine Hose, setzt sich auf den Sessel und zieht mich über sich. Dann drück er meinen Kopf auf seinen geschwollenen Prügel. Ich öffne meinen Mund so weit wie möglich und versuche, das Riesending aufzunehmen. Als es mich zu würgen beginnt, muss ich jedoch aufhören. Dem Rektor passt das gar nicht und er schlägt mich zur Strafe wieder auf den Arsch – was mich natürlich nur geil macht – und ich versuche mein Glück erneut. Langsam stülpe ich meine Lippen über die Eichel und sauge ein wenig daran, wobei der Rektor laut aufstöhnt.

Er versohlt mir weiterhin den Po, schiebt nun aber gleichzeitig einen Finger in meine lechzende Spalte. Als er merkt, wie nass ich bin, schlägt er stärker zu und beginnt, mich mit mehreren Fingern zu ficken. Ich würde gerne stöhnen aber mit vollem Mund geht das schlecht. Also sauge und lecke ich immer intensiver und der Rektor schlägt ebenfalls immer härter zu bis meine Muschel sich zuckend zusammenzieht. Als er das merkt, kann auch er sich nicht mehr halten und schiesst mir seinen Saft in zuckenden Stössen in die Kehle. Ich würge aber der Rektor sagt: „Oh nein, das wird brav geschluckt.“ Also schlucke ich das schleimige Zeug und lecke anschliessend artig den Schwanz sauber.

Was mir der Rektor in meiner Fantasie sonst noch so alles beibringt, erzähle ich euch dann das nächste Mal!

School’s out for summer

Sonntag, den 31. Juli 2011

Diesmal erzähle ich euch mal wieder eine meiner absoluten Lieblingsfantasien. Sie spielt in einem englischen Internat zu einer Zeit, als der Rohrstock noch an der Tagesordnung war…

Heute ist mein letzter Tag im Internat, nach den Sommerferien werde ich das College besuchen. Ich war in all den Jahren immer total unauffällig und brav, mit meinen Zöpfen und der schwarzen Hornbrille sehe ich jünger aus als ich bin, ich war immer gut in der Schule und bin kein einziges Mal bestraft worden. Seit einigen Wochen hat sich bei mir aber etwas verändert. Ich habe an meinem 16. Geburtstag die Freuden des Masturbierens entdeckt und wichse so oft ich kann. Heute trage ich kein Höschen unter der Schuluniform, damit ich mir auch während der Schulstunden die Muschi reiben kann. Da dies der letzte Schultag ist gehe ich davon aus, dass mir nichts mehr passieren kann. Aber weit gefehlt! Nachdem mich die Lehrerin wiederholt vergeblich aufgefordert hat, mich zu konzentrieren, schickt sie mich schliesslich zur Bestrafung zum Rektor. Ich kann nicht glauben, dass mir das an meinem allerletzten Tag passieren muss aber was soll ich tun? Mit einem mulmigen Gefühl klopfe ich an die Tür. Der Rektor ruft mich herein und mustert mich kurz. Er ist ein äusserst attraktiver Mitvierziger mit grau-melierter Bürstenfrisur, der ein fester Bestandteil meiner feuchten Fantasien ist. „Sie habe ich hier noch nie gesehen. Was haben Sie angestellt?“ Ich druckse herum. „Nichts, ich habe einfach nicht aufgepasst.“ „Soso. Sie wissen, dass das fünf Schläge zur Folge hat?“ Ich seufze. „Ja Herr Rektor.“ „Gut. Legen Sie Ihren Oberkörper über mein Pult, dann können wir die Sache schnell hinter uns bringen.“ Ich tue wie befohlen. Der Rektor holt den Stock und schiebt meinen Faltenrock nach oben. Ihm entfährt ein erstauntes „oh“ als er meinen nackten Hintern sieht – das hätte er bei einem Mauerblümchen wie mir definitiv nicht erwartet. Er reisst sich jedoch zusammen und lässt den Rohrstock auf meinen Po sausen. Ich schreie auf vor Schmerz, merke jedoch auch, dass meine Pussy dabei extrem feucht wird. Meine Schmerzensschreie wandeln sich zu Lustschreien und beim letzten Schlag durchfährt mich tatsächlich ein Orgasmus. Dem Rektor ist das natürlich nicht entgangen. Er beugt sich über mich und flüstert mir ins Ohr: „Sie geiles Luder, jetzt haben Sie mich dermassen provoziert, dass ich Sie auf der Stelle ficken muss, mir bleibt keine andere Wahl.“ Ich bin so spitz, dass ich absolut nichts dagegen habe – ich könnte mich ja sowieso nicht wehren, auch wenn ich dies wollte. Schnell öffnet er seine Hose und spreizt meine Arschbacken. Ich spüre, wie er seinen Schwanz an meinem jungfräulichen Loch ansetzt. Nass wie ich bin schafft er es, seinen grossen Prügel mit einem Ruck ganz in mich hinein zu stossen. Ich schreie auf, als das Jungfernhäutchen reisst, und er bleibt eine Weile ruhig, damit ich mich an den Eindringling gewöhnen kann. Als er dann aber beginnt, sich hin und her zu bewegen meine ich, ich müsse sterben, das Gefühl ist einfach unbeschreiblich, noch viel besser als ich es mir in meinen kühnsten Träumen vorgestellt hatte! Der Rektor ist sehr ausdauernd und bumst mich so lange, dass ich es kaum mehr aushalte. Endlich werden seine Stösse immer schneller und seine Eier klatschen immer lauter an meinen Hintern, bis er in letzter Sekunde, um kein Risiko einzugehen, seinen Kolben aus mir herauszieht und seinen Saft in zuckenden Stössen über meinen Rücken verteilt.

Und das ist in jeglicher Hinsicht das Ende meiner braven Internatszeit… 😉