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Das grosse Jubiläums-Weekend Teil 3

Samstag, den 28. Juni 2014

Weil sonst mal wieder nichts Aufregendes in meinem Leben passiert – von diesem Jubiläums-Weekend werde ich voraussichtlich noch sehr lange zehren müssen! – und ich grad keine gute Idee für eine heisse Fantasie habe, erzähle ich euch einfach noch weiter von Amsterdam. Immerhin gibt’s diesmal keine lange Einleitung sondern es kann gleich zur Sache gehen, auch gut, oder?

Wir trafen uns also wie abgemacht alle um Mitternacht, um miteinander anzustossen. Inzwischen war die Party so richtig in Gang gekommen, keiner scherte sich mehr um Darkrooms, es wurde rundum gefickt was das Zeug hielt. Auch bei denjenigen von uns, die noch nie vor Publikum gebumst hatten, waren die letzten Hemmungen gefallen und deshalb machten wir einfach dort weiter, wo wir im Darkroom aufgehört hatten (ausser Jonathan natürlich – der verschwand nach dem Anstossen alsbald wieder in Richtung Tanzfläche ;-)).

Nadja und Nino waren noch nicht ganz auf ihre Rechnung gekommen. Nadja beugte sich kurzerhand über eine Sessellehne, damit Nino sie von hinten nehmen und ihr endlich den ersehnten Höhepunkt verschaffen konnte. Sie schrie auf, als dieser seinen Riesenprügel in sie hineinschob und ihre Titten baumelten hin und her als sie so richtig durchgefickt wurde.

Becky knutschte derweil mit einer blonden Holländerin und ich sass mit gespreizten Beinen da und rieb meine Muschi während Fabian von der einen und Thorsten von der anderen Seite an meinen Brustwarzen knabberten. Plötzlich stand ein drahtiger schwarzer Glatzkopf vor uns, nur mit Chaps bekleidet, eine Hand an seinem prallen Schwanz, mit der anderen zeigte er zwischen meine Beine. „Can I fuck you?“ Ich musste laut herauslachen. Wenn die Männer doch nur öfters so direkt wären! „Go ahead“ antwortete ich. Der Typ zog sich einen Gummi über und stiess seinen nicht extrem langen aber unglaublich dicken Schwanz in meine Votze hinein. Er stellte sich als äusserst talentiert heraus denn er verstand es, mich ständig bis vor den Orgasmus zu bringen und dann immer wieder kurz vorher aufzuhören, so dass ich nur noch darum bettelte, endlich zu kommen. „Please fuck me harder, I need it!“ jammerte ich bis er endlich ein Einsehen hatte und hart in mich hinein hämmerte bis ich schliesslich einen gewaltigen Höhepunkt herausschrie. Dann zog er, obwohl er selbst noch nicht gekommen war, seinen Penis aus mir raus und sagte „turn around“. Ich tat wie geheissen, er spreizte meine Pobacken und verteilte den reichlich fliessenden Pussisaft auf meiner Rosette. Ohne diese mit einem Finger vorzudehnen, setzte er die Schwanzspitze an und begann vorsichtig, sich hineinzubohren. Ich schrie auf vor Angst, denn so einen fetten Schwanz hatte ich noch nie in meinem Arsch gehabt und ich war sicher, dass es unglaublich weh tun würde, bis das Teil drin war falls es überhaupt ging. Der Typ war aber auch in dieser Hinsicht äusserst begabt respektive offenbar sehr erfahren, denn er stiess immer nur so weit, wie ich es gerade noch aushielt und wartete dann, bis sich meine Muskeln erholt hatten. Dabei rieb er meine Klit, was mich zusätzlich ablenkte. Schliesslich steckte er tatsächlich bis zur Wurzel in mir drin und bewegte sich erst sachte rein und raus, dann immer schneller und schliesslich hämmerte sein Kolben wie ein Presslufthammer gegen meine Arschbacken und mir verging beinahe Hören und Sehen. Endlich spritzte er ab und ich sank erschöpft und verschwitzt auf dem Sofa zusammen.

Jetzt zog er seinen erschlaffenden Schwanz raus, gab er mir einen Kuss, sagte „you were great, thank you“ und ging von dannen.

Fabian meinte: „wow, bist du schon einmal von einem Pornostar gefickt worden?“ „Pornostar? Jetzt verarschst du mich!“ „Nein, im Ernst, in Holland ist der sehr bekannt!“ Den Namen verrate ich jetzt natürlich nicht aber, ja, ich habe ihn gegoogelt und Fabian hat recht – ich bin von einem Pornodarsteller gebumst worden. Nicht schlecht, oder? 😉

Von Bären, Dänen und flotten Dreiern – auch in Bern geht’s mächtig ab!

Dienstag, den 20. August 2013

Am 18. Juli verbanden wir einen Ausflug in unsere Hauptstadt mit dem Konzert einer meiner aktuellen Lieblingsbands: Volbeat spielte nämlich an diesem Tag am Gurten-Festival.

Fabian und ich verbrachten den Tag damit, durch die Lauben zu bummeln, der Aare entlang zu spazieren, uns im Marzili-Bad abzukühlen und das erste Mal den neuen Bärengraben zu inspizieren. Gegen Abend erklommen wir dann den Gurten, Berns Hausberg, stellten unser Zelt auf und trafen uns anschliessend mit Thorsten und seinen Kollegen auf ein erstes Bier. Die Jungs waren schon ziemlich gut drauf, dank einer Flasche Jägermeister. Thorsten packte mich gleich und knutschte mich wild ab. „Was ist denn in dich gefahren?“ fragte ich ihn. „Nicht, dass ich etwas dagegen hätte… “ Thorsten flüsterte mir ins Ohr: „Ich bin ganz unglaublich geil und weil ich weiss, dass du mit Fabian hier bist, habe ich mir Mut angetrunken in der Hoffnung, dass ihr mit einem Dreier einverstanden seid. Es wäre mein Erster mit einem zweiten Mann.“ Ich grinste. „Fabian hat garantiert nichts dagegen und ich natürlich auch nicht – oder, Fabian?“ Fabian hatte nichts mitbekommen und schaute bloss verdutzt. Ich klärte ihn kurz auf und darauf grinste er ebenfalls. „Aber absolut nicht – the more, the merrier!“ „Aber, ähm, nichts gegen dich Fabian, aber ich bin und bleibe hetero und möchte bitte nicht begrapscht werden, ok? Und wenn die Jungs nichts davon erfahren würden wäre mir das auch ganz recht.“ „Wo denkst du hin, ich bin doch ein seriöser Familienvater“ meinte Fabian und zwinkerte mir zu. Kicher…

So hielten wir uns also während der Konzerte ziemlich zurück. Das heisst, ich durfte in aller Öffentlichkeit mit Thorsten rumknutschen – was wir auch ausgiebig taten – aber nicht mit Fabian solange Thorstens Kumpels in der Nähe waren. Der nahm’s zum Glück gelassen, er hatte mich ja jetzt auch schon eine Weile für sich alleine gehabt. Volbeat waren der absolute Hammer, ich war ganz weit vorne und sang aus voller Kehle mit.

Nach dem Konzert verabschiedeten wir uns jedoch ziemlich schnell und verschwanden zu dritt in unser Zelt. Thorsten hatte es irgendwie geschafft, genau so betrunken zu sein, dass ihn Fabians Anwesenheit nicht störte aber er immer noch voll leistungsfähig und vor allem mordsgeil war. In kurzer Zeit waren wir alle nackt und ich lutschte hingebungsvoll an Thorstens Hammer. Fabian hatte mir währenddessen von hinten zwei Finger in meine bereits klitschnasse Möse geschoben und massierte meinen G-Punkt. Dann verteilte er etwas Muschisaft auf meiner Rosette und begann, diese sanft zu dehnen, um sie auf den späteren Eindringling vorzubereiten. Als diese seiner Meinung nach bereit war, sagte er Thorsten, dass er sich hinlegen solle. Ich zog ihm einen Gummi über und senkte mich auf seinen riesigen Prügel. Wir fickten ein wenig bevor Fabian mir die Arschbacken spreizte und vorsichtig in mich eindrang. Thorsten blieb ganz ruhig bis Fabians bestes Stück endlich ganz in mir drin war. Dann begannen die beiden mit ihren Stossbewegungen, bis sie schliesslich einen gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten. Ich genoss es, die Einlage in diesem Sandwich zu sein, obwohl ich genau wusste, dass ich so nicht zu einem Orgasmus kommen würde. Aber erstens mochte ich den beiden ihren Spass gönnen und zweitens wusste ich, dass ich ganz sicher nicht zu kurz kommen würde 😉 Und so war es auch. Thorsten spritzte wohl wegen des neuartigen Erlebnisses früher als sonst ab. Während Fabian mich weiter in den Arsch fickte, kroch Thorsten unter mich und leckte mich so geil, dass es mir doch schon viel früher als erwartet kam. Nachdem auch Fabian seine Sahne vergossen hatte, war Thorsten bereits wieder geil, zog sich einen neuen Präser über, warf mich auf den Rücken und bumste mich noch einmal so richtig von einem Höhepunkt zum nächsten.

Als wir anschliessend zu dritt dalagen und einen Joint rauchten, fragte Fabian Thorsten, wie er seinen ersten Dreier gefunden hätte. „Naja, es war ja nicht mein erster Dreier, nur mein erster mit zwei Männern. War ganz ok, sollte mann auf jeden Fall mal ausprobiert haben. Aber in Zukunft werde ich mich wohl eher wieder an zwei Frauen halten.“ Typisch Mann… 😉

Spanking – es geht weiter!

Sonntag, den 31. März 2013

Als Bestrafung – oder Belohnung? – für meine unziemliche Geilheit muss mein Po jetzt so richtig dran glauben. Ich muss mich über die Armlehne des Sessels beugen, so dass mein Hintern schön in die Höhe ragt, und der Rektor versohlt mir zuerst mit der flachen Hand, dann mit dem Rohrstock gründlich den Arsch. Ich jammere und schreie vor Schmerz, gleichzeitig beginnt meine Muschi jedoch bereits wieder zu triefen.

„Das ist die Strafe dafür, dass Sie mich dazu gebracht haben, meiner Frau untreu zu sein. Ich hatte vorher immer nur davon geträumt, euch versaute kleine Luder zu ficken, Sie sind aber die Erste, bei der ich es wirklich getan habe. Dafür müssen Sie jetzt büssen!“ Und mit diesen Worten hört er mit dem Spanking auf, packt mich bei den Arschbacken und schiebt mir von hinten seinen bereits wieder prallen Prügel bis zum Anschlag in die nasse Votze. Diesmal ist keine Jungfernhäutchen mehr im Weg und er legt gleich richtig los und rammt seinen Hammer wieder und wieder mit voller Wucht in mich hinein. Der Geilsaft tropft nur so aus mir heraus und ich habe einen Orgasmus nach dem anderen.

Dann geht es weiter mit dem Unterricht: der Rektor befeuchtet einen Finger an meinem Muschisaft und schiebt ihn vorsichtig in meine enge Rosette während er mich stetig weiterfickt. Dadurch werde ich vom Schmerz abgelenkt und er kann erst einen zweiten und dann einen dritten Finger einführen. Als er das Gefühl hat, dass mein Löchlein bereit für den richtigen Eindringling ist, zieht er seinen Schwanz heraus, spreizt meine Arschbacken und beginnt ganz vorsichtig mit seiner Wühlarbeit. Da so ein Penis jedoch kein Vergleich zu ein paar Fingern ist, tut es ziemlich weh und ich versuche jammernd, mich zu wehren. „Ganz ruhig, entspannen Sie sich, dann tut es bald nicht mehr weh.“ Ich versuche mein bestes und tatsächlich, plötzlich ist der ganze Schwanz in meinen Eingeweiden. Der Rektor bewegt sich nun ganz vorsichtig rein und raus und erst als er sicher ist, dass es mir nicht mehr weh tut, bumst er mich wieder so schnell und hart wie vorher. Dazwischen knetet er meine kleinen Tittchen und zwirbelt die Nippel, dann wieder haut er mir auf den Arsch.

Nach einer Weile zieht er mich näher zu sich, so dass er mit einer Hand vorne zwischen meine Beine greifen und meine Klit rubbeln kann. Als er dann zwei Finger in mich steckt und meinen G-Punkt stimuliert, spritzt es nur so aus mir raus und meine Muschi zieht sich rhythmisch zusammen. Gleichzeitig werden die Stösse des Rektors noch stärker und dann schiesst er seine zweite Ladung tief in mich hinein. Total verschwitzt sinken wir zusammen auf den Sessel.

„Na, haben Sie genug gelernt?“ „Genug gelernt hat man nie aber für heute reicht es… „

69 – die göttliche Zahl?

Freitag, den 30. November 2012

Eigentlich bin ich ja gar kein Fan von 69. Ich bin nämlich der Meinung, dass man sich nicht auf zwei Dinge aufs Mal konzentrieren soll und kann dabei entweder nicht richtig geniessen oder mein Gegenüber muss Angst um sein bestes Stück haben. Aber ab und zu kann’s trotzdem mal ganz nett sein zur Abwechslung wie der letzte Sonntag gezeigt hat.

Valentino hatte mich in seine neue Wohnung in Luzern eingeladen – sozusagen eine Housewarming-Party ganz für mich allein 😉 Mit Valentino verbindet mich eine Art Hassliebe. Wir gingen zusammen zur Schule und er hänselte mich immer. Wie sich später herausstellte weil er kleiner war als ich und deswegen Komplexe hatte; ich fand es als Teeny aber auf jeden Fall überhaupt nicht lustig. Wir mochten uns also überhaupt nicht aber aus unerfindlichen Gründen landeten wir an der Maturafeier zusammen im Bett. Ja, und seither sehen wir uns zwar nur ganz selten aber wenn, dann fallen wir immer gleich übereinander her und haben absolut geilen Sex. Nur um nachher festzustellen, dass uns das jetzt wieder für eine Weile reicht denn eigentlich ist er überhaupt nicht mein Typ (kleiner Südländer) und ich auch nicht seiner (zu wenig blond) – aber so alle ein, zwei Jahre ist genau richtig.

Anyway, ich war kaum fünf Minuten in seiner tollen Wohnung in der Altstadt von Luzern, als wir auch schon beide nackt auf dem Bett lagen. Valentino machte sich gleich über meine Muschi her, spreizte mit einer Hand die Schamlippen und stiess seine Zunge so tief hinein wie es nur ging. Dann rieb er mir abwechslungsweise die Klit und leckte mich und ich zuckte schon bald in einem ersten Orgasmus zusammen. Als ich mich revanchieren wollte, drehte er sich um, so dass ich seinen Schwanz blasen aber er mich weiter lecken konnte. Dank der Tatsache, dass er im Gegensatz zu den meisten meiner anderen Lover etwas kleiner ist als ich, passte es grössenmässig perfekt. Ich wichste ihn zunächst und nahm dabei seine Eier in den Mund. Gleichzeitig schob ich vorsichtig einen angefeuchteten Finger in seine Rosette weil ich wusste, wie sehr er das liebt. Wie gesagt, 69 ist alles andere als meine Lieblingsstellung, aber mit Valentino machte sie mehr Spass als üblich.

Ich musste immer wieder eine Pause machen, wenn er mich mal wieder besonders intensiv leckte, und ihm ging es nicht anders. So schaukelten wir uns gegenseitig immer höher bis ich es schliesslich nicht mehr aushielt und sagte: „Ich will deinen Schwanz, jetzt sofort, bitte fick mich endlich!“ Valentino grinste. „Genug von 69? Ok, weil du’s bist.“ Er zog sich brav einen Gummi über, fasste meine Knöchel und stiess mir seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Ich stöhnte laut auf und genoss seine kräftigen Stösse. Dazu biss er mich in die Brustwarzen was mich noch geiler machte. Nachdem ich gekommen war, sagte er, dass ich mich umdrehen solle. Ich kniete mich auf alle Viere und er hämmerte mir seinen Prügel ein paar Mal von hinten hinein bis er plötzlich ohne Vorwarnung meine Arschbacken spreizte und rücksichtlos in die Rosette hineinstiess. Ich schrie auf vor Schmerz aber er liess mir keine Zeit, mich daran zu gewöhnen, sondern rammte wild drauf los bis der Schmerz endlich in Geilheit überging.

Valentino bumste mich gnadenlos und ich rieb mir dazu den Kitzler, was mir die geilsten Orgasmen bescherte. Schliesslich zog er seinen Schwanz raus, den Gummi ab und spritzte mir seinen Saft in mehreren Stössen über den Arsch.

Es war wie immer total geil aber ich weiss trotzdem, dass es bis zu meinem nächsten Besuch in Luzern ziemlich lange dauern wird…

Gefangen in der Dunkelheit

Dienstag, den 31. Juli 2012

Meine letzte Fantasie (Stormy weather) hat mir so viel Spass gemacht, dass ich sie noch etwas weiter gesponnen habe. Ich flüchte mich wieder in die Waldhütte, diesmal ist es aber stockdunkel drin…

Die Tür fällt hinter mir zu und es ist so finser, dass ich gleich wieder raus will, weil mir unheimlich zumute ist. Aber es ist zu spät – die Tür lässt sich nicht mehr öffnen und mir wird lähmend bewusst, dass ich nicht alleine bin. Ich versuche, mich so ruhig wie möglich zu verhalten und zu hören, wo die andere Person ist, aber mein Herz schlägt zu laut. Plötzlich werde ich unsanft von starken Armen gepackt. Ich versuche, mich zu entwinden, aber die Griffe sind wie Schraubstöcke. Und es kommt noch schlimmer: während ich von hinten umklammert werde, greift mir jemand von vorne zwischen die Beine. Es sind also mindestens zwei Männer mit mir in der Hütte! Und diese Männer sind – das spüre ich – aussergewöhnlich gross und kräftig. Ich strample zwar zuerst noch ein wenig aber es ist absolut sinnlos und ich gebe bald auf. Mein Höschen wird runtergezogen, dann hebt mich der hintere Kerl hoch, spreizt meine Beine und präsentiert mich sozusagen wie auf einem Serviertablett seinem Gegenüber. Der andere ertastet meine Muschi, steckt probeweise einen Finger hinein und als er merkt, dass ich feucht bin – Schande über mich aber die Fantasie ist einfach zu geil 😉 – rammt er seinen riesigen Prügel bis zum Anschlag tief in mich hinein. Ich kann nicht anders und stöhne laut. Der Hintermann schiebt mich hin und her und fickt so quasi den anderen mit mir. Wir stöhnen beide und ich spüre an der Beule an meinem Po, dass derjenige hinter mir auch immer geiler wird. Und tatsächlich, zu meiner Überraschung wechseln sich die beiden plötzlich ohne Worte ab, der Vordermann fasst mich nun unter den Arsch – während er immer noch in mir steckt – so dass der hintere frei ist, meine Arschbacken zu spreizen und mir seinen Schwanz in die Rosette zu schieben. Ich schreie vor Schmerz und muss gleichzeitig aufpassen, dass ich den Halt nicht verliere, deshalb schlinge ich meine Beine um meinen Vordermann. Ich bin nun zwischen zwei schwitzenden und keuchenden Muskelmännern eingeklemmt und kann mich kaum bewegen, kann einfach nur abwarten, wie lange es die beiden aushalten. Da sie sich nicht gut gleichzeitig bewegen können, wechseln sie sich mit ficken ab. Nach einer Weile werden die Stösse in den Arsch jedoch schneller und ich spüre, wie der Schwanz zuckend seine Ladung tief in mich spritzt. Nun hat der Vordere freie Fahrt, er nimmt mich, wirft mich zu Boden und kann jetzt endlich ungehindert drauflos vögeln. Auch ich kann mich nicht mehr zurückhalten und schreie immer lauter bis ich in einem unglaublichen Orgasmus vergehe. Daraufhin zieht der Rammler seinen Prügel aus meiner wundgefickten Möse, stopft ihn in meinen Mund und spritzt seine Sauce in meinen Rachen.

Hmm, geile Vorstellung, im Dunkeln von zwei wildfremden Männern gebumst zu werden. In Wirklichkeit würde mir das wohl kaum Spass machen aber wozu sind Fantasien schliesslich da? Ein Hoch auf’s Kopfkino!

Klein aber fein

Dienstag, den 17. Juli 2012

Am Freitag habe ich mich mit einigen ehemaligen Schulkolleginnen in meiner Heimatstadt getroffen. Nach dem Essen in einer Pizzeria gingen wir noch in ein Pub in der Nähe vom Bahnhof, um den lustigen Abend mit ein paar Drinks ausklingen zu lassen. Auf dem WC entdeckte ich zu meinem Entzücken einen Automaten mit der riesengrossen Aufschrift „Vibrator-Finger-Ring“. Sowas hatte ich noch nie gesehen und ich konnte natürlich nicht widerstehen, ich musste etwas aus dem Angebot erstehen. Es gab noch eine Travel-Pussy, einen Mini-Vibrator, einen Vibrations-Ring und eine Schublade mit dem vielsagenden Titel „Lass dich überraschen“. Da ich mich sowieso nicht entscheiden konnte, wählte ich diese. Originellerweise war es einfach der beworbene Fingerring in einer anderen Farbe, naja, Überraschung ist eigentlich anders… Aber egal, Hauptsache Gesprächsstoff.

Wieder oben packte ich meine Errungenschaft aus und wir untersuchten das Teil kichernd. Es war ein billiger, kleiner, genoppter Mini-Vibi mit einer Schlaufe, so dass mensch ihn an den Finger stecken konnte. Ihr könnt euch ja sicher vorstellen, was für eine Auswirkung das Ding auf eine Horde angeheiterter Weiber hatte – wir waren bald die lautesten im ganzen Pub und erregten jede Menge Aufmerksamkeit, was mir fast ein wenig peinlich war. Aber nur fast, schliesslich kannte ich ja schon längst niemanden mehr hier, es konnte mir also egal sein, was die anderen von mir dachten.

Als ich das nächste Mal auf’s Klo ging hatten wir uns anderen Themen zugewandt und der Vibi war deshalb längst wieder eingepackt. Ich wusch mir gerade die Hände als sich die Tür öffnete und ein attraktiver Kerl reinschaute. „Oh sorry, falsche Tür.“ Dann stutzte er und trat ein. „Du bist doch die mit dem Ring-Vibrator – euch hat man in der hintersten Ecke gehört! Den wollte ich schon immer mal ausprobieren, taugt er was?“ Ich wurde rot und sagte: „Keine Ahnung, ich hab den Automaten heute zum ersten Mal gesehen und musste natürlich unbedingt was draus haben.“ Er schaute mich an, dass mir ganz anders wurde. „Soll ich dir beim Testen helfen?“ Ich wurde gleich feucht bei dem Gedanken und da ich bekanntlich schlecht nein sagen kann, schon gar nicht, wenn ich nicht mehr ganz nüchtern bin und das Angebot von jemandem kommt, der genau mein Typ ist, grinste ich und meinte bloss: „Klar, wieso nicht? Du musst dich aber beeilen, in einer halben Stunde fährt mein letzter Zug.“ Wir quetschten uns in eine Kabine und zogen die Tür hinter uns zu. Lars – so hiess er, wie ich allerdings erst später erfahren habe – brachte den Mini-Lustspender zum Vibrieren und drückte ihn durch das Höschen unter meinem kurzen Röckchen an meine Muschi. „Spürst du was?“ „Nicht wirklich, das Ding ist viel zu schwach.“ Also zog er den Slip etwas runter und berührte direkt meine Klit. Das war schon viel besser und als er mich dazu noch intensiv küsste wurde ich so richtig geil. Nach einer Weile kniete er sich vor mich hin, saugte an meiner Perle und steckte den Fingerling tief in mich hinein, bis zum G-Punkt. Ich stöhnte, Lars hatte offensichtlich eine äusserst geübte Zunge und der Finger in der Möse tat sein übriges. Zwischendurch küssten wir uns wieder und ich wurde vom Geschmack meiner eigenen Säfte noch erregter. Dann befeuchtete Lars sich einen Finger der linken Hand und steckte ihn in meine Rosette. Gott war das ein Hammer-Gefühl! Eine Zunge am Kitzler und je ein Finger in Arsch und Muschi, ich fühlte mich im siebten Himmel und merkte, wie sich mein Orgasmus ankündigte. Während es mir das erste Mal kam, fingerfickte Lars mich gnadenlos weiter und saugte sich richtig fest, so dass ich von Wellen der Lust überflutet wurde und es mir wieder und wieder kam. Als er schliesslich aufhörte, kontrahierten meine Scheidenmuskeln noch lange und es dauerte ein Weilchen, bis ich endlich wieder sprechen konnte.

„Wow, das war sensationell, die Überraschung hat sich bewährt – wobei sie definitiv nicht ausschlaggebend für meine Ekstase war. Ich muss jetzt leider auf den Zug, würde mich aber gerne bei dir revanchieren, was meinst du?“ Lars grinste. „Na was denkst du, weshalb ich das überhaupt gemacht habe? Natürlich nur in der Hoffnung auf eine Belohnung.“ Und er zwinkerte mir zu während er mir seine Nummer gab. Wer weiss, vielleicht schreibe ich demnächst, wie die Revanche war… 😉

Paraskavedekatriaphobie

Dienstag, den 17. Januar 2012

Na, hat irgend jemand von euch dieses Wort schon mal gehört? Ich habe es letzte Woche zum ersten Mal gesehen und fand es so cool, dass ich es unbedingt als Titel nehmen musste. Es bedeutet krankhafte Angst vor dem Freitag dem 13.; offenbar gibt es Leute, die sich an diesem Tag gar nicht aus dem Bett trauen. Und wisst ihr was? Das finde ich gar keine schlechte Idee, grins. Natürlich nicht, weil ich Angst vor dräuendem Unheil habe, sondern weil so ein Tag im Bett viel Spass bieten könnte. Mal überlegen, wie ich einen ganzen Tag im Bett verbringen würde…

Ich räkle mich wohlig, zufrieden mit mir und der Welt, schliesslich habe ich ja frei. Dann fasse ich mir zwischen die Beine und streichle sanft meine Klit bis ich merke, dass ich feucht werde. Ich spreize mit der einen Hand meine Schamlippen, befeuchte den rechten Zeigfinger an meiner Nässe und reibe zuerst langsam, dann immer stärker über meine Perle bis sich ein Orgasmus ankündigt. Ich höre auf und hole meinen Lieblings-Dildo aus dem Nachttisch. Ich führe den gebogenen Teil in meine Muschi ein und massiere damit den G-Punkt (hier übrigens mal ein Foto, damit ihr euch das Ganze besser vorstellen könnt http://www.amazon.de/gp/product/images/B001JSA1J2/ref=dp_image_0?ie=UTF8&n=64187031&s=drugstore). Dadurch werde ich klatschnass und als ich das Ding umdrehe, mich mit der dicken Seite richtig hart ficke und dazu wieder den Kitzler rubble, überkommt mich ein überwältigender Höhepunkt. Also ein perfekter Start in den Freitag den 13.!

Allein will ich so einen Tag im Bett aber natürlich nicht verbringen. Also schicke ich Nino ein SMS weil ich weiss, dass er am Freitag immer frei hat. Weil ich Lust habe, mal wieder gefesselt zu werden, schreibe ich: wolltest du mich nicht schon immer mal völlig wehrlos erleben? jetzt hättest du DIE gelegenheit dazu… :-p Die Antwort kommt postwendend: falls ich dein angebot richtig verstanden habe bin ich in einer stunde bei dir – schneller geht beim besten willen nicht. Ich antworte: super, dann kann ich noch einen kaffee trinken. bis gleich!

Ich trinke also meinen doppelten Espresso, dusche und rasiere mich noch schnell und lege Tücher und sonstige Utensilien bereit. Als es an der Tür klingelt drücke ich auf den Öffner und lege mich nackt aufs Bett. Nino zieht schnell die Wohnungstür hinter sich zu, kommt ins Schlafzimmer und meint: „Soso, heute willst du also mal die Wehrlose spielen? Das werde ich gnadenlos ausnützen, du sollst um Erlösung flehen!“ Ich kichere „da bin ich aber gespannt, ob das nur leere Versprechungen sind oder nicht…“

Nino fesselt mich mit den Tüchern ans Gestell meines schmiedeeisernen Bettes – zu diesem Zweck habe ich es ja auch gekauft 😉 – und ich liege mit weit gespreizten Armen und Beinen hilflos da. Zuerst küsst er mich tief, dann streichelt und küsst er mich sanft am ganzen Körper, leckt empfindliche Körperteile wie Achselhöhlen und Lenden, knabbert an den Brustwarzen und das so lange, bis ich überall Gänsehaut habe. „Na, habe ich zu viel versprochen?“ Ich keuche: „Nein, das ist wirklich brutal was du mit mir anstellst.“ Nino grinst hämisch und macht weiter, jetzt aber ein wenig härter. Er knetet meine Brüste, zwirbelt die Nippel und gibt mir leichte Klappse. Ich bin total geil und stöhne laut. Endlich wendet er sich meiner Klit zu. Er leckt und saugt daran bis ich fast ausflippe, lässt mich aber nie zum Orgasmus kommen. Zusätzlich befeuchtet er einen Finger an meinen Muschisäften und steckt ihn in meine enge Rosette. Ich bin so unglaublich geil, dass ich fast durchdrehe. Er macht aber mit seinem Spiel noch eine Weile weiter. Dann endlich zieht er sich aus, rammt mir seinen Steifen in die lechzende Spalte und ich komme beim allerersten Stoss so stark, dass Nino warten muss, bis die Zuckungen meiner Scheidenmuskeln abklingen. Er küsst mich hart bevor er mit seinen Fickstössen weitermacht. Ich komme noch ein paarmal ehe er seinen Schwanz aus meiner klitschnassen Möse zieht und ihn gnadenlos in mein hinteres Löchlein rammt. Ich schreie auf aber natürlich liebe ich es, sobald der Schmerz nachlässt. Nino ist extrem ausdauernd und bumst mich, bis ich es fast nicht mehr aushalte und froh bin, als er endlich seine Ladung tief in meinen Darm spritzt.

Nachdem Nino mir die Fesseln gelöst hat legt er sich neben mich und wir erholen uns ein wenig. Wie ich mir den Rest des Tages im Bett vorstelle erzähle ich euch dann vielleicht das nächste Mal 😉

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

Dienstag, den 30. November 2010

Am Sonntag habe ich meistens das gleiche Ritual: zuerst gemütlich Kaffee schlürfen, dazu NZZ am Sonntag lesen mit dem Kreuzworträtsel als krönendem Abschluss, dann je nach Hunger zuerst ausgiebig brunchen und mich anschliessend der Selbstliebe widmen oder umgekehrt. Letzten Sonntag hatte ich bereits gefrühstückt und war gerade daran, einige Kerzen in meinem Schlafzimmer anzuzünden (mache ich normalerweise nicht aber ich hatte mich von der ganzen Vorweihnachtsstimmung überall anstecken lassen) als ein SMS von Pascal kam. Was machst du? Mir ist langweilig… und ich bin spitz… Ich antwortete Dann besorgs doch deiner frau, dafür ist sie ja da, gröhl Postwendend kam zurück Haha, du weisst genau wie selten sie lust hat… ausserdem ist sie in die stadt gegangen, ist doch sonntagsverkauf… Ich Soso, und jetzt soll ich hinhalten oder wie? Pech mein lieber, ich bin hier nämlich gerade bestens mit meinen toys beschäftigt und brauche keinen mann 😉 Pascale Ach komm, jetzt werd ich grad noch geiler – lass mich doch wenigstens zuschauen! Ich überlegte kurz. Na gut, ausnahmsweise. Aber nur weil ich heute in gnadenbringender weihnachtsstimmung bin, hihi

Als es dann läutete war ich mit meinen Vorbereitungen fertig, alle Toys lagen frisch geputzt auf einem Tuch, Gleitmittel stand auf dem Nachttischchen und in den Laptop hatte ich meinen Lieblingsporno geschoben. Nackt öffnete ich Pascal die Tür, zog ihn ins Schlafzimmer und sagte: „Zieh dich aus und setz dich auf den Sessel.“ „Wie bitte? Das mit dem Zuschauen war doch nur ein Witz, ich will dich vernaschen!“ „Nix da, du setzt dich jetzt hin, wichst deinen Schwanz und sagst mir, was du gerne mit mir anstellen würdest – aber anfassen darfst du mich nicht!“ Er seufzte resigniert: „Na gut, wenn’s denn sein muss… Also, ich würde mich am liebsten zwischen deine gespreizten Beine knien und mich mit der Zunge in deine Muschi wühlen. Dann würde ich an deinem Kitzler knabbern und zwei Finger tief in deine feuchte Höhle schieben und den G-Punkt massieren.“ Ich hatte mich inzwischen mit weit gespreizten Beinen auf’s Bett gelegt und rieb wild an meiner Klit. Zwischendurch tunkte ich immer mal wieder einen Finger in mein Loch um ihn mit Muschisaft zu befeuchten. Pascal schaute zu und wichste sich ebenfalls während er weitersprach. „Ich würde aber immer aufhören wenn du kurz vor dem Orgasmus bist und erst wenn du mich dann anbettelst würde ich meinen dicken Schwanz in dich hineinstossen bis du förmlich explodieren würdest vor Lust.“ Bei diesen Worten griff ich mir einen Vibi, hielt erst die vibrierende Spitze an meine Klit und stiess ihn mir dann in die Möse. Ich stöhnte auf und als ich ihn einige Male rein- und rausgeschoben und gleichzeitig weiter den Kitzler gerieben hatte kam es mir das erste Mal. Pascal hörte auf mit Wichsen. „Scheisse, ich steh auch kurz davor, ich will aber nicht einfach so abspritzen. Bitte lass mich dich ficken, du willst es doch sicher auch!“ Na logisch, ein echter Schwanz ist nicht mit einem Dildo zu vergleichen vor allem nicht wenn ich weiss, dass sein Besitzer damit umgehen kann. Aber zu einfach wollte ich es ihm nun doch nicht machen. „Also gut, aber nur unter einer Bedingung: ich will zuerst deine Rosette entjungfern!“ Er schaute mich entsetzt an: „Spinnst du?“ Ich grinste. „Wieso? Du hast mich schliesslich auch schon in den Arsch gefickt, jetzt sollst du mal sehen, wie sich das anfühlt – glaub mir, es ist geil! Ich werde auch nur diese Analkette benützen, nicht meinen grössten Vibrator…“ „Also gut, aber sei bitte vorsichtig!“ Ich versprach’s und er kniete sich auf’s Bett. Ich nahm etwas Gleitgel und steckte erst einen Finger in seine Rosette; ganz langsam immer weiter bis ich merkte, dass der Widerstand nachgab. Als der Finger ganz drin war massierte ich die Stelle an der ich angelangt war. Pascal stöhnte: „Verdammt, das fühlt sich ja gar nicht übel an, wieso hat das bis jetzt noch nie jemand bei mir gemacht?“ Ich zog den Finger wieder heraus und begann vorsichtig, die Analkette Glied um Glied einzuführen, natürlich wieder mit reichlich Gleitmittel. Es dauerte eine Weile, bis sie ganz drin war, begleitet von Pascals Stöhnen und Jammern, aber schliesslich hatte ich es geschafft. Ich zupfte ein wenig daran und er keuchte: „Mann, das ist echt geil, so hart war mein Schwanz glaub ich noch nie in meinem Leben. Jetzt will ich dich aber ficken und zwar sofort!“ Er packte mich, warf mich kopfvoran auf’s Bett, zog sich so rasch wie möglich ein Kondom über und schon war er tief in mir drin. Ich genoss seine kräftigen Stösse und schob ihm immer wieder meinen Arsch entgegen bis wir beide gleichzeitig unseren Orgasmus hinausschrien. Erschöpft lagen wir noch eine Weile nebeneinander auf dem Bett bevor wir zusammen duschten und Pascal sich mit einem Kuss verabschiedete. „Danke für den tollen 1. Advent. Darf ich nächste Woche wieder kommen?“ „Mal sehen, kommt ganz auf meine Stimmung an. Aber ausgeschlossen ist es nicht, war mal eine nette Abwechslung zu meiner üblichen Sonntags-Routine…“

Blowing in the wind

Mittwoch, den 1. September 2010

Schon wieder September. Wo ist die Zeit geblieben? Und vor allem: wo ist der Sommer??? Lächerliche drei Wochen war’s schön und warm, grummel… Aber ich will mich ja gar nicht beklagen, immerhin hatten wir weder Waldbrände noch Überschwemmungen (jedenfalls nicht so schlimme wie anderswo) und das ist doch auch etwas 🙂

Ich habe noch News für euch: ihr könnt mich jetzt auf Facebook besuchen! Noch ist nicht viel drauf, da ich erstmal rausfinden muss, was man da so alles machen kann, aber ich fänd’s toll wenn ich einige von euch als FreundInnen bekommen würde. Mein Profil findet ihr unter Rahel Vonarburg.

Jetzt wollt ihr aber sicher ein neues Erlebnis von mir lesen, oder? Na gut, weil ihr’s seid 😉 Also, ich war am Samstag mit einer Freundin aus Berlin, die bei mir zu Besuch war, am Langstrassenfest. Wir schlenderten einige Male die Strasse rauf und runter, tranken dabei ein Bierchen und wollten eigentlich auch was essen, konnten uns aber nicht so recht entscheiden, ob wir lieber indisch, nepalesisch, thailändisch oder doch Fish & Chips nehmen sollten. Ehe wir’s uns versahen war es 21°° und wir mussten uns plötzlich beeilen, denn wir hatten uns mit einigen Freundinnen in einer Bar verabredet. Dort gab’s natürlich das nächste Bier und wie das bei mir so ist, wenn ich auf leeren Magen trinke, war ich sehr schnell sehr gut drauf. Den anderen ging’s ähnlich und so glichen wir bald einer Horde gackernder und kreischender Hühner. Als ich mal wieder an die Bar ging, um die nächste Runde zu holen und meinen Magen wenigstens mit einer Handvoll Erdnüsse zu füllen, sass da ein wunderschöner Mann (zumindest sah er durch meine Alkoholbrille so aus, grins). Angeheitert wie ich war fragte ich ihn geradeaus, was ein so schöner Mann ganz alleine an der Bar mache. Er schmunzelte und antwortete, dass er geflüchtet sei weil seine Schwiegereltern zu Besuch seien und er diese nicht allzu lange Zeit ertragen würde. Mir entfuhr ein „Na typisch, die schönsten Männer sind immer entweder schwul oder verheiratet“ worauf er zwinkernd antwortete: „Danke für’s Kompliment aber das heisst ja nicht, dass man nicht auch ab und zu seinen Spass haben kann, oder?“ Mir wurde ganz anders und ich beeilte mich, meinen Freundinnen ihre Drinks zu bringen bevor ich zurück an die Bar ging. Ich flirtete mit Tim, wie er sich vorstellte, auf Teufel komm raus und wurde dabei immer betrunkener und immer geiler. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und flüsterte ihm ins Ohr „Ich würde dir jetzt am liebsten eins blasen.“ Tim verschluckte sich fast an seinem Bier und ich sah, dass sich die Hose zwischen seinen Beinen verdächtig wölbte. Ich grinste. „Ganz offensichtlich hätte dein bester Freund nichts dagegen, schade, dass es draussen so kalt ist, und das im August…“ Ich beobachtete mein Gegenüber, dessen Gehirnwindungen auf Hochtouren zu laufen schienen. „Also wenn dein Angebot wirklich ernst gemeint war hätte ich eine Idee. Ich war vorhin auf dem Klo und so wie’s aussieht, wird es nicht allzu rege gebraucht. Die meisten Männer benützen ja sowieso nur das Pissoir, so dass es kaum jemandem auffallen sollte, wenn eins der beiden etwas länger geschlossen ist. Wir müssten halt leise sein wenn jemand reinkommt. Was meinst du?“ Ich brauchte nicht lange zu überlegen. „Geile Idee, umso geiler wegen des Risikos, erwischt zu werden. Let’s do it!“

Wir verzogen uns möglichst unauffällig in den hinteren Teil der Bar wo Tim erstmal die Lage sondierte, bevor er mir zuwinkte, dass ich ihm folgen solle. Ich setzte mich in der Hocke auf den WC-Deckel, damit man von aussen meine Füsse nicht sehen konnte und Tim stellte sich vor mich, öffnete die Hose und liess seinen prallen Schwanz herausspringen. Ich fuhr mir voller Vorfreude mit der Zunge über die Lippen und machte mich gleich über den leckeren Prügel her. Zuerst leckte ich daran wie an einem Lollipop, dann umkreiste ich vorsichtig mit der Zunge die Eichel bevor ich heftig daran saugte, nur um schliesslich den ganzen Schwanz so tief wie möglich aufzunehmen. Tim begann nun, mich in den Mund zu ficken und ich massierte gleichzeitig seine Eier. Er fing an zu stöhnen, hörte aber sofort auf als jemand reinkam. Ich hörte ebenfalls mit Blasen auf, steckte einen Finger in den Mund und schaute grinsend zu Tim hoch. Sobald wir wieder alleine fahren nahm ich den Schwanz wieder in den Mund und steckte behutsam den angefeuchteten Finger in Tims Rosette. Ich merkte, dass das für ihn nichts Neues war und steckte den Finger soweit hinein, dass ich seine Prostata massieren konnte. Er stöhnte laut auf und fuhr mit seinen Stossbewegungen fort. Plötzlich riss er sich aber los und sagte keuchend: „Sorry, ich kann mich nicht mehr länger zurück halten.“ Ich setzte mich auf die Spülung, öffnete den Klodeckel und beugte mich nach vorne, um Tims Schwanz noch bis zum Schluss zu wichsen. Bereits nach drei, vier Handbewegungen begann dieser zu zucken und entlud sein Sperma stossweise ins Klo. „Wow, das war einfach umwerfend“ meinte Tim „jetzt sollst du aber auch noch auf deine Rechnung kommen!“

Und das kam ich auch, aber davon erzähle ich euch vielleicht das nächste Mal, für heute reicht’s mir 😉

The Dentist

Freitag, den 16. Oktober 2009

17Gestern war ich wiedermal beim Zahnarzt. Das heisst, eigentlich war ich nur bei der Dentalhygienikerin aber der Anlass war trotzdem Grund genug, mir eine geile Fantasie dazu auszudenken.

Ich sitze im Zahnarztstuhl und warte auf meinen Arzt den ich schon seit Kindertagen kenne. Die Tür öffnet sich aber nicht der alte Dr. Honegger tritt ein sondern ein junger, attraktiver Kerl den ich noch nie gesehen habe. Mit Hamburger Dialekt stellt er sich vor: „Guten Tag, ich bin Dr. Honeggers Vertretung, Schmidt ist mein Name. Wo tut’s denn weh?“ „Oben links, ich glaube, es ist der Weisheitszahn.“ „Na dann wollen wir doch mal schauen. Bitte weit aufmachen.“ Ich spreize erst unwillkürlich die Beine und erst als ich meinen Irrtum bemerke den Mund. Dr. Schmidt registriert dies und hebt nur leicht eine Augenbraue während sich ein süffisantes Lächeln auf seinem Gesicht ausbreitet. (mehr …)