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Bullen-Sandwich

Dienstag, den 15. Oktober 2013

Meine letzte Fantasie hat mir so gut gefallen, dass die beiden Polizisten mir inzwischen regelmĂ€ssig beim Masturbieren behilflich sind. Die Polizei, dein Freund und Helfer in jeder Lebenslage, grins. Den Glatzkopf habe ich Armin getauft und mit Vergewaltigung haben die Fantasien rein gar nichts mehr zu tun 😉

Nach einem Konzert Volkshaus bin ich ziemlich spitz. Leider hat sich dort nichts ergeben und so hoffe ich, auf dem Heimweg wieder auf die beiden Polizisten vom letzten Mal zu treffen. Schon von weitem sehe ich den Kastenwagen und fahre extra Kurven, damit ich auch auf jeden Fall angehalten werde. Es klappt bestens, Armin und Jimmy winken mich mit grimmiger Miene an den Strassenrand. „Oh nein“ sage ich mit gespieltem Entsetzen „habe ich schon wieder etwas verbrochen?“ „Das wissen Sie ganz genau“ antwortet Armin, ebenso heuchlerisch, denn uns allen ist klar, dass ich nur aus einem einzigen Grund hier bin: weil ich anstĂ€ndig gefickt werden will. Die beiden spielen brav mit. „Kommen Sie doch bitte mit.“ Ich strĂ€ube mich absichtlich so sehr, dass den beiden nichts anderes ĂŒbrig bleibt, als mir die HĂ€nde auf den RĂŒcken zu fesseln. So fĂŒhren sie mich in den Transporter und stossen mich unsanft mit dem Gesicht zur Wand in eine Ecke.

Armin sagt: „Gib’s zu du kleine Schlampe, du bist doch nur hier, weil du wieder unsere dicken SchwĂ€nze lutschen willst. Aber daraus wird heute nichts, wir haben andere PlĂ€ne mit dir.“ Er schiebt meinen Rock hoch, zerrt den Slip runter und steckt einen Finger in meine Muschi. „Die ist ja schon ganz schön feucht, kannst es wohl kaum erwarten.“ Dann nimmt er den Finger wieder raus und bohrt ihn stattdessen in meine Rosette. Ich zucke zusammen, was ihm aber herzlich egal ist. Nachdem er mein Löchlein etwas angefeuchtet hat, packt er seinen PrĂŒgel aus und stösst ihn unsanft mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hinein. Ich schreie auf als mich ein stechender Schmerz durchfĂ€hrt. Erst nach etlichen Stössen tut es endlich nicht mehr weh und ich beginne langsam, den Arschfick zu geniessen. Erst recht, als Jimmy sich zwischen Wand und mich schiebt, in die Hocke geht und meinen Kitzler mit geĂŒbter Zunge zu lecken beginnt. Er umkreist ihn immer wieder und saugt dann wieder daran – das ist so geil, dass ich schon bald meinen Orgasmus herausstöhne. Dann packt auch Jimmy seinen Schwanz aus, geht leicht in die Knie und schiebt ihn mir von schrĂ€g unten in meine triefende Möse. Das geht nur, weil Armin mich am Po etwas angehoben und gleichzeitig die Schenkel gespreizt hat. Kompliziert zu beschreiben aber es klappt – wenigstens in meiner Fantasie 😉

Ich habe die Arme, die Armin lÀngst von den Fesseln befreit hat, um Jimmy geschlungen und geniesse es, in perfektem Rhythmus im Sandwich gefickt zu werden. Fast gleichzeitig kommt es uns allen dreien und ich sinke erschöpft auf den Boden wÀhrend mir der Bullen-Saft aus beiden Löchern lÀuft.

Ich bin jetzt schon gespannt, was die beiden Cops das nĂ€chste Mal mit mir vorhaben… 😉

Von BĂ€ren, DĂ€nen und flotten Dreiern – auch in Bern geht’s mĂ€chtig ab!

Dienstag, den 20. August 2013

Am 18. Juli verbanden wir einen Ausflug in unsere Hauptstadt mit dem Konzert einer meiner aktuellen Lieblingsbands: Volbeat spielte nÀmlich an diesem Tag am Gurten-Festival.

Fabian und ich verbrachten den Tag damit, durch die Lauben zu bummeln, der Aare entlang zu spazieren, uns im Marzili-Bad abzukĂŒhlen und das erste Mal den neuen BĂ€rengraben zu inspizieren. Gegen Abend erklommen wir dann den Gurten, Berns Hausberg, stellten unser Zelt auf und trafen uns anschliessend mit Thorsten und seinen Kollegen auf ein erstes Bier. Die Jungs waren schon ziemlich gut drauf, dank einer Flasche JĂ€germeister. Thorsten packte mich gleich und knutschte mich wild ab. „Was ist denn in dich gefahren?“ fragte ich ihn. „Nicht, dass ich etwas dagegen hĂ€tte… “ Thorsten flĂŒsterte mir ins Ohr: „Ich bin ganz unglaublich geil und weil ich weiss, dass du mit Fabian hier bist, habe ich mir Mut angetrunken in der Hoffnung, dass ihr mit einem Dreier einverstanden seid. Es wĂ€re mein Erster mit einem zweiten Mann.“ Ich grinste. „Fabian hat garantiert nichts dagegen und ich natĂŒrlich auch nicht – oder, Fabian?“ Fabian hatte nichts mitbekommen und schaute bloss verdutzt. Ich klĂ€rte ihn kurz auf und darauf grinste er ebenfalls. „Aber absolut nicht – the more, the merrier!“ „Aber, Ă€hm, nichts gegen dich Fabian, aber ich bin und bleibe hetero und möchte bitte nicht begrapscht werden, ok? Und wenn die Jungs nichts davon erfahren wĂŒrden wĂ€re mir das auch ganz recht.“ „Wo denkst du hin, ich bin doch ein seriöser Familienvater“ meinte Fabian und zwinkerte mir zu. Kicher…

So hielten wir uns also wĂ€hrend der Konzerte ziemlich zurĂŒck. Das heisst, ich durfte in aller Öffentlichkeit mit Thorsten rumknutschen – was wir auch ausgiebig taten – aber nicht mit Fabian solange Thorstens Kumpels in der NĂ€he waren. Der nahm’s zum GlĂŒck gelassen, er hatte mich ja jetzt auch schon eine Weile fĂŒr sich alleine gehabt. Volbeat waren der absolute Hammer, ich war ganz weit vorne und sang aus voller Kehle mit.

Nach dem Konzert verabschiedeten wir uns jedoch ziemlich schnell und verschwanden zu dritt in unser Zelt. Thorsten hatte es irgendwie geschafft, genau so betrunken zu sein, dass ihn Fabians Anwesenheit nicht störte aber er immer noch voll leistungsfĂ€hig und vor allem mordsgeil war. In kurzer Zeit waren wir alle nackt und ich lutschte hingebungsvoll an Thorstens Hammer. Fabian hatte mir wĂ€hrenddessen von hinten zwei Finger in meine bereits klitschnasse Möse geschoben und massierte meinen G-Punkt. Dann verteilte er etwas Muschisaft auf meiner Rosette und begann, diese sanft zu dehnen, um sie auf den spĂ€teren Eindringling vorzubereiten. Als diese seiner Meinung nach bereit war, sagte er Thorsten, dass er sich hinlegen solle. Ich zog ihm einen Gummi ĂŒber und senkte mich auf seinen riesigen PrĂŒgel. Wir fickten ein wenig bevor Fabian mir die Arschbacken spreizte und vorsichtig in mich eindrang. Thorsten blieb ganz ruhig bis Fabians bestes StĂŒck endlich ganz in mir drin war. Dann begannen die beiden mit ihren Stossbewegungen, bis sie schliesslich einen gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten. Ich genoss es, die Einlage in diesem Sandwich zu sein, obwohl ich genau wusste, dass ich so nicht zu einem Orgasmus kommen wĂŒrde. Aber erstens mochte ich den beiden ihren Spass gönnen und zweitens wusste ich, dass ich ganz sicher nicht zu kurz kommen wĂŒrde 😉 Und so war es auch. Thorsten spritzte wohl wegen des neuartigen Erlebnisses frĂŒher als sonst ab. WĂ€hrend Fabian mich weiter in den Arsch fickte, kroch Thorsten unter mich und leckte mich so geil, dass es mir doch schon viel frĂŒher als erwartet kam. Nachdem auch Fabian seine Sahne vergossen hatte, war Thorsten bereits wieder geil, zog sich einen neuen PrĂ€ser ĂŒber, warf mich auf den RĂŒcken und bumste mich noch einmal so richtig von einem Höhepunkt zum nĂ€chsten.

Als wir anschliessend zu dritt dalagen und einen Joint rauchten, fragte Fabian Thorsten, wie er seinen ersten Dreier gefunden hĂ€tte. „Naja, es war ja nicht mein erster Dreier, nur mein erster mit zwei MĂ€nnern. War ganz ok, sollte mann auf jeden Fall mal ausprobiert haben. Aber in Zukunft werde ich mich wohl eher wieder an zwei Frauen halten.“ Typisch Mann… 😉

Just a perfect day

Dienstag, den 31. Januar 2012

So, dann ĂŒberleg ich mir doch heute, wie mein perfekter Tag im Bett weiter gehen mĂŒsste. Was gibt es denn besseres als einen scharfen Kerl im Schlafzimmer? Genau: zwei heisse Typen!

Also, dann geht’s jetzt so weiter: Nino und ich liegen noch immer im Bett, ich lese, Nino ist eingeschlafen und schnarcht leise. Plötzlich klopft es an der TĂŒr. Ich werfe einen Bademantel ĂŒber und öffne. Draussen steht Nico mit dem Katzenfutter, das ich vor einigen Tagen bestellt hatte. Ich stottere: „Äh, wie kommst du denn hier rauf? Und ĂŒberhaupt, ich dachte, du seist noch in den Ferien…“ „Jemand ging grade raus und hat mich reingelassen. Ich bin gestern zurĂŒck gekommen. Aber was ist denn, freust du dich nicht, mich zu sehen?“ Ich druckse rum. „Eigentlich schon aber ich habe Besuch…“ Nico grinst. „Du kleine Schlampe konntest wohl nicht warten, bis ich zurĂŒck bin? Na warte, ich hatte fast zwei Wochen keinen Sex und meine Eier sind dermassen voll, die wollen jetzt geleert werden, mir egal, ob da noch einer ist oder nicht…“ Er greift mir zwischen die Beine und ich werde sofort wieder spitz. „Immer noch feucht oder schon wieder? Wollen wir doch mal sehen, wer dich besser fickt.“ „Ok, ok, warte einen Moment.“

Ich ziehe die SchlafzimmertĂŒr zu in der Hoffnung, dass Nino möglichst lange weiterschlĂ€ft. Dann ziehe ich Nico an der Hand ins selten benutze Lese- oder besser Katzenzimmer und setze mich auf den grossen Sessel. Er stellt sich vor mich, öffnet die Hose und holt seinen steifen Schwanz heraus. Ich umfasse ihn und beginne mit meinen Zungenspielen. Schon nach kurzer Zeit zieht Nico sich jedoch zurĂŒck und meint: „Oh nein, diese Ladung will ich noch nicht gleich verschiessen. Ich will jetzt endlich mal wieder deine nasse Muschi spĂŒren.“ Er setzt sich neben mich und zieht mich auf seinen PrĂŒgel. Ich setze mich auf ihn, spiesse mich selbst auf und bewege mich langsam auf und ab. Als Nico beginnt, von unten heftig entgegen zu stossen, werde ich klitschnass, was ihn dermassen aufgeilt, dass er sich nicht mehr halten kann und seinen Saft tief in mich spritzt. Nach der langen Abstinenzzeit bleibt sein Schwanz jedoch steif und er fickt mich einfach weiter wie wenn nichts gewesen wĂ€re. Plötzlich sagt jemand hinter mir: „Ihr beide scheint ja Spass zu haben. Was dagegen, wenn ich auch mitmache?“ Nico ist kurz verdutzt, meint dann aber arschcool: „Nö Alter, sind ja genĂŒgend Löcher fĂŒr beide da, bedien dich ruhig.“ Ich protestiere belustigt: „He, werde ich etwa gar nicht gefragt?“ Nico grinst „Ich glaube wir wissen alle, was fĂŒr eine kleine Schlampe du bist und wie sehr du SchwĂ€nze in allen Löchern liebst, nicht wahr Kumpel?“

Nino sagt nichts dazu sondern packt meine Arschbacken und rammt seinen PrĂŒgel in meine noch immer geweitete Rosette. Leider ist der Sessel zu tief, als dass er mich wirklich bequem ficken könnte und so wechseln wir nach einer Weile die Stellung. Da die beiden MĂ€nner ungefĂ€hr gleich gross sind, nehmen sie mich im Stehen in die Mitte. Ich schlinge Arme und Beine um Nico, Nino hĂ€lt mich an den Arschbacken und ich werde das erste Mal in einem stehenden Sandwich (klingt bescheuert aber ich weiss nicht, wie ich es anders ausdrĂŒcken könnte) gebumst. Lange halten wir das aber auch nicht aus und so probieren wir noch verschiedene andere Stellungen aus bis ich so spermaverschmiert bin, dass ich mich zwischendurch mal unter die Dusche stellen möchte, ausserdem können wir alle eine Pause brauchen.

Weil wir hungrig sind, bestellen wir eine Pizza. Als es an der TĂŒre lĂ€utet sage ich scherzhaft: „Was meint ihr, wollen wir ihn fragen ob er mitmachen will? Ein Loch hĂ€tte ich noch frei…“

Die dĂŒmmsten Bauern haben die Grössten

Samstag, den 15. Oktober 2011

Wie bereits angedroht gibt’s schon wieder eine Fortsetzung meiner momentanen Lieblingsfantasie. Der Maisbauer und sein kleiner Bruder sind inzwischen feste Grössen in meinen Masturbationsspielchen geworden, daher wird es langsam an der Zeit, ihnen Namen zu geben. Wie wĂ€r’s mit Bill und Little Joe? Denn in meiner Fantasie sind es natĂŒrlich Farmer, nicht Bauern, und zwar so richtig altmodische mit Jeans-Latzhosen, John-Deere-Traktor und StrohhĂŒten. Und wenn ich schon dabei bin kann ich ja gleich noch konkreter werden: Bill, der Ältere, ist gross, blond und muskulös und Little Joe eher drahtig, dunkler und kaum behaart. Beide tragen natĂŒrlich nichts unter den Latzhosen. Wozu ist eine Fantasie schliesslich da, grins?

Nun aber los: eine meiner Lieblingsvorstellungen ist, wie ich mit Bill Traktor fahre. NatĂŒrlich nicht einfach so, das wĂ€re ja langweilig. Nein, ich sitze auf seinem Schoss, aufgespiesst auf seinen PrĂŒgel, der sich durch den Hosenschlitz gezwĂ€ngt hat. Dabei ist alles so unter meinem Sommerkleidchen versteckt, dass niemand merkt was sich darunter abspielt. Bill bewegt sein Becken langsam auf und ab, hĂ€lt mit der einen Hand das Steuer und spielt mit der anderen an meiner Klit. So fahren wir gemĂ€chlich ĂŒbers Feld und geniessen den gemĂŒtlichen Fick. Das geht so lange bis Little Joe aus der Schule kommt und sich zu uns gesellt. „Na ihr beiden, wieder am Ficken?“ grinst er. „Na klar, was denn sonst“ grinst Bill zurĂŒck „du willst sicher mitmachen…“ „Logo, ich muss schliesslich noch eine Menge lernen.“ Mit diesen Worten klettert er zu uns hinauf und Bill lenkt den Traktor Richtung Scheune.

Kaum sind wir durchs Tor gefahren und vor fremden Blicken geschĂŒtzt holt er seinen enormen Pfahl heraus und gibt ihn mir zum Lecken. Bill stösst von unten weiter aber sagt nach einer Weile: „Das wird mir zu anstrengend, lass uns rauf gehen.“ Also klettern wir drei auf den Heuboden. Wir ziehen uns aus, Little Joe legt sich hin und ich mich auf ihn drauf. Wir sind mittlerweile ein richtig eingespieltes Team geworden und wissen meist ohne Worte, was jeder gerade möchte. Jetzt gerade ist ein Sandwich angesagt. Bill spreizt meine Arschbacken und schiebt mir vorsichtig seinen Schwanz in die Rosette. Dann bumst er mich derart heftig, dass Joe sozusagen automatisch mitgefickt wird. Ich kĂŒsse ihn hart, auch damit ich nicht zu laut schreie, bis Bill seine Sauce tief in mich hinein spritzt. Nun lege ich mich ins Heu und winkle die Beine so an, dass Little Joe mich mit seinem riesigen Organ richtig schön ausfĂŒllen kann. Er ist inzwischen extrem ausdauernd geworden und meine Möse brennt als er endlich seinen Schwanz herauszieht und sein Sperma auf meinem Bauch verteilt.

Genug haben wir deshalb natĂŒrlich trotzdem noch nicht. Ich setze mich auf einen Balken, der genau die richtige Höhe hat, dass Bill mir bequem im Stehen die Muschi lecken kann. Als er merkt, wie ich von einem Orgasmus geschĂŒttelt werde, packt er mich mit starken Armen und senkt mich langsam auf seinen Steifen herab. Als er bis zum Anschlag in mir steckt schlinge ich die Beine um ihn und halte mich zusĂ€tzlich am Balken fest. In dieser halb hĂ€ngenden Position kann Bill mich am Po halten und auf seinem Schwanz hin und her bewegen. Es ist ungeheuer geil, als mir aber die Arme zu schmerzen beginnen trĂ€gt Bill mich zu einem Heuballen und fickt mich im Stehen nochmal so richtig hart bis ich wirklich das GefĂŒhl habe, wund gescheuert zu sein. Dazu wichse ich Little Joe bis wir alle drei praktisch gleichzeitig kommen und völlig ausgelaugt ins Heu sinken.

Ach, das Landleben kann schon herrlich sein – zumindest in meiner Vorstellung… 😉

(Un)pleasant surprise…

Freitag, den 25. Februar 2011

Mein Nachbar Pascal kommt inzwischen öfters mal am Sonntag Vormittag bei mir vorbei um mich bei meinem Selflove-Ritual zu unterstĂŒtzen – das deshalb meistens nicht mehr wirklich viel mit Selflove zu tun hat, dafĂŒr umso mehr mit hart in den Sonntag hinein gefickt werden 😉 So auch letzten Sonntag. Zwar wollte Jonathan mich am Nachmittag abholen um mit mir ins Kino zu gehen aber bis dahin war noch viel Zeit.

Diesmal hatten wir gleich ohne Vorspiel losgelegt, Pascal hatte mich zuerst eine Weile in der guten alten Missionarsstellung gebumst und war gerade daran, mich von hinten so richtig hart zuzureiten, als plötzlich die SchlafzimmertĂŒre aufging. Vor lauter Schreien und Stöhnen hatte ich nicht gehört, dass jemand in die Wohnung gekommen war. Pascal war total erschrocken und hörte natĂŒrlich sofort mit seinen Stossbewegungen auf, blieb jedoch in mir drin. Ich hĂŒstelte verlegen. „Scheisse, habe ich vergessen, den SchlĂŒssel umzudrehen? Was machst du denn schon hier, du wolltest doch erst um zwei kommen… Übrigens: das ist Pascal. Pascal, darf ich vorstellen, das ist Jonathan.“ Jonathan grinste. „Soso, du bist also der Nachbar von dem ich schon so viel gehört habe. Mach ruhig weiter, es darf dich einfach nicht stören wenn ich ein wenig mitmische, euer Anblick macht mich nĂ€mlich ziemlich geil…“ Pascal druckste herum. „Ich weiss nicht ob ich das kann wenn jemand zuschaut…“ „Ich schau doch nicht zu, ich lass mir den Schwanz blasen!“ Mit diesen Worten packte er seinen bereits hammerharten PrĂŒgel aus und schob ihn mir in den geöffneten Mund. „Und ausserdem kannst du sie doch nicht kurz vor ihrem Orgasmus einfach hĂ€ngen lassen, sowas tut ein Gentleman nicht!“ Dann schloss er die Augen und genoss meine BlaskĂŒnste. Pascal begann wieder mit zaghaften Stössen, fing sich dann aber endlich wieder und fickte mich bald wieder so hart wie vorher. Ich riss mich noch zusammen, schliesslich wollte ich Jonathan nicht aus Versehen verletzen, aber als ich immer schneller gebumst wurde und merkte, dass es Pascal bald kommen wĂŒrde, hörte ich auf mit Blasen und rieb mir stattdessen zusĂ€tzlich noch den Kitzler. Bald kam es uns beiden und Pascal sank erschöpft auf’s Bett. Ich wandte mich jedoch gleich wieder Jonathans bestem StĂŒck zu, das einladend auf- und niederwippte. Ich wichste zuerst den Schaft wĂ€hrend ich an der Eichel saugte. Dann leckte ich der Naht entlang bis zu den Eiern bevor ich ihn wieder so tief in den Mund nahm wie möglich. Lange hielt ich das jedoch nicht aus – Deep Throat ist definitiv nicht meine SpezialitĂ€t 😉 – und ich saugte stattdessen die Eier wĂ€hrend ich wieder zum Wichsen ĂŒberging. Als ich anhand von Jonathans Stöhnen merkte, dass es ihm bald kommen wĂŒrde, wichste ich hĂ€rter und saugte immer mal wieder an der Eichel, so dass schliesslich ein Teil der Ladung in meinem Mund landete und der Rest ĂŒber’s DekolletĂ© tropfte. Ich leckte mir zufrieden die Spermatropfen von den Lippen und Jonathan trocknete sich den Schwanz als mich ein Stöhnen neben mir auf Pascal aufmerksam machte, den ich ehrlich gesagt völlig vergessen gehabt hatte.

„LĂ€ck, du schluckst? Sowas wĂŒrde meine Frau nie machen, ich dachte immer, das gĂ€be es nur im Porno!“ „Sicher, zwischendurch finde ich das ganz lecker, hihi – aber selbstverstĂ€ndlich schlucke ich nur bei Jonathan und auch nur, weil wir beide uns getestet haben und einander in Sachen Safe-Sex treu sind!“ „Wow, geil, ich beneide euch… Aber weisst du was, dafĂŒr ficke ich dich jetzt noch ne Runde, mein PrĂŒgel ist nĂ€mlich durch diesen scharfen Anblick bereits wieder bretthart geworden.“ Sprach’s, zog sich einen Gummi ĂŒber und rammte mir den Schwanz tief in den Arsch. Ich schrie auf vor Schmerz, der jedoch schnell in Geilheit ĂŒberging. Als auch Jonathan wieder in Form gekommen war, nahmen mich die beiden MĂ€nner ins Sandwich und wir hatten zusammen noch jede Menge Spass bis Pascal nach Hause musste, damit seine Frau nichts merkte.

Solche Überraschungen lasse ich mir jederzeit gerne gefallen! 🙂

Vier gewinnt

Donnerstag, den 30. September 2010

Vorletztes Wochenende waren Fabian und Nadja bei mir zu Besuch und am Samstag hatte ich noch Jonathan zum Essen und anschliessendem Spieleabend eingeladen. Auch Jonathan verstand sich auf Anhieb blendend mit Nadja, so dass schnell klar war, dass es mit Sicherheit nicht nur ein lustiger sondern irgendwann auch geiler Abend werden wĂŒrde. Am Anfang spielten wir noch ganz gesittet Trivial Persuit, mit zunehmendem Alkoholpegel kam aber die Lust nach einem erotischen Spiel auf. Kurzerhand kreierten wir selbst ein WĂŒrfelspiel mit verschĂ€rften Regeln. Je nachdem musste man sich oder jemand anderem ein KleidungsstĂŒck ausziehen, jemanden kĂŒssen oder durfte sich etwas wĂŒnschen. Es dauerte nicht lange bis wir alle nackt waren und so spitz, dass wir das Spiel Spiel sein liessen. Fabian und Nadja entschuldigten sich, dass sie zuerst mal ein wenig Zweisamkeit brĂ€uchten, und zogen sich in mein Schlafzimmer zurĂŒck, aus dem alsbald Nadjas Lustschreie durch die geschlossene TĂŒr drangen. Dadurch animiert hatte auch Jonathan keine Lust mehr auf ein weiteres Vorspiel, hob mich auf den Wohnzimmertisch, streifte sich einen Gummi ĂŒber und stiess seinen Schwanz tief in meine lechzende Spalte. Ich war bald nur noch am Stöhnen und als ich mich auf Jonathans Geheiss umdrehte, so flach wie möglich auf den Tisch kauerte und meinen Arsch in die Höhe reckte, so dass dieser seinen PrĂŒgel in meine Rosette rammen konnte, schrie ich meine Geilheit ebenfalls laut heraus. Nach einer Weile gesellten Fabian und Nadja sich wieder zu uns. Fabian stellte sich vor mich hin damit ich seinen Steifen blasen konnte und Nadja kniete sich neben mir auf den Tisch. Was sie machte, konnte ich natĂŒrlich nicht sehen aber es veranlasste Jonathan jedenfalls dazu, nach einigen Stössen seinen Schwanz aus mir herauszuziehen und sich einen neuen Gummi ĂŒberzustreifen. Fabian machte es ihm nach, setzte sich auf einen Stuhl und sagte, dass ich mich auf ihn setzen solle. Noch so gerne pfĂ€hlte ich mich auf sein bestes StĂŒck, stellte die FĂŒsse seitlich auf den Stuhl und stĂŒtzte mich mit den HĂ€nden auf die Tischkante, damit ich mich besser auf und ab bewegen konnte. Fabian unterstĂŒtzte mich, indem er mich an den Arschbacken packte. Jonathan und Nadja setzten sich neben uns und kopierten unsere Position. Ich beugte mich zu Nadja hinĂŒber und wir kĂŒssten uns, wĂ€hrend wir synchron auf unseren Lovern ritten. Es war hammergeil! Als meine Arme zu schmerzen begannen sagte ich, dass ich eine Pause brauche. Fabian, unermĂŒdlich wie immer, wendete sich nach einem erneuten Gummiwechsel den anderen beiden zu, spreizte Nadjas Pobacken und stopfte ihr Arschloch mit seinem Hammer. Da diese Stellung aber irgendwie nicht sonderlich bequem zu sein schein, glitt Jonathan vom Stuhl auf den Boden, Nadja kauerte auf ihm und wurde klassisch in Sandwich gefickt. Das sah so geil aus, dass ich nicht anders konnte, als meine Muschi zu reiben und dabei einen Orgasmus nach dem anderen hatte.

Wir probierten an diesem Wochenende noch viele weitere Stellungen aus, aber davon erzĂ€hle ich euch vielleicht ein andermal, ich muss jetzt nĂ€mlich einem ganz dringenden BedĂŒrfnis nachkommen, grins.

An Pfingsten geht’s am ringsten

Freitag, den 4. Juni 2010

So ihr Lieben, ich schulde euch natĂŒrlich noch Bericht darĂŒber, ob ich’s geschafft habe, meine beiden aktuellen LieblingsmĂ€nner zusammen in die Kiste zu bringen oder nicht… 😉

Fabian kam am Freitag an und wir hatten eine geile Zeit zusammen. Am ersten Abend nahmen wir es ganz gemĂŒtlich, quatschten, zogen uns The Matrix auf DVD rein und fickten natĂŒrlich auch eine Runde – was man halt so macht unter guten Kollegen, grins. Am Samstag gingen wir auf grosse Shopping- und am Abend auf Beizentour und mussten am Sonntag erst mal unseren Rausch ausschlafen. Am Nachmittag machten wir einen Veloausflug zu Rekognoszierungszwecken, denn Jonathan hatte am Samstag geschrieben, dass er am Montag mit uns an die Limmat kommen werde aber dass er in Bezug auf Sex nichts versprechen könne weil er nicht wisse, wie er sich in Gegenwart eines anderen Mannes fĂŒhlen werde. Das war ja auch ĂŒberhaupt kein Problem, schliesslich muss jeder mal anfangen und immerhin war er schon soweit, dass er es in ErwĂ€gung zog – das wĂ€re vor 10 Jahren noch undenkbar gewesen 😉

Wir trafen uns am Montag gegen Mittag bei schönstem Wetter bei mir, packten Badesachen und Picknick ein und radelten zu dritt zu dem versteckten PlĂ€tzchen das wir gefunden hatten. Dort angekommen breiteten wir Decke, Ghettoblaster und Brunch aus und machten es uns gemĂŒtlich. Um die AtmosphĂ€re ein wenig zu lockern, öffneten wir eine Flasche Prosecco und legten Depeche Mode auf. Fabian und ich begannen auch schon bald, wild herumzualbern. Wir steckten uns gegenseitig Erdbeeren in den Mund bis wir merkten, dass wir uns so nur bekleckerten und daher beschlossen wir, uns einfach schon mal auszuziehen. Fabian leerte mir Sekt in den Bauchnabel und schlĂŒrfte ihn heraus was herrlich kitzelte und mich zum lachen brachte. Jonathan sass derweil ganz relaxt daneben, rauchte einen Joint und schaute uns zu. Fabians Zunge bahnte sich nun einen Weg nach weiter unten und umkreiste meinen Kitzler. Ich stöhnte und beobachtete gleichzeitig, ob Jonathan sich unwohl fĂŒhlte oder nicht. So wie er mich angrinste schien dies nicht der Fall zu sein, im Gegenteil, er zog sich auch aus und ich sah, dass sein Schwanz bereits in bester Stimmung war. Ich winkte ihn zu mir, nahm einen Schluck Prosecco und umschloss das PrachtsstĂŒck mit meinen Lippen. Jonathan stöhnte auf als er die KĂŒhle und das Prickeln spĂŒrte und als ich mit meinen Zungenspielen anfing, schloss er die Augen geniesserisch. Ich musste aufhören als ich spĂŒrte, wie der erste Orgasmus mich durchzuckte. Als Fabian einen Gummi holte kniete ich mich auf alle Viere, streckte ihm einladend den Arsch hin und widmete mich erneut Jonathans Schwanz. Als Fabian seinen Pfahl in mich rammte und immer hĂ€rter zustiess musste ich wieder mit Blasen aufhören, sonst wĂ€re es gefĂ€hrlich geworden. Ich wurde von Orgasmus zu Orgasmus gefickt bis Fabian plötzlich aufhörte und zu Jonathan sagte: „Was meinst du, sollen wir die kleine Schlampe ins Sandwich nehmen?“ Jonathan liess sich nicht lange bitten, zog ebenfalls einen Gummi ĂŒber und legte sich auf den Boden. Ich setzte mich auf ihn bis sein Schwanz tief in meiner nassen Muschi war. Dann bĂŒckte ich mich nach vorne, Fabian spreizte mir die Pobacken und versenkte seinen Hammer in meiner Rosette. Beide begannen nun, sich vorsichtig zu bewegen. Wie immer fand ich die Situation an sich geiler als das tatsĂ€chliche GefĂŒhl aber diese genoss ich dafĂŒr umso mehr. Jonathan und ich kĂŒssten uns hart wĂ€hrend Fabian hinten immer stĂ€rker zustiess, schliesslich seinen Schwanz rauszog und mir seinen ganzen Saft ĂŒber den RĂŒcken spritzte. Jonathan richtete sich auf, warf mich auf die Decke und fickte mich nun noch so richtig durch bis wir beide total verschwitzt waren und gemeinsam laut stöhnend kamen. Anschliessend lagen wir zu dritt erschöpft eine Weile auf dem Boden bevor wir uns kurz in der Limmat erfrischten und dann in die zweite Runde starteten…

Ich bin total happy, dass sich meine beiden Favoriten so gut verstehen und freue mich bereits auf Fabians nÀchsten Besuch!