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	<title>Erotikstory.ch &#187; sandwich</title>
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	<description>Rahel: Ihre erotischen Geschichten aus dem Alltag</description>
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		<title>Just a perfect day</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, dann überleg ich mir doch heute, wie mein perfekter Tag im Bett weiter gehen müsste. Was gibt es denn besseres als einen scharfen Kerl im Schlafzimmer? Genau: zwei heisse Typen! Also, dann geht&#8217;s jetzt so weiter: Nino und ich liegen noch immer im Bett, ich lese, Nino ist eingeschlafen und schnarcht leise. Plötzlich klopft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, dann überleg ich mir doch heute, wie mein perfekter Tag im Bett weiter gehen müsste. Was gibt es denn besseres als einen scharfen Kerl im Schlafzimmer? Genau: zwei heisse Typen!</p>
<p>Also, dann geht&#8217;s jetzt so weiter: Nino und ich liegen noch immer im Bett, ich lese, Nino ist eingeschlafen und schnarcht leise. Plötzlich klopft es an der Tür. Ich werfe einen Bademantel über und öffne. Draussen steht Nico mit dem Katzenfutter, das ich vor einigen Tagen bestellt hatte. Ich stottere: &#8220;Äh, wie kommst du denn hier rauf? Und überhaupt, ich dachte, du seist noch in den Ferien&#8230;&#8221; &#8220;Jemand ging grade raus und hat mich reingelassen. Ich bin gestern zurück gekommen. Aber was ist denn, freust du dich nicht, mich zu sehen?&#8221; Ich druckse rum. &#8220;Eigentlich schon aber ich habe Besuch&#8230;&#8221; Nico grinst. &#8220;Du kleine Schlampe konntest wohl nicht warten, bis ich zurück bin? Na warte, ich hatte fast zwei Wochen keinen Sex und meine Eier sind dermassen voll, die wollen jetzt geleert werden, mir egal, ob da noch einer ist oder nicht&#8230;&#8221; Er greift mir zwischen die Beine und ich werde sofort wieder spitz. &#8220;Immer noch feucht oder schon wieder? Wollen wir doch mal sehen, wer dich besser fickt.&#8221; &#8220;Ok, ok, warte einen Moment.&#8221; </p>
<p>Ich ziehe die Schlafzimmertür zu in der Hoffnung, dass Nino möglichst lange weiterschläft. Dann ziehe ich Nico an der Hand ins selten benutze Lese- oder besser Katzenzimmer und setze mich auf den grossen Sessel. Er stellt sich vor mich, öffnet die Hose und holt seinen steifen Schwanz heraus. Ich umfasse ihn und beginne mit meinen Zungenspielen. Schon nach kurzer Zeit zieht Nico sich jedoch zurück und meint: &#8220;Oh nein, diese Ladung will ich noch nicht gleich verschiessen. Ich will jetzt endlich mal wieder deine nasse Muschi spüren.&#8221; Er setzt sich neben mich und zieht mich auf seinen Prügel. Ich setze mich auf ihn, spiesse mich selbst auf und bewege mich langsam auf und ab. Als Nico beginnt, von unten heftig entgegen zu stossen, werde ich klitschnass, was ihn dermassen aufgeilt, dass er sich nicht mehr halten kann und seinen Saft tief in mich spritzt. Nach der langen Abstinenzzeit bleibt sein Schwanz jedoch steif und er fickt mich einfach weiter wie wenn nichts gewesen wäre. Plötzlich sagt jemand hinter mir: &#8220;Ihr beide scheint ja Spass zu haben. Was dagegen, wenn ich auch mitmache?&#8221; Nico ist kurz verdutzt, meint dann aber arschcool: &#8220;Nö Alter, sind ja genügend Löcher für beide da, bedien dich ruhig.&#8221; Ich protestiere belustigt: &#8220;He, werde ich etwa gar nicht gefragt?&#8221; Nico grinst &#8220;Ich glaube wir wissen alle, was für eine kleine Schlampe du bist und wie sehr du Schwänze in allen Löchern liebst, nicht wahr Kumpel?&#8221;</p>
<p>Nino sagt nichts dazu sondern packt meine Arschbacken und rammt seinen Prügel in meine noch immer geweitete Rosette. Leider ist der Sessel zu tief, als dass er mich wirklich bequem ficken könnte und so wechseln wir nach einer Weile die Stellung. Da die beiden Männer ungefähr gleich gross sind, nehmen sie mich im Stehen in die Mitte. Ich schlinge Arme und Beine um Nico, Nino hält mich an den Arschbacken und ich werde das erste Mal in einem stehenden Sandwich (klingt bescheuert aber ich weiss nicht, wie ich es anders ausdrücken könnte) gebumst. Lange halten wir das aber auch nicht aus und so probieren wir noch verschiedene andere Stellungen aus bis ich so spermaverschmiert bin, dass ich mich zwischendurch mal unter die Dusche stellen möchte, ausserdem können wir alle eine Pause brauchen.</p>
<p>Weil wir hungrig sind, bestellen wir eine Pizza. Als es an der Türe läutet sage ich scherzhaft: &#8220;Was meint ihr, wollen wir ihn fragen ob er mitmachen will? Ein Loch hätte ich noch frei&#8230;&#8221;</p>
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		<title>Die dümmsten Bauern haben die Grössten</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 18:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie bereits angedroht gibt&#8217;s schon wieder eine Fortsetzung meiner momentanen Lieblingsfantasie. Der Maisbauer und sein kleiner Bruder sind inzwischen feste Grössen in meinen Masturbationsspielchen geworden, daher wird es langsam an der Zeit, ihnen Namen zu geben. Wie wär&#8217;s mit Bill und Little Joe? Denn in meiner Fantasie sind es natürlich Farmer, nicht Bauern, und zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits angedroht gibt&#8217;s schon wieder eine Fortsetzung meiner momentanen Lieblingsfantasie. Der Maisbauer und sein kleiner Bruder sind inzwischen feste Grössen in meinen Masturbationsspielchen geworden, daher wird es langsam an der Zeit, ihnen Namen zu geben. Wie wär&#8217;s mit Bill und Little Joe? Denn in meiner Fantasie sind es natürlich Farmer, nicht Bauern, und zwar so richtig altmodische mit Jeans-Latzhosen, John-Deere-Traktor und Strohhüten. Und wenn ich schon dabei bin kann ich ja gleich noch konkreter werden: Bill, der Ältere, ist gross, blond und muskulös und Little Joe eher drahtig, dunkler und kaum behaart. Beide tragen natürlich nichts unter den Latzhosen. Wozu ist eine Fantasie schliesslich da, grins?</p>
<p>Nun aber los: eine meiner Lieblingsvorstellungen ist, wie ich mit Bill Traktor fahre. Natürlich nicht einfach so, das wäre ja langweilig. Nein, ich sitze auf seinem Schoss, aufgespiesst auf seinen Prügel, der sich durch den Hosenschlitz gezwängt hat. Dabei ist alles so unter meinem Sommerkleidchen versteckt, dass niemand merkt was sich darunter abspielt. Bill bewegt sein Becken langsam auf und ab, hält mit der einen Hand das Steuer und spielt mit der anderen an meiner Klit. So fahren wir gemächlich übers Feld und geniessen den gemütlichen Fick. Das geht so lange bis Little Joe aus der Schule kommt und sich zu uns gesellt. &#8220;Na ihr beiden, wieder am Ficken?&#8221; grinst er. &#8220;Na klar, was denn sonst&#8221; grinst Bill zurück &#8220;du willst sicher mitmachen&#8230;&#8221; &#8220;Logo, ich muss schliesslich noch eine Menge lernen.&#8221; Mit diesen Worten klettert er zu uns hinauf und Bill lenkt den Traktor Richtung Scheune.</p>
<p>Kaum sind wir durchs Tor gefahren und vor fremden Blicken geschützt holt er seinen enormen Pfahl heraus und gibt ihn mir zum Lecken. Bill stösst von unten weiter aber sagt nach einer Weile: &#8220;Das wird mir zu anstrengend, lass uns rauf gehen.&#8221; Also klettern wir drei auf den Heuboden. Wir ziehen uns aus, Little Joe legt sich hin und ich mich auf ihn drauf. Wir sind mittlerweile ein richtig eingespieltes Team geworden und wissen meist ohne Worte, was jeder gerade möchte. Jetzt gerade ist ein Sandwich angesagt. Bill spreizt meine Arschbacken und schiebt mir vorsichtig seinen Schwanz in die Rosette. Dann bumst er mich derart heftig, dass Joe sozusagen automatisch mitgefickt wird. Ich küsse ihn hart, auch damit ich nicht zu laut schreie, bis Bill seine Sauce tief in mich hinein spritzt. Nun lege ich mich ins Heu und winkle die Beine so an, dass Little Joe mich mit seinem riesigen Organ richtig schön ausfüllen kann. Er ist inzwischen extrem ausdauernd geworden und meine Möse brennt als er endlich seinen Schwanz herauszieht und sein Sperma auf meinem Bauch verteilt.</p>
<p>Genug haben wir deshalb natürlich trotzdem noch nicht. Ich setze mich auf einen Balken, der genau die richtige Höhe hat, dass Bill mir bequem im Stehen die Muschi lecken kann. Als er merkt, wie ich von einem Orgasmus geschüttelt werde, packt er mich mit starken Armen und senkt mich langsam auf seinen Steifen herab. Als er bis zum Anschlag in mir steckt schlinge ich die Beine um ihn und halte mich zusätzlich am Balken fest. In dieser halb hängenden Position kann Bill mich am Po halten und auf seinem Schwanz hin und her bewegen. Es ist ungeheuer geil, als mir aber die Arme zu schmerzen beginnen trägt Bill mich zu einem Heuballen und fickt mich im Stehen nochmal so richtig hart bis ich wirklich das Gefühl habe, wund gescheuert zu sein. Dazu wichse ich Little Joe bis wir alle drei praktisch gleichzeitig kommen und völlig ausgelaugt ins Heu sinken.</p>
<p>Ach, das Landleben kann schon herrlich sein &#8211; zumindest in meiner Vorstellung&#8230; <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>(Un)pleasant surprise&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 13:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Nachbar Pascal kommt inzwischen öfters mal am Sonntag Vormittag bei mir vorbei um mich bei meinem Selflove-Ritual zu unterstützen &#8211; das deshalb meistens nicht mehr wirklich viel mit Selflove zu tun hat, dafür umso mehr mit hart in den Sonntag hinein gefickt werden So auch letzten Sonntag. Zwar wollte Jonathan mich am Nachmittag abholen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Nachbar Pascal kommt inzwischen öfters mal am Sonntag Vormittag bei mir vorbei um mich bei meinem Selflove-Ritual zu unterstützen &#8211; das deshalb meistens nicht mehr wirklich viel mit Selflove zu tun hat, dafür umso mehr mit hart in den Sonntag hinein gefickt werden <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  So auch letzten Sonntag. Zwar wollte Jonathan mich am Nachmittag abholen um mit mir ins Kino zu gehen aber bis dahin war noch viel Zeit. </p>
<p>Diesmal hatten wir gleich ohne Vorspiel losgelegt, Pascal hatte mich zuerst eine Weile in der guten alten Missionarsstellung gebumst und war gerade daran, mich von hinten so richtig hart zuzureiten, als plötzlich die Schlafzimmertüre aufging. Vor lauter Schreien und Stöhnen hatte ich nicht gehört, dass jemand in die Wohnung gekommen war. Pascal war total erschrocken und hörte natürlich sofort mit seinen Stossbewegungen auf, blieb jedoch in mir drin. Ich hüstelte verlegen. &#8220;Scheisse, habe ich vergessen, den Schlüssel umzudrehen? Was machst du denn schon hier, du wolltest doch erst um zwei kommen&#8230; Übrigens: das ist Pascal. Pascal, darf ich vorstellen, das ist Jonathan.&#8221; Jonathan grinste. &#8220;Soso, du bist also der Nachbar von dem ich schon so viel gehört habe. Mach ruhig weiter, es darf dich einfach nicht stören wenn ich ein wenig mitmische, euer Anblick macht mich nämlich ziemlich geil&#8230;&#8221; Pascal druckste herum. &#8220;Ich weiss nicht ob ich das kann wenn jemand zuschaut&#8230;&#8221; &#8220;Ich schau doch nicht zu, ich lass mir den Schwanz blasen!&#8221; Mit diesen Worten packte er seinen bereits hammerharten Prügel aus und schob ihn mir in den geöffneten Mund. &#8220;Und ausserdem kannst du sie doch nicht kurz vor ihrem Orgasmus einfach hängen lassen, sowas tut ein Gentleman nicht!&#8221; Dann schloss er die Augen und genoss meine Blaskünste. Pascal begann wieder mit zaghaften Stössen, fing sich dann aber endlich wieder und fickte mich bald wieder so hart wie vorher. Ich riss mich noch zusammen, schliesslich wollte ich Jonathan nicht aus Versehen verletzen, aber als ich immer schneller gebumst wurde und merkte, dass es Pascal bald kommen würde, hörte ich auf mit Blasen und rieb mir stattdessen zusätzlich noch den Kitzler. Bald kam es uns beiden und Pascal sank erschöpft auf&#8217;s Bett. Ich wandte mich jedoch gleich wieder Jonathans bestem Stück zu, das einladend auf- und niederwippte. Ich wichste zuerst den Schaft während ich an der Eichel saugte. Dann leckte ich der Naht entlang bis zu den Eiern bevor ich ihn wieder so tief in den Mund nahm wie möglich. Lange hielt ich das jedoch nicht aus &#8211; Deep Throat ist definitiv nicht meine Spezialität <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; und ich saugte stattdessen die Eier während ich wieder zum Wichsen überging. Als ich anhand von Jonathans Stöhnen merkte, dass es ihm bald kommen würde, wichste ich härter und saugte immer mal wieder an der Eichel, so dass schliesslich ein Teil der Ladung in meinem Mund landete und der Rest über&#8217;s Dekolleté tropfte. Ich leckte mir zufrieden die Spermatropfen von den Lippen und Jonathan trocknete sich den Schwanz als mich ein Stöhnen neben mir auf Pascal aufmerksam machte, den ich ehrlich gesagt völlig vergessen gehabt hatte.</p>
<p>&#8220;Läck, du schluckst? Sowas würde meine Frau nie machen, ich dachte immer, das gäbe es nur im Porno!&#8221; &#8220;Sicher, zwischendurch finde ich das ganz lecker, hihi &#8211; aber selbstverständlich schlucke ich nur bei Jonathan und auch nur, weil wir beide uns getestet haben und einander in Sachen Safe-Sex treu sind!&#8221; &#8220;Wow, geil, ich beneide euch&#8230; Aber weisst du was, dafür ficke ich dich jetzt noch ne Runde, mein Prügel ist nämlich durch diesen scharfen Anblick bereits wieder bretthart geworden.&#8221; Sprach&#8217;s, zog sich einen Gummi über und rammte mir den Schwanz tief in den Arsch. Ich schrie auf vor Schmerz, der jedoch schnell in Geilheit überging. Als auch Jonathan wieder in Form gekommen war, nahmen mich die beiden Männer ins Sandwich und wir hatten zusammen noch jede Menge Spass bis Pascal nach Hause musste, damit seine Frau nichts merkte. </p>
<p>Solche Überraschungen lasse ich mir jederzeit gerne gefallen! <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Selbst ist die Frau</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 08:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche war ich krank und musste mir daher mal wieder selbst behelfen wenn mich die Lust überkam. Dabei packte ich gleich die Gelegenheit, meinen neusten Dildo auf Herz und Nieren zu testen und was soll ich sagen? Ich hatte tatsächlich noch nie derart ungeheure Selfmade-Orgasmen und das will etwas heissen! Und deshalb mache ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche war ich krank und musste mir daher mal wieder selbst behelfen wenn mich die Lust überkam. Dabei packte ich gleich die Gelegenheit, meinen neusten Dildo auf Herz und Nieren zu testen und was soll ich sagen? Ich hatte tatsächlich noch nie derart ungeheure Selfmade-Orgasmen und das will etwas heissen! Und deshalb mache ich jetzt schamlos Werbung für dieses Teil &#8211; ich gehe mal davon aus, dass die Firma nichts dagegen hat und versichere euch, dass ich mit ihr nicht das Geringste zu tun habe und nichts dafür bekomme &#8211; leider <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Dieses ist mein neues Wunderteil: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.praeser.ch/shop_de/artikel/1296942:8/Stub-Curve-violett">Stub-Curve</a></p>
<p>Natürlich wird er nicht bei jeder Frau die gleiche Wirkung haben wie bei mir, ich finde ja z.B. den Rampant Rabbit, der in Sex in the City so über den grünen Klee gelobt wird, auch überhaupt nicht toll. Jede Frau ist anders gebaut und das ist auch gut so. Jetzt aber zum Wichtigsten:</p>
<p>Ich muss zugeben, als ich den Curve auspackte war ich zunächst einmal enttäuscht weil ich das Gefühl hatte, dass er viel zu weich sei um mir gross was zu bringen. Mein Lieblingsdildo war bis jetzt nämlich einer aus Plexiglas gewesen, mit den Weichen hatte ich nie besonders viel anfangen können. Aber ausprobieren musste ich ihn logischerweise, ich kann solchen Formen schliesslich kaum je widerstehen, grins. Ich machte es mir also auf dem Bett gemütlich, legte Dildo und Gleitmittel auf&#8217;s Nachttischchen und begann, mich mittels einem meiner Erotik-Bücher in Stimmung zu bringen. Ich wurde schnell heiss (noch heisser als ich sowieso war, ich hatte ja Fieber&#8230;), befeuchtete den Zeigefinger an meiner Muschi und rieb mir den Kitzler während ich mir vorstellte, ich sei wie im Buch eine Burgdame und werde gerade von einem Knappen im Stall geleckt. Als der Jüngling seinen erstaunlich grossen Schwanz auspackte und ich ihn gierig mit meinen Lippen umschloss, rieb ich mich immer schneller und bevor er seinen Prügel in mich stossen konnte griff ich zum Dildo, damit meine Spalte auch real von einem prallen Teil gefüllt sein würde. Ich verteilte etwas Gleitgel auf der &#8220;Eichel&#8221;, spreizte die Schamlippen auseinander und drückte den Kopf langsam in mein Loch. Das ging gar nicht so leicht wie ich mich das von anderen gewohnt war, wohl wegen der z.T. leicht rauen Oberfläche und auch, weil die Eichel doch recht dick war. Und dann musste ich das Ding wegen der extremen Krümmung auch noch quasi hinein&#8221;drehen&#8221;, ich konnte ihn nicht einfach so hineinstossen wie sonst. Als er so tief wie möglich in mir drin war dachte ich zuerst &#8220;Scheisse&#8221;, denn ich konnte es trotz des Griffs gar nicht gross hin- und her bewegen. Aber ich merkte dann sehr schnell, dass das auch gar nicht nötig war, die Spitze befand sich an einer Stelle (dem G-Punkt nehme ich an), die durch die kleinste Bewegung derart gereizt wurde, dass ich tatsächlich bereits nach zwei, drei leichten Stössen laut herausstöhnen musste und das mache ich sonst nie! Ich bin zwar beim Sex bekanntlich sehr laut aber bei der Selbstbefriedigung normalerweise gar nicht weil ich ja alles selbst steuern kann. Es war unglaublich! Aber ich fand&#8217;s auch schade, dass ich schon so schnell gekommen war, normalerweise zögere ich den Orgasmus nämlich immer so lange wie möglich heraus damit er umso stärker ist. Deshalb beschloss ich, noch eine zweite Runde zu starten. Ich zog den Curve also wieder heraus und nahm dafür eine Analkette hervor, die ich mittels reichlich Gleitmittel langsam in meine Rosette drückte bis sich auch die letzte Kugel im Darm befand. In meiner Fantasie wurde ich dabei von dem Knappen gerade anal entjungfert und schrie wegen des anfänglichen Schmerzes so laut heraus, dass mein gehörnter Gatte dies hörte und schauen kam, was da los war. Zum Glück für mich machte ihn der Anblick, wie seine sonst so hochanständige Frau auf allen Vieren im Dreck kniete und in den Arsch gefickt wurde so geil, dass sein Speer sofort steil in die Höhe ragte und er damit meinen Mund stopfte. Mich machte die Vorstellung auch wieder extrem spitz, ich rieb meine lechzende Spalte wie wild und zog immer wieder an der Analkette. Dann wollte ich aber den Super-Dildo wieder spüren und daher stellte ich mir vor, wie der unermüdliche Knabe mich an den Haaren hochzog, so dass wir zusammen am Boden knieten und mein Ehemann und Meister mir von vorne seinen Steifen in die Möse rammen konnte. Ich schob den Curve wieder in mich hinein und hatte nun ebenfalls beide Löcher gefüllt. Während ich virtuell das erste Mal im Sandwich gebumst wurde bewegte ich real wieder den Dildo in meiner inzwischen klatschnassen Muschi und dabei kam es mir so stark, dass ich nicht nur stöhnte sondern meinen Orgasmus fast schon herausschrie wie ich es sonst nur mache wenn ich in echt gefickt werde.</p>
<p>Das war echt der Hammer, ich war total erschöpft und brauchte eine Pause, freute mich aber schon auf die Fortsetzung. Mein Fieber war dann schnell herausgeschwitzt&#8230; </p>
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		<title>Vier gewinnt</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 15:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorletztes Wochenende waren Fabian und Nadja bei mir zu Besuch und am Samstag hatte ich noch Jonathan zum Essen und anschliessendem Spieleabend eingeladen. Auch Jonathan verstand sich auf Anhieb blendend mit Nadja, so dass schnell klar war, dass es mit Sicherheit nicht nur ein lustiger sondern irgendwann auch geiler Abend werden würde. Am Anfang spielten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorletztes Wochenende waren Fabian und Nadja bei mir zu Besuch und am Samstag hatte ich noch Jonathan zum Essen und anschliessendem Spieleabend eingeladen. Auch Jonathan verstand sich auf Anhieb blendend mit Nadja, so dass schnell klar war, dass es mit Sicherheit nicht nur ein lustiger sondern irgendwann auch geiler Abend werden würde. Am Anfang spielten wir noch ganz gesittet Trivial Persuit, mit zunehmendem Alkoholpegel kam aber die Lust nach einem erotischen Spiel auf. Kurzerhand kreierten wir selbst ein Würfelspiel mit verschärften Regeln. Je nachdem musste man sich oder jemand anderem ein Kleidungsstück ausziehen, jemanden küssen oder durfte sich etwas wünschen. Es dauerte nicht lange bis wir alle nackt waren und so spitz, dass wir das Spiel Spiel sein liessen. Fabian und Nadja entschuldigten sich, dass sie zuerst mal ein wenig Zweisamkeit bräuchten, und zogen sich in mein Schlafzimmer zurück, aus dem alsbald Nadjas Lustschreie durch die geschlossene Tür drangen. Dadurch animiert hatte auch Jonathan keine Lust mehr auf ein weiteres Vorspiel, hob mich auf den Wohnzimmertisch, streifte sich einen Gummi über und stiess seinen Schwanz tief in meine lechzende Spalte. Ich war bald nur noch am Stöhnen und als ich mich auf Jonathans Geheiss umdrehte, so flach wie möglich auf den Tisch kauerte und meinen Arsch in die Höhe reckte, so dass dieser seinen Prügel in meine Rosette rammen konnte, schrie ich meine Geilheit ebenfalls laut heraus. Nach einer Weile gesellten Fabian und Nadja sich wieder zu uns. Fabian stellte sich vor mich hin damit ich seinen Steifen blasen konnte und Nadja kniete sich neben mir auf den Tisch. Was sie machte, konnte ich natürlich nicht sehen aber es veranlasste Jonathan jedenfalls dazu, nach einigen Stössen seinen Schwanz aus mir herauszuziehen und sich einen neuen Gummi überzustreifen. Fabian machte es ihm nach, setzte sich auf einen Stuhl und sagte, dass ich mich auf ihn setzen solle. Noch so gerne pfählte ich mich auf sein bestes Stück, stellte die Füsse seitlich auf den Stuhl und stützte mich mit den Händen auf die Tischkante, damit ich mich besser auf und ab bewegen konnte. Fabian unterstützte mich, indem er mich an den Arschbacken packte. Jonathan und Nadja setzten sich neben uns und kopierten unsere Position. Ich beugte mich zu Nadja hinüber und wir küssten uns, während wir synchron auf unseren Lovern ritten. Es war hammergeil! Als meine Arme zu schmerzen begannen sagte ich, dass ich eine Pause brauche. Fabian, unermüdlich wie immer, wendete sich nach einem erneuten Gummiwechsel den anderen beiden zu, spreizte Nadjas Pobacken und stopfte ihr Arschloch mit seinem Hammer. Da diese Stellung aber irgendwie nicht sonderlich bequem zu sein schein, glitt Jonathan vom Stuhl auf den Boden, Nadja kauerte auf ihm und wurde klassisch in Sandwich gefickt. Das sah so geil aus, dass ich nicht anders konnte, als meine Muschi zu reiben und dabei einen Orgasmus nach dem anderen hatte.</p>
<p>Wir probierten an diesem Wochenende noch viele weitere Stellungen aus, aber davon erzähle ich euch vielleicht ein andermal, ich muss jetzt nämlich einem ganz dringenden Bedürfnis nachkommen, grins.</p>
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		<title>An Pfingsten geht&#8217;s am ringsten</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 09:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So ihr Lieben, ich schulde euch natürlich noch Bericht darüber, ob ich&#8217;s geschafft habe, meine beiden aktuellen Lieblingsmänner zusammen in die Kiste zu bringen oder nicht&#8230; Fabian kam am Freitag an und wir hatten eine geile Zeit zusammen. Am ersten Abend nahmen wir es ganz gemütlich, quatschten, zogen uns The Matrix auf DVD rein und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ihr Lieben, ich schulde euch natürlich noch Bericht darüber, ob ich&#8217;s geschafft habe, meine beiden aktuellen Lieblingsmänner zusammen in die Kiste zu bringen oder nicht&#8230; <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Fabian kam am Freitag an und wir hatten eine geile Zeit zusammen. Am ersten Abend nahmen wir es ganz gemütlich, quatschten, zogen uns The Matrix auf DVD rein und fickten natürlich auch eine Runde &#8211; was man halt so macht unter guten Kollegen, grins. Am Samstag gingen wir auf grosse Shopping- und am Abend auf Beizentour und mussten am Sonntag erst mal unseren Rausch ausschlafen. Am Nachmittag machten wir einen Veloausflug zu Rekognoszierungszwecken, denn Jonathan hatte am Samstag geschrieben, dass er am Montag mit uns an die Limmat kommen werde aber dass er in Bezug auf Sex nichts versprechen könne weil er nicht wisse, wie er sich in Gegenwart eines anderen Mannes fühlen werde. Das war ja auch überhaupt kein Problem, schliesslich muss jeder mal anfangen und immerhin war er schon soweit, dass er es in Erwägung zog &#8211; das wäre vor 10 Jahren noch undenkbar gewesen <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir trafen uns am Montag gegen Mittag bei schönstem Wetter bei mir, packten Badesachen und Picknick ein und radelten zu dritt zu dem versteckten Plätzchen das wir gefunden hatten. Dort angekommen breiteten wir Decke, Ghettoblaster und Brunch aus und machten es uns gemütlich. Um die Atmosphäre ein wenig zu lockern, öffneten wir eine Flasche Prosecco und legten Depeche Mode auf. Fabian und ich begannen auch schon bald, wild herumzualbern. Wir steckten uns gegenseitig Erdbeeren in den Mund bis wir merkten, dass wir uns so nur bekleckerten und daher beschlossen wir, uns einfach schon mal auszuziehen. Fabian leerte mir Sekt in den Bauchnabel und schlürfte ihn heraus was herrlich kitzelte und mich zum lachen brachte. Jonathan sass derweil ganz relaxt daneben, rauchte einen Joint und schaute uns zu. Fabians Zunge bahnte sich nun einen Weg nach weiter unten und umkreiste meinen Kitzler. Ich stöhnte und beobachtete gleichzeitig, ob Jonathan sich unwohl fühlte oder nicht. So wie er mich angrinste schien dies nicht der Fall zu sein, im Gegenteil, er zog sich auch aus und ich sah, dass sein Schwanz bereits in bester Stimmung war. Ich winkte ihn zu mir, nahm einen Schluck Prosecco und umschloss das Prachtsstück mit meinen Lippen. Jonathan stöhnte auf als er die Kühle und das Prickeln spürte und als ich mit meinen Zungenspielen anfing, schloss er die Augen geniesserisch. Ich musste aufhören als ich spürte, wie der erste Orgasmus mich durchzuckte. Als Fabian einen Gummi holte kniete ich mich auf alle Viere, streckte ihm einladend den Arsch hin und widmete mich erneut Jonathans Schwanz. Als Fabian seinen Pfahl in mich rammte und immer härter zustiess musste ich wieder mit Blasen aufhören, sonst wäre es gefährlich geworden. Ich wurde von Orgasmus zu Orgasmus gefickt bis Fabian plötzlich aufhörte und zu Jonathan sagte: &#8220;Was meinst du, sollen wir die kleine Schlampe ins Sandwich nehmen?&#8221; Jonathan liess sich nicht lange bitten, zog ebenfalls einen Gummi über und legte sich auf den Boden. Ich setzte mich auf ihn bis sein Schwanz tief in meiner nassen Muschi war. Dann bückte ich mich nach vorne, Fabian spreizte mir die Pobacken und versenkte seinen Hammer in meiner Rosette. Beide begannen nun, sich vorsichtig zu bewegen. Wie immer fand ich die Situation an sich geiler als das tatsächliche Gefühl aber diese genoss ich dafür umso mehr. Jonathan und ich küssten uns hart während Fabian hinten immer stärker zustiess, schliesslich seinen Schwanz rauszog und mir seinen ganzen Saft über den Rücken spritzte. Jonathan richtete sich auf, warf mich auf die Decke und fickte mich nun noch so richtig durch bis wir beide total verschwitzt waren und gemeinsam laut stöhnend kamen. Anschliessend lagen wir zu dritt erschöpft eine Weile auf dem Boden bevor wir uns kurz in der Limmat erfrischten und dann in die zweite Runde starteten&#8230;</p>
<p>Ich bin total happy, dass sich meine beiden Favoriten so gut verstehen und freue mich bereits auf Fabians nächsten Besuch!</p>
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