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If you can’t beat them, join them

Sonntag, den 11. September 2011

Nachdem ich eine Woche lang allabendlich von furchtbaren Bands und DJs beschallt worden und mich entsprechend geärgert hatte, beschloss ich am Freitag, die Flucht nach vorn zu ergreifen und das praktisch über die Strasse von mir stattfindende Dorffest mit eigenen Augen zu begutachten. Ich wohne noch nicht lange hier und wenn ich früher gewusst hätte, wie laut das werden würde, hätte ich für diese Zeit Ferien geplant, an Schlaf vor Mitternacht war nämlich beim besten Willen nicht zu denken gewesen.

Wie dem auch sei an diesem Abend hörte ich vom Balkon aus, dass Rock’n Roll gespielt wurde, was doch einiges besser klang als alles andere in den vergangenen Tagen gehörte, und so machte ich mich auf den Weg in der Absicht, mir das Ganze mal kurz anzusehen und bald wieder nach Hause zu gehen. Als ich dann aber dort war und mein erstes Bier in der Hand hatte, erwies sich die Band als dermassen mitreissend, dass ich nicht anders konnte, als mich dem Rhythmus hinzugeben und bald euphorisch am Tanzen war. Als ich mir ein neues Bier holen wollte fiel mir ein süsser Teddy-Boy auf, der zu mir rüberschaute, und ich fühlte mich in meine Teeny-Zeit zurück versetzt, denn mein allererster Schwarm war tatsächlich auch ein Teddy gewesen. Daher rührten auch meine nostalgischen Gefühle für diese Musik, obwohl ich sonst ja eher härtere Musik höre. Ich schaute zurück und später kam der Boy dann auch tatsächlich zu mir und forderte mich zum tanzen auf. Am Anfang war ich etwas gehemmt, ich kann doch gar nicht Paartanzen, aber es ging erstaunlich gut und machte richtig Spass!

Als das Konzert zu Ende war und ein DJ andere Musik auflegte, blieb ich und trank mit Tom und seinen Kumpels, Benny und Viktor, weiter. Da die Jungs mir einen Drink nach dem anderen spendierten war ich bald ziemlich angeheitert und als Tom mich zu küssen begann, machte ich ungeniert mit. Wir knutschten und alberten herum bis ich so spitz war, dass ich vorschlug, zu mir zu gehen. Als wir uns von seinen Kollegen verabschieden wollten meinte ich – mehr als Scherz, denn auch wenn ich bekanntlich nichts gegen Männerüberschuss habe, so sind doch die wenigsten Männer dazu bereit – dass sie ja auch mitkommen könnten. Die drei schauten mich mehr erstaunt als entgeistert an und fragten, ob das mein Ernst sei. „Na klar doch, ich steh auf Gangbangs“ antwortete ich kichernd. „Was für ein Zufall, wir auch“ grinste Viktor, gab mir einen Kuss auf den Mund und wir zogen los.

Die Aussicht auf gleich drei Schwänze hatte mich so geil gemacht, dass ich mich auszuziehen begann, sobald wir in der Wohnung waren, und den erstbesten – in diesem Fall Benny – zu mir auf’s Bett zog. Der tauchte gleich zwischen meine willig gespreizten Beine und begann, mich ausgiebig zu lecken. Ich stöhnte, bekam aber sogleich Toms Schwanz als Knebel zwischen meine Lippen. Viktor kam ebenfalls dazu, knabberte erst an meinen Brustwarzen und liess sich dann wichsen. Dann wollte ich aber endlich gefickt werden. Ich langte zum Nachttisch rüber, öffnete die Dose mit den Kondomen und fragte: „Wer will zuerst?“ Tom nahm sich einen Gummi, streifte ihn über und kniete sich zwischen meine Beine nachdem Benny das Feld geräumt hatte. Er spreizte mit einer Hand meine Schamlippen, mit der anderen führte er die Eichel an den Eingang und stiess seinen Prügel mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hinein. Sein Penis hatte die perfekte Grösse und er bumste mich hart in einem derartigen Rhythmus, dass ich schon nach wenigen Stössen das erste Mal kam und dann einen Orgasmus nach dem anderen hatte bis er den Schwanz rauszog und mir keuchend seinen Saft auf den Bauch spritzte.

Inzwischen hatte sich Benny einen Präser übergezogen und fragte, ob er es mir anal machen dürfe. „Klar“, meinte ich und reichte ihm das Gleitgel. Ich kniete mich auf alle Viere und spreizte einladend die Arschbacken. Ich spürte zuerst die Kühle des Gels, dann folgte langsam aber stetig Bennys Steifer. Da er nicht so gross war hatte er keine Probleme, in mein enges Loch einzudringen und ich konnte den Arschfick ganz ohne Anfangsschmerz geniessen. Viktor hatte mir derweil sein Glied zum Blasen hingestreckt, was ich auch mit Genuss tat, bis er schliesslich unter mich kroch um ihn in meine Möse zu stecken. Nach einigen Verrenkungen schafften wir es auch tatsächlich, dass ich vorne und hinten Schwänze in mir drin hatte und im Sandwich genommen wurde. Es war eine verdammt heisse Situation, ich küsste abwechslungsweise Tom und Viktor und blies dann Toms Prügel nochmals steif. Nachdem Benny abgespritzt hatte nahm Tom seinen Platz ein, was am Anfang dann doch etwas schmerzte, weil er wesentlich besser gebaut war, dann aber einfach geil war. Auch Viktor war inzwischen gekommen und hatte sich zurückgezogen, so dass mich Tom nun wieder ungehindert in Grund und Boden ficken konnte und das auch dermassen heftig tat, dass ich das ganze Haus zusammen geschrien hätte wenn es nicht so gut isoliert wäre. Als er endlich das zweite Mal abdrückte, diesmal in mich, bäumte auch ich mich noch einmal in einem ungeheuren Orgasmus auf bevor ich total verschwitzt auf’s Bett sank.

Fazit: manchmal lohnt es sich, nachzugeben. Und: wer hätte gedacht, dass es in der Agglo so versaut zu und her gehen könnte? 😉

Lass dich überraschen…

Montag, den 22. November 2010

Letzten Samstag läutete es am Vormittag an der Tür. Ich fragte über die Gegensprechanlage wer da sei, als Antwort kam „Post, ein Einschreiben für Sie.“ Da ich noch etwas verschlafen war kam mir überhaupt nicht in den Sinn, dass am Samstag ja gar keine Einschreiben kommen sondern drückte ohne zu Überlegen den Türöffner. Die Türe machte ich wegen der Katzen erst auf, als es klopfte und nun war es zu spät um zu reagieren: ein grosser, schwarz gekleideter, maskierter Mann drängte sich mit vorgehaltener Pistole in meine Wohnung, zog die Tür hinter sich zu und zischte: „Tu was ich dir sage wenn du am Leben bleiben willst.“ Vor lauter Panik brachte ich kein Wort heraus sondern nickte nur. Der Mann schaute sich kurz in der Wohnung um, dann deutete er zum Schlafzimmer und sagte: „Da hinein, ich will keine vierbeinigen Störefriede.“ Ich ging vor, er folgte mir und schloss die Tür. „Zieh dich aus und leg dich auf’s Bett!“ Zitternd tat ich wie befohlen und legte mich mit zusammengepressten Schenkeln hin. „Nix da, mach die Beine breit, ich will deine Möse sehen!“ Widerstrebend machte ich auch das. Der Maskierte nahm nun Seile aus der Manteltasche und fesselte meine Hände und Füsse ans Bettgestell. Dann legte er die Pistole auf’s Nachttischchen und begann, mit seinen behandschuhten Händen über meinen ganzen Körper zu fahren. Ich bekam überall Gänsehaut und versuchte, mich zu wehren, aber es war unmöglich, ich hatte keine Chance. Der Unbekannte kniff so fest in meine Brustwarzen, dass ich vor Schmerz aufschrie, doch durch diese Behandlung wurden sie ganz steif. Auch mein Kitzler erwies sich als Verräter, denn als er diesen zu massieren begann, wurde er hart und ich wurde ganz feucht und heiss zwischen den Beinen. Dies bemerkte der Maskierte gleich, als er einen Finger in meine Muschi steckte und wieder herauszog. „Soso, das scheint dir also zu gefallen du kleine Schlampe! Na warte, dir werd ich’s richtig besorgen. Ich werde dich in Grund und Boden vögeln bis du nicht mehr gehen kannst, mach dich auf was gefasst! Aber erst musst du meinen geilen Schwanz schön steif blasen und wehe, du kommst auf dumme Gedanken, die Pistole liegt gleich daneben…“ Mit diesen Worten packte er seinen grossen Prügel aus und stopfte ihn mir unsanft in den Mund. Zuerst würgte es mich aber das ging zum Glück vorbei und ich liess den Kehlenfick wohl oder übel über mich ergehen. Ich war aber froh, als er aufhörte und sich zwischen meinen Beinen platzierte. Erst spreizte er meine Schamlippen, dann drückte er die Eichel ans Loch und rammte seinen Schwanz mit einem Stoss tief in mich hinein. Ich schrie wieder auf, zuerst vor Schmerz aber später wie ich zu meiner Schande gestehen muss immer mehr vor Geilheit denn der Typ verstand es, mit seinem Gerät umzugehen. Er fickte mich so hart, wie ich es liebe und hörte immer genau dann auf, wenn ich kurz vor dem Orgasmus war, so dass ich schliesslich nur noch ein wimmerndes Häufchen Elend war und ihn anflehte, mich bitte endlich kommen zu lassen. Der Mann grinste und sagte: „Du bist ja eine Sau sondergleichen – einen Orgasmus willst du? Na gut, ausnahmsweise.“ Er setzte seine kräftigen Stösse fort und als er das nächste Mal merkte, dass ich kurz davor stand, hörte er nicht auf sondern streichelte zusätzlich noch meine Klit und ich wurde von einem Orgasmus überrollt wie ich ihn noch selten gehabt hatte. Gleichzeitig drückte er seine Ladung ab und sank stöhnend über mir zusammen.

Als er sich ein wenig erholt hatte, zog Jonathan die Maske aus, legte sich neben mich und grinste mich an: „Na, fandest du das auch so geil wie ich?“ „Und ob, das müssen wir unbedingt bald mal wieder machen! Was bist du das nächste Mal, ein Pizzakurier?“ „Wart’s ab, das wirst du dann schon sehen!“

Toilettentraining mal ganz anders ;-)

Donnerstag, den 9. September 2010

So, heute geht’s nun also mit dem Erlebnis von letzter Woche weiter als Tim sagte „jetzt sollst du aber auch noch auf deine Rechnung kommen!“

Nachdem Tim sich etwas erholt und seinen Schwanz abgewischt hatte schob er meinen Rock hoch, zog mir Strumpfhose und Slip herunter und fasste mich so an den Knöcheln, dass meine Beine schön gespreizt waren. Ich hielt mich zusätzlich noch am Spülkasten fest und Tim beugte sich hinunter und begann, meinen Kitzler mit der Zunge sanft zu umkreisen. Er saugte und knabberte so lange, bis meine Perle steinhart und ich total feucht war. Dann versuchte er, mit dem Mund die Schamlippen zu teilen, was ohne Hilfe der Hände gar nicht so einfach war aber schliesslich hatte er es geschafft und stiess seine Zunge so tief wie möglich in mein nasses Loch. Ich stöhnte laut, so geil fühlte sich das an, dann öffnete sich aber dummerweise die Tür und jemand kam herein. Tim schaute zu mir hoch und als er merkte, wie sehr ich mich zusammenreissen musste, hielt er in seinem Tun inne, erhob sich und küsste mich tief, so dass ich keinen Laut mehr von mir geben konnte. Ich schmeckte meine eigenen Lustsäfte und küsste gierig zurück. Tim liess mein eines Bein los und fickte mit einem Finger meine Spalte während wir uns leidenschaftlich küssten bis der Störefried sein Geschäft erledigt und uns wieder allein gelassen hatte. Nun wollte ich aber richtig gefickt werden. „Hast du einen Gummi“ fragte ich „meine Tasche ist blöderweise in der Bar.“ „Wofür hältst du mich, ich lauf doch nicht mit Kondomen im Hosensack rum. Aber draussen hat’s einen Automaten, kleinen Moment.“ Während er kurz weg war konnte ich nicht anders als mich selbst ein wenig zu streicheln. Ich spreizte mit der linken Hand meine Muschilippen, tunkte den Zeigefinger der rechten Hand kurz in mein nasses Loch um ihn zu befeuchten und massierte dann ausgiebig die Klit. Als Tim wieder hereinkam und mich so sah grinste er, öffnete seine Hose und wichste sich ebenfalls den Schwanz. Wir sahen uns tief in die Augen und machten eine Weile so weiter bis ich es schliesslich nicht mehr aushielt und sagte: „Jetzt will ich aber endlich deinen Prügel in mir spüren, komm, lass mich nicht länger warten!“ „Wie die Dame wünschen“ meinte Tim grinsend, rollte sich einen Gummi über und stiess seinen prallen Schwanz tief in meine lechzende Möse. Wie vorher packte er mich wieder bei den Fesseln, hielt meine Beine diesmal jedoch in die Höhe so dass er bis zum Anschlag in mich hinein stossen konnte und ich fast verging in einer Mischung aus Schmerz und Geilheit. Damit ich nicht schreien konnte stopfte er mir wieder den Mund mit seiner Zunge. Er fickte mich mit kräftigen, unermüdlichen Stössen bis mir beinahe Sehen und Hören vergingen, als erneut jemand hinein kam. Er hörte diesmal jedoch nicht ganz auf sondern verlangsamte lediglich seine Bewegungen und stiess mich ganz sanft bis wir wieder unter uns waren. Ich war dadurch etwas zu Atem gekommen aber schon bumste er mich wieder wie ein Stier und ich wusste nicht, wie lange ich es noch aushalten würde. Schliesslich merkte ich aber, wie er sich zu versteifen begann und endlich seinen Saft tief in mich hinein spritzte. Gleichzeitig überkam auch mich ein ungeheurer Orgasmus und meine Muschi krampfte sich richtiggehend um Tims schlaffer werdenden Schwanz.

Wir einigten uns total erschöpft darauf, dass das unser bisher geilstes Langstrassenfest gewesen war. Wer weiss, vielleicht treffen wir uns das nächste Mal ja wieder… 😉

Liebe Kinder gebt fein acht, ich hab euch etwas mitgebracht…

Freitag, den 13. August 2010

Heute ist Freitag der 13. – mein Glückstag! Mal schauen was er so bringt, vielleicht erfahrt ihr es ja nächste Woche, wer weiss…

Anyway, letzten Samstag wollte ich eigentlich an ein Konzert, da aber keine meiner Freundinnen Zeit hatte und ich mich schlussendlich doch nicht aufraffen konnte, alleine loszuziehen, sass ich vor der Glotze als um halb zehn das Telefon klingelte. Jonathan war am Apparat. „Hey, zurück von deiner Amerika-Rundreise? War’s schön?“ „Ja klar, war genial, aber ich bin gröber auf Sex-Entzug, die Ami-Weiber sind ja sowas von prüde, so stinklangweiligen Sex hatte ich nicht mehr seit ich ein Teeny war, deshalb hab ich’s nach zwei Versuchen aufgegeben…“ Ich musste lachen. „Sag bloss, dann hattest du ja seit über einem Monat keinen anständigen Sex mehr. Willst du vorbei kommen? Ich hab nicht wirklich was Besseres vor. Und übrigens: ich hab dich auch vermisst, hihi.“ „Aber gerne! Ich hab dir auch was Schönes mitgebracht, wart’s ab…“

Gerade mal eine halbe Stunde später stand er auch schon vor der Tür, mit einem Migros-Sack in der Hand. Wir begrüssten uns stürmisch und knutschten erstmal eine Runde wie zwei frisch verliebte Teenies. Dann wollte ich aber doch endlich wissen was mir Jonathan mitgebracht hatte. „Das ist was wirklich Cooles, hab ich in einem Sexshop entdeckt und wär eigentlich perfekt gewesen für die heissen Tage. Aber auch wenn’s nicht mehr ganz so heiss ist hast du hoffentlich nichts dagegen, die Dinger auszuprobieren, ich bin jedenfalls schon sehr gespannt…“ Er packte ein paar Schachteln mit der Aufschrift „Sex in the Shower“ aus der Papiertüte. Darin waren verschiedene Halter und Fussstützen mit starken Saugnäpfen, die man ganz einfach in der Dusche oder Badewanne befestigen konnte damit man beim Sex besseren Halt haben würde. „Genial“ sagte ich „und ob wir das sofort ausprobieren müssen!“

Wir zogen uns gegenseitig aus und ich leckte schon mal ein wenig an Jonathans Schwanz, obwohl das eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre, da er bereits wie eine Eins stand. Dann machte Jonathan zwei Handgriffe und eine Fussstütze an der Wand fest und sagte, ich solle mich erstmal mit dem Rücken zur Wand stellen und mich an den Griffen festhalten. Ich stelle mich also mit gespreizten Beinen hin und Jonathan kniete sich vor mich hin. Er spreizte mit der einen Hand meine Schamlippen und mit der anderen hielt er den Duschkopf an meinen Kitzler. Ein geiles Gefühl, das noch besser wurde als er mich mit seiner flinken Zunge zu lecken begann. Ich stöhnte und war sehr froh, dass ich mich an den Griffen festhalten konnte. Schon bald wurde mein Körper von einem Orgasmus geschüttelt und Jonathan sagte, ich solle mich umdrehen. Das tat ich, stellte noch einen Fuss auf die Stütze und reckte ihm meinen Arsch entgegen. Er hatte inzwischen die Brause wieder aufgehängt, sich einen Gummi übergezogen und packte jetzt meine Hüften um seinen Schwanz tief in mich stossen zu können. In dieser Stellung wurde mein G-Punkt so intensiv stimuliert, dass ich von einem Orgasmus zum nächsten gefickt wurde und als Jonathan nach einer Weile meine Arschbacken auseinanderzog und seinen Prügel bis zum Anschlag in meine Rosette hieb, schrie ich nur noch vor Geilheit. Als er dann seinen Schwanz rauszog und den Gummi wegnahm kniete ich mich vor ihn und saugte nochmal an dem harten Schaft bis ich merkte, dass er gleich kommen würde. Ich lehnte mich zurück und er spritzte mir stöhnend seinen angestauten Saft über die Titten, der von dort sogleich vom laufenden Wasser heruntergespült wurde.

Wir waren uns einig, dass diese Griffe eine super Sache waren, die wir sicher noch öfters benutzen würden – die Amerika-Reise hatte sich also auf jeden Fall gelohnt 😉

I wanna do bad things with you…

Freitag, den 23. Juli 2010

Meine derzeitige Lieblingsserie ist True Blood, ganz besonders liebe ich den Titelsong und deshalb habe ich mir dazu eine Fantasie ausgedacht…

Ich gehe ab und zu an die „Nacht der Vampire“ wo schwarz gekleidete Gestalten zu Gothic-Sound tanzen. Heute fällt mir ein Typ auf, den ich noch nie zuvor gesehen habe. Er ist zwar ebenfalls schwarz angezogen aber er hebt sich durch seine langen, wasserstoffblonden Haare deutlich von den anderen ab und hat zudem eine sehr spezielle Ausstrahlung. Von weitem sieht er jung aus, als ich ihn aber an der Bar sehe bin ich mir nicht mehr so sicher. Wenn ich mir seine Haut anschaue muss er älter sein als er wirkt aber ich kann sein Alter unmöglich einschätzen.

Später beim Tanzen habe ich das Gefühl, beobachtet zu werden. Als ich mich umschaue sehe ich, wie der Blonde mich anstarrt. Er wendet seinen Blick auch nicht ab als er merkt, dass ich ihn ertappt habe, im Gegenteil, seine Augen scheinen sich tief in mein Gehirn zu bohren. Wie in Trance bewege ich mich im Takt zur Musik über die ganze Tanzfläche bis ich vor ihm stehe und in seinen fast schwarzen Augen versinke. Auf englisch sagt er zum mir: „I don’t know who you think you are but before the night is through, I wanna do bad things with you.“ Mit diesen Worten nimmt er mich bei der Hand und führt mich zu einer Tür, die mir vorher noch nie aufgefallen war. Widerstandslos gehe ich mit, selbst wenn ich gewollt hätte, hätte ich mich seinem Bann nicht entziehen können. Aber ich will gar nicht, ich will, dass dieser mysteriöse Fremde mit seiner (über-)sinnlichen Ausstrahlung böse Dinge mit mir tut…

Eine Wendeltreppe führt in ein Verlies in dem unzählige Kerzen brennen. In der Mitte befindet sich ein grosser, steinerner Altar neben dem vier wunderschöne, gross gewachsene Männer mit langen schwarzen Haaren und schwarzen Roben stehen. Sie nehmen mich wortlos in Empfang, ziehen mir die Kleider aus und legen mich nackt auf den Altar. Dabei streichen sie mir unablässig sanft über den ganzen Körper was in mir ein Gefühl höchster Erregung auslöst. Nun werden mir Arme und Beine gespreizt und an den vier Ecken befestigt, so dass ich wie ein Andreaskreuz da liege. Die vier Männer machen mit ihrem Streicheln weiter, zwischendurch küsst mich einer oder beisst in meine Brustwarzen die vor lauter Erregung steil aufstehen. Mein ganzer Körper fühlt sich gespannt an wie ein Pfeilbogen. Sie machen lange so weiter ohne jedoch meine intimste Stelle auch nur einmal zu berühren bis ich so gereizt bin wie noch nie in meinem Leben und einfach nur noch auf Erlösung hoffe.

Schliesslich macht der Blonde, der die ganze Zeit nur ruhig daneben gestanden ist, einem der Männer ein Zeichen worauf dieser zu einer seltsamen Maschine auf Rädern geht, die an der Wand steht, und sie ans Fussende des Altars rollt. Ich kann nicht ganz genau sehen was es ist aber als er an einer Kurbel dreht fährt ein phallusförmiges, silberfarbenes Objekt heraus. Er dreht so lange bis sich der Dildo genau am Eingang zu meiner Grotte befindet. Ein anderer Mann spreizt nun meine Schamlippen und macht so den Weg für das riesige Stahlding frei, das langsam in meine nasse Höhle dringt und sie dehnt wie noch nie zuvor. Als es ganz drin ist dreht der erste Mann an einem Knopf und der Dildo fängt an, sanft zu vibrieren. Die anderen drei Männer halten zusätzlich Mini-Vibratoren an meine Brustwarzen und die Klitoris, so dass meine erogensten Zonen gleichzeitig stimuliert werden. Es fühlt sich an, als ob mein ganzer Körper von Stromstössen durchzuckt wird und ich werde tatsächlich noch erregter obwohl ich das kaum für möglich gehalten hätte. Als sich nun auch noch der Dildo langsam hin- und herbewegt halte ich es kaum noch aus und mir entfährt ein Wimmern. Darauf kommt der Blonde zu mir und küsst mich, während er mir tief in die Augen schaut. Dann löst er sich und in dem Moment, in dem ich sehe, dass seine Eckzähne immer länger und spitzer werden, beugt er sich herunter, beisst in meinen Hals und ich sehe nur noch rot während ich im Orgasmus meines Lebens zerfliesse…