Just a perfect day
Dienstag, den 31. Januar 2012So, dann überleg ich mir doch heute, wie mein perfekter Tag im Bett weiter gehen müsste. Was gibt es denn besseres als einen scharfen Kerl im Schlafzimmer? Genau: zwei heisse Typen!
Also, dann geht’s jetzt so weiter: Nino und ich liegen noch immer im Bett, ich lese, Nino ist eingeschlafen und schnarcht leise. Plötzlich klopft es an der Tür. Ich werfe einen Bademantel über und öffne. Draussen steht Nico mit dem Katzenfutter, das ich vor einigen Tagen bestellt hatte. Ich stottere: “Äh, wie kommst du denn hier rauf? Und überhaupt, ich dachte, du seist noch in den Ferien…” “Jemand ging grade raus und hat mich reingelassen. Ich bin gestern zurück gekommen. Aber was ist denn, freust du dich nicht, mich zu sehen?” Ich druckse rum. “Eigentlich schon aber ich habe Besuch…” Nico grinst. “Du kleine Schlampe konntest wohl nicht warten, bis ich zurück bin? Na warte, ich hatte fast zwei Wochen keinen Sex und meine Eier sind dermassen voll, die wollen jetzt geleert werden, mir egal, ob da noch einer ist oder nicht…” Er greift mir zwischen die Beine und ich werde sofort wieder spitz. “Immer noch feucht oder schon wieder? Wollen wir doch mal sehen, wer dich besser fickt.” “Ok, ok, warte einen Moment.”
Ich ziehe die Schlafzimmertür zu in der Hoffnung, dass Nino möglichst lange weiterschläft. Dann ziehe ich Nico an der Hand ins selten benutze Lese- oder besser Katzenzimmer und setze mich auf den grossen Sessel. Er stellt sich vor mich, öffnet die Hose und holt seinen steifen Schwanz heraus. Ich umfasse ihn und beginne mit meinen Zungenspielen. Schon nach kurzer Zeit zieht Nico sich jedoch zurück und meint: “Oh nein, diese Ladung will ich noch nicht gleich verschiessen. Ich will jetzt endlich mal wieder deine nasse Muschi spüren.” Er setzt sich neben mich und zieht mich auf seinen Prügel. Ich setze mich auf ihn, spiesse mich selbst auf und bewege mich langsam auf und ab. Als Nico beginnt, von unten heftig entgegen zu stossen, werde ich klitschnass, was ihn dermassen aufgeilt, dass er sich nicht mehr halten kann und seinen Saft tief in mich spritzt. Nach der langen Abstinenzzeit bleibt sein Schwanz jedoch steif und er fickt mich einfach weiter wie wenn nichts gewesen wäre. Plötzlich sagt jemand hinter mir: “Ihr beide scheint ja Spass zu haben. Was dagegen, wenn ich auch mitmache?” Nico ist kurz verdutzt, meint dann aber arschcool: “Nö Alter, sind ja genügend Löcher für beide da, bedien dich ruhig.” Ich protestiere belustigt: “He, werde ich etwa gar nicht gefragt?” Nico grinst “Ich glaube wir wissen alle, was für eine kleine Schlampe du bist und wie sehr du Schwänze in allen Löchern liebst, nicht wahr Kumpel?”
Nino sagt nichts dazu sondern packt meine Arschbacken und rammt seinen Prügel in meine noch immer geweitete Rosette. Leider ist der Sessel zu tief, als dass er mich wirklich bequem ficken könnte und so wechseln wir nach einer Weile die Stellung. Da die beiden Männer ungefähr gleich gross sind, nehmen sie mich im Stehen in die Mitte. Ich schlinge Arme und Beine um Nico, Nino hält mich an den Arschbacken und ich werde das erste Mal in einem stehenden Sandwich (klingt bescheuert aber ich weiss nicht, wie ich es anders ausdrücken könnte) gebumst. Lange halten wir das aber auch nicht aus und so probieren wir noch verschiedene andere Stellungen aus bis ich so spermaverschmiert bin, dass ich mich zwischendurch mal unter die Dusche stellen möchte, ausserdem können wir alle eine Pause brauchen.
Weil wir hungrig sind, bestellen wir eine Pizza. Als es an der Türe läutet sage ich scherzhaft: “Was meint ihr, wollen wir ihn fragen ob er mitmachen will? Ein Loch hätte ich noch frei…”

Gestern um halb fünf klingelte das Telefon in meinem Büro. Fabian war am Apparat. “Na du geiles Luder, was treibst du so?” “Blöde Frage, ich arbeite, was denn sonst!” “Ich hätte extrem Bock, dich so richtig nach Strich und Faden durchzuziehen, zu schade, dass ich erst nächste Woche wieder im Lande bin. Sag, was trägst du? Ich will mir vorstellen, wie du jetzt gerade aussiehst.” Ich flüsterte, denn meine Bürokolleginnen waren zwar bereits nach Hause gegangen aber es könnte ja jederzeit jemand vorbei kommen: “Ein schwarzes Trägerkleidchen.” “Und trägst du da auch was drunter?” “Ja sicher, String und BH, wofür hältst du mich eigentlich!” “Für die verfickte Schlampe die du ja auch bist” antwortete Fabian grinsend. “Weisst du was ich mit dir anstellen würde wenn ich jetzt bei dir wäre? Ich würde mich vor dich hinstellen und dir meinen Harten zum Lutschen geben. Du müsstest so lange saugen, bis ich kurz vorm Abspritzen wäre, dann würde ich mich zwischen deine Beine knien und deine geile Möse lecken bis dein Kitzler steinhart wäre. Ich würde aber kurz vor deinem Orgasmus aufhören und dich um mehr betteln lassen. Wie findest du meine Vorstellung bis jetzt?” Ich war total scharf, konnte aber halt nicht auf gleiche Weise antworten, was ich Fabian auch sagte. “Das macht gar nichts, ich übernehme das Sprechen und du hörst einfach zu. Mach einfach was ich sage, so gehört sich das ja auch. Ich will, dass du jetzt auf’s Klo gehst und dort dein Höschen ausziehst. Du darfst dich ein wenig streicheln, aber auf keinen Fall bis zum Orgasmus. Dann machst du mit dem Handy ein Foto von deiner erregten Muschi und schickst es mir. Sobald ich es bekommen habe rufe ich dich wieder an. Verstanden?” “Verstanden.” 






