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Corn on the knob

Sonntag, den 7. August 2011

Am Donnerstag war es tagsüber so schwül, dass ich am späten Abend auf dem Balkon noch ein wenig Abkühlung suchte. Ich lag im Dunkeln auf dem Liegestuhl, hörte dem Zirpen der Grillen zu und rieb mich selbstvergessen ein wenig zwischen den Beinen. Dadurch wurde ich natürlich spitz und ich spann eine alte Fantasie weiter, zu der ich dann hemmungslos wichste. Vielleicht könnt ihr euch ja noch erinnern?
Ein Bett im Maisfeld
Und so geht sie weiter:

Einige Tage nach dem Erlebnis mit dem Bauern bin ich einmal mehr geil und begebe mich deshalb absichtlich wieder ins Maisfeld in der Hoffnung auf eine Wiederholung. Ich habe mir natürlich erneut einen Kolben abgebrochen und liege mit geschlossenen Augen auf dem Boden, den Dildo in meiner Muschi hin- und herschiebend. Als ich wie erhofft eine Stimme höre die sagt: “Na du Luder, hattest du das letzte Mal nicht genug?” öffne ich mit einem Lächeln die Augen, das mir jedoch sofort auf den Lippen erstarrt. Der Bauer ist nämlich nicht alleine, er hat einen blutjungen Burschen bei sich! Schnell ziehe ich den Dildo heraus, werfe ihn weit weg und ziehe gleichzeitig mein Kleid herunter um mich zu bedecken. Der Bauer grinst maliziös. “Vergiss es, wir beide wissen was für eine Schlampe du bist und ich habe meinem kleinen Bruder versprochen, dass er endlich seine Jungfräulichkeit loswerden kann. Und wie ich dich einschätze ist es sicher nicht das erste Mal, dass du es mit mehr als einem Mann gleichzeitig treibst…” Ich stöhne auf. Natürlich habe ich nichts gegen einen Dreier aber unerfahrene Jungs sind mir ein absoluter Gräuel, da mach ich’s mir doch tausendmal lieber selbst! Aber es bleibt mir nichts anderes übrig als mitzuspielen, ich weiss ja, dass ich gegen den durchtrainierten Bauern keine Chance habe.

“Also Bruder, öffne die Hose damit die Schlampe dir deine Nudel steif blasen kann.” Der Junge stellt sich vor mich hin und tut wie geheissen. Ein erstaunlich grosser und bereits fast harter Prügel springt mir entgegen. Ich umfasse ihn mit einer Hand an der Wurzel, stülpe meine Lippen darüber und beginne, den Kopf auf und ab zu bewegen. Bereits nach kurzer Zeit beginnt er jedoch völlig überraschend zu zucken, so dass ich mich nicht mehr rechtzeitig entziehen kann, und spritzt mir seinen Saft zum Teil in den Mund, zum Teil ins Gesicht. Ich spucke das Zeug aus und er entschuldigt sich mit knallrotem Kopf. “Sorry, das war mein erstes Mal…” Ich murmle vor mich hin “wer hätte das gedacht” aber nicht so laut, dass der grosse Bruder es hören kann. Dieser meint “das ist am Anfang ganz normal, keine Angst. So kannst du dann wenigstens länger wenn du die kleine Sau richtig fickst! Aber jetzt schau mal, wie das bei einem richtigen Mann geht.” Er stopft mir seinen Schwanz in den Mund und beginnt, mich zu bumsen. Als er jedoch merkt, wie sehr ich kämpfen muss, um den Würgereiz zu unterdrücken, hört er mit seinen Stössen auf und lässt mich machen. Ich blase ihn nach allen Regeln der Kunst, nehme mal die Eier in den Mund, lecke dann an der Eichel, mit der Zungenspitze ins Löchlein stossend, um dann wieder den ganzen Schwanz so tief wie möglich in mich hinein zu saugen. Zusätzlich stecke ich einen angefeuchteten Finger in seine enge Rosette, was ihm ein lautes Stöhnen entlockt. Der kleine Bruder steht staunend daneben und wichst sich fast unbewusst die Latte. Als diese wieder hammerhart nach oben ragt sagt der Bauer: “So, und jetzt schieb ihr dein Ding von hinten in die Möse. Wetten, dass sie klitschnass ist?” Natürlich bin ich das, was für eine Frage…

Ich knie mich auf alle Viere, dabei weiter den Schwanz blasend, und recke meinen Arsch einladend in die Höhe. Der Kleine kommt hinter mich und schafft es nach einigen Anlaufschwierigkeiten, seinen Prügel bis zum Anschlag in mich hinein zu rammen. Ich stöhne auf, das Ding hat wirklich eine beachtliche Grösse und fühlt sich unheimlich gut an, dann beginnt er mit den ersten Fickstössen. Am Anfang noch sehr zögerlich, offensichtlich hat er Angst, dass er mir weh tun könnte, nachdem ihn sein Bruder aber anfeuert stösst er immer härter zu und hat bald einen Rhythmus drauf, der mich von einem Orgasmus in den nächsten treibt. Natürlich dauert es auch diesmal noch nicht ewig aber als er keuchend sein Sperma in mich hineindrückt fühle ich mich doch rundum befriedigt. Der Bauer will jedoch auch noch auf seine Kosten kommen, wirft mich auf den Rücken und drückt mir seinen Pfahl brutal in die Spalte. Er fickt mich wie ein Besessener, knetet mir dabei unsanft die Titten und beisst immer wieder in meine Brustwarzen, bis diese wie Feuer brennen. Ich stöhne und schreie, teilweise vor Geilheit, teilweise vor Schmerz und bin schliesslich froh, als er endlich seinen Hammer aus meiner wundgefickten Muschi zieht und sich auf meinen Bauch entleert.

Ich war nach dieser geilen Fantasie ebenfalls rundum befriedigt und werde sie bestimmt demnächst noch weiter ausschmücken…

The Dentist

Freitag, den 16. Oktober 2009

17Gestern war ich wiedermal beim Zahnarzt. Das heisst, eigentlich war ich nur bei der Dentalhygienikerin aber der Anlass war trotzdem Grund genug, mir eine geile Fantasie dazu auszudenken.

Ich sitze im Zahnarztstuhl und warte auf meinen Arzt den ich schon seit Kindertagen kenne. Die Tür öffnet sich aber nicht der alte Dr. Honegger tritt ein sondern ein junger, attraktiver Kerl den ich noch nie gesehen habe. Mit Hamburger Dialekt stellt er sich vor: “Guten Tag, ich bin Dr. Honeggers Vertretung, Schmidt ist mein Name. Wo tut’s denn weh?” “Oben links, ich glaube, es ist der Weisheitszahn.” “Na dann wollen wir doch mal schauen. Bitte weit aufmachen.” Ich spreize erst unwillkürlich die Beine und erst als ich meinen Irrtum bemerke den Mund. Dr. Schmidt registriert dies und hebt nur leicht eine Augenbraue während sich ein süffisantes Lächeln auf seinem Gesicht ausbreitet. (weiterlesen…)

Blind Man’s Bluff

Freitag, den 9. Oktober 2009

18Vorgestern hatte ich das erste Mal in meinem Leben ein richtiges Blind Date. Ich wusste zwar Alter, Grösse und Gewicht von Etienne aber ein Foto hatte ich keines gesehen und wusste auch sonst nichts von ihm ausser seine sexuellen Vorlieben. So war ich extrem gespannt und verspürte dieses angenehme Kribbeln in der Magengegend (und auch anderswo ;-) ), das zu einem ersten Date einfach dazugehört, noch stärker als sonst.

Als ich mich dem Pub näherte, vor dem wir uns verabredet hatten, sah ich schon von weitem einen grossen, schlanken Mann im Anzug bei der Tür warten. “Oh Gott”, dachte ich “ein Bänkler-Typ passt doch überhaupt nicht zu mir, das kann ja heiter werden!” Als er sich jedoch zu mir umdrehte und sich ein freches, jungenhaftes Grinsen à la Jude Law auf seinem Gesicht ausbreitete tanzten die Schmetterlinge in meinem Bauch Samba – der Typ war ja sowas von sexy! (weiterlesen…)

Like a virgin

Freitag, den 24. Juli 2009

Ich kann mich noch gut an mein erstes Mal anal erinnern. Das war mit Jonathan (mit dem hatte ich einige erste Male ;-) ), ist also schon ein Weilchen her… Nach einigen erfolglosen und äusserst schmerzhaften Versuchen in der Vergangenheit hatte ich eigentlich gedacht, dass das Thema für mich abgeschlossen sei und dies auch jedem Lover deutlich mitgeteilt. Jonathan hingegen hatte andere Pläne… (weiterlesen…)