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Flotter Dreier mit Willi und Hermann

Dienstag, den 19. August 2014

Meine letzte Fantasie hat mir mal wieder mächtig Spass gemacht und deshalb komme ich noch so gerne auf auf den vorgeschlagenen Dreier zurück.

Willi und ich, Waltraud, seine Geliebte, mochten es schon immer etwas ausgefallener – gerne denke ich etwa an unsere heisse Nacht auf der Rütliwiese mitten im grössten Gewitter zurück oder an damals, als Willi mich an einen Baum gefesselt hat, so dass ich mich nicht wehren konnte – und hatten schon lange von einem Dreier fantasiert aber von den erzkonservativen Innerschweizern wäre niemand als Mitspieler in Frage gekommen. Die hätten mich sofort als Hexe verbrannt, wenn sie von meinen Wunschträumen gewusst hätten!

Aber mit Hermann Gessler schienen wir es gut getroffen zu haben – nicht weiter erstaunlich eigentlich, das gemeine Volk hat ja üblicherweise gar keine Zeit für Abartigkeiten, bei Vögten sieht das etwas anders aus. Wir hatten mit ihm vereinbart, dass wir uns genau wie beim letzten Mal über den Hut auf der Stange lustig machen würden, das würde unser Zeichen dafür sein, dass wir spitz sind. Eines schönen Sonntags schlendern wir also johlend an besagtem Hut vorbei und werden auch planmässig von Gesslers Wachen in Gewahrsam genommen und in den Kerker gesperrt wo uns beschieden wird, dass der Vogt noch beschäftigt sei aber uns so schnell wie möglich höchstpersönlich bestrafen würde. So müssen wir uns die Zeit bis dahin halt so gut wie möglich zu zweit vertreiben was natürlich überhaupt kein Problem ist.

Wir sind schon so geil wie selten vor Vorfreude auf unseren ersten Dreier. Meine Muschi trieft entsprechend und als Willi sich zwischen meine Beine kniet, um an meinem Kitzler zu saugen, schlürft er erstmal ausgiebig meinen Saft. Dann kreist seine Zunge um die steinharte Perle, taucht immer wieder in meine nasse Höhle bis er schliesslich meine Klit tief in sich hineinsaugt. Ich stöhne laut und erbebe in einem ersten Orgasmus. Dann ziehen wir uns ganz aus und ich gehe auf alle viere um mich bei Willi zu revanchieren. Ich züngle und sauge an seinem Prachtsständer und bin so vertieft in mein Tun, dass ich gar nicht merke, dass Hermann inzwischen hereingekommen ist. So bin ich total überrascht, als dieser plötzlich seinen Schwanz von hinten in meine Votze schiebt. Willi kann von Glück sagen, dass ich vor lauter Schreck nicht zubeisse! Aber ich erhole mich bald vom Schock, geniesse Hermanns tiefe Stösse und lecke weiterhin am leckeren Stengel. Dann zieht Gessler seinen Prügel heraus, verteilt Muschisaft auf meiner Rosette, und rammt sein Teil brutal ins enge Löchlein. Ich schreie auf und bin froh, als der Anfangsschmerz vorbei ist. Willi kriecht nun unter mich, damit unsere Fantasie endlich wahr werden kann.

Hermann hält inne, damit ich mich auf Willis Schwanz senken kann. Als er bis zum Anschlag in meiner Pussy steckt, fickt Gessler mich weiter und Willi stösst von unten entgegen. Es dauert eine Weile aber schliesslich finden die beiden Männer einen gemeinsamen Rhythmus und bumsen mich von einem Höhepunkt zum nächsten. Wir sind ein schwitzender, stöhnender Haufen und geniessen unser versautes Tun in vollen Zügen.

Als Erster spritzt Hermann seinen Saft tief in meine Gedärme und als er sich zurückzieht wirft Willi mich auf den Rücken und fickt mich noch einmal in der Missionarsstellung bis auch er in mir explodiert.

Wir sind alle rundum befriedigt und freuen uns auf eine baldige Wiederholung!

Shades of Grey – Geheimes Verlangen

Freitag, den 31. August 2012

Wer von euch hat schon vom 50-Shades-of-Grey-Phänomen gehört? Wohl die meisten und ich muss gestehen, ein wenig neidisch bin ich schon auf ihren Erfolg. Die Story soll zwar grottenschlecht geschrieben sein und wer auf Hardcore steht, kommt offenbar überhaupt nicht auf seine Kosten, aber what the hell, die Frau ist Millionärin geworden! Gegen ein kleines Stück von ihrem Kuchen hätte ich logischerweise überhaupt nichts einzuwenden… Aber was soll’s, ich schreibe weiter wie mir der Schnabel gewachsen ist und freue mich über die paar treuen LeserInnen die ich habe und die sich hoffentlich über mein kostenloses Geschreibsel freuen. Und falls jemand das Bedürfnis haben sollte, mich mit einem Milliönchen oder so zu unterstützen – ihr wisst, wie ihr mich erreichen könnt 😉

Nun aber zu dem was euch wirklich interessiert. Damit ihr euch das Buch sparen könnt, habe ich es einfach kurz für euch zusammengefasst (ohne es gelesen zu haben wohlgemerkt ;-)).

Weil eine Freundin von ihr krank ist, muss Anastasia Steele Christian Grey interviewen, einen jungen, äusserst attraktiven und – unglaublich aber wahr – auch noch enorm erfolgreichen Jungunternehmer.

Als sie ihn das erste Mal erblickt überkommt es sie und sie haucht: „Ich will dich heiraten und deine Kinder kriegen!“ Christian musterst sie: „Geht in Ordnung aber nur, wenn du alles tust was ich dir befehle.“ „Aber natürlich, ich würde für dich durch die Hölle gehen! Ich opfere dir meine Jungfräulichkeit und alles was du sonst noch willst.“ Er zieht die Augenbraue hoch. „Du bist noch Jungfrau? Boa ey, mein ultimativer Bubentraum wird wahr! Zieh dich aus damit ich dich in die Freuden des Sado-Masochismus einführen kann.“ Anastasia zittert vor Glückseligkeit. Alle ihre geheimen Träume werden wahr. Sie entledigt sich so schnell wie möglich ihrer Kleider und kniet auf den Boden. „Ich bin bereit mein Herr und Gebieter.“ „Auf alle Viere mit dir, damit ich deinen saftigen Arsch sehen und auspeitschen kann.“ Er nimmt eine Reitgerte aus der Schreibtischschublade und beginnt, zuerst ganz langsam und sachte, dann immer schneller, Anastasias Hintern zu bearbeiten. Sie jammert, als die Schläge härter werden und sich ein rotes Muster auf ihrer Rückseite auszubreiten beginnt. Aber gleichzeitig fängt ihre jungfräuliche Muschi an zu tropfen. Christian merkt das. „Das gefällt dir also, das hatte ich mir schon gedacht. Gleich werde ich deine enge Pussy stopfen aber zuerst kommt ein anderes Loch an die Reihe.“ Er stellt sich vor sie hin, holt seinen dicken Prügel aus der Hose und hält ihn ihr zum Blasen hin. Für Anastasia ist es das erste Mal und am Anfang leckt sie nur zögerlich. Bald merkt sie aber, wie kräftig sie saugen und lecken kann und macht ihre Sache immer besser. Christian will jetzt aber seine zukünftige Frau endlich ficken, er geht wieder zu ihrem Hinterteil, setzt seinen geschwollenen Prügel an und stösst gnadenlos zu. Anastasia durchfährt ein zuckender Schmerz als ihr Jungfernhäutchen reisst und sie schreit auf; bald sind es jedoch Schreie der Lust und sie wird von einem Orgasmus zum nächsten gestossen.

Nach einer Weile zieht Christian ihr die Arschbacken auseinander und rammt seinen Schwanz tief in ihre bis dato ebenfalls jungfräuliche Rosette. Wieder schreit sie vor Schmerz und diesmal dauert es länger, bis sie zu geniessen beginnt. Erst als sie sich selbst zusätzlich die Klit reibt stöhnt sie wieder vor Lust. Zum Abschluss spritzt Christian seinen Saft über Anastasias Rücken.

Später schwängert er sie dann noch und sie leben glücklich bis an ihr Lebensende. Oder so… Ihr seht, drei Bände dafür sind doch absolut überflüssig oder was meint ihr?

Stormy weather

Sonntag, den 1. Juli 2012

Gestern wäre ich zu einer Grillparty im Wald eingeladen gewesen. Als ich von der Schule nach Hause kam war der Himmel jedoch bereits dunkel und ich beschloss deshalb, mir einen gemütlichen Abend zu Hause zu machen. Als das Gewitter dann da war und ich alles, was nicht niet- und nagelfest war, von meinem Balkon vor dem Hagel in Sicherheit gebracht hatte, überlegte ich mir, was wohl passiert wäre, wenn ich unterwegs in dieses Unwetter geraten wäre. Ich dachte mir eine nette kleine Fantasie dazu aus, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

Auf dem Weg zu einer Grillparty radle ich dem Waldrand entlang. Plötzlich bricht ein Unwetter über mich herein. Ich fliehe in den Wald, bin aber bereits klatschnass und beginne bald zu frieren. Deshalb bin ich froh, als ich eine kleine Hütte erspähe. Ich lehne mein Rad an die Wand und versuche, ob sich die Tür öffnen lässt. Sie ist tatsächlich offen, drinnen ist es aber stockdunkel. Ich schlüpfe schnell hinein und ziehe die Tür hinter mir zu. Ich sehe kaum was und tappe an der Wand entlang bis ich mit den Knien an eine Bank stosse. Ich fluche vor Schmerz aber dann verschlägt es mir die Sprache, als plötzlich jemand hinter mir kichert. Ich drehe mich um und vor mir steht ein kräftiger, etwas verwahrloster Typ. Ich bin ja sonst keine ängstliche Natur aber sein irrer Blick bringt mich zum Schaudern. Sein Gesicht kommt mir bekannt vor und mir fällt ein, dass ich gestern in den Nachrichten gesehen habe, dass jemand aus dem nahegelegenen Gefängnis ausgebrochen ist. Auf dem Foto, das gezeigt wurde, sah er jünger aus und hatte keinen Bart aber ich bin ziemlich sicher, dass ich dem Gesuchten gegenüberstehe.

Er bestätigt das auch gleich. „Na Süsse, hast du mich erkannt? Dann ist dir ja wohl auch klar, dass ich nichts zu verlieren habe. Dreimal lebenslänglich habe ich bereits, schlimmer kann’s also nicht werden wenn sie mich wieder fassen sollten.“ Er grinst. „Keine Angst, ein Mörder bin ich nicht und werde ich auch nie sein. Aber eine Frau hatte ich schon ewig nicht mehr und dass du mir praktisch in die Arme gelaufen bist, werde ich jetzt ausnutzen, wie sehr du dich auch zu wehren versuchst.“ Mir läuft es kalt den Rücken herunter. Ich weiss, dass ich gegen diesen Kerl keine Chance habe. Nicht nur ist er viel grösser und stärker als ich, er war auch 10 Jahre im Knast und man sieht ihm an, wie notgeil er nach dieser langen Zeit ist. Er verliert auch keine Zeit sondern wirft mich sofort unsanft auf die Pritsche an der Wand, packt seinen riesigen, geäderten Schwanz aus und stösst ihn mir in den Mund. Ich würge aber das kümmert ihn nicht, er vögelt mich und schiesst mir bereits nach wenigen Stössen seinen Saft in den Schlund. Ich versuche, das Zeug auszuspucken, aber er drückt meinen Kopf nach hinten mit den Worten: „Schluck du Schlampe!“ Ich folge widerwillig, während er mir Kleid und Höschen zerreisst, meine Beine auseinanderdrückt und seinen noch immer steifen Prügel in meine Spalte zwängt. Ich schreie auf vor Schmerz, was ihn aber nur noch geiler werden lässt. Er fickt mich wie ein Irrer, mit dem Donnergrollen als Geräuschkulisse, und ich kann mir nicht helfen – so sehr ich mich dagegen wehre merke ich doch, wie sich in mir ein Orgasmus anbahnt. Ich versuche alles, um ihn zu unterdrücken, aber meine Votze, diese Verräterin, beginnt wild zu zucken und der Saft spritzt nur so aus mir heraus.

Mein Gegenüber hält inne, zieht seinen Schwanz heraus und als er die Pfütze sieht, grinst er maliziös. „Du Sau – wirst vergewaltigt und geniesst es? Na dann kann ich ja noch einen Zacken zulegen!“ Er dreht mich um, dass ich auf allen Vieren bin, und fickt mich eine Weile von hinten bevor er meine Arschbacken mit den Händen spreizt, seine Eichel an meiner Rosette ansetzt, und mit einem Ruck tief in meine Gedärme stösst. Ich schreie wieder, diesmal ziemlich lange, zusätzlich knetet der Häftling noch unsanft meine Titten, was den Schmerz nur noch verstärkt. Er bumst mich gnadenlos wie ein wildes Tier bis ich nur noch ein wimmerndes Bündel bin und er endlich sein Sperma tief in mich hinein spritzt.

Inzwischen hat es aufgehört zu regnen. Der Kerl lässt mich gehen mit der Warnung: „Wenn du das der Polizei erzählt sage ich allen, wie sehr dir der Fick gefallen hat.“ Und das hat er ja auch – in meiner Fantasie… 😉

Corn on the knob

Sonntag, den 7. August 2011

Am Donnerstag war es tagsüber so schwül, dass ich am späten Abend auf dem Balkon noch ein wenig Abkühlung suchte. Ich lag im Dunkeln auf dem Liegestuhl, hörte dem Zirpen der Grillen zu und rieb mich selbstvergessen ein wenig zwischen den Beinen. Dadurch wurde ich natürlich spitz und ich spann eine alte Fantasie weiter, zu der ich dann hemmungslos wichste. Vielleicht könnt ihr euch ja noch erinnern?
Ein Bett im Maisfeld
Und so geht sie weiter:

Einige Tage nach dem Erlebnis mit dem Bauern bin ich einmal mehr geil und begebe mich deshalb absichtlich wieder ins Maisfeld in der Hoffnung auf eine Wiederholung. Ich habe mir natürlich erneut einen Kolben abgebrochen und liege mit geschlossenen Augen auf dem Boden, den Dildo in meiner Muschi hin- und herschiebend. Als ich wie erhofft eine Stimme höre die sagt: „Na du Luder, hattest du das letzte Mal nicht genug?“ öffne ich mit einem Lächeln die Augen, das mir jedoch sofort auf den Lippen erstarrt. Der Bauer ist nämlich nicht alleine, er hat einen blutjungen Burschen bei sich! Schnell ziehe ich den Dildo heraus, werfe ihn weit weg und ziehe gleichzeitig mein Kleid herunter um mich zu bedecken. Der Bauer grinst maliziös. „Vergiss es, wir beide wissen was für eine Schlampe du bist und ich habe meinem kleinen Bruder versprochen, dass er endlich seine Jungfräulichkeit loswerden kann. Und wie ich dich einschätze ist es sicher nicht das erste Mal, dass du es mit mehr als einem Mann gleichzeitig treibst…“ Ich stöhne auf. Natürlich habe ich nichts gegen einen Dreier aber unerfahrene Jungs sind mir ein absoluter Gräuel, da mach ich’s mir doch tausendmal lieber selbst! Aber es bleibt mir nichts anderes übrig als mitzuspielen, ich weiss ja, dass ich gegen den durchtrainierten Bauern keine Chance habe.

„Also Bruder, öffne die Hose damit die Schlampe dir deine Nudel steif blasen kann.“ Der Junge stellt sich vor mich hin und tut wie geheissen. Ein erstaunlich grosser und bereits fast harter Prügel springt mir entgegen. Ich umfasse ihn mit einer Hand an der Wurzel, stülpe meine Lippen darüber und beginne, den Kopf auf und ab zu bewegen. Bereits nach kurzer Zeit beginnt er jedoch völlig überraschend zu zucken, so dass ich mich nicht mehr rechtzeitig entziehen kann, und spritzt mir seinen Saft zum Teil in den Mund, zum Teil ins Gesicht. Ich spucke das Zeug aus und er entschuldigt sich mit knallrotem Kopf. „Sorry, das war mein erstes Mal…“ Ich murmle vor mich hin „wer hätte das gedacht“ aber nicht so laut, dass der grosse Bruder es hören kann. Dieser meint „das ist am Anfang ganz normal, keine Angst. So kannst du dann wenigstens länger wenn du die kleine Sau richtig fickst! Aber jetzt schau mal, wie das bei einem richtigen Mann geht.“ Er stopft mir seinen Schwanz in den Mund und beginnt, mich zu bumsen. Als er jedoch merkt, wie sehr ich kämpfen muss, um den Würgereiz zu unterdrücken, hört er mit seinen Stössen auf und lässt mich machen. Ich blase ihn nach allen Regeln der Kunst, nehme mal die Eier in den Mund, lecke dann an der Eichel, mit der Zungenspitze ins Löchlein stossend, um dann wieder den ganzen Schwanz so tief wie möglich in mich hinein zu saugen. Zusätzlich stecke ich einen angefeuchteten Finger in seine enge Rosette, was ihm ein lautes Stöhnen entlockt. Der kleine Bruder steht staunend daneben und wichst sich fast unbewusst die Latte. Als diese wieder hammerhart nach oben ragt sagt der Bauer: „So, und jetzt schieb ihr dein Ding von hinten in die Möse. Wetten, dass sie klitschnass ist?“ Natürlich bin ich das, was für eine Frage…

Ich knie mich auf alle Viere, dabei weiter den Schwanz blasend, und recke meinen Arsch einladend in die Höhe. Der Kleine kommt hinter mich und schafft es nach einigen Anlaufschwierigkeiten, seinen Prügel bis zum Anschlag in mich hinein zu rammen. Ich stöhne auf, das Ding hat wirklich eine beachtliche Grösse und fühlt sich unheimlich gut an, dann beginnt er mit den ersten Fickstössen. Am Anfang noch sehr zögerlich, offensichtlich hat er Angst, dass er mir weh tun könnte, nachdem ihn sein Bruder aber anfeuert stösst er immer härter zu und hat bald einen Rhythmus drauf, der mich von einem Orgasmus in den nächsten treibt. Natürlich dauert es auch diesmal noch nicht ewig aber als er keuchend sein Sperma in mich hineindrückt fühle ich mich doch rundum befriedigt. Der Bauer will jedoch auch noch auf seine Kosten kommen, wirft mich auf den Rücken und drückt mir seinen Pfahl brutal in die Spalte. Er fickt mich wie ein Besessener, knetet mir dabei unsanft die Titten und beisst immer wieder in meine Brustwarzen, bis diese wie Feuer brennen. Ich stöhne und schreie, teilweise vor Geilheit, teilweise vor Schmerz und bin schliesslich froh, als er endlich seinen Hammer aus meiner wundgefickten Muschi zieht und sich auf meinen Bauch entleert.

Ich war nach dieser geilen Fantasie ebenfalls rundum befriedigt und werde sie bestimmt demnächst noch weiter ausschmücken…

The Dentist

Freitag, den 16. Oktober 2009

17Gestern war ich wiedermal beim Zahnarzt. Das heisst, eigentlich war ich nur bei der Dentalhygienikerin aber der Anlass war trotzdem Grund genug, mir eine geile Fantasie dazu auszudenken.

Ich sitze im Zahnarztstuhl und warte auf meinen Arzt den ich schon seit Kindertagen kenne. Die Tür öffnet sich aber nicht der alte Dr. Honegger tritt ein sondern ein junger, attraktiver Kerl den ich noch nie gesehen habe. Mit Hamburger Dialekt stellt er sich vor: „Guten Tag, ich bin Dr. Honeggers Vertretung, Schmidt ist mein Name. Wo tut’s denn weh?“ „Oben links, ich glaube, es ist der Weisheitszahn.“ „Na dann wollen wir doch mal schauen. Bitte weit aufmachen.“ Ich spreize erst unwillkürlich die Beine und erst als ich meinen Irrtum bemerke den Mund. Dr. Schmidt registriert dies und hebt nur leicht eine Augenbraue während sich ein süffisantes Lächeln auf seinem Gesicht ausbreitet. (mehr …)

Blind Man’s Bluff

Freitag, den 9. Oktober 2009

18Vorgestern hatte ich das erste Mal in meinem Leben ein richtiges Blind Date. Ich wusste zwar Alter, Grösse und Gewicht von Etienne aber ein Foto hatte ich keines gesehen und wusste auch sonst nichts von ihm ausser seine sexuellen Vorlieben. So war ich extrem gespannt und verspürte dieses angenehme Kribbeln in der Magengegend (und auch anderswo ;-)), das zu einem ersten Date einfach dazugehört, noch stärker als sonst.

Als ich mich dem Pub näherte, vor dem wir uns verabredet hatten, sah ich schon von weitem einen grossen, schlanken Mann im Anzug bei der Tür warten. „Oh Gott“, dachte ich „ein Bänkler-Typ passt doch überhaupt nicht zu mir, das kann ja heiter werden!“ Als er sich jedoch zu mir umdrehte und sich ein freches, jungenhaftes Grinsen à la Jude Law auf seinem Gesicht ausbreitete tanzten die Schmetterlinge in meinem Bauch Samba – der Typ war ja sowas von sexy! (mehr …)

Like a virgin

Freitag, den 24. Juli 2009

Ich kann mich noch gut an mein erstes Mal anal erinnern. Das war mit Jonathan (mit dem hatte ich einige erste Male ;-)), ist also schon ein Weilchen her… Nach einigen erfolglosen und äusserst schmerzhaften Versuchen in der Vergangenheit hatte ich eigentlich gedacht, dass das Thema für mich abgeschlossen sei und dies auch jedem Lover deutlich mitgeteilt. Jonathan hingegen hatte andere Pläne… (mehr …)