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Flucht in den Süden

Montag, den 1. September 2014

Letzte Woche hatte ich die Nase vom wechselhaften Wetter in der Deutschschweiz satt und habe mich übers Wochenende ins Tessin abgesetzt. Ganz alleine – ich wollte meine Ruhe, wandern, vielleicht im See schwimmen, sonst nichts. Aber vor allem: Sonne und Wärme tanken! Das habe ich dann auch ausgiebig gemacht. Das einzige, das ich vermisst habe, war Sex – darauf hätte ich schon Bock gehabt. Aber da ich keine Lust hatte, alleine in eine Bar auf Männerausschau zu gehen, habe ich mich dann halt an frühere Tessin-Ferien zurückerinnert.

Als Studentin war ich regelmässig am Filmfestival in Locarno. Einmal war ich mit meinem damaligen Freund auf dem Zeltplatz. Wir waren einerseits frisch verliebt und konnten die Hände kaum voneinander lassen, andererseits war er etwas gehemmt (ich war seine erste Freundin!) und hielt mir beim Sex im Zelt immer den Mund zu, wenn ich stöhnen wollte, damit uns rundherum auch ja niemand hörte. Da ich nun aber von Natur aus nicht gerade leise bin, frustrierte mich das ziemlich und ich konnte es überhaupt nicht geniessen, von einem Orgasmus konnte schon gar keine Rede sein. Wir hatten also nicht gerade sonderlich befriedigenden Sex und ich wurde immer zickiger vor lauter aufgestauter Geilheit. So beschlossen wir dann nach drei Tagen, uns an der Maggia ein abgelegenes Örtchen zu suchen, wo uns niemand hören und stören konnte.

Wir fuhren mit unseren Fahrrädern so weit wie möglich der Maggia entlang talauf, dann liessen wir die Räder stehen und gingen zu Fuss weiter. Endlich fanden wir ein Plätzchen, das sowohl ziemlich sichtgeschützt wie auch dank der rauschenden Maggia recht geräusch-isoliert war. Für den Fall der Fälle (ja, exhibitionistisch konnte man mich in dem Alter beim besten Willen noch nicht nennen ;-)) liess ich mein Kleidchen an und zog nur mein Bikini-Unterteil aus. Michi vergrub als erstes seinen Kopf zwischen meinen Beinen und begann, mich genüsslich zu lecken. Rasiert waren wir übrigens damals beide nicht, dieser „Trend“ kam erst später, ich begann damit erst mit 30 – unvorstellbar heutzutage! Anyway, Michi leckte mich wie ein Weltmeister und spitz wie ich war kam es mir ein ums andere Mal. Schliesslich zog Michi seine Badehose runter und schob mir seinen Schwanz rein, musste jedoch schon nach wenigen Stössen abspritzen. Ich war mich das gewöhnt – er war halt noch jung und wenig erfahren, wir wussten jedoch, dass es beim zweiten Mal länger gehen würde und das war ja die Hauptsache. Wir sprangen kurz in die Maggia, um uns ein wenig zu erfrischen, dann legte Michi sich auf einen warmen Stein und ich beugte mich über ihn und nahm seinen Halbsteifen in den Mund. Mit einer Hand massierte ich die Eier und mit der anderen rieb ich den Schaft während ich an der Eichel saugte und züngelte bis der Schwanz wieder schön hart war. Dann setzte ich mich auf ihn und bewegte mich langsam auf und ab. Michi stöhnte und ich beugte mich zu ihm runter und küsste ihn tief. Nach einer Weile lehnte ich mich nach hinten, damit Michi mir zusätzlich die Klit reiben konnte, und knetete mir dabei die Titten. Mir kam es wieder und durch meine Zuckungen spritzte auch Michi schneller als gewünscht zum zweiten Mal ab. Diesmal blieb ich aber einfach solange auf ihm liegen, bis er wieder steif war, dann stiess er mich von sich runter und schob mir seinen Schaft von hinten in die Muschi. In dieser Stellung und weil es ja immerhin schon das dritte Mal war, konnte er mich endlich so richtig ausdauernd ficken und ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen.

Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und sagte: „Bitte komm endlich, ich kann nicht mehr!“ Michi zog seinen Schwanz raus und meinte entschuldigend: „Ich glaube nicht, dass ich noch einmal abspritzen kann.“ „Ach ja? Das wollten wir doch sehen!“ Ich beugte mich noch einmal über ihn und saugte und züngelte so lange, bis Michi endlich aufstöhnte und mir seinen Saft in den Mund spritzte. Ich schluckte alles runter, leckte mir über die Lippen und meinte grinsend: „Ich wollte eh schon lange wissen, wie das eigentlich schmeckt…“

Yep, das war ein erstes Mal für mich! Unsere Beziehung hat dann übrigens den Sommer nicht überstanden aber bestimmt nicht wegen dem geilen Sex an der Maggia… 😉

Corn on the knob

Sonntag, den 7. August 2011

Am Donnerstag war es tagsüber so schwül, dass ich am späten Abend auf dem Balkon noch ein wenig Abkühlung suchte. Ich lag im Dunkeln auf dem Liegestuhl, hörte dem Zirpen der Grillen zu und rieb mich selbstvergessen ein wenig zwischen den Beinen. Dadurch wurde ich natürlich spitz und ich spann eine alte Fantasie weiter, zu der ich dann hemmungslos wichste. Vielleicht könnt ihr euch ja noch erinnern?
Ein Bett im Maisfeld
Und so geht sie weiter:

Einige Tage nach dem Erlebnis mit dem Bauern bin ich einmal mehr geil und begebe mich deshalb absichtlich wieder ins Maisfeld in der Hoffnung auf eine Wiederholung. Ich habe mir natürlich erneut einen Kolben abgebrochen und liege mit geschlossenen Augen auf dem Boden, den Dildo in meiner Muschi hin- und herschiebend. Als ich wie erhofft eine Stimme höre die sagt: „Na du Luder, hattest du das letzte Mal nicht genug?“ öffne ich mit einem Lächeln die Augen, das mir jedoch sofort auf den Lippen erstarrt. Der Bauer ist nämlich nicht alleine, er hat einen blutjungen Burschen bei sich! Schnell ziehe ich den Dildo heraus, werfe ihn weit weg und ziehe gleichzeitig mein Kleid herunter um mich zu bedecken. Der Bauer grinst maliziös. „Vergiss es, wir beide wissen was für eine Schlampe du bist und ich habe meinem kleinen Bruder versprochen, dass er endlich seine Jungfräulichkeit loswerden kann. Und wie ich dich einschätze ist es sicher nicht das erste Mal, dass du es mit mehr als einem Mann gleichzeitig treibst…“ Ich stöhne auf. Natürlich habe ich nichts gegen einen Dreier aber unerfahrene Jungs sind mir ein absoluter Gräuel, da mach ich’s mir doch tausendmal lieber selbst! Aber es bleibt mir nichts anderes übrig als mitzuspielen, ich weiss ja, dass ich gegen den durchtrainierten Bauern keine Chance habe.

„Also Bruder, öffne die Hose damit die Schlampe dir deine Nudel steif blasen kann.“ Der Junge stellt sich vor mich hin und tut wie geheissen. Ein erstaunlich grosser und bereits fast harter Prügel springt mir entgegen. Ich umfasse ihn mit einer Hand an der Wurzel, stülpe meine Lippen darüber und beginne, den Kopf auf und ab zu bewegen. Bereits nach kurzer Zeit beginnt er jedoch völlig überraschend zu zucken, so dass ich mich nicht mehr rechtzeitig entziehen kann, und spritzt mir seinen Saft zum Teil in den Mund, zum Teil ins Gesicht. Ich spucke das Zeug aus und er entschuldigt sich mit knallrotem Kopf. „Sorry, das war mein erstes Mal…“ Ich murmle vor mich hin „wer hätte das gedacht“ aber nicht so laut, dass der grosse Bruder es hören kann. Dieser meint „das ist am Anfang ganz normal, keine Angst. So kannst du dann wenigstens länger wenn du die kleine Sau richtig fickst! Aber jetzt schau mal, wie das bei einem richtigen Mann geht.“ Er stopft mir seinen Schwanz in den Mund und beginnt, mich zu bumsen. Als er jedoch merkt, wie sehr ich kämpfen muss, um den Würgereiz zu unterdrücken, hört er mit seinen Stössen auf und lässt mich machen. Ich blase ihn nach allen Regeln der Kunst, nehme mal die Eier in den Mund, lecke dann an der Eichel, mit der Zungenspitze ins Löchlein stossend, um dann wieder den ganzen Schwanz so tief wie möglich in mich hinein zu saugen. Zusätzlich stecke ich einen angefeuchteten Finger in seine enge Rosette, was ihm ein lautes Stöhnen entlockt. Der kleine Bruder steht staunend daneben und wichst sich fast unbewusst die Latte. Als diese wieder hammerhart nach oben ragt sagt der Bauer: „So, und jetzt schieb ihr dein Ding von hinten in die Möse. Wetten, dass sie klitschnass ist?“ Natürlich bin ich das, was für eine Frage…

Ich knie mich auf alle Viere, dabei weiter den Schwanz blasend, und recke meinen Arsch einladend in die Höhe. Der Kleine kommt hinter mich und schafft es nach einigen Anlaufschwierigkeiten, seinen Prügel bis zum Anschlag in mich hinein zu rammen. Ich stöhne auf, das Ding hat wirklich eine beachtliche Grösse und fühlt sich unheimlich gut an, dann beginnt er mit den ersten Fickstössen. Am Anfang noch sehr zögerlich, offensichtlich hat er Angst, dass er mir weh tun könnte, nachdem ihn sein Bruder aber anfeuert stösst er immer härter zu und hat bald einen Rhythmus drauf, der mich von einem Orgasmus in den nächsten treibt. Natürlich dauert es auch diesmal noch nicht ewig aber als er keuchend sein Sperma in mich hineindrückt fühle ich mich doch rundum befriedigt. Der Bauer will jedoch auch noch auf seine Kosten kommen, wirft mich auf den Rücken und drückt mir seinen Pfahl brutal in die Spalte. Er fickt mich wie ein Besessener, knetet mir dabei unsanft die Titten und beisst immer wieder in meine Brustwarzen, bis diese wie Feuer brennen. Ich stöhne und schreie, teilweise vor Geilheit, teilweise vor Schmerz und bin schliesslich froh, als er endlich seinen Hammer aus meiner wundgefickten Muschi zieht und sich auf meinen Bauch entleert.

Ich war nach dieser geilen Fantasie ebenfalls rundum befriedigt und werde sie bestimmt demnächst noch weiter ausschmücken…