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Wilhelm Tell – ganz neu interpretiert ;-)

Donnerstag, den 31. Juli 2014

Was für ein Juli! So viel Regen wie seit 1965 nicht mehr, weit und breit kein richtiger Sommer in Sicht… So erstaunt es wohl auch nicht, dass ich lieber zu Hause bleibe und mich an Fantasien klammere als ein Abenteuer zu suchen.

Ich sitze übrigens gerade mal wieder im Zug nach Konstanz – zum Glück sind die meisten beim Flughafen ausgestiegen, sonst hätte ich gar nicht in Ruhe schreiben können – und erinnere mich an meinen Ausflug mit Fabian letztes Jahr. Das Wetter war wesentlich besser, dieses Jahr hätten wir unsere Outdoor-Abenteuer mehr oder weniger vergessen können! Übermorgen ist denn auch schon die Streetparade. Interessiert mich überhaupt nicht (ich werde Zürich wohl eher meiden) aber auch darüber habe ich mal eine Fantasie geschrieben. Eine meiner ersten überhaupt wenn ich mich nicht täusche. Ach ja, und morgen ist der 1. August, unser Nationalfeiertag. Darüber habe ich tatsächlich noch nie geschrieben also wird’s eigentlich mal Zeit, oder? Mich interessiert jedoch weniger der Nationalfeiertag als der Nationalheld…

Ich spaziere mit Willi durch Altdorf, wir sind beide ein wenig angetrunken und blödeln herum. Da sehen wir eine Stange mit einem Hut drauf, der von allen Leuten gegrüsst wird. „Was soll denn der Scheiss?“ fragen wir jemanden. „Dieser Hut repräsentiert Landvogt Gessler und wir müssen ihn alle grüssen.“ Wir lachen nur und laufen daran vorbei. Einen Hut grüssen? Wir sind doch nicht blöd! Da stellt sich uns jemand in den Weg – Gessler höchstpersönlich! „Wieso habt ihr den Hut nicht gegrüsst?“ „Weil es lächerlich ist, einen Hut zu grüssen.“ „Na ich werde euch zeigen wer oder was hier lächerlich ist. Ergreift die beiden!“ Wir werden unsanft von zwei Wachen gepackt und hinter dem Vogt her in den Kerker geführt. Gessler mustert uns. Dann sagt er mit einem maliziösen Lächeln: „Wilhelm Tell, du sollst doch ein ausgezeichneter Schütze sein. Deshalb wirst du jetzt der lieblichen Waltraud einen Apfel vom Kopf schiessen. Wenn du das schaffst, könnt ihr eurer Wege ziehen. Wenn nicht, werde ich sie ficken und du musst zuschauen.“ Willi schluckt leer. Nach einer Weile sagt er: „Sorry Waltraud aber ich bin zu betrunken um einen Apfel zu treffen. Wahrscheinlich würde ich dich treffen und was dann? So leid’s mir tut, du musst dich in dein Schicksal fügen…“

Einer der Wachen packt mich und obwohl ich strample und keife schafft er es, mich auszuziehen und mich mit gespreizten Beinen auf die Streckbank zu binden. Willi ergeht es auch nicht besser, er wird nackt in Hand- und Fussschellen an die Wand gehängt. Die Wachen ziehen sich diskret zurück, Gessler zieht sich ebenfalls aus und stellt sich mit halbhartem Schwanz neben meinen Kopf. „Nun blas das Ding schön hart und wehe du machst deine Sache nicht gut, dann kommt ihr beide nicht lebend hier raus!“ So öffne ich also meinen Mund, züngle zuerst ein wenig an der Eichel und sauge dann inbrünstig an des Landvogts bestem Stück. Um ehrlich zu sein beginne ich das Ganze zu geniessen – schliesslich habe ich eine devote Ader und mag Sex und so wird meine Muschi unweigerlich feucht, ob ich will oder nicht.

Als der Prügel richtig hart ist stellt sich der Vogt zwischen meine Beine. „Hey Wilhelm, deine Braut tropft ja richtig, die kann es kaum erwarten, gebumst zu werden! Besorgst du es ihr etwa nicht gut genug?“ Und mit diesen Worten schiebt er seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine in der Tat triefende Votze. Zu meiner Schande kommt es mir bereits nach wenigen Stössen und ich schaffe es nicht, es zu verbergen, meine Scheidenmuskeln ziehen sich viel zu stark zusammen. „Wilhelm, schau mal, ich habe sie zum Orgasmus gebracht! Und bei einem wird es bestimmt nicht bleiben.“ Definitiv nicht, Gessler fickt mich von einem Höhepunkt zum nächsten und ich schreie vor Ekstase. Schliesslich zieht er sein Ding raus und spritzt in hohem Bogen Sperma über meine Titten und den Bauch.

Dann ruft er plötzlich: „Ich fasse es nicht, Wilhelm hat einen Steifen! Hat dich unser Liebesspiel geil gemacht? Weisst du was: ich bin heute gnädig gestimmt und deshalb darfst du auch gleich noch ran.“ Tatsächlich: die treulose Tomate ist doch tatsächlich vom Zuschauen spitz wie Nachbars Lumpi geworden und als Gessler ihn losgemacht hat, stürzt er sich ohne zu Zögern auf mich und bumst mich wie ein wildgewordener Stier. Mir kommt es wieder und wieder, ich jauchze vor Wonne und als Willi endlich seinen Saft tief in mich hineinspritzt erlebe ich einen so starken Orgasmus wie noch nie.

Jetzt bindet Gessler auch mich los und meint: „Wie versprochen seid ihr frei und könnt eurer Wege ziehen. Aber was meint ihr, hättet ihr nicht mal Lust auf einen geilen Dreier?“

Willi und ich schauen uns an, grinsen und antworten gleichzeitig: „wieso nicht?“

So, das war meine extrem freie Wilhelm Tell-Interpretation und jetzt wünsche ich allen einen schönen 1. August!