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Eine Seefahrt, die ist lustig – Outdoor am Bodensee

Samstag, den 31. August 2013

Der allerletzte Ausflug, den Fabian und ich während seines Urlaubs unternahmen, führte uns zum Bodensee. Wir wollten unbedingt noch eine Schiffsfahrt unternehmen und danach in Konstanz einige Dinge kaufen, die es weder in der Schweiz noch in Holland gibt. Wir hofften, dass wir es irgendwie fertig bringen würden, auf dem Schiff Sex zu haben, das wäre nämlich für uns beide das erste Mal (auf einem grossen Schiff versteht sich, Boote kenne ich ;-)).

Zuerst spazierten wir in Kreuzlingen noch ein wenig am See bevor wir das Schiff nach Meersburg via Insel Mainau bestiegen. Gleich als erstes checkten wir die WCs weil es sicher immer schwieriger werden würde, einigermassen unbeobachtet zu zweit reinzugehen. Es klappte aber problemlos – wer muss schon gleich am Anfang aufs Klo 😉 Trotzdem beeilten wir uns, wir hatten ja nachher noch den ganzen Tag Zeit. Ich lüpfte also gleich mein Röckchen, Fabian steckte mir kurz einen Finger rein, dann setzte er sich auf den Klodeckel, zog einen Gummi über und ich spiesste mich rittlings auf seinen Prügel. Ich stellte meine Füsse auf die Waschschüssel und Fabian packte mich bei den Kniekehlen und stiess von unten rhythmisch in mich hinein. Es war mega geil, ich konnte uns im Spiegel sehen und mir gleichzeitig den Kitzler reiben. So kam es uns beiden ziemlich schnell und wir schafften es auch, unbeobachtet wieder rauszugehen. Dann genossen wir den Rest der Fahrt an Deck. Wir entschieden uns gegen einen Zwischenhalt auf der Insel Mainau, obwohl sie sehr hübsch aussah, aber wir wollten am Abend nicht hetzen müssen. Dafür nahmen wir uns dann Zeit, in Meersburg die alte Burg und die hübschen Gassen zu erkunden.

Zurück nahmen wir die Fähre nach Konstanz. Diesmal hatten wir allerdings keine Chance, es ein zweites Mal auf dem Schiff zu tun. Es standen viel zu viele Leute vor den Klos rum und ausserdem dauerte die Fahrt nur 15 Minuten, das wäre sowieso ein riesen Stress geworden. Zum Glück hatten wir die erste Chance gepackt!

In Konstanz shoppten wir erstmal ausgiebig, dann assen wir gediegen in einem Bio-Restaurant. Nach dem Essen flüsterte ich Fabian ins Ohr: „Wie wär’s mit einem Blow-Job auf deutschem Boden zum Dessert?“ Dieser grinste. „Da sag ich natürlich nicht nein!“ Wir gingen zum Hafen runter und fanden eine ideale Ecke hinter einer Mauer, die genauso hoch war, dass Fabian drüber schauen und mich rechtzeitig warnen konnte, falls jemand in unsere Richtung kommen sollte. Für ihn war es natürlich ein extra Kick, dass er die vorbei schlendernden Leute beobachten konnte während sein Schwanz geblasen wurde. Ich saugte zuerst zart an seiner Eichel und massierte gleichzeitig die Eier. Dann begann ich, den Schwanz zu wichsen, zuerst sanft, dann immer härter, während ich ständig weiter die Spitze lutschte. Zwischendurch hörte ich immer mal wieder mit wichsen auf, um den ganzen Riemen so tief wie möglich in mich einzusaugen. Und immer wenn ich das Gefühl hatte, dass er demnächst explodieren würde, hielt ich inne, damit Fabian sich wieder etwas beruhigen konnte. Schliesslich sollte das ein gebührender Absch(l)uss seiner Ferien werden! Es wurde ein extrem ausgiebiger Blow-Job, der möglicherweise noch länger gedauert hätte, wenn wir nicht um 10 den Zug nach Winterthur hätten erwischen wollen. So nahm ich denn schliesslich wieder den Schwanz tief in den Mund und lutschte hingebungsvoll während ich gleichzeitig Damm und Eier massierte. Kurz bevor es Fabian kam, hörte ich mit saugen auf und wichste, bis Fabian stöhnend seinen ganzen Saft stossweise gegen die Mauer spritzte.

Ich wage zu behaupten, dass Fabian seinen Sex-Urlaub in der Schweiz und Umgebung rundum genossen hat 😉

Klein aber fein

Dienstag, den 17. Juli 2012

Am Freitag habe ich mich mit einigen ehemaligen Schulkolleginnen in meiner Heimatstadt getroffen. Nach dem Essen in einer Pizzeria gingen wir noch in ein Pub in der Nähe vom Bahnhof, um den lustigen Abend mit ein paar Drinks ausklingen zu lassen. Auf dem WC entdeckte ich zu meinem Entzücken einen Automaten mit der riesengrossen Aufschrift „Vibrator-Finger-Ring“. Sowas hatte ich noch nie gesehen und ich konnte natürlich nicht widerstehen, ich musste etwas aus dem Angebot erstehen. Es gab noch eine Travel-Pussy, einen Mini-Vibrator, einen Vibrations-Ring und eine Schublade mit dem vielsagenden Titel „Lass dich überraschen“. Da ich mich sowieso nicht entscheiden konnte, wählte ich diese. Originellerweise war es einfach der beworbene Fingerring in einer anderen Farbe, naja, Überraschung ist eigentlich anders… Aber egal, Hauptsache Gesprächsstoff.

Wieder oben packte ich meine Errungenschaft aus und wir untersuchten das Teil kichernd. Es war ein billiger, kleiner, genoppter Mini-Vibi mit einer Schlaufe, so dass mensch ihn an den Finger stecken konnte. Ihr könnt euch ja sicher vorstellen, was für eine Auswirkung das Ding auf eine Horde angeheiterter Weiber hatte – wir waren bald die lautesten im ganzen Pub und erregten jede Menge Aufmerksamkeit, was mir fast ein wenig peinlich war. Aber nur fast, schliesslich kannte ich ja schon längst niemanden mehr hier, es konnte mir also egal sein, was die anderen von mir dachten.

Als ich das nächste Mal auf’s Klo ging hatten wir uns anderen Themen zugewandt und der Vibi war deshalb längst wieder eingepackt. Ich wusch mir gerade die Hände als sich die Tür öffnete und ein attraktiver Kerl reinschaute. „Oh sorry, falsche Tür.“ Dann stutzte er und trat ein. „Du bist doch die mit dem Ring-Vibrator – euch hat man in der hintersten Ecke gehört! Den wollte ich schon immer mal ausprobieren, taugt er was?“ Ich wurde rot und sagte: „Keine Ahnung, ich hab den Automaten heute zum ersten Mal gesehen und musste natürlich unbedingt was draus haben.“ Er schaute mich an, dass mir ganz anders wurde. „Soll ich dir beim Testen helfen?“ Ich wurde gleich feucht bei dem Gedanken und da ich bekanntlich schlecht nein sagen kann, schon gar nicht, wenn ich nicht mehr ganz nüchtern bin und das Angebot von jemandem kommt, der genau mein Typ ist, grinste ich und meinte bloss: „Klar, wieso nicht? Du musst dich aber beeilen, in einer halben Stunde fährt mein letzter Zug.“ Wir quetschten uns in eine Kabine und zogen die Tür hinter uns zu. Lars – so hiess er, wie ich allerdings erst später erfahren habe – brachte den Mini-Lustspender zum Vibrieren und drückte ihn durch das Höschen unter meinem kurzen Röckchen an meine Muschi. „Spürst du was?“ „Nicht wirklich, das Ding ist viel zu schwach.“ Also zog er den Slip etwas runter und berührte direkt meine Klit. Das war schon viel besser und als er mich dazu noch intensiv küsste wurde ich so richtig geil. Nach einer Weile kniete er sich vor mich hin, saugte an meiner Perle und steckte den Fingerling tief in mich hinein, bis zum G-Punkt. Ich stöhnte, Lars hatte offensichtlich eine äusserst geübte Zunge und der Finger in der Möse tat sein übriges. Zwischendurch küssten wir uns wieder und ich wurde vom Geschmack meiner eigenen Säfte noch erregter. Dann befeuchtete Lars sich einen Finger der linken Hand und steckte ihn in meine Rosette. Gott war das ein Hammer-Gefühl! Eine Zunge am Kitzler und je ein Finger in Arsch und Muschi, ich fühlte mich im siebten Himmel und merkte, wie sich mein Orgasmus ankündigte. Während es mir das erste Mal kam, fingerfickte Lars mich gnadenlos weiter und saugte sich richtig fest, so dass ich von Wellen der Lust überflutet wurde und es mir wieder und wieder kam. Als er schliesslich aufhörte, kontrahierten meine Scheidenmuskeln noch lange und es dauerte ein Weilchen, bis ich endlich wieder sprechen konnte.

„Wow, das war sensationell, die Überraschung hat sich bewährt – wobei sie definitiv nicht ausschlaggebend für meine Ekstase war. Ich muss jetzt leider auf den Zug, würde mich aber gerne bei dir revanchieren, was meinst du?“ Lars grinste. „Na was denkst du, weshalb ich das überhaupt gemacht habe? Natürlich nur in der Hoffnung auf eine Belohnung.“ Und er zwinkerte mir zu während er mir seine Nummer gab. Wer weiss, vielleicht schreibe ich demnächst, wie die Revanche war… 😉

Home alone

Donnerstag, den 31. Mai 2012

Wegen meines neuen Jobs verzichte ich dieses Jahr auf einiges – kein WGT, kein Sonisphère, kein Greenfield… Schade, aber manchmal muss frau halt Prioritäten setzen. Weil ich an Pfingsten also im Gegensatz zu fast all meinen Bekannten zu Hause war anstatt in Leipzig abzutanzen, musste ich mir ein Alternativprogramm suchen. Ich entschied mich für ein Metal-Konzert in einer Rockkneipe, das gleichzeitig auch als Ersatz für’s Sonisphère herhalten musste. Da ich abgesehen von zwei, drei Konzert- und Festivalbesuchen pro Jahr aber nicht in dieser Szene verkehre, musste ich nicht nur alleine hingehen sondern kannte auch kein Schwein, noch nicht mal vom Sehen. Ich stand also wie ein richtiges Mauerblümchen eine Stunde lang ganz alleine mit meinem Bier doof in der Gegend rum und versuchte, dem Sound was abzugewinnen – die versprochene Ähnlichkeit mit Volbeat beschränkte sich darauf, dass die Band aus Dänemark war – als mich plötzlich jemand von hinten umarmte. „Rahel, was machst du denn hier?“ Ich drehte mich um und machte grosse Augen. „Mark, ich glaub’s nicht, das Gleiche könnte ich dich auch fragen!“

Für die, die’s interessiert: Mark war ein Jugendschwarm von mir gewesen, mit dem ich vor knapp drei Jahren mal einen super heissen One-Night-Stand gehabt hatte. Eigentlich hatten wir uns damals ja vorgenommen, uns bald wieder zu sehen, aber er hatte sich dann bald darauf verliebt und da er in Basel wohnte, hatten wir uns auch nicht mehr zufällig getroffen. Anyway, nachlesen könnt ihr das Erlebnis hier, aber jetzt zurück zu Marks Antwort.

„Denises – das ist meine Freundin – Eltern wohnen hier in der Nähe und wir sind bis morgen bei ihnen zu Besuch. Die halbe Verwandtschaft ist heute dort versammelt und ich hab’s nicht mehr ausgehalten und bin hierher geflüchtet.“ „Cool, dann habe ich ja jetzt wenigstens jemanden zum Quatschen, diese Band ist nämlich Scheisse, ich hoffe, dass die nächste besser wird.“

Das wurde sie nicht aber Mark und ich hatten dafür einen umso geileren Abend. Wir tranken ein Bier ums andere, dazwischen immer mal wieder einen Jägermeister-Shot, bis zumindest ich so betrunken war wie schon lange nicht mehr. Irgendwann beugte ich mich kichernd zu Mark rüber und flüsterte ihm ins Ohr: „Weisst du noch damals im Zug?“ „Na klar, das war absolut sensationell! Denise hat viele Vorzüge aber so etwas könnte ich mit ihr nie machen, leider. Mist, jetzt werde ich spitz… “ Ich grinste ihn frech an: „Dagegen könnte man doch was machen – also kommt natürlich drauf an, wie ernst du’s mit der Treue nimmst. Aber bei mir musst du ganz bestimmt keine Angst haben, dass es jemand erfährt.“ „Bis jetzt war ich immer treu aber die Versuchung ist schon sehr gross… Ok, aber wohin sollen wir? Und hast du auch wieder Gummis dabei?“ „Sicher doch. Hm, unten gibt’s doch nebst den Frauen- und Männer-Klos auch ein Einzelnes, hab ich vorhin zufällig entdeckt. Und Sex auf dem WC ist schliesslich unsere Spezialität ;-)“

Mark lachte laut heraus, fasste mich an der Hand und wir gingen zusammen nach unten. Das WC war perfekt, es hatte sogar ein stabiles Lavabo. Zuerst küssten wir uns in betrunkener Leidenschaft, dann kniete ich mich hin, öffnete Marks Hose und nahm seinen schönen Schwanz heraus. Dieser wurde zum Glück sofort steif als ich ihn in den Mund nahm und zu saugen begann. Ich leckte und saugte genussvoll bis ich merkte, dass es an der Zeit war, aufzuhören, wenn ich nicht riskieren wollte, dass er zu früh abspritzte. Ich zog Hose und Slip aus, setzte mich auf den Waschtisch und spreizte einladend die Beine. Mark nahm die Einladung sofort an und begann, meinen steinharten Kitzler zu lecken. Ich stöhnte auf und als er zusätzlich noch einen Finger in meine Möse steckte, musste ich mich zusammenreissen, um nicht herauszuschreien. Als es mir das erste Mal gekommen war zog Mark sich den Präser, den ich ihm gegeben hatte, über und stiess seinen Lustbolzen bis zum Anschlag in meine lechzende Muschi. Ich schlang meine Beine um ihn und stütze mich mit den Armen so ab, dass mein Arsch hochgehoben wurde und ich Mark entgegenstossen konnte. Wir bewegten uns in perfektem Rhythmus und mir kam es praktisch non-stop. Ich war so nass, dass es bei jedem Stoss richtig laut schmatzte, was uns nur noch geiler machte.

Plötzlich begann jemand, draussen an die Tür zu hämmern. „Mach mal hinne, ich will auch auf’s Klo!“ Mark rief: „Nur kein Stress, ich komme ja schon.“ Und mit diesen Worten stiess er seinen Prügel tief in mich rein und spritzte ab…

Ice Age

Mittwoch, den 30. November 2011

Es war dann doch nicht nötig, meinen Katzenfutter-Vorrat übermässig aufzustocken, Nico stand nämlich schon am nächsten Abend wieder vor der Tür und seither sehen wir uns regelmässig. Das Timing hätte nicht besser sein können, denn ich wusste bereits seit dem Sommer, dass Jonathan ab Dezember ein Jahr in den USA arbeiten würde und mir hatte davor gegraut, einen neuen Lover suchen zu müssen. Aber das nur am Rande, damit ihr euch nicht wundert wenn er plötzlich nicht mehr in meinen Stories vorkommt, rechtfertigen muss ich mich ja eigentlich nicht 😉

Wie auch immer, als ich am Montag ins Büro kam war es eisig kalt weil übers Wochenende die Heizung ausgefallen war und erst im Verlaufe des Tages ein Techniker vorbei kommen würde. Als ich mich bei Nico darüber per SMS beklagte schrieb er soll ich vorbei kommen und dich wärmen? Ich antwortete das wäre toll aber ich fürchte, dass ich dann überhaupt nicht mehr arbeiten kann 😉 Er gut möglich aber wäre das so schlimm? Ich überlegte kurz hm, eigentlich nicht, hab heute nicht so viel arbeit. müsstest aber über mittag kommen, dann sind die meisten weg. Er perfekt, ich muss um 12 etwas ganz in deiner nähe abliefern, dann komme ich zu dir 🙂

Beim Gedanken daran wurde mir gleich wärmer und ich arbeitete dick eingemummt und mit einer grossen Tasse heissem Tee, um zwischendurch die Finger zu wärmen, fleissig bis 12 durch. Als Nico dann kam, knutschten wir erstmal eine Runde in meinem Büro. Als er aber eine Hand unter meinen Rock schob wurde mir das doch ein wenig zu öffentlich, auch wenn es so schien, als ob wir alleine wären. Ich sagte: „Lass uns aufs Klo gehen, sicher ist sicher.“ Wir hatten zum Glück zwei separate WCs und es war ziemlich unwahrscheinlich, dass um diese Zeit gleich zwei Personen gleichzeitig auf die Toilette gehen müssten. Ich setzte mich auf den Klodeckel, Nico zog mir die Strumpfhose und das Höschen runter und begann, meine Muschi zu lecken. „Läck, du tropfst ja schon ganz schön – an dieser Stelle frierst du definitiv nicht.“ Ich grinste: „Klar, ich bin ja auch schon seit Stunden geil auf deinen Schwanz.“ „Na dann wollen wir die Kleine doch nicht länger warten lassen, oder?“ Mit diesen Worten zog er sich die Hose runter. Ich drehte mich um, legte die Hände auf den Spülkasten und reckte ihm den Arsch entgegen. Ohne Federlesens rammte Nico mir seinen Prügel in die nasse Votze, packte mich bei den Brüsten und stiess hart zu. Ich war so geil, dass ich praktisch sofort ein erstes Mal kam. Es wurde ein kurzer aber umso heftigerer Fick und als Nico seinen Saft keuchend in mich hinein spritze zog sich meine Muschel so heftig zusammen, dass Nico spasseshalber rief: „He, pass auf, den brauch ich noch!“ Ich kicherte: „So zerbrechlich ist dein bestes Stück ja hoffentlich nicht…“ „Stimmt auch wieder, der ist sich so einiges gewohnt. So, ich muss weiter. Was meinst du, soll ich dich nach Feierabend wieder aufwärmen?“ „Das wäre toll, holst du mich ab?“ „Ok, bis dann.“

Pünktlich um 5 stieg ich zähneklappernd in Nicos Auto – der Heizungsmonteur war erst gegen 4 gekommen und das Büro würde bestenfalls am nächsten Tag wieder geheizt sein. „Immer noch kalt?“ „Und wie, ich brauche als erstes ein heisses Bad.“ Nico übernahm netterweise die Raubtierfütterung, so dass ich mich sofort meiner Kleider entledigen und ins einlaufende Wasser steigen konnte. Ah, das tat gut! Ich schloss die Augen und genoss die wohlige Wärme während ich hörte, wie Nico mit den Katzen spielte. Nach einer Weile kam er ins Badezimmer und fragte, ob ich schon genügend aufgewärmt sei. Ich schaute ihn lasziv von unten an: „Hm, eigentlich schon aber es kann mir nie heiss genug sein…“ Er grinste: „Das hatte ich gehofft. Dann musst du mich aber erst auch noch ein wenig aufheizen.“ Er zog sich aus und stellte sich so neben die Wanne, dass sein Schwanz direkt vor meinem Gesicht war. Ich leckte ein paar Mal darüber bevor ich ihn ganz in den Mund nahm. Innert kürzester Zeit war er gross und prall. „Heiss genug?“ fragte ich „dann geh doch schon mal ins Schlafzimmer.“ Ich liess das Badewasser ablaufen, trocknete mich ab und folgte ihm. Nico lag auf dem Bett, sein Prügel ragte mir einladend entgegen. Ohne lange zu fackeln setzte ich mich auf ihn und spiesste mich selbst auf. Ich beugte mich nach vorne, küsste ihn hart und bewegte mich langsam auf und ab. Dann richtete ich mich wieder auf und wir bewegten uns nun beide immer schneller bis der Saft aus mir herauslief und ich laut aufstöhnte. Nico setzte sich ebenfalls auf, ich lehnte mich nach hinten um mich mit den Händen am Bettgestell abzustützen und wir schaukelten einem gewaltigen Orgasmus entgegen – ich kam zuerst und Nico kurz darauf.

Wir sanken eng umschlungen aufs Bett und Nico fragte: „Ist dir nun warm genug?“ „Hm, jetzt geht’s gerade aber falls ich wieder frieren sollte, darf ich dann auf dich zurückkommen? Du bist eine ausgezeichnete Wärmflasche…“

Toilettentraining mal ganz anders ;-)

Donnerstag, den 9. September 2010

So, heute geht’s nun also mit dem Erlebnis von letzter Woche weiter als Tim sagte „jetzt sollst du aber auch noch auf deine Rechnung kommen!“

Nachdem Tim sich etwas erholt und seinen Schwanz abgewischt hatte schob er meinen Rock hoch, zog mir Strumpfhose und Slip herunter und fasste mich so an den Knöcheln, dass meine Beine schön gespreizt waren. Ich hielt mich zusätzlich noch am Spülkasten fest und Tim beugte sich hinunter und begann, meinen Kitzler mit der Zunge sanft zu umkreisen. Er saugte und knabberte so lange, bis meine Perle steinhart und ich total feucht war. Dann versuchte er, mit dem Mund die Schamlippen zu teilen, was ohne Hilfe der Hände gar nicht so einfach war aber schliesslich hatte er es geschafft und stiess seine Zunge so tief wie möglich in mein nasses Loch. Ich stöhnte laut, so geil fühlte sich das an, dann öffnete sich aber dummerweise die Tür und jemand kam herein. Tim schaute zu mir hoch und als er merkte, wie sehr ich mich zusammenreissen musste, hielt er in seinem Tun inne, erhob sich und küsste mich tief, so dass ich keinen Laut mehr von mir geben konnte. Ich schmeckte meine eigenen Lustsäfte und küsste gierig zurück. Tim liess mein eines Bein los und fickte mit einem Finger meine Spalte während wir uns leidenschaftlich küssten bis der Störefried sein Geschäft erledigt und uns wieder allein gelassen hatte. Nun wollte ich aber richtig gefickt werden. „Hast du einen Gummi“ fragte ich „meine Tasche ist blöderweise in der Bar.“ „Wofür hältst du mich, ich lauf doch nicht mit Kondomen im Hosensack rum. Aber draussen hat’s einen Automaten, kleinen Moment.“ Während er kurz weg war konnte ich nicht anders als mich selbst ein wenig zu streicheln. Ich spreizte mit der linken Hand meine Muschilippen, tunkte den Zeigefinger der rechten Hand kurz in mein nasses Loch um ihn zu befeuchten und massierte dann ausgiebig die Klit. Als Tim wieder hereinkam und mich so sah grinste er, öffnete seine Hose und wichste sich ebenfalls den Schwanz. Wir sahen uns tief in die Augen und machten eine Weile so weiter bis ich es schliesslich nicht mehr aushielt und sagte: „Jetzt will ich aber endlich deinen Prügel in mir spüren, komm, lass mich nicht länger warten!“ „Wie die Dame wünschen“ meinte Tim grinsend, rollte sich einen Gummi über und stiess seinen prallen Schwanz tief in meine lechzende Möse. Wie vorher packte er mich wieder bei den Fesseln, hielt meine Beine diesmal jedoch in die Höhe so dass er bis zum Anschlag in mich hinein stossen konnte und ich fast verging in einer Mischung aus Schmerz und Geilheit. Damit ich nicht schreien konnte stopfte er mir wieder den Mund mit seiner Zunge. Er fickte mich mit kräftigen, unermüdlichen Stössen bis mir beinahe Sehen und Hören vergingen, als erneut jemand hinein kam. Er hörte diesmal jedoch nicht ganz auf sondern verlangsamte lediglich seine Bewegungen und stiess mich ganz sanft bis wir wieder unter uns waren. Ich war dadurch etwas zu Atem gekommen aber schon bumste er mich wieder wie ein Stier und ich wusste nicht, wie lange ich es noch aushalten würde. Schliesslich merkte ich aber, wie er sich zu versteifen begann und endlich seinen Saft tief in mich hinein spritzte. Gleichzeitig überkam auch mich ein ungeheurer Orgasmus und meine Muschi krampfte sich richtiggehend um Tims schlaffer werdenden Schwanz.

Wir einigten uns total erschöpft darauf, dass das unser bisher geilstes Langstrassenfest gewesen war. Wer weiss, vielleicht treffen wir uns das nächste Mal ja wieder… 😉

Blowing in the wind

Mittwoch, den 1. September 2010

Schon wieder September. Wo ist die Zeit geblieben? Und vor allem: wo ist der Sommer??? Lächerliche drei Wochen war’s schön und warm, grummel… Aber ich will mich ja gar nicht beklagen, immerhin hatten wir weder Waldbrände noch Überschwemmungen (jedenfalls nicht so schlimme wie anderswo) und das ist doch auch etwas 🙂

Ich habe noch News für euch: ihr könnt mich jetzt auf Facebook besuchen! Noch ist nicht viel drauf, da ich erstmal rausfinden muss, was man da so alles machen kann, aber ich fänd’s toll wenn ich einige von euch als FreundInnen bekommen würde. Mein Profil findet ihr unter Rahel Vonarburg.

Jetzt wollt ihr aber sicher ein neues Erlebnis von mir lesen, oder? Na gut, weil ihr’s seid 😉 Also, ich war am Samstag mit einer Freundin aus Berlin, die bei mir zu Besuch war, am Langstrassenfest. Wir schlenderten einige Male die Strasse rauf und runter, tranken dabei ein Bierchen und wollten eigentlich auch was essen, konnten uns aber nicht so recht entscheiden, ob wir lieber indisch, nepalesisch, thailändisch oder doch Fish & Chips nehmen sollten. Ehe wir’s uns versahen war es 21°° und wir mussten uns plötzlich beeilen, denn wir hatten uns mit einigen Freundinnen in einer Bar verabredet. Dort gab’s natürlich das nächste Bier und wie das bei mir so ist, wenn ich auf leeren Magen trinke, war ich sehr schnell sehr gut drauf. Den anderen ging’s ähnlich und so glichen wir bald einer Horde gackernder und kreischender Hühner. Als ich mal wieder an die Bar ging, um die nächste Runde zu holen und meinen Magen wenigstens mit einer Handvoll Erdnüsse zu füllen, sass da ein wunderschöner Mann (zumindest sah er durch meine Alkoholbrille so aus, grins). Angeheitert wie ich war fragte ich ihn geradeaus, was ein so schöner Mann ganz alleine an der Bar mache. Er schmunzelte und antwortete, dass er geflüchtet sei weil seine Schwiegereltern zu Besuch seien und er diese nicht allzu lange Zeit ertragen würde. Mir entfuhr ein „Na typisch, die schönsten Männer sind immer entweder schwul oder verheiratet“ worauf er zwinkernd antwortete: „Danke für’s Kompliment aber das heisst ja nicht, dass man nicht auch ab und zu seinen Spass haben kann, oder?“ Mir wurde ganz anders und ich beeilte mich, meinen Freundinnen ihre Drinks zu bringen bevor ich zurück an die Bar ging. Ich flirtete mit Tim, wie er sich vorstellte, auf Teufel komm raus und wurde dabei immer betrunkener und immer geiler. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und flüsterte ihm ins Ohr „Ich würde dir jetzt am liebsten eins blasen.“ Tim verschluckte sich fast an seinem Bier und ich sah, dass sich die Hose zwischen seinen Beinen verdächtig wölbte. Ich grinste. „Ganz offensichtlich hätte dein bester Freund nichts dagegen, schade, dass es draussen so kalt ist, und das im August…“ Ich beobachtete mein Gegenüber, dessen Gehirnwindungen auf Hochtouren zu laufen schienen. „Also wenn dein Angebot wirklich ernst gemeint war hätte ich eine Idee. Ich war vorhin auf dem Klo und so wie’s aussieht, wird es nicht allzu rege gebraucht. Die meisten Männer benützen ja sowieso nur das Pissoir, so dass es kaum jemandem auffallen sollte, wenn eins der beiden etwas länger geschlossen ist. Wir müssten halt leise sein wenn jemand reinkommt. Was meinst du?“ Ich brauchte nicht lange zu überlegen. „Geile Idee, umso geiler wegen des Risikos, erwischt zu werden. Let’s do it!“

Wir verzogen uns möglichst unauffällig in den hinteren Teil der Bar wo Tim erstmal die Lage sondierte, bevor er mir zuwinkte, dass ich ihm folgen solle. Ich setzte mich in der Hocke auf den WC-Deckel, damit man von aussen meine Füsse nicht sehen konnte und Tim stellte sich vor mich, öffnete die Hose und liess seinen prallen Schwanz herausspringen. Ich fuhr mir voller Vorfreude mit der Zunge über die Lippen und machte mich gleich über den leckeren Prügel her. Zuerst leckte ich daran wie an einem Lollipop, dann umkreiste ich vorsichtig mit der Zunge die Eichel bevor ich heftig daran saugte, nur um schliesslich den ganzen Schwanz so tief wie möglich aufzunehmen. Tim begann nun, mich in den Mund zu ficken und ich massierte gleichzeitig seine Eier. Er fing an zu stöhnen, hörte aber sofort auf als jemand reinkam. Ich hörte ebenfalls mit Blasen auf, steckte einen Finger in den Mund und schaute grinsend zu Tim hoch. Sobald wir wieder alleine fahren nahm ich den Schwanz wieder in den Mund und steckte behutsam den angefeuchteten Finger in Tims Rosette. Ich merkte, dass das für ihn nichts Neues war und steckte den Finger soweit hinein, dass ich seine Prostata massieren konnte. Er stöhnte laut auf und fuhr mit seinen Stossbewegungen fort. Plötzlich riss er sich aber los und sagte keuchend: „Sorry, ich kann mich nicht mehr länger zurück halten.“ Ich setzte mich auf die Spülung, öffnete den Klodeckel und beugte mich nach vorne, um Tims Schwanz noch bis zum Schluss zu wichsen. Bereits nach drei, vier Handbewegungen begann dieser zu zucken und entlud sein Sperma stossweise ins Klo. „Wow, das war einfach umwerfend“ meinte Tim „jetzt sollst du aber auch noch auf deine Rechnung kommen!“

Und das kam ich auch, aber davon erzähle ich euch vielleicht das nächste Mal, für heute reicht’s mir 😉