Ice Age
Mittwoch, den 30. November 2011Es war dann doch nicht nötig, meinen Katzenfutter-Vorrat übermässig aufzustocken, Nico stand nämlich schon am nächsten Abend wieder vor der Tür und seither sehen wir uns regelmässig. Das Timing hätte nicht besser sein können, denn ich wusste bereits seit dem Sommer, dass Jonathan ab Dezember ein Jahr in den USA arbeiten würde und mir hatte davor gegraut, einen neuen Lover suchen zu müssen. Aber das nur am Rande, damit ihr euch nicht wundert wenn er plötzlich nicht mehr in meinen Stories vorkommt, rechtfertigen muss ich mich ja eigentlich nicht
Wie auch immer, als ich am Montag ins Büro kam war es eisig kalt weil übers Wochenende die Heizung ausgefallen war und erst im Verlaufe des Tages ein Techniker vorbei kommen würde. Als ich mich bei Nico darüber per SMS beklagte schrieb er soll ich vorbei kommen und dich wärmen? Ich antwortete das wäre toll aber ich fürchte, dass ich dann überhaupt nicht mehr arbeiten kann
Er gut möglich aber wäre das so schlimm? Ich überlegte kurz hm, eigentlich nicht, hab heute nicht so viel arbeit. müsstest aber über mittag kommen, dann sind die meisten weg. Er perfekt, ich muss um 12 etwas ganz in deiner nähe abliefern, dann komme ich zu dir
Beim Gedanken daran wurde mir gleich wärmer und ich arbeitete dick eingemummt und mit einer grossen Tasse heissem Tee, um zwischendurch die Finger zu wärmen, fleissig bis 12 durch. Als Nico dann kam, knutschten wir erstmal eine Runde in meinem Büro. Als er aber eine Hand unter meinen Rock schob wurde mir das doch ein wenig zu öffentlich, auch wenn es so schien, als ob wir alleine wären. Ich sagte: “Lass uns aufs Klo gehen, sicher ist sicher.” Wir hatten zum Glück zwei separate WCs und es war ziemlich unwahrscheinlich, dass um diese Zeit gleich zwei Personen gleichzeitig auf die Toilette gehen müssten. Ich setzte mich auf den Klodeckel, Nico zog mir die Strumpfhose und das Höschen runter und begann, meine Muschi zu lecken. “Läck, du tropfst ja schon ganz schön – an dieser Stelle frierst du definitiv nicht.” Ich grinste: “Klar, ich bin ja auch schon seit Stunden geil auf deinen Schwanz.” “Na dann wollen wir die Kleine doch nicht länger warten lassen, oder?” Mit diesen Worten zog er sich die Hose runter. Ich drehte mich um, legte die Hände auf den Spülkasten und reckte ihm den Arsch entgegen. Ohne Federlesens rammte Nico mir seinen Prügel in die nasse Votze, packte mich bei den Brüsten und stiess hart zu. Ich war so geil, dass ich praktisch sofort ein erstes Mal kam. Es wurde ein kurzer aber umso heftigerer Fick und als Nico seinen Saft keuchend in mich hinein spritze zog sich meine Muschel so heftig zusammen, dass Nico spasseshalber rief: “He, pass auf, den brauch ich noch!” Ich kicherte: “So zerbrechlich ist dein bestes Stück ja hoffentlich nicht…” “Stimmt auch wieder, der ist sich so einiges gewohnt. So, ich muss weiter. Was meinst du, soll ich dich nach Feierabend wieder aufwärmen?” “Das wäre toll, holst du mich ab?” “Ok, bis dann.”
Pünktlich um 5 stieg ich zähneklappernd in Nicos Auto – der Heizungsmonteur war erst gegen 4 gekommen und das Büro würde bestenfalls am nächsten Tag wieder geheizt sein. “Immer noch kalt?” “Und wie, ich brauche als erstes ein heisses Bad.” Nico übernahm netterweise die Raubtierfütterung, so dass ich mich sofort meiner Kleider entledigen und ins einlaufende Wasser steigen konnte. Ah, das tat gut! Ich schloss die Augen und genoss die wohlige Wärme während ich hörte, wie Nico mit den Katzen spielte. Nach einer Weile kam er ins Badezimmer und fragte, ob ich schon genügend aufgewärmt sei. Ich schaute ihn lasziv von unten an: “Hm, eigentlich schon aber es kann mir nie heiss genug sein…” Er grinste: “Das hatte ich gehofft. Dann musst du mich aber erst auch noch ein wenig aufheizen.” Er zog sich aus und stellte sich so neben die Wanne, dass sein Schwanz direkt vor meinem Gesicht war. Ich leckte ein paar Mal darüber bevor ich ihn ganz in den Mund nahm. Innert kürzester Zeit war er gross und prall. “Heiss genug?” fragte ich “dann geh doch schon mal ins Schlafzimmer.” Ich liess das Badewasser ablaufen, trocknete mich ab und folgte ihm. Nico lag auf dem Bett, sein Prügel ragte mir einladend entgegen. Ohne lange zu fackeln setzte ich mich auf ihn und spiesste mich selbst auf. Ich beugte mich nach vorne, küsste ihn hart und bewegte mich langsam auf und ab. Dann richtete ich mich wieder auf und wir bewegten uns nun beide immer schneller bis der Saft aus mir herauslief und ich laut aufstöhnte. Nico setzte sich ebenfalls auf, ich lehnte mich nach hinten um mich mit den Händen am Bettgestell abzustützen und wir schaukelten einem gewaltigen Orgasmus entgegen – ich kam zuerst und Nico kurz darauf.
Wir sanken eng umschlungen aufs Bett und Nico fragte: “Ist dir nun warm genug?” “Hm, jetzt geht’s gerade aber falls ich wieder frieren sollte, darf ich dann auf dich zurückkommen? Du bist eine ausgezeichnete Wärmflasche…”








