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April, April, macht was er will…

Mittwoch, den 16. April 2014

Ja das wär schön, wenn ich auch einfach machen könnte was ich will wie der April. Nur noch arbeiten wenn ich Lust habe, aufstehen wann ich Lust habe, essen worauf ich Lust habe und Sex wann immer ich Lust habe mit jedem der mir gefällt…

Ich würde durch die Stadt flanieren und wenn ich jemanden sehe, der mir gefällt (oder auch die mir gefällt – aber wohl eher nicht, meine Bi-Ader ist nicht wahnsinnig ausgeprägt…) würde ich einfach zu ihm hingehen und sagen: „Hey, willst du ficken?“ Einige von euch denken sich jetzt wahrscheinlich „wieso tut sie’s nicht einfach, da würde sich ja wohl jeder darüber freuen“ aber hey, so einfach wie ihr Männer immer tut ist das eben doch nicht. Mal ganz abgesehen davon, dass ich in Wirklichkeit viel schüchterner bin als es anhand meines Geschreibsels vermutlich den Anschein macht.

Und ob es wirklich so erstrebenswert wäre, wenn alle einfach machen würden was ihnen gefällt? Das würde dann möglicherweise so aussehen:

Ich bin in der Migros am Einkaufen und merke, wie ich plötzlich spitz werde. Ich schaue mich um und sehe beim Bio-Gemüse einen süssen Typen mit einer Gurke in der Hand. Ich gehe zu ihm rüber und flüstere ihm ins Ohr: „Willst du mich ficken oder soll ich mir stattdessen diese Gurke reinschieben?“ Er antwortet: „Wieso nicht beides?“ Schon sitze ich mit gespreizten Beinen auf den Salatköpfen und der Typ leckt mir mit geübter Zunge die Muschi schön feucht. Dann schiebt er mir langsam die Gurke tief hinein und bumst mich damit, während er erst mit einem, dann mit zwei Fingern meine Rosette dehnt. Nun zieht er den triefend nassen Gemüse-Dildo aus meiner Votze und setzt ihn stattdessen am vorgedehnten unteren Löchlein an. Sanft und unendlich vorsichtig stösst er zu, tiefer und immer tiefer bis das Ding tatsächlich tief in meinem Darm steckt. Ich stöhne und wimmere, dann öffnet der süsse Kerl jedoch seine Hose, holt seinen schönen, strammen Schwanz raus und rammt diesen mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hinein. Nun vergesse ich alles um mich herum und geniesse den geilen Fick.

Plötzlich spüre ich jedoch etwas an meinem Gesicht und als ich die Augen öffne steht ein zweiter Mann mit geöffneter Hose da, der mir seinen Schwanz hinstreckt. Da er mir ebenfalls gefällt, öffne ich meinen Mund und beginne, zart daran zu lutschen. Der Prügel beginnt schon sehr bald zu zucken und weil ich keine Lust habe, Sperma zu schlucken, ziehe ich rechtzeitig meinen Kopf weg. Der Mann verteilt seinen Saft stossweise auf die Bio-Tomaten neben mir.

Weitere Männer packen ihre Schwänze aus und wollen geblasen werden aber ich schüttle den Kopf weil mir keiner von ihnen gefällt und ich mich auch langsam beeilen sollte, wenn ich noch einkaufen und den nächsten Zug erreichen will. Die Männer haben kein Problem mit meiner Absage, stattdessen schauen sie zu und wichsen sich dabei die Schwänze.

Zu meinem Stecher sage ich: „Los, fick mich hart, ich will, dass es mir kommt wie noch nie! Aber nimm bitte die Gurke noch raus, die stört.“ Er gehorcht brav und fickt mich wie ein wildgewordener Stier bis mein Körper von einem kräftigen Orgasmus durchgeschüttelt wird und sich meine Scheidenmuskeln zuckend um den Schwanz krampfen. Dadurch kommt es auch meinem Stecher und er schiesst seinen Saft tief in mich hinein.

Wir trocknen uns mit Haushaltpapier ab, das praktischerweise im nächsten Gang verkauft wird, dann beende ich meinen Einkauf und mache mich auf den Heimweg.

Also wenn ich’s mir recht überlege finde ich es keine so gute Idee, alle machen zu lassen was sie wollen – zumindest nicht wenn ich an die Tomaten denke, die ich vielleicht kaufen möchte… 😉

Santa und seine Rentiere…

Samstag, den 31. Dezember 2011

So liebe Leute, ich schulde euch ja noch eine letzte Story in diesem Jahr. Leider war ich über die Feiertage dermassen von Familienfeiern vereinnahmt, dass ich mehr gefressen und getrunken als gefickt habe – habe ich natürlich auch aber nicht so speziell, dass ich darüber schreiben müsste. Damit will ich nicht sagen, dass der Sex schlecht war, ganz im Gegenteil, es muss ja nicht immer aussergewöhnlich sein 😉 Aaaanyway, das mal wieder nur am Rande, das interessiert euch bestimmt alles überhaupt nicht, ihr denkt ja nur an das Eine und wollt, dass es tüchtig zur Sache geht, habe ich recht? Ja ja, ich mach ja schon, bin nur noch am Grübeln nach einer zündenden Idee. Hm… Alles was mir zum Thema Weihnachten einfällt ist Santa. Aber Sex mit dem? Nein danke. Und mit seinen Rentieren schon gar nicht. Wie hiessen die nochmal? Rudolph natürlich, Blitzen, Donner, Cupid und Vixen. Vixen? Genau, Vixen, das fand ich schon immer ein äusserst bescheuerter Name. Und was fällt mir dazu wohl ein? Blöde Frage, grins.

Tatsächlich habe ich schon länger nicht mehr gewichst. Warum? Weil ich am Sonntag immer Besuch hatte oder zu Besuch war und da geht das natürlich nicht. Schade eigentlich! Ok, dann werde ich das jetzt am besten gleich ändern, ist irgendwie höchste Zeit und ausserdem die letzte Chance in diesem Jahr. Ich reibe mich schon mal ein wenig durch die Trainerhose. Hm, ja, das ist wirklich eine gute Idee, ich werde sofort spitz. Das reicht mir natürlich nicht, darum fahre ich mit der Hand in die Hose, befeuchte einen Finger in meiner bereits feuchten Muschi und rubble die Klit. Aaah, wie geil, das war wirklich eine gute Idee! Allerdings macht einfach so wichsen nicht ganz so viel Spass, da muss zusätzlich das Kopfkino eingeschaltet werden. Ich ziehe mich ganz aus, lege mich aufs Sofa und stelle mir vor, wie ich im Heu liege und Little Joe mich leckt. Er ist ein guter Schüler und macht seine Sache nicht nur gut sondern auch gern – für mich die Grundvoraussetzung eines wirklich guten Lovers. Vor allem hat er es drauf, jedes Mal kurz vor dem Orgasmus aufzuhören und erst weiter zu machen, wenn sich die Spannung wieder abgebaut hat. Ich mache es genauso mit meinem Finger (logisch ;-)), etwa fünf bis sechs Mal bis ich es schliesslich nicht mehr aushalte und mich zu einem gewaltigen Höhepunkt reibe.

Meine Scheidenmuskeln zucken noch lange, ich habe aber noch nicht genug, ich will jetzt noch gefickt werden. Also wechsle ich ins Schlafzimmer und hole meinen grössten Dildo aus der Kommode – Little Joe ist ja bekanntlich gut gebaut. Ich lege mich mit gespreizten Beinen aufs Bett und stelle mir vor, wie er langsam in mich eindringt. Ich spreize mit einer Hand meine Schamlippen und schiebe mit der anderen langsam den Gummischwanz in meine klitschnasse Möse. Während ich nun in meiner Fantasie von Little Joe gnadenlos gebumst werde, schiebe ich das Teil hin und her und rubble gleichzeitig meinen Kitzler. Ich bin so nass, dass der Dildo richtig schmatzende Geräusche von sich gibt und weil er leicht gebogen ist und meinen G-Punkt schön massiert, spritze ich bald ab und mache alles noch nasser. Zur Krönung hole ich noch einen kleineren Anal-Plag hervor, den ich mir in die Rosette schiebe. In Gedanken habe ich mich inzwischen auf Little Joe gesetzt und werde von Bill tief in den Arsch gefickt. Ich komme zuckend noch einige Male bis ich genug habe und bleibe erschöpft auf dem Bett liegen.

Das war eine wirklich geile, letzte Masturbations-Aktion aber ich freue mich trotzdem auf den allerletzten richtigen Fick in diesem Jahr – eigentlich sollte es jeden Moment an der Tür läuten… 😉

Heat II

Mittwoch, den 31. August 2011

Tja, der Hochsommer ist ja nun definitiv vorbei aber letzten Donnerstag war es nochmal so richtig heiss und ich bin am Nachmittag richtiggehend aus der Bruthitze im Büro auf die Werdinsel geflüchtet. Später stiess Jonathan dazu, nachdem er bei mir zu Hause die Katzen gefüttert hatte, wir schwammen eine Runde und assen anschliessend eine Kleinigkeit im Restaurant. Danach fläzten wir uns mit einer Flasche Wein auf unsere Tücher. Je leerer die Flasche wurde, desto teenyhafter unser Verhalten, wir alberten und knutschten herum und fanden irgendwann, dass ein Bad im Dunkeln doch auch noch eine gute Idee wäre und überhaupt, Sex im Wasser wäre doch auch noch was… 😉 Wir liessen uns also nochmal den Kanal hinunter treiben, jedoch nicht bis ans Ende sondern nur bis zur Hälfte, wo wir uns an einer Eisentreppe festhielten. Wir küssten uns und fummelten unter Wasser aneinander rum. Auf langes Rummachen hatten wir jedoch keinen Bock, deshalb schob Jonathan mein Bikinihöschen zur Seite sobald sein Schwanz steif genug war und drang unter Wasser in mich ein. Er bumste mich langsam bis plötzlich eine Stimme von oben rief: „Was macht ihr beiden Perversen da? Nehmt euch gefälligst ein Hotelzimmer anstatt die Leute hier zu belästigen.“ Wir prusteten laut heraus und riefen zurück: „Sieht ja kein Mensch, ist doch dunkel hier und wird ja auch keiner zum Hingucken gezwungen!“ Der Typ zeterte weiter: „Hört sofort auf sonst rufe ich die Polizei!“ So ein prüder Idiot aber auch, echt… Wir hatten aber keine Lust, uns auf Diskussionen einzulassen, deshalb schwammen wir weiter und kletterten bei der Absperrung aus dem Wasser. Da wir nun aber ziemlich aufgegeilt waren und nicht erst zu Hause weiter machen wollten, trockneten wir uns nur ganz kurz ab, schnappten unsere sieben Sachen und machten uns auf den Weg zum hinteren Teil der Insel, wo tagsüber FKK betrieben wird und sich nachts vermutlich noch nicht mal jemand daran stören würde, wenn wir es in aller Öffentlichkeit miteinander treiben würden. Das hatten wir aber gar nicht vor, wir wollten eigentlich nicht unbedingt belästigt werden und verzogen uns in ein Gebüsch um uns ungehemmt unserer Lust hingeben zu können. Wir machten gleich weiter wo wir aufgehört hatten – ich legte mich auf’s Badetuch, zog mein Röckchen in die Höhe und Jonathan stiess seinen Prügel ohne zu zögern zwischen meine einladend gespreizten Beine mitten in‘s Zentrum der Lust. Ich stöhnte auf, als er bis zum Anschlag eingedrungen war und schlang meine Beine um ihn, um ihn noch tiefer in mich hinein zu ziehen. Er fickte mich langsam und stetig, so dass sich mein Orgasmus richtig aufbauen konnte um mich dann irgendwann umso heftiger zu überrollen. Plötzlich hörte ich jedoch ein Knacksen und als ich in die Richtung spähte sah ich, dass dort ein nackter Mann stand und sich den Schwanz wichste. Da er keine Anstalten machte, unser Treiben zu stören, blinzelte ich ihm kurz zu und liess ihn gewähren. Ich wurde sogar irgendwie noch geiler bei dem Gedanken, als Wichsvorlage zu dienen… Nach einer Weile kam plötzlich ein zweiter Mann dazu, der sich vor den anderen hinkniete und dessen Kolben in den Mund nahm. Dieser Anblick machte mich so scharf, dass ich Jonathan darauf hinwies und ihm sagte, dass ich die Stellung wechseln wollte damit ich besser spannern konnte. Ich kniete mich also auf alle Viere in Richtung der beiden Typen und Jonathan nahm mich im Doggy Style. Er knetete erst meine Arschbacken, schlug dann einige Male drauf und beugte sich anschliessend vor um meine Titten zu packen und die Nippel zu zwirbeln. Dabei stiess er immer schneller und heftiger zu, so dass seine Eier gegen meinen Hintern klatschten und ich immer lauter stöhnte als mein Höhepunkt unweigerlich näher kam. Schliesslich merkte ich, wie sein Knüppel zu zucken begann und seinen Saft in mich hinein spritzte. Gleichzeitig zogen sich meine Scheidenmuskeln zusammen und melkten ihn zusätzlich ab. Wir sanken verschwitzt auf’s Tuch und schauten noch zu, wie die beiden Typen sich gegenseitig zum Abspritzen brachten, dann packten wir zusammen und radelten zu mir nach Hause. Auf dem Balkon machten wir zum Zirpen der Grillen weiter, da dies ja voraussichtlich die letzte heisse Nacht sein würde und wir die noch ausnützen wollten…