Archiv des Tags ‘Zunge’

Leise rieselt der Schne…

Dienstag, den 28. Dezember 2010

Na, hattet ihr alle schöne Weihnachten? Ich habe mich dieses Jahr das erste Mal total verweigert, kein Familienschlauch, keine Geschenke, keine Fressorgien, dafür coole Parties – perfekt!

Sex hatte ich natürlich auch aber von der Art, über die ich nicht unbedingt schreiben möchte wenn ihr wisst was ich meine ;-) So muss ich halt mal wieder in meinen Erinnerungen kramen und bei all dem Schnee fällt mir tatsächlich ein geiles Erlebnis ein, das allerdings schon ewig her ist – muss es auch, ich war nämlich schon seit über zehn Jahren nicht mehr freiwillig im Schnee. Wintersport? Nichts für ein Gfröhrli wie mich, da würd ich auf der Stelle erfrieren… Aber früher ging das irgendwie noch, keine Ahnung wie…

Wir waren mit einer ganzen Clique auf dem Zugerberg. Dort assen wir Fondue und tranken dazu reichlich Holdrio, um uns mental auf die abschliessende Schlittenfahrt ins Tal vorzubereiten. Ich war frisch verliebt und Lukas und ich konnten die Hände kaum voneinander lassen und knutschten den ganzen Abend rum, eigentlich wären wir am liebsten zu Hause im Bett gewesen… Als das Restaurant dann schliesslich zu machte und wir uns dick eingemummt an die Abfahrt machen wollten, packte Lukas mich und flüsterte mir ins Ohr: “Ich bin im Fall sowas von geil, ich halte es nicht mehr aus bis wir zu Hause sind. Ich will dich jetzt sofort!” Ich antwortete entsetzt: “Bist du wahnsinnig? In dieser Kälte, wie soll das denn gehen?” “Das geht schon, wirst sehen – wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.” Und laut rief er den anderen zu: “Wartet nicht auf uns, wir kommen nach!” Natürlich mussten wir uns noch jede Menge anzüglicher Sprüche anhören aber schliesslich waren alle weg. Lukas führte mich zu einer Bank bei der Bahnstation die wind- und blickgeschützt war – nicht, dass wir gross Angst hatten, dass noch jemand vorbei kommen würde, aber man konnte ja nie wissen. Er zog mir die Schichten aus mehreren Strumpfhosen und Leggins, die ich unter meinem damals obligaten Minijupe trug, herunter, legte seine Jacke auf die Bank und ich setzte mich mit gespreizten Beinen darauf. Ich zitterte zuerst ein wenig, meine Muschi war schliesslich noch nie derartiger Kälte ausgesetzt gewesen, aber als Lukas dann begann, mich mit seiner warmen Zunge zu lecken, wich die Kälte sehr schnell wohliger Wärme und ich war schon bald am Stöhnen. Er steckte einen Finger in meine inzwischen feuchte Spalte, küsste mich und öffnete dann seine Jeans. Ich packte seinen Schwanz und wir wichsten uns gegenseitig während wir weiter knutschten bis wir beide es nicht länger aushielten. Lukas versuchte, seinen Penis in mich einzuführen, aber das ging schlecht, er war viel zu gross und musste zu sehr in die Knie. Also wechselten wir die Plätze, er setzte sich auf die Bank und ich hockte mich rittlings auf ihn. Ah, war das ein geiles Gefühl, den heissen Prügel in meiner kühlen Muschel zu spüren! Ich lehnte mich nach vorne, damit er richtig tief eindringen konnte, Lukas legte die Arme um mich und half mit, mich rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Zusätzlich streichelte er immer wieder meine Klit bis es mir das erste Mal kam. Nun wollte ich ihm aber in die Augen sehen. Ich stand daher auf, drehte mich um und kauerte mich über ihn auf die Bank. Dann senkte ich meinen Arsch, bis ich mich selbst aufgepfählt hatte. Lukas bewegte nun sein Becken auf und ab und ich stiess ihm entgegen, dabei hielt er mich an den Pobacken fest und wir küssten uns hart während wir uns beide dem erlösenden Orgasmus näherten. Als seine Bewegungen immer schneller wurden rieb ich mir zusätzlich den Kitzler, so dass sich meine Scheidenmuskeln genau dann zusammenzogen, als Lukas sein Sperma tief in meine Votze spritzte.

Ich wartete, bis meine Zuckungen aufgehört hatten, dann erhob ich mich vorsichtig und wischte uns mit einem Taschentuch trocken. Wir zogen unsere Klamotten hoch und schlittelten kichernd, aufgewärmt und für den Moment vollkommen befriedigt ins Tal hinunter.

Tja, so geil ich das damals fand, ich werde es wohl kaum jemals wiederholen, für solche Sachen bin ich mittlerweile definitiv zu alt, grins.

Und jetzt wünsche ich euch allen einen guten Rutsch, ob mit Schlitten oder ohne, und hoffe, dass uns das nächste Jahr wieder viel Geiles bescheren wird!

Toilettentraining mal ganz anders ;-)

Donnerstag, den 9. September 2010

So, heute geht’s nun also mit dem Erlebnis von letzter Woche weiter als Tim sagte “jetzt sollst du aber auch noch auf deine Rechnung kommen!”

Nachdem Tim sich etwas erholt und seinen Schwanz abgewischt hatte schob er meinen Rock hoch, zog mir Strumpfhose und Slip herunter und fasste mich so an den Knöcheln, dass meine Beine schön gespreizt waren. Ich hielt mich zusätzlich noch am Spülkasten fest und Tim beugte sich hinunter und begann, meinen Kitzler mit der Zunge sanft zu umkreisen. Er saugte und knabberte so lange, bis meine Perle steinhart und ich total feucht war. Dann versuchte er, mit dem Mund die Schamlippen zu teilen, was ohne Hilfe der Hände gar nicht so einfach war aber schliesslich hatte er es geschafft und stiess seine Zunge so tief wie möglich in mein nasses Loch. Ich stöhnte laut, so geil fühlte sich das an, dann öffnete sich aber dummerweise die Tür und jemand kam herein. Tim schaute zu mir hoch und als er merkte, wie sehr ich mich zusammenreissen musste, hielt er in seinem Tun inne, erhob sich und küsste mich tief, so dass ich keinen Laut mehr von mir geben konnte. Ich schmeckte meine eigenen Lustsäfte und küsste gierig zurück. Tim liess mein eines Bein los und fickte mit einem Finger meine Spalte während wir uns leidenschaftlich küssten bis der Störefried sein Geschäft erledigt und uns wieder allein gelassen hatte. Nun wollte ich aber richtig gefickt werden. “Hast du einen Gummi” fragte ich “meine Tasche ist blöderweise in der Bar.” “Wofür hältst du mich, ich lauf doch nicht mit Kondomen im Hosensack rum. Aber draussen hat’s einen Automaten, kleinen Moment.” Während er kurz weg war konnte ich nicht anders als mich selbst ein wenig zu streicheln. Ich spreizte mit der linken Hand meine Muschilippen, tunkte den Zeigefinger der rechten Hand kurz in mein nasses Loch um ihn zu befeuchten und massierte dann ausgiebig die Klit. Als Tim wieder hereinkam und mich so sah grinste er, öffnete seine Hose und wichste sich ebenfalls den Schwanz. Wir sahen uns tief in die Augen und machten eine Weile so weiter bis ich es schliesslich nicht mehr aushielt und sagte: “Jetzt will ich aber endlich deinen Prügel in mir spüren, komm, lass mich nicht länger warten!” “Wie die Dame wünschen” meinte Tim grinsend, rollte sich einen Gummi über und stiess seinen prallen Schwanz tief in meine lechzende Möse. Wie vorher packte er mich wieder bei den Fesseln, hielt meine Beine diesmal jedoch in die Höhe so dass er bis zum Anschlag in mich hinein stossen konnte und ich fast verging in einer Mischung aus Schmerz und Geilheit. Damit ich nicht schreien konnte stopfte er mir wieder den Mund mit seiner Zunge. Er fickte mich mit kräftigen, unermüdlichen Stössen bis mir beinahe Sehen und Hören vergingen, als erneut jemand hinein kam. Er hörte diesmal jedoch nicht ganz auf sondern verlangsamte lediglich seine Bewegungen und stiess mich ganz sanft bis wir wieder unter uns waren. Ich war dadurch etwas zu Atem gekommen aber schon bumste er mich wieder wie ein Stier und ich wusste nicht, wie lange ich es noch aushalten würde. Schliesslich merkte ich aber, wie er sich zu versteifen begann und endlich seinen Saft tief in mich hinein spritzte. Gleichzeitig überkam auch mich ein ungeheurer Orgasmus und meine Muschi krampfte sich richtiggehend um Tims schlaffer werdenden Schwanz.

Wir einigten uns total erschöpft darauf, dass das unser bisher geilstes Langstrassenfest gewesen war. Wer weiss, vielleicht treffen wir uns das nächste Mal ja wieder… ;-)

St. Patrick’s Day oder Unholy Trinity…

Freitag, den 23. Oktober 2009

19Vor einer Weile habe ich im Irish Pub einen netten, verheirateten Iren kennen gelernt der in Zürich arbeitet. Wir haben ein wenig geschäkert und Telefonnummern ausgetauscht, danach habe ich lange nichts von ihm gehört bis letzte Woche, als er mich per SMS fragte ob ich Lust hätte, mit ihm und einem Kollegen in einen Swingerclub zu gehen. Na logo hatte ich Lust – der irische Dialekt alleine lässt mich ja schon feucht werden, geschweige denn die Aussicht auf zwei Irish Dicks! ;-) (weiterlesen…)