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Halloween-Dreier

Donnerstag, den 31. Oktober 2013

Becky, Thorstens Ex, hatte uns gestern zu einem Vor-Halloween-Znacht zu sich nach Winterthur eingeladen. Die Einladung war allerdings nicht ohne Hintergedanken: sie hatte sich vor kurzem von ihrer Freundin getrennt und wollte ihr Single-Dasein ausnutzen, um mal wieder von einem Mann durchgefickt zu werden. Mir sollte es recht sein, unser Dreier letztes Jahr hatte mir schliesslich grossen Spass gemacht und es war nur deshalb nie zu einer Wiederholung gekommen, weil Becky sich kurz darauf verliebt hatte und treu ist, wenn sie in einer Beziehung ist.

Es gab ein absolut cooles Grusel-Menü: Blut mit Knochen, abgehackte Finger in schleimigen Spaghetti, als Dessert eine Spinnen-Torte und zum Trinken Augapfel-Bowle. Es sah aber nicht nur toll aus sondern war auch so lecker, dass wir anschliessend vollgefressen und pappsatt waren. Da gab’s nur eins: die Kalorien mussten wieder verbrannt werden und zwar mit geilem Sex!

Thorsten wollte sich erst ein wenig erholen und uns zur Einstimmung zuschauen. Becky und ich zogen uns also gegenseitig aus und knutschten uns ab, dann warf Becky mich rücklings aufs Bett und begann, zuerst zart dann immer stärker an meinen Brustwarzen zu knabbern. Ich stöhnte auf, als es anfing, weh zu tun, aber ich liebe diesen Schmerz und es war ein wollüstiges Stöhnen. Dann fuhr sie mit der Zunge über meinen Bauch hinab bis sie sich schliesslich zwischen den Beinen vergrub. Sie stiess ihre Zunge tief in mein feuchtes Inneres und saugte dann an meinem Kitzler. Ich blickte zu Thorsten herüber, der seine Hose geöffnet hatte und sich den Schwanz wichste während er uns zuschaute. Ich grinste und leckte mir über die Lippen. Diese Einladung interpretierte Thorsten richtig, er kniete sich vor mir aufs Bett und gab mir seinen Prügel zum Blasen. Ich saugte voller Inbrunst während Becky weiter unten dasselbe bei mir tat. Sie trieb mich immer wieder bis kurz vor den Orgasmus indem sie abwechslungsweise an meiner Klit saugte und dann wieder die Zunge in meiner Muschi kreisen liess. Zwischendurch steckte sie auch ein bis zwei Finger hinein und fickte mich damit. Ich musste dann jeweils kurz beim Blasen pausieren, um nicht aus Versehen zuzubeissen. Schliesslich entschied Becky jedoch, dass es Zeit wäre, und verschaffte mir einen absolut unglaublichen Orgasmus. Meine Scheidenmuskeln wollten kaum mehr aufhören zu zucken, so stark kam es mir.

Nun war aber Becky an der Reihe. Thorsten zog einen Gummi über seinen hammerharten Schwanz und stiess ihn von hinten tief in ihre Votze. Ich blieb liegen und knutschte mit Becky während sie so richtig durchgefickt wurde. Ihr kam es sehr schnell zum ersten Mal und dann immer und immer wieder. Thorsten war sehr ausdauernd und bumste mal langsam, mal wie ein wilder Stier, bis Becky nur noch wimmerte und ihn anflehte, endlich zu kommen. Es dauerte aber noch eine Weile bis Thorsten seinen Saft tief in sie hinein spritzte und Becky völlig verschwitzt auf’s Bett sank.

Leider mussten wir uns dann ziemlich schnell verabschieden, weil wir den letzten Zug nach Zürich nicht verpassen wollten, aber einer baldigen Wiederholung steht nichts im Weg – wenn Becky sich nicht gleich wieder verliebt…;-)

Leck mich Baby ;-)

Mittwoch, den 1. Mai 2013

Soll ich euch mal was sagen? Ich hasse Kosenamen wie Schatz, Baby, Schnucki etc. Nie, aber auch wirklich gar nie würde ich jemanden (zumindest keinen Menschen, Tiere sind was anderes *grins*) so nennen resp. mich so nennen lassen. Alleine der Gedanke daran macht mir Gänsehaut, uuuuh… Deshalb ist der Titel logischerweise auch mehr als Scherz zu verstehen 😉

Wie auch immer, eigentlich geht’s ja um’s Lecken. Ich habe garantiert früher schon erwähnt, dass zu einem guten Liebhaber meiner Meinung nach gehört, dass er nicht nur gut sondern vor allem gern leckt. Denn ob jemand mit dem Herzen dabei ist – auch wenn er die Technik noch so gut drauf hat – merkt frau auf jeden Fall. Andersrum nervt ein noch so enthusiastischer Lecker wenn er einfach nur planlos drauflos schlabbert ebenfalls.

Aber genug geschwafelt, eigentlich wollte ich euch ja erzählen, wie hammermässig ich am Sonntag von Thorsten geleckt worden bin. Wir hatten uns schon viel zu lange nicht mehr gesehen aber letztes Wochenende hab ich’s endlich mal wieder nach Basel geschafft, wo ich von A-Z verwöhnt wurde. Zuerst hat Thorsten mich bekocht, dann waren wir im Kino, dann noch mit einigen Kollegen was trinken und dann gab’s noch einen kurzen aber umso heftigeren Fick vor dem Schlafengehen.

Am Sonntag nahmen wir’s dann aber wesentlich gemütlicher. Ich wurde geweckt von einem Kribbeln zwischen den Beinen. Thorsten war dabei, meine Muschi genüsslich zu lecken. Einen besseren Wecker gibt’s ja wohl überhaupt nicht! Ich beobachtete verschlafen, wie sich Thorstens Kopf da unten bewegte. Er saugte an meiner Perle, bis sie steinhart hervorstand. Dann steckte er seine Zunge so tief wie möglich in mein feuchtes Inneres, um sie gleich darauf wieder um meinen Kitzler kreisen zu lassen. Ich wurde geiler und geiler aber jedesmal, wenn ich kurz vor dem Höhepunkt war, machte Thorsten eine Pause. Ich drehte fast durch und flehte schliesslich, dass er mich doch bitte weiterlecken solle, aber er grinste nur fies und meinte lakonisch: „Nix da, du wartest schön bis ich finde, dass es Zeit für deinen Orgasmus ist.“ Ich ergab mich in mein Schicksal und genoss einfach nur. Nach einer Weile schob Thorsten zusätzlich erst einen, dann zwei und schliesslich drei Finger in mich. Er wusste genau, wie er meinen G-Punkt reizen musste, dass es aus mir nur so herausspritzte. Dann leckte und saugte er weiter und als sich diesmal mein Höhepunkt ankündigte hörte er nicht auf, sondern saugte die Klit tief in sich hinein bis mein Körper explodierte und ich von einem derartig gewaltigen Orgasmus überrollt wurde, dass mein Körper fast nicht mehr aufhören wollte zu zucken. Noch bevor es vorbei war, drückte Thorsten meine Beine auseinander und stiess seinen Hammer bis zum Anschlag tief in mich hinein. Mir kam es gleich wieder und während er mich bumste noch so oft wie kaum je zuvor.

Danach waren wir erstmal total erschöpft und mussten uns bei einem ausgiebigen Frühstück erholen, waren aber am Nachmittag wieder fit genug für eine nächste Runde – bei dem Wetter wohl auch das vernünftigste, was man zu zweit anstellen konnte. Aber wer weiss, vielleicht werde ich das nächste Mal ja wieder etwas mehr von Basel zu sehen bekommen als Thorstens Bett… 😉

Pussy Liquor – Cunnilingus lebe hoch!

Sonntag, den 16. Dezember 2012

Am Dienstag war ich mit Thorsten und einigen seiner Kollegen am Konzert der Evil Twins im St. Jakob-Stadion in Basel. Ich freute mich vor allem auf Rob Zombie, Manson hatte ich ebenfalls noch nie live gesehen aber von ihm erwartete ich auch nicht allzu viel, seine besten Zeiten scheinen doch ziemlich vorbei zu sein.

Wir waren ziemlich weit hinten um Platz zum tanzen zu haben. Naja, eigentlich mehr damit ICH Platz zum tanzen hatte aber den Jungs war’s zum Glück ebenfalls nicht wichtig, nahe der Bühne zu sein. Das Konzert von Manson war vielleicht nicht überragend aber ich tanzte nonstop und deshalb war’s mir herzlich egal. Ich merkte jedoch, wie unglaublich spitz ich war (Eisprung ahoi ;-)) und hätte Thorsten in der Pause am liebsten auf ein Klo geschleppt um zu ficken. Da es dafür aber doch viel zu viele Leute hatte begnügten wir uns damit, so wild rumzuknutschen, dass man uns knapp nicht obszönes Verhalten in der Öffentlichkeit vorwerfen konnte. Wir verzogen uns in eine dunkle Ecke, damit Thorsten unbemerkt eine Hand unter mein Röckchen schieben und meine Pussy durch die Strumpfhose (leider nötig bei den winterlichen Temperaturen draussen) reiben konnte. Dort wurde es schon bald sehr, sehr feucht und Thorsten flüsterte mir ins Ohr: „Ich würde mich jetzt am liebsten zwischen deine Beine knien und meine Zunge in deinem nassen Loch vergraben. Dann würde ich dich ganz, ganz lange lecken – Cunnilingus vom Feinsten, glaub’s mir!“ Ich stöhnte. „Das wäre himmlisch. Wenn schon nicht ficken dann ist Cunnilingus doch keine schlechte Alternative. Weisst du was, wenn Rob Zombie spielt schleichen wir uns auf eins der Klos, die sind doch dann sicher einsam und verlassen genug…“

Gesagt, getan. Als Rob Zombie loslegte warteten wir noch kurz, dann gingen wir zu den Toiletten ganz hinten. Ich stand Schmiere, damit Thorsten sich unbemerkt reinschleichen konnte, und dann schlossen wir uns kichernd in der hintersten Kabine ein. Ich zog Strumpfhose und Höschen runter und setzte mich auf den Spülkasten. Thorsten lüpfte mein Röckchen und begann zu lecken. Ich stopfte mir einen Zipfel meines T-Shirts in den Mund, damit ich nicht in Gefahr kam. laut zu stöhnen, und genoss das Zungenspiel mit jeder Faser meines Körpers. Zuerst saugte er sachte an meiner Klit, zart wie eine Feder. Dann steckte er zuerst seine Zunge so tief wie möglich in mich, dann erst einen Finger und schliesslich zwei. Er presste leicht gegen meinen G-Punkt und umkreiste gleichzeitig meinen Kitzler. Dann drückte er plötzlich fest zu bis seine Hand von meinen Säften überflutet wurde. Als er auch noch immer stärker an meiner Perle saugte überkam mich ein ungeheuerlicher Orgasmus und es dauerte lange, bis die Zuckungen in meinem Unterlaub aufhörten.

Ich küsste Thorsten tief, wobei ich meinen eigenen Pussisaft schmeckte, dann lächelte ich zufrieden. „Danke, das war unglaublich geil. Nachher revanchiere ich mich dann gebührend. Aber jetzt will ich noch ein wenig tanzen, let’s go!“

Die Show von Rob Zombie in Basel war übrigens Hammer, auch wenn wir den Anfang verpasst hatten – aber das war es auf jeden Fall wert gewesen… 😉

Klein aber fein

Dienstag, den 17. Juli 2012

Am Freitag habe ich mich mit einigen ehemaligen Schulkolleginnen in meiner Heimatstadt getroffen. Nach dem Essen in einer Pizzeria gingen wir noch in ein Pub in der Nähe vom Bahnhof, um den lustigen Abend mit ein paar Drinks ausklingen zu lassen. Auf dem WC entdeckte ich zu meinem Entzücken einen Automaten mit der riesengrossen Aufschrift „Vibrator-Finger-Ring“. Sowas hatte ich noch nie gesehen und ich konnte natürlich nicht widerstehen, ich musste etwas aus dem Angebot erstehen. Es gab noch eine Travel-Pussy, einen Mini-Vibrator, einen Vibrations-Ring und eine Schublade mit dem vielsagenden Titel „Lass dich überraschen“. Da ich mich sowieso nicht entscheiden konnte, wählte ich diese. Originellerweise war es einfach der beworbene Fingerring in einer anderen Farbe, naja, Überraschung ist eigentlich anders… Aber egal, Hauptsache Gesprächsstoff.

Wieder oben packte ich meine Errungenschaft aus und wir untersuchten das Teil kichernd. Es war ein billiger, kleiner, genoppter Mini-Vibi mit einer Schlaufe, so dass mensch ihn an den Finger stecken konnte. Ihr könnt euch ja sicher vorstellen, was für eine Auswirkung das Ding auf eine Horde angeheiterter Weiber hatte – wir waren bald die lautesten im ganzen Pub und erregten jede Menge Aufmerksamkeit, was mir fast ein wenig peinlich war. Aber nur fast, schliesslich kannte ich ja schon längst niemanden mehr hier, es konnte mir also egal sein, was die anderen von mir dachten.

Als ich das nächste Mal auf’s Klo ging hatten wir uns anderen Themen zugewandt und der Vibi war deshalb längst wieder eingepackt. Ich wusch mir gerade die Hände als sich die Tür öffnete und ein attraktiver Kerl reinschaute. „Oh sorry, falsche Tür.“ Dann stutzte er und trat ein. „Du bist doch die mit dem Ring-Vibrator – euch hat man in der hintersten Ecke gehört! Den wollte ich schon immer mal ausprobieren, taugt er was?“ Ich wurde rot und sagte: „Keine Ahnung, ich hab den Automaten heute zum ersten Mal gesehen und musste natürlich unbedingt was draus haben.“ Er schaute mich an, dass mir ganz anders wurde. „Soll ich dir beim Testen helfen?“ Ich wurde gleich feucht bei dem Gedanken und da ich bekanntlich schlecht nein sagen kann, schon gar nicht, wenn ich nicht mehr ganz nüchtern bin und das Angebot von jemandem kommt, der genau mein Typ ist, grinste ich und meinte bloss: „Klar, wieso nicht? Du musst dich aber beeilen, in einer halben Stunde fährt mein letzter Zug.“ Wir quetschten uns in eine Kabine und zogen die Tür hinter uns zu. Lars – so hiess er, wie ich allerdings erst später erfahren habe – brachte den Mini-Lustspender zum Vibrieren und drückte ihn durch das Höschen unter meinem kurzen Röckchen an meine Muschi. „Spürst du was?“ „Nicht wirklich, das Ding ist viel zu schwach.“ Also zog er den Slip etwas runter und berührte direkt meine Klit. Das war schon viel besser und als er mich dazu noch intensiv küsste wurde ich so richtig geil. Nach einer Weile kniete er sich vor mich hin, saugte an meiner Perle und steckte den Fingerling tief in mich hinein, bis zum G-Punkt. Ich stöhnte, Lars hatte offensichtlich eine äusserst geübte Zunge und der Finger in der Möse tat sein übriges. Zwischendurch küssten wir uns wieder und ich wurde vom Geschmack meiner eigenen Säfte noch erregter. Dann befeuchtete Lars sich einen Finger der linken Hand und steckte ihn in meine Rosette. Gott war das ein Hammer-Gefühl! Eine Zunge am Kitzler und je ein Finger in Arsch und Muschi, ich fühlte mich im siebten Himmel und merkte, wie sich mein Orgasmus ankündigte. Während es mir das erste Mal kam, fingerfickte Lars mich gnadenlos weiter und saugte sich richtig fest, so dass ich von Wellen der Lust überflutet wurde und es mir wieder und wieder kam. Als er schliesslich aufhörte, kontrahierten meine Scheidenmuskeln noch lange und es dauerte ein Weilchen, bis ich endlich wieder sprechen konnte.

„Wow, das war sensationell, die Überraschung hat sich bewährt – wobei sie definitiv nicht ausschlaggebend für meine Ekstase war. Ich muss jetzt leider auf den Zug, würde mich aber gerne bei dir revanchieren, was meinst du?“ Lars grinste. „Na was denkst du, weshalb ich das überhaupt gemacht habe? Natürlich nur in der Hoffnung auf eine Belohnung.“ Und er zwinkerte mir zu während er mir seine Nummer gab. Wer weiss, vielleicht schreibe ich demnächst, wie die Revanche war… 😉

Leise rieselt der Schne…

Dienstag, den 28. Dezember 2010

Na, hattet ihr alle schöne Weihnachten? Ich habe mich dieses Jahr das erste Mal total verweigert, kein Familienschlauch, keine Geschenke, keine Fressorgien, dafür coole Parties – perfekt!

Sex hatte ich natürlich auch aber von der Art, über die ich nicht unbedingt schreiben möchte wenn ihr wisst was ich meine 😉 So muss ich halt mal wieder in meinen Erinnerungen kramen und bei all dem Schnee fällt mir tatsächlich ein geiles Erlebnis ein, das allerdings schon ewig her ist – muss es auch, ich war nämlich schon seit über zehn Jahren nicht mehr freiwillig im Schnee. Wintersport? Nichts für ein Gfröhrli wie mich, da würd ich auf der Stelle erfrieren… Aber früher ging das irgendwie noch, keine Ahnung wie…

Wir waren mit einer ganzen Clique auf dem Zugerberg. Dort assen wir Fondue und tranken dazu reichlich Holdrio, um uns mental auf die abschliessende Schlittenfahrt ins Tal vorzubereiten. Ich war frisch verliebt und Lukas und ich konnten die Hände kaum voneinander lassen und knutschten den ganzen Abend rum, eigentlich wären wir am liebsten zu Hause im Bett gewesen… Als das Restaurant dann schliesslich zu machte und wir uns dick eingemummt an die Abfahrt machen wollten, packte Lukas mich und flüsterte mir ins Ohr: „Ich bin im Fall sowas von geil, ich halte es nicht mehr aus bis wir zu Hause sind. Ich will dich jetzt sofort!“ Ich antwortete entsetzt: „Bist du wahnsinnig? In dieser Kälte, wie soll das denn gehen?“ „Das geht schon, wirst sehen – wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“ Und laut rief er den anderen zu: „Wartet nicht auf uns, wir kommen nach!“ Natürlich mussten wir uns noch jede Menge anzüglicher Sprüche anhören aber schliesslich waren alle weg. Lukas führte mich zu einer Bank bei der Bahnstation die wind- und blickgeschützt war – nicht, dass wir gross Angst hatten, dass noch jemand vorbei kommen würde, aber man konnte ja nie wissen. Er zog mir die Schichten aus mehreren Strumpfhosen und Leggins, die ich unter meinem damals obligaten Minijupe trug, herunter, legte seine Jacke auf die Bank und ich setzte mich mit gespreizten Beinen darauf. Ich zitterte zuerst ein wenig, meine Muschi war schliesslich noch nie derartiger Kälte ausgesetzt gewesen, aber als Lukas dann begann, mich mit seiner warmen Zunge zu lecken, wich die Kälte sehr schnell wohliger Wärme und ich war schon bald am Stöhnen. Er steckte einen Finger in meine inzwischen feuchte Spalte, küsste mich und öffnete dann seine Jeans. Ich packte seinen Schwanz und wir wichsten uns gegenseitig während wir weiter knutschten bis wir beide es nicht länger aushielten. Lukas versuchte, seinen Penis in mich einzuführen, aber das ging schlecht, er war viel zu gross und musste zu sehr in die Knie. Also wechselten wir die Plätze, er setzte sich auf die Bank und ich hockte mich rittlings auf ihn. Ah, war das ein geiles Gefühl, den heissen Prügel in meiner kühlen Muschel zu spüren! Ich lehnte mich nach vorne, damit er richtig tief eindringen konnte, Lukas legte die Arme um mich und half mit, mich rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Zusätzlich streichelte er immer wieder meine Klit bis es mir das erste Mal kam. Nun wollte ich ihm aber in die Augen sehen. Ich stand daher auf, drehte mich um und kauerte mich über ihn auf die Bank. Dann senkte ich meinen Arsch, bis ich mich selbst aufgepfählt hatte. Lukas bewegte nun sein Becken auf und ab und ich stiess ihm entgegen, dabei hielt er mich an den Pobacken fest und wir küssten uns hart während wir uns beide dem erlösenden Orgasmus näherten. Als seine Bewegungen immer schneller wurden rieb ich mir zusätzlich den Kitzler, so dass sich meine Scheidenmuskeln genau dann zusammenzogen, als Lukas sein Sperma tief in meine Votze spritzte.

Ich wartete, bis meine Zuckungen aufgehört hatten, dann erhob ich mich vorsichtig und wischte uns mit einem Taschentuch trocken. Wir zogen unsere Klamotten hoch und schlittelten kichernd, aufgewärmt und für den Moment vollkommen befriedigt ins Tal hinunter.

Tja, so geil ich das damals fand, ich werde es wohl kaum jemals wiederholen, für solche Sachen bin ich mittlerweile definitiv zu alt, grins.

Und jetzt wünsche ich euch allen einen guten Rutsch, ob mit Schlitten oder ohne, und hoffe, dass uns das nächste Jahr wieder viel Geiles bescheren wird!

Toilettentraining mal ganz anders ;-)

Donnerstag, den 9. September 2010

So, heute geht’s nun also mit dem Erlebnis von letzter Woche weiter als Tim sagte „jetzt sollst du aber auch noch auf deine Rechnung kommen!“

Nachdem Tim sich etwas erholt und seinen Schwanz abgewischt hatte schob er meinen Rock hoch, zog mir Strumpfhose und Slip herunter und fasste mich so an den Knöcheln, dass meine Beine schön gespreizt waren. Ich hielt mich zusätzlich noch am Spülkasten fest und Tim beugte sich hinunter und begann, meinen Kitzler mit der Zunge sanft zu umkreisen. Er saugte und knabberte so lange, bis meine Perle steinhart und ich total feucht war. Dann versuchte er, mit dem Mund die Schamlippen zu teilen, was ohne Hilfe der Hände gar nicht so einfach war aber schliesslich hatte er es geschafft und stiess seine Zunge so tief wie möglich in mein nasses Loch. Ich stöhnte laut, so geil fühlte sich das an, dann öffnete sich aber dummerweise die Tür und jemand kam herein. Tim schaute zu mir hoch und als er merkte, wie sehr ich mich zusammenreissen musste, hielt er in seinem Tun inne, erhob sich und küsste mich tief, so dass ich keinen Laut mehr von mir geben konnte. Ich schmeckte meine eigenen Lustsäfte und küsste gierig zurück. Tim liess mein eines Bein los und fickte mit einem Finger meine Spalte während wir uns leidenschaftlich küssten bis der Störefried sein Geschäft erledigt und uns wieder allein gelassen hatte. Nun wollte ich aber richtig gefickt werden. „Hast du einen Gummi“ fragte ich „meine Tasche ist blöderweise in der Bar.“ „Wofür hältst du mich, ich lauf doch nicht mit Kondomen im Hosensack rum. Aber draussen hat’s einen Automaten, kleinen Moment.“ Während er kurz weg war konnte ich nicht anders als mich selbst ein wenig zu streicheln. Ich spreizte mit der linken Hand meine Muschilippen, tunkte den Zeigefinger der rechten Hand kurz in mein nasses Loch um ihn zu befeuchten und massierte dann ausgiebig die Klit. Als Tim wieder hereinkam und mich so sah grinste er, öffnete seine Hose und wichste sich ebenfalls den Schwanz. Wir sahen uns tief in die Augen und machten eine Weile so weiter bis ich es schliesslich nicht mehr aushielt und sagte: „Jetzt will ich aber endlich deinen Prügel in mir spüren, komm, lass mich nicht länger warten!“ „Wie die Dame wünschen“ meinte Tim grinsend, rollte sich einen Gummi über und stiess seinen prallen Schwanz tief in meine lechzende Möse. Wie vorher packte er mich wieder bei den Fesseln, hielt meine Beine diesmal jedoch in die Höhe so dass er bis zum Anschlag in mich hinein stossen konnte und ich fast verging in einer Mischung aus Schmerz und Geilheit. Damit ich nicht schreien konnte stopfte er mir wieder den Mund mit seiner Zunge. Er fickte mich mit kräftigen, unermüdlichen Stössen bis mir beinahe Sehen und Hören vergingen, als erneut jemand hinein kam. Er hörte diesmal jedoch nicht ganz auf sondern verlangsamte lediglich seine Bewegungen und stiess mich ganz sanft bis wir wieder unter uns waren. Ich war dadurch etwas zu Atem gekommen aber schon bumste er mich wieder wie ein Stier und ich wusste nicht, wie lange ich es noch aushalten würde. Schliesslich merkte ich aber, wie er sich zu versteifen begann und endlich seinen Saft tief in mich hinein spritzte. Gleichzeitig überkam auch mich ein ungeheurer Orgasmus und meine Muschi krampfte sich richtiggehend um Tims schlaffer werdenden Schwanz.

Wir einigten uns total erschöpft darauf, dass das unser bisher geilstes Langstrassenfest gewesen war. Wer weiss, vielleicht treffen wir uns das nächste Mal ja wieder… 😉

St. Patrick’s Day oder Unholy Trinity…

Freitag, den 23. Oktober 2009

19Vor einer Weile habe ich im Irish Pub einen netten, verheirateten Iren kennen gelernt der in Zürich arbeitet. Wir haben ein wenig geschäkert und Telefonnummern ausgetauscht, danach habe ich lange nichts von ihm gehört bis letzte Woche, als er mich per SMS fragte ob ich Lust hätte, mit ihm und einem Kollegen in einen Swingerclub zu gehen. Na logo hatte ich Lust – der irische Dialekt alleine lässt mich ja schon feucht werden, geschweige denn die Aussicht auf zwei Irish Dicks! 😉 (mehr …)