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Outdoor in Zürich

Donnerstag, den 18. April 2013

Unglaublich – nach einem Winter, der fast ein halbes Jahr gedauert hat, gab’s am Sonntag endlich wieder mal sommerliche Temperaturen! Ich war definitiv nicht die Einzige, die eine regelrechte Winterdepression hatte und daher diesen Tag umso mehr genossen hat.

Ein Outdoor-Erlebnis hatte ich noch nicht, ich bin einfach der Limmat entlang geradelt und habe mich an frühere geile Erlebnisse erinnert.

Was reizt mich eigentlich am Outdoor-Sex so sehr? Ich glaube, neben der ungewöhnlichen Umgebung ist es vor allem das Spontane, das Ungeplante. Ein spezieller Kick ist natürlich auch die Möglichkeit, erwischt respektive beobachtet zu werden. Wobei ich es definitiv nicht geniessen könnte, wenn das Ganze zu exponiert wäre, eine gewisse Ungestörtheit muss schon sein.

Der grösste Nachteil ist für mich ausnahmsweise der Gummi, ganz so spontan wie manchmal nötig wäre geht es damit halt nicht. Das ist wohl auch der Grund, weshalb ich nicht so oft Outdoor-Sex habe wie ich eigentlich gern hätte. Aber Sicherheit geht vor wie ihr ja wisst.

Wo sind denn eigentlich meine liebsten Outdoor-Plätze in Zürich? Abgesehen von der Limmat sicher auf der Werdinsel – da diese auch für andere ein beliebter Treffpunkt ist, ist es nicht allzu schlimm, wenn man erwischt wird. Ansonsten halt irgendwo im Wald oder wo immer es abgelegen ist und kaum mal jemand vorbei kommt.

Vor Jahren hatte ich sogar schon mal mitten im Kreis 3 hinter einem Auto Sex (mit Jonathan – siehe allererste Story!), ausserdem neben einer Kirche in Altstetten, in einem Boot beim Letten, und, und, und… Allerdings würde ich mich das heutzutage wohl nicht mehr getrauen – mit dem Alter wird frau offenbar etwas vorsichtiger 😉 Tatsächlich finden meine Outdoor-Abenteuer heutzutage meist auf meinem Balkon statt aber das ist nicht so schlimm, geil sind sie trotzdem!

Überhaupt, wenn wir schon bei meiner allerersten Story vor fast vier Jahren sind fällt mir auf, dass ich nicht mehr ganz so wild bin wie damals – höchstens noch in meinen Fantasien. Woran das liegt? Ich glaube vor allem daran, dass ich nach einer längeren Beziehung ein enormes Nachholbedürfnis hatte und einfach alles einmal ausprobieren wollte. Inzwischen hat sich das gelegt – ausprobiert habe ich so gut wie alles, was ich wollte, und an gewissen Praktiken bin ich definitiv nicht mehr interessiert. Qualität ist mir zudem sehr viel wichtiger als Quantität, was früher nicht immer der Fall war. Bin ich deswegen langweilig geworden? Ich hoffe nicht, zumindest scheinen euch meine Geschichten ja immer noch zu gefallen und das freut mich natürlich!

Nun hoffe ich aber doch auf das eine oder andere Outdoor-Erlebnis diesen Sommer – in Zürich oder wo auch immer, ich werde euch selbstverständlich auf dem Laufenden halten 😉

Missionarsarbeit

Donnerstag, den 28. Februar 2013

Wie ich ja das letzte Mal bereits geschrieben habe, habe ich überhaupt nichts gegen die gute alte Missionarsstellung einzuwenden, im Gegenteil. Letztes Wochenende kam ich mal wieder in deren ausgiebigsten Genuss – fast zu ausgiebig (aber nur fast ;-)). Ich hätte die Stellung gar nicht wechseln können auch wenn ich gewollt hätte…

Jonathan stattete der Schweiz – und natürlich Zürich – nach über einem Jahr endlich wieder einen Besuch ab und kam am Sonntag Nachmittag als verspätetes Geburtstagsgeschenk bei mir vorbei. Ich hatte mich wahnsinnig auf ihn gefreut und zur Feier des Tages eine gute Flasche Champagner kaltgestellt. Nachdem wir uns um den Hals gefallen und ausgiebig rumgeknutscht hatten stiessen wir an und Jonathan packte seine Mitbringsel – vegane Spezialitäten, die es in Zürich noch nicht gibt – aus. Dann meinte er: „So, jetzt bekommst du aber dein eigentliches Geschenk. Du wirst jetzt rundum verwöhnt so wie du es am liebsten hast und zwar so, dass du nichts dagegen tun kannst auch wenn es dir nicht passt. Wann bist du denn das letzte Mal gefesselt worden und konntest dich nicht wehren?“ „Öhm, keine Ahnung, ist schon ein Weilchen her…“ „Dacht ich’s mir doch, dann wird es doch wieder mal höchste Zeit.“

Er befahl mir, mich auszuziehen und auf’s Bett zu legen. Dann band er mich mit Tüchern am Bettgestell fest, so dass ich mit gespreizten Armen und Beinen dalag. „Du magst doch die Missionarsstellung, oder? Die wirst du jetzt sowas von ausgiebig geniessen können, das glaubst du gar nicht. Aber zuerst werde ich dich noch ein wenig aufgeilen.“ Jonathan küsste mich und dann fuhr er mit Händen und Zunge langsam, langsam meinen ganzen Körper runter. Zuerst massierte er meine Titten, saugte an den Brustwarzen und biss immer mal wieder zart bis heftig hinein. Dann ging es weiter hinab und er umkreiste so lange mein Lustzentrum, ohne es jedoch richtig zu berühren, bis ich fast ausflippte und ihn anflehte, doch bitte endlich was zu tun. Er grinste. „Was soll ich denn machen – das da?“ Er befeuchtete einen Finger in meiner nassen Muschi und rieb dann meinen Kitzler. Ich stöhnte auf. „Mehr bitte.“ Darauf kniete Jonathan sich zwischen meine Beine, saugte die Klit in sich hinein und zwirbelte gleichzeitig meine Nippel. Mir kam es augenblicklich und ich stöhnte meinen Orgasmus heraus. „Aber jetzt fick mich bitte endlich!“ „Immer mit der Ruhe, zuerst sollst du noch so richtig abspritzen.“ Er steckte zwei Finger in mich hinein und massierte den G-Punkt so lange bis alles klitschnass war. „So, und jetzt ficke ich dich bis du nicht mehr kannst.“ Er zog sich einen Gummi über und stiess seinen Prügel bis zum Anschlag in meine lechzende Votze. Zuerst bumste er mich hart von einem Höhepunkt zum nächsten, dann blieb er auf mir liegen und bewegte sich nur noch ganz langsam hinein und hinaus. Dabei küssten wir uns tief. Dann fing er wieder an, richtig fest zuzustossen, und ich stiess so gut wie möglich entgegen. Es war geil und ich war schon lange nicht mehr so oft gekommen. Jonathan biss zwischendurch auch immer wieder in meine Nippel, die langsam aber sicher schmerzten. Überhaupt hätte ich nichts gegen eine Pause einzuwenden gehabt aber Jonathan machte sein Versprechen war und fickte mich so lange bis ich dachte, dass ich es keine Sekunde mehr aushalten würde. Das Bett und ich selbst waren triefend nass, alles tat mir weh und ich konnte mich kaum bewegen. Deshalb war ich extrem froh als Jonathan endlich seinen Schwanz herauszog und seinen Saft unter Stöhnen auf meinen Bauch und meine Titten spritzte.

„Na, habe ich dir zu viel versprochen?“ „Absolut nicht! Es wäre aber trotzdem nett, wenn du mich jetzt losbinden würdest, ich muss mal auf’s Klo… Und wenn du das nächste Mal in Zürich bist können wir gerne eine andere Stellung ausprobieren – so gerne ich die Missionarsstellung mag, das war doch fast ein wenig too much. Aber nur fast ;-).“

Ein Quicky in Ehren…

Donnerstag, den 31. Januar 2013

Manchmal muss es einfach schnell gehen und ein Quicky kann zwischendurch verdammt viel Spass machen wie ich letzten Samstag mal wieder erfahren durfte.

Ich ging an eine Party in Zürich. Ich freute mich nicht nur aufs Tanzen sondern auch darauf, Nino mal wieder zu treffen. Ich war schon tagelang total spitz (Eisprung, was sonst…), Thorsten war in den Skiferien und auch sonst war grad kein geiler Stecher zur Hand. Aber ich war sicher, dass Nino nach der Party noch mit zu mir kommen würde wie üblich und mein „Problem“ beheben würde.

Leider kam es jedoch anders, Nino tauchte nämlich mit einer sehr jungen Begleiterin im Schlepptau auf. Er stellte sie als Astrid vor und flüsterte mir ins Ohr: „sorry, mein Chef hat sie mir auf’s Auge gedrückt. Das ist seine Nichte, die über’s Wochenende zu Besuch in Zürich ist und unbedingt mal an eine Gothic-Party wollte. Ich konnte nicht gut nein sagen als er mich fragte, ob ich sie mitnehme… Ausserdem scheint sie auf mich zu stehen, wir können also nicht mal öffentlich rummachen sonst ist sie sicher beleidigt und erzählt ihrem Onkel was für ein Arsch ich sei. Tut mir echt leid, ich hatte mich total darauf gefreut, dich zu ficken, aber geht beim besten Willen nicht…“

Das verstand ich natürlich auch wenn ich ziemlich enttäuscht war. Wir nützten jedoch jede kurze Abwesenheit Astrids gnadenlos aus. Da sie rauchte ging sie zum Glück regelmässig nach draussen und dann knutschten wir sofort rum wie Teenies, immer mit einem Blick zur Tür um kichernd sofort aufzuhören wenn einer von uns sie von weitem erspähte. Es war eigentlich recht amüsant und mit zunehmendem Alkoholpegel wurden wir mutiger und begannen, uns zu begrapschen während Astrid am Tanzen war. Nino griff mir von hinten unters Röckchen und rieb meine Muschi durch die Strumpfhose und ich strich unauffällig über die Beule in seiner Hose.

Wie gesagt, es war alles in allem höchst lustig abgesehen davon, dass ich nur noch geiler wurde. Dann kam mir plötzlich eine gute Idee. Ich sagte zu Nino: „Ich halt’s echt nicht mehr aus, ich brauch unbedingt deinen Schwanz. Ich werde mich gleich offiziell verabschieden, dann gehe ich auf das einzelne Klo im oberen Stock und warte dort auf dich. Du findest ja sicher eine Ausrede, um dich fünf Minuten loszureissen, oder? Länger brauche ich nicht, glaub mir. Ein Quicky ist genau das was ich jetzt brauche…“

Gesagt getan. Ich sagte Astrid, wie sehr es mich gefreut hätte, sie kennen zu lernen (ha!), holte meine Jacke an der Garderobe und ging rauf zum Klo, das zum Glück selten benützt wurde und frei war. Nach einer gefühlten Ewigkeit klopfte es und ich liess Nino herein. „So, Astrid ist beschäftigt, ich habe einen Kollegen gebeten, sich ein wenig um sie zu kümmern. Lange darf es aber trotzdem nicht gehen, sonst wundert sie sich noch, wie lange ich auf dem Klo bin.“ „Na dann quatsch nicht länger“ meinte ich und öffnete Ninos Hose, aus der sofort sein schöner Prügel heraussprang. Ich hatte mich bereits meiner Strumpfhose und meines Höschens entledigt und streifte das Kondom, das Nino mir entgegenhielt, über seinen Schwanz. Dann bückte ich mich über die Kloschüssel und streckte ihm einladend den Po entgegen. Ohne zu zögern schob er seinen Steifen bis zum Anschlag in meine triefende Möse. Ich stöhnte laut auf, stützte mich mit einer Hand auf den Spülkasten und rieb mit der anderen meine geschwollene Klit. Nino stiess wieder und wieder tief in mich hinein und wie prophezeit dauerte es nicht lange bis sich meine Muschi zusammenkrampfte und Ninos Schwanz melkte bis er tief in mich hinein spritzte.

„Was für ein geiler Quicky“ meinte ich und küsste Nino tief. „Aber ich hoffe trotzdem, dass du das nächste Mal wieder etwas mehr Zeit für mich hast…

Kuschelwetter – nicht nur in Zürich

Freitag, den 16. November 2012

Letzten Sonntag war ja so richtiges Zuhause-Bleib-Wetter. Meine Pläne waren, ein heisses Bad zu nehmen, gemütlich zu frühstücken und den Rest des Tages mit einem Buch und den Katzen im Bett zu kuscheln – alleine. Und diese Pläne wollte ich mir von niemandem durchkreuzen lassen, auch nicht von Thorsten dem nordischen Sexgott. Allein, der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach und als Thorsten gegen Mittag anrief und fragte, ob er bei mir in Zürich vorbei kommen und mitkuscheln dürfe konnte ich einfach nicht nein sagen.

Das Bad nahm ich trotzdem allein denn zu zweit hätten der nordische Hüne und ich, die auch nicht gerade kurz geraten bin, definitiv keinen Platz gehabt. Und ich kuschelte schon mal eine Runde mit den Katzen, damit sich diese später nicht vernachlässigt fühlen würden. Als Thorsten kam legte er sich gleich dazu und machte mit – die Katzen mochten ihn zum Glück genauso wie er sie und genossen seine Streicheleinheiten. Ausserdem gab es ja noch so viel zu quatschen da wir uns noch kaum kannten. Als die Katzen dann aber genug hatten und sich ein anderes Plätzchen suchten, war auch für uns die Kuschelei zu Ende. Thorstens Body war einfach zu sexy um nur zu kuscheln… Ich fasste ihm zwischen die Beine und meinte: „Wow, dein Hammer ist ja schon knüppelhart.“ „Tja, er muss seinem Namen ja auch Ehre machen ;-)“ Und das tat er. Ich nahm ihn erstmal genüsslich in den Mund – naja so weit es bei so einem Mordsteil halt ging jedenfalls… Ich leckte und saugte und wandte mich zwischendurch immer mal wieder eine Etage höher um zu knutschen und an Thorsten Brustwarzen zu knabbern. Dann griff ich zum Kondomkästchen auf meinem Nachttisch und spiesste mich auf sein hartes Rohr. Ich hielt mich mit einer Hand am Eisenrost meines Bettes fest und bewegte mich langsam auf und nieder. Dazu rieb ich mir den Kitzler und als Thorsten plötzlich schneller zu stossen begann, kam es mir zum ersten Mal. Ich liess mich auf ihn sinken und bewegte nur noch mein Becken während wir ausgiebig knutschten.

Dann rollte Thorsten mich herum, so dass er oben war, packte mich bei den Füssen und rammelte so wild drauflos, dass es beinahe weh tat. Ich stöhnte und schrie bis wir gemeinsam explodierten. Danach war wieder eine Runde Kuscheln und Quatschen angesagt bevor Thorsten sich zwischen meine Beine kniete und mir die Muschi leckte bis ich meinte, es vor lauter Ekstase nicht mehr auszuhalten. Dann drehte er mich um und stiess mir seinen Prügel von hinten bis zum Anschlag in die triefende Möse. Er bumste mich wie ein Stier und mir tat alles weh als er endlich zum zweiten Mal seinen Saft in mich hinein spritzte.

Zum Glück musste er bald auf den Zug, sonst hätte ich wohl bis heute nicht richtig laufen können 😉

Biss, äh Blowjob zum Morgengrauen ;-)

Montag, den 15. Oktober 2012

Gestern kam Nino spontan zum Znacht bei mir vorbei weil er grade in der Gegend von Zürich war. Nach dem Essen setzten wir uns aufs Sofa und zappten ein wenig rum. Wir blieben auf SF2 hängen, wo Twilight – Breaking Dawn im Originalton lief. Der Film interessierte uns nicht sonderlich aber das war auch gut so, so konnten wir rumknutschen ohne was zu verpassen. Und die diversen durchtrainierten nackten Oberkörper fand ich definitiv nicht unerotisch 😉

Ich hatte ausnahmsweise Lust, die Führung zu übernehmen, und sagte Nino, dass er einfach nur ruhig sitzen und gar nichts machen solle. Zuerst öffnete ich ihm die Hose, holte seinen Schwanz heraus und bereitete ihn auf den Blowjob vor: erst wichste ich ihn kräftig, bis er steinhart wurde, dann saugte ich zart an der Eichel bis ich die ersten Lusttröpfchen ablecken konnte. Schliesslich nahm ich ihn so tief in den Mund wie möglich und verpasste Nino einen so geilen Blowjob, dass er irgendwann sagte, dass ich aufhören solle. „Oder willst du, dass ich dir in den Mund spritze?“ Öhm, nein, das wollte ich nicht unbedingt… 😉

Ich ging kurz ins Schlafzimmer, wo ich mich gleich meiner Kleider entledigte, holte Gummis und streifte Nino einen über. Dann setzte ich mich über ihm in die Hocke und spiesste mich selbst auf. Gott war das ein geiles Gefühl! Zuerst blieb ich einfach so hocken, küsste Nino tief und rieb mir dabei den Kitzler. Dann bewegte ich mich langsam auf und ab, gaaanz langsam und gaaanz lange, während wir uns abwechslungsweise tief in die Augen schauten und dann wieder küssten. Plötzlich hatte Nino jedoch genug davon und begann, selbst von unten zu stossen. Er stiess immer heftiger bis ich unter lautem Stöhnen abspritzte und anschliessend immer wieder kam.

Als ich vor lauter Orgasmen fast nicht mehr konnte stieg ich ab, kniete mich zwischen Ninos Beine und machte mit dem Blowjob weiter. Ich leckte abwechslungsweise den Schaft entlang, wichste und saugte. Zwischendurch nahm ich auch die blankrasierten Eier in den Mund und lutschte genüsslich an ihnen. Immer wenn ich merkte, dass Nino kurz vorm Abspritzen war, machte ich eine Pause – schliesslich sollte das ein ganz besonderer Blowjob werden, ein Blowjob made in Zürich sozusagen 😉 Dann wollte ich ihn aber endlich erlösen (der Film war inzwischen auch fast zu Ende) und ich nahm den Prügel noch einmal bis fast zum Anschlag in den Mund, dann gab ich ihm mit der Hand den Rest während er sich in zuckenden Stössen auf meine Titten entleerte.

Nino sass vollkommen erschöpft auf dem Sofa und meinte nur: „In Zürich ist es einfach schon am geilsten…“ Ich grinste: „Nicht in Zürich ist es am geilsten, sondern dort wo ich gerade bin ;-)“